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N006 20150928 .pdf



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Author: Felhasználó

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Es sind 24.258 Flüchtlinge im Laufe des Wochenendes angekommen
Die Polizei hat während des Wochenendes Maßnahmen gegenüber 24.258 Migranten
unternommen. 636 Personen hatten die serbisch-ungarische Grenze überschritten, durch die
kroatisch-ungarischen Grenze hingegen waren 23.591 Personen in Ungarn angekommen.

Es sind schon 77.000 Flüchtlinge in Kroatien angekommen
Im Laufe des Wochenendes haben insgesamt 12.000 Flüchtlinge Kroatien erreicht. Damit hat
das Land insgesamt 77.000 Flüchtlinge empfangen – so der örtliche Innenministerium.

Hier kommt der Nachschub aus Mazedonien
Mehrere Tausende kommen weiterhin an die serbisch-kroatischen Grenze an, und Nachschub
gibt es auch. In Presevo – an der serbisch-mazedonischen Grenze – wird von den örtlichen
Behörden über 2.000-3.000 neue Flüchtlinge pro Tag berichtet.

In diesem Jahr sind schon 200.000 Migranten über Serbien gefahren
In diesem Jahr sind schätzungsweise schon 200.000 Migranten durch Serbien gefahren – so
Rados Djurovic, Leiter der Zentralstelle für Flüchtlingsschutz, im öfentlichen Fernsehen am
Montag.
Vor 4-5 Tagen waren noch etwa 4.000 Personen in an der serbisch-mazedonischen Grenze
liegenden Presevo, nun sind sie aber viel weniger, rund 1000 (Migranten) pro Tag – so die MTI.
Laut Djurovic steht das schwierigste noch bevor. Die Zahl der nach Serbien kommenden steigt,
die derzeitigen Kapazitäten des Landes erlauben es nicht, allen eine entsprechende
Verpflegung zu bieten. Er fügte auch hinzu, dass viele Einwanderer frieren und krank sind, und
dass viele Kinder kommen auch.
Rados Djurovic sagte auch, dass die aus dem nahen Osten kommenden Migranten gehen
blitzschnell von Serbien weg: Von Presevo bis Belgrad, und dann nach Sid – nähe der Grenze zu
Kroatien. Sie bleiben nicht einmal eine Stunde in der serbischen Hauptstadt, geschweige denn
mehrere Tagen, wie es vorher gewöhnlich war.
(Foto: Migranten überschreiten die serbisch-kroatischen Grenze)

So sieht aus der Zaun in Beremend
Der Zaun ist an der ungarisch-kroatischen Grenze in Beremend schon fertig. Was noch fehlt ist
der Stacheldraht, der oben auf dem Zaun ausgerichtet und gespannt wird. Der Zaun wird
voraussichtlich noch in dieser Woche völlig fertig.

Tschechen in Prag skandieren „Ria, Ria, Hungaria!“
Mit dem Versuch, den nach Europa kommenden Migrantenstrom aufzuhalten, verteidigen
heute die Ungarn das Christentum und die auf der griechisch-römischen Kultur basierenden
europäischen Traditionen – das war zu hören bei einer von mehreren Zivilorganisationen
veranstalteten Sympathie-Demo am Montag nachmittag in Prag, um Unterstützung für die
Migrationspolitik der ungarischen Regierung zu zeigen. Die Teilnehmer - etwa 500-600
Personen laut Polizeiangaben - skandierten solche Parolen wie „Danke, danke!“, „Orbán,
Orbán!“ und „Ria, Ria, Hungária!“.

Ungarn ist der Verteidiger Europas
Das meint ein Journalist der polnischen konservativen Wochenzeitung DoRzeczy. Laut dem
Artikel ist für Orbán Viktor die Sicherheit Ungarns das wichtigste, gleichzeitig aber zeigen seine
Maßnahmen bezüglich der Migrationskrise Solidarität mit den Flüchtlingen und auch mit der
EU.
Ein Journalist einer anderen konservativen Wochenzeitung - Wsieci – meint, dass unter den
führenden europäischen Politikern ist nur der ungarische Premierminister der einzige, der mit
„seiner eigenen Stimme“ redet und dazu fähig ist, „gegen den Strom zu schwimmen“. Die ihn
kritisierenden europäischen Führer haben - die meisten Vorschläge (der ungarischen
Regierung) annehmend - den ungarischen Standpunkt bezüglich der Migrationskrise
übernommen: Europa ist konfrontiert mit einer „Einwanderungsinvasion“, und nicht mit
einem Strom von politisch verfolgten (Menschen).


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