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Ernährung .pdf


Original filename: Ernährung.pdf
Author: Günther Steinbauer

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Viele sind der Meinung, dass man essen und trinken kann, was man will, wenn man sportlich aktiv
ist.
Da geht man satte dreimal pro Woche ins Fitnesscenter, schwitzt, strengt sich an, geht hernach noch
zweimal in die Sauna und nimmt trotzdem nicht ab. Manchmal sogar das Gegenteil, nämlich zu!
Andere wiederum, die gar nicht trainieren, vielleicht auch noch im selben Freundeskreis zu Hause
sind, sind gertenschlank, und das ist ja wohl der Gipfel, eine absolute Frechheit!
Warum ist das so? Nun, man muss einmal sagen, dass jede einzelne Woche aus genau sieben Tagen
besteht. Wenn man also an dreien davon in der Folterkammer zu finden ist (an vieren also nicht) und
dort sage und schreibe vierzig Minuten auf dem Stepper oder gar bei den bösen Hanteln verbringt,
jeweils nämlich, also an allen drei Trainingstagen, dann kommt man schon auf einen zusätzlichen
Kalorienverbrauch von sagen wir mal 600 – 1200 kcal, je nachdem, wie füllig der jeweilige Körper ist,
den man zu bewegen versucht.
Diesmal aber leider insgesamt, also bei allen drei Einheiten zusammen, nicht bei jeder…diese
„Energiemengen“ entsprechen etwas mehr als 1-2 Tafeln Schokolade. 100-g-Tafeln, wohlgemerkt.
Oder zweieinhalb bis fünf großen Bieren, usw. Also mehr oder weniger kaum etwas. Das dreimalige
Saunaschwitzen kurbelt den Energieverbrauch nur minimal an, hauptsächlich handelt es sich um
Wasser, das da aus dem Körper rausfließt. Würde man Fett abgeben, wäre dies wohl nicht sonderlich
hygienisch und auch nicht besonders angenehm für alle Beteiligten.
Ein paar wenige Trainingseinheiten pro Woche bringen also weniger als man vermuten möchte.
Natürlich hängt der Energieumsatz von verschiedenen Faktoren ab:


Alter,



Geschlecht,



Körperzusammensetzung,



Trainingsart,



Trainingsdauer,

Häufigkeit der Trainingseinheiten/Woche, usw.

Dann kommt es noch drauf an, welchen beruflichen und privaten Tätigkeiten sie nachgehen,
ob sie einen schnellen, mittleren oder gar langsamen Stoffwechsel haben, in welcher
Höhenlage sie leben und/oder trainieren, wie sie sich ernähren, wie viel Flüssigkeit sie zu
sich nehmen, und so weiter, und so fort.
Allgemeine Energieumsatztabellen für so und so viel km/h beim Rad fahren, Laufen, Gehen,
etc., sind mehr oder weniger für den Onkel Hugo, die sagen weniger als nichts aus, weil es
sich

dabei

einfach

um

Durchschnittwerte

handelt.

Doch

wer

ist

schon

ein

Durchschnittsmensch, was ist schon normal? Niemand, und das ist auch gut so. Klar ist
lediglich, dass man meistens weniger verbraucht als man gern verbrauchen würde. Und klar
ist auch, dass man – etwa bei dreimaligem Training pro Woche – nicht völlern und reinhauen
kann, wie wenn man täglich einen Marathon rennen oder einen halben Ironman absolvieren
würde. Die Geschichte ist nur die, dass das die wenigsten wahrhaben wollen.
Die andere Geschichte ist die, dass viele, die aufs intensivste trainieren im Fitnesscenter –
man denke nur an die vielen, „neuartigen“ Trainingsformen wie HITT oder andere beinharte
Intervall-Trainingseinheiten (die es eh schon immer gegeben hat, aber unter anderen
Namen) – nach den Einheiten auch intensivsten Hunger verspüren.
Erstens, weil man ja etwas getan hat für seinen Körper und das auch spürt, sich also
belohnen möchte, und zweitens, weil man bei sehr intensiven Geschichten eben
hauptsächlich Kohlenhydrate verbrennt und dies ein ziemlich großes Hungergefühl im
Körper auslöst. Dann wird oft gegessen und getrunken, was das Zeug hält, und man sieht so
aus, als ob man sein Leben lang kein einziges Mal Sport getrieben hätte.
Daher gilt: Spartanischer leben, wenig, aber „intelligent“ essen, nie über die Stränge
schlagen.
Also dann, Hang Loose


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