rep flyer tierversuche (PDF)




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www.rep.de

REPUBLIKANER sagen
JA zu einer zeitgemäßen Forschung in der Medizin
NEIN zu barbarischen, erbarmungslosen und noch
dazu nutzlosen Tierversuchen
• weil wir unnütze Grausamkeiten und
abartige Quälereien strikt ablehnen,
• weil wir uns unserer menschlichen
Verantwortung hilflosen Lebewesen
gegenüber bewusst sind,
• weil wir den medizinischen Fortschritt
nicht noch mehr behindern und aufhalten wollen,
• weil wir keine Steuergelder für
geltungsbedürftige Forscher übrig
haben,
• weil wir immense Forschungskosten
im Gesundheitsbereich einsparen und
sinnvoll verwenden können.
„Man muss auf Tierversuche verzichten, um den medizinischen Fortschritt nicht
anzuhalten. Die heutige Auflehnung gegen Tierversuche hat nicht nur tierschützerische Ursachen, wir müssen von einer wissenschaftlichen Auflehnung sprechen“
Prof. Dr. med. Pietro Croce, ehemal. Tierexperimentator

JA

zu einer fortschrittlichen, zuverlässigen,
aussagekräftigen, tierversuchsfreien Forschung
mittels Computersimulation, Computertomografie, Mikrochips,
DNA-Analysen, Autopsien, Zellkultursystemen, Zellen …

NEIN

zu Tierversuchen der veralteten Forschungsmethode aus dem 19. Jahrhundert

Viele wichtige Entdeckungen wurden ohne Tierversuche gemacht:
Penicillin, Aspirin … Tierversuche liefern gefährliche Ergebnisse bei
der Erforschung von Medikamenten, Kosmetik, Chemie u.s.w.
Arsen: Für Schafe unschädlich – für Menschen tödlich
Asbest: Für Ratten unschädlich – für Menschen krebserregend
Penicillin: Für Menschen hilfreich – für Nager gefährlich
Giftpilze: Für Kaninchen unschädlich – für Menschen tödlich!

Spätmittelalterliche Methoden durch tierische  
„Vorkoster“ gefährden Ihre Gesundheit, Ihr Leben!
„Das Tiermodellsystem tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen.“
So der Leiter eines Krebsforschungszentrums, Dr. Irwin Bross,
Fundamental and Applied Toxicology, 11/82
Z. B. hat Contergan 5000 verstümmelte Babys verursacht, obwohl es in
Tierversuchen nicht geschadet hat !!!
Warum dann immer noch Tierversuche ?
• weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind, wegen der Haftungsfrage der
Pharma-Industrie
• weil mit der Zucht und dem Handel von Versuchstieren (+„Zubehör“)
sehr viel Geld verdient ist
• weil „Artikel schreiben“ über Forschungsarbeiten Geld und Titel bringt
• weil es bequem ist, nicht umdenken zu müssen und, und, und …

Z. B.: werden noch heute Tiere bei lebendigem Leib mit heißem Wasser verbrüht
oder verbrannt, ertränkt, vergiftet, mit Bakterien und Viren infiziert, ihre Körper
bzw. Organe werden verstümmelt. Manche Tiere pfercht man auf engstem
Raum und bei Dunkelheit zusammen in Käfige, andere haben Einzelhaft. Man
versetzt ihnen Elektroschocks, verätzt mittels Natron ihre Augen, bohrt Löcher
ins Gehirn und spritzt Säure hinein, bricht ihnen das Genick oder die Knochen,
lässt sie hungern, dursten und, und und …!!!
www.datenbank-tierversuche.de

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt“
Mahatma Gandhi
Was werden spätere Generationen über die heutigen Tierquäler denken?

Der Mensch sollte den Tieren gegenüber Güte zeigen,
denn wer grausam zu ihnen ist, wird den Menschen
gegenüber ebenso unempfindlich sein.
Immanuel Kant, Philosoph
Angeblich schiebt das Tierschutzgesetz unnötigen Quälereien einen
Riegel vor. Tatsächlich aber sind – vor allem durch die Grundlagenforschung –
unvorstellbare Grausamkeiten in der Forschung legal, also gesetzlich erlaubt.
Der Tierversuch muss vor der Genehmigungsbehörde als „unerlässlich“
bezeichnet werden, kann er auch noch so irre sein: z. B.: Einem Tier die Augen
entfernen, Gene oder das Gehör zu zerstören.
Politiker haben diese Gesetze geschaffen – sie können sie wieder ändern!
Sie müssen es nur wirklich wollen!

Falls Sie mehr über die Arbeit der REPUBLIKANER erfahren wollen,
können Sie hier weitere Unterlagen anfordern:

DIE REPUBLIKANER
Geschäftsstelle
Peterhofstraße 15
86438 Kissing
Telefon: (0 82 33) 84 92 30
Telefax: (0 82 33) 84 92 98
E-Mail: bayern@rep.de
V.i.S.d.P.: Brigitte S. Wengle – Republikaner Bayern






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