PDF Archive

Easily share your PDF documents with your contacts, on the Web and Social Networks.

Share a file Manage my documents Convert Recover PDF Search Help Contact



Ethnozid .pdf


Original filename: Ethnozid.pdf
Author: Robert

This PDF 1.5 document has been generated by Microsoft® Word 2013, and has been sent on pdf-archive.com on 31/01/2016 at 18:05, from IP address 216.31.x.x. The current document download page has been viewed 975 times.
File size: 641 KB (2 pages).
Privacy: public file




Download original PDF file









Document preview


Sie fragen sich, warum die Grenzen nicht geschützt werden? Warum Ihnen Wirtschaftsmigranten aus aller Welt als
„traumatisierte Schutzsuchende“ angedreht werden? Warum diese hier alternativlos angesiedelt werden sollen?

EU sollte nationale Homogenität untergraben, sagt UN Migration
Chef
Die EU sollte ihr Bestes tun „die Homogenität ihrer
Mitgliedstaaten zu unterminieren“, sagt der UN
Sonderbeauftragte für Migration.
Eine alternde oder schrumpfende einheimische Bevölkerung in
Staaten wie Deutschland oder Südeuropa sei „das
Schlüsselargument zur Schaffung multikultureller Staaten“,
sagt er. Herr Sutherland, rief die EU Staaten auf aufzuhören,
qualifizierte Einwanderer anzuwerben. Stattdessen sollten
Individuen die freie Wahl haben in anderes Land zu gehen um
zu arbeiten oder zu studieren.

Auf Peter Sutherlands globalem Forum für
Migration diskutieren bis zu 160 Nationen.

Er sagte dem Komitee: ”Die USA, Australien oder Neuseeland sind Einwanderergesellschaften. Daher
nehmen sie Menschen mit anderem Hintergrund leichter auf. Wir pflegen immer noch ein Gefühl der
Homogenität und der Verschiedenheit von anderen. Genau das sollte, meiner Meinung nach, die EU mit allen
Kräften unterminieren. (gekürzt) Übersetzt aus dem Englischen
Quelle: BBC NEWS, 21 Juni 2012 / www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

Vaclav Klaus: Merkel erweist Europa einen Bärendienst
Migranten als Kittmittel für Europa
Daher überrascht es kaum, dass sich diese Politiker gar nicht die Aufgabe stellen, die gegenwärtige
Migrationswelle anzuhalten. Sie beschäftigen sich ausschließlich damit, sie irgendwie zu bewältigen – sei es
mit Geld, mit offenen Armen, mit Unterkünften und,
besonders, mit der Verheißung eines neuen, besseren
Lebens.
Warum ist das so? Ich möchte hier meinen Kollegen Jiri Weigl
zitieren, der annimmt, es ist gerade der Sinn und Zweck
einer solchen „Willkommenspolitik“, den Zusammenhalt
der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu
zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese
Politiker ihr „neues Europa“ aufbauen – natürlich ohne
uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa
zufrieden sind. Aus Migranten sollen die ersten „Angehörigen
der erträumten europäischen Nation“ werden, so Weigl.
Diese haben keinerlei Bindung zu irgendeinem der jetzigen Staaten Europas, können sich daher viel
einfacher mit einem neuen multikulturalistischen Europa identifizieren. Die Migranten sollen als „Kittmittel“
einer neuen europäischen Nation funktionieren. (gekürzt)
Quelle: Die Welt, 20.09.2015
www.welt.de/debatte/kommentare/article146615320/Merkel-erweist-Europa-einen-Baerendienst.html

Anetta Kahane „Es ist Zeit für einen neuen Aufbau Ost“
„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer
zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die
zum Beispiel schwarz sind. Und es gibt einen Strukturwandel,
ganze Gegenden entvölkern sich“, sagte Kahane. „Wenn ich
mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die
zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell,
emotional, kulturell.“
Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik
nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe,
Die Vorsitzende der Amadeu„dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Kahanes
Antonio-Stiftung, Anetta Kahane
Stiftung engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus und für
den Aufbau demokratischer Gegenstrukturen, vor allem in den
östlichen Bundesländern. „Willy Brandt sprach vom Zusammenwachsen dessen, was zusammengehöre, und
meinte die weißen Deutschen“, sagte sie. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar
Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluss wäre, fände ich das ausgezeichnet.“
(gekürzt) Quelle: Der Tagesspiegel, 15.07.2015

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (1925):
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der
zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der
Persönlichkeiten ersetzen.“ Quelle: Praktischer Idealismus, Pan-Europa Verlag, Wien 1925, S.22
Die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi
hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem
Europapreis 2010 ausgezeichnet. Der Preis
wird alle zwei Jahre für außerordentliche
Verdienste im europäischen
Einigungsprozess verliehen.
Der Europapreis geht auf den Diplomaten,
Philosophen und Publizisten Richard
Coudenhove-Kalergi zurück.
Quelle: www.diebundeskanzlerin
Graf Richard Nikolaus
Coudenhove-Kalergi
(1894-1972)

Angela Merkel freut sich über die Überreichung des
Coudenhove-Kalergi Preises (2010)

Barbara Coudenhove-Kalergi (2015):
„Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer
Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht
zu Ende sein.“ Quelle: 07.01.15 - http://derstandard.at/2000010102927/Eine-Voelkerwanderung
„ Niemand hat die Absicht einen Ethnozid an den Deutschen durchzuführen“ – unbekannter Politiker


Ethnozid.pdf - page 1/2
Ethnozid.pdf - page 2/2

Related documents


ethnozid
ethnozid ii
umvolkung flugblatt
flugblatt immigration als waffe
afdw
afdw 1


Related keywords