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test01 .pdf


Original filename: test01.pdf
Title: Test Document
Author: Felix Schauerte

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Autor(-en): Felix Schauerte

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zuletzt geändert: 6. Oktober 2014

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Geschäftsführer
Dipl.-Wi.-Ing. Frank Esch
Dipl.-Wi.-Ing. Felix Schauerte

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Sitz: Köln
HRB Köln 68526
USt.-ID-Nr.: DE 812 980 594

>
Kölner Bank
Kto. 942 379 005
BLZ 371 600 87

IBAN:
DE 37 3716 0087 0942 3790 05
BIC / SWIFT: GENODED1CGN

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Contents

Inhalt
Test Document ....................................................................................... 1
This is a PDF test document ..................................................................... 1
1

2

First Chapter ..................................................................................... 3
1.1

First Sub Chapter

3

1.2

Second Sub Chapter

3

Second Chapter ................................................................................ 4

© sitewaerts 2014

test01.docx

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1 First Chapter
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1.1 First Sub Chapter
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1.2 Second Sub Chapter
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2 Second Chapter
Damit Ihr indess erkennt, woher dieser ganze Irrthum gekommen ist, und weshalb
man die Lust anklagt und den Schmerz lobet, so will ich Euch Alles eröffnen und
auseinander setzen, was jener Begründer der Wahrheit und gleichsam Baumeister
des glücklichen Lebens selbst darüber gesagt hat. Niemand, sagt er, verschmähe,
oder hasse, oder fliehe die Lust als solche, sondern weil grosse Schmerzen ihr folgen, wenn man nicht mit Vernunft ihr nachzugehen verstehe. Ebenso werde der
Schmerz als solcher von Niemand geliebt, gesucht und verlangt, sondern weil mitunter solche Zeiten eintreten, dass man mittelst Arbeiten und Schmerzen eine grosse Lust sich zu verschaften suchen müsse. Um hier gleich bei dem Einfachsten stehen zu bleiben, so würde Niemand von uns anstrengende körperliche Uebungen
vornehmen, wenn er nicht einen Vortheil davon erwartete. Wer dürfte aber wohl
Den tadeln, der nach einer Lust verlangt, welcher keine Unannehmlichkeit folgt,
oder der einem Schmerze ausweicht, aus dem keine Lust hervorgeht?
Dagegen tadelt und hasst man mit Recht Den, welcher sich durch die Lockungen
einer gegenwärtigen Lust erweichen und verführen lässt, ohne in seiner blinden Begierde zu sehen, welche Schmerzen und Unannehmlichkeiten seiner deshalb warten. Gleiche Schuld treffe Die, welche aus geistiger Schwäche, d.h. um der Arbeit
und dem Schmerze zu entgehen, ihre Pflichten verabsäumen. Man kann hier leicht
und schnell den richtigen Unterschied treffen; zu einer ruhigen Zeit, wo die Wahl
der Entscheidung völlig frei ist und nichts hindert, das zu thun, was den Meisten
gefällt, hat man jede Lust zu erfassen und jeden Schmerz abzuhalten; aber zu Zeiten
trifft es sich in Folge von schuldigen Pflichten oder von sachlicher Noth, dass man
die Lust zurückweisen und Beschwerden nicht von sich weisen darf. Deshalb trifft
der Weise dann eine Auswahl, damit er durch Zurückweisung einer Lust dafür eine
grössere erlange oder durch Uebernahme gewisser Schmerzen sich grössere erspare.

© sitewaerts 2014

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