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über die wahren betrüger .pdf


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Title: über die wahren betrüger

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: über die wahren Betrüger:
Im Allgemeinen giebt es zweierlei Sorten von Menschen unter dem menschlichen vernün!igen Wesen, die Geistlichen und und die Fleischlichen, nach der gaußschen
Kurve im Menschen verteilt. Beide Gruppen beinhalten also die Grossdenkenden hochgehend bis hin zum Glockenscheitel die Einfachen, die Mehrheit beiderlei
Seiten. Die Grundlage des Zusammenlebens von den Grossdenkern (Philosophen, Forscher, Tü!ler usw.) zum Leben benötigen, um überhaupt zivilisatorische
Bewegungsebene zu besitzen.
Nun diese Einfachen sind meistens zufrieden, solange ihre einfachen normalen alltäglichen Bedürfnisse gedeckt werden, und ihre Geschä!igkeiten mehr und minder
nachgehen können, und ihre heile Welt unangetastet bliebe und weiter leben, sozusagen wie die Herde (Lieber Leser beobachte dich herum und siehe, dass die
Meisten normalen bis zum einfachen seien). die Behauchten von denen, also die nicht Fleischlichen, brauchen all-gemeingültige vorbereitete spirituelle Grundlage
nach der sie ihren Geist richten können, die sie nicht so einfach verlassen können. Übrigens genau wie die fleischlichen Einfachen bis Normalen mit den Gesetzen
umgehen, gehen mit den Religionsgesetzen diese geistlichen Einfachen bis Normalen.
Aber die Hirten sind für beiderlei Gruppen unbedingt also die Gehringen, da sie mit ihrem Komplexen Denken, sie in komplexen Belangen verwesen können. diese
Gehirnigen, also die Klugen von den Menschen, spalten sich ebenfalls wie die gemeinen Einfachen bis zu den Normaldenkenden in Zweierleien, die erste Gruppe, die
natürlichen Fleischlichen. Das sind die im diesseits Beha!eten. Ihr denken schöp! sich blos aus der Analyse ihrer Umwelt, und aus dem jetzigen Momentanen, und
aus was aus der Problemanpassung sich ableite. Die glauben nicht an irgend Gottheit oder Leben nach dem Todte, und sie werden diesen Glauben nie zu eigen
machen, da sie nichts im Jenseitigem spüren, bei ihnen ist der Gottesgen inaktiv. Durch solch Geister evolutionierte der Humanismus (das Menschenthum), also
Verwalten des Menschen durch den Menschen selbst, und alles was dadraus sich ableitet von #eorien, nach und nach abgefeilscht seit dem „Traktat über die drei
Betrüger“ von Pierre Bayle und Hobbes bis zu Kant so Nitsche usw. und noch bis zum heutigen Tage unser.
Es giebt aber die zweite Gruppe, die ist die Behauchten, ich nenne sie, die des heiligen Geistes, bei denen ist Gottesgen aktiv, ebenfalls nach Glocke des Gaußschen
von aktiv bis unaktiv. diese bergen in sich den Drang nach Gottheit und die Sehnsucht nach dem Jenseitigen, Leben ohne Gott können sich garnicht vorstellen.
dadraus resultierend, alles #eologie nach Adam entstanden, und somit alles Götterkult überhaupt in ihm. Diese Gruppe im allgemeinen werden sich nie einfach
damit zufrieden geben, von Menschengutdünken oder Vernun!resultierendem regiert zu werden.
Nun giebt es das Problem der Vereinigung beiderlei Gruppen (was, wie du Lieber Leser bemerkt hast, paradox ist und faktisch unmöglich). Das Problem haben
vermeidlich die erste Gruppe gelöst, indem sie raffinierte Tricks anwandten, dabei die klugen Gehirnigen der zweiten Gruppe ignorierend überwanden, indem sich
nur den Einfachen bis Normalen beiderlei Gruppen hinwandten.
Erster Trick ist die Legitimation der Macht durch die Mehrheit. Da die gottlosen Humanisten, die Fleischlichen unter den Menschen, natürlicherweise keine
Legitimation von Gottes Gnaden anerkennen und akzeptieren, wandten sie den Trick der Mehrheitsverhältnisse. es verhält sich nur damit so, da die Gemeinscha!
der Menschen, wie oben erwähnt nach der gaußschen Kurve, meistens von Einfachgestrickten bis höchstens Normaldenkenden bestehet, wussten die Gehirnigern der
Fleischlichen, die vom Antichristen geleiteten, dass diese Menschen einfach zu manipulieren seien, da nur das einfache leben verstehen, und somit früher oder später
mit raffinierten unehrlichen Tricks und Propagandamethoden durch die Kra! der Masse gewinnen, einfach durch schiere Stärke dieser Masse die Macht an sich
reissen, und somit musste nur die Idee der Gehirnigen der zweiten Gruppe, also der Gottinspirierten, getilgt werden, und somit erübriget sich die Legitimation von
Gottesgnaden. Aber wenn JHUH der lebendige Gott tatsächliche existiere, muss die Macht nur von ihm und durch ihn kommen, da führt philosophisch keinen Weg
dadran vorbei für die Klugen, egal welcherlei Gruppe der Beiden. der Einfache und der Normale (der Bürger) wurde durch überspitzte Diskreditierung der Führer in
Gottesgnaden und Deformierung ihrer in die Irre geleitet, und somit sie zu Fall gebracht. so haben sich durch die ahnungslosen Gemeinen (die Bürger) an die Macht
katapultiert, und somit die erste Hürde zum verändern der Welt vom Geistlichen (gottesmässig) zum Fleischlichen (gottlos) genommen.
Der zweite Trick ist die sogen. Menschenrechte. Was sich zuerst gut sich anhört, ist nichts anderes als die Rechte nach Natur, die sich die Fleischlichen (die
Gottlosen) als natürlich sich ansehen, und von niemandem infrage gegen sie zu stellen. Der Fehler aber für die Geistlichen in JHUH, die Gottgehauchten, ist blos die
Legitimation, denn die sind alleine auf die Naturvernun! gegründet und für Leben im hier und jetzt blos bauend, und decken sich keinesfalls mit den Offenbarungen
JHUH s durch die Propheten und all seine Schri!en. Ja nichtmal sich an alte Götzenkulte anlehnen, denn die entständen einzig und alleine aus der Vernun! des
Menschen in sich selbsten, blos für die in Natur also im Fleisch lebenden Menschen. Nun wenn JHUH der lebendige Gott Existenz ist, leitet sich jedwedes Recht und
Gesetz aus ihm selbst und in ihm alleinig. Die Vernun! Adams dient alleine dem Verstehen der Offenbarung fürs alltägliche Leben, in seine Propheten durch die
Schri!en.
Der Trick der Toleranz und der Religionsfreiheit ist der beste von allen, da wie jeder weiss, dass der Mensch bequemes Wesen ist, und so neigen also immer dahin
wird zu dem, was ihm gefällt, und so, was sich gut im ersten Augenblick anhört, entpuppt sich als falle des Antichrists, denn so wird von Generation zur andern (so
war auch die Hoffnung) JHUH ganz verschwände, und höchstens durch spirituellen energetischen Lust- und Trostgötzen für die zweiten Gruppe ersetzt wird. Und so
wird die Erste unbehelligt von irgend GO( Gebarens und geht ihr leben nach, so wie ihnen beliebet und dünkt, ungestört, nur nach Ethik der Natürlichkeit, und
ruhig über die zweite Gruppe regieren. Nach dem Motto „glaube wer will was will, aber lasse uns blos in Ruh mit seinem Gott und Glauben“; so werde JHUH zu
einem beliebigen Götzen unter vielen, einfach zum Stillen der Bedürfnissen der „Einfachgestrickten“, unter den Vorlagen des humanistischen (die Verfassung) also der
Gruppe der ersten. So aber JHUH der lebendige Gott existiere, duldet doch keinerlei Götzen oder Gesellen neben sich und keinen Glauben ausser dem Seinigen. Was
ja auch philosophisch gar nicht möglich wäre und paradox käme, denn wenn JHUH die Welt erheilet hat und er alleinig das a und das o sei, dann gülte alles
Menschengemachte, ob Götz oder Recht als nichtig zu Angesicht seinen.
Der Trick der Notwendigkeit der Verwaltung ist auch herrlich, denn sie verkaufen ihre Religionsignoranz, die Säkularität (was übrigens auch Religion ist weil
Dogma) als Grundlage alles Rechts und als Grundlage aller Moralität, um angeblich gewähr zu leisten, dass alle „Bürger“ gut verwaltet werden und somit gut erginge.
Betrachten wir nun, was das bewirke. Jeder weiss, dass die ruchlosen Menschen Ellbogen besitzen und ihr „Recht“ immer durchsetzen, und das heisst als Grundlage
des Lebens, dass der schamha!e, san!mütige, zurückhaltende, rücksichtsvolle, nie zu irgend Recht oder irgend was käme, was nie im Sinne von JHUH der Lebendige
in dess Schri!en gewesen. Sie behaupten, sie dächten an die „Entrechteten“, nur nach welchem Masstabe nehmen sie ihr Recht als Recht, wenn es nur aus der
Naturvernun! also aus dem Menschen selbst abgeleitet ist, was letztendlich zum Recht des Stärkeren immer hinliefe. Und nur proforma dem einfachen Pfulken, dem
Mob also, paar Gesetze verkaufen, der Verbesserung ihres alltägliches Lebens betreffend, um sie bei der nächsten Wahl an sich zu binden. Und kein Kluger kann
jemals irgend was gegen solcher Methodik was ausrichten. Denn das Wahrrecht also das inspirierte Recht, blos von JHUH kommt, um es zu verstehen bedürfe
Studium und voller Wissen, was kaum dem einfachen Gemüt möglich sei zu ermitteln. Übrigens das gilt auch dem Fleischlichen, denn die Komplexität des Lebens ist
kaum dem gemeinen Menschen zu vermitteln. Aber es werde vermeidlich den Eindruck erweckt, dass es dem so sei, um die Macht, was ja durch die Mehrheit nur
legitimiert ist, und nicht durch die Erwählung des Herrn also JHUH, zu erhalten.
es giebt auch andere Tricks, die sie verwandten hier kaum noch zu erörtern, wie die Gleichheit also die hierarchielose Gesellscha!, was mit JHUH unmöglich, oder
Gerechtigkeitstrick was auch ohne JHUH möglich, und woher auch, denn wer definiert was gerecht ist und was nicht? und Toleranz gegenüber der Gläubigen. Aber
mal ehrlich Leser, wenn JHUH existiere muss gewiss nicht toleriert werden und lässt sich ja garnicht tolerieren von den Menschen, denn er wäre das a und das o, das
Hienieden und das Letztenden, und bedürfet gewiss keinem Menschen zum Handeln. Und wieso sollen sich Gläubige JHUH s sich von den nicht Gläubigen
tolerieren lassen?
Nun Leser möchte ich dich fragen, sind solche Methoden vom heiligen Geist gekommen? ist irgend jemand, der durch JHUH kam, ob regiert oder argumentiert, vom
fleischlichen und des diesseits ausgegangen? Und wenn JHUH wirklich existiert, wie sollte das Fleischliche als Grundlage alles Daseins und Regierens sein? Womit
wird das dem Gläubigen JHUH s argumentiert und manifestiert? Wenn du, Leser, ihre Reden zuhörst, dann horche hin nach dem Wort GO( in ihrem Reden,
niemals kommt vor ausser um seine Existenz infrage zustellen. So wie könnten sie dann einem Gläubigen des Herrn, also JHUH, sagen, dass er mit ihnen soll sich
zufrieden geben? Sie, die gottlosen Humanisten, Helfer des Antichristen, also die Fleischlichen, die Ungeistigen, behaupten, dass niemand, der je klug sei, an einen
persönlichen Gott also JHUH glauben könne, dabei der erste kluge, wer ja auch übrigens Heide gewesen, war Epiktet, der ja seine Philosophie auf die des Sokrates
au*aut. und andere helle Köpfe, sogar zu Zeiten der „Au+lärung“ (der Verklärung) lebten, u.a. gehörten Leibniz und Blaise Pascale dazu. Beider Intelligenz und
Grossgeist nicht zu dementieren ist, ja sogar von den Humanisten selbst. Die gottlosen Humanisten drehen alles um in ihrem Sinne, da ihre Macht nur durch die
unwissende Masse zu erhalten sei. Und wenn jemand an der macht ist, und sie erhalten will, wird ja wohl kaum, wie sie übrigens tun tagtäglich, auf irgend Diskussion
eingehen ausser die Ihrige, und ausser im Ihrigen zulassen. Versuch mal, Leser, so du mit gottlosen redest, oder ihren unterstützer von den Gläubigen, die
Schweinefresser, über GO( JHUH, der lebendige Gott, nicht die Energie oder die Natur oder der Kosmus, was sie auch GO( nennen zum Tarnen und verklären,
mit ihnen zu diskutieren, dann merkst du wie tatsächlich offen sie gegenüber anders denkende die seien! Amen und
Heil:Fried JHUH : von Eli JHs


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