LAG SbBP NRW Res Beh.fahr.d DO 6.12 .pdf

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LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik NRW

Resolution der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik DIE LINKE. NRW:

Resolution der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik (im Folgenden LAG
SBP abgekürzt) DIE LINKE. NRW:
Die LAG SBP stellt fest, dass es zur flächendeckenden, vollständigen Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention (UN-BRK) noch ein weiter Weg ist.
Die Einrichtung eines Behindertenfahrdienstes war ein richtiger Schritt in Richtung Teilhabe; dass
jedoch solche Rückschritte geplant sind, wie die Kürzung der Ausgaben für den Behindertenfahrdienst
in Dortmund, das schockiert! Die LAG SBP hat mit Erschrecken zur Kenntnis genommen, dass die
politische Mehrheit im Rat der Stadt Dortmund es befürwortet, dass der Behindertenfahrdienst
Dortmund im nächsten Haushaltsentwurf mit 600 000 € weniger bedacht wird.
Als sich regelmäßig im Wilhelm-Hansmann-Haus treffende Arbeitsgemeinschaft ist uns häufig der
Behindertenfahrdienst begegnet, welcher Menschen mit Behinderung die Teilnahme zu u. a.
Veranstaltungen als auch einfach nur zum gemeinsamen Kaffeetrinken ermöglichte. Des Weiteren
treffen sich dort mehrere Gruppierungen, u. a. eine MS-Selbsthilfegruppe, deren
mobilitätseingeschränkte Mitglieder teilweise auf diesen Fahrdienst angewiesen sind. Für einige
Menschen mit Behinderung sind als Folge der Kürzung/Streichung des Behindertenfahrdienstes private
Treffen nicht mehr möglich.
Die LAG SBP fordert den Rat der Stadt Dortmund auf, die Planung von Kürzungen zu verwerfen
und stattdessen eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten von Mobilität für MMB zu
veranlassen, das Ergebnis in einem Gremium mit Betroffenen zu diskutieren und mit MMB
gemeinsam über eine Optimierung zu entscheiden:
Nicht über uns ohne uns!

,
Sonja Bay

Rolf Kohn

-Sprecherin der LAG -

- Sprecher der LAG -

,

Die Resolution wurde auf der Mitgliederversammlung der LAG am 25.11.16 einstimmig beschlossen.


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