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70 416 deutsch .pdf



Original filename: 70-416-deutsch.pdf
Title: Prüfungsnummer: 70-686-Deutsch
Author: 雨林木风

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http://www.it-pruefungen.de/70-416-deutsch.htm

Prüfungsnummer: 70-416-deutsch

Prüfungsname: (Deutsche Version)
Implementing
Environments

Desktop

Version: Demo

http://www.it-pruefungen.de/

Application

Achtung: Aktuelle englische Version zu 70-416-deutsch
bei www.it-pruefungen.de ist auch verfügbar!!
1.Sie müssen das Windows 8-Abbild aktualisieren.
Softwareanforderungen des Unternehmens entsprechen.
Welchen Schritt führen Sie als erstes aus?

Ihre

Lösung

muss

den

A.Führen Sie Dism.exe mit dem Parameter /Export-DefaultAppAssociations aus.
B.Führen Sie Dism.exe mit dem Parameter /Remove-ProvisionedAppxPackage aus.
C.Führen Sie Dism.exe mit dem Parameter /Remove-Package aus.
D.Führen Sie Dism.exe mit dem Parameter /Check-AppPatch aus.
Korrekte Antwort: B
Erläuterungen:
Im Abschnitt Softwareanforderungen heißt es:
In das Windows 8 Abbild müssen aktualisierte Windows Store-Apps integriert werden.
Vor dem Hinzufügen der aktualisierten Windows Store-Apps sollten die veralteten
Anwendungspakete entfernt werden. Für das Entfernen der bestehenden Pakete kann
Dism.exe mit dem Parameter /Remove-ProvisionedAppxPackage verwendet werden.

2.Sie müssen die Nutzung der App-V Anwendungen überwachen. Ihre Lösung muss den
Softwareanforderungen des Unternehmens entsprechen.
Wie gehen Sie vor?
A.Führen
Sie
auf
den
App-V-Verwaltungsservern
das
Cmdlet
Update-AppvServerConnectionGroup aus.
B.Führen
Sie
auf
den
App-V-Veröffentlichungsservern
das
Cmdlet
Set-AppvPublishingServer aus.
C.Führen Sie auf den Clientcomputern das Cmdlet Publish-AppvClientPackages aus.
D.Führen Sie auf den Clientcomputern das Cmdlet Set-AppvClientConfiguration aus.
Korrekte Antwort: D
Erläuterungen:
Im Abschnitt Softwareanforderungen heißt es:
Die Nutzung der App-V Anwendungen soll mithilfe des Berichtsservers überwacht
werden.
In Microsoft Application Virtualization (App-V) 5.0 wird eine integrierte

Berichterstellungsfunktion verwendet, mit deren Hilfe Sie Informationen zu Computern,
auf denen der App-V 5.0-Client ausgeführt wird, sowie Informationen zur Verwendung
virtueller Anwendungspakete erfassen können. Anhand dieser Informationen können Sie
Berichte aus einer zentralisierten Datenbank generieren.
Auf den Clientcomputern muss die App-V 5.0-Berichterstellung mithilfe des Cmdlets
Set-AppvClientConfiguration aktiviert werden.

3.Ihr Netzwerk enthält eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem
Namen it-pruefungen.de. Auf den Clientcomputern ist entweder Windows 7 oder Windows
8 installiert.
Sie planen, die Clientcomputer, auf denen Windows 7 ausgeführt wird, durch neue Geräte
zu ersetzen.
Sie müssen die Anwendungseinstellungen und die Konfiguration der Windows 7
Computer auf Clientcomputer mit dem Betriebssystem Windows 8 migrieren.
Wie gehen Sie vor?
A.Führen Sie Loadstate.exe auf den Clientcomputern mit dem Betriebssystem Windows 7
aus. Führen Sie Scanstate.exe auf den Clientcomputern mit dem Betriebssystem
Windows 8 aus.
B.Führen Sie Scanstate.exe auf den Clientcomputern mit dem Betriebssystem Windows 7
aus. Führen Sie Loadstate.exe auf den Clientcomputern mit dem Betriebssystem
Windows 8 aus.
C.Installieren Sie die Windows Server-Migrationstools auf einem Server, der Windows
Server 2012 ausführt. Verwenden Sie die Cmdlets Export-SmigServerSetting und
Import-SmigServerSetting.
D.Installieren Sie die Windows Server-Migrationstools auf einem Server, der Windows
Server 2012 ausführt. Verwenden Sie die Cmdlets Send-SmigServerSetting und
Receive-SmigServerSetting.
Korrekte Antwort: B
Erläuterungen:
Die Befehlszeilenprogramme Loadstate.exe und Scanstate.exe sind Bestandteil des User
State Migration Tools (USMT). Das USMT unterstützt den Anwender beim Migrieren
seiner Benutzerdaten und Einstellungen beim Wechsel auf einen anderen Computer ein
neues Betriebssystem. Es speichert neben den Benutzerdaten beispielsweise alle
Desktop- und Anwendungseinstellungen und überträgt sie anschließend auf die neue
Windows-Installation, sodass alle Daten auch auf dem neuen Rechner vorhanden sind.
Mit Scanstate.exe werden die Migrationsdateien ermittelt und in den Informationsspeicher
übertragen, bevor Sie später mit Loadstate.exe auf den Zielcomputer geladen werden.

4.Ihr Netzwerk enthält eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem
Namen it-pruefungen.de. Alle Clientcomputer laden Windows Updates von einem internen
Server, der die Windows Server Update Services (WSUS) ausführt.
Auf allen Clientcomputern ist Microsoft Office 2010 installiert.
Sie müssen die Windows Server Update Services (WSUS) so konfigurieren, dass Office
2010 auf den Clientcomputern automatisch aktualisiert wird.
Wie gehen Sie vor?
(Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)
A.Verwenden Sie die Konsole Update Services und ändern Sie die Optionen für Produkte
und Klassifizierungen.
B.Verwenden Sie die Konsole Update Services und erstellen Sie eine Updateregel.
C.Verwenden Sie die Konsole Update Services und ändern Sie die Optionen für
Updatedateien.
D.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und ändern Sie die Default Domain
Controllers Policy.
E.Verwenden Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung und ändern Sie die Default Domain
Policy.
Korrekte Antwort: A, B

5.Ihr Unternehmen hat Niederlassungen in Frankreich und in England. Das Netzwerk
enthält eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen
it-pruefungen.de.
Die IT-Abteilung plant, Microsoft Word 2012 mithilfe eines Gruppenrichtlinienobjekts
(GPOs) an alle Benutzer zu verteilen. Die Benutzer an dem Standort in Frankreich
müssen Word in einer Version mit benutzerdefinierten Optionen erhalten.
Sie müssen eine Lösung für die geplante Bereitstellung empfehlen.
Was beziehen Sie in Ihre Lösung ein?
A.Anwendungssteuerungsrichtlinien
B.Eine Windows Installer Transformationsdatei (.mst)
C.Richtlinien für die Softwareeinschränkung
D.Eine Windows Installer Patch (.msp)-Datei
Korrekte Antwort: B
Erläuterungen:
Eine MST-Datei (Microsoft Transformationsdatei) ist eine Datei, mit der Einstellungen
einer MSI-Datei (Microsoft Installer) überschrieben werden können.
Typische Anwendungsbeispiele hierfür sind:
Kein Anlegen von Desktopicons oder anderen Verknüpfungen
Eingeben von Seriennummern

Unterbinden von automatischen Updatefunktionen
Anlegen von Dateiformaten, die mit diesem Programm automatisch geöffnet werden
Mit
MST-Dateien
können
auch
OPS-Dateien
(Office
Profile
Settings,
Office-Profileinstellungen) mit benutzerdefinierten Profileinstellungen für die Office
XP-Installation angewendet werden.
Der folgende Microsoft Support-Artikel enthält weitere Informationen zum Thema:
How to create a custom transform (MST File) that contains an OPS file with customized
profile settings in Office XP

6.Ihr Netzwerk enthält eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem
Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält fünf Server, auf denen Windows Server
2012 ausgeführt wird und 500 Clientcomputer mit dem Betriebssystem Windows 7.
Sie installieren auf 50 Clientcomputern jeweils fünf Anwendungen eines Drittanbieters.
Die Namen der Anwendungen lauten App1, App2, App3, App4 und App5.
Sie müssen eine Lösung für die Aktualisierung der Anwendungen des Drittanbieters
empfehlen. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass ein Administrator Berichte mit
Informationen zur Installation der Updates generieren kann.
Was beziehen Sie in Ihre Empfehlung ein?
(Zum Erreichen des Ziels kann mehr als eine Antwort geeignet sein. Wählen Sie die beste
Antwort.)
A.Windows Server Update Services (WSUS)
B.Microsoft Intune
C.Die Softwareinstallation über ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO)
D.Microsoft System Center 2012 Configuration Manager
Korrekte Antwort: D
Erläuterungen:
System Center 2012 R2 Configuration Manager ist ein umfangreiche und skalierbare
Lösung für die Verteilung von Betriebssystemen, Anwendungen und Updates. Mit System
Center 2012 R2 Configuration Manager können Sie PCs und Server verwalten, die
Software aktuell halten, Richtlinien für die Konfiguration und Sicherheit festlegen, den
Systemstatus überwachen und Mitarbeitern den Zugriff auf Unternehmensanwendungen
auf dem Gerät Ihrer Wahl ermöglichen.
Falsche Antworten:
A:
Die Windows Server Update Services (WSUS) dienen primär der Verteilung von Updates
für Microsoft Produkte.
B:
Microsoft Intune ist als Cloud-basierter Verwaltungsdienst auf die Verwaltung mobiler
Geräte spezialisiert. Microsoft Intune kann für die Zusammenarbeit mit System Center
Configuration Manager (SCCM) konfiguriert werden.

C:
Die Softwareverteilung über Gruppenrichtlinienobjekte bietet keine Möglichkeiten zur
Berichterstellung.

7.Ihr Netzwerk enthält eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem
Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält einen Mitgliedserver mit dem Namen
Server1. Auf Server1 ist der Rollendienst Remotedesktoplizenzierung (RD-Lizenzierung)
installiert.
Server1 fällt aufgrund eines Hardwaredefekts aus.
Sie stellen fest, dass keine Sicherungen von Server1 verfügbar sind und installieren einen
neuen Server mit dem Namen Server2 als Ersatz.
Sie installieren den Rollendienst Remotedesktoplizenzierung auf Server2 und müssen die
Lizenserverdatenbank neu erstellen.
Welches Tool verwenden Sie?
A.Server-Manager
B.Das Cmdlet Add-RdLicense
C.Die Remotedesktop-Lizenzierungsdiagnose
D.Remotedesktoplizenzierungs-Manager
Korrekte Antwort: D

8.Ihr Netzwerk umfasst ein Hauptdatencenter und ein Datencenter für den Notfallbetrieb.
Das Hauptdatencenter enthält eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Die Hyper-V
Hosts der VDI sind in einem Failovercluster konfiguriert.
Die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) hostet 50 persönliche virtuelle Desktops mit
benutzerdefinierten Einstellungen.
Sie implementieren im Datencenter für den Notfallbetrieb einen neuen Failovercluster.
Sie müssen einen Geschäftsfortführungsplan für die 50 persönlichen virtuellen Desktops
erstellen. Ihre Lösung muss die folgenden Anforderungen berücksichtigen:
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen in den Hyper-V-Cluster des
Notfalldatencenters repliziert werden.
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen bei einem Failover Verbindungen mit
den lokalen Netzwerkressourcen des Notfalldatencenters herstellen.
Es müssen anwendungskonsistente Wiederherstellungspunkte verwendet werden.
Sie müssen identifizieren, was für die Erfüllung der Anforderungen implementiert werden
muss.
Welche Aktionen identifizieren Sie?
(Die verfügbaren Aktionen werden in der Abbildung gezeigt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Zeichnung und ordnen Sie den Anforderungen die relevanten Aktionen zu.)
Abbildung

A.Die persönlichen virtuellen Desktops müssen in den Hyper-V-Cluster des
Notfalldatencenters repliziert werden: Erstellen Sie ein virtuelle Fibre Channel-SAN
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen bei einem Failover Verbindungen mit den
lokalen Netzwerkressourcen des Notfalldatencenters herstellen: Ändern Sie die
Failover-TCP/IP-Einstellungen
Es müssen anwendungskonsistente Wiederherstellungspunkte verwendet werden:
Konfigurieren Sie zusätzliche Wiederherstellungspunkte (Recovery history)
B.Die persönlichen virtuellen Desktops müssen in den Hyper-V-Cluster des
Notfalldatencenters repliziert werden: Ändern Sie die Failover-TCP/IP-Einstellungen
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen bei einem Failover Verbindungen mit den
lokalen Netzwerkresoourcen des Notfalldatencenters herstellen: Implementieren Sie die
Rolle Hyper-V-Replikatbroker
Es müssen anwendungskonsistente Wiederherstellungspunkte verwendet werden:
Erstellen Sie ein virtuelle Fibre Channel-SAN
C.Die persönlichen virtuellen Desktops müssen in den Hyper-V-Cluster des
Notfalldatencenters
repliziert
werden:
Implementieren
Sie
die
Rolle
Hyper-V-Replikatbroker
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen bei einem Failover Verbindungen mit den
lokalen Netzwerkresoourcen des Notfalldatencenters herstellen: Ändern Sie die
Failover-TCP/IP-Einstellungen
Es müssen anwendungskonsistente Wiederherstellungspunkte verwendet werden:
Konfigurieren Sie zusätzliche Wiederherstellungspunkte (Recovery history)
D.Die persönlichen virtuellen Desktops müssen in den Hyper-V-Cluster des
Notfalldatencenters repliziert werden: Ändern Sie die Failover-TCP/IP-Einstellungen
Die persönlichen virtuellen Desktops müssen bei einem Failover Verbindungen mit den
lokalen Netzwerkresoourcen des Notfalldatencenters herstellen: Implementieren Sie die
Rolle Hyper-V-Replikatbroker
Es müssen anwendungskonsistente Wiederherstellungspunkte verwendet werden:
Erstellen Sie ein virtuelle Fibre Channel-SAN

Korrekte Antwort: C


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