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ZWANZIGACHTZEHN – INFORMATIONEN DER TSG OHREN

Ausgabe 2018

AIKIDŌ

Morihei Ueshiba, Begründer
des Aikidō.

Aikidō – was ist denn das?
Karate-Kid, Kung-Fu-Fighter,
alles bekannte Begriffe?
Bloß, was ist Aikidō?

Udo Dittrich. Der erfahrene
Aikidō -Lehrer (3. Dan), der sich
stets auf nationalen und internationalen Lehrgängen fortbildet.

TRAININGSZEITEN
Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr
Samstags auf Nachfrage

KONTAKTDATEN
Udo Dittrich
E-Mail: udoditt@aol.com
Mobil: 0172-3643904

TERMINE
Landeslehrgang am 04./05.08.
in der Ohrener Halle

Ein Gespräch mit Aikidō Trainer Udo Dittrich über das
Wesen von Aikidō, das Universum und den ganzen Rest.
Udo: Aikidō ist eine Kampfkunst, die aus Japan kommt,
die aber betont defensiv ist.
2018: Aha, das bedeutet
beim Aikidō lernt man keine
Schläge oder dergleichen?
Udo: Richtig, wie gesagt, es
geht um Selbstverteidigung.
Und zwar in der Form, dass
der Unversehrtheit des Angreifers genauso viel Bedeutung beigemessen wird, wie
der Unversehrtheit des Verteidigers, also von einem
selbst.
2018: Das klingt für mich
sehr theoretisch. Wie sieht
das denn in der Praxis aus?

Udo: Ich schlage vor, um zu
sehen, wie so etwas funktioniert, komm einfach zu unserem Training vorbei. Du
brauchst keinerlei Vorkenntnisse mitzubringen. Vielleicht
zum besseren Verständnis:
Die Kernidee der Aikidō Kampfkunst besteht darin,
dass die Angriffsbewegung
unmittelbar nach ihrem Beginn und noch vor ihrer vollständigen Ausführung vereitelt wird. Die Angriffsenergie
des Gegners gilt es also für
sich selbst gewinnbringend
einzusetzen. Hierdurch entstehenden fließende Bewegungen, die charakteristisch
sind für das Aikidō.
2018: Gut, Für wen ist Aikidō
geeignet?
Udo: Für alle, gerade aber
auch für Kinder und Jugendliche, die gerne die Kunst der
gewaltlosen Selbstverteidigung erlernen möchten.