Das Reich des Amorphen. .pdf

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Title: Das Reich des Amorphen. -.rtf
Author: Adamon von Eden

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"Das Reich des Amorphen":

Ich versuche hier, - nach und nach, gewisse Basisinformationen einzustellen, so weit es mir gegeben ist, - um
Phänomene und ihre Wahrnehmung
leichter verständlich zu machen...

Unsere Wahrnehmung bezieht sich in der
Regel auf recht konkrete Ergebnisse, alles, was Wir erblicken ist klar umrissen,
ziemlich unmissverständlich anzusehen
und zumeist auch noch feststofflich
berührbar. -

Kein Wunder also, das der Nicht-Okkultist
zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen
muss, - Wir befänden Uns in einer klar
einsichtigen materiellen Realität, und
davon abweichende Ideen seien
Ausflüchte, wenn nicht gar Feigheit vor
1

dem klar Ersichtlichen. -

Doch, - wie so oft, - trügt auch hier der
Schein, - und diese Wirklichkeit
hinterfragende Wissenschaftler kamen aus
gutem Grund zu dem Ergebnis, "das alle
Materie grösstenteils aus Zwischenräumen
besteht". -

Wenn Ich vom "Reich des Amorphen"
spreche, dann meine Ich damit, "das die
Form der Dinge um Uns herum, - ja selbst
unsere eigenen Erscheinungsformen, nicht zufällig im Raum erschienen sind", genaugenommen "verfestigt sich jede
sichtbare Form aus einer amorphen
Matrix, - die jeder Form zugrunde liegt", diese Matrix ist "formlos", - und Ich gebe
uneingestanden zu, - bei der Erklärung
dieses Begriffes komme selbst Ich als
Interpret an meine Grenzen, - denn auch
meine Interpretationen sind Formen, 2

sonst wären sie nicht be-greifbar, - die
amorphe Matrix jedoch ist es nicht...

Bedeutend ist diese Erklärung auch nur
insofern, als das Ich an anderer Stelle
immer wieder von "Wesenheiten sprach,
die über andere Zugänge zum Raum-ZeitKontinuum verfügen", - nun, - wenn
man, - eine amorph nur leicht modifizierte
stoffliche Zusammensetzung besitzt", mglw. durch eine Erfahrung oder gar
Substanz verändert, - ist es nicht weit
hergeholt, - das man, - wenn auch nur
vorübergehend, - eine "andere sichtbare
Form anzunehmen imstande ist", - die
man dann quasi als "Maske" trägt, - und so
man einigermassen geübt darin ist,
"amorphe Fähigkeiten anzuwenden", kann man natürlich auch jederzeit "aus
einem Blickfeld verschwinden". -

3

Es geht mir hier ausschliesslich darum, die
Grundidee dessen zum weiteren Studium
zu skizzieren, - mehr steht mir nicht zu
und mehr werde Ich auch nicht tun, - und
wer auch immer diese Grundidee zum
weiteren Studium übernimmt, - wozu Ich
sie hier frei gebe, - sei angehalten, - "rein
die Idee aufzugreifen und sie tunlichst
nicht mit erkennbaren Formen oder gar
Wesenheiten zu verbinden, ausser mit der
Eigenen", - anderenfalls ist dafür
abgestelltes Wachpersonal dazu
aufgerufen, den Adepten zu verwarnen
und im Wiederholungsfall aus der Uns
bekannten Daseinsdimension zu
entnehmen, - wohin vermag auch Ich
nicht zu erklären...

Doch bis zu diesem Punkt darf und soll
der ernsthaft suchenden Individualität
Einblick gewährt sein. 4

Gesegnetes Sein, - Adamon. -

5

6


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