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Bio Gk Gerold Stufe 11 Klausur 1 .pdf



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Der Zellzyklus :
Interphase:
• Zellwachstum
• Erbinformationen werden verdoppelt
• Zellkern regt den Stoffwechsel an => großer Umsatz von Proteinen
Prophase:
• Chromosome durch Schraubung und Faltung verkürzt
• jedes Chromosom ist in zwei identische Hälften (Chromatide) gespalten
• Chromatide werden vom Centromer zusammengehalten
• zwischen den Polen der Zelle entstehen Kernteilungsspindeln
• Kernmembran und Nucleolus lösen sich auf
Metaphase:
• Chromosome ordnen sich auf der Äquatorialebene an
• Spindelfasern heften sich an das Centromer
Anaphase:
• Verbindung zwischen Centromer und Chromatiden löst sich
• Chromosome werden zu Chromatiden getrennt
• Chromatide werden zu den gegenüberliegenden Zellpolen gezogen
Telophase:
• Spindelapparat löst sich auf
• Nukleolus und Kernhülle wird neu gebildet
• Chromatide strecken sich
zwischen Zellkernen entstehen jetzt :
Pflanzenzelle:
• Zellmembran
• Zellwand



Tierzellen:
Zellmembran

Kontrollpunkte :
• in der (G1-phase, G2-Phase vor der Mitose, Kontrolle in der Anaphase )
Werden durch folgende Faktoren eingeleitet :
• Nährstoffe
• Zelldichte
• Zellvolumen
• Mengenverhältnis
• Regulatorstoffe
• konstante Anzahl

Tier-und-Pflanzenzelle im Vergleich
Gemeinsame Punkte :
Organell

Zellmembran

Aufbau

Funktion






Lipid-Doppelschicht
hydrophil außen
hydrophob innen
durchwachsen von
Proteinen



Zellkern



enthält
Erbinformationen



Steuert Stoffwechsel
innerhalb der Zelle

Kernhülle



Doppelte Zellmembran



Grenzt Karyoplasma
vom Cytoplasma ab

Nucleolus




Kernkörperchen
hoher RNA-Gehalt



An der Bildung von
Ribosomen beteiligt



Abgrenzung
verschiedener
Organellen
regeln den
Stoffwechselaustausch

Unterschiede:
Pflanzenzelle

Tierzelle

Von Zellwand umschlossen

Besitzen keine Zellwand

Enthalten Chloroplasten oder andere
Plastiden für Fotosynthese

Besitzen keine Chloroplasten oder andere
Plastiden

Besitzen Vakuolen

Haben nur selten Vakuolen

Zellwände durch Tüpfel im Kontakt

Zellen durch extrazelluläre Matrix im
Kontakt

Cytoplasma relativ Strukturlos

Cytoplasma fein granuliert

Ribosom :
komplexe aus Proteinen
RNA-Gehalt :
Menge der Ribonukleinsäuren

Zell-und-Gewebetypen
Pflanzenzellen besitzen im Gegensatz zu Tierzellen ein Lebenslanges Wachstum.

Gewebetypen den Pflanzenzellen:
Typ:
Meristeme

Beschreibung:






Lebenslange Teilungsfähigkeit und
lebenslanges Wachstum
Zellen sind Würfel-förmig
dünne Zellwände
kaum Vakuolen
entwickeln sich aus Dauergewebe

Grundgewebe und Parenchyme




Am wenigsten spezialisiert
alle Gewebe sind in Parenchym
eingebettet

Festigungsgewebe




Verleihen der Pflanze stabilität
bestehen aus Zellen mit verdickten
Wänden
Zellen sind häufig abgestorben



Leitgewebe





Abschlussgewebe





Durchzieht die komplette Pflanze
versorgen Pflanzen mit Wasser und darin
gelösten Mineralstoffen
dienen zum Transport von
Fotosyntheseprodukten
Begrenzen den Pflanzenkörper nach
außen
Zellwände sind deutlich verdickt
zusätzlich mit einem Verdunstungsschutz
versehen

Gewebetypen den Tierzellen:
Typ:

Beschreibung:

Deckgewebe




Begrenzen die Organe
häufig mit Horn-oder-Kalkschicht
aufgelagert

Bindegewebe



Besitzt unterschiedliche Anteile von
Zellen und Fasern

Muskelgewebe



Besteht aus langgestreckten
Muskelzellen

Nervengewebe:



Dient zur Signalübermittlung, Schutz
und Versorgung von Nährstoffen

Zelltypen:
Typ

Aufbau

Funktion

Steinzelle

Dicke Zellwand

Festigkeit

Faserzelle

Länglich geformt

Festigkeit und Elasizität

Sternzelle

Stern-förmig

Große Oberfläche z.b. zur
Reflektion

Speicher Zelle

Enthält viele Plastiziden

Speichert Energie

Epidermis Zelle

Nach außen hin verdichtete
Zellwand

Speichert Energie
Schutz


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