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StadtbilDD Newsletter 9 10 16 .pdf



Original filename: StadtbilDD - Newsletter 9-10-16.pdf
Author: Robert Berger

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StadtbilDD-Newsletter 01

September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
zuvorderst möchten wir uns bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen des StadtbilDD-InfoAbends vom 24.09.2016 für ihre Teilnahme danken. Jeder einzelne ist in dieser unseren Sache
wichtig, so dass der Gedankenaustausch möglichst rege und von allen Seiten betrachtet ausgeübt
werden kann. Wir freuen uns auf eine fundierte und kräftige zukünftige Zusammenarbeit für ein
ästhetisches und zeitlos schönes Stadtbild Dresdens und verbleiben bei unserem Motto:
Wir mischen uns ein!
Anfänglich möchten wir darauf hinweisen, dass der erste Newsletter noch mit Gestalt des etablierten
und bisher angewandten Logos verschickt wird. Dies wird sich in den nächsten Tagen ändern. Aber
um der guten Zeiten Willen und des Respektes gegenüber aller Entwickler, soll es hier letztmalig zum
Gedenken Anwendung finden.
Freuen wir uns auf ein neues Gewand für gemeinsame, angestrebte Ziele.
In diesem Newsletter wollen wir kurz über die angesprochenen Punkte nochmals unterrichten und in
etwa wiederholen, worin wir unsere Aufgaben sehen und welche Themengebiete wir behandeln
wollen. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und vor dem Hintergrund der Flexibilität sind
wir für jeden Hinweis und jede Hilfe dankbar, welche unsere Arbeit bekräftigt, ermöglicht oder auch
erweitert.

Was werden wir tun?
In Zukunft werden wir uns noch mehr in die Geschehnisse des Bauens in Dresden einmischen und
suchen daher den Kontakt zu den verantwortlichen Gremien. Wir bemühen uns daher um:




Kontakt und ein Treffen mit der Gestaltungskommission
Kontakt zu Stadtratsmitgliedern mit dem Handlungsschwerpunkt Stadtentwicklung/Bau
Kontakt und Zusammenführung verschiedener Dresdner Interessengruppen, deren Anliegen
sich mit unseren überschneiden / daraus folgend: eine gegenseitige Unterstützung
Erste Möglichkeit: Herr Danneberg vermittelt zum Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V.





Kontaktaufnahme zum Oberbürgermeister und Bereichsbürgermeistern
Kontakt zur Presse regional und überregional
Vernetzung verschiedener städtebaulicher Engagement-Gemeinschaften in ganz Deutschland

Des Weiteren haben wir vor, bei zukünftigen Bauprojekten einen Standpunkt zu formulieren, der die
Interessen der Gruppe im Sinne eines ästhetischen und verträglichen Städtebaus und Architekturen
vertritt. Diese Positionspapiere werden den zuständigen Gremien zugesandt und der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht. Positionspapiere folgender Projekte sind in Arbeit:


Lingner Gartenstadt / Lingnerstadt / Lingner Altstadtgarten – ehemals robotron-Gelände



B-Plan Neustädter Ufer, intern als Projekt „Narrenterrassen“



Promenadenring



Hafencity, Globus, Villeroy&Boch-Areal



WOBA – Neugründung

Ideen unserer Gruppenmitglieder sind dabei gern gesehen und werden bei Möglichkeit mit
eingearbeitet.

Worin besteht (Informations-) Bedarf von unserer Seite?


Aufklärung
über
Verfahrensweisen
/
Gesetzesgrundlagen
/
Bauvorschriften bei Bauprojekten von der Idee bis zum Produkt in
Politik und Verwaltung



Umsetzung von Wettbewerben



Juristischer Beistand zur Klärung von Rechtsfragen

Eine Unterstützung nach Möglichkeit wäre hier sehr wünschenswert. Wer
also jemanden kennt, der jemanden kennt, der eventuell Interesse an
unserer

Sache

haben

könnte,

den-

aufmerksam machen. Dankeschön.

und

diejeniegen

bitte

auf

uns

Unterstützung erwünscht! – für einige unserer Projekte

1. Wörterbuch „Architekt-deutsch / deutsch-Architekt“
Was soll es werden?
Wir suchen Floskeln, welche in Architekturbeschreibungen vielerorts Anwendung
finden, um Entwürfe der Öffentlichkeit vorzustellen oder zu vermarkten. Ähnlich, wie
auf dem Wohnungsmarkt („gemütlich“ = klein und dunkel) möchten wir diesen den
Zauber des „geschwurbelten“ Wortes nehmen und in realistischer betrachtete
Bewertungen umwandeln.
Was könnt ihr tun?
Sammelt solche, euch besonders ins Auge stechende, Beschreibungen und schickt sie
uns, samt des Objekten, um welches es sich handelt zu. Mögliche, von euch
geschaffene „Übersetzungen“ könnt ihr dem Fund gern zuordnen.

2. Faktencheck „Flachdach-Begrünung“
Was soll es werden?
Wir möchten dem Argument, dass Flachdächer zur Bewältigung des Klimawandels
dem Stadtklima zuträglich sind, entgegentreten, in dem wir beweisen, dass diese
nur selten begrünt, geschweige den gewinnbringend umgesetzt werden.
Was könnt ihr tun?
Fotos von Flachdächern in Dresden sammeln (am besten Draufsichten), welche
zeigen, dass es beim guten Vorsatz bleibt, es wenig bis gar nicht umgesetzt wird oder
es technische Aufbauten unmöglich machen, Begrünung durchzuführen. Genauso
sind wir aber auch an gut umgesetzten Beispielen interessiert, welche wir nicht
ungeachtet in die Argumentation einfließen lassen wollen. Objekte und Bauten der
20-30 Jahre sollten genügen.

3. Faktencheck „Neubau ist besser als Altbau“
Was soll es werden?
Wir möchten nachweisen, dass Abriss von Altbausubstanz keinesfalls im Neubau
immer eine bessere Qualität erreicht. Aufgezeigt werden sollen gravierende
Fehlleistungen von Architektur, Gebäudetechnik, Bauausführung und Ästhetik. Als
Beispiele wären zu nennen: siffige, gedämmte Fassaden (Moos, Dampfschlieren,
Abdrücke im Putz), defekte moderne Materialien (etwa das Dach des HBF), defekte
Glasfassaden (undichter UFA-Kristallpalast, Glasschlag am Haus Seestraße/Ecke
Külzring), ausbleichende Kunststoffverblendungen, Technikaufbauten, - anbauten
(Fahrstühle, Klima, Lüftung, Blitzschutz, Fallrohre)
Was könnt ihr tun?
Fotodokumentarisch belegen, dass die Qualität von Neubauten nicht nur meist unter
ästhetischen Gesichtspunkten, sondern auch in ihrer baulichen und technischen
Ausführung leidet. Fotos mit Beschreibung des Objektes gern an uns.

4. Dresden Memory – Architekturgeschichte
Was soll es werden?
Wir möchten spielerisch zeigen, welchen qualitativen Abfall es zwischen dem Anfang
des letzten Jahrhunderts und dem Anfang des neuen Jahrhunderts in den allgemein
prägenden Architekturen gibt. Dazu werden Oberbegriffe bedient, welche die
Objekte damals und heute als Memory-Spiel zueinander beziehen. Als Beispiel wäre
der Oberbegriff „Schwimmbad“ genannt, welches mit Bildern des Güntzbades und
des neuen Anbaus der Freiberger Schwimmhalle ergänzt wird. (weitere Begriffe
wären: Schule, Brücke, Theater, Kino, Einkauf, Wohnen, Bahnhof, Wissenschaft, Park,
Zoo, Garten, Platz, Denkmal, Brunnen, usw.)
Was könnt ihr tun?
Frei verwendbare Fotos von ansprechenden Objekten der Vergangenheit zu suchen
und zur Verfügung zu stellen und das zeitgenössische Pendent fotografisch zu
dokumentieren.
Für jede Hilfe und Zuarbeit sind wir euch allen sehr dankbar und freuen uns auf eure Post.
Uneingeschränkt gilt weiter unsere Suche nach Architekten, Juristen, Modellbauern, Webmastern,
Bauzeichnern, Bauingenieuren, Grafikern und jedem, der sich unserer Sache anschließen mag.


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