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Wohngebäude Eisenbergerstraße 25
Wie bereits bekannt, wurde im Vorjahr das Wohngebäude Eisenbergerstraße 25 von der Gemeinde angekauft, um daraus zwei
Wohnungen mit je 80 m² zu errichten.
Dieses Projekt soll Menschen - vor allem jungen Menschen - die
Möglichkeit geben sich in Badersdorf anzusiedeln und sich kostengünstig einen Lebensraum zu schaffen.
Natürlich ist so ein großes Projekt mit Kosten verbunden, doch

die Gemeinde ist gut aufgestellt und wird mit ihren Ressourcen
nachhaltig umgehen.
Ein Wunsch der Gemeinde wäre es noch dieses Jahr schlüsselfertig zu werden und Mieter begrüßen zu können.
Bei Interesse bitte einfach bei der Gemeinde melden. So wird die
Möglichkeit geschaffen kleine Details schon vorab mitzuplanen.
Die Mietzusage soll mit einer Anzahlung bestätigt werden.

Straßenreinigung
Alle Jahre wieder…
Die kalte Jahreszeit ist nun vorbei und die Straßen von Badersdorf müssen wieder geräumt werden.
Die Firma Stipits wird in der 11. Kalenderwoche die Straße wieder von lästigem Rollsplitt befreien.
Die Gemeinde bittet daher die Gehsteige und Vorplätze vom Splitt zu befreien und diesen an den Straßenrand zu kehren.

Achtung Geflügelpest (H5N8)!!!
Burgenland vor dem Ernstfall schützen
Aus gegebenem Anlass ersucht das Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und die Gemeinde alle Geflügelhalter - auch Privatpersonen - ihre Tiere
(Hühner, Puten, Enten, Gänse und Spezialgeflügel) einzusperren
und der österreichweit verordneten Stallpflicht Folge zu leisten,
bis es zu einer Entwarnung kommt.
„Österreichweite Stallpflicht“
das bedeutet, dass zum Schutz der heimischen Geflügelbestände gemäß Geflügelpestverordnung Biosicherheitsmaßnahmen zu
treffen sind. Diese Maßnahmen sind insbesondere:
• Unterbringung in geschlossenen Haltungseinrichtungen, die
zumindest nach obenhin abgedeckt sind,
• die Tränkung der Tiere darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser erfolgen,

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Reinigung und Desinfektion von Beförderungsmitteln, Ladeplätzen und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu
erfolgen,
die Tierhalter haben vermehrtes Augenmerk auf die Gesundheit der Bestände zu legen und allfällige Veränderungen (wie
z.B. Rückgang der Legeleistung, Abfall der Futter- und Wasseraufnahme und erhöhte Sterblichkeit) umgehend dem betreuenden Tierarzt bzw. der Behörde zu melden.

Den momentanen Schätzungen zu Folge ist der Höhepunkt der
heurigen Seuchenlage noch nicht erreicht!
Die Verordnung über die Stallpflicht wird voraussichtlich noch bis
10. April 2017 in Kraft sein.