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Frage stehenden Fakten bereits eine, dem eigenen beschränkten Vermögen oder 'Interessen
entsprechende Deutung' verpaßt wurde und die Faktoren in einen Rahmen gezwängt werden, von
dem angenommen oder gewollt wird, daß es so sei? Eine derartige Methode kann logischerweise nur
'Abbilder von Absichten' produzieren. Mit Realität hat das Ergebnis dann nicht mehr viel oder auch gar
nichts zu tun.
Ganz anders dagegen die Ergebnisse der hier angewandten Methode. Angefangen mit den
Schöpfungsgeschichten und den ersten Frühkulturen, dazu das semitische Umfeld in den neuen
Kontext gestellt und chronologisch eingeordnet, dem sich eine selbstenträtselnde ägyptische
Geschichte überordnet und dann das vedische Wissen zur Entfaltung gelangt, bis hin zu den UFOs
und anderen neuzeitlichen Phänomenen, ging alles auf einen gemeinsamen Nenner auf!
Dagegen wurden die vorherrschenden Weltbild-Modelle zu Ruinen, denn nicht nur lösten sich die
Welträtsel auf, sondern gleichzeitig stürzten auch die Säulen der Geisteswissenschaften und anderer
Fakultäten ein, die nicht auf Wahrheit fußten. Es zeigte sich, daß diese, gemeinsam mit den großen
Weltreligionen und der obligatorischen Lehre, die Ursache allen Unverständnisses sind!
Die gegenwärtigen Weltanschauungen, einerlei ob wissenschaftlich oder religiös, erweisen sich als
eine Farce - als eine endlose Verstrickung von Wahrheiten, Halbwahrheiten, Falschheiten,
unterschlagener Tatsachen und über allem Heuchelei und Interessenwahrung.
Aber die Überwindung widersprüchlicher wissenschaftlicher und religiöser Weltbildversionen ist nur
die eine Seite der Wahrheit: Die Einsicht, daß die Menschheit seit Jahrhunderten und Jahrtausenden
belogen und um die Wahrheit betrogen wird, ist mehr als revolutionär – das ist schlicht nicht mehr
vorstellbar!
Mit der Überwindung der ursächlichen Hindernisse, die die reale Geschichte dieser Menschheit
verdeckten, fing dann ein 'wahres Märchen' an, die Realität einer sich seit Menschengedenken durch
alle Jahrtausende ziehenden nicht abreißenden Handlung, die nicht erkannt werden konnte, weil der
Mensch kein 'Ganzheitliches Denken' praktiziert und die Geschichten der frühkulturellen Völker als
voneinander unabhängig betrachtet - genauso wie er sich selbst unabhängig wähnt und nicht als
Teilchen eines Ganzens versteht.
Mit dem 'Holistischen Weltbild' (griech. Holon, Ganzheit) gelangte eine neue Sicht ins Dasein. Von
jetzt an hat das Mensch-Sein einen Sinn bekommen und man sieht die Welt mit anderen Augen.

Part I:

Vorstellung der Fakten und Problematik

Aufzeichnung der Hintergründe und Umfelder

Einführungskapitel:

Die Menschheit ist nicht eines gemeinsamen Ursprungs, - weder im wissenschaftlichen noch religiös /
philosophischen Sinn.
Rätsel an sich existieren in der Natur nicht, sie sind immer nur das Ergebnis von Folgerungen, denen
eine nicht den Realitäten entsprechende Gedankenbasis zugrunde liegt.

Auf den Spuren unerkannter Wahrheiten