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Mischwesenepochen. .pdf



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MISCHWESENEPOCHEN:

Sinn und Zweck okkulter Aufarbeitung ist es, jedem aufgefundenen Baustein seinen Platz
zuzuweisen, - zu´m Behufe eines anwendbaren
Überblicks über bisher noch unbekannte, weil
zumeist verdrängte Inhalte...

Diese "Verdrängungen" sind es auch, die noch
heute eine Unzahl an Ängsten wach halten,
die unsere Kinder peinigen werden, bis wir uns
Ihnen endlich zuwenden, sie akzeptieren, und
sie in unser Leben integrieren,- nur so können
wir Ihrer Herr werden ...

Und es hat seine gewisse Logik, dass die

Bereiche, vor denen wir heute noch
zurückschrecken,
natürlich die sind, die wir uns am schwersten
vorstellen können, - weil sie, - wohl auch am
längsten zurückliegen ...

Da wir von unterschiedlichen Dimensionen
wissen und auch davon, wie relativ Zeiterleben
für
jede/n für uns sein kann, - ist es unter dem
Aspekt einer "grenzumschliessenden Suche"
angebracht,
dass wir uns auch unterschiedliche
"Dichtezustände von Zeitebenen" vor Augen
halten, - und auch
"dass ein stabiles Zeiterleben sehr viel mit dem
3-D-Konstrukt zu tun hat,- dass wir über Gaia
gebreitet haben", - und in der Tat "diesen
Zeitraum stabilisiert". -

Vor langer Zeit hatten wir das noch nicht getan,
- ich gebe zu, - hier traue ich mir auch keine
noch so ungefähre Dateneinschätzung zu, aber es gibt Fundstücke, Reliefs,
Wandbemalungen
u.v.m., - mit wiederkehrenden Motiven von
"Mischwesen", - genaugenommen reichen jene
bis
in die Sagenzeiten unserer Ururgrossväter
zurück, - und werden auch bis dahin "von
Augenzeugen
bestätigt" ...

Den unmittelbarsten Eindruck hinterliess bei mir
eine Aufzeichnung aus einem Tempel des
"Belos"
bzw. "Belus", - in welchem Wandgemälde zu
sehen sind, - auf denen

"einzelne Körperteile wechselseitig aufeinander
übergingen" ...

Es dürfte also "frühzeitliche Epochen" gegeben
haben, - in welcher die Zeitfrequenz und damit
die Raumdichte so sehr unterschiedlich von der
heutigen war, - dass sich die darin inkarnierten
Wesen wie in einer Art "Ur-Schlamm"
eingebunden wiederfanden. -

Dieser Ur-Gen-Schlamm dürfte auf die bereits
Geschaffenen oder gerade in Schöpfung
befindlichen so stark reagiert haben, - dass
"Körperteile aus ihm emanierten, die sich dann
mit den Geschöpfen verbanden" ...

Ich halte es durchaus für möglich, dass sich
diese "Mischdimension" mglw. nur
verhältnismässig

kurz sich "mit der Dimension von Gaia
überlagerte", - das würde auch Ihre
Vergessenheit
erklären, - aber eine "Durchdringung" musste es
gegeben haben ...

Eine Durchdringung, - die gar nicht so wenige
"Gen-Mutanten" auf Gaia zurückliess,
- die immerhin noch so lange aktiv waren, dass
sie die Grundlage für die meisten
Märchenschöpfungen bilden sollten ...

Denkt an "Klagenfurt", - was mussten die
mitmachen,
bis "ihre Klagen endlich furt (fort) waren"...
Es hatte sie so tiefgehend geprägt, dass die
"unglaubliche Ursache" dieser frühen Klagen
noch bis
heute überlebensgross inmitten dieser Stadt als

Wahrzeichen aufgerichtet ist. (Dabei war dieser Wurm noch vergleichsweise
lind ...)

Kurz: Es liegt nahe, anzunehmen, - dass wir
entweder "frühzeitliche Mischwesenepochen"
oder
aber "dimensionale Überlagerungen mit
Mischwelten" in unser Geschichtsbild werden
integrieren
müssen, - um den Funden und
Hinterlassenschaften unserer Ahnen Rechnung
tragen zu können. -

AvE. -


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