Schande Schande Schande.pdf


Preview of PDF document schande-schande-schande.pdf

Page 1 234198

Text preview


1 Die Schande, ein Mensch zu sein
1.1 Die Bestie, das Böse im Menschen sichtbar machen
Das nicht Denkbare denkbar machen.
Wir erleben gegenwärtig die Auslöschung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen,
und genau das darf nicht hingenommen werden. Es wird zum entschiedenen Widerstand
gegen das Wüten des Menschen in der Tier- und Pflanzenwelt aufgerufen.
Die Psyche des Menschen bewirkt, daß es nur eine einzige Form von wirklich wirksamem
Widerstand gegen diese ununterbrochenen Massenvernichtungen von Leben und Auslöschungen von Tier- und Pflanzenarten durch den Menschen gibt, und das ist die hinreichende gentechnische Veredelung des Menschen.
Alle Menschen mit dem entsprechenden wissenschaftlichen Wissen und Verantwortungsgefühl für die Vielfalt und Reichhaltigkeit des Lebens auf der Erde sind dazu aufgerufen, mit
den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Arbeiten zur gentechnischen Veredelung des
Menschen zu beginnen und sie entgegen allen Befindlichkeiten in der Tat umzusetzen.
Die Kriminalgeschichte der Menschheit (siehe dazu auch Aionik III, Kap. 6) ist erfüllt von
einer ununterbrochenen Folge schwerster Kapitalverbrechen der Menschen gegenüber
Menschen und auch gegenüber Tieren und Pflanzen, wozu in den schwersten Fällen die
Massenvernichtung von höheren Tieren z.B. durch Maschinenwaffen und die Auslöschung
von Tier- und Pflanzenarten gehören, wobei wegen der
- großen Zunahme der Anzahl der Menschen auf der Erde seit 1900,
- dem immensen Flächenverbrauch durch Zubetonieren der Naturlandschaft,
- der immer stärkeren Nutzung aller natürlicher Ressourcen durch den Menschen,
- laufend zunehmenden Vernichtungskraft der Werkzeuge, Maschinen und Waffen der
Menschen und
- Neigung der Menschen zu Raub- und Mordlust, Grausamkeit, Herrschsucht, Egoismus,
Eitelkeit, Zorn, Wut, Gier, Neid, Haß ... (diese Charaktereigenschaften des Menschen faßt
man unter dem Bösen zusammen)
die Vernichtung großer Tier- und Pflanzenbestände und Tier- und Pflanzenarten zur Gegenwart hin immer schneller und rücksichtsloser stattfindet.
Dieser Vernichtung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen in einem immer schnellern Tempo und größeren Ausmaß in den letzten Jahrhunderten ist ein hinreichender Widerstand entgegenzusetzen. Dieser Widerstand muß so groß sein, daß dadurch auch tatsächlich das Morden des Menschen in der Tierwelt beendet wird.
Nun muß man bedenken, daß der Mensch wegen seiner Neigung zum Bösen die Vernichtung großer Tier- und Pflanzenbestände oftmals nur aus reinem Spaß heraus betreibt, aus
Geschäftemacherei und Gewinnsucht (Geldgier !), Rücksichtslosigkeit, auch aus Dummheit
und Gleichgültigkeit.
Obwohl die Menschen so gerne von Humanität reden, schreitet die Vernichtung der biologischen Natur, die Vernichtung von biologischem Leben immer schneller fort. Das hat seinen
Grund darin, daß alle Ausbildung und Erziehung das Böse nicht aus dem Menschen entfernen kann.
Wesentliche Ursachen für die oftmals abscheuliche, grausame, absolut unethische bis katastrophale Behandlung der Tiere und der ganzen Tier- und Pflanzenwelt sowie anderer Menschen durch den Menschen sind das Böse im Menschen, unzureichende bis schlechte zentrale geistige Systeme (Human-Software), wirtschaftliche Not, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, Uninformiertheit ..., aber auch Machtlosigkeit gegenüber den Tätern in Regierungen,
mächtigen Zivilgruppen, Industriekonzernen, verbrecherischen Organisationen ...
Das Böse im Menschen wie Raub- und Mordlust, Grausamkeit, Sadismus, Herrschsucht,
Egoismus, Eitelkeit, Eifersucht, Zorn, Wut, Neid, Haß, Gier ... in den verschiedensten Ausprägungen wurde keineswegs durch die Schuld der Menschen in ihnen verankert, sondern
durch die Auslesebedingungen bei Hominisierung und Sapientierung über Jahrhunderttausende im Verlauf der natürlichen Entwicklungen auf der Erde. Das Böse im Menschen ist
nicht die Schuld der Menschen, sondern eine Folge der Evolutionsprinzipien. Das Böse ist