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Gegen die Medizin Diktatur .pdf


Original filename: Gegen die Medizin-Diktatur.pdf
Author: Candace Vale Cooley

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Gegen die Medizin-Diktatur: Für Selbstbestimmungsrecht und freie Therapiewahl
An alle Menschen, die in Deutschland leben
Autorin: Candace Cooley

"Wichtige Dinge nur halb zu tun ist nahezu wertlos; denn meistens ist es die zweite Hälfte, die
zählt." Zitat: Emil Oesch; Gemälde: Friedrich Eckenfelder, 1908
Wir, die Unterzeichnenden, fordern den Erhalt der uneingeschränkten Therapiefreiheit und
das Recht auf medizinische Selbstbestimmung in Deutschland.
1. Wir behalten den freien Impfentscheid und lehnen die Impfpflicht ab.
Begründung: Kinder sind Schutzbefohlene, d.h. Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich und
müssen entscheiden dürfen, welche medizinische Maßnahmen ihnen zuteilwerden. Impfungen
können schwere Nebenwirkungen haben. Ein impfgeschädigtes Kind bedeutet eine
gravierende Verletzung der Familie. Eltern müssen daher entscheiden dürfen, was mit ihrem
Kind passiert, weil sie die Konsequenzen tragen. Bei Unstimmigkeiten zwischen Eltern über
das Impfen des gemeinsamen Kindes muss das Kind impffrei bleiben.
2. Patienten und Therapiesuchende behalten ihr Recht zu bestimmen, welche
therapeutische Maßnahmen und Heilmethoden ihnen zuteilwerden, ebenso Eltern mit
ihren erkrankten Kindern.

Begründung: Eltern behalten die freie Therapiewahl zwischen traditionellen und alternativen
Heilmethoden wie z.B. Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten, Hypnose, sogenannter
„chiropraktischer Gelenkmanipulation“ und denen der Schulmedizin.
3. Die Grundlagen zur Ausübung der medizinischen Selbstbestimmung bleiben in
Deutschland erhalten, so dass der Fortbestand der selbständigen Hebammen,
Heilpraktiker und Ärzte für Komplementär- und Alternativmedizin gesichert ist.
Begründung: Das Heilpraktikergesetz von 1939, die Grundlage für das Therapieangebot von
traditionellen und alternativen Heilverfahren in Deutschland, soll unverändert bestehen. Eine
bezahlbare Haftpflichtversicherung, Voraussetzung für die Selbständigkeit von Hebammen
und Heilpraktikern, soll gewährleistet werden.
Warum ist das wichtig?
Wir in Deutschland haben das große Glück, all diese Rechte schon zu besitzen. Wir müssen
sie nun vor jeglichen Einschränkungen bewahren.
Zu 1: Es findet eine Debatte über die Vor- und Nachteile von Impfungen statt.
Fehlinformationen kursieren, es erregen sich die Gemüter. Achtung: Hier geht es
grundsätzlich um Freiheit. Ob Impfbefürworter oder Impfkritiker, wir alle müssen die
Möglichkeit behalten, uns selbst eine Meinung zu bilden und eigene Entscheidungen zu
treffen. Diese Freiheit verteidigen wir!
Zu 2: Es gibt ein vielfältiges Angebot an Therapien und Therapeuten in Deutschland, die im
Gesetz verankert sind. Jede Einschränkung des Angebots bedeutet einen Verlust an
Volkswissen, Traditionen, kultureller Identität und Therapiefreiheit. Wenn Eltern in
Deutschland die Verantwortung über sich bzw. den eigenen Kindern behalten, dürfen sie auch
die Heilmethoden nach den eigenen Bedürfnissen wählen. Diese Freiheiten verteidigen wir!
Zu 3: Die Selbstbestimmung und medizinische Freiheit kann indirekt beschnitten werden.
Wenn Hebammen sich keine Haftpflichtversicherung leisten können, wenn durch
Gesetzesänderungen die Heilpraktiker oder KAM-Ärzte abgeschafft oder in ihren
Befugnissen eingeschränkt werden, verlieren wir die Therapiefreiheit: Dann fehlen uns die
Therapeuten/innen für traditionelle, alternative und intuitive Heilmethoden. Auch diese
Freiheit verteidigen wir!
Wir unterzeichnen diese Petition für uns und unsere Kinder zum Erhalt der medizinischen
Selbstbestimmung und der freien Therapiewahl. Gleichzeitig verhindern wir die Erteilung
einer carte blanche an die Schulmedizin, uns die medizinische Versorgung im Lande zu
diktieren.
Anmerkung von der Autorin: Warum diese Petition? Meine Tochter heiratet. Sie und Ihr
Mann werden bald eine Familie gründen. Das schlimmste, was ich mir vorstellen kann:
Impfungen und die Pränataldiagnostik. Ich habe meine Hilfe als Großmutter angeboten und
ja, ich darf helfen. Wie soll man es ertragen, wenn das Kind geschädigt wird?

Bitte leiten Sie diese Petition weiter an Verwandte, Freunde/Freundinnen, Bekannte und
Arbeitskollegen/kolleginnen!


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