Das Belegbare und das Erfahrbare. .pdf

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Original filename: Das Belegbare und das Erfahrbare..pdf
Title: Das Belegbare & das Erfahrbare.
Author: Adamon

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"Das Belegbare & das Erfahrbare":

Was mich an so ziemlich allen
Standpunkten innerhalb der
Kontroverse
Glauben - Wissenschaft stört, - ist die
völlige Uneinsichtigkeit gegenüber
dem einzig möglichen realen
Standpunkt: "Der Erfahrung". Insofern ist "glauben" kein Masstab, da es nie etwas anderes bedeuten wird,
als "für möglich halten", - Ich kann
also "meinen Glauben an alles
1

anhängen,
was Ich mir vorstellen kann". Dem gegenüber steht die Wissenschaft
mit dem Anspruch,
"alles Reale daran zu erkennen, dass
Ich es belegen, - sprich: jedermann
zugänglich machen kann". Beide Standpunkte berühren eines
niemals: "Die reale Erfahrung des
Individuums". Und ebenso, wie Ich jedem Gläubigen
seit Jahrzehnten sage:
"Die Frage ist nicht, ob Du an Gott
glaubst,
sondern, ob Du fähig bist, Gott zu
erfahren",
2

- betone Ich ebenso lange gegenüber
wissenschaftlichen Denkern:
"Es ist für eine persönliche Erfahrung
nicht relevant,
ob Ich sie anderen Individuen
vermitteln kann,
- das erhöht nicht ihren
Realitätswert". Die Ideologie eines Glaubens ist sich in
einem Aspekt
mit der Ideologie der Wissenschaft
völlig einig:
Man geht von einer Objektivität aus,
- die man vermitteln möchte. Und eben diese Objektivität ist eine
3

unangebrachte Übertragung,
- denn real gibt es nur subjektive
Erfahrungen und Einigungen
in Bezug auf subjektive Erfahrungen. Bei einer subjektiven Erfahrung ist es
völlig unbedeutend,
"ob ich an die Möglichkeit dieser
Erfahrung glaube",
- Ich erfahre sie unabhängig davon. Ebenso ist die Möglichkeit, "diese
Erfahrung auf andere zu übertragen",
- in Bezug auf meine Erfahrung völlig
unbedeutend. Das mündige Individuum beginnt erst
dort, "wo es erfährt,
ohne den Zwang, die Erfahrung
übertragen zu müssen". 4

Denn es geht darum, "die Menschen
erfahren zu lassen",
- nicht darum, "diese Erfahrungen in
irgendeiner Form zu kanalisieren",
- dort beginnt die Manipulation. Und darum brauchen Wir einen völlig
neuen Realitätsbegriff:
"Real" ist nicht, "was Wir glauben oder
belegen können",
- "real" ist ausschliesslich, "was Wir
individuell erfahren". Und über diese völlig realen
Erfahrungen können Wir Uns dann
austauschen und Uns mglw. einigen. -

5

Adamon von Eden. -

6


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