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EZ 20160411 Pollithy Europa .pdf


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4

Westen

Montag, 11. April 2016 | Nr. 83

.

AKTUELLES INTERVIEW

.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

„Zorneding ist überall“

für die Gemeinden

Christine Pollithy (24), Delegierte bei EU-Jugendkonferenzen, über ihre Arbeit und den Rechtsruck in Europa
Baldham – Die Amtszeit ist
zu Ende. Fast zwei Jahre war
Christine Pollithy (24) aus
Baldham eine von drei ehrenamtlichen deutschen Vertretern im „Strukturierten Dialog“ und damit mitten drin in
der Europapolitik. Sie war
deutsche Delegierte bei den
EU-Jugendkonferenzen
in
Rom, Riga und Luxemburg.
Wir sprachen mit ihr über Ergebnisse und weitere Ziele.

Das steckt dahinter

-

Was hat überwogen,
der Spaß oder der Frust?
Unterm Strich hat es Spaß gemacht. Wir haben viel gelernt,
auch durch den Frust, den es
in mehr als eineinhalb Jahren
immer mal gib.

-

Was wurde konkret erreicht?
Wir haben die Meinungen
junger Menschen aus vielen
Teilen Deutschland zusammengetragen, wie eine Gesellschaft aussehen muss, in der
sich Jugendliche einbringen
möchten. Wir haben es dann
geschafft, dass 28 zuständige
Minister aus allen Staaten der
EU eine Stellungnahme unterzeichnet haben, wie so eine jugendfreundlichere Politik erreicht werden kann. Darin steht zum Beispiel, dass
politische Bildung ein größerer Teil der Lehrpläne in allen
Schulformen sein muss, am
besten in Zusammenarbeit
mit Institutionen der Jugendarbeit. Denn besonders dort
werden Grundsteine für demokratische
Denkweisen
und Engagement gelegt, ohne
dass man eine Lehrkraft oder
eine Tafel braucht. Außerdem
sollten politische Entscheidungen, die junge Menschen
betreffen, nicht ohne sie beschlossen werden. Da gilt es
Beteiligungsmechanismen zu
entwickeln.

-

Können Sie das noch
näher erläutern?
Das bestimmende Thema der
vergangenen 18 Monate war
für uns das „Empowerment
junger Menschen zur politischen Partizipation“. Dabei
geht es um die Frage, wie junge Menschen so gestärkt und
unterstützt werden können,
dass sie ein selbständiges Leben führen und sich selbstverantwortlich und selbstbestimmt in die Gesellschaft
einbringen können. Dass dieser Titel so lang ist, zeigt
schon, dass manches daran
ziemlich theoretisch und abstrakt war. Aber im Kern ging
es darum, was sich ändern
muss, um die Teilhabe junger
Menschen am politischen
und gesellschaftlichen Leben
zu stärken.

-

Und wie kamen Sie mit
der viel kritisierten Europabürokratie zurecht?
Wir hatten Gott sei Dank in
der Koordinierungsstelle in
Berlin Profis an unserer Seite,
die sich auf dem europäischen Parkett auskennen. Für
diejenigen, sie sich allerdings
auf eigene Faust um EU-Angelegenheiten kümmern, ist
die vielzitierte Bürokratie sicher eine großes Herausforderung. Um beispielsweise
Förderungsanträge für Projekte schreiben zu können,
musst du mit den strengen
Richtlinien zurechtkommen.
Das ist eben auch ein Teil von
Europa, um so ein Konstrukt
verwalten zu können.

-

Zufrieden mit dem,
was erreicht wurde?
Ja und nein. Unsere Nachfolger als Vertreter im „Strukturierten Dialog“ und bei den
EU-Konferenzen werden sich
schwerpunktmäßig mit einem
anderen Thema beschäftigen.
Aber das was wir gemacht haben, wird auch weiter gehen,
Und obwohl wir drei Jugendvertreter jetzt nicht mehr ganz

Bei einem Europa-Treffen in Bonn: Die Baldhamerin Christine Pollithy (l.) und Dinah Menz, zwei der drei deutschen Delegierten bei der EU-Jugendkonferenz.
FOTO: KN
vorne dabei sind, werden wir
weiter anschieben. Wir haben
die Grundlagen geschaffen.
Das muss jetzt umgesetzt werden. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wenn wir das Endprodukt nach 18 Monaten
Arbeit anschauen ist vieles
passiert. Aber es gibt auch
noch viel zu tun.

-

Was bedeutet das konkret in Deutschland?
Die Empfehlungen der EUJugendminister müssen in
Deutschland jetzt an die richtigen Leute gelangen. Die nationale Arbeitsgruppe für den
Strukturierten Dialog, die
zum Beispiel aus Landes- und
Bundespolitikern und Jugendvertretern besteht, betreibt jetzt Lobbyarbeit genau
dafür. Wir treffen uns mit Politikern und organisieren Veranstaltungen, um das voranzubringen. Dort wo es nötig
ist, erstmal auf Bundesebene
und dann schrittweise in die
Länder und Kommunen.

-

Was haben Sie nicht
erreicht? Was verursachte
Frust?
Wir hätten gerne noch konkretere Forderungen und
Umsetzungsvorschläge in den
EU-Empfehlungen gesehen.
Je offener etwas formuliert ist,
desto schwieriger ist es, Leute
darauf festzunageln. Nachdem auf den Jugendkonferenzen allerdings 28 Mitgliedstaaten unterschiedliche Vorstellungen haben, mussten
wir auf einen gemeinsamen
Nenner finden. Im EU-Papier
stehen also auch Sachen drin,
die in Deutschland vielleicht
gar nicht so wichtig sind.
Trotzdem haben wir gemerkt,
wie wichtig es ist, dass so eine
Empfehlung von möglichst
vielen getragen wird, deswegen geht es ohne Kompromiss
nicht.

-

Ist nach Ihren Erfahrungen dieser ganze Pro-

zess mit all seinen Festlegungen sinnvoll, bringt es
etwas, oder ist es doch nur
ein Feigenblatt?
In der europäischen ist es genau wie in der nationalen Politik: Wer nicht am Tisch sitzt,
steht auf der Speisekarte. Ich
war ganz am Anfang verwirrt,
wie ein Stück Papier ein gutes
Beteiligungsinstrument
für
junge Menschen sein soll.
Aber nur, wenn sich Jugendliche konstant auf wirklich allen Ebenen von lokal bis international einbringen, werden ihre Belange ernstgenommen. Insofern bin ich mir sicher, dass der Strukturierte
Dialog politische Entscheidungen in die richtige Richtung beeinflusst. Ob dieser
ganze Prozess die effektivste
Methode ist, lasse ich allerdings dahingestellt. Trotzdem
ist es wichtig, dass es ihn gibt.

-

Ist eigentlich praktische Europapolitik als Abgeordnete noch eine Option für Sie? Oder ein Job
beispielsweise in der EUKommission in Brüssel.
Ich möchte es im Moment
nicht ausschließen, aber aktuell bleibe ich gerne noch auf
der Seite des zivilgesellschaftlichen Engagements.

-

Sie studieren, haben
ihren Bachelor gemacht
und sind derzeit am Master
dran. Wie viel Zeit haben
Sie in Ihre EU-Tätigkeit gesteckt?
Da waren natürlich die drei
großen Konferenzen in Rom,
Riga und Luxemburg samt der
nötigen Vorbereitung und
Treffen mit Politikern und Arbeitsgruppen. Dazu kamen
noch regelmäßig zwei bis drei
Stunden pro Wochen am
Computer. Das Projekt hat
aber sicher nicht mein Leben
bestimmt. Zum einen, weil
ich noch andere Sachen habe,
die ich gern mache, aber zum
anderen auch, um etwas Dis-

tanz zu halten. Es besteht immer die Gefahr, dass man sich
sozusagen ein wenig einfangen lässt, wenn man sich in
diesen Sphären der Europapolitik befindet. Im Team haben wir gegenseitig versucht,
uns regelmäßig daran zu erinnern, warum wir das machen,
was mir machen.

-

Derzeit scheint es in
Europa nur noch ein Thema zu geben, nämlich die
Flüchtlinge.
Zumindest
sieht das von Deutschland
aus betrachtet so aus...
Da ist ein ganz wichtiger
Punkt auf unserer Agenda.
Damit werden sich auch unsere Nachfolger intensiv beschäftigen. Ihr Thema dreht
sich um den Zusammenhalt
in der Gemeinschaft und die
Integration. Für mich ist aus
vielen Gesprächen klar, dass
die Situation Geflüchteter in
einigen Ländern ein wichtiges, ein drängendes Thema
ist, in anderen aber nicht. Da
wird es wieder spannend, alle
an einen Tisch zu bekommen.

-

Und wie ist die Lösung
des Problems, gerade mit
Blick auf Europa?
Ich haben kein Patentrezept,
keine einfache Lösung, weder
für Deutschland, noch für Europa. Es ist aber historisch
nicht das erste Mal, dass
Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Aus den Erfahrungen kann man lernen.
Es geht meines Erachtens vor
allem um die Frage, besonders Geflüchtete gesellschaftlich und politisch einzubinden.

-

Was heißt das konkret?
Es geht um die Frage, wie
kann ich Angebote gerade für
junge Geflüchtete bieten, die
plötzlich Teil der Gesellschaft
werden. Und das auf einer
Basis, die ein Mitmachen so
leicht wir möglich macht. Ein

Beispiel, an dem ich selbst
nah dran bin: ich bin in der
Pfadfinder-Bewegung aktiv.
Um mit anderen gemeinsam
auf Wanderschaft zu gehen,
um Gemeinschaft und gemeinsame Werte kennen zu
lernen, braucht man eigentlich nur einen Rucksack und
eine Isomatte. Trotzdem muss
das erstmal gegeben sein.
Deswegen stellen wir gerade
Geld bereit, damit ein Mitmachen von Kindern und Jugendlichen nicht an den Finanzen scheitert. Und das gilt
nicht nur für Geflüchtete,
sondern auch für Kinder aus
einkommensschwachen
deutschen Familien. Jugendorganisationen sind eine hervorragende
Möglichkeit,
Menschen aller Hintergründe
zusammenzubringen.

-

Zu Beginn ihrer Amtszeit hatte Sie im Interview
gesagt: „Man darf Europa
nicht nur den Parteien, den
Profipolitikern und den
Bürokraten
überlassen.“
Jetzt scheint die Frage der
Flüchtlinge die Union zu
spalten, während die ehrenamtlichen Helfer oft
überlastet sind.
Es tut mir wahnsinnig weh,
was da gerade passiert. Ich
habe Europa nie ohne die
Schengen-Regelungen erlebt.
Für mich gab es immer die
freien Grenzen und das jetzt
in Gefahr zu sehen wirft die
Frage auf, ob Europa nur eine
Wirtschaftsgemeinschaft ist
oder auch eine Wertegemeinschaft. Ehrenamtliche Helfer
haben in vielen Ländern Unglaubliches geleistet, als die
Politik überfordert war: sie
haben Menschlichkeit dorthin zurückgebracht, wo man
sie verloren glaubte. Perspektivisch müssen Politik und Zivilgesellschaft Hand in Hand
arbeiten. Die einen setzen die
Rahmenbedingungen für ein
gemeinsames Zusammenleben, die anderen leben es.

IHRE REDAKTION

Die EU hat in Sachen Jugendpolitik nicht viel zu sagen. Ihre
Kompetenzen beschränken
sich im Jugendbereich auf einige wenige Aufgabengebiete,
wie zum Beispiel die Förderung
des Jugendaustauschs. Das,
was in der europäischen Jugendpolitik passiert, beruht
deshalb zum überwiegenden
Teil auf einer freiwilligen Kooperation der EU-Mitgliedstaaten untereinander.
Für diese Zusammenarbeit haben die EU-Mitgliedstaaten eine
Strategie vereinbart, um die Lebenssituation junger Menschen
in Europa zu verbessern. Die
Strategie legt fest, welche Ziele
man erreichen, auf welche Arbeitsschwerpunkte man sich
dabei konzentrieren und welche Mittel man dafür nutzten
möchte.
Die Strategie für die jugendpolitische Zusammenarbeit wurde
im November 2009 von den EUJugendministern verabschiedet
und gilt für die Jahre 2010 bis
2018. Im offiziellen EU-Sprech
heißt das Dokument „Erneuerter Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in
Europa“. In Deutschland wird
es kurz und knapp „EU-Jugendstrategie“ genannt.
Im Vorfeld wurden auch Jugendliche und Jugendorganisationen sowie Experten der Jugendarbeit in ganz Europa
konsultiert. Dafür wurde auch
der Strukturierte Dialog genutzt.
Hauptziel der EU-Jugendstrategie ist es, die Lebenssituation
junger Menschen in Europa zu
verbessern. Dabei stehen zwei
Punkte besonders im Vordergrund: für alle jungen Menschen mehr Möglichkeiten und
mehr Chancengleichheit bei der
Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und das
gesellschaftliche Engagement,
die soziale Eingliederung und
die Solidarität aller jungen Menschen zu fördern. Die EU-Jugendstrategie nennt eine Reihe
von Instrumenten, die für die
Umsetzung der Strategie genutzt werden sollen. Dazu zählen unter anderem das Peer
Learning (Voneinander lernen), Fortschrittsberichte, die
Nutzung von EU-Programmen
und EU-Mitteln sowie Konsultationen und der Strukturierte
Dialog mit jungen Menschen
und Jugendorganisationen. Internet: https://www.strukturierter-dialog.de/einfuehrung/eujugendstrategie/
Natürlich gibt es überall
schwarze Schafe, unter denen, die jetzt als Geflüchtete
kommen, genau wie auch bei
uns – überall gibt es das Spektrum. Ich bin nicht naiv. Das
Problem löst sich nicht einfach durch eine positive Einstellung und es gibt mehr als
genug Baustellen. Aber wir
müssen aufpassen, dass wir
nicht in ein Fahrwasser kommen, das ganze Gruppen dämonisiert.

-

Aber wir haben doch
schon einen Rechtsruck in
der Gesellschaft.
Es ist erstaunlich und beunruhigend, wie schnell solches
Gedankengut wieder salonfähig wird. Ich wohne und studiere gerade in Berlin und habe die Vorfälle in Zorneding
in den Medien genau verfolgt.
„Keine Ausländer, keine Probleme“. So kenne ich den
Nachbarort meiner Jugend
nicht. Klar ist aber auch, so
etwas hätte wohl in vielen Orten passieren können. Dann
gibt es jedoch auch die engagierten Helferkreise und die
Solidaritätsveranstaltungen,
die ein ganz anderes Bild ergeben.
Dass Interview führte
Robert Langer

Kirchseeon
Vaterstetten
Zorneding

Tel. (0 80 92) 82 82 45
Fax (0 80 92) 82 82 30
redaktion@
ebersberger-zeitung.de

AKTUELLES
IN KÜRZE
VATERSTETTEN

Messerschleifer
auf Bauernmarkt

Am kommenden Freitag,
15. April, ist Leo, der Messerschleifer, am Vaterstettener Bauernmarkt. In
meisterlicher
Qualität
werden Messer, Scheren,
Wellenschliffe und Gartengeräte geschärft. Zwei
Spargelbäuerinnen
aus
Schrobenhausen
bieten
frisch gestochene Qualität
an. Bei schönem Wetter ist
der Biergarten geöffnet,
Für die Kinder ist Ponyreiten und der Abenteuerspielplatz ein Vergnügen.
Der Bauernmarkt ist von
12 bis 18 Uhr geöffnet.

Das ist neu auf
dem Büchermarkt

Literaturexpertin Ulrike
Wolz hat in den RomanNeuerscheinungen
des
Frühjahrs
geschmökert.
Eine Auswahl ihrer Lieblingsbücher wird sie am
27. April im Buchladen in
Vaterstetten präsentieren.
Sie wird unbekannte und
beliebte Autoren vorstellen – von Juli Zeh, Owen
Sheers, Jane Gardam bis
Elke Heidenreich – und
Inhalte skizzieren, um
dann mit Empathie und
schauspielerischem Talent
die Stellen vorzutragen,
die typisch sind für Stil
und Sprache der empfohlenen Romane. Beginn ist
um 10.30 Uhr in der
Schwalbenstraße 2. Der
Eintritt beträgt acht Euro
inklusive Getränke.

Flohmarkt im
Pfarrzentrum

Der Frühjahrsflohmarkt
der Pfarrei Zum Kostbaren
Blut Christi findet am
kommenden Sonntag, 17.
April, von 9 bis 16 Uhr im
Pfarrzentrum,
Dreitorspitzstraße statt. Anmeldungen nimmt die Familie
Stelzl unter Tel. (0 81 06)
54 16 entgegen.

ZORNEDING

Alpenverein
verlängert Training

Ab sofort wird das beliebte
Körpertraining des Alpenvereins Zorneding Fällen
bis zum Beginn der Sommer-Schulferien 2016 verlängert: Fitnesstraining am
Dienstag, 20 bis 21.30
Uhr: Ausdauer, Bewegungskoordination (Aerobic), Rückenstärkung (Pilates) Turnhalle II der
Grundschule Zorneding,
Schulstraße 11. Fitnesstraining am Donnerstag,
20 bis 21.30 Uhr: Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit (Stretching) Turnhalle
II der Grundschule Zorneding, Schulstraße 11.

KIRCHSEEON

Versammlung der
Eigenheimer

Die Jahreshauptversammlung der Eigenheimervereinigung Kirchseeon findet am Donnerstag, 21.
April, um 19.30 Uhr, im
Landgasthof Brückenwirt
statt. Der Infovortrag
„Rauchmelder rettet Leben“ wird von der Feuerwehr Kirchseeon präsentiert. Zuvor erfolgt der Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft sowie ein Gedenken an Verstorbene.


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