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schreuder1295 .pdf


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schreuder
Die neue Straßenverkehrsordnung von 2013 wirft immer wieder Fragen auf, neben die logische
Frage „weshalb", gibt es auch viele Fragen was hat sich (immer in das Nachteil von der Fahrer
(Autofahrer aber auch Fahrradfahrer)) eigentlich geändert. Auf die erste Frage können wir keine
Antwort geben. Wir verstehen auch nicht weshalb die Bußgelder so viel Teurerer geworden sind.
Eigentlich wissen wir es doch. Nicht um das Verkehr sicherer zu machen oder Sachen zu
verbessern, nicht um die Umwelt Grüner zu machen. Nein nur um die Finanzen in die
Bundesländern zu verbessern. So werden Bußgelder mißbraucht statt genutzt wofür es bezahlt
wird. Aber diese Antwort soll man niemals von einer Regierung in welches Bundesland auch
hören. Man versteckt sich hinter Regeln sind Regeln oder das Verkehr muß sicherer werden, ob
es sicher wird wenn die Bußgelder höher sind. Sicherer wird es mit die richtige Maßnahmen wie
kein wechselenden Geschwindigkeitsstufen und so weiter. Um dann doch ihre Finanzielle Risiken
in Bild zu bringen, hier noch einmal die wichtigsten Änderungen samt die neue Gebühren auf
einen Blick. Es geht um unterschiedliche Themen für Auto- aber auch Radfahrer. Zum Beispiel:
Parken ohne Parkschein, falsches einfahren in die Einbahnstraße oder Radfahren ohne Licht: Für
Auto- und Radfahrer haben sich die Bußgelder für einige Verkehrsverstöße erhöht. Hier unten
stehen die wichtigsten Änderungen in Überblick:
- Ein Knöllchen fürs Parken ohne Parkschein ist ab sofort doppelt so teuer und kosten € 10,- statt
€ 5,-. Selbst wenn man ein Parkschein hatte, aber es ist nicht gut sichtbar kostet es € 10,-.
- Wer die erlaubte Parkzeit überschreitet, zahlt mindestens € 5,- mehr als bisher.
- Wer seinen Wagen auf dem Geh- oder Radweg parkt, muß ab sofort € 20,- statt € 15,bezahlen. Auch unerlaubtes befahren der Fußgängerzone wird um € 5,- teurer. LKW-Fahrer
werden sogar mit € 75,- plus einen Punkt in Flensburg, statt bisher € 20,-, zur Kasse gebeten.
- € 20,- statt € 10,- zahlen Autofahrer den beim unvorsichtigen Öffnen der Fahrzeugtür anderen
Verkehrsteilnehmer wie z.B. gefährden, wie man das nachweisen wolle ist nicht bekannt genauso
wie man so etwas meßt ist nicht bekannt.
- Radfahrer die unerlaubt eine Einbahnstraße in falscher Richtung befahren, müssen jetzt € 20,statt bisher € 15,- zahlen.
- Fahren ohne Licht oder mit verdreckten Scheinwerfern kostet Autofahrer € 20,- statt bisher €
10,-.
- Radfahrer die in falscher Richtung auf den Radweg unterwegs sind, zahlen € 20,- statt € 15,-.
- Fahren ohne Radlicht kostet ebenfalls ab sofort € 20,-.
- Zu schnell fahren ist nicht nur teuer geworden, aber es gibt auch schneller Punkte. Und man
braucht weniger Punkte um das Führerschein zu verlieren, mit alle Konsequenzen.
Glücklich gibt er für das letzte Problem eine Lösung. Man kann ein Schreuder oder Blitzerwarner
nutzen. Zeit kurzer Zeit gibt es jetzt auch ein legales (in ganz Europa) Radarwarner (oder
Blitzerwarner). Es ist eigentlich ein Elektrosmogmeßgerät das sich meldet wenn es ein Radaroder Laserkontrolle signalisiert. Elektrosmogmeßgeräte sind in alle Ländern von Europa erlaubt.
So sie können komplette beruhigt und ohne Bußgeld über die Grenze in Urlaub fahren.


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