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Welche Versicherungen brauchen Studenten .pdf



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Versicherungen für Studenten
Seite 1

Welche Versicherungen
Studenten brauchen

Versicherungen für Studenten
Seite 2

Editorial

Über den Charme von Versicherungen
Nimm mal an, ihr übernachtet zu dritt bei Freunden.
Am Morgen sind eure Räder, die ihr vor dem Haus angeschlossen hattet, gestohlen. Eine/r von euch hat keine
Versicherung und kann das Rad gleich abschreiben. Der/
die Zweite hat eine Hausratversicherung. Aber die teilt
mit, dass sie nichts zahlt. In den Bedingungen steht
nämlich, dass ein Fahrrad nachts draußen nicht versichert ist, wenn man nicht mehr nach Hause fährt. Der/
die Dritte hat eine Versicherung, die auf diese Klausel
verzichtet. Also ersetzt die Versicherung das Rad ohne
Probleme. Schön wäre es sicher, wenn du nun diesen
Tarif hättest.
Sich mit Versicherungen zu beschäftigen, hat für die
meisten nur begrenzten Charme. Trotzdem zahlt es sich
aus, finden wir. Deshalb wollen wir dir mit dieser Broschüre einen Einstieg bieten. Wir zählen Versicherungen auf, die du brauchst, solche, die nützlich sind, und
solche, die du getrost vergessen kannst. Und wir sagen
immer, was für Studenten besonders interessant ist.
Außerdem weisen wir dich auf einige Spitzfindigkeiten
der Versicherer hin, damit du am Ende nicht ohne Rad
dastehst.
Bei allen Versicherungen finden sich Unterschiede zwischen den Tarifen. So wie im oben beschriebenen Fall.
Wir stellen meist den Branchenstandard dar. Bitte denke dran, dass es immer wieder Ausnahmen gibt, selbst
wenn wir nicht ausdrücklich darauf hinweisen.
Bevor es losgeht, sagen wir ein Wort zu denen, die dir
die Versicherungen verkaufen. Du wirst vor allem vier
Arten von Vermittlern begegnen – Vertretern, Bankberatern, Maklern und Mehrfachagenten.
Ein Vertreter (auch Ausschließlichkeitsvertreter) ist vertraglich an einen Versicherer gebunden. Er kann dich
über die Produkte beraten, hat aber immer nur die Tarife seiner Versicherung im Angebot, in Ausnahmefällen
vielleicht Tarife von Partnergesellschaften.
Der Berater in der Bank wird dir unter Umständen auch
Versicherungen anbieten. In der Regel kooperieren Banken mit einer oder wenigen Versicherungsgesellschaften, die oft zum eigenen Konzern gehören. Das Angebot
ist folglich beschränkt, wie beim Vertreter.
Ein Makler ist an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und kann Produkte einer Vielzahl von Versicherungen vermitteln. Seine Aufgabe ist es, dem Kunden
das passende Angebot am Markt herauszusuchen. Wir,
transparo, sind ein Vergleichsportal und als Makler im
Vermittlerregister eingetragen.

Ein Mehrfachagent ist ein Vertreter mehrerer, teilweise
fast aller Versicherungen.
Egal wer dir Angebote für eine Versicherung macht,
der Verkäufer erhält Geld, wenn du den Vertrag unterschreibst – die Provision oder Courtage (beim Makler).
Dieses Geld zahlst du mit deinen Versicherungsbeiträgen. Gute Vermittler suchen für ihre Kunden die passende Versicherung heraus, weil sie an einer langfristigen
Kundenbeziehung interessiert sind. Aber es gibt nicht
nur gute Vermittler. So kann es vorkommen, dass dir ein
Vertrag aufgeschwatzt wird, den du nicht brauchst oder
den du andernorts viel günstiger abschließen könntest.

Nimm dir deshalb vor jeder
Unterschrift, folgendes zu Herzen:
Informiere dich selbst.
Finanzzeitschriften und das Internet
bieten genügend Hilfestellungen.
Suche nach glaubwürdigen Quellen.

Vergleiche mehrere Angebote, egal
ob von verschiedenen Vermittlern
oder in einem Versicherungsvergleich
im Internet.
Hole dir immer mindestens eine Gegenmeinung ein, auch wenn der Vermittler ein Freund oder Bekannter
ist. Hole dir übrigens auch eine Gegenmeinung zu den Tipps in unserem
Versicherungsratgeber ein.

Versicherungen für Studenten
Seite 3

Auf einen Blick

die Symbole zeigen Dir, wie wichtig eine Versicherung ist

Diese Versicherungen brauchst du
unbedingt!
Krankenversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Haftpflichtversicherung

Autoversicherung (Haftpflicht)

Diese Versicherungen sind sinnvoll,
aber nicht zwingend notwendig.
Krankenzusatz

Rechtsschutzversicherung

Unfallversicherung

Autoversicherung (Kasko)

Diese Versicherungen brauchst du nicht.

Handyversicherung

Altersvorsorge

Versicherungen für Studenten
Seite 4

Krankenversicherung
Es führt kein weg Dran vorbei

Um eine Krankenversicherung inklusive Pflegeversicherung kommt in Deutschland niemand herum. Seit 2009
ist die Versicherungspflicht im Gesetz festgeschrieben
und die Hochschule verlangt von dir bei der Einschreibung einen Nachweis. Die Mehrzahl der Studenten kann
die Sache aber gelassen angehen, denn sie bleibt über
die Eltern versichert.

Gesetzliche Krankenversicherung
Wer in der Schulzeit über ein Elternteil in der
gesetzlichen Krankenkasse versichert war, bleibt
das auch während des Studiums.
Diese Familienversicherung gibt es zum Nulltarif.
Zwei Voraussetzungen sind allerdings zu erfüllen:
Sie gilt maximal bis zum 25. Lebensjahr
Kein regelmäßiges monatliches Einkommen über 385 Euro (450 Euro bei geringfügiger Beschäftigung)

Wer über eine der Grenzen hinwegrutscht, für den gibt
es die Krankenversicherung der Studenten. Sie kostet 78
Euro im Monat (Wert für 2013) und hält bis zum Ende
des 14. Fachsemesters beziehungsweise bis zur Vollen-

dung des 30. Lebensjahres. Wer Anspruch auf BAföG hat,
bekommt im gleichen Zug 73 Euro mehr vom Amt. Die
Krankenkasse darf übrigens den gesamten Beitrag für ein
Semester im Voraus verlangen. Muss sie aber nicht. Viele gestatten die monatliche Zahlung, wenn das Geld per
Lastschrift kommt.
Eine Einkommensgrenze gibt es bei der Krankenversicherung der Studenten nicht. Trotzdem kannst du nicht
beliebig viel nebenher arbeiten. Wer regelmäßig mehr als
20 Stunden in der Woche im Job ist, der gilt als berufstätig und führt wie jeder Arbeitnehmer Krankenversicherungsbeiträge auf sein komplettes Einkommen ab. Das
gilt nicht für Jobs während der Semesterferien. Die Krankenkassen prüfen die Arbeitsdauer.
Welche Krankenkasse? Du kannst bei der Krankenversicherung der Studenten eine beliebige Krankenkasse
wählen. Deren Leistungen sind fast identisch. Es bleibt
also Geschmackssache. Am besten nimmst du eine, die
keinen monatlichen Zusatzbeitrag (acht Euro oder mehr)
verlangt. Viele Kassen bieten freiwillige Zusatzleistungen
wie homöopathische Behandlungen, Akupunktur oder
mehr Schutzimpfungen.
Ab 30 oder nach dem 14. Semester endet die Krankenversicherung der Studenten. Manchmal gibt es noch eine
Verlängerung, zum Beispiel nach einer Geburt. Danach
giltst du nicht mehr als Pflichtmitglied sondern als frei-

Versicherungen für Studenten
Seite 5

williges Mitglied der Krankenkasse. Aber freiwillig ist die
Versicherung nicht, dafür ist sie teurer. Nach einem Semester Karenzzeit mit einem verbilligten Satz von etwa
118 Euro im Monat wird es teuer – aktuell 154 Euro im
Monat (2013).
Noch was: Verheiratete Studenten sind umsonst in der
Familienversicherung, wenn der Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung ist. Die Familienversicherung gilt auch, wenn der Partner die 78 Euro für die
Krankenversicherung der Studenten berappt.
Private Krankenversicherung
Es geht natürlich ganz anders. Jeder Student kann am
Beginn seines Studiums in die private Krankenversicherung gehen. Doch das ist ein Point of no return oder – für
die Lateiner – damit überschreitest du den Rubikon. Aus

der privaten Krankenversicherung gibt es keinen Weg zurück in die gesetzliche – zumindest nicht während des
Studiums.
Die privaten Krankenversicherer bieten besondere Tarife
für Studenten an. Diese sind preiswerter als die Normaltarife und gelten höchstens bis zum Alter von 34 Jahren.
Seit es für beide Geschlechter nur noch einheitliche Tarife gibt, sind die Beiträge auch für Männer teurer als die
gesetzliche Krankenversicherung der Studenten mit ihren
78 Euro. Billige Tarife um 100 Euro kannst du vergessen.
Sie haben kaum besseren Schutz als die Krankenkasse
und du zahlst im Krankheitsfall relativ hohe Beträge zwischen 300 und 600 Euro selbst.
Für die meisten wird ein Wechsel wegen der Kosten nicht
in Frage kommen. Trotzdem kommt hier eine ...

... Kleine

Pro- Contra liste
für angehende Privatpatienten

+ Gute

Privat-Tarife haben besseren Versicherungsschutz.

++ Behandlung durch Chefarzt im Krankenhaus
++ Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer
++ Hohe Erstattung bei Zahnersatz

+ Weltweiter Versicherungsschutz: Das wird interessant bei einem Auslandssemester außerhalb
der EU.

+ Beitragsrückerstattung:

Wer nicht zum Arzt
geht, bekommt Geld zurück.

+ Nicht zu verachten: Beim Facharzt bekommst
du meist schneller einen Termin.

Wer privat versicherte Eltern hat, ist schon in der privaten
Krankenversicherung. Dann kannst du deinen aktuellen
Tarif in einen Studententarif umwandeln oder in die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten wechseln.
Beamtenkinder haben‘s gut. Sie bekommen über ihre Eltern vom Staat eine Beihilfe zu den Krankheitskosten und
müssen nur eine „halbe Versicherung“ bezahlen. Dann
lohnt sich der Privattarif oft, denn in der gesetzlichen
Krankenkasse gibt es keinen halben Beitrag.

private Krankenversicherungen kosten
- Gute
mindestens 140 Euro. Dann erhältst du deutlich bessere Leistungen als in der gesetzlichen
Krankenkasse. Diese kostet dafür nur 78 Euro
für Pflichtmitglieder. Unschlagbar günstig ist
sie bei der kostenlosen Familienversicherung.
Frauen: Wenn du während des Studiums
- Für
ein Kind bekommst, ist in der privaten Krankenversicherung ein eigener Beitrag fällig. Eine
kostenfreie Familienversicherung gibt es hier
nicht.
einer Heirat kannst du dich nicht in der
- Nach
gesetzlichen Krankenkasse deines Partners
kostenlos mitversichern.

Noch was
Nicht nur am Beginn des Studiums kann
man sich zwischen privater und gesetzlicher entscheiden. Das geht auch, wenn
die Familienversicherung (meist mit 25)
oder die gesetzliche Krankenversicherung
der Studenten (mit 30) endet.

Versicherungen für Studenten
Seite 6

Haftpflichtversicherung
viel Sicherheit für kleines geld

Jeder haftet für Schäden, die er anderen zufügt - und
das im schlimmsten Fall mit seinem gesamten Vermögen. Deshalb ist eine private Haftpflichtversicherung ein
Muss. Eine kleine Unachtsamkeit kann sonst leicht den
finanziellen Ruin bedeuten.
Grillsaison 2005:
Ein junger Mann gießt unbedacht Spiritus über die Holzkohle, es gibt eine Stichflamme. Zwei 22-Jährige bleiben schwerverletzt zurück. Der Gesamtschaden beträgt
1,5 Millionen Euro. Die private Haftpflichtversicherung
zahlte den Betrag.
Wenn die Eltern über eine Haftpflichtversicherung verfügen, sind auch erwachsene Kinder während der Ausbildung oft noch über diesen Vertrag abgesichert. Das
gilt mit Einschränkungen auch für Studenten, die nicht
mehr zu Hause wohnen.
Voraussetzung:
Du bist nicht verheiratet beziehungsweise lebst nicht
mit Freund oder Freundin in einer eheähnlichen Gemeinschaft.
Als Student bist du dann solange über deine Eltern mitversichert, bis das Studium abgeschlossen ist.
Wer jedoch älter als 27 Jahre oder verheiratet ist, vor
dem Studium bereits voll berufstätig war oder ein Erststudium erfolgreich zum Abschluss gebracht hat, muss

seine eigene Versicherung abschließen.
Wer sich ab wann selbst versichern muss, siehst du auch
in unserer Infografik auf der übernächsten Seite.
Ohne eine Private Haftpflicht geht‘s nicht. Zum Glück
ist die Police auch bei schmalem Budget erschwinglich.
Einen soliden Vertrag für kinderlose Singles gibt es für
weniger als vier Euro im Monat.

Versicherungen für Studenten
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Vor der Unterschrift prüfen
Mindestens drei Millionen Euro Versicherungssumme

Schlüsselverlust: Damit du nicht den
Austausch einer Schließanlage zahlen
musst.

Gefälligkeitsschäden: Schäden bei
der Hilfe unter Freunden sind (beispielsweise beim Umzug) eigentlich
nicht versichert – mit dieser Klausel
doch.

Mietsachschäden: z.B. Falls du im
Wohnheim einen Wasserschaden
verursachst

Versicherungsschutz weltweit

Versicherungen für Studenten
Seite 8

Wie lange bin ich bei meinen Eltern mitversichert?

schule

WARTEZEIT BIS ZU
EINEM JAHR

Lehre

AUSHILFSTÄTIGKEIT,
AU-PAIR, FSJ, FÖJ

Lehre

2. Lehre

Lehre | studium
abgebrochen

Lehre

Studium

weiteres | 2.Studium
REferendarzeit Beruf

Legende
über die eltern
mitversichert

Eigene haftpflicht
erforderlich

Versicherungen für Studenten
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BERUFSUNFÄHIGKEIT

Bei dieser versicherung geht es um millionen

Zugegeben, nach den Einführungstagen an der Uni beschäftigt man sich nicht gern mit der Möglichkeit, den
Traum-Beruf irgendwann nicht mehr ausüben zu können.
Das finanzielle Loch ist aber gerade für Studenten und
Berufsanfänger am größten. Etwa 200.000 Deutsche
werden Jahr für Jahr berufsunfähig. Nicht umsonst sagt
auch der Bund der Versicherten: „Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine wirklich existenzerhaltende
Versicherung.“ Weiter empfehlen die Verbraucherschützer: „So früh, so hoch und so lange wie möglich abschließen.“
Vom Staat gibt es nur noch eine Grundversorgung, die
so genannte Erwerbsminderungsrente. Die volle Rente
erhältst du, wenn du nicht einmal mehr drei Stunden
am Tag einer x-beliebigen, auch unqualifizierten Tätigkeit nachgehen kannst. Und wer zum Beispiel wegen
psychischer Erkrankungen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, ist zwar berufsunfähig, aber nicht unbedingt
erwerbsunfähig. Er steht ohne Geld da. Rechne mal 40
Arbeitsjahre hoch, dann kommt ein Millionenbetrag zusammen, der dir schlimmstenfalls fehlt.
Die Lösung: Privat absichern
Wenn du während deines Studiums berufsunfähig wirst,
bekommst du auch die magere Erwerbsminderungsrente
(rund 700 Euro im Monat durchschnittlicher Auszahlbetrag) nicht. Grundsätzlich hat man den Rentenanspruch
nur nach fünf Jahren Berufstätigkeit.

Also hilft nur die private Vorsorge. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente in der vereinbarten
Höhe, wenn du berufsunfähig wirst. Das heißt, du kannst
deinen aktuellen Beruf voraussichtlich ein halbes Jahr
lang nicht mindestens zu 50 Prozent ausüben. Unfälle
zählen dabei übrigens zu den seltenen Ursachen einer
Berufsunfähigkeit. Viel häufiger können Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen (Burn-Out) und
Erkrankungen des Bewegungsapparates ihre Arbeit nicht
mehr ausüben.
Wenn du nicht berufsunfähig wirst, gibt’s übrigens kein
Geld zurück. Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung wird
nur das Risiko versichert und kein Sparguthaben aufgebaut. Es gibt Verträge, die beides koppeln und das Geld
auf die Risikoabsicherung und aufs Sparen verteilen. Sie
sind natürlich teurer und wir empfehlen sie nicht. Wenn
das Geld mal knapp ist, muss man im Notfall einen Sparvertrag kündigen. Dann würde gleichzeitig der Berufsunfähigkeitsschutz entfallen. Einige Tarife koppeln den
Schutz bei Berufsunfähigkeit und im Todesfall. Das ist
kaum oder gar nicht teurer und durchaus sinnvoll.
Der Schutz ist leider nicht preiswert
Eine Versicherung, die bis zum 67. Lebensjahr gilt und
1.000 Euro BU-Rente monatlich auszahlt, kostet für
21-jährige Studenten ab 28 Euro pro Monat.


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