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steuerhinterziehung selbstanzeige1140 .pdf


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steuerhinterziehung selbstanzeige
Steuerhinterziehung gilt in Deutschland als ein Steuerdelikt. Die Straftat ist mit der Strafe von
mindestens 5 J. Gefängnis oder der Geldbuße bestraft. Selbst die Unternehmung der
Hinterziehung der Steuern ist ein Delikt zu sein. Allerdings kann sich einer Freiheit schenken,
dadurch, dass dieser seine Schuld gesteht, bevor die Finanzverwaltung mit den Recherchen
startet sowie explizit das Ziel jener Aufdeckung der Steuerstraftat ermittelt . Ebenso kann die
Freiheitsstrafe bei schweren Umständen maximal 10 Jahre prolongiert werden. Zu der
Hinterziehung von Steuern zeigt man sich schuldig, wenn einer die Finanzbehörde in Unkenntnis
über die Angaben der Steuer lässt. Gleichfalls gilt die Ausfuhr wie auch die Einfuhr hoher Massen
an verbotenen Produkten als Hinterziehung der Steuern. Schattenwirtschaft ist auch eine
Steuerstraftat, da dies als Netto Lohn angehen wird, jedoch aus dem Bruttolohn ermittelt. Im
Jahr2011 wurden mehr als 13 000 Personen wegen dem Verstoß gegen jene Steuerstrafrechtssowie Zollvorschrift verurteilt. Jetzt ergibt sich 'ne hitzige Disputation über den Umstand der
Selbstanzeige. Die Toleranz gegenüber der Selbstanzeige scheint gesunken & die
Finanzbehörde fragt sich, in welchem Ausmaß die Selbstanklage zusätzlich toleriert werden darf.
Als perfektes Fallbeispiel für ein Kavaliersdelikts der Steuerhinterziehung ist Hoeneß. Dieser Chef
vom FC Bayern München wurde von dem Münchener Landsgericht aufgrund von
Steuerhinterziehung verurteilt. Die Strafe ist 3,5 J. Gefängnis Aufenthalt. Uli Hoeneß hat wie viele
Steuerhinterzieher Selbstanklage erstattet, aber mit den beigelegten Unterlagen konnte keine
komplette Selbstanklage eingestanden werden und demnach keinerlei Straferlass. Hoeneß wurde
über zwei Bankkonten bei einer schweizer Bank verurteilt. Die Schadenshöhe betrug eigentlich
3,5 Million €, doch Hoeneß selbst regulierte jenen Wert hinauf fünfzehn Mil. €. Man entdeckte,
dass ebenfalls diese Summe in seiner Wahrheit unhaltbar sei. Der wahre Schuldenbetrag lag um
27 Mil. Euro. Jene enorme Summe wurde vom Strafgericht als sachgemäß angesehen wie auch
auf diese Weise ausschlaggebend für den Beschluss war. Die Selbstanzeige vom 17.01.2013 ist
nicht für wirksam gehalten, da dies ein insbesonderer schwerer Umstand von
Steuerhinterziehung darstellte. Der Ankläger hat aufgrund dessen eine Gefängnisstrafe von 5,6
Jahren verlangt. Zu einem Begleichen aller Steuerschulden kommt es keineswegs. Zu dem
Schadensersatz über 30 Millionen Euro kommen noch jährliche Zinswerte von sechs % dazu. So
müsste der FC Bayern München Manager rund 50 Mil € abbezahlen. Doch ebenso diese Summe
würde sich potenzieren. Dies liegt daran, falls das Strafverfahren eingestellt wird, kämen noch
fünf % Zinswerte darauf. Somit muss er dreißig Millionen sowie elf Zinsen zurückzahlen. An
diesem Punkt würde dieser Schuldenbetrag auf etwa siebzig Mil Euro steigen, welches eine
schwierig zu vorlegende Summe scheint. Bis zum heutigen Tag ist jenes Thema der
Steuerhinterziehung eine ziemlich rasante Thematik. Eine Beobachtung bzw. Suche jenes Delikts
ist sehr detailgetreu und das Strafverfahren muss genauestens überdacht sein. Das Delikt ist als
Delikt gesehen. Im Steuerrecht existieren nach wie vor immer noch etliche Informationslücken
bzgl. dieser Problematik. Es ist bedeutsam, diese Informationslücken zukünftig zu füllen. Zu
diesem Zweck ist ebenfalls die Steuersumme der Reichensteuer seitens den Bürgern in Angriff
genommen, dieSumme der Reichensteuer beträgt fünfundvierzig %. Jener enorme Anteil ist der
bekannteste Beweggrund für eine Steuerhinterziehung. Anwalt Steuerstrafrecht Hamburg


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