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die unternehmensfinanzierung muss1168 .pdf


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die unternehmensfinanzierung muss
Unsere Fachleute im Fachgebiet Unternehmensfinanzierung und können Ihre Wünsche vorab
prüfen und/oder realisieren.Bestimmen Sie einen ein kostenloses und unverbindliches
Telefonanruf oder besuchen Sie unsere Webseite. http://www.youtube.com/watch?v=tR_jxvCj0pk

Die Unternehmensfinanzierung muss gleichermaßen notwendige Versicherungen oder
Lagerkosten an Umschlagplätzen absichern. Bei internationalen Geschäften gibt es für die
erforderlichen Zahlungsbedingungen oder Lieferkosten keine Patentlösungen.
Eine Vereinbarung im Auslandsgeschäft ist für Betriebe, die sich auf das Ausfuhrgeschäft
spezialisiert haben, vorwiegend nach jeder Erfüllung neu zu verhandeln. Eine
Unternehmensfinanzierung sichert Geschäfte. Ist ein Export nicht durch Eigenkapital, Fremdmittel
oder Kredite geschützt, können unklare Zahlungsbedingungen, riskante Geldmittelbeschaffungen
oder Konflikte unter den Handelspartnern aus verschiedenen Kulturen einen Warenaustausch
scheitern lassen.Von einer kurzfristigen Unternehmensfinanzierung spricht man bei
Zahlungszielen bis zu einem Jahr. Dabei kommen folgende Finanzierungsinstrumente zur
Nutzung - das Akkreditiv, der Kontokorrentkredit, der Wechseldiskont, der Akzeptkredit, der
Rembourskredit, das Exportfactoring.
In weiten Bereichen der langfristigen Projektfinanzierung ist insofern ein Wandel eingetreten, als
nicht mehr der Exporteur, sondern der fremde Importeur vom Lieferland Kredite erhält. Es gibt
verschiedene Wege, Exportgeschäfte zu finanzieren. HinsichtliVor dem Hintergrundch des
Finanzierungszeitraumes unterscheidet man zwischen kurzfristiger wie auch mittel- und
langfristiger Projektfinanzierungen . Bei der kurzfristigen Exportfinanzierung sind die
Zahlungsziele in der Regel kleiner als ein Jahr. Von mittel- und langfristiger Finanzierung spricht
man bei Zahlungszielen ab einem Jahr.
In Bundesrepublik Deutschland unterstützt die Herrschaft deutsche Exporteure und Banken mit
Exportkreditgarantien dabei, sich gegen Länder- und Käuferrisiken aus Exportgeschäften
abzusichern. Durch die Risikoübernahme sind die sogenannten Hermesdeckungen ein wichtiges
Instrument zur Exportfinanzierung, die oftmals erst durch die staatliche Absicherung zustande
kommt. Im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Bundesregierung Anpassungen an
dem Garantieinstrumentarium vorgenommen, um die Finanzierung von Exporten auch in
schwierigen Zeiten zu stützen. Da Geschäfte mit dem Ausland stets mit höheren Risiken behaftet
sind als Geschäfte mit dem Inland, gestaltet sich eine Risikoabsicherung für den Ausführer
schwierig, Zahlungsprobleme sind häufig.
Forfaitierung als Mittel der Exportfinanzierung
Sehr für mittelständische Firmen sind Factoring und Forfaitierung als Finanzierungsmöglichkeiten
wichtig, da die Fremdfinanzierung über klassische Bankkredite gehäuft schwieriger wird. Im
Wirtschaftsleben gewinnt die Forfaitierung zur Exportfinanzierung zunehmend an Bedeutung, da
Kreditinstitute auf Grund verschärfter bankaufsichtsrechtlicher Bestimmungen nicht mehr so

bequem Kredite bewilligen dürfen und deshalb Lieferantenkredite aufgenommen werden müssen.
Die Forfaitierung geht auf die Sowjetunion zurück. Während des Richard Nixon-Besuchs in
Moskau im Mai 1972 wurden amerikanische Weizenlieferungen für die Sowjetunion vereinbart. In
der Folge kaufte die Sowjetunion auch in Europa Weizen wegen einer langandauernden
Trockenperiode auf. Wegen des Devisenmangels zahlte Russland nicht sofort, sondern durch
mittelfristige Wechsel der staatlichen sowjetischen Außenhandelsbank unter Wechselbürgschaft
des sowjetischen Staates nach Diskontierung bei westeuropäischen Banken. In der Diskontierung
lag der Forderungsankauf, die Wechselbürgschaft führte zu einer unechten Forfaitierung.
Der Importeur stellt für einen ihm eingeräumten Lieferantenkredit eine Sicherheit (z. B. in Form
eines Bankavals auf einem Solawechsel oder indem er ein deferred payment-Akkreditiv eröffnen
lässt). Der Exporteur (Forfaitist) verkauft die Forderung abzüglich Zinsen an den Forfaiteur (Bank
des Exporteurs) und überträgt die Rechte aus dem Sicherungsinstrument an diesen. Bei Fälligkeit
zieht der Forfaiteur den Betrag ein und hat den im durch den Kunden zu zahlenden Betrag
enthaltenen Zins als Gewinn.


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