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Kefer Bauabwicklung 2010 11 27 .pdf



Original filename: Kefer Bauabwicklung 2010-11-27.pdf
Title: Sechste Fachschlichtung Bauabwicklung
Author: Dr.-Ing. Hans-Josef Mayer

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Achte Fachschlichtung (vormals sechste)
Bauabwicklung

Deutsche Bahn AG
Dr.-Ing. Volker Kefer
Vorstand Ressort Technik & Ressort Infrastruktur
Stuttgart, 27. November 2010

Inhalt

Überblick über bauliche Maßnahmen

Stand der Planfeststellung
Grundsätzliche Maßnahmenbündel
Baukonzept im Stuttgarter Talkessel
Vorbereitende Arbeiten
Taktung der Baugruben und Grundwassermanagement
Landschaftsgestaltung Schlossgarten

Rahmenterminplan
2

Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm werden zur
gleichen Zeit gebaut, im Folgenden Fokus auf S21 und die
Baumaßnahmen im Stuttgarter Talkessel
Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen - Ulm
Stuttgart 21
Streckenlänge: 57 km

Hauptbahnhof

NBS Wendlingen – Ulm
Streckenlänge: 60 km
3

Für den Bahnknoten S21 liegen fünf von sieben Planfeststellungsbeschlüssen vor, für die Stuttgarter Talquerung besteht seit 2006 Baurecht
Stand Planfeststellungsverfahren
Feuerbach

1.6 a Zuführung Ober- /

1.5 Zuführung Feuerbach/
Bad Cannstatt, S-BahnAnbindung
1.1 Talquerung
mit Hauptbahnhof

Bestandskräftiger
Planfeststellungsbeschluss liegt vor

Bad Cannstatt
Untertürkheim

Bearbeitungen
Einwendungen läuft

1.6 b Abstellbahnhof
Stuttgart

Esslingen
A8

1.2 Fildertunnel

Ausnahmegenehmigung BMVBS
liegt vor. Unterlagenüberarbeitung für
Plochingen Anhörungsverfahren
läuft

Denkendorf
LeinfeldenEchterdingen

1.3 Flughafenbereich,
Filderbahnhof Flughafen
Rohrer Kurve

1.4 Filderbereich
bis Wendlingen
4

Wendlingen

Grundsätzlich folgt der Bauablauf immer vier Schritten:
Bauvorbereitung, Rohbau, Fahrbahnbau und Installation der Ausrüstung
Erster Schritt: Bauvorbereitung

Bauvorbereitung

5

Grundsätzlich folgt der Bauablauf immer vier Schritten:
Bauvorbereitung, Rohbau, Fahrbahnbau und Installation der Ausrüstung
Zweiter Schritt: Rohbau

Bauvorbereitung

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, freie Strecke)

6

Grundsätzlich folgt der Bauablauf immer vier Schritten:
Bauvorbereitung, Rohbau, Fahrbahnbau und Installation der Ausrüstung
Dritter Schritt: Fahrbahnausbau

Bauvorbereitung

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, freie Fahrbahnbau
Strecke)

7

Grundsätzlich folgt der Bauablauf immer vier Schritten:
Bauvorbereitung, Rohbau, Fahrbahnbau und Installation der Ausrüstung
Vierter Schritt: Installation der eisenbahntechnischen Ausrüstung

Bauvorbereitung

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, Eisenbahnfreie Strecke)
technische
Ausrüstung
Fahrbahnbau

8

Grundsätzlich folgt der Bauablauf immer vier Schritten:
Bauvorbereitung, Rohbau, Fahrbahnbau und Installation der Ausrüstung
Die ersten beiden Schritte nehmen ca. 70 – 80% der Zeit in Anspruch
Ca. 80% der Zeit
Zunächst
vertieft

Bauvorbereitung
Bauvorbereitung

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, freie Strecke)

Fahrbahnbau

Eisenbahntechnische
Ausrüstung
9

Gegenüber heute wird der neue Bahnhof S21 um 90 Grad gedreht
und in Tieflage gebracht, dazu werden 11 wesentliche Bauphasen durchlaufen
1.
Übersicht Stuttgarter Hauptbahnhof

Baumaßnahmen

Planetarium

10

Zur Baufeldfreimachung wird der Querbahnsteig um ca. 110 m nach
Norden verlagert, dazu sind bestimmte Einzelmaßnahmen erforderlich
Vorbereitende Arbeiten Talquerung Stuttgart – Bahnsteige und Gleisvorfeld

Baumaßnahmen

Arbeiten im
Gleisvorfeld

 Arbeiten im Gleisvorfeld
 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

Verlagerung
Querbahnsteig um
rund 110 m

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken

Verlängerung
Bahnsteige
Planetarium
Schaffung
von
Zugangsbrücken1

1 Zeitweise zur Überbrückung der einzelnen Bauabschnitte

11

Parallel dazu erfolgt der Aufbau der zentralen Anlagen für das
Grundwassermanagement im Schlossgarten
Vorbereitende Arbeiten Talquerung Stuttgart – Grundwassermanagement

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld
 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken
 Einrichtung Grundwasser-

management

Planetarium

Einrichtung
Grundwassermanagement
12

Im nächsten Schritt werden die Baustraßen zur Abfuhr
von Aushub auf die zentralen Logistikflächen hergestellt
Vorbereitende Arbeiten Talquerung Stuttgart – Einrichtung Baustraßen

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld
 Verlängerung Bahnsteige

Anlage Baustraßen

 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken
 Einrichtung Grundwasser-

management
 Anlage Baustraßen
Planetarium

13

Zur Vorbereitung des Tiefbaus S21 werden also 3 wesentliche
Baumaßnahmen ausgeführt
Vorbereitende Arbeiten Talquerung Stuttgart – Zusammenfassung

Vorbereitende
Arbeiten

 Bahnsteige und
Gleisvorfeld

Im Folgenden
vertieft

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, freie Strecke)

 Grundwasser-

Fahrbahnbau

management

Eisenbahntechnische
Ausrüstung

 Einrichtung
Baustraßen
14

Die Stellwerkstechnik für die S-Bahn wird in ein neu zu
errichtendes Technikgebäude verlegt
Rohbau – Technikgebäude

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld
 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken

Einrichtung
Technikgebäude

 Einrichtung Grundwasser-

management
 Anlage Baustraßen
Planetarium

15

 Einrichtung Technikgebäude

Die Bauausführung beginnt mit der Erstellung des Dükers
Nesenbach, der den neuen Bahnhof unterquert
Rohbau – Düker Nesenbach

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld
 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken

Düker Nesenbach

 Einrichtung Grundwasser-

management
 Anlage Baustraßen

Planetarium

 Einrichtung Technikgebäude
 Düker Nesenbach

16

Die Bauausführung beginnt mit der Erstellung des Dükers
Nesenbach, der den neuen Bahnhof unterquert
SCHEMATISCH
Rohbau – Düker Nesenbach – Längsschnitt

Heilbronner
Straße

Hauptbahnhof

Planetarium

Willy Brandt
Straße

U

U

S

Düker Nesenbach
17

Als nächstes werden die Gleisanlagen der Stadtbahn im Bereich
der Heilbronner Straße tiefer gelegt
Rohbau – Stadtbahnanbindung Heilbronner Straße

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld

U12

 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken
 Einrichtung Grundwasser-

management
 Einrichtung Technikgebäude

Tieferlegung
Gleisanlagen

Planetarium

 Anlage Baustraßen

 Düker Nesenbach
 Tieferlegung Gleisanlagen

18

Als nächstes werden die Gleisanlagen der Stadtbahn im Bereich
der Heilbronner Straße tiefer gelegt
SCHEMATISCH
Rohbau – Stadtbahnanbindung Heilbronner Straße – Längsschnitt

Heilbronner
Straße

Hauptbahnhof

Willy Brandt
Straße

Planetarium

U

U

S

Stadtbahn Heilbronner
Straße
19

In der Folge wird der neue Bahnhof in offener Trogbauweise
gebaut, geplant sind 25 Bauabschnitte
Rohbau Tiefbahnhof – Trogbau mit 25 einzelnen Bauabschnitten

Baumaßnahmen
U12

 Arbeiten im Gleisvorfeld

Die gewählte Bauweise

sichert durch ein optimales
Grundwassermanagement
den Schutz der Heil- und
Mineralquellen

 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken
 Einrichtung Grundwasser-

management
 Einrichtung Technikgebäude

Planetarium

 Anlage Baustraßen
 Düker Nesenbach
 Tieferlegung Gleisanlagen

Rohbau Tiefbahnhof

 Rohbau Tiefbahnhof

20

Der Rohbau des Fernbahntunnels wird schrittweise in Abschnitten
gebaut, der Grundwasserspiegel wird vollständig wieder hergestellt
Rohbau Tiefbahnhof – Übersicht

1

Beginn
Grundwasserhaltung

2
Herstellen Trog

3
Betonierung und Bau
Kelchstützen

4

Ende der
Grundwasserhaltung

abschnittsweise

Bonatzbau

3
Tiefbahnhof

Kelchförmige Stützen mit 28
aufliegenden Lichtaugen

4

1
2

Gründung mit durchschnittlich
35 Gründungspfählen pro Stütze
21

Im letzten Schritt erfolgt der Umbau der Haltestelle Staatsgalerie

Rohbau – Haltestelle Staatsgalerie

Baumaßnahmen
 Arbeiten im Gleisvorfeld

U12

 Verlängerung Bahnsteige
 Verlagerung Querbahnsteig um

Umbau Haltestelle
Staatsgalerie

rund 110 m
 Schaffung von Zugangsbrücken
 Einrichtung Grundwasser-

management
 Einrichtung Technikgebäude
Planetarium
Haltestelle
Staatsgalerie

 Anlage Baustraßen
 Düker Nesenbach
 Tieferlegung Gleisanlagen
 Rohbau Fernbahnhof
 Umbau Haltestelle Staatsgalerie

22

Der Rohbau des Tiefbahnhofs umfasst 5 wesentliche
Baumaßnahmen ausgeführt
Rohbau – Zusammenfassung

Vorbereitende
Arbeiten

 Bahnsteige und
Gleisvorfeld

Rohbau
(Bahnhöfe, Brücken, Tunnel, freie Strecke)

 Technikgebäude
 Grundwassermanagement

 Düker Nesenbach

Fahrbahnbau

 Stadtbahnanbindung
Heilbronner Straße

 Einrichtung
Baustraßen

 Hauptbahnhof in Trogbauweise
 Haltestelle Staatsgalerie
23

Eisenbahntechnische
Ausrüstung

Der neue Tiefbahnhof fügt sich mit seinen Lichtaugen in die
Parklandschaft des Schlossgartens ein
Neuer Tiefbahnhof

24

Große und hochwertige Flächen werden für die städtebauliche
Nutzung gewonnen
Freiwerdende Flächen

A3

25

Die Talquerung mit Hauptbahnhof wird nach Abschluss aller
Arbeiten 2019/ 2020 in Betrieb gehen

Rohbau

Vorbereitende
Arbeiten

Rahmenterminplan Talquerung mit Hauptbahnhof – Übersicht
2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Arbeiten im Gleisvorfeld
Verlängerung Bahnsteige
Verlagerung Querbahnsteig
Schaffung von Zugangsbrücken
Grundwassermanagement
Baustraßen

Technikgebäude
Düker Nesenbach
S-Bahnanbindung Heilbronner Str.
Rohbau Fernbahnhof
Umbau Haltestelle Staatsgalerie

Fahrbahnbau
Eisenbahntechnische Ausrüstung
Inbetriebnahme/ Probebetrieb
26

Der Bau des neuen Stuttgarter Durchgangsbahnhofs erfolgt in vier
Phasen und berücksichtigt Umweltbelange
Zusammenfassung
 Für den Tiefbahnhof S21 liegt ein bestandskräftiger Planfeststellungsbeschluss vor
 Die Durchführung der Bauarbeiten erfolgt in 4 Phasen:
- In der Vorbereitungsphase wird das Gleisvorfeld umgebaut, das Grundwassermanagement

eingerichtet und es werden die Baustraßen angelegt – diese Anlagen haben nur für die Dauer
des Projektes Bestand
- Der Rohbau umfasst die Errichtung aller Anlagen, die für den neuen Bahnhof notwendig sind
- Anschließend erfolgt der Fahrbahnbau
- Der Ausbau von Gebäuden und die Installation der eisenbahntechnischen Ausrüstung

schließen die Bauphasen ab
 Die gewählte Bauweise sichert durch das Grundwassermanagement den bestmöglichen

Schutz der Heil- und Mineralquellen
 Nach Fertigstellung des Tiefbahnhofs erfolgt die Verfüllung des Bodens und das Gleisvorfeld

des alten Kopfbahnhofs wird abgebaut - dadurch entstehen ca. 100 ha hochattraktiver Flächen
für die städtebauliche Entwicklung
27

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Deutsche Bahn AG
Dr.-Ing. Volker Kefer
Vorstand Ressort Technik & Ressort Infrastruktur
Stuttgart, 27. November 2010


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