D. individuelle Interpretation .pdf

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Title: D. indiv. Interpr..rtf
Author: Adamon

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"DIE INDIVIDUELLE
INTERPRETATION":

. - Die individuelle Interpretation ...
... kann unser Leben in
unglaublichem Ausmass
gestalten ...
Dazu muss uns allerdings klar
werden, "wo sie beginnt"...
Um uns das zu vergegenwärtigen,
stellen wir uns am Besten uns selbst
so vor, wie wir sind:
1

- "Einzelinkarnationen", individuell inkarniert und damit
auch völlig autonom. Stellt Euch vor, "jedes Gehirn jedes
Menschen ist ein kleines, perfektes
Kraftwerk, mit
der Aufgabenstellung betraut,
innerhab der Umgebung agieren
und reagieren zu können,
und dieselbe auch wahrzunehmen. Dazu muss jedes dieser Kraftwerke
eine Grundvoraussetzung erfüllen,
- es "muss die Welt, die es
wahrnehmen soll, entwerfen,
zeichnen, umreissen". Natürlich ist diese Zeichnung,
dieser Entwurf "abhängig von der
2

Art und Weise,
wie es diese Welt erfährt und auch
erklärt bekommt", - aber eines
ändert sich nicht ...
"Der Entwurf der Welt" wird immer
autonom vollzogen, - vom
erfahrenden Individuum,
- und "gemäss diesem Entwurf
erlebt das Individuum sodann seine
Umwelt". - Gemäss seiner eigenen
Schöpfungskraft, seiner
"imaginativen Interpretation". Wenn mehrere Individuen
zusammenkommen, - und wir
entwickeln uns in der Regel in
Rudeln,
- kommt es infolge "zu
3

Abgleichungen zwischen den
individuellen Weltentwürfen",
- es kommt zu Einigungen ...
Und jetzt vollzieht sich ein Prozess
der Seperation, - in welchem
Weltentwürfe favorisiert
und andere zurückgedrängt
werden. - Gemäss der favorisierten
Weltentwürfe, - die bestätigt und
weitergegeben werden,
- "erbauen die Individuen dann
gemeinsam die materielle
Wirklichkeit". * - Darum ist die spirituelle
Reihenfolge die evolutionsidente:

4

"ZUERST DER GEIST - DANN DIE
IMAGINATION - AUS DEREN
VERDICHTUNG - ENTSTEHT DIE
MATERIE". Aufgrund der daraus resultierenden
"mentalen Primärverantwortung",
- und der zugrundeliegenden
Erkenntnis, dass das frühe
Menschengehirn mit grosser
Wahrscheinlichkeit
das leistungsstärkere, weil
Unabgelenktere war, - müssen wir
uns ernsthaft der Frage zuwenden,
"welche Aussenwelt es überhaupt
unanbhängig der
Entwurfsschöpfungen der frühen
Gehirne geben konnte ?"
* Darüberhinaus haben wir uns zu
5

vergegenwärtigen, "dass die
Imagination der erklärenden
Sprache doch um Einiges
vorausging", - und das bedeutet:
"Das schweigende mentale
Bewusstsein erschuf seine Umwelt
schon lange vor dem Wort". Dazu kommt, dass "der Aspekt der
Identifikation" von Beginn an von
grosser Bedeutung gewesen sein
musste,
- einen definitiven Ansatzpunkt für
den Beginn der humanoiden
Mentalschöpfung traue ich mir hier
noch
nicht anzugeben, - aber ich möchte
vermerken, dass wir uns nicht
einmal vorstellen können, "wie die
Welt um
6

uns herum jenseits unserer
mentalen Entwürfe von Ihr und
unserer Einigungen darauf
aussehen würde",
- unsere Entwürfe sind nämlich
"unser einziger Zugang, sie
wahrzunehmen", - und darum ist
unsere "mentale
Macht" real, - und die Zukunft
dieser Welt das Ergebnis unserer
Vergegenwärtigung dieser Macht. -

.-A.-

7


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