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„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Petra Cordes - Hollatz
Malerei

1956 wurde ich in Lilienthal geboren und lebe
hier mit meiner Familie. Beruflich ich bin im
kommunalen Kindergarten in Grasberg tätig.
Seit 25 Jahren bin ich in der Malerei aktiv,
nehme seit dem an unter-schiedlichen Seminaren und Kursen teil. Die so gewonnenen
Erkenntnisse und Erfahrungen habe ich durch
kontinuierliches Arbeiten umgesetzt, vertieft
und weiterentwickelt.
Annäherung an die Natur, die wir für die
Zukunft bewahren, schätzen und erleben
sollten. Wir sind ein Teil von ihr und müssen
vielmehr darauf achten, dass wir in Einklang
mit ihr leben.
In meinen neuen Arbeiten habe ich mich von
der Vielfalt der Natur inspirieren lassen. Kraft
und Energie, die durch die Elemente der Natur spürbar werden, fließen in meine Arbeiten
ein und zeigen somit eine Annäherung in
Farbe und Formen.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Antke Bornemann
Malerei und Installation

Antke Bornemann studierte in den 1980igern
Freie Malerei an der Hochschule für Künste
in Bremen bei den Professoren Greune und
Thiele, spielte einige Jahre im freien Theaterensemble Souteräng des Bremer Zimmertheaters unter Günther Huster, war in den
1990igern Mitglied im BBK
(Bund bildender Künstler).
Bornemanns Kunst ist eine sensible und
lyrische Verbindung von Bild und Text eingegangen.
Ihre Bilder vereinen die Züge der abstrakten
Malerei mit Schrift zu einem gewebeartigen Grundduktus. Ihre Malerei erinnert an
Webteppiche, an verwischte Worte wie auf
Schultafeln, an Häuserwände oder arabische

Kalligraphie und fordert somit Assoziationen
zur Bildsprache der Graffiti heraus.
Bornemann zitiert sogenannte
Segenssprüche; hierbei verwendete sie oft
farbig grundierte Leinwände oder Papiere, die
sie in Mischtechniken aus Acrylmalerei, Bleistiftzeichnung und Kreide in Kombination mit
Goldapplikationen und scheinbar willkürlichen
Elementen versieht: Wortfragmente und Chiffren werden immer wieder übermalt.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Brigitte Weise
Malerei

Brigitte Weise, geboren 13.10.1953 in Bremen.
1975 entstehen erste autodidaktische Arbeiten/Ausstellungen im Rahmen Kunst im
öffentlichen Raum Bremen
1975 - 78 Teilnahme an Aktionen Kunst im
öffentlichen Raum Bremen
1976 – 77 Mitwirkung an der Bildhauer-Aktion der Gruppe Realismus in der JVA
Kunst im öffentlichen Raum Bremen 1993
Autodidaktisch/Seminare Entwicklung einer
eigenen Aussage und Formensprache.
2000-2003 Studium Gestalt. Kunst –
Hochschule Bremen
Abschluss Studiengang Gestaltende Kunst,
Hochschule Bremen
Zu den Bildern:
Mein Hauptanliegen ist, die Sinnlichkeit der
Farben von Blumen darzustellen, da jede
Blume für mich eigene Stimmungen und
Energien vermittelt.
Oft setze ich ein graphisches Element dagegen, gelöst von der floralen Form und dem
Prinzip der Abbildung, eine Reduktion ausschließlich zugunsten der Farbe.
Neben diesen Arbeiten stehen Landschaftsimpressionen, die ebenfalls eine Reduktion
der Gegenständlichkeit zugunsten der in der
Naturlandschaft erlebten Farben darstellen.
In der abstrakten Welt, in der die Malerei sich
selbst darstellt, entwickle ich das Zusammenspiel von Farbatmosphären und formalen Kompositionen zwischen Chaos und
Ordnung, indem auch Gegensätze zwischen
Gefühl und Versand entstehen.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Hanna Gerken
Malerei, Grafik-Design

• Jahrgang 1958 – aufgewachsen in
Schaphusen bei Oyten
• Studium an der Hochschule für Künste
Bremen, Examen als Diplom Designerin
• Lebt und arbeitet seit 2007 in Lilienthal
• Diverse Einzel- u. Gruppenausstellungen
Hanna Gerken arbeitet mit unterschiedlichen
Materialien und in verschiedenen Techniken
mit dem Schwerpunkt Malerei und
Zeichnung. In der
Umsetzung folgt sie
meist konzeptionellen Überlegungen in Bezug auf
Komposition und
Bildsprache. Gegenstandslose Bilder
fangen prägende
Farbstimmungen von
Orten oder Szenerien
ein. Zeichnungen
entstehen teilweise
auf vorbehandelten
Gründen oder es
werden ihnen farbliche Aspekte hinzugefügt. Die Arbeiten
bieten Raum für eigene Interpretationen,
Empfindungen und
Assoziationen.

Abbildung: 2014 |
Acryl auf Leinwand

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

H.G. Filipshcack
Bildhauer

Geboren 1933 in Peine
Ausbildung als Bildhauer bei H.Waldmann,
Hildesheim
Studium bei Prof .Scheuernstuhl, Werkkunstschule Hannover
Ständige Ausstellungen in eigener Galerie 2FKunst im Kunstcentrum
Alte Molkerei Worpswede
Seit 1960 Mitglied im BBK Celle, Bremen und
OHZ Worpswede
Seit 1999 Mitglied im bbk h, Goslar
Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen im
In- und Ausland
WWW. 2F-KUNST.DE
E-Mail: FILIPSCHACK@2F-KUNST.DE
BESCHREIBUNG DER ARBEITEN:
Meine Holzskulpturen bestehen aus nordischen Fichtenholz und sind weiß lasiert ,
sodass die Holzmaserung sichtbar bleibt.
„AUFBAU“
Die Arbeit hat in dem unteren Bereich eine
diagonale Konstruktion. Durch die folgende
Vertikale ist die Symbolik des Aufbaues gegeben.Kompakte Bündelung und Schichtungen
unterstützen meine Aussage.
„VERSAMMLUNG“
Mit der erhobenen Anordnung einer Menschengruppe , möchte ich den Zusammenhalt
unserer Gesellschaft betonen , die eine wichtige Voraussetzung unseres Lebens ist.
Beide Arbeiten sind ca. 160 cm hoch.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Erdmute Siegmund
Filipshcack Malerin

Geboren 1938 in Eberswalde,
Werkkunstschule Hannover, Hochschule für
Bildende Künste Stuttgart
Kunsterzieherin in Münster und Lengerich
Seit 1983 freischaffende Malerin,
Seit 1990 Mitglied im BBK Bremen anschließend BBK OHZ Worpswede
Seit 1999 Mitglied im bbk h, Goslar
Ständige Ausstellung in der Galerie 2F-Kunst,
Kunstcentrum
Alte Molkerei Worpswede
Ausstellungen im In-und Ausland

BESCHREIBUNG DES BILDES :
„NORDLICHT“ 2010
Nordlicht – in Deutschland selten zu beobachten – zeigt sich meistens in grünlichen,
weniger in gelben oder rötlichen Tönen am
dunklen Nachthimmel. Es entwickelt sich eine
unheimliche, geisterhafte Atmosphäre. Eine
Spiegelung im Wasser bewirkt im Bild eine
ovale grün leuchtende Form.

www. „2F-KUNST. DE
E-Mail: FILIPSCHACK@2F-KUNST.DE

Das Bild ist 70x90 cm groß und ist mit Ölfarben auf Holz gemalt.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Sylwia Klages
Malerei und Grafik

Sylwia Klages, Nationalität: Polen,
Seit 2000 in Deutschland,
Hauptberuflich tätig als Heilerziehungspflegerin mit Hauptrichtung Ergotherapie und
Kunsttherapie,
 
Nebenberuflich:
Freie Kunst mit Scherpunkt künstlerische
Grafik - experimentelle Monotypie
 
Kunst ist meine Art der Lebenshaltung und
des Seins. Prinzip des inneren Wissens, Fragens, Seins und Suchens.
 
Ausstellungen:
02. - 04.2014 Ausstellung in Murkens Hof
und Rathaus Lilienthal
01. - 02.2014 Ausstellung in Gut Sandbeck Kunstverein Osterholz-Schrmbeck
12. - 2012 Ausstellung in der Volksbank eG in
Osteholz-Scharmbeck
Die Arbeitsstil: 
Eindruck, Abdruck, Überdruck...
Monotypie und Mischtechnik.
Alle meine Bilder basieren auf dieser Technik.
Die Monotypie-Bilder, je nach angewendete
Technik, ähneln einer Malerei, Grafik, Collage.
Monotypie ist vielseitig. Der Gestaltungsprozess ist offen und kennt keine Grenzen. Das
spiegelt sich in meinen Bildern ab. Ich drucke,
kratze ab, zeichne, verwische. Meine Monotypie-Bilder haben sehr oft einen abstrakten
Charakter. Kurz gesagt, ich experimentiere
gerne mit Monotypie. Ich setze sie gerne
anders um. 

Louise Janssen
Malerei

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Geboren 1947
seit 39 Jahren wohnhaft in Lilienthal
990 – lfd. Seminare in Bremen, Lilienthal,

Worpswede Schwerpunkt Malerei,
Bildhauerei
2007 Studium an der Europäischen Kunsta

kademie Trier

Studiengang: Zeichnung und Malerei

Schwerpunkte dieses Studiums waren

-figurbezogene Zeichnung

-gegenständliche Zeichnung

-freie Zeichnung
-Aktzeichnung

-freie Malerei

-figurbezogene Malerei
2008 Hauptstudium für Malerei an der Eu

ropäischen Kunstakademie Trier

bei Matthias Kroth und Dagmar
Wassong
2011 Hauptstudium für Malerei an der Euro-

päischen Kunstakademie Trier

Bei Ruth Clemens und Dagmar
Wassong
Seit vielen Jahren beschäftige ich mit der
Malerei und Bildhauerei. Das Thema, mit dem
ich mich seit einiger Zeit intensiv auseinander
setze, ist der Mensch. Der Mensch in der Bewegung - im Tanz - in der Verbindung und
im Einklang mit bzw. zu seiner Umgebung.
Dies stellt für mich eine untrennbare Einheit
dar.
Die Möglichkeiten, die sich durch meine
Arbeiten durch Farben, Formen, durch die
Darstellung von Bewegungsabläufen oder
auch Bewegungslosigkeit eröffnen, sind für
mich von großer Bedeutung.

Für meine Bilder auf zum Teil großformatigen
Leinwänden bevorzuge ich Acryl-Farben, arbeite aber auch in Mischtechniken. Skulpturen
fertige ich sowohl aus verschiedenen Steinen,
Gips und Hölzern an.

„Wir aus Lilienthal zu Besuch bei Freunden“

Manfred Hinken
Malerei

Arbeitsstil:                                                                                                                                          
in den letzten jahren sind im schwerpunk
meist kleinformatige arbeiten in mischtechnik  mit collage und zeichnungselementen
entstanden . die werke zeigen sich bewusst
in farbiger zurückgenommenheit. im schaffensprozess entstehen bildfindungen, die
dem prinzip folgen , etwas aufzudecken
,indem man zudeckt .das geschieht durch
vielfache übermalung unterliegender farbschichten.
in einem geiste ähnlich des “ zen”, erschliessen sich ruhige, poetische, lebendige räume
und flächen, die aneinander, nebeneinander, geschachtelt, erscheinen. auf manchen
bildfragmenten zeigen sich oftmals linien und
linienbündel, die sich durch ihr sein selbst
erkären, oder auch assozationen an gegenständlichkeit zulassen. der schaffensprozess ist stets offen. die arbeiten entstehen im
zwiegespräch zwischen inneren und äusseren ereignissen. dieser scheint vergleichbar  einer  “seismographische messung”. Es
ist wie ein wahrnehmen und “aufzeichnen”
tieferer, verborgener schwingungen und
seinsschichten. Die arbeiten wollen nicht
abbilden oder darstellen, sondern zeigen das
jeweils mögliche. sie sind auf das wesenhafte
reduziert. suchen, fragen, wissen, verwerfen,
entstehen lassen, sind grundpfeiler der künstlerischen arbeitshaltung.


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