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Datentypen .pdf



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Programmiergrundlagen Java - Variablen & Datentypen


Java
nutzt,
wie
es
für
Programmiersprachen
typisch
ist,
Variablen zum Ablegen von Daten. Eine
Variable
ist
ein
reservierter
Speicherbereich und belegt – abhängig
vom Inhalt – eine feste Anzahl von Bytes.
Alle Variablen haben einen Typ, der zur
Übersetzungszeit bekannt ist. Der Typ
wird auch Datentyp genannt, da eine Variable einen Datenwert enthält.
Beispiele für einfache Datentypen sind: Ganzzahlen, Fließkommazahlen,
Wahrheitswerte und Zeichen.
Typ
Ganzzahlen
byte
short

Größe

8 Bit
16 Bit

Wertebereich

–128 ... 127
–32.768 ... 32.767

int

32 Bit

–2.147.483.648 ... 2.147.483.647

long

64 Bit

-9.223.372.036.854.775.808 ... 9.223.372.036.854.775.807

Fließkommazahlen
float


32 Bit


1,40239846E-45f ... 3,40282347E+38f

double

64 Bit

4,94065645841246544E-324 ... 1,79769131486231570E+308

Weitere
Datentypen
boolean
char





1 Bit
16 Bit

true oder false
16-Bit-Unicode-Zeichen (0x0000 ... 0xFFFF)



byte
Ein byte ist der kleinste numerische Datentyp in Java, er ist 8 bit lang. Dieser
Datentyp tritt zumeist im Zusammenhang mit Feldern auf, auf die wir in einem
späteren Kapitel zu sprechen kommen.



Obenstehendes Beispiel zeigt, wie man Variablen vom Typ byte deklariert und
initialisiert.


short
Der Datentyp short ist 2 Bytes groß und vorzeichenbehaftet. Oft werden
Konstanten mit diesem Datentyp angelegt, tatsächlich aber wird short nur
selten wirklich gebraucht.

int
Der Datentyp int ist wohl der am häufigsten eingesetzte primitive Typ. Er belegt
4 Bytes, was in der Regel für viele Anwendungsbereiche ausreicht.











long
Der Datentyp long ist die erweiterte Form des int-Typs. Im Gegensatz zum int
hat dieser Datentyp 8 Bytes. Wenn man bei der Darstellung von Zahlenliteralen
Wert darauf legen möchte, dass sie zum Datentyp long gehören, dann fügt man
den Suffix "L" oder "l" (kleines L) an. Das muss man aber nicht, der Compiler
wandelt Literale entsprechen um.
Ein Beispiel:


Die Ausgabe ist 10 + 20 = 30.
float
Eine Variable vom Typ float speichert eine Gleitkommazahl mit einer Größe von
4 Byte. Die Genauigkeit liegt bei 7 signifikanten Stellen, man spricht hier von
einfacher Genauigkeit. Zahlenliteralen stellt man ein "f" oder "F" nach, sonst
nimmt der Java-Compiler an, es handele sich um double-Literale.
Ein Beispiel:



Ausgabe:
1.0/3.0 = 0.33333334 0.33333334*3.0 = 1.0 ( 1.0)
Dieses Beispiel zeigt gleichzeitig ein Problem mit Gleitkommazahlen, da hier
(1/3) in der ersten Zeile falsch dargestellt wird, die Gesamtrechnung ist aber
offenbar richtig.
Verwenden Sie den Datentyp float nur, wenn es ihnen nicht auf Präzision
ankommt.


double
Der Typ double bietet Gleitkommavariablen mit einer Größe von 8 Byte. Die
Genauigkeit liegt bei 15 signifikanten Stellen, dies bezeichnet man als doppelte
Genauigkeit (engl. double precision).


Ausgabe:
1.0/3.0 = 0.3333333333333333 0.3333333333333333*3.0 = 1.0 ( 1.0)

boolean
Eine boolesche Variable boolean kann einen von zwei Zuständen annehmen:
true oder false. Dies repräsentiert in Ausdrücken zumeist eine Bedingung ist
erfüllt – oder eben nicht.
Boolsche Variablen werden zumeist im Zusammenhang mit Verzweigungen
gebraucht.



Link zum Quiz

https://www.quizeye.de/test/programmiergrundlagen-java-variablen-datentypen_184627/



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