Publikationen der AfD Paderborn sorgen für Empörung.pdf


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Stattdessen verweist Biermann darauf, dass Sexualstraftaten einen kontinuierlichen
Rückgang verzeichnet hätten. Dies soll aus statistischer Gesamtübersicht auch gar
nicht geleugnet werden, sondern stellt eine positive Entwicklung der letzten vier
Jahre dar. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass sexuelle Übergriffe in der
Öffentlichkeit vor allem in der Wahrnehmung zugenommen haben. Gerade die
Fallmeldungen der Polizei sind hier von besonderem Wert, da sie nämlich aus
Gründen der Zeugensuche und der Prävention herausgegeben werden. Denn alle
öffentlichen Übergriffe haben bessere Aufklärungschancen, wenn Zeugen aufgerufen
werden können und weshalb nicht davon auszugehen ist, hier eine höhere
unveröffentlichte Dunkelziffer vorliegen zu haben.
Immerhin muss Michael Biermann gegen Ende seiner Stellungnahme zugeben, dass
erste Auswertungen wieder einen Anstieg sexueller Fallzahlen erkennen lassen.
Wenn die Kriminalstatistik für das Jahr 2015 von kontinuierlichem Rückgang sexuell
motivierter Straftaten ausgeht, nun aber erste Analysen bereits einen Aufwärtstrend
erkennen lassen und unter den, vom Regionalausschuss ausgewerteten,
Pressemeldungen 58 Prozent ausländisch-stämmige Täter zu verzeichnen sind, stellt
sich zwangsläufig doch die Frage, ob Anstieg und vor allem Tatbeteiligungen in
direktem Zusammenhang mit den Zuwanderungswellen der sog. "Flüchtlingskrise"
stehen.
Allein die Tatabläufe der Gemeinschaftsdelikte zeigen nahe Verwandtschaft zu den
Vorkommnissen der letzten Silvesternacht überall in Deutschland. Das "Antanzen"
war auch der Paderborner Polizeibehörde nicht unbekannt, denn sie hat selber öfters
über die Hintergründe der Masche informiert.
Falls Sie Zweifel an der Authentizität dieser Schilderungen haben, sind Sie gern dazu
aufgefordert, die einzelnen Fälle im Anhang zu überprüfen. Wir haben alle
Meldungen der genannten Zeiträume akribisch zusammengetragen und gewissenhaft
ausgewertet. Täterbeschreibungen und Orte wurden, soweit sie aus den
Publikationen hervorgingen Eins zu Eins übernommen. Der Begriff "Südländer" wird
in solchen Meldungen ausschließlich für Menschen orientalischer oder arabischer
Abstammung oder Aussehens verwandt. Ebenso steht die Bezeichnung
"Nordafrikaner" hauptsächlich für Menschen islamischer Mittelmeerländer Afrikas.
Ist hingegen in Polizeimitteilungen die Rede von dunkelhäutigen Tätern, meint man
Menschen aus Restafrika.
Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild, denn wir legen auf Nachvollziehbarkeit und
Transparenz größten Wert. Folgend finden Sie alle Pressemeldungen in
chronologischer Ordnung. Wir versichern, alle Fälle aus dieser Zeit unabhängig von
ethnischem oder kulturellem Hintergrund in den Datenbestand aufgenommen zu
haben. Sollten zwischenzeitlich einzelne Links nicht mehr funktionieren, oder
Beiträge von den Seite genommen worden sein, liefern wir gerne auf Anfrage die
Screenshots der entsprechenden Mitteilungen nach. Diese wurden vorsorglich
archiviert.