SB 2014 Bianchella .pdf

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Schlussbericht
03.07.2014
Schule:

Evangelische Mittelschule Schiers

Lehrpersonen:

Urs Wohlgemuth
Heini Hagmann
Antje Reyher

Wirtschaftspate:

Roman Hitz

Schul-/Geschäftsjahr:

2013/2014

Gründungsveranstaltung:

26.10.2013

Stichtag:

03.07.2014

Schlussbericht Bianchella | 2

Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung ............................................................................................................ 3
Einleitung ................................................................................................................................................. 3
Geschäftsführung .................................................................................................. 4
Motivation & Ideenfindung ....................................................................................................................... 4
Rollenzuteilung ......................................................................................................................................... 5
Mein Aufgabenbereich .............................................................................................................................. 6
Eröffnungsveranstaltung .......................................................................................................................... 7
Erste Schritte ............................................................................................................................................ 7
Workshops & Businessplan ....................................................................................................................... 8
Messeorganisation .................................................................................................................................... 8
RTF & NTF ................................................................................................................................................ 9
Geschäftsbericht & Zukunftsperspektiven ............................................................................................... 10
Administration .................................................................................................... 11
Motivation & Funktion als Administration ................................................................................................ 11
Administration ......................................................................................................................................... 11
Einkauf & Produktion ............................................................................................ 12
Funktion als Produktionschefin ................................................................................................................12
Produkt & Ideenkonkretisierung ............................................................................................................. 12
Eigenproduktion ...................................................................................................................................... 13
Einkauf & Produktionsablauf ................................................................................................................... 14
Produktmodifikationen ............................................................................................................................15
Aktueller Produktionsstand & Fazit ......................................................................................................... 16
Finanzen ............................................................................................................ 17
Funktion als Finanzchefin ......................................................................................................................... 17
Eröffnungsveranstaltung ........................................................................................................................ 18
Preiskalkulation ...................................................................................................................................... 18
Budget ................................................................................................................................................... 20
Erfolge und Misserfolge .......................................................................................................................... 21
Sponsoring und Investitionen & Buchhaltung ......................................................................................... 22
Erfolgrechnung und Bilanz ...................................................................................................................... 23
Auftritt in der Öffentlichkeit & Fazit ........................................................................................................ 24
Marketing ........................................................................................................... 25
Einführung & Brainstorming ................................................................................................................... 25
Marktforschung und Zielgruppe & Corporate Identity ............................................................................. 26
Marketingstrategie und die „vier P’s“ ...................................................................................................... 28
Gründungsveranstaltung & Etiketten ...................................................................................................... 29
Weihnachtsmärkte & RTF Messekonzept ................................................................................................ 30
Übergangszeit bis zum National Trade Fair .............................................................................................. 31
Fazit ........................................................................................................................................................ 32
Information Technology ......................................................................................... 33
Motivation & Firmenportrait .................................................................................................................... 33
Homepage .............................................................................................................................................. 34
Facebook .................................................................................................................................................35
Visitenkarten .......................................................................................................................................... 36
Etiketten .................................................................................................................................................. 37
Flyer & Bildbearbeitungsprogramme ...................................................................................................... 38
Fazit ........................................................................................................................................................ 39
Anhang .............................................................................................................. 40
Sponsoring Formular .............................................................................................................................. 40

Stefan Fopp

Schlussbericht Bianchella | 3

Einleitung
Bei vielen Familien stehen am Morgen meist Haselnuss- oder MilchschokoladenBrotaufstriche auf dem Frühstückstisch. Wir von Bianchella haben eine Alternative: Ein
Brotaufstrich aus weisser Schokolade, dazu noch mit verschiedenen Geschmackssorten!
Unser Produkt soll den Leuten das Wachwerden am Morgen so angenehm wie möglich
machen und sie mit frischer Energie in den Tag starten lassen!
Bianchella wurde von fünf Schülern der EMS Schiers gegründet. Namentlich sind das
Carmen Föhn, Sina Joos, Désirée Hartmann, Maira Lietha und Stefan Fopp. Bianchella ist
ein Produkt für Jung und Alt und auch das Glas ist ökologisch sinnvoll, da man es
wiederverwenden kann.
Bianchella hat viel in diesem Jahr erreicht, unter anderem konnte nach Erreichen des
Break-Even-Points ein Gewinn gemacht werden, aber auch im nationalen Wettbewerb hat
das Mini-Unternehmen die Top50 erreicht, wonach es dann für die Top25 knapp nicht
gereicht hat.

Stefan Fopp

Schlussbericht Bianchella | 4

Geschäftsführung
Motivation
Da ich am aktuellen Wirtschaftsgeschehen in der Schweiz
interessiert bin und bei politischen Fragestellungen gerne
mitdiskutiere, konnte ich mich schnell für das Schwerpunktfach
Wirtschaft und Recht begeistern.
Durch meinen Vater, der selbst politisch sowie wirtschaftlich tätig
ist, habe ich schon viel über diese Aspekte erfahren. Das gab mir
einen zusätzlichen Ansporn, selbst die Möglichkeit zu ergreifen,
durch das YES-Projekt in die Wirtschaft einzusteigen.

Ideenfindung
Durch das Brainstorming sind wir auf verschiedene, ausgefallene Ideen gekommen. Bei
jedem Einfall wurde abgewägt, ob er realisierbar ist. Dadurch entstand folgende Liste:

Idee

Nachteil

Brotaufstrich aus weisser
Schokolade mit nachhaltigem
Behälter

Einen Behälter aus altem Glas selber zu schmelzen ist
ein zu grosser zusätzlicher Aufwand.

Automatischer Pflanzensitter
(zur Bewässerung)

Eine Eigenproduktion wäre technisch gar nicht möglich
und es wurde kein Unternehmen gefunden, die diese
Idee bereits in die Tat umgesetzt hat.

Insektennetz mit Magnet (am
Fenster)

Der Markt ist bereits durchdrungen mit ähnlichen
Produkten, weshalb die Konkurrenz sehr gross ist.

Tür- und Fensterstopper

Die Nachfrage ist zu gering, weil man zu diesem Zweck
auch Alltagsgegenstände nehmen kann.

Recycelte Handyhüllen

Die Zielgruppe, hauptsächlich Jugendliche, ist nicht
bereit, genug Geld in ein solches Produkt zu
investieren, wodurch man die Produktionskosten nicht
decken könnte.

Schlüsselsuchgerät

Niemand von unserer Gruppe hatte ausreichendes
technisches Potenzial, ein solch hochwertiges Produkt
zu konstruieren.

Carmen Föhn

Schlussbericht Bianchella | 5

Die Idee eines Brotaufstriches aus weisser Schokolade war von Anfang an eine unserer
Favoriten. Es war eine Herausforderung, einen Behälter zu finden, der passend und
nachhaltig zugleich ist. Unser Grundgedanke, den Behälter selbst zu schmelzen oder
gebrauchte Marmeladengläser zu verwenden, konnte aufgrund von fehlenden Ressourcen
und aus Hygienegründen nicht ausgeführt werden.
Nach einer gründlichen Internetdurchforstung kam uns dann die Idee eines
Einmachglases, denn diese Behälter können verschieden wiederverwendet werden, wie
zum Beispiel als Dekorationsglas oder Dessertglas. Den passenden Lieferanten haben wir
dann in der GmbH WECK-Gläser gefunden.
Rollenzuteilung
Nachdem wir
nun die richtigen
Produktionsmittel ermittelt hatten, konnten
wir die Rollen zuteilen. Durch unsere
Fähigkeiten, die wir schon vorher beweisen
konnten, sind wir uns schnell einig geworden,
wer sich welcher Funktion widmen wird.

CEO
Carmen Föhn

Produktion /
Administration
Sina Joos

Finanzen
Désirée
Hartmann

Information
Technology
Stefan Fopp

Von links: Carmen Föhn, Stefan Fopp, Sina Joos, Maira Lietha, Désirée Hartmann

Carmen Föhn

Marketing
Maira Lietha

Schlussbericht Bianchella | 6

Mein Aufgabenbereich
Während dem lehrreichen Geschäftsjahr musste ich lernen, als Geschäftsführung
permanent folgende vier Punkte unter Kontrolle zu haben:


Professionelle Führung und Leistungsbeurteilung
Durch das Durchstudieren der Protokolle vor und nach den Sitzungen war ich gut
vorbereitet und konnte eigene Ergänzungen hinzufügen.
Starke sowie schwache Leistungen habe ich gelobt bzw. bemängelt und wurden
auch im Protokoll niedergeschrieben.
Ebenso war ich dafür zuständig, dass die Geschäftsleitungsmitglieder stets
motiviert blieben.



Strategie- und Strukturgestaltung
Vor jedem Anlass wurden von mir eine TO DO- und eine Checkliste sowie ein
Zeitplan erstellt, damit sich jedes Geschäftsleitungsmitglied dem Auftritt
entsprechend vorbereiten konnte.



Ganzheitliche Erfolgskontrolle
Indem ich Erkenntnisse über die Qualität der Aufgabendurchführung lieferte,
bekamen die anderen Geschäftsleitungsmitglieder ein Feedback ihrer
Aufgabenwahrnehmung.
Unablässig habe ich die Bereiche Produktion, Verkauf, Marketing, Information
Technology und Finanzen beaufsichtigt. Vor allem im finanziellen Bereich waren
kontinuierliche Überprüfungen unerlässlich.



Kontakt zur Aussenwelt
Bei einem Vertragsabschluss war ich stets dabei und habe Verträge von unserer
Seite auch selber verfasst.
Durch das Betreiben der Facebook-Seite konnte ich wichtige Erfahrungen in der
Internet Community sammeln.
Ich war die Anlaufstelle bei Fragen und Anregungen über E-Mail, Telefon oder
mündlich.

Carmen Föhn

Schlussbericht Bianchella | 7

Eröffnungsveranstaltung
Durch die Eröffnungsveranstaltung am 26. Oktober 2013 wurde Bianchella ein offizielles
Mini-Unternehmen. Da unser Produkt bei diesem wichtigen Anlass präsentierbar sein
sollte, mussten wir schon im Voraus einige Vorkehrungen treffen. Zuerst galt es, das
Gesundheitsamt anzufragen, ob die Produktion aus hygienischen und rechtlichen
Gründen überhaupt ausführbar ist. Die Behörde teilte uns einige Vorschriften mit und
kündigte einen jährlichen Besuch ihrerseits an, aber grundsätzlich sollte unsere Idee
realisierbar sein.
Die Erfindung eines Rezeptes für unseren Brotaufstrich war dann ein eher
problematisches Unterfangen, da die Konsistenz und die Haltbarkeit entsprechend gut
sein sollten.
Unsere Produktionschefin Sina kam auf gute Ergebnisse bei ihren Probeläufen, die sie
dann auch den Zuhörern an der Eröffnungsveranstaltung präsentierte.
Nun hatten wir die Grundlagen unseres Produktes zusammen. Deshalb konzentrierten wir
uns nur noch auf unseren Auftritt. Gemeinsam erstellten wir eine PowerPoint, die jeden
Bereich beinhaltete. Jeder schrieb seinen Text zuerst selber, damit wir die Texte dann an
den Sitzungen aneinander anpassen und perfektionieren konnten.
Trotz der spürbaren Nervosität aller Vortragenden, konnten wir eine gelungen
Präsentation unseres Unternehmens abliefern. Leider gab es auch ein technisches
Problem, das aber die Darbietung nicht folgenschwer beeinflusste.
Das Feedback unseres Auftrittes und unserer Produktidee ist sehr positiv ausgefallen,
wodurch wir die Chance ergriffen und begannen, die Partizipationsscheine zu verkaufen.
Dieser Abend war ein voller Erfolg für unser Unternehmen, denn wir konnten alle
Partizipationsscheine absetzen und wir hatten guten Grund, optimistisch in die Zukunft zu
schauen.
Erste Schritte
Gegenwärtig hatten wir zwar einige Rezeptideen, aber wir wussten, wir konnten in diesem
Bereich noch mehr erreichen.
Deshalb suchten wir uns einen Wirtschaftspaten, der sich auf dem Gebiet der Confiserie
schon sehr gut auskannte. Roman Hitz aus der Bäckerei Hitz, der auch eine Ausbildung auf
dem Gebiet der Confiserie gemacht hat, stimmte zu. Durch seine Mithilfe konnte Sina
Joos einen erstklassigen Brotaufstrich herstellen.
Wir starteten dann unseren ersten Verkauf Ende November am Weihnachtsmarkt in
Klosters, woraus wir einen hohen Gewinn erzielten. Durch diesen Triumph gestärkt,
meldeten wir uns für weitere Märkte an und konzentrierten uns auf den direkten Verkauf
auf Messen und Märkten.

Carmen Föhn

Schlussbericht Bianchella | 8

Workshops
Der erste von YES organisierte Workshop fand am 2. November 2013 in Chur statt.
Bei diesem Workshop habe ich erfahren, dass der Name eines Unternehmens geschützt
sein kann und man bei einer Gründung auf einer Website (www.swissreg.ch) nachprüfen
sollte, ob der Name schon vorhanden ist. Glücklicherweise gab es „Bianchella“ noch nicht.
Auch die Finanzen wurden uns nähergebracht, was mir später bei der Kontrolle der
Finanzen sehr hilfreich war.
Der aber mit Abstand hilfreichste Teil war jener über den Businessplan. Durch diese
Lektion haben wir erfahren, worauf YES bei der Bewertung achtet und welche Kriterien
erfüllt sein müssen. Anfangs Januar besuchten wir dann den zweiten regionalen
Workshop über das Thema „Messemarketing“. Hierbei lernten wir, wie ein Messestand
aussehen sollte. Wir konnten auch eigene Ideen einbringen, die wir dann mit einem
Spezialisten besprochen haben und der uns Ratschläge mitgegeben hat.
Businessplan
Nach dem Workshop über die unternehmerischen Grundlagen waren wir bereit, unseren
ersten offiziellen Bericht, den Businessplan, zu schreiben.
Im Businessplan wird knapp und präzise dargestellt, was ein Unternehmen in der Zukunft
erreichen will und welche Strategien es dafür hat. Dieses offizielle Dokument wurde in der
Anfangsphase des Unternehmens geschrieben, weshalb noch vieles offen stand. Obwohl
wir einige Märkte hinter uns hatten, konnten wir nicht präzise sagen, wie die
Verkaufszahlen nach dem grossen Weihnachtsansturm aussehen werden.
Der Businessplan war unser erstes gemeinsames Projekt, wodurch noch niemand wusste,
wie man es anpacken sollte. Wir haben zwar die Bereiche aufgeteilt, aber dennoch gab es
Überlappungen oder fehlende Teile. Mein Fehler war es, den anderen
Geschäftsleitungsmitgliedern keine Frist zu setzen, wodurch wir unter Zeitdruck kamen.
Ich lernte aus diesem Fehler und beschloss bei zukünftigen Berichten einen genauen Plan
zu erstellen.
Messeorganisation
Beim zweiten Workshop haben wir gelernt, wie man einen Messestand kundenfreundlich
aufbaut. Ich beauftragte Maira direkt nach dem Businessplan, Ideen zu bringen, wie wir
den Stand am Regional Trade Fair aufbauen könnten. Es kamen einige gute Ideen und wir
entschieden uns für eine Confiserie. In der Sitzung konnten alle ihre Ideen einbringen, bis
wir ein gutes Messekonzept hatten.
Ich erstellte eine Checkliste und eine TO-DO-Liste, worauf auch gleich stand, wer was
machen soll. Désirée Hartmann hatte die Idee, als Eye-Catcher einen Spiegel hinzustellen
und darauf das Produkt anzupreisen.
Das Zeitmanagement hatten wir nun schon besser im Griff. Das einzige Problem war noch
ein Schild mit dem Schriftzug „Bianchella“. Glücklicherweise hatte Désirée gute Kontakte
und konnte noch rechtzeitig und preiswert eine Beschriftung herstellen lassen.
Kurz vor dem RTF hatten wir an der EMS die Chance, bei der Matura-Vernissage unser
Produkt zu präsentieren. Auch dort hatten wir einen Stand, wodurch wir gleich unser neu
gewonnenes Wissen ausprobieren konnten.

Carmen Föhn

Schlussbericht Bianchella | 9

Regional Trade Fair
Bianchella nahm am 14. Februar 2014 am Regional Trade Fair in Chur teil. Der RTF wurde
von YES arrangiert und es war ein Wettkampf um die Teilnahme beim NTF, bei dem nur
die Top 50 aller Mini-Unternehmungen der Schweiz mitmachen konnten.
Das Wissen, das wir bei den Workshops aufgenommen hatten, konnten wir nun gut in die
Tat umsetzen. Dadurch sind wir auch selbstbewusster und zuversichtlicher auf die Kunden
zugegangen.
Bei dem Interview, das zu der Bewertung dazuzählte, waren Sina, Désirée und ich
anwesend, um die Fragen zu beantworten. Durch ein souveränes und selbstsicheres
Auftreten konnten wir die YES-Alumni von unserer geleisteten Arbeit überzeugen.
Durch unseren erfolgreichen Auftritt, die einladende Standgestaltung und das gelungene
Interview konnten wir die Jury überzeugen und schafften es in die Top 50.
National Trade Fair
Beim NTF in Luzern konkurrierten wir gegen die anderen Mini-Untenehmungen um die
Teilnahme bei den Top 25 in Zürich.
Der Ablauf war in etwa gleich wie beim RTF, ausser dass unser Team einige
Verbesserungen vorgenommen hat. Wir kauften uns neue Bilderrahmen, um unser Logo
mit schönen Rahmen zu zieren. Wir stellten den Einteilungsplan so um, dass immer
jemand ein Springer war, den man bei grossem Ansturm direkt herbeirufen konnte.
Weil Ostern kurz bevor stand, stellten wir einen zweiten Eye-Catcher auf. Es war ein
Osterbaum, der einen Pfeil mit der Aufschrift „Bianchella“ hatte, der auf unseren Stand
zeigte. Auch auf dem Korpus stellten wir ein Osternest mit Osterhasen aus weisser
Schokolade hin.
Eine weitere hervorragende Idee war, am Rahmen des Spiegels Produktionsfotos von uns
aufzuhängen, denn dadurch sahen die Kunden direkt, wie viel Zeit wir in unser Projekt
investieren.
Leider reichten unsere Bemühungen nicht aus, um am nationalen Wettbewerb in Zürich
mitzumachen. Dennoch waren wir zufrieden mit unseren Leistungen, die wir an diesem
nervenaufreibenden Tag vollbracht haben.

Carmen Föhn


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