Mein persönlicher Unterschied .pdf

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Title: Mein persönl. Unterschied.rtf
Author: Adamon

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"MEIN PERSÖNLICHER
UNTERSCHIED":

"Mentales Selbstbewusstsein", bzw. "das Fehlen desselben"...
- ist mit grosser Wahrscheinlichkeit
das Hauptproblem der fehlenden
Wirklichkeitsgestaltung. - Das wiederum hat mit der
"Hyperkommunikation /
Vielrederei" unserer Zeit zu tun. -

1

- Jedes ausgesprochene Wort "fügt
sich in die bereits vorhandene
Wirklichkeitsmatrix ein",
- und "je nach Aussage bestätigt
oder relativiert es dieselbe"...
"Redefreiheit" wurde dem
Menschen weniger gegeben, um
ihm eine "Freiheit" zu übertragen,
- als um seine Gefangenschaft zu
zementieren. Denn um eine Wirklichkeit "mental
modifizieren / geistig abwandeln"
zu können,
- muss man zuerst lernen "nicht
alles zu bestätigen, was Ihre
Stabilität ausmacht". -

2

- Ich nenne es "meinen
persönlichen Unterschied"...

Die derzeitige Grundschwingung
unserer Alltagswirklichkeit besteht
aus
wiederholten Beobachtungen und
dem sich über sie Beklagen ...
Um einen personellen Wandel zu
vollziehen, muss man sich dem
entnehmen,
und das bedeutet, "ein persönliches
Opfer zu bringen", - denn ein
Grossteil dessen,
was wir "Nähe" oder
"Kommunikation" nennen, besteht
aus ungenauen
3

Wirklichkeitsdefinitionen und dem
Jammern über sie ...
Wenn Ich dies nicht länger
bestätige, - "verliere Ich die Nähe
und die Kommunikation
all derer, die dem anhängen", darauf sollte man vorbereitet sein. "Die Wirklichkeit zu wandeln"
bedeutet "zu Bisherigem auf
Abstand zu gehen",
- und wer das nicht will bzw. nicht
kann, - steht so einem Wandel
bewusst oder
unbewusst im Wege, - und "kann
ihn solange nicht vollziehen". - Das ist ein weitaus grösserer
4

Hemmschuh, als es z.B. das Wirken
von Politikern
je sein könnte. -

- Darum auch ist der moderne
Mensch "nicht unschuldig an seiner
Sklaverei",
- solange Ihm Nähe und Achtung
anderer Sklaven wichtiger sind als
seine Freiheit. - Es ist "die Geneigtheit des
Individuums, der Dummheit zu
dienen",
- die die Unfreiheit des Menschen
ausmacht, - nicht die Potenz einer
beliebig benennbaren
Aussenmacht. 5

"Freiheit" ist also nichts
Unerreichbares, sondern etwas
"Unvollzogenes",
- sie "kann erreicht werden, wenn
sie Individuum für Individuum
vollzieht". - Darum auch "kann sie immer nur
bei´m Individuum beginnen",
- und, - so Ich an Ihr interessiert
bin, bedeutet das: "bei mir". -

- meint Adamon. -

6


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