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Hände weg von den Heilpraktikern .pdf


Original filename: Hände weg von den Heilpraktikern.pdf
Author: Candy

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Text einer Petition auf WeAct. Autorin Candace Cooley. Petition am 8.10.2017 auf Wunsch eines
Heilpraktikerverbands beendet. Unterschriftenzahl: 1.423

Hände weg von den Heilpraktikern -- Therapiefreiheit für alle!
Die Provokationen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie nehmen kein Ende. Die Impfpflicht
soll kommen und die Heilpraktiker sowie Ärzte für Komplementär- und Alternativmedizin
(KAM) abgeschafft werden. Letzteres ist das Ziel des "Münsteraner Kreises", einer Gruppe
von selbst ernannten, der Industrie nahen "Experten", die alle Naturheilverfahren aus dem
Therapieangebot in Deutschland zu streichen versucht.1
Allesamt Schulmediziner, lehnt der Münsteraner Kreis alle traditionellen Heilmethoden ab,
ein Vermächtnis der Menschheit aus Jahrtausenden, weil es dafür keine "wissenschaftlichen"
Studien gibt. Heilpraktiker, KAM-Ärzte, sowie Akupunktur, Homöopathie, Hypnose,
Bachblüten, "chiropraktische Gelenkmanipulation" u.v.m. werden als Quacksalberei abgetan.1
Ist das die Antwort auf den wachsenden Unmut der Bevölkerung, weil trotz Hightech der
Schulmedizin die Menschen in Deutschland immer kränker werden?2 Mit der Impfpflicht
wird nun alles auf eine Karte gesetzt und das letzte Vertrauen verspielt.
Wir wollen hier klarstellen: Die Schulmedizin ist nicht besser als traditionelle Heilmethoden,
kommt uns aber teuer zu stehen. Sie missachtet die natürlichen Prozesse des Immunsystems
(mit Antibiotika, Kortison, Impfungen) und verursacht dadurch viele Schäden.2 Die
Schulmedizin möchte uns glauben lassen, sie wüsste es besser als Mutter Natur. Durch ihre
Interventionen geben sie vor, den Menschen verbessern zu können. Was ihnen gelingt, gleicht
eher dem Sohn von Frankenstein.
Gemeinsam erheben wir die Stimme, sonst verlieren wir die Heilpraktiker und unsere
Therapie-Freiheit. Dann wird es nur noch die Schulmedizin geben ... und was dann? Wird uns
bei einer Krebsdiagnose die Chemotherapie, Bestrahlung und Immuntherapie aufgezwungen,
das Bestimmungsrecht über den eigenen Körper oder den des eigenen Kindes entzogen?
Werden Mütter gezwungen, im Krankenhaus zu entbinden (um sich und Baby allen Gefahren
auszusetzen) oder wird die Vorsorgeuntersuchung (sprich DIE GELEGENHEIT zur
Frühbehandlung2) zur Pflicht?
Wehret den Anfängen! Behalten wir alle Alternativen, die wir jetzt schon haben, behalten wir
die Heilpraktiker und lassen das Heilpraktikergesetz unangetastet. Auch wenn die
Schulmedizin in Bereichen wie der Unfallchirurgie und der Zahnheilkunde sehr wertvoll ist,
steht die machthungrige Pharmaindustrie dahinter, wo Profit über die Menschlichkeit zählt.
Wie müssen einen Schlussstrich ziehen. Unterschreiben Sie bitte die Petition und schicken
diese an alle Kollegen, Freunde, Verwandte und Bekannte.
Warum ist das wichtig?
Die Naturheilkunde hat eine lange Tradition in Deutschland, sie reicht viel weiter zurück als
das Heilpraktikergesetz von 1939. Nach der Machtergreifung haben die Nationalsozialisten
den Einfluss der Laienheiler wie z. B. Knochenbrecher und Kräuterfrauen unterbinden
wollen. Deshalb wurden sie erst in den Berufsstand des Heilpraktikers erhoben, um
schließlich nicht zugelassen zu werden. Zum Glück hat dieses Gesetz den Heilpraktiker nach
dem Krieg erst ermöglicht. Seitdem gibt es für jedes gesundheitliche Problem eine große
Auswahl an Alternativtherapien durch Heilpraktiker sowie KAM-Ärzte, die anders als
Schulmediziner arbeiten.

Heilpraktiker dürfen ihre Therapierichtung selbst wählen und bilden sich in Eigenregie aus.
Dadurch wird es begabten Heilpraktikern ermöglicht, ihre Patienten kunstvoll und intuitiv zu
behandeln. Aus einem einfachen Grund müssen Heilpraktiker in eigener Praxis eine Mehrwert
für ihre Patienten sein: die öffentlichen Krankenkassen vergüten keine HeilpraktikerLeistungen. Der Patient zahlt aus eigener Tasche. Obwohl die Kosten für schulmedizinische
Behandlungen übernommen werden, gehen zunehmend viele Patienten lieber zum
Heilpraktiker als zum Arzt.
Analysieren wir jetzt den Denkfehler des Münsteraner Kreises, wenn fehlende Studien
bemängelt werden. Traditionelle Methoden benötigen keine Studien, weil sie zum
überlieferten Wissen der Erfahrungsheilkunde gehören, die viel länger als in den längsten
Langzeitstudien erprobt worden sind. Wer finanziert die meisten "wissenschaftlichen"
Studien, die 20 mio. € aufwärts kosten und deren Ergebnisse regelmäßig manipuliert
werden?2 Die Pharmaindustrie natürlich! Weil Naturheilmittel und -Verfahren sich nicht
patentieren lassen, sind sie für die Pharmaindustrie uninteressant.
Weil die Schulmedizin im Vergleich "jung" ist -- existiert etwa seit der Einführung von
Antibiotika nach dem 2. Weltkrieg -- hat sie keine Tradition und profiliert sich mit
"Innovation" und "Wissenschaft". SIE MUSS die teuren Studien zur Wirksamkeit ihrer
Interventionen vorlegen. Die Verflechtung der Schulmedizin mit der Pharmaindustrie
offenbart sich, denn Pharmakonzerne bestimmen die Ausbildung, Weiterbildung,
Untersuchungen, Behandlungen und Medikamente von Ärzten. In diese Abhängigkeit wollen
Heilpraktiker nicht geraten.
Schulmediziner benötigen als Gegenpol die unabhängigen Heilpraktiker, denn ohne sie droht
den Ärzten, alle Maße zu verlieren und immer riskantere Experimente an Menschen
durchführen zu müssen. Wie beim Zauberlehrling fragt man sich, ob Ärzte die Folgen ihres
Tuns absehen können oder auch dürfen. Schaffen sie mit "wissenschaftlichen" aber trotzdem
nicht sicheren Interventionen neue Probleme und machen aus gesunden Menschen immer
mehr Patienten, wie es zusehends mit Impfungen passiert?
Wenn der Münsteraner Kreis behauptet, dass Heilpraktiker für Patienten gefährlich sind, stellt
sich die Frage, wie Heilpraktiker jemals für Patienten so gefährlich werden können, wie es die
Ärzte schon sind? In Deutschland gehen immerhin 20% ALLER Todesfälle (wahrscheinlich
eine Unterschätzung) auf die Kappe von Ärzten, ihre Behandlung und/oder ihre Medikation.
(In den USA sind es satte 30%.) Sind die vielen Toten die "Kollateralschäden" der
Schulmedizin? 2
Weil es in der Schulmedizin ums Geld geht, könnte man spekulieren, dass Patienten sich
mehr lohnen, wenn sie nicht ganz gesunden, sondern chronisch krank bleiben. Unzufrieden
mit diesem Zustand, denn irgendwann wird die Schuld den Patienten zugeschoben, springen
Patienten ab und suchen sich einen Heilpraktiker, der auf keinen Fall der Abklatsch eines
Arztes sein sollte. Heilpraktiker müssen gerade für austherapierte Patienten alle Freiheiten
behalten, um zu forschen und zu therapieren, eben das zu tun, was die Schulmedizin nicht
konnte, ihnen helfen.
1

Text des Münsteraner Memorandums: http://www.muensteranerkreis.de/media/MuensteranerMemorandumHeilpraktiker.pdf
2
Reuther, Dr. med. Gerd (2017). Der betrogene Patient. München: riva Verlag.


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