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De Musklunker .pdf


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Mühlhäuser Allgemeine

TAMU

Freitag,.November

Fliegner als
Vize-Chef
gewählt

Bauvorhaben
im Dorf
gehen weiter

Bezirkstagung des
VdK-Sozialverbands

Kosten sollen nicht
überschritten werden

Werther. Christian Fliegner
vom Sozialverband VdK im Unstrut-Hainich-Kreis wurde beim
3. Ordentlichen Bezirksverbandstag in Werther bei Nordhausen zum stellvertretenden
Bezirksvorsitzenden gewählt.
Als neuer Vorsitzender wurde
einer Pressemitteilung zufolge
mit großer Mehrheit Dietmar
Buchardt gewählt, der den erfolgreichen Weg seines Vorgängers Bernd Reiber weitergehen
will. Reiber war nicht wieder angetreten. Der hatte in seinem zuvor gehaltenen Bericht gesagt,
dass der VdK-Sozialverband
sehr viel Positives gerade im sozialen Bereich erreicht habe.
„Weiterhin haben wir ständig
beigetragen, den Verband in der
Öffentlichkeit
darzustellen,
kommunalpolitische
Verbindungen zu knüpfen sowie den
Bestand der Mitglieder zu vervielfältigen und neue Ortsverbände zu gründen.“ Alle anwesenden Vertreter der vier Kreisverbände mit ihren Ortsverbänden hätten ihre Mitgliederzahlen erhöhen können, was
wieder bestätige, so Reiber, wie
wichtig der VdK für viele der
Menschen geworden ist.
Der Kreisverband UnstrutHainich hat im Übrigen acht
Ortsverbände und 1045 Mitglieder und ist damit der zweitstärkste nach Nordhausen im
Bezirksverband. Dieser zählt
insgesamt 3923 Mitglieder.

Berliner auf
den Spuren
von Luther
Gymnasiasten zu Gast
in Mühlhausen
Mühlhausen. Drei 8. Klassen
des Max-Planck-Gymnasiums
aus Berlin-Mitte hatten sich am
Mittwoch und Donnerstag auf
die Spuren von Martin Luther in
Thüringen begeben. Erster Höhepunkt war die Wartburg mit
der Stube in der Burgvogtei. Diese ist bekanntlich der authentische Wohn- und Arbeitsraum
des Reformators von Mai 1521
bis März des Folgejahres und
seit Jahrhunderten Ziel unzähliger Pilger. Der Raum gilt zugleich als Geburtsstätte der Lutherbibel und unserer modernen
Sprache. Gestern nun nahmen
die Gymnasiasten in Mühlhausen speziell Thomas Müntzer
unter die Lupe. Er war als Priester zunächst ein engagierter Anhänger und Bewunderer Martin
Luthers. Im Gegensatz zu Luther stand Müntzer für die gewaltsame Befreiung der Bauern.
Darüber erfuhren die Schüler
aus Berlin vor allem während
einer Führung durch das Bauernkriegsmuseum am Kornmarkt in Mühlhausen. Die Schüler betätigten sich zudem praktisch mit historischen Schriften.

Von Ulrich Schiffer

Mühlhäuser Feuerwehr musste vier Haustiere retten
Ein Spezialteam der Mühlhäuser
Feuerwehr mit Andre Thon musste
am Donnerstag gleich vier verwahrloste Tiere aus einem Haus an der

Ecke Wahl-/Ratsstraße retten: zwei
Hunde, eine Katze und ein Chinchilla. Anwohner hatten die Polizei alarmiert, weil aus dem Eckhaus unauf-

hörlich Hundegebell zu hören war
und offenbar kein Mensch mehr im
Haus schien. Die eingeschalteten
Behörden mit dem Vollzugsdienst

der Stadt, dem Veterinäramt und
der Polizei gingen gemeinsam vor.
Ermittelt wird gegen den oder die
Tierhalter. Foto: Daniel Volkmann

Musik bestimmt seit der Kindheit
das Leben von Julian Feierfeil
Der 22-jährige Schlotheimer tritt am morgigen Samstag mit seiner Band am Schwanenteich bei „Thüringen rockt“ auf
Von Jana Leonhardt
Mühlhausen. Eine moderne
Kaffeemaschine steht in der
Ecke auf einem kleinen
Schrank, auch Tee gibt es. Auf
der anderen Seite steht ein großer Tisch, zwei Sofas und ein
großer Sessel. Der 22-jährige Julian Feierfeil aus Schlotheim hat
es sich gemütlich gemacht in seinem Proberaum, der sich im
Nachbarort befindet. An der
Wand hängen zwei Western-Gitarren und eine weiße E-Gitarre.
Das ist aber nur ein Bruchteil
seines ganzen Gitarren-Sortiments. Etwa zwölf dieser Instrumente habe er zu Hause. Die genaue Zahl konnte er nicht sagen.
„Überall im Haus ist eine Gitarre verstreut, damit ich meine
Ideen auch überall realisieren
kann“, argumentierte er. Julian
schreibt seine eigenen Lieder,
die Ideen kommen ihm an den
unterschiedlichsten Orten und
Zeiten. „Ich bin auch schon einmal aufgewacht und hatte auf
einmal eine Idee“, erinnerte sich
der Schlotheimer, der im Kindergarten bereits Keyboard
spielte, sich mit 12 Jahren dann
eigenständig Gitarre beibrachte.
Seit November 2011 spielt der
22-Jährige in einer Band. Seine
erste Band-Erfahrung ist das allerdings nicht, bereits zu Schul-

zeiten auf dem Seiler-Gymnasium spielte er mit Klassenkameraden. „Krisenplan“ nannten sie
sich. „Wir waren dann aber alle
nach dem Abi verstreut“, meinte
er. Zeit zum gemeinsamen Spielen blieb dann kaum noch, auch
gemeinsame Auftritte wurden
immer seltener.

Musiker glaubten erst
dem Personalausweis
Während seines Musik-Studiums an der Universität Erfurt
lernte Julian einen weiteren Gitarren-Spieler kennen, Timo
Pröger. Er war bereits in einer
Band, die allerdings ihre Sängerin verloren, da sie aus der Landeshauptstadt wegzog. „Timo
fragte mich dann, ob ich nicht
mal Lust hätte, mit ihm und den
anderen beiden Jungs zu proben“, erinnerte sich Julian an die
Anfänge. Dann ging es recht
schnell. Die Männer waren sich
sympathisch, wollten musikalisch gemeinsame Wege gehen.
Wieso wurde eigentlich dein
Nachname als Bandname gewählt, du kamst ja eigentlich als
Letzter dazu?, wurde Julian gefragt. Er musste lachen. „Naja
nachdem wir uns alle erst mit
dem Vornamen vorgestellt hat-

Schlotheimer
Stadtrat tagt
Schlotheim. Der Wirtschaftsplan der Kindertagesstätte „Seilermännchen“, die Bebaubarkeit der ehemaligen HeizwerkFläche für einen Solarpark und
die Ausweisung einer Teilfläche
der katholischen Kirche als
Wohnbaufläche stehen auf der
Tagesordnung der nächsten
Stadtratssitzung. Sie ist öffentlich und findet am kommenden
Montag, dem 25. November, ab
19 Uhr im Schlotheimer RiSoHotel (Konferenzraum) statt.
Dabei geht es auch um eine Verlängerung des Mietvertrages
vom „Seilerbad“. Gleich zu Beginn, wie immer, die Anfragen.

Votragsreihe
von Bündnis
Julian Feierfeil spielt gern in seinem Proberaum. Samstag wird er aber auf der Bühne stehen bei „Thüringen rockt“ in der Kulturstätte am Schwanenteich. Foto: Jana Leonhardt
ten, kam dann auch irgendwann
der Nachname ins Spiel“, sagte
der 22-Jährige, „dass ich Feierfeil heiße, wollten mir die anderen nicht glauben.“ Erst seinem
Personalausweis schenkten die
anderen – neben Gitarrist Timo
Pröger auch Schlagzeuger Ingo
Kaiser und Bassist Frank Schlebeck – letztendlich Glauben.

Weil der Name eben so außergewöhnlich ist, wurde er kurzerhand als Bandname gewählt.
Am Samstag treten „Feierfeil“, die beim Thüringen Grammy 2013 zum Publikumsliebling
gewählt worden, gemeinsam mit
zwei anderen berühmten Bands
aus Thüringen auf. „Hannes
Kinder & Band“, Teilnehmer

beim diesjährigen Bundesvision
Song Contest, und „Colour
Rain“ aus Mühlhausen werden
dann zu sehen und vor allem zu
hören sein.
Nicht nur darauf freut sich die
Erfurter Band „Feierfeil“, sondern auch auf den 13. Dezember. Dann wird nämlich ihr erstes Album veröffentlicht.

Jugendliche übten Theaterstück in „Urbsch“ ein
„De Musklunker“ – Hochzeitsvorbereitungen in der Familie Wöpke. Der erste Auftritt des Urbacher Bauerntheaters war ein großer Erfolg
Von Maximilian Pohl

Ein Tag in der Familie Wöpke, die mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, wurde
vom Urbacher Bauerntheater mit dem Titel „De Musklunker“ aufgeführt.
Foto: privat

Großengottern. Das Baugeschehen im Ort geht weiter, wie
das auf der jüngste Gemeinderatssitzung zur Sprache kam. Etwa beim Neubau der Trauerhalle auf dem Martinifriedhof.
Derzeitiger Stand: Das Dach
ist gedeckt,die Außenarbeiten
sind angelaufen, danach erfolgen die Innenarbeiten. Bürgermeister Thomas Karnofka (FW)
zeigt sich optimistisch und
stimmt mit Bauamtsleiter Andreas Thormann überein, dass die
Baukosten von 150 000 Euro
nicht überschritten werden. Für
jedermann sichtbar: Der im August begonnene Bau des ReweMarktes macht große Fortschritte. Vielleicht Mitte 2014 Eröffnung? Schon vorstellbar. Vorher allerdings muss der Bau der
Abwasserkanäle in Gang kommen. Zuständig ist dafür der
AZV Notter, der im Frühjahr
mit den Arbeiten beginnen will.
Parallel dazu sollen die Ziegel-und Hohe Straße an das System angeschlossen werden.
Beim Ausbaggern auf dem künftigen Supermarktgebäude sind
die Archäologen fündig geworden. Zu Beginn des kommenden
Jahres wollen die Experten den
Einwohnern ihre Ergebnisse
vorstellen. Das wird sicher eine
spannende Angelegenheit, freut
sich auch der Bürgermeister.

Urbach. Vor drei Jahren hat alles begonnen. Nach dem Besuch
des Almenhäuser Bauerntheaters in Urbach kam der Gedanke, ein eigenes Theaterstück mit
den Inhalten der Urbacher
Chronik zu erstellen. So fanden
alle zwei Wochen, später dann
auch wöchentliche ,,geheime
Treffen“ statt, um das Theaterstück zu bearbeiten und erste
Proben durchzuführen.
Außerdem fanden Inspirationsfahrten zu Komödien und
Kabaretts statt. Nachdem alle
Dialoge und Charaktere erstellt
waren, konnten vollständige
Proben in dem durch den Bürgermeister Martin Wacker (pl)
zur Verfügung gestellten Proberaum durchgeführt werden.
Vor einigen Tagen war es nun
endlich soweit, und die Vorstel-

lung des Urbacher Bauerntheaters mit dem Titel ,,De Musklunker“ fand statt. Es wird ein Tag in
der Familie Wöpke aufgeführt,
die sich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen von Edmund
und Emma befindet.
Die Hauptcharaktere in dem
Theaterstück sind der gemütliche Bauer Gustav (gespielt von
Andreas Hey) und seine Frau
Pauline (Ilona Grüneberg) sowie deren Sohn Edmund (Ralf
Gülland) und dessen Verlobte
Emma (Melanie Schucherdt).
Des Weiteren kommen während der Geschichte der Pfarrer
(gespielt von Mathias Grüneberg) und seine neugierige Frau
(Susann Hey) sowie der Schneider (Stefan Grüneberg) zu Besuch, um der Familie bei den
Vorbereitungen zu helfen oder
sie, ja richtig, zu belauschen. Der
hektische Bäcker und Meester

(gespielt von Tobias Hey) und
der adrette Bürgermeister (Winfried Mehler) sind weitere Charaktere des Bauerntheaters.
Das gesamte Stück ist in dem
alten Urbacher Dialekt, dem sogenannten Urbacher Platt oder
auch dem Urbsch, geschrieben.
Die getragenen Kostüme sind
größtenteils noch Originalstücke oder der Zeit entsprechende
Neueinkäufe. Den Part des Ansagers übernahm Matthias Grube und den der Souffleuse Katrin
Gülland.
Insgesamt ist das Theaterstück mit sehr viel Humor ausgestattet und wurde vor einer der
Zeit entsprechenden TheaterKulisse aufgeführt. Die Schauspieler und alle Beteiligten können auf dieses Theaterstück sehr
stolz sein. Ein Besuch des Urbacher Bauerntheater hat sich fürs
Publikum auf jeden Fall gelohnt.

Artikel vom 22.11.2013

Eschwege. Das Aktionsbündnis
„Bunt statt braun“ im WerraMeißner-Kreis wird beginnend
mit dem 24. November in lockerer Folge eine Vortragsreihe organisieren: „Vom christlichen
Antijudaismus zu den Neonazis
von heute“. Die Serie beginnt
mit dem Vortrag von Professor
Micha Brumlik am Sonntag, 19
Uhr, in der Aula der Volkshochschule Eschwege unter dem Titel: „Vom christlichen Antijudaismus – insbesondere Luthers
– zum politischen Antisemitismus der Jahre 1933 bis 1945“.

Zur Pflege von
Kriegsgräbern
Heyerode. Dem Gedenken und
der Kranzniederlegung für die
Opfer der beiden Weltkriege sowie jeglicher Gewaltherrschaft
anlässlich des Volkstrauertages
am Ehrenmal vor der Gemeindeverwaltung schloss sich eine
Gesprächsrunde an. Eine Spendenaktion unter den Veranstaltungsteilnehmern erbrachte insgesamt 160 Euro für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Im Namen des Verbandes
bedankte sich Manfred Böhm,
der ebenfalls eine kurz zuvor
eingegangene Spende der Heyeröder Kirmesgesellschaft würdigte. Dies tat auch Ortschaftsbürgermeister Andreas Henning
(CDU). Manfred Böhm, dessen
Vater im Zweiten Weltkrieg im
Elsass gefallen und auf einem
französischen Soldatenfriedhof
beigesetzt ist, verwies auf den beträchtlichen Aufwand zur Pflege
der Kriegsgräber. Die Spenden
seien also sehr willkommen.


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