PDF Archive

Easily share your PDF documents with your contacts, on the Web and Social Networks.

Share a file Manage my documents Convert Recover PDF Search Help Contact



Miele 3 .pdf


Original filename: Miele-3.pdf

This PDF 1.6 document has been generated by Adobe Acrobat 11.0.9 / Adobe Acrobat Pro 11.0.9 Paper Capture Plug-in with ClearScan, and has been sent on pdf-archive.com on 25/01/2017 at 20:34, from IP address 188.25.x.x. The current document download page has been viewed 306 times.
File size: 7.5 MB (20 pages).
Privacy: public file




Download original PDF file









Document preview




----

1

1

Inhaltsverzeichnis

Sicherheitshinweise und Warnungen .
Citiți instrucțiunile de utilizare,
Înainte de utilizarea acestui echipament
În acest fel se va evita
Deteriorarea echipamentului.

Seite


Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . 3 + 4

Sicherheitshinweise und Warnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . � . . . . . . 5

Sparsam spülen . .

.

.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . 6

Tür öffnen und sch 1 ießen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
!
1

!•
i

1
,,

i


!
'


i
\
'



Mașina de spălat vase este doar
admise la spalat vase interne,
în alte scopuri, unitatea trebuie
nu sunt folosite!



Das Gerät entspricht den vorge­
schriebenen
Sicherheitsbestim­
mungen. Reparaturen dürfen nur
von Fachkräften durchgeführt wer­
den.
Durch unsachgemäße Reparatu­
ren können erhebliche Gefahren
für den Benutzer entstehen.

Enthärtungsanlage einstellen/Regeneriersalz einfüllen . . . . 8 - 1 o

Klarspüler einfüllen/Klarspülerdosierung einstellen. . . . . . . . . 1 1
Geschirr einordnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2-1 8

Einordn ungsbeispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 4 - 1 6
Oberkorb verstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 + 18



1

Für den Geschirrspüler nicht geeignet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Hinweise für Vergleichsprüfungen nach DIN 44990/IEC 436 . . 20
Reiniger zugeben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Programm wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
.

,_

Erlauben Sie kleinen Kindern nicht
m it dem Geschirrspüler zu spielen
bzw. ihn zu bedienen.



Das Wasser i m Spülraum ist kein
Trinkwasser !



Bestecke werden etwas besser
gereinigt und getrocknet, wen n
man sie mit den Griffen nach unten
in den Besteckkorb stellt. I st
jedoch zu befürchten, daß Sie sich
an den Messer- oder Gabelspitzen
verletzen könnten, so ordnen Sie
die Bestecke bitte mit den Griffen
nach oben ein.



Fassen Sie während oder unmittel­
bar nach Ende des Spülpro­
gramms nicht an den Heizkörper,
Sie können sich daran verbrennen.

e

S ol l t

_

Programmübersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 + 25
.





Verwenden Sie nur handelsübli­
che Spülmittel für 1 aushaltsge­
schirrspüler; auf keinen Fall Lö­
sungsmittel.

e

Trennen Sie das Gerät vom elektri­
schen Netz, wenn es gewartet
wird. (Netzstecker ziehen oder die
Sicheru ng herausdrehen).



Das Kunststoffgehäuse des Was­
seranschlusses enthält ein elektri­
sches Ventil, es darf nicht in Flüs­
sigkeiten getaucht werden!



Um die Standfestigkeit zu gewähr­
leisten, dürfen Unterbau- und i nte­
grierbare Geschirrspüler nur u nter
einer
durchgehenden
Arbeits­
platte aufgestellt werden, die mit
den Nachbarschränken verschraubt
ist.



Stellen oder setzen Sie sich nicht
auf die geöffnete Tür, der Geschirr­
spüler könnte kippen u nd beschä­
digt werden.

-

Gerät ein- und ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Program mablaufanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Program mwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Geschirr ausräumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Reinigung und Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 - 32

Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . 33 + 34
Trock n u ng auf „Umluft" u mschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . 33
2. Zwischenspülgang wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Wasserstand ü berprüfen . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . .. .. . . . . . . -. . . . . . 34
Wasse rstand erhöhe n . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
·

.

Kleine Störungen selbst beseitigen... . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

Aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . 36
.

.

.

.

.

(

Elektroanschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
.

.

Wasseranschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 + 39
.

.

Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . 40

1
'

1
'

-

11

.

n

Sie den Geschirrspüler
sp;3t �r v rschrotter1 müssen, ent­
fernen Sie bitte vorher den Türver­
schluß, damit sich Kinder nicht ein­
schließen können.



G erätebeschrei bung

Gerätebeschreibung
'

,i

._/„

.

.

.\

1 Kontrolleuchten

2 Türöffner

PAOGRAMMWAHL
KJ\Ll •

:
.

!



UNIVEl1SAL PWS

•ss•

3 Programmschalter

M:ie•e

!

'
'

c

0

4 Programmwä.hler

�-�
..

.�

.--. ��
.�
;·.: ::.• : -



=
=
·: · =
· -···
·· :

;:



.

'




. : .....

·



'
,,, :

'

.
.. : . ,

,,,

'

' ' '' .

,· .
..



. „:
:
.
.
'



.

..,...,.
--+... -

·· =
· . ;"
···
· ·=
· ; ;:·

:

'

'

..



-t--,

.



'

__

,„,

,,„„
.•
„,„„

.„„,„„

____

.

,,.
„, ..

:;;:��
· ·• ·:��

=
·
· ·
·
· · ·

' "
"

"""'
• .
"

� ,..

. ,=
· ''""
•""'
• "'""
" '
..

'--·
-

l,

„ .

1

2

-'

' '
--•
"




'

. ..

. •� .

..

6 Wähler für: Niveaugeregeltef)
Wassereinlauf mit zeitlicher Uberwachung
(für niedrigen Wasserdruck)

5 67

4

3

5 Wähler für: Trocknung Abluft/Umluft

7 Wähler für: 2. Zwischenspülgang
8 Oberer Sprüharm (nicht sichtbar)
9 Besteckschublade (typabhängig)

10 Oberkorb

:;

;.

.
#

:•

;

.

. .


.

.

11 Wasserhärtewähler
:

.

.



.

.

'

--

.

12 .Mittlerer Sprüharm

11

13 Unterer Sprüharm

-- 1 2

.....__

_
_

14 Siebkombination
1 5 Vorratsbehälter
für Regeneriersalz

13

1 6 Behälter für Reiniger
1 7 Klarspüler-Füllanzeige
18 Vorratsbehälter für Klarspüler
mit Dosierwähler
1 9 Typenschild

20 vier höhenverstellbare Schraubfüße

20

3

14

15

16 17

18

19

4

'

.

Tür öffnen und schließen

Sparsam spülen
Zum Tür öffnen:

Dieser Geschirrspüler spült äußerst
wass�r- und energiesparend.
Sie können die S parsamkeit unterstüt­
zen,_ wenn Sie folgende Tips beachten:




In die Griffmulde fassen und die Griff­
taste · anheben.
.
.
.
;
.
·
; . , ·: · ·

,--__,,,.,,,.... . „ „

Schließen Sie den Geschirrspüler an
Warmwasser an, wenn Sie eine mo­
derne Warmwasseranlage haben.
Sie sparen dann Energiekosten und
Zeit. Außerdem wird das Geschirr
schonender gespült, weil der Tempe­
raturverlauf g ünstiger ist.

.

„ „..

.

.„

„ .•,_:· ,:. ::
.

..

:.

:



,

..,
.

.. „. .

.

. . . „.. . .

..

.

'

Die Energiekosten sind beso·nders
günstig, wenn das Wasser durch eine
Solaranlage oder eine Wärmepumpe
erwärmt wird.



,

'

f�
"

.

Nutzen Sie das Fassungsvermögen
der Geschirrkörbe voll aus, ohne aber
den Geschirrspüler zu überladen;
dann spülen Sie a m wirtschaftlich­
sten.

Wird die Tür w8.�1ron,j des Bet ri e b s
geöffnet, werden tllle r" tJrlktlonen auto­
matisch unterbroct1en .

Wählen Sie ein Spülprogramm, das
der Geschirrart und dem Verschmut­
zungsgrad entspricht.

Zum Schließen
-






Für halbbeladene Geschirrkörbe:
Programm S PAR 112 benutzen !
Beachten S ie die Dosierangaben für
den Reiniger.



Gesch irrkörbe einschieben,



Tür hochkla.ppen und bis zum Einra­
sten andrücken .

'

..



6
--

·-

Enthär tungsanlage einstellen, Regeneriersalz einfüllen

Enthärtungsan·lage einste·llen, Regeneriersalz einfüllen

Um Kal kab l agerungen a m G eschirr Enthärtungsanlage einstellen
u n d im Geschirrsp üler zu vermeiden,
A b Werk i st d i e E nthärtungsanlage
muß das Wasser zum Spü len enthär­
auf eine.n Härtebereich bis 25° d ( 4 , 4
e
tet werd n , wen n es härter als 8° d
mmol/I) ei ngestellt. I st I h r Leitungs­
( 1 ,4 mmol/I) i st. Das e ntspricht dem
wasser härter als 25° d . :
Härtebereich 2.

Regeneriersalz einfüllen

Diese A ufgabe kann d ie eingebaute
WasserenthärtLJngsanlage n u r dann
einwandfrei er 'f ü l len , wen n sie:
1 . richtig eingestellt ist u n d
2. der Vorratsbehälter für Regenerier­
salz gefüllt isl.

-

.

J)

U nterkorb herausnehmen,



Verschl u ß kappe absch rauben,



))

)



zusätzlich d ie Enthärtungsan lage
u mstellen .

�;

·:

.

.

.

..



. .
,,





.
:

..
'
"


.

.. „. .. ..

.. ··''

>

,,

..

.

'.
'

.

;•



•; :··


:

•.

...... ...

,,„,,

..

.' ;, . . : :·
;.'.:.�: � :.·� ; ;�. :ii y,; rn : ; '.i'.,
"

..

. , .": :·:::i:

• • • $1 !


-

--

'!

.�

!..

·. :

! !





"

'

-

...

/�

Das zuständige Wasserwerk gibt
Auskunft über d ie bei I hnen vorhan­
dene Wasserhärte ! .

,. ----·­
" -·-.

Wasserhärte-Wähler von H an d ,
wie i n d er Tabelle angegeben , auf
d ie örtliche Wasserhärte einstel­
len.

Tabelle
od



11

(mmol/1)

französische
Härte

8-25

( 1,4- 4,4)

14- 44

25-45

( 4,4- 8,0)

44-

45-60

( 8,0-10,5)

werkseitige Einstellung

80

80-105

Spülraum
Wähler 11
/

'0



"

'

<?



1)



Einfülltrichter aufsetzen,



Regeneriersalz einfüllen.

Der Behälter faßt ca. 2 kg.
Beim Einfüllen läuft ein Teil der Salzsole
über.


l

Salz-Nachfüllanzeige


,„

Ab 25° d:

8

Vorratsbehälter m it ca. 2 1 Wasser
füllen.

..

Regeneriersal z einfü l l e n .

'

Das ist nicht erforderlich, wenn anschlie­
ßend mit einem normalen Programm
gespü lt wird.

..
.

Ab 8° d (Härtebereich 2):







Vor der ersten Salzfüllung:

Sie brauc�1on hoidcs nicht ?u machen ,
wenn die Härt(� lt1r()S L�oilLJt1gswassers
ständig ur1te r 81, cj ( 1,!J. rr1rr1c)l/I) lic)g·1· .
Das entspricht dem Härtebüroict1 1 .


Bitte möglichst nur spezielle grqbkörni­
ge Regeneriersalze verwenden, u nd
zwar nur Siedesalze. Andere Salze kön­
nen wasseru nlösl·iche Bestandteile ent­
halten, welche die Funktion des Enthär­
ters beeinträchtigen!

Sofort danach_: das KALT-Programm
ablaufen lassen, damit die übergelaufe­
ne Salzsole verdünnt und ausgespült
wird.

Gewinde des Vorratsbehälters von
Salzresten säubern .

� Verschl u ß kappe fest zusch rauben.

.
. . .. ....
. ... :� '. . .
. ...
.
:;

:

"

.

.

. ..

'
,
,
,
,
.

.

.

Wenn die mit „Salz" benannte Kontroll­
lampe leuchtet, muß Regeneriersalz
nachgefüllt werden.
Hinweis

Die Kontrollampe wird auch aufleuch­
ten, wenn die Wasserhärte ständig un­
°
ter 8 d liegt und Sie deshalb kein Rege­
neriersalz einzufüllen brauchen.
Das Leuchten der Kontrollampe ist für
Sie dann ohne Bedeutung!
9

.

..

,

Klarspüler einfüllen

Enthärtungsanlage einstellen, Regeneriersalz einfüllen
Sollte das Leuchten der Kontrollampe
stören, kann der Schwimmer in de.r Ver­
schlußkappe des Salzbehälters, der
ü ber einen Magnetschalter die Ko·ntroll­
lampe einschaltet, blockiert werden.

Klarspüler ist erforderlich, damit beim
Trocknen das Wasser als Film vom Ge­
schirr abläuft und das Geschirr nach
dem Spülen fleckenfrei trocknet.
Er wird in den Vorratsbehälter gefüllt und
in der eingestellten Menge automatisch
dosiert.
Der Vorratsbehälter faßt ca. 1 1 0 cm3
Verwenden $ie nur Klarspüler für Haus­
haltsgeschirrspüler, keine Handspülmit­
tel!

i.

:

!

!I

.
.

l ..
:

'
'

.

.

'

'

r

't ' .•;t

• .
„.

(
:dTU'i
M
>

.





Klarspüler einfüllen:



-

'

1111

---­

Beiliegendes Schaumstoffteil von un­
ten in die Schwimmerfü hrung stek­
ken.

wenn an der BedienlJngsblende die
Kontrollampe ,, Klnrsp(11or'' tllJ'f
leuchtet:



K

Klarspüler solange einfü llen, bis die
Füllanzeige (2) dunkel ist. ·
Klappe fest schließen, eventuell v·er­
·
schü·ttoten
Klarspüler gut abwischen.
Uler-Doalerun elnstellen .
.

(',

(l
ll

")

1 )

1,.)()

'
''
- II \'',
0

Der . Schwimmer bleibt dann in der
oberen Stellung, die Kontrollampe ist
ausgeschaltet.

tllJIJ
1 1111)
011<.
()() L1

.
.

.


"'

.

N

�11�


'

*

Öffn ungstaste (1) drücken, bis die
Klappe aufspringt.



'i
1

,

10

Der Dosierwähler (3) in der Einfüllöff­
nung ist von 1 bis 6 cm3 einstellbar.
3
Vom Werk ist er auf 2 cm e ingestellt.
• Dosierwähler höher einstellen, wenn
sich Flecken auf Gläsern zeigen .
• Zeigen sich Wolken oder Schlieren :
Dosierwähler zurückdrehen .
. 11

Geschirr einordnen

Geschirr einordnen
Einordnungsbeispiele
14- 16

Bitte beachten


Das Geschirr g rundsätzlich so ein­
ordnen, daß alle Flächen vom Was­
ser umspült werden können, nur
dann kann es sauber werden!



Einordnungsbeispiele nach IEC siehe
Seite 20 + 21
ln··den Oberkorb


Geschirr- und Besteckteile dürfen
nicht ineinander liegen und sich ge­
genseitig abdec.ken.
Hohlgefäße, wie ��ssen, . Gläser,
Töpfe u sw. mit den Offnungen nach
unten in die Körbe stellen .





Teile mit tiefem Boden mög l ichst
schräg einstellen, damit das Wasser
ablaufen kann.



Hohe schlanke Hohlgefäße mög­
. liehst im mittleren Bereich der Körbe
einordnen. Dort werden sie von den
Sprühstrahlen besser erreicht.

e





kleine, leichte und empfindliche Teile
wie: Untertassen, Tassen, Gläser,
Dessertschalen usw. einordnen.
E benso leichte, temperaturbestän­
dige Kunststoffteile.



:1
1
'
1

i


12



1 n die Bestecksch ublade lassen sich
Bestecke mit vielseitigen Formen ein­
ordnen.

Bei höchsten Ansprüchen an den
Glanzgrad kann bei Verwendung von
Leitungswasser m it hohen Salzanteilen
allerdings auch noch ein Nachpolieren
des Silberbesteckes erforderlich sein.

Lassen sich z . B . L.öffel mit runden oder
ovalen Griffen· nicht zwischen die Halte­
stege legen - wie es der Idealfall ist dann drehen Sie die Löffel einfach um;
es liegen dann die Laffen zwischen den
Haltestegen und nicht die G riffe.


·

größere und schwerere Teile wie: Tel­
ler, Platten, Töpfe, Schalen usw. ein­
ordnen. Keine dünnwandigen l·eich­
ten Gläser, dafür ist ein besonderer
Einsatz, bzw. Unterkorb erforderlich !

Es empfi.ehlt sich, die Bestecke in
Zonen e inzuordrien; je eine Zone
fü r Messer, Gabel, Löffel , Teelöffel
usw. , dann ist die spätere Entnahme
leicht mög l ich.

Achten Sie aber b itte dara u f, daß d ie
Laffen der Löffel wen i gstens zu einem
der A b laufstege a m Boden der
Besteckschu blade Kontakt haben ,
damit a u c h bei dieser E inordnung
mögl ichst der letzte Wassertropfen
a b la ufen kan n .·

Besteck
·

·

Beim· Geschirrspüler mit Besteck­
korb
e


·

-

unsortiert in die Besteckfächer stel­
len; m it den Griffen möglichst nach
unten. Beachten Sie aber bitte den ,
Sicherheitshinweis auf Seite 5.
Kleine Löffel in die Löffelsegmente an
beiden Seiten des. Besteckkorbes
stellen.
Lange Teil.e, wie Suppenschöpfer,
Rührlöffel und lange Messer, waage­
recht vorn in den Oberkorb legen.
.

Beim Geschirrspüler mit Besteck­
schublade

Die Besteckschublade sichert beste
Reinigungs- und Trocknungsergebn1sse.
Sie gestattet in bediengerechter Höhe
ein leichtes Einordnen der Be:steckteile,
so daß die Teile durc h gegenseitiges Be­
rühren nicht verkratzen können.
Das Einordnen und Entneh men der Be­
steckteile ist besonders hygienisch, da
Sie dazu die Griffe anfassen.


'

Deshalb besteht auch praktisch keine
Gefährdung durch Messer- und Gabel­
spitzen.

In den Unterkorb

Kleine Teile auf den Klappetag eren
des Oberkorbes n icht durch unter­
gelegte, g rößere Teile abdecken!
Wenn z. B. Dessertschalen auf der
Etagere l iegen, gehören Tassen
darunter; nicht umgekeh rt.
Darauf achten, daß der Zulauftrichter
für den Sprüharm in der M itte des
Oberkorbes nicht zugedec.kt wird.
Die Sprü harme dürfen nicht durch
zu hohe oder nach unten du rchste­
hende Teile blockiert werden. Evtl.
Dre hkontrolle von Hand durchfüh­
ren.

siehe Seite

-

.

-

...

'

. .. .
:

\

:

"

'



:



. ··


.

Die Laffen der Löffel sollen auf den
Zahnstegen aufliegen, damit möglichst
auch der l etzte Wassertropfen rück­
s·tandsfrei ablaufen kann.
·

:



;

;

=..

: :
„ .

.

.

;

.·„::��·�,.. ' .

'

; �: „�

·
.

· -

. · .:1;·. :.. :.:·-�·. . . . .
..

:. . .
:=. ;. � : '-:: ··: : = .
·
t.
.„

L..

·



·

.

.

.'



:_
. .:

:

Dieses n u r als Beisp iel.
Sicher werden Sie a u c h für Ihre
Bestecke eine o ptimale E inordnungs­
mög l ichkeit finden . ·


Diese Voraussetzungen mögen I hnen
zunächst aufwendig erscheinen, sie
sind in Wirklichkeit aber recht einfach,
so daß sie I hnen in kürzester Zeit selbst­
verständlich ersc- h einen.

Ubri gens,
der E i n satz der Besteckschu blade ist
hera usnehm bar.
So können Sie die B esteckteile
bequem an ihren · Platz tragen u n d
dort entnehmen .
13

Geschirr einordnen

Geschirr einordnen
Einordnungsbeispiele für den Ge­
schirrspüler mit Besteckschublade

Einordnungsbeispiele für den Ge­
schirrspüler mit Besteckkorb
. ...

:„,

: ;.

. .,

. . :�

,
..
: .. � ::·

....

...
..... ... .
·: ·:·· ' . .. :
:�··
. ;'
.;


.

-

·.:

. :

:

.

� :

:
�' .

'

: :·

... '

· ·. : . :::„:

·-- -

.

I�
''

j

.

.

.

;

.

;

,

..
·:

.

.



-,...� ---

.\

,\:.

.::

.:

. .

-- -

.

'

-

. .



.
.

�,,

::::::,: \�··
\' .
'.

:·:

l:. _:j: .

.
.. . �'. : .
·

\

.
.· ·

•.

.

;

..
.
:

.
.

.

„ ,

.

.

.
..

..

,

.

.

h

#'„·;·


:'

/

. ..



:
::

:,

'

·
.. ..-

"

''
'

'---·-·---·- ·----

1

Oberkorb

Oberkorb

Unterkorb

.

:
..

. . //';:.�

::

.

.


'

.: .

"

.

:
::�
::,



•i

'l

·� 'l1·
.� „ ;
: :•

.

;:

·:

.. •.
.

.

'
1

,.

0



"

Besteckkorb

'

Unterkorb

lange Besteckteile
im Oberkorb

,„


'1!
1

14
'

' '

-

„�...,,.,,;.,Tlllö·······················�····· --�



15·
,
.



1 .

.

' '

'

Geschirr einordnen

Geschirr ein·ordnen
Klappet ageren

Besteckeinsatz (typabhängig)
:::>

1

.1

· ·?:
·: ·:··: :.„ :.t
. .. �� .
..

.

,„

"

.

,,

.
f:� : �:./.� l E..:..;;:. · . :'.:;.. :.:.:
·: .:: , :: ·� :•· (;
> '. ;:::.·:r :·. .
:::

..

.'

; '. � ::
: � ·::·· � � ; ::: .

.,

''

'

.

··� t ·····
'···'.. �.:.:.:.: ,;:

·:

:::: : : . : ..• · '. .
:

·,���.""!J �"11�iK;


:

..
'



.•.:

;

'

i

�.:

, ;'„

,

.··

:

'

··:

·.
: . � .�r .
"

: �·: . ;� .. ..
: : t :·

1
1
l
L�

;
, ::: .
, :; �;�

:·�:: ,

I

)

Zum Einordnen hoher Teile lassen sich
die Etageren hochstellen.
Anlagestrebe (typabhängig)
\/

�V

Der Einsatz der Besteckschub l ade ist
herausnehmbar.
So kör1t1en Si e die Besteckteile
b querri a11 ihren Plati tragen und
dort t1t t1 e hmen
.

1
1

1

1

J.
,

.

1

1

'

Besteckschublade
. .. '. .

1

II

Zum leichten Einordnen und Heraus­
nehmen von Geschirrteilen kann die An­
lagestrebe nach innen umgeklappt wer­
den.
Die Strebe nach dem Einordnen wieder
hochstellen, damit Geschirrteile an ihr
angelegt werden können.

:1

17

16
··-

Geschirr einordnen

Für den Geschirrspüler nicht geeignet
Gerät mit Besteckkorb

Oberkorb verstellen

Oberkorb Unterkorb
Oberkorb
cm0
cm0
in Stellung



Bestecke mit Holz- oder Harng riffen,



Frühstücksbrettchen aus Holz oder
Kunststoff,



geklebte Teile, wie ältere Messer,
deren Griffe und Klingen miteinan­
der verklebt sind,



kunstgewerbliche Gegenstände,



Gegenstände aus Kupfer oder Zinn,



Ku nststoftteile aus
ständ ige m Material.


.

l 1I

11 I
1

.

j

I�
.

1

��

'

1

oben

.



30

21,5

.

...

(/

.
.



'•

Mitte

1

28

23,5



1

-- r

Bitte beachten

.

••

i



U m i m Ober- oder Unterkorb mehr Platz
für höhere Geschirrteile zu bekommen,
kann der Oberkorb in der Höhe in drei
Stufen von je ca. 2 cm verstellt werden..




1j

Oberkorb herausziehen und an bei­
den Seiten die Feststell m uttern lösen.
Korb wunschgemäß heben oder sen­
ken und die Festste llmuttern wieder
festdrehen.

Je nach Einstellung des Oberkorbes,
können z. B. Teller mit folgenden Durch­
messern in die Körbe eingeordnet wer­
den, siehe Tabellen:

unten

Silber- und Alu m iniu mteile können
sich verfärben.



Aufglasu rdekore können nach vielen
Spülgängen verblassen.





Wir empfehlen

Oberkorb Unterkorb
Oberkorb
cm0
cm0
in Stellung



empfindliche Gläser i m FEIN-Pro­
g ramm zu spü len, da ist die Gefahr
einer Trübung geringer,



besonders wertvolle Gläser weiter­
hin mit der Hand zu spülen,



sich bei Neukauf von Geschirr und
Besteck die Eignung für den Ge­
schirrspüler bestätigen zu lassen.

.

oben

unten

'\,_



Gläser können nnch längerorTI
. b rauch trüb werden.

Gerät mit Besteckschublade

Mitte

.

26

25,5

15,5

17,5

19,5

30

.

n ichth itzebe­

l

\

28

26

18

..,.,. .

.

19
-

\


Related documents


miele1
miele 3
de faq ecaia ionizer 01 2015 1
untitled pdf document
se 7020 idtv log sydney
burgerblock


Related keywords