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sachwert magazin juli 2015 .pdf



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Auf die Nuss gekommen:
Öko-Rendite gewinnt an
Beliebtheit
Rohstoffe Anzeige

Das lateinamerikanische Bolivien überrascht mit starkem Wachstum. Auch der Rohstoffmarkt hat einiges zu bieten.

Investitionen im Regenwald? Das ist
ein ökologisch wichtiges Thema – zu
Recht. Denn oft wird Regenwald gerodet, um eine nur kurzfristig fruchtbare landwirtschaftliche Nutzfläche zu
schaffen. Das hat gefährliche Auswirkungen auf das gesamte Weltklima.
Die Bolivianische Regierung hat dieses
Problem erkannt und seit 2006 den
Schutz der Mutter Erde in ihrem
Grundgesetz verankert. Die indigene
Landbevölkerung hat auf dieser Basis
den Regenwald als Gemeindeeigentum in wirtschaftliche Nutzung übertragen bekommen. Ein scheinbar
guter Weg, um den bolivianischen Regenwald als natürliches, funktionierendes Ökosystem zu erhalten.
Früchte des Regenwaldes
Das sehen auch die sog. Castanheiros
so, die im Regenwald Boliviens arbeiten und mit den Früchten des Waldes,
besonders mit der Paranussernte,
ihren Lebensunterhalt verdienen. In
der Erntesaison schlagen Sie sich kilometerweit durch das Unterholz, um
die bis zu 60 Meter hohen Paranussbäume aufzuspüren. Sie liefern die besonders durch das Weihnachtsfest
bekannte Paranuss. Reichhaltig an
Nährstoffen sind Paranüsse der größte
pflanzliche Lieferant von natürlichem
Selen. Sie sind heute ein bedeutender
Rohstoff für die Gesundheits- und
Schönheitsindustrie. Insbesondere sind
sie gefragt in der präventiven Krebsvorbeugung speziell in Bezug auf
Brust-, Lungen- und Prostatakrebs. Bolivien ist der weltweit wichtigste Liefe-

rant für die schwer zu erntenden
Nüsse.
Nicht kultivierbar
Denn Paranussbäume können nicht
kultiviert werden. Auf künstlich angelegten Plantagen wachsen sie nicht.
Nur im wilden Regenwald liefern die
Bäume die begehrten Früchte. Und so
sichert diese besondere Nuss der indigenen Landbevölkerung fast 2/3 ihres
Jahreseinkommens. Über 6.300 Haushalte sind wirtschaftlich von der Paranuss-Wildernte abhängig und nehmen
den schweren Weg durch den Urwald
auf sich, um die lukrativen Nüsse zu
ernten. Oft müssen Sie mit 70 Kilogramm Ernte auf dem Rücken zurück
zum Sammelpunkt. Es ist ein Job für
fast 15.000 Sammler und sichert seit
über 100 Jahren den Lebensunterhalt
vieler Bolivianer im Pandogebiet des
Regenwaldes. Einen ersten Eindruck
von der Paranussernte vermittelt der
sehenswerte Dokumentarfilm: Eine
Nuss schützt den Regenwald, zu finden unter: http://sachwerte.pandoinvest.de/
Schweizer Tradition in Bolivien
Verlässlicher Partner für die logistische
Abwicklung und den Einkauf der Paranüsse direkt aus dem Regenwald ist
unter anderem das Unternehmen
„Hylea 1884 S.R.L.“, welches der viert
größte Paranussproduzent der Welt
ist. Hylea 1884 ist ein alter Schweizer
Familienbetrieb mit langer Tradition
und hohem sozialem Engagement.
Ganze Straßenzüge und Schulen sind

nach der Familie benannt, die nicht
nur Arbeitsplätze sichert, sondern
auch für ihr andauerndes soziales Engagement vielfach ausgezeichnet
wurde. Seit vier Jahren ermöglicht und
begleitet das Familienunternehmen
den Wiederaufbau des Regenwalddorfes Fortaleza, um die Arbeits- und
Lebensbedingungen der indigenen
Landbevölkerung weiter zu verbessern
und ein ganzjähriges Einkommen aus
der Bewirtschaftung des intakten Regenwaldes zu erreichen.
Der wichtigste Nusshändler in Europa
ist das Londoner Unternehmen Voicevale, das laut Bloomberg seit 1981
aktiv ist und seine Kunden seit 1989
mit Paranüssen aus Fortaleza und dem
Pandogebiet versorgt. Um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden,
plant Voicevale einen Ausbau dieser
lukrativen und gesunden BionussSparte. So kann das Paranussgeschäft
auch für Investoren interessant sein.
Für Sachwertinvestoren
Der deutsche Joint Venture Partner
von Hylea 1884 heißt Pando Invest
und hat es möglich gemacht, den BioRohstoffmarkt Paranüsse auch für private und institutionelle Investoren
zugänglich zu machen. „Ein Investment in diesen Markt ist vor allem für
rohstofforientierte Sachwertinvestoren
mit kurzem Anlagehorizont interessant, die ihr Geld in einem solchen Traditionsmarkt verlässlich arbeiten lassen
wollen. Da ein solches Investment sowohl auf US-Dollar Basis als auch in
Euro möglich ist, sichern sich viele In-

vestoren damit ihre Währungsparitäten, getragen durch den nur durch
menschliche Arbeitskraft schaffbaren
Sachwert Bio-Parnüsse“, sagt Pando
Invest Geschäftsführerin Stefanie
Schoth.
Wachstumssieger Bolivien
Auch das Produktionsland Bolivien
überrascht: In Lateinamerika ist es der
Wachstumschampion. Die Neue Züricher Zeitung NZZ bezeichnete es gar

als „Südamerikanisches Schlaraffenland“. 2014 ist die Wirtschaft des Landes mit über fünf Prozent stärker
gewachsen als seine Mitstreiter. Mit
einer Staatsverschuldung von rund
neun Prozent zum BIP steht das Land
im Vergleich zu Deutschland mit seiner
Staatsverschuldung von rund 78 Prozent wie ein Musterschüler da.
„ Mit diesem Investment schaffen wir
eine direkte Verbindung zwischen
Rohstoff, Tradition, echter Nachhaltig-

keit, Gesundheit und Rendite: Das
macht das ganze Paket für viele so interessant“, erklärt Schoth weiter,
ebenso wie unsere Vision:
Unsere Vision ist es, durch unser direktes Handeln für den Erhalt des Regenwaldes auch das Klima in Europa
für jetzige und folgende Generationen
zu verbessern und eine Verbesserung
der Lebensverhältnisse der indigenen
Landbevölkerung in Bolivien zu schaffen.

Castanheiro Ernesto
bei der Paranuss-Ernte
im Regenwald

Dr. Eckart von Hirschhausen
über Humor, Krankenkassen
und Bildung
Stiftungen

Dr. Eckart von Hirschhausen gehört zu Deutschlands beliebtesten Kabarettisten. Er ist aber auch engagierter Stifter. Seine Stiftung Humor Hilft Heilen will das Gesundheitssystem auf den Kopf stellen.
Das Interview führte Julien Backhaus

Herr Dr. von Hirschhausen, Sie sind
einer der erfolgreichsten Kabarettisten
in Deutschland und zudem Mediziner.
Wann ist Ihnen aufgefallen, dass Lachen für die Heilung wichtig ist?
Schon in meiner Zeit als Medizinstudent,
dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein: Ein
6-jähriger Junge muss punktiert werden.
Weil er privat versichert ist, kommt der
Chef persönlich und erklärt in altväterlicher
Manier: "Denk dran, ein Indianer kennt
keinen Schmerz!" Darauf der gepeinigte
Junge wörtlich: "Ich bin aber kein Indianer,
du Idiot!" Die Quintessenz: Lachen hilft
wirklich gegen Schmerzen. Wer das nicht
glaubt, kann es ganz leicht ausprobieren:
Hauen Sie sich mit einem Hammer zweimal auf den eigenen Daumen, einmal alleine und dann noch einmal in
Gesellschaft. Sie spüren den Unterschied.
Wenn ich mit Anderen lachen kann, lässt
der Schmerz nach. Deshalb sollte im Krankenhaus niemand lange alleine sein und
etwas zu lachen bekommen.
Was hat Sie dazu bewegt, die Stiftung
HUMOR HILFT HEILEN zu gründen?
Ein Ereignis, das mich wirklich nachhaltig
verändert hat, liegt schon viele Jahre zurück. 1997 war ich auf einer auf einer Tour
durch Krankenhäuser für einen Radiosender, der meine Auftritte sponsorte. Nach
dem Auftritt schilderte mir ein Arzt in einer
Kinderklinik eine Beobachtung während
einer Zaubershow von mir. Ein Junge war
schon länger in Behandlung mit „selektivem Mutismus“, einer seelischen Störung
bei der Kinder aufhören zu sprechen. Dieser Junge war Teil der Gruppe, für die ich
auftrat. Und alle Kinder wurden involviert
in die Zauberei, mussten laut zählen, pusten und mitmachen. Der Junge „vergaß“
seine Störung und machte munter mit. Ich
bilde mir nicht ein, dass es der entscheidende Moment für ihn war, dazu hat es
viel gebraucht. Aber vielleicht war es

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genau der kleine Anstoß, der noch fehlte,
um seine Heilung voran zu bringen. Und
seitdem nehme ich die Rolle von Humor,
Musik, Kunst und anderen Wegen uns zu
„verzaubern“ in ihrer Bedeutung für die
Heilung viel ernster, das war gewissermaßen die geistige Geburtsstunde von
HUMOR HILFT HEILEN.

»Ich bin schon
leicht wahnsinnig,
die beiden hartnäckigsten Systeme
Gesundheit und
Bildung verändern
zu wollen«

Foto Markus Schmidt

Was waren Ihnen bisher Ihre liebsten
Errungenschaften, die Sie mit Ihrer
Stiftung erreichen konnten?
Die Stiftung gibt es erst seit 7 Jahren, aber
wir haben mit einem sehr kleinen Team
bereits unglaublich viel in 100 Projekten erreicht und ungefähr eine Million Euro für
mehr heilsame Stimmung im Krankenhaus

bewegt. Ursprünglich ging es los mit den
Clowns auf Kinderstationen. Inzwischen
gehen die Clowns auch viel zu alten Menschen, die sich unglaublich über Besuch
freuen und gerade durch Musik sehr gut
zu erreichen sind. Inzwischen machen wir
große Forschungsprojekte zum Beispiel zu
einer Humorintervention nach Schlaganfall
bei Erwachsenen, oder zu der Frage was
passiert, wenn Pflegekräfte selber in Workshops ihren eigenen Humor wieder entdecken und einsetzen. Dazu machen wir
gerade Schulungen mit über 2000 Pflegenden und begleiten wissenschaftlich, wie
sich dadurch die Stimmung und die Gesundheit verändern. Eine Errungenschaft
ist auch die öffentliche Wahrnehmung.
Anfangs wurden wir belächelt, jetzt werde
ich als Eröffnungsredner für Ärztekongresse gebucht und arbeite mit Ministerien
und anderen Stiftungen zusammen. Vielleicht stehen unsere größten Erfolge uns
noch bevor, dass es zum Beispiel Humor
auf Krankenschein gibt. Das möchte ich
noch erleben!
Wie sehr bringen Sie sich in die wissenschaftliche Arbeit der Stiftung ein?
Schlägt in Ihnen ein Forscherherz?
Und ob! Zusammen mit der Robert-BoschStiftung in Stuttgart untersuchen wir gerade, ob Herzpatienten von einem
Humortraining profitieren, weil das Herz
wie kaum ein anderes Organ auf Stress
und Freude gleichermaßen reagiert. Ich bin
auch im Beirat von Phineo und dem Gedanken verpflichtet, dass Engagement
auch nach Wirkung schaut. In Deutschland
gibt es Milliarden an Steuergeldern für die
Grundlagenforschung, alle reden von
„personalisierter Medizin“. Was nutzt
einem aber die Erkenntnis über den Rezeptor an der Zelle, wenn auf der anderen
Seite so sehr am Personal gespart wird,
dass keiner mehr mit den Menschen
spricht, erklärt und begleitet? Vom Wissen

SACHWERT MAGAZIN 2/2015

Stiftungen
zur Anwendung gelangt nur ein Bruchteil.
Obwohl es wirksame Behandlungen gegen
die Volkskrankheiten Bluthochdruck, Depression und Diabetes gibt, wird die Hälfte
der Medikamente nie genommen. Wir
müssen viel mehr forschen, wie echte
Menschen außerhalb von Kliniken sich verhalten, entscheiden, was ihnen gut tut und
warum Humor oft weiter hilft als Angst
und Drohen.
Was wünschen Sie sich für Ihre Stiftung in den nächsten Jahren? Gibt es
konkrete Ziele?
Eine der größten Herausforderungen im
Bereich Gesundheit ist es, den Menschen

über den ganzen Bogen des Lebens im
Blick zu behalten und zu begleiten. Die
Kassen zahlen, wenn Leute krank werden.
Dabei kann man aber sehr viel tun, damit
sie überhaupt nicht krank werden. Aber
solange Operationen besser bezahlt werden als Gespräche, darf man sich nicht
wundern, dass mehr geschnippelt als zugehört wird. Ein nachhaltiges Ziel für
HUMOR HILFT HEILEN und mich persönlich
ist es, das Thema Gesundheit wieder mit
Lebensfreude zu verbinden. Das geht los,
wenn Familienhebammen bereits in der
Schwangerschaft für einen guten Start ins
Leben zu sorgen. Im Kindergarten viel zu
singen, zu tanzen, Freude am Körper und

am Miteinander zu vermitteln. Für die
Schulen entwickle ich mit meiner Stiftung
das Programm „gemeinsam leben lernen“
um endlich die Ideen der positiven Psychologie in die Praxis zu integrieren. Ich bin
schon leicht wahnsinnig, die beiden hartnäckigsten Systeme Gesundheit und Bildung verändern zu wollen, aber im Kleinen
geht es oft erstaunlich gut voran! Und
Humor ist ja auch die Kunst des Scheiterns! Gescheitert ist man ja nur dann,
wenn man es nicht wenigstens versucht
hat. Und gescheiter werden kann man
dabei ja auch.
Danke für das Gespräch Herr Doktor!

Foto Frank Eidel

Schon während des Medizinstudiums sammelte Hirschhausen
Bühnenerfahrung und erfand später
das Medizinische Kabarett. Er gründete die Stiftung Humor Hilf Heilen
und forscht, u.a. mit der Robert-Boschu-Stiftung, an der Wirkung von
Humor auf Heilung.

SACHWERT MAGAZIN 2/2015

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Geldanlage Anzeige

Moderne LED-Technik lässt umweltbewusste Anleger strahlen
Deutsche Lichtmiete Direkt-Investment

Nachhaltige Investments, die ökologische und ethische Kriterien erfüllen,
liegen im Trend, sie bieten jedoch
nicht immer lohnenswerte Renditen.
Ein Lichtblick im kaum überschaubaren Markt für „grüne“ Geldanlagen ist
das Direkt-Investitions-Programm der
Deutschen Lichtmiete, das hocheffiziente LED-Technologie aus Deutschland
finanziert.
Es
bietet
umweltbewussten Anlegern die Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen zu leisten
und zugleich eine gute Rendite von bis
zu sieben Prozent nach Steuern zu erwirtschaften.
Neben umweltfreundlicher Energieerzeugung führt heute kein Weg an der
Steigerung der Energieeffizienz und
der effektiven Nutzung vorhandener
Ressourcen vorbei. Einerseits soll so die
globale Erwärmung durch einen zu
hohen CO2-Ausstoß gestoppt werden, andererseits kann die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen nur durch mehr Effizienz erhalten bleiben. Deutliche und schnell
realisierbare Einsparpotenziale bietet
die Beleuchtung, die in vielen Firmengebäuden bis zu 50 Prozent der
Stromkosten ausmacht. Eine Umrüstung auf moderne, hochwertige LEDTechnik führt zu einer Stromersparnis
von rund 65 Prozent und damit auch
zu einer drastischen Reduzierung der
Betriebskosten.
Mieten statt Investieren
Das Geschäftsmodell der Deutschen
Lichtmiete bietet Anlegern die Option,
nachhaltig in LED-Qualitätsleuchten
„Made in Germany“ zu investieren,
die dann an Industrie und Gewerbe
vermietet werden. Hohe Investitionskosten für die moderne LED-Technologie hindern viele Unternehmen noch
daran, ihre Beleuchtungsanlagen umzurüsten und so die großen Einsparpotenziale nutzbar zu machen.

Produktion von LED-Industrie-Hallendeckenstrahlern bei
der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe in Oldenburg

Genau hier setzt die Deutsche Lichtmiete mit ihrem innovativen Mietmodell an. Dass das Modell funktioniert,
zeigt ein Auszug der Kundenliste der
Deutschen Lichtmiete, die sich wie ein
„Who is Who“ des klassischen Deutschen Mittelstandes liest.
Eine Reihe von etablierten und
bonitätsstarken Unternehmen hat sich
bereits für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entschieden, so unter
anderen der norddeutsche Betonsteinmaschinenproduzent FRIMA, der Lifthersteller
Riedl
Aufzüge,
der
Knorr-Bremse Konzern – ein international führender Hersteller von Bremssystemen
für
Schienenund
Nutzfahrzeuge – oder die Logaer Maschinenbau GmbH, Zulieferer für
einen der größten Windkraftanlagenhersteller. Ohne Investitionskosten
wurden hier jeweils mehrere Industriehallen auf den neuesten Stand der
LED-Technik umgerüstet – und im Vergleich zur vorherigen Situation verzeichnen die Unternehmen trotz
Mietkosten signifikante Ersparnisse bei
den Gesamtbeleuchtungskosten.
Rentable Geldanlage als Beitrag
zum Umweltschutz
Mit ihren aktuellen Angeboten „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ bietet die
Deutsche Lichtmiete ein Direkt-Investitions-Programm für Investoren an.

Ab einer Mindestanlagesumme von
8.100 € können sie LED-Industrieprodukte erwerben, die für eine Laufzeit
von fünf Jahren untervermietet werden. Durch Mieterträge und Rückkauf
werden IRR-Renditen zwischen fünf
bis sieben Prozent vor Steuern in Aussicht gestellt. Die vertraglich garantierten Mieterlöse werden vierteljährlich
ausgezahlt. Hinzu kommen die Erlöse
aus dem Verkauf der Deutsche Lichtmiete LED-Industrieprodukte bei Vertragsende. Ein weiterer Vorteil ist die
niedrige Besteuerung mit pauschal 25
Prozent Abgeltungssteuer.
Transparentes Vermietkonzept
Das Investitions-Programm der Deutschen Lichtmiete erfüllt schon jetzt
einen Großteil der Auflagen aus dem
kürzlich in Kraft getretenen Kleinanlegerschutzgesetz. „Unser Investitionskonzept ist komplex und muss dem
Privatanleger transparent gemacht
werden“, erläutert Roman Teufl, Geschäftsführer Vertriebsgesellschaft für
ethisch-ökologische Kapitalanlagen
mbH der Deutschen Lichtmiete. “Deshalb kooperieren wir seit Jahren ausschließlich mit Finanzberatern, die
mindestens nach den Kriterien von
§34f GewO zertifiziert sind.“ Dies ist
erst im neuen Gesetz verbindlich vorgeschrieben. http://www.deutschelichtmiete-invest.de.


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