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Mitteilung Ausgabe 74 .pdf



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Mitteilungen
Ausgabe 74/Dezember 2014
Liebe Mitglieder
der Edith-Stein-Gesellschaft,
das Jahr 2014 hat uns die Fragilität
menschlichen Lebens und das Bedrohungspotential dieser Welt bezüglich
Vertreibung und Flucht, Verschleppung und Vergewaltigung, Krankheit
und Tod, Mord und Krieg, Natur- und
menschengemachter Katastrophen mit
besonderer Wucht vor Augen geführt.
Unsere Sehnsucht nach innerem und
äußerem Frieden ist groß. Mit der Heiligen Edith Stein fragen wir: „Wo ist
der Friede auf Erden?“ Und sie spricht
mit dem Gruß der Engel an der Krippe
- „Friede auf Erden denen, die guten
Willens sind!“ – um dann festzustellen
- „Aber nicht alle sind guten Willens“
– und sie resümiert - „Darum mußte
ja der Sohn des Ewigen Vaters aus der
Herrlichkeit des Himmels herabsteigen, weil das Geheimnis der Bosheit
die Erde in Nacht gehüllt hat.“ (ESGA 19, 4f ) Ja: ER MUSSTE HERABSTEIGEN!
Pilgern auch wir wie die Frauen und
Männer, die Kinder, Hirten und Könige zur Krippe und lassen wir uns entzünden und verwandeln von der Liebe des Christkindes. Kehren wir als
„Lichtgestalten“ an unseren Platz in
der Gesellschaft zurück und strahlen
wir das Empfangene aus.
Möge uns mit Hilfe seiner PROEXISTENZ für das Jahr 2015 die nötige
Bereitschaft und Kraft erwachsen, für
die Menschen in unserer Nähe da zu
sein, die unsere Unterstützung, unsere Fürsorge, unseren Trost benötigen,
ganz gleich welcher Nation sie entstammen, welcher Religion und Kultur sie angehören.
Herzlich grüße ich Sie im Namen des
gesamten Vorstands zum Weihnachtsfest und wünsche Ihnen Gottes Segen
im neuen Jahr.
Dr. Katharina Seifert, Präsidentin

„Meine Arbeiten sind immer nur Niederschläge dessen, was mich im Leben beschäftigt hat“
(Edith Stein)

Internationale Tagung zur Fertigstellung der Gesamtausgabe,
ein Bericht aus Köln.
Mit der Publikation von „’Freiheit und
Gnade’ und weitere Beiträge zu Phänomenologie und Ontologie (19171937)“, dem Neunten der bisher
27-bändigen Edith Stein Gesamtausgabe (ESGA), wurde nicht nur ein wesentliches Scharnier im Leben, Denken und Wirken Edith Steins in kritischer Bearbeitung gehoben, was
nicht ohne Gründe in der komplexen
wissenschaftlichen Aufarbeitung lange auf sich warten ließ, sondern auch,
die letzte farbliche Lücke der violetten
Reihe der ESGA geschlossen. Deshalb

veranstalteten das Edith-Stein-Archiv
des Karmel Maria vom Frieden und
das Thomas-Institut der Universität zu
Köln vom 20. bis zum 23. November
2014 die internationale Tagung „’Alles
Wesentliche läßt sich nicht schreiben’
– Leben und Denken Edith Steins im
Spiegel ihres Gesamtwerkes“. Sr. Antonia Sondermann OCD, Leiterin des
Archivs und Andreas Speer, Leiter des

Thomas-Institutes, hatten unter maßgeblicher Hilfe von Stephan Regh ein
ebenso gelungenes wie vielseitiges Programm auf die Beine gestellt.
Die zweisprachige Konferenz begann
mit dem schon zur Tradition gewordenen Kolloquium der Jungen Forschung zu Edith Stein, die Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit
bot, ihre innovativen Fragestellungen
zu präsentieren. Neue und bekannte Gesichter deckten in Impulsen und
kurzen Diskussionen bereits ein breites
Spektrum des Denkweges Steins ab

In der Tagungspause: (von li.) Dr. Francesco Alfieri,
Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz,
Dr. Katharina Seifert, Rene Raschke Foto: Seifert

oder besser auf. Nahtlos daran knüpfte
die gestandene Forschung an. Unter
den Referenten auch Frau Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, ohne deren
Initiative und verantwortliches Durchtragen es schlicht keine ESGA gäbe.
Steins philosophische, pädagogische,
theologische, spirituelle und transformatorische Arbeiten standen ebenso
Mitteilungen

auf dem Prüfstein wie die Kontextualisierung ihres Denkens und Wirkens.
Betonenswert waren die lebendigen
und kontroversen Diskussionen zu
den Präsentationen im Plenum, bezeugen sie doch durch die fruchtbare, weil
kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Zugängen zur heiligen Karmelitin den schwer aus einer Perspektive einzufangenden Facettenreichtum
dieser bedeutenden Persönlichkeit des
20. Jahrhunderts. Zahlreiche Forscher
aus über zehn Nationen Europas und
Amerikas belegen dabei jetzt schon ihre globale Bedeutung. Das reichhaltige
Rahmenprogramm lud über die Fachtagung hinaus zur Unterhaltung, lebendigen Vernetzung und Vertiefung
ein. Am ersten Abend stand das Thema
„Übersetzen“ im Kunstmuseum Kolumba im Herzen Kölns auf dem „internationalen“ Programm, bei dem die
Transformationsleistung Steins und ihrer Rezeption im Mittelpunkt standen.
Auch einige unerwartete Einblicke in
die Restaurierung und Digitalisierung
des Archivs konnten gewonnen werden. Wussten sie schon, dass Stein
mit saurer Eisengallustinte schrieb,
der zweitplatzierte Bestseller des steinschen Œuvre in Amerika vom Thema
Frau handelt, was der Rezeption eine
ganz eigentümliche Färbung verleiht
oder auch im Deutschen eine Übersetzungsarbeit im Sinne des Verständlichmachens der Schriften Steins zu
leisten ist? Am zweiten Abend lud der

Gesprächsrunde während des Themenabends „Übersetzen“ im
Kunstmuseum Kolumba: P. Dr. John Sullivan OCD, Washington; Sr. Dr. Antonia Sondermann OCD, Karmel-Archiv Köln;
Marc Steinmann, Moderation; Prof. Andreas Speer, Leiter des
Thomas-Instituts Köln, Prof. Robert Fuchs, Köln; P. Dr. Francisco J. Sancho, Avila
Foto: Seifert

Verlag Herder zum feierlichen Abendempfang, der umrahmt von Musik in
einem profund besetzten, aber lange
nicht vollzähligen Podiumsgespräch,
die Geschichte des Entstehens, der
vielfältigen Zugänge und Verständnisse
der Gesamtausgabe anriss. Am dritten
Mitteilungen

Abend schloss die
Tagung mit einem
Empfang im Edith
Stein Archiv des
Kölner
Karmel.
Sr. Antonia präsentierte auf Bitten
der jungen Forscher eine Handschrift Edith Steins
sowie die Möglichkeiten mit den digitalisierten Texten
zu arbeiten. Ausklang war dann am
Sonntag das feierliche Hochamt mit
dem Bischof von
Dresden-Meißen
Dr. Heiner Koch,
ehemals Weihbischof in Köln. Alles in allem war die
Tagung schlicht eine Bereicherung
für alle Anwesenden und dafür
Gesprächsrunde während des Empfangs des Herder-Verlages:
gilt der Dank alDr. Stefan Weber, Lektor des Herder-Verlages; Prof. Andreas Speer,
len Initiatoren, OrgaLeiter des Thomas-Instituts Köln; Joachim Frank, Moderation;
nisatoren und MitwirPriorin Sr. Ancilla Wißling, Karmel Köln
Foto: Seifert
kenden. Ob es einen
Tagungsband gibt, stand noch aus, ist gaben gewachsen, über die Jahre ergaber unbedingt zu wünschen. Bleibt ab das ein stattlich violettes Bild. Alzu hoffen, dass die belebende Wieder- lerdings zogen die Jahre Spuren und
sehensfreude des forschenden Steinzir- jeder Band erscheint nun in einer ankels, der in Vernetzung und Ausmaß deren violetten Sättigung, im Grunde
unaufhaltsam wächst, weiterhin auch gleich, aber doch verschieden. Ist das
auf
die ein ästhetisches Ärgernis? Natürlich
i n t e r e s - braucht der Käufer der gesamten ESsierte Öf- GA davor keine Angst zu haben, denn
fentlich- diese präsentiert sich nicht nur zum atkeit über- traktiven Subskriptionspreis, sondern
geht, dass auch in homogener Farbgebung. Für
w e i t e r - mich ist es seit dieser Tagung allerdings
hin auch ein lebendiges Sinnbild. Gleich einer
das Erbe vielfältigen Einheit bekunden sich in
Steins sei- meiner ganz eigenen ESGA nun opne Früch- tisch ebenso die heterogenen Zugänte in der ge und kritischen Bearbeitungsweisen
G e g e n - wie die Ansätze und Hintergründe der
wart trägt Forscher, spiegeln sich die ungezählund sich ten Zeiten und verschiedenen Orte
die Wir- der Bearbeitungsvergangenheit ebenkung der abgeschlossenen Gesamtaus- so wie sich bereits kontroverse Dialogabe prächtig entfalten wird.
ge und versöhnliche Perspektiven anWenn ich jetzt in meinem Arbeits- kündigen und damit ergibt sich eine
zimmer im obersten Fach meiner klei- unglaubliche Fülle und Chance dieser
nen Bibliothek zu Edith Stein die ES- Gesamtausgabe, die ich jedem InteresGA sehe, dann zeigt sich mir ein be- senten nur empfehlen kann.
sonderes Bild. Nach und nach ist diese
Rene Raschke
Reihe in meinem Regal durch Kauf,
(aufgrund vorzeitiger Abreise ergänzt
Rezensionen, Schenkungen oder Leihdurch Dr. Katharina Seifert)

Jahreskonferenz vom 5. bis 7. Juni 2015 in Göttingen und Hildesheim

„Teresa von Ávila – Türöffnerin für Edith Stein“
Im Jubiläumsjahr zum 500. Geburtstag der spanischen
Kirchenlehrerin Teresa von Ávila befasst sich die ESGD
auf ihrer Jahreskonferenz 2015 mit ihrer Bedeutung für
Edith Stein.
In einem Gemälde, das im Sommer dieses Jahres bei der
Ausstellung „Bilder vom Berg. Ikonolog“ in der höchstgelegenen Pfarrkirche Deutschlands, der Feldbergkirche im
Schwarzwald, zu sehen war, hat die Kunsttherapeutin und
freischaffende Künstlerin Helga Essert-Lehn aus Oberderdingen-Flehingen
(Ba de n -W ü r t t emberg)
beide Frauen dargestellt:
Das
Gemälde
zeigt die Begegnung zweier außerordentlicher
Frauengestalten
mit
jüdischen
Wurzeln, die beide dem Teresianischen
Karmel angehörten:
Teresa von Jesus (1515-1582)
und Teresia Benedicta vom Kreuz
(1891-1942).
Teresa ist im Bild
dargestellt
mit
der Schreibfeder,
was auf ihre vielen Schriften hinweist, in denen sie
von der FreundTeresa und Edith
Helga Essert-Lehn schaft des Menhelga@essert-lehn.de
schen mit Jesus
spricht, wie er ihr aus den Evangelien bekannt und in persönlicher Erfahrung begegnet ist. Sie setzte sich für ein an
dieser Freundschaft orientiertes Menschen- und Gottesbild
ein, das sie in den neu entstehenden Klöstern für Frauen
(1562) und Männer (1568 mit Johannes vom Kreuz) eingeführt hat. Es stand ganz im Gegensatz zum damaligen geistlosen Rigorismus mit seinen extremen Bußübungen, durch
die man sich Gottes Gunst zu verdienen hoffte. Schwerpunkt ihres neuen Ordensideals war das innere Beten: die
Freundschaft mit dem menschgewordenen Gott, die den
Menschen allmählich umwandelt.

Herausgeber:

Edith-Stein-Gesellschaft
Deutschland e.V.
esgd@bistum-speyer.de

Redaktion:

Dr. Katharina Seifert, Adele Stork
Postfach 1180 · 67326 Speyer
Tel. 06232/102281 · Fax 102304
www.edith-stein-gesellschaft.de

Die Philosophin und Agnostikerin Edith Stein ist durch die
Lektüre der Selbstbiographie Teresas, die sie sich Ende Mai
1921 aus der Reinach’schen Bibliothek in Göttingen ausgesucht hat, zur Entscheidung gekommen, sich in der katholischen Kirche taufen zu lassen (1. Januar 1922). Sie hält
den Davidstern und die Bibel in der Hand zum Zeichen für
die Versöhnung des jüdischen und christlichen Glaubens,
wie sie das nach ihrer Konversion vorbildlich gelebt hat. Die
den Betrachter auffordernd anblickende Taube ist das Symbol dafür. Der Eintritt Edith Steins in Teresas Orden am 14.
Oktober 1933 ist eine logische Konsequenz aus der Begegnung mit ihr in der Autobiographie, in der Teresa die den
Menschen umwandelnde Kraft der Freundschaft mit dem
menschgewordenen Gott (inneres Beten) beschreibt, jene
„Kraft, die nicht die meine ist,“ wie Edith Stein schon vor
ihrer Konversion schreibt und selbst verspürt hat. (ESGA
6, 73).
P. Dr. Ulrich Dobhan OCD

Programm
Freitag, 5. Juni 2015:
Beginn der Tagung mit dem Abendessen, anschließend
Mitgliederversammlung
Samstag, 6. Juni 2015:
Am Vormittag öffentliche Vorträge in der Paulinerkirche im Historischen Gebäude der Universitätsbibliothek Göttingen:
1. Dr. Elisabeth Münzebrock: „Teresa von Ávila –
ein Genie der Freundschaft zwischen Gott und den
Menschen“
2. P. Dr. Ulrich Dobhan OCD: „Die Bedeutung
der hl. Teresa von Ávila für Edith Stein“
Am Nachmittag: Stadtrundgang auf den Spuren
Edith Steins in Göttingen
Am Abend: Lesegruppen zu Texten von
Teresa von Ávila und Edith Stein
Sonntag, 7. Juni 2015:
Fahrt nach Hildesheim, Pontifikalamt im Hildesheimer
Dom mit Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger, im
Anschluss Besichtigung des neu renovierten Domes.

Anmeldung
Tagungsort und Unterbringung im
InterCityHotel, Bahnhofsallee 1a, 37018 Göttingen.
Die Gesamtkosten für die Tagung betragen pro Person
im EZ: 315 €
im DZ: 280 €
ohne Übernachtung: 100 €
Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 1. März 2015
mit beiliegendem Formular oder per Fax oder e-Mail
an die Geschäftsstelle.
Ein Anmeldeformular zum Ausfüllen befindet sich auch
auf der Homepage www.edith-stein-gesellschaft.de.

Mitteilungen

Internationale
Edith-Stein-Tagung in
Heiligenkreuz und Wien
vom 23.-25. Oktober 2015
in Zusammenarbeit mit
ESGD, ESGÖ, IASPES und der
Phil.-theol. Hochschule Benedikt
XVI. Heiligenkreuz/Wienerwald
Seit wenigen Jahren findet im zweijährigen Turnus eine internationale
Konferenz statt, die das Werk der
Patronin Europas auf wissenschaftlicher Grundlage zum Gegenstand
hat. Im Jahr 2015 wird die Konferenz wieder überwiegend deutschsprachig sein.
Eine Einladung zur Beteiligung
oder zum Besuch mit Angabe des
Rahmenthemas wird noch folgen.
Interessenten können sich bereits
zur Vormerkung an die Geschäftsstelle der ESGD wenden.
Prof. Dr.
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Pilgerreise der Erzdiözese Freiburg

LEBENSSPUREN
04.09. – 12.09.2015
Lebensspuren Edith Steins in Deutschland und den Niederlanden
Reiseziele:
Freiburg Kloster St. Lioba, Speyer, Bad Bergzabern, Schifferstadt, Echt und
Westerbork in den Niederlanden, Köln und Maikammer.
Leitung:
Dr. Katharina Seifert, Direktorin Margarete Ruckmich Haus, Freiburg & Präsidentin Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V.
Dr. Arno Zahlauer, Direktor des Geistlichen Zentrums St. Peter
Busreise im ***** Fernreisebus:
8 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, in Freiburg im Kloster Lioba
inkl. HP
Eintritte und Führungen laut Programm
Sämtliche Begegnungen und Gespräche
Geistliche Leitung und Reisebegleitung
Sicherungsschein für Pauschalreisen
Preise:
Doppelzimmer pro Person € 1.499,00
Einzelzimmer
€ 1.699,00
Information und Anmeldung:
Schwarzwald-Reisebüro Freiburg GmbH
Pilgerbüro der Erzdiözese Freiburg
Merianstraße 8, 79104 Freiburg
Tel.: 0761 - 207 79 -22
Fax: 0761 - 207 79 -27
pilgerbuero@der.com · www.pilger-buero.de
Ein ausführlicher Prospekt liegt diesen „Mitteilungen“ bei.

Gedenktafel für Edith Stein in Freiburg-Günterstal eingeweiht
Am Restaurant Kybfelsen wurde
am 19. Oktober 2014 durch Regionaldekan Werner Kohler eine
Gedenktafel für Edith Stein eingeweiht.
Zum Leben Edith Steins gehörte
selbstverständlich die Gemeinschaft mit Freundinnen und Freunden und hin und wieder der Gang
in ein Cafe oder Restaurant, wenn
auch damals in bescheidenem
Rahmen. Sie wohnte in den Wochen ihrer Promotion im August
1916 in Freiburg-Günterstal in der
Dorfstraße 4 und schreibt dazu in
ihrer Autobiographie: „Schrägüber
in dem ländlichen Gasthaus zum
Kybfelsen gab es für wenig Geld
gut und reichlich zu essen, bei
schönem Wetter im großen Wirtsgarten.“ Ein fast banal wirkender
„lokaler“ Anlass möge mit der Gedenktafel ein Innehalten bewirken
– im Sinne von „Denk-mal“! - und
auf die Größe dieser Frau, Jüdin,
Mitteilungen

Philosophin, Mystikerin und deutschen Heiligen verweisen. Dr. Gertrud
Rapp dankte, im Namen des Freiburger Edith-Stein-Netzwerkes, Martina
Feierling-Rombach sowie den Pächtern für die Möglichkeit der Anbrin-

gung der Tafel. Die Finanzierung
sicherte dankenswerterweise die
Erzbischof Hermann Stiftung in
Freiburg.
Dr. Katharina Seifert
Dr. Gertrud Rapp (li) und
Dr. Katharina Seifert
Foto: Wagner


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