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HT Mutawatir al Manawi und Strafe im Grab .pdf


Original filename: HT-Mutawatir-al-Manawi-und-Strafe-im-Grab.pdf
Author: Mesut

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Hizb ut-Tahrir
Der Mutawatir al-Ma'nawi und die
Strafe im Grab

1

Einleitung
In dieser Abhandlung geht es um die Gruppe Hizb ut-Tahrir und
ihren Standpunkt bezüglich dem Mutawatir al-Ma'nawi und der
Strafe im Grab. Hierbei wird der Standpunkt von Hizb ut-Tahrir ins
Detail aufgegriffen, ausgeführt und daraufhin präzise eingegangen.
Wieso wir dies machen liegt daran, dass wir selber in der Sekte
waren, die sich als Partei tarnt, und viele Fehlverständnisse über
den Islam in seinen Rechtssprüchen als auch in seinem
Überzeugungsfundament ('Aqida) festgestellt haben. Daher ist es
nur natürlich, dass wir die Muslime vor dem Fehlverständnissen
der Partei informieren und auch an die Aufrichtigen innerhalb der
Partei appellieren sich diese Abhandlung genaustens zu lesen und
ans Herz zu nehmen.
Möge Allah ta'ala die Falschheit zerstören und die Wahrheit
obsiegen!

2

Die Meinung der Partei über den Tawatur al-Ma'nawi
und das Fehlverständnis darüber
Wie bereits erwähnt steht in islamische Persönlichkeit 1 im Kapitel
„Die Arten des Hadith“:
„Der Mutawatir-Bericht (al-khabar al-mutawatir) bedeutet definitives,
unabdingbares Wissen. Ein Wissen ist unabdingbar, wenn der
Mensch es notwendigerweise annehmen muss und nicht
zurückweisen kann. Es gilt als unabdingbar, weil es keiner näheren
Betrachtung bedarf. Mit anderen Worten führt der Mutawatir-Bericht
zur definitiven Gewissheit. Der Mutawatir Bericht teilt sich in zwei
Bereiche auf: Erstens: Der Bericht, der in seinem Wortlaut
Mutawatir ist,...Zweitens: Der Bericht, der in seinem Sinn Mutawatir
ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Tradenten bei
verschiedenen Ereignissen dieselbe Sache erwähnen, wie die
Feststellung, dass die Sunna des Morgengebets zwei Rak'at ist. ...“
Und im Kapitel „Der Unterschied zwischen der Aqida und dem
islamischen Gesetz (al-Hukm asch-schar'iy)“ heißt es:
„So stellen die beiden Rak'at der Morgendämmerung von ihrem
Vollzug her ein islamisches Gesetz dar. Die Überzeugung, dass sie
von Allah, dem Erhabenen, stammen, ist hingegen ein Teil der
Aqida. Wenn nun jemand die beiden Rak'at als Sunna zur
Morgendämmerung nicht betet, trifft ihn keine Sünde. Betet er sie
doch, so erhält er – vom Aspekt des islamischen Gesetzes aus
betrachet – einen Lohn dafür, wie beim Beten der Sunna zum
Abengebet. Was hingegen die Aqida anbelangt, so ist die
Überlieferung von der Richtigkeit und Authentizität der beiden
Rak'at zur Morgendämmerung eine definitive Angelegenheit, deren
Ablehnung Kufr bedeutet, weil sie auf dem Wege des Mutawatir
feststeht.“

Hiermit bestätigt die Partei, dass deren Ablehnung Kufr
ist!
3

Jedoch...

… hat die Partei eine Frage & Antwort im Jahre 1975 über den
Tawatur al-Ma'nawi, wo Nabhani den Tawatur al-Ma'nawi ablehnt:

Diese Frage & Antwort befindet sich auf diesem Link:
http://english.hizbuttahrir.org/culture/thoughts/249-mutawatir-hadith
Diese Seite ist von einer Abspaltung von Hizb ut-Tahrir, die man
auch als „Nabhanis“ bezeichnet, da diese Leute nicht den Amir
Abdul Qadim Zalloum gefolgt sind, sondern auf die Meinungen
Nabhanis beharrt haben. Man sieht einfach glasklar, dass Nabhani
den Tawatur al-Ma'nawi negiert hat und somit Kufr begeht. Es wird
heute so geantwortet, dass man sagt, dass der Mutawatir alMa'nawi als definitiv angesehen werden kann oder auch nicht. Dies
ist ein deutlicher Widerspruch, da etwas entweder definitiv an uns
überliefert wird oder nicht definitiv. Wenn etwas definitiv überliefert
ist, dann benötigt es keine genauere Untersuchung, da es definitiv
ist.

4

Die Argumentationsweise von Nabhani
Nabhani argumentiert mit seiner Ablehnung des Tawatur alMa'nawi folgendermaßen:
Der Mutawatir Ma'nawi wird aus Individuen zusammengesetzt, die
für sich Ahad sind und somit Zweifel beinhalten.
Mutawatir ma'nawi = Ahad (Zweifel) + Ahad (Zweifel) + Ahad
(Zweifel) + Ahad (Zweifel) + Ahad (Zweifel)
Es heißt quasi, dass die Summe von Dhanny (zweifelhaft) niemals
Qat'i (definitiv) wird. Es gibt aber folgende Fehlbetrachtungen:
1. Wir reden hier nicht über eine Schöpfung, wo alles begrenzt ist
und die Summe vom Begrenztem ebenfalls begrenzt ist, sondern
von einer Realität die überliefert wird. Daher ist das pure Logik was
Nabhani hier anwendet
2. Wenn der Mutawatir al-Ma'nawi zweifelhaft ist, weil er aus
Individuen zusammengesetzt ist, so ist auch der Mutawatir al-Lafzi
zweifelhaft, da er ja ebenfalls aus Individuen zusammengesetzt
wird, so wie der Qur'an. Daher wenn man diese Sache zu Ende
denken würde, so müsste man auch den Mutawatir al-Lafzi
relativieren. Quasi gäbe es keinen Mutawatir. Ob es nun den
gleichen Wortlaut hat oder verschiedene Wortlaute, wo über eine
Realität gesprochen wird, spielt keine Rolle, da beides definitiv ist.
Der Mutawatir Lafzi sieht folgendermaßen aus:
Mutawatir Lafzi = Ahad (Zweifel) + Ahad (Zweifel) + Ahad
(Zweifel) + Ahad (Zweifel) + Ahad (Zweifel)
Jeder für sich ist doch Ahad oder nicht? Richtig, daher ist so eine
mathematische Denkweise unangebracht, weil wir von Gewissheit
in der Überlieferung sprechen, bei der keine Lüge möglich ist und
keine Mathematik.

5

Die Thematik der Strafe im Grab
Jetzt wo wir die Thematik des Tawatur al-Ma'nawi durchleuchtet
haben, ist es einfacher die Strafe im Grab zu analysieren und
festzustellen, dass es in die Aqida kommt.
Die Überlieferten Beweise (Aḥādīṯ)
Ibn 'Abbās (raḍiallāhu 'anhu) berichtete: „Der Gesandte Allāhs
(ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) ging an einem Friedhof in alMadīnah - oder in Makkah - vorbei und hörte die Stimme von zwei
Menschen, die in ihren Gräbern gepeinigt wurden. Der Gesandte
Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: „Sie werden gepeinigt,
und der Grund dafür waren keine Schwerwiegende Taten. Einer
von den beiden pflegte sich während des urinierens nicht (vor
seinem Urin) zu schützen, und der andere ging herum und
verbreitete üble Nachrede über die anderen.“ Der Gesandte Allāhs
(ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) ließ sich dann einen Palmzweig
bringen, brach diesen in zwei Stücke und legte auf jedes Grab ein
Stück davon. Er wurde darauf gefragt: „Warum hast du dies getan,
o Gesandter Allāhs?“ Er sagte: „Diese mögen ihnen die Pein
erleichtern, solange sie noch nicht ausgetrocknet sind.“ (Buḫārī, aṣṢaḥīḥ Nr. 216; Muslim aṣ-Ṣaḥīḥ Nr.439)
'Ā'iša (raḍiallāhu 'anha) berichtete: „Der Gesandte Allāhs
(ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) pflegte im Gebet folgendes Bittgebet
zu sprechen: „O Allāh, ich suche wahrhaftig Zuflucht bei Dir vor der
Peinigung im Grab und ich suche Zuflucht bei Dir vor den Wirren
des falschen Messias und ich suche Zuflucht bei Dir vor der
Versuchung zu Lebzeiten und vor der Versuchung im Sterben. O
Allāh mein Gott, ich suche wahrhaftig Zuflucht bei Dir vor
Sündhaftigkeit und Überschuldung.“ Einer sagte zu ihm: „Es
geschieht so oft, dass du Zuflucht vor der Überschuldung
suchst!“ Und der Gesandte Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam)
erwiderte: „Wenn der Mensch überschuldet ist, pflegt er beim
Sprechen zu lügen, aber auch das nicht zu erfüllen, was er
verspricht!“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 0832)
6

Die Tochter von Ḫālid Ibn Sa'īd Ibn al-'Ās (raḍiallāhu 'anha)
überlieferte, dass sie hörte wie der Gesandte Allāhs (ṣallallāhu
'alayhi wa sallam) Zuflucht (bei Allāh) vor der Bestrafung im Grab
suchte. (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 1310)
'Ā'iša (raḍiallāhu 'anha) berichtete: „Eine Jüdin trat bei mir ein und
sprach von der Peinigung im Grab, indem sie mir sagte: „Allāh
möge dir Zuflucht vor der Peinigung im Grab gewähren.“ Ich
erkundigte mich dann beim Gesandten Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa
sallam) nach der Peinigung im Grab und Er sagte: „Ja, die
Peinigung im Grab!“ Seitdem sah ich nicht mehr, dass der
Gesandte Allahs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) ein Gebet
verrichtete, ohne dass er seine Zuflucht (bei Allāh) vor der
Peinigung im Grab suchte.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 1372; Muslim, aṣṢaḥīḥ Nr.922)
Aṣmā' Bint Abī Bakr (raḍiallāhu 'anha) berichtete: „Der Gesandte
Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sprach beim Predigen über die
Versuchung im Grab, durch welche der Mensch geprüft werde. Als
er dies erwähnte, hörte man auf einmal den Lärm (des Entsetzens)
der Muslime.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 1373)
Abū Hurairah (raḍiallāhu 'anhu) berichtete: „Der Gesandte Allāhs
(ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sprach gewöhnlich folgendes
Bittgebet: „O Allāh mein Gott, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor
der Peinigung im Grab und vor der Peinigung im Höllenfeuer und
vor der Versuchung zu Lebzeiten und beim Sterben und vor den
Wirren des falschen Messias.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 1377)
Al-Barā' Ibn 'Āzīb (raḍiallāhu 'anhu) berichtete, dass der Gesandte
Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: „Wenn der Muslim (nach
seinem Tod) im Grab gefragt wird, so bezeugt er, dass kein Gott da
ist außer Allāh, und dass Muḥammad der Gesandte Allāhs ist. Dies
geht aus dem folgenden Wort Allahs hervor:"Allāh stärkt die
Gläubigen mit dem fest gegründeten Wort, in diesem Leben wie im
künftigen."* (Qur'ān 14/27) (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 4699)
Al-Barā' Ibn 'Āzīb (raḍiallāhu 'anhu) berichtete: „Der Gesandte
Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) rezitierte: „Allāh festigt
diejenigen, die glauben, durch das beständige Wort ...(Qur'ān
14/27) und dann sagte Er: „Dieser Vers wurde in Bezug auf die
Bestrafung im Grab offenbart. An jeden Menschen wird (nach
seinem Tod) die Frage gestellt: „Wer ist dein Herr?“ Da wird er (der
Gläubige) erwidern: „Mein Herr ist Allāh, und mein Prophet ist
7

Muḥammad, Allāhs Segen und Heil auf ihm.“ Das ist es, was die
Worte Allāhs, Erhaben und Mächtig ist Er, bedeuten: »Allāh festigt
diejenigen, die glauben, durch das beständige Wort im diesseitigen
Leben wie im jenseitigen. …" (Muslim, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr.5115)
Anas Ibn Mālik (raḍiallāhu 'anhu) berichtete, dass der Gesandte
Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) folgendes zu sagen pflegte: „O
Allāh mein Gott, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor der
Unfähigkeit und der Trägheit, vor der Feigheit und der
Altersschwäche und ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor der Pein
im Grab und ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor der Versuchung
zu Lebzeiten und beim Sterben.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 6367;
Muslim aṣ-Ṣaḥīḥ Nr.4878)
Anas Ibn Mālik (raḍiallāhu 'anhu) berichtete: ,,Es gab unter uns
einen Mann aus dem Stamm Banū anNağğar, der die Sure von alBaqara (die Kuh) und Āli 'Imrān (die Sippe 'Imrān) auswendig
konnte, und zu den Schreibern des Gesandten Allāhs (ṣallallāhu
'alayhi wa sallam) gehörte. Später (fiel er vom Islam ab, und) ging
zu den Leuten der Schrift über. Diese erhoben ihn zu einem hohen
Rang. Sie pflegten zu sagen: „Der war einer der Schreiber
Muḥammads, und sie bewunderten ihn sehr.“ Es verging nicht allzu
viel Zeit, bis Allāh seinen Nacken zerbrechen ließ, während er unter
ihnen lebte. Sie hoben folglich ein Grab für ihn aus, und verbargen
seinen Leichnam. Am nächsten Morgen fanden sie, dass die Erde
seinen Leichnam hinauswarf. Sie gruben nochmals ein Grab für ihn
und verbargen seinen Leichnam. Doch sie fanden am nächsten
Morgen, dass die Erde seinen Leichnam (zum zweiten Mal)
hinauswarf. Daher gruben sie ein Grab für ihn und verbargen
seinen Leichnam. Am Morgen fanden sie wiederum, dass die Erde
seinen Leichnam (zum dritten Mal) hinauswarf. Schließlich ließen
sie den Leichnam im Freien (Muslim, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 4987)
Mus'āb Ibn Sa'd (raḍiallāhu 'anhu) berichtete: „Sa'd Ibn Abī Waqqāṣ
(raḍiallāhu 'anhu) gebot gewöhnlich folgende fünf Dinge und
erwähnte sie bezogen auf den Gesandten Allahs (ṣallallāhu 'alayhi
wa sallam): „O Allāh, mein Gott, ich nehme meine Zuflucht bei Dir
vor dem Geiz, und ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor der
Feigheit, und ich nehme meine Zuflucht bei Dir davor, dass ich
einem schlimmen Alter verfalle, und ich nehme meine Zuflucht bei
Dir vor einer Versuchung in dieser Welt, und ich nehme meine
Zuflucht bei Dir vor der Pein im Grab.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr. 6370)
Anas Ibn Mālik (raḍiallāhu 'anhu) berichtete, dass der Gesandte
8

Allahs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: „Wenn der Diener
(Allāhs) in sein Grab gebettet worden ist, seine Gefährten die
Beerdigung beendet haben und dabei sind, wegzugehen – so dass
der Verstorbene selbst ihre Schritte hört, kommen zu ihm zwei
Engel, die ihn aufrecht setzen und befragen: „Was pflegtest du über
diesen Mann Muḥammad, Allāhs Segen und Friede auf ihm, zu
sagen?“ Er sagt dann: „Ich bezeuge, dass er der Diener Allāhs und
Sein Gesandter ist.“ Es wird zu ihm gesagt: „Schau hin zu deinem
Sitz im Höllenfeuer! Allāh hat dir stattdessen einen Sitz im Paradies
gegeben!“ Gesandten Allahs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte
weiter: „Er sieht dann alle beide! Was den Ungläubigen – oder den
Heuchler – angeht, so beantwortet dieser die Frage so: „Ich weiß es
nicht! Ich habe nur das gesagt, was die Menschen zu sagen
pflegten!“ Es wird zu ihm gesagt: „Du weißt nichts und sprichst
nichts!“ Dann wird ihm mit einem Eisenhammer ein Schlag
zwischen seine beiden Ohren versetzt, der ihn so schreien lässt,
dass alle in seiner näheren Umgebung, mit Ausnahme der beiden
Erdbewohner, ihn hören.“ (Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ Nr.1338)
Es überliefert Abū Sa'īd al-Ḫudrī (raḍiallāhu 'anhu), dass der
Gesandte Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: ,,Wenn der
Sarg fertig und von Leuten auf ihre Schultern genommen worden
ist, dann spricht der Leichnam, wenn er einem guten Menschen
gehörte: „Bringt mich voran; Bringt mich voran!“ Und wenn er der
einem schlechten Menschen gehörte, sagt er: „Verdammt, wohin
bringt ihr mich?“ Seine Stimme wird von allem gehört, außer von
dem Menschen, und wenn er sie hören könnte, fiele er tot um."
(Buḫārī, aṣ-Ṣaḥīḥ; Imām Nawawī, Riyāḍ aṣ-Ṣāliḥīn Nr. 444)
Der Gesandte Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: „Keine
andere Tat eines Menschen kann das Ḏikr Allāhs (subḥānahu wa
ta'āla) darin übertreffen, ihn vor der Strafe im Grab zu schützen.”
(Imām Aḥmad, al-Musnad)
'Abdullāh Ibn 'Amr Ibn al-'Ās (raḍiallāhu 'anhu) berichtet, dass der
Gesandte Allāhs (ṣallallāhu 'alayhi wa sallam) sagte: ,,Wer an
einem Freitag stirbt, der wird vor der Strafe des Grabes gerettet
werden." (Imām Aḥmad, al-Musnad 2/220; Hadith 7050, 6646)
Ähnliche Überlieferungen wurden von Ǧābir Ibn 'Abdullāh (siehe
Hilyat al-Auliyāh 3/181) und Anas Ibn Mālik (Abū Ya'la, Maǧma' azZawāid 2/319] und andere berichtet.
Abū Sa'īd al-Ḫudrī (raḍiallāhu 'anhu) überlieferte vom Gesandten
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