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Flugbriefing .pdf



Original filename: Flugbriefing.pdf
Title: Flugbriefing
Author: Stahl Jan (I-IH-PNM-AVO)

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www.gleitschirmfluglehrer.ch

Flugbriefing

SHV Fluglehrer Jan Stahl

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Ziele
• Der Schüler kann ein einfaches Briefing nachvollziehen.
• Der Schüler kennt verschiedene Webseiten welche bei der
Wetterprognose sowie der Startplatzwahl hilfreich sind.

• Der Schüler ist in der Lage sich nach der Lektion weiter im Thema zu
vertiefen.

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Ablauf
1. Praxisorientierte Wetteranalyse
• Grosswetterlage
• Übergang zu lokalem Wetter
• Beeinflussende Faktoren

2. Startplatzwahl

3. Ist Analyse

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Praxisorientierte Wetteranalyse
Schritt 1 - Textprognose
Ich achte mich auf folgende
Schlüsselwörter bei bspw.
Meteoschweiz:







Wind (stark, mässig)
Föhnig, Föhn
Bise
Gewitter
Fronten

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Schritt 2 - Isobarenkarte
Falls ich etwas über Fronten
gelesen habe prüfe ich die
Isobarenkarte wo sich diese
befinden:

Fronten:


bringen meistens Niederschlag,
manchmal Gewitter, Wind und sorgen
für eine Wetteränderung.

Achtung:
- bei Kaltfronten im Sommer
- Bei Warmfronten im Winter
(wetterwirksam)
Achtung: Kaltfront bewegt sich schnell

http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/wetter/pro
gnosen/allgemeine-lage.html

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Schritt 3 - Föhndiagramm 1
Standardmässig prüfe ich das Föhndiagramm:

http://www.meteocentrale.ch/de/weather/foehn-and-bise/foehn.html
SHV Fluglehrer Jan Stahl

Schritt 3 - Föhndiagramm 2
Falls die Situation nicht klar ist nehme ich das detailliertere Diagramm zur Hand.
Hier erhalte ich spezifischerer Informationen über die Druckdifferenz.

http://www.flugbasis.ch/service/wetter/wind/foehntendenz/
SHV Fluglehrer Jan Stahl

Schritt 4 - Wind
Aufgrund der Isobarenkarte kann ich in etwa die Windrichtung und Stärke
abschätzen. Dies wird mir durch die 700hPa Karte auch bestätigt.  überregionaler
Wind auf ca. 3000müM (S,SW)

SHV Fluglehrer Jan Stahl

Schritt 4 - Wind
Der überregionale Wind verhält sich anders in den Alpentälern wo wir fliegen (Berner
Oberland).
Das bedeutet: Bise, Föhn, Westwind treten anders in Erscheinung. Oft unterstützt die
Bise den Talwind und bei überregionalem Südwestwind ist stets der Föhn zu
beachten.
Zudem spielt die Jahreszeit eine grosse Rolle wie sich dies in den Tälern darstellt.
Bsp. liegt im Winter ein stabiler Kaltluftsee über uns oder haben wir im Frühjahr sehr
labile Luft über uns. So kann es möglich sein, dass man bei 6hPa Südüberdruck im
Winter fliegen kann und im Frühling setzt bereits bei 2hPa der Föhn ein.
Um dies einzuschätzen sind die Tipps der «Locals» Gold wert – fragt die
einheimischen Piloten am Startplatz auf welche Zeichen (Windwerte,
Messstationen, Wolkenzeichen) sie achten.

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