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TDQM – Übungsfragen
Richtigen Antworten ankreuzen (mehrere möglich)
Nr.1
Im Rahmen der FTA…...
a)

kann eine numerische oder logische* Analyse zur Anwendung kommen.

b)

werden Fehlernetze zwischen Bauteilen aufgestellt.

c)

werden Oder-Beziehungen zweier Ereignisse mit dem Gatter

d)

wird die gemeinsame Wahrscheinlichkeit zweier Oder-Ergebnisse
mit der Formel

≤1

beschrieben.

berechnet.

*ohne sämtliche Eintrittswahrscheinlichkeit

Nr.2
Eine Risikoanalyse ist Bestandteil………
a)
b)
c)
d)

Einer ASIL-Bewertung
Eines 8D-Reports
Einer FMEA
Von Poka Yoke

Nr.3
Die Ausfallrate von Enderzeugnissen oder Komponenten…..
a)
b)
c)
d)

Steigt zuerst, bleibt dann konstant und fällt dann ab.
Hat als Weibull-Verteilung in der Spätausfallphase die Steigung b < 1.
Wird mit Zulieferern für Einzelteile vereinbart (Ausfallratengarantie)
Wird im Kompetenzzentrum unter theoretischen Laborbedingungen ermittelt.

Nr.4
Die Überprüfung von Fertigungsprozessen mittels PFU ergibt, dass die Messwerte des überprüften
Qualitätsmerkmals nach den Gesetzmäßigkeiten des Zufalls streuen. Viele Messwerte liegen
außerhalb der erwarteten Toleranzen. Der Prozess ist
a)
b)
c)
d)

Beherrscht und nicht fähig
Nicht beherrscht und fähig
Beherrscht und fähig
Nicht beherrscht und nicht fähig

Nr.5
Für das DFMA benötigt man unter anderem folgende Kenntnisse und Formeln:
a) Mean Time To Failure (MTTF) und Lamda (Ausfallrate)
b)

𝑀𝑜𝑛𝑡𝑎𝑔𝑒𝑧𝑒𝑖𝑡∗100
𝑇𝑒𝑖𝑙𝑒𝑛

D = 3 𝑀𝑖𝑛𝑖𝑚𝑎𝑙𝑎𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑎𝑛

c) Tatsächliche Werkzeugkosten
d) D =

3 𝑀𝑖𝑛𝑖𝑚𝑎𝑙𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑎𝑛 𝑇𝑒𝑖𝑙𝑒𝑛∗100
𝑀𝑜𝑛𝑡𝑎𝑔𝑒𝑧𝑒𝑖𝑡

Nr.6
Eine Gefährdungs- und Risikoanalyse ergibt für ein potentielles Risiko die Werte S2, E3, C1. Welche
Bewertung ergibt dies?
a)
b)
c)
d)

ASIL A
ASIL B
ASIL C
QM

Wahr oder Falsch
Nr.7
Ereignisorientierte Messverfahren liegen der Annahme zugrunde, dass Kunden eine Dienstleistung
erst nach schwerwiegenden Negativerfahrungen in Frage stellen.
Wahr oder falsch?
Nr.8
Die KUSUM-Qualitätsregelkarte berücksichtigt neben aktuellen Befunden auch Ergebnisse
vergangener Stichproben.
Wahr oder falsch?

Nr.9
Bei quantitativen, variablen QRK wird auf einen bereits vorliegenden Fehler reagiert (von Fehler wird
ausgegangen).
WoF?

Nr.10
Die PFU garantiert eine dauerhafte Prozessfähigkeit.

Nr.11
Die Verwendung von QRK im Rahmen der SPC kann zu niedrigeren Kosten, besserer Qualität und zu
einer besseren Kapazitätsauslastung beitragen.
Nr.12
Im letzten Schritt des 8D-Reports wird dafür gesorgt, dass das Wiederauftreten des Fehles vermieden
wird und QM-Systeme angepasst werden.
Nr.13
Ein hoher Flussgrad kann Hinweis für eine ineffiziente/träge Produktion sein.

Offene Frage
Nr.14
-VW will neues Modell bauen
-Beim Vorgängermodell einige elektronische Fehlfunktionen (zum Beispiel beim autonomen Ein/Ausparken), wodurch vereinzelnd Schäden bei Kunden entstanden.
-Vw will nun Sicherheitsniveau analysieren, verbessern und sich dabei an eine herstellerübliche
Richtlinie halten
Welche QM-Methodik schlagen Sie vor?

Nr.15
VW will seine Kunden besser verstehen lernen und will mittels direkter Befragung von Kunden die
Zufriedenheit bzgl mehrerer Merkmale feststellen. Nennen sie Messverfahren und ordnen sie es ein.

____________________________________________________________

Lösungen

Nr.1
a)
b)
c)
d)

Wahr
Falsch  FMEA
Falsch (Relationszeichen falsch rum)
Falsch (Eine „1 – „ fehlt vor dem Produktzeichen)

Nr.2
a)
b)
c)
d)

Wahr
Falsch (aber indirekt: In Schritt 7 des 8D-Reports werden QM-Systeme angepasst (z.B. FMEA)
Wahr
Falsch (aber indirekt, da Fehlerarten/wahrscheinlichkeiten aus einer FMEA abgeleitet werden
können)

Nr.3
a)
b)
c)
d)

Falsch (sinkt, bleibt, steigt)
Falsch (b > 1)
Wahr (VL 6, Folie 53)
Falsch (Feldbedingungen)

Nr.4
a) Wahr
Nr.5
C) und D) wahr
Nr.6
d)QM
Nr.7 F
Nr.8 R
Nr.9 F
Nr.10 F
(untersucht, kann nicht garantieren)
Nr.11 W
Nr.12 F
Nr.13 W
Nr.14 FuSi ISO26262 ASIL
Nr.15 Subjektiv, merkmalsorientiert, z.B. Conjoint (dekompositionelle Verfahren)


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