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01 03 2018 wnfu 5 a0845f6123 .pdf


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FLAWIL UND UZWIL
POLIZEIMELDUNG
Einbruch in Flawil
Flawil In der Nacht von Freitag auf Samstag, 24. Februar,
in der Zeit zwischen 22.30 Uhr
und 08.45 Uhr ist laut der Kantonspolizei eine unbekannte
Täterschaft in ein Haus an der
Riedernstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft
brach die Balkontüre auf und
verschaffte sich so Zutritt ins
Objekt. Dort durchsuchte sie
sämtliche Räume im Erd- und
Untergeschoss und entwendete ein elektronisches Gerät
im Wert von rund 1400 Franken. Anschliessend begab sich
die Täterschaft in eine Wohnung im Obergeschoss, wo die
Bewohnerin schlief. Die Bewohnerin wurde nicht aufgeweckt.
kapo

Schule verkauft
Wohnungen

Oberbüren Der Schulrat Oberbüren hat an seiner ordentlichen
Sitzung vom 23. Januar die Rechnung 2017 bewilligt. Der Finanzbedarf 2017 beläuft sich laut einem Artikel im Mitteilungsblatt
Oberbüren auf 4'106'455 Franken. Dies ist eine Besserstellung
gegenüber dem Budget um etwa
170‘000 Franken Das Budget 2018,
welches vom Rat an der Sitzung
vom 12. Dezember 2017 genehmigt wurde, sieht einen Finanzbedarf bei der politischen Gemeinde von 4'201'600 Franken
vor. Das ist ein Minderbedarf von
rund 75'000 Franken gegenüber
dem Vorjahresbudget. Weitere
Informationen seien dem Jahresbericht zu entnehmen. Darin
enthalten ist auch auch das Gutachten zum Verkauf der beiden
Kindergarten-Wohnungen
im
Schlossgarten an die politische
Gemeinde. Der Schulrat schlägt
den Verkauf zu einem Preis von
490'000 Franken vor. Die Wohnungen werden zukünftig für die
neue Kindertagesstätte genutzt.
Die Bürgerversammlung der Primarschulgemeinde Oberbüren
Sonnental findet am 19. März um
20 Uhr statt.
pd

Oberbüren An der letzten Sitzung
des Verwaltungsrates wurden die
Rechnung 2017 und das Budget 2018
der katholischen Kirchgemeinde
Oberbüren verabschiedet. So steht
es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Trotz geringeren Steuereinnahmen konnte die Rechnung mit ei-

5

Oft ist es geistige, emotionale
Erschöpfung, nicht Impotenz
Von Martina Signer

dass sich Frauen in ihren Körpern
wohler fühlen.

Sie ist Sexualberaterin und
Tantramasseurin: Christina
Hoch von «Gefühle Hoch 2».
Bei Letzterem hat sie mit Vorurteilen zu kämpfen, doch ein
Besuch bei ihr offenbart: Diese
Tätigkeit gehört keinesfalls in
die Schmuddelecke.
Oberuzwil Christina Hoch liebt es,
Menschen in einer Sexualberatung
oder einer Tantramassage zu begleiten. «Zu sehen wie meine Klienten ihre Sexualität erforschen oder
sich bei einer Massage völlig entspannen können gibt mir sehr viel
Zufriedenheit.» Eine Tantramassage ist eine sanfte Ganzkörpermassage, in der mit warmen Ölen gearbeitet wird. Es sind sehr achtsame Berührungen, die absichtslos
sind. Dabei gibt es keine Hierarchie
unter den Körperteilen. Auch der
Intimbereich wird mit einbezogen.
Und es geht bei Tantramassage nicht
um Triebbefriedigung oder darum,
einen Orgasmus zu erleben. Im Gegenteil: «Ein Orgasmus ist nie das

«Ich helfe auch gerne
Menschen mit Handicap.»
Ziel. Wenn es aber passiert, dann
passiert es. Ich möchte nicht, dass
sich der Kunde aus Angst vor einem Orgasmus verkrampft», sagt
Christina Hoch. Sie hat sich vor einem knappen Jahr ihren Traum von
einer eigenen Praxis erfüllt und bietet heute Tantramassagen, Sexualberatung mit Körperarbeit und Coachings an. «Die drei Angebote gehen meist Hand in Hand.» Denn in
der Sexualberatung, dem sogenannten «Sexological bodywork»,
wird auch Körperarbeit gemacht.
«Dabei geht es nicht nur um Berührungen, sondern auch um das
Atmen, die Stimme und Bewegung.
Ich arbeite grundsätzlich ziel- und
ressourcenorientiert.»
Christina
Hoch arbeitet mit allen Menschen

Unterhaltsarbeiten an
Pfarreiheim und Umgebung
Am 22. März entscheiden die
Kirchbürger der katholischen
Kirche Oberbüren über eine
Investition in die Umgebung.

Wiler Nachrichten, 1. März 2018

Jeder Mensch hat Schönes an sich
Christina Hoch ist sich bewusst, dass
viele mit dem Wort Tantramassage
das Rotlichtmilieu in Verbindung
bringen. «Genau deshalb will ich
transparent sein und darüber sprechen», sagt sie. Als Mitglied des Fördervereins Tantramassage Schweiz
möchte sie mit Vorurteilen aufräumen. Denn es gebe auch unter Tantramasseurinnen schwarze Schafe,
die unter dem Namen etwas anderes anbieten. «Ich merke sofort,
wenn jemand aus zweifelhaften
Gründen zu mir kommen möchte.»
Diesbezüglich sagt sie ausserdem:
«Ich habe mich noch nie davor geChristina Hoch ist seit einem Jahr in ihrem Geschäft «Gefühle Hoch 2» als Sexualcoach tätig. Sie arbeitet in diesem Bereich nicht nur mit Gesprächen, sondern auch mit Körperarbeit, um beispielsweise sexuelle Blockaden zu lösen.
mia

gerne. Ob alt, jung, dick oder dünn.
Auch Menschen mit Handicap sind
bei ihr herzlich willkommen.
Sich selbst lieben lernen
Menschen, die sich für eine Sitzung
bei Christina Hoch entscheiden, haben nicht immer Probleme mit ihrer Sexualität. Oft sei es auch Neugierde. Darauf, den eigenen Körper
besser kennenzulernen, ganz bei
sich zu sein und abzuschalten. Viele ihrer Klienten – häufig sind es
Frauen – fühlen sich unter Druck gesetzt. Pornografie gebe ihnen vor,
wie Sex zu sein habe. «Doch das ist
weit von der Realität entfernt», sagt
Christina Hoch mit Nachdruck. Bei
den Männern ist es oft der allgemeine Arbeitsdruck, der auf ihnen
lastet. Sie hatte schon oft Männer
in Behandlung, die glaubten, sie seien impotent. «Doch Impotenz ist
sehr selten der Fall. Meistens ist es
eine geistige oder emotionale Erschöpfung oder der hohe Druck in
der Arbeitswelt, der ihnen zu schaffen macht.» Frauen seien hingegen
selten bereit, wirklich offen über ih-

Das nervt mich ...
... im Strassenverkehr Ich finde es
gefährlich, wenn Fussgänger ohne
grosse Aufmerksamkeit beim Fussgängerstreifen über die Strasse gehen. Natürlich verlangsame ich
mein Auto und halte an, aber trotzdem: Nicht zu schauen und einfach darübereilen finde ich grob
fahrlässig, besonders in dieser
dunklen Jahreszeit. Auch Fussgänger haben Verantwortung! Und
ganz unanständig finde ich es, wenn

31.05.18 – 03.06.18

REGIONALE INDUSTRIE- &
GEWERBEAUSSTELLUNG

«Es gibt durchaus schwarze
Schafe, die Sex anbieten.»
als umgekehrt. «Meine Arbeit hat
sehr viel damit zu tun, dass sich die
Klienten selbst lieben lernen.» Oft
gibt sie Frauen die Hausaufgabe, sich
täglich einzucremen. «Nicht einfach nebenbei, sondern liebevoll
und ausgiebig. Das allein trägt schon
enorm dazu bei, dass Frauen lernen, ihren Körper anders wahr- und
annehmen.» Die Schönheitsindustrie helfe zudem nicht gerade dabei,

ekelt, einen Körper zu berühren. Im
Gegenteil. Bei mir darf jeder Kunde
vor der Körperarbeit duschen. Ich
ekle mich eher vor gewissen Charakteren.» Vor denjenigen nämlich,
die mit den falschen Absichten zu
ihr kommen wollen. Beim Sexualcoaching ist Christina Hoch angezogen, bei der Tantramassage tragen sie und der Klient zu Beginn ein
Tuch, das Lunghi genannt wird, und
in der Massage ist der Klient nackt.
Die Sexualberaterin trägt dabei einen Slip. Das sei auch wichtig, um
Hemmungen abzubauen. «Wenn ich
mich ausziehe, fällt es vor allem den
Frauen weniger schwer, sich zu zeigen.» Häufig würden die Frauen
denken, sie seien nicht schön. Doch
Christina Hoch findet an jedem
Menschen etwas Schönes. «Sei es
sein Lachen oder seine Hände. Jeder Mensch ist auf seine eigene Art
schön und niemand ist perfekt.»

n Haben Sie einen

aussergewöhnlichen Beruf? Schreiben
Sie uns an red@wiler-nachrichten.ch
Mit Zusendung Ihrer Meinung treten Sie alle Rechte an den
Verlag ab, welcher dann entscheidet, ob diese publiziert wird
und wenn ja, in den Onlinemedien und Print.

NERVGESPRÄCH MIT NORA JUNOD

nem leichten Überschuss von rund
8432 Franken abgeschlossen werden. Aufgrund geplanter Unterhaltsarbeiten am Pfarreiheim und
bei der Kirchenumgebung falle das
Budget aber etwas höher aus. Der
Verwaltungsrat rechnet mit einem
Überschuss von 7270 Franken. Bei
diesen Arbeiten handelt es sich laut
Kirchenpräsident Emanuel Kissling
hauptsächlich um die Bepflanzung
eines Abhangs. Kosten soll es rund
15'000 Franken.
pd/tiz

OBERUZWIL
UZWIL
OBERBÜREN

re Sexualität zu sprechen, weshalb
Christina Hoch auch wesentlich weniger weibliche Klienten hat. Sie findet das schade. «Frauen haben oft
das Gefühl, sie seien es nicht wert,
dass man sich um sie kümmert. Sie
wollen häufig ihren Männern gefallen, sprechen sexuelle Probleme
nicht an und sind innerlich unzufrieden.» Das sei fast schon Missbrauch am eigenen Körper. Männer kommunizierten viel offener,
was sie in der Sexualität erwarten,

«Ich möchte mit den
Vorurteilen aufräumen.»

18
Nora Junod aus Niederuzwil

z.V.g.

sich die Fussgänger für das Anhalten nicht einmal mit einer kleinen Geste bedanken.
... am Winter Daran nervt mich gar
nichts. Der Winter ist ein ganz tolle Jahreszeit. Man kann sich zu
Hause einlullen, Wärme und Behaglichkeit geniessen, Wintersport
treiben. Jetzt, wenn Klimaerwärmung in aller Leute Munde ist, verstehe ich nicht, warum man über
den Winter jammert und in wärmere Gefilde fliehen muss. Lasst
uns diese Jahreszeit der Kälte geniessen!
... an Handys Die Handys sind ganz
tolle Geräte! Aber es ärgert mich,
dass die Displays so schnell zerbrechen, wenn sie runterfallen und
dass es für ältere Modelle oft keine
Hüllen mehr hat. Warum kann die
Form nicht länger beibehalten
werden? Warum gibt es so viele unterschiedliche Ladegeräte? Warum
kann man die Akkus und andere
Komponenten nicht einzeln ersetzen? Ausserdem sollte es mehr fair
Trade Geräte auf dem Markt geben.

Neue Rubrik: Aufregen erlaubt!
In unserer neuen Rubrik, dem
Nervgespräch, geben wir Ihnen die
Gelegenheit, sich aufzuregen. Was
nervt Sie? Am Fernsehprogramm,
an Familienfesten und beim Frühstücken? Sind es zu lange Werbepausen oder die immer gleichen
Filme? Haben Sie eine Tante, die
ständig nach ihrem Beziehungsstatus fragt? Oder steckt ihr Partner beim Frühstück das mit Butter
beschmierte Messer in die Konfitüre? Melden Sie sich unter
red@wiler-nachrichten.ch und Sie
erhalten drei Begriffe, zu denen Sie
sich nach Herzenslust aufregen
dürfen.
mia


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