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N003 20150925 .pdf



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Author: Felhasználó

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Orbán: Mehrere 10 millionen Flüchlinge behaupten, dass sie in Europa erwartet werden.
Der President des europäischen Rates habe vor dem EU-Gipfel (einige) Flüchtlingslager besucht – so Orbán. Er
meint, dass auch Tusk sieht es so: mehrere zehn millionen Flüchtlinge in den türkischen und libanesischen
Flüchtlingslagern und auch in Syrien, dem Irak und Afghanistan glauben, dass Europa auf sie wartet, und sie
bereiten sich für den Weg. Dazu dürften auch Mali, Niger, Eritrea und Somalia kommen, was noch eine riesige
Menge von Leuten auf den Weg bringen könnte. Derzeit strömen täglich 8-10 tausende Menschen in Europa,
aber dieser Prozess müsse aufgehalten werden, jede Minute zählt – so Orbán.

Orbán: wir meinen, dass die Einwanderung eine Gefahr ist, die kontrolliert werden soll.
Laut Orban gilt jenes Dokument von Brüssels, dessen Text erklärt, dass die europäische Bevölkerung dazu
überredet werden soll, die derzeitige Einwanderung stellt kein Über dar, bietet aber die Möglichkeit, die
demographischen Probleme Europas zu lindern, den Flüchtlingen als eine neue Einladung. Ungarn sieht das
nicht so. Wir betrachte das als was gefährliches, das kontrolliert werden soll. Das ist ein riesiges
Meinungsunterschied, das das Bestimmen einer gemeinsamen Lösung verhindert.

Orbán: Es gibt nicht genug (Stachel)draht, damit unser Bedarf befriedigt werden könnte.
Die Lage mit Serbien ist eindeutig, da (die ungarisch-serbischen Grenze) die äußere Grenze der EU ist. Die
Lage mit Kroatien stellt aber Schwierigkeiten dar, da dieses Land ein EU-Mitglied ist, und laut Angela Merkel
würde dann ein Zaun innerhalb der EU entstehen. Es gibt nicht genug (Stachel)draht, damit unser Bedarf
befriedigt werden könnte. Den müssen wir sogar aus China importieren, bald werden aber auch in Ungarn
solche Kapazitäten geschaffen, damit das Grundmaterial auch im Land erstellen werden kann. Der Zaun wird
zwar nicht uniform, dem Ziel wird es aber eignen.

(2015/09/25 - 14:35)
200 Flüchtlinge werden möglicherweise aus Kroatien ankommen.
Ein neuer Zug mit 9 Waggons warten am Bahnhof in Tovarnik, der vorige Zug mit 11 Waggons ist aber auch
noch hier. Die Züge werden in Richtung Ungarn fahren. Jeder Waggon bietet Platz für 90-100 Flüchtlinge, dass
heißt, etwa 2000 Flüchtlinge dürften bald in Ungarn ankommen. Die Busse kommen ununterbrochen aus
Tovarnik, Bapska oder Ilok.

Auch der europäische Rat zeigt Interesse daran, was an der slowenisch-ungarischen Grenze aufgebaut wird
Dimitris Avramopulos, der griechische EU-Kommissar für Inneres und Migration, steht in ständigem Kontakt
sowohl mit den ungarischen als auch mit den slowenischen Behörden, und versucht, über die Lage informiert
zu bleiben.
Wie bekannt, wurden die Arbeiten für das Anlegen des Stacheldrahtzaunes an der slowenisch-ungarischen
Grenze am Donnerstag begonnen. Orbán Viktor sagte heute in Wien, dass man keinen Grenzzaun an der
slowenisch-ungarischen Grenze aufbauen wolle, es gehe nur um das Anlegen der provisorischen und schnell
entfernbaren Stacheldrahtzaun, wenn es dazu kommen würde, dass gegebenfalls Kroatien Flüchtlinge in
Richtung Slowenien umleitet.


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