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GEW-Studis Nürnberg/Fürth/Erlangen
Matthias Förster
Luisenstr. 2
90762 Fürth
mat.foerster@yahoo.de

Fürth, 21.11.2014

Pressemitteilung: Angebot der VGN zum Semesterticket ist nicht akzeptabel. GEWStudis fordern das Wiener Modell für Nürnberg

Sehr geehrte MedienvetreterInnen,
das Angebot der VGN ist für die GEW-Studis nicht akzeptabel. Der neueste Vorschlag der VGN ist ein
Sockelticket für 65 Euro im Semester (gilt von Montag bis Freitag im Zeitraum zwischen 19 Uhr abends und
6 Uhr morgens) plus 193 Euro für sechs Monate ohne Ausschlusszeiten. „Das ist zwar für viele Studierende
besser als der aktuelle Zustand, aber immer noch viel zu teuer“, sagt Matthias Förster von den GEWStudis. Förster weiter: „Das Sockelticket muss wohl ein schlechter Witz sein. Die Benutzungszeit,
ausschließlich nachts und am Wochenende erscheint als Unterstellung, Studierende seien vor allem
Partyvolk“
Die GEW-Studis fordern, das Wiener Modell in Nürnberg einzuführen: In der Hauptstadt Österreichs kostet
ein Jahresticket 365 Euro, also umgerechnet einen Euro pro Tag. Für Schüler, Azubis und Studierende gibt
es extra Angebote. Seit der Einführung des Tickets ist die Zahl der verkauften Jahrestickets um über 40 %
gestiegen. Statt der erwarteten Einnahmeausfälle kam es zu Mehreinnahmen bei den Wiener
Verkehrsbetrieben.
Politik und VGN müssen umdenken, um ein attraktives Angebot für alle zu schaffen, die öffentlichen
Verkehrsmittel zu benutzen. Die positiven Folgen des Wiener Modells liegen auf der Hand: Eine sozialere
Stadt mit weniger Autolärm und Abgasen, was auch als Konzept gegen den Klimawandel zukunftsweisend
ist. Ein weiterer Vorteil des Wiener Modells ist, dass es eine Lösung für Studierende UND alle anderen ist.
Für Studierende wäre erforderlich, dass das Ticket Semesterweise gekauft werden kann (wie auch in Wien
der Fall), und alle Standorte der Friedrich-Alexander-Universität einschließt.
Für den Dezember haben die GEW-Studis an der Universität weitere Aktionen zu dem Thema geplant: Das
Verteilen von „Wiener Busserln“ (Plätzchen) und Infomaterial um für das Wiener Modell zu werben,
außerdem das Verteilen von Sattelschützern für das Radfahren bei schlechtem Wetter. „Solange es kein
anständiges Angebot der VGN gibt, muss ich wohl auch bei schlechtem Wetter weiterhin mit dem Rad
fahren“, meint dazu Lisa Käser von den GEW-Studis.

Für Nachfragen stehe ich Ihnen unter der Telefonnummer 0177/3630403 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Förster
Sprecher der GEW-Studis Nürnberg/Fürth/Erlangen in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

M


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