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egert marktzeitung FINAL .pdf



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Oberaffengeil
Selb geht steil!

Liebe Kunden,

ein herrliches Wochenende liegt hinter uns. Die tolle
Resonanz zeigt uns, dass sich unsere Mühen gelohnt
haben. Kunden zu begeistern ist unsere Leidenschaft.
EDEKA Egert – einzigartig in Ihrer Heimat!

2

Seit Kurzem ist Mathias Pöhlmann
wieder aktiv im Team von EDEKA Egert
vertreten. Nach längerer Auszeit aus
gesundheitlichen Gründen durfte ihn
die große Egert-Familie wieder in die
Arme schließen. Die Freude der Kollegen war sichtlich groß. Kein Wunder,
Mathias Pöhlmann ist seit Gründung
des Unternehmens Egert fester Bestandteil des Teams. Im Rahmen der
großen Jubiläumsparty feierte auch er
sein 10. Jahr im Hause Egert – jedoch
nicht vor, sondern
hinter der Theke. Selbstverständlich unterstützte der

kollegiale Mitarbeiter sein Team beim
Ausschank hinter der Bier-Bar und
sorgte dort, stets mit einem Lächeln im
Gesicht, für beste Stimmung.
Im Interview berichtet Mathias Pöhlmann über die Anfänge von EDEKA
Egert und die Einführung der Feste, die
mittlerweile in der Selber Region zu einem festen Bestandteil im Terminkalender geworden sind.
Herr Pöhlmann, erzählen Sie uns von
Ihrem Start bei EDEKA Egert.
Im Jahr 2002 kam ich von Rehau nach
Selb. 2006 fing ich dann beim Egert
an. Damals gab es nur einen EDEKA-

Feste. Wie entstand die Idee, gerade so
kurz nach der Eröffnung des Marktes in
der Bahnhofstraße?
Ich erinnere mich noch ganz genau. Es
entstand damals aus einer Schnapsidee heraus. Der Gedanke an ein schönes Fest für alle Kunden, Freunde und
Mitarbeiter ließ uns alle nicht mehr los
und wurde eisern weiterverfolgt, bis
dann wirklich das erste Egert-Fest in
der Bahnhofstraße stattfand, welches
so gut ankam bei den Gästen und auch
bei den Mitarbeitern, dass wir gesagt
haben, dass wir es wiederholen.
Was für Feste folgten?
Wir bauten auf unseren gesammelten

„Ich bin wieder

in meinem
Egert-Markt, und zwar in der Bahnhofstraße.
Von Anfang an war ich für die Getränke verantwortlich – das ist mein Steckenpferd. Zum Herrn Egert hatte ich
gleich zu Beginn einen guten Draht.
Das Arbeitsverhältnis war von Anfang
an von Sympathie geprägt – bis
heute ist es ein freundschaftliches
Zusammenspiel geblieben.

Rev

Erfahrungen auf und organisierten ab
dem Tag pro Jahr ein Fest. Zum Teil
Open Air in der Factory In, aber auch in
der Ofenhalle.

Wissen Sie noch, wann das erste Fest
stattfand?
Ja, das war gleich im ersten Jahr –
also 2006.

Kann man die damaligen Feste mit denen von heute vergleichen?
Natürlich waren die Feste damals kleiner. Als dann die zwei weiteren EgertMärkte hinzukamen, wurde nur noch
auf dem Parkplatz am Vorwerk gefeiert. Dort ist einfach mehr Platz und den
brauchten wir, weil die Feste im Laufe
der Zeit immer beliebter und größer
wurden.

Nicht jeder EDEKA-Markt organisiert regelmäßig solch große

Was bedeuten Feste dieser Größenordnung für die Mitarbeiter?

3

r hier,

vier



Je größer die Feste, desto mehr Aufwand hat man – das ist ganz klar. Jedoch haben wir heute auch weitaus
mehr Mitarbeiter als früher. Man kann
sagen, dass die Partys mit der Größe
des Unternehmens gewachsen sind.
Anders wären Feste dieser Größe gar
nicht zu stemmen. Wir arbeiten alle
Hand in Hand, und das macht großen
Spaß.
Hat jeder Mitarbeiter seinen festen
Platz oder wechseln sich die Tätigkeiten auf dem Fest von Jahr zu Jahr ab?
Die meisten haben ihren festen Platz.
Jeder macht das, was er am besten
kann. Natürlich sind wir jedes Jahr
auch auf unsere Springer angewiesen,

• Mathias Pöhlmann
die schauen, wo gerade Not am Mann
ist, und sofort überall einspringen. Das
ist extrem wichtig.
Also sind Sie bei jedem Fest für die Getränke verantwortlich?
Ja, aber natürlich nicht für alle. Wir bieten auf unseren Festen eine so breite
Masse an Getränken an, das ist von einer Bar aus gar nicht zu stemmen. Ich
bin immer mitverantwortlich für den
Bierausschank. Andere Kollegen betreuen zum Beispiel die Schnaps- und
Sektbar.
Haben Sie sich damals selbst für den
Bierausschank entschieden oder wurde
Ihnen der Posten zugeteilt?
Das wurde nach Absprache so entschieden. Mit dem Bierausschank hatte
ich schon meine Erfahrung. Von daher
hat das gut gepasst. Ich habe früher in
der Landjugend, wenn Feste anstanden,

schon immer mit ausgeschenkt und
kenne mich daher ganz gut mit Zapfanlagen, Durchlauf-Kühlern und Co aus.
Der Aufbau sollte immer so einfach wie
möglich gestaltet sein.
Bleibt der Spaß nach so vielen Jahren
erhalten oder artet es irgendwann in
Stress aus?
Der Spaß bleibt. Bei so einem Fest
schenkt man ein Maß nach dem anderen ein – da vergeht die Zeit wie im Flug.
Das Schönste ist es, wenn man in die
fröhlichen Gesichter der Leute schaut.
Dafür lohnt es sich immer wieder.
Haben Sie einen Wunsch für die Zukunft?
Ja, ich möchte noch viele Feste mit
EDEKA Egert feiern und den Gästen
schöne Partys bescheren. Und natürlich gesund bleiben – das ist das Wichtigste.

4

Die

Schon

einige Tage bevor es richtig
losging mit der großen Jubiläumsparty
von EDEKA Egert, hatte das Team alle
Hände voll zu tun – angefangen bei der
Planung bis hin zum schweißtreibenden Zeltaufbau, bei dem riesige Löcher
in den harten Asphalt des Parkplatzes
am Vorwerk gebohrt werden mussten. Viele fleißige Hände trugen dazu
bei, dass am Ende ein bombastisches
Festzelt den Platz schmückte. Als das
riesige Zelt endlich stand, folgte der
Aufbau der Theken und Tische, mit allem was dazu gehört. Nicht zu vergessen die große Bühne für die Band Highline und die Troglauer Buam.

letzten

Stunden
vor dem

Fest


Das riesige Festzelt am Vorwerk
machte mächtig Eindruck.

Alexander
Egert
hatte
schwer zu kämpfen mit den
Stahlträgern des Zeltes.

Der Festzeltwirt hatte
tierische Begleitung dabei. Hund „Lady” war begeistert – besonders von
Egerts Lebkuchenherzen.

5

EDEKA Egert liebt
nicht nur Lebensmittel – sondern
auch Partys, die die
Gäste begeistern.

Das Festzelt verfügte nach
dem Aufbau der Bänke und
Tische über 1 200 Sitzplätze.

Toni König prüfte noch schnell
die Zapfanlage.

Der Countdown lief
– dank zahlreicher
Helfer stand das Zelt
binnen kurzer Zeit.

Swen Küspert und
Elektriker Helmut
Gnebba konnten
es kaum erwarten
und fieberten dem
Fest entgegen.

6

Ozapft is
Partytime mit
und den



Highline

Nach langer Rede überreichten die
Selber Wölfe ein unterzeichnetes Trikot an den Gastgeber Alexander Egert,
der sich als begeisterter Eishockeyfan
sichtlich über das Präsent freute.

Selber Wölfen

Beste Stimmung herrschte auch hinter der Bierbar. Hier schenkten Alexander Egert, Mathias
Pöhlmann und Toni König den gesamten Abend
über fleißig aus. Das Bier lief in Strömen und die
Damen hatten alle Hände voll zu tun.

Turgül, Angelina und Fabian aus
dem Egert-Team versorgten die
Gäste an der Schnapsdrosselbar.

Auch alle Naschkatzen waren am
Crêpes-Stand bestens versorgt.

Es wurde heiß im Festzelt, als die Selber Wölfe ihr Team der Saison
2015/2016 präsentierten.

7

Benjamin Scheffler (neuer Azubi), Simon Männel und Martin
Leetz sorgten am Maisel-Stand
für eine kühle Erfrischung.

Begeisterung pur bei den Gästen.

Die Band Highline begeisterte die Fans. Es
wurde bis in die Nacht
zu Partyklassikern gerockt und ausgelassen
gefeiert.

Am Freitag, den 28. August startete
der große Jubiläumsparty-Marathon
von EDEKA Egert. Zahlreiche Gäste
fanden sich im Festzelt zusammen,
um die Teampräsentation der Selber
Wölfe live mitzuerleben. Als dann gegen 21 Uhr auch noch die Band Highline die Bühne betrat, herrschte Ausnahmezustand. Die Bühne bebte und
es hielt niemanden mehr auf seinen
Plätzen. Alle feierten fröhlich bis in die
frühen Morgenstunden.

Für einen erstklassigen
Koffein-Kick sorgte der
Coca-Cola-Stand unter
Leitung von Stefan Jena
und Tizian Habenicht
aus dem Egert-Team.

Egerts Metzger begeisterten die Gäste
mit verschiedenen
Fleischdelikatessen. Sie ließen keine Wünsche offen.
Ob Steak oder Bratwurst im Brötchen
– für jeden war das
Richtige dabei. Unermüdlich standen
sie bis spät in die
Nacht am Grill, damit niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Lust auf Fisch? Bei der
Jubiläumsparty
war
auch das kein Problem. Leckere hausgemachte Fischbrötchen
sorgten für die richtige
Partygrundlage.

8

10 Jahre
Toni König versüßte den
Gästen die Begrüßung
mit einem kostenlosen
Sommerlebkuchen der
Firma Hatzel.

– und

noch lang
Am Samstag, den 29. August ging
es weiter! Mit dem Einzug des Spielmannszuges versammelten sich die
ersten Gäste im Festzelt am Vorwerk. Mit zünftiger Festmusik wurde
Tag zwei der großen Jubiläumsparty
eingeläutet. Alle waren gespannt auf
die große Wettaktion von Alexander Egert und Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. Auf dem Spiel standen
500 Euro für den guten Zweck. Dafür
musste der Oberbürgermeister es jedoch schaffen, 500 Selber in Tracht

Kurze Teameinweisung vor
dem Fest. Es lief mal wieder Hand in Hand.

Metzgerei Max bot
leckere Weidelandburger und das Jubiläumsspecial, den
Alex-deluxe-Burger.

Alexander
Egert
mit
Oberbürgermeister Ulrich
Pötzsch bei der Scheckübergabe im Festzelt.

EDEKA Egert

ge nicht müde …

ins Festzelt zu locken. Wie es am Ende
gelaufen ist? Natürlich gut für Ulrich
Pötzsch – er konnte mal wieder auf
seine Selber zählen. Er gab bekannt,
dass er das Geld für den Skatepark
und somit für die Jugend nutzen wolle. Die Begeisterung war groß – und
die Stimmung angeheizt. Jetzt warteten alle auf die Troglauer Buam und
damit auf den absoluten Party-Höhepunkt. Als der Bus der Band anrollte,
waren die Fans nicht mehr zu halten.
Alle sprangen auf die Bänke, um einen besseren Blick auf die Bühne zu
erhaschen, als die Buam ihr Partyrevier betraten. Nun konnte die Gaudi
beginnen.

9

Für süße Leckereien
und heißen Kaffee
stand das Team der
Bäckerei Kutzer zur
Verfügung.

Gegen 18 Uhr marschierte
der Spielmannszug ein.

Anita König und Kerstin
Lenz von EDEKA Egert
kümmerten sich um die
Kasse und verteilten fleißig Eintrittsbändchen.


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