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bin ich oder ward ich das ist hier die Frage .pdf


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Title: bin ich oder ward ich

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bin ich oder ward ich
Die Frage aller Fragen des Philosophierens

Essay über die andere einheitliche Theorie
Im Namen von JHUH Lebbeleben : von Äli JHuhs


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bin ich oder ward ich

Die Frage aller Fragen des Philosophierens
Diskurs über die andere einheitliche Theorie
Alles Denken Metaphysik beim Menschen, da a priori im Geist entstehe, und dann sein Ausdruck apostepriori im Physischen, also im Hirn sich entlade. Alles Denken fängt auch mit der Frage aller Fragen des Daseins, wer
und warum bin ich? Seit Urgedenken versuchte der Mensch diese Frage innerhalb des Metaphysischen und innerhalb des Physischen zu beantworten. Mit Descartes „Cogito ergo sum“ „Ich denke also bin“ gelang vermeintlich
die Grundlage für die moderne Philosophie im Physischen blos a priori zu denken, und das Metaphysische als unphilosophisches Erfabeln zu betrachten, da nur, was das Ich zu Ende ausdenken kann, regressiv also im Ich, ist.
Ansonsten nichts ist, da nie zu Ende auszudenken, also immer Regressives über das Ich hinaus, ist. Jedoch diese Fragestellung, kann nicht nur so beantwortet werden in blos dieser Hinsicht, denn diese Antwort bedeutet im
Grunde genommen, ich bin weil ich bin und Basta. Also dem Denken seine Ausrichtung nur und ausschliesslich im Ich vorschreibt. Diese als Vernunft deklariertes Denken lässt aber keinen Platz mehr für die Vernunft,
ausser im Ich, also im Selbst, und keine Antworten aus der anderen Seite des Ichs, des Selbst mehr zulässt, und zwar der Metaphysischen Ebene, der regressiven Überebene des Ichs also. Denn diese Frage kann auch mit der
Antwort beantwortet werden: Ich bin, weil ich denke, da ich zum Denken erregt wurde, und nicht, weil ich einfach bin, also durch Fremdwirken, und ich rede nicht von der fasslichen Natur um uns, denn das wäre nun
wiederum im Physischen. Antworte man aber so, kommt unweigerlich dahin im Philosophischen zur Metaebene des Metaphysischen im Dasein, vermeintlich das Unvernünftige, das Aberglauben, das Denken in Oberwillen, in
Gottheit, im regressiven Metaphysischen also, um diese Frage zu klären. Unabhängig davon erstmal, ob diese Gottheit gäbe apostepriori oder doch nicht. Aber man stempelt so a priori somit ab alle Erfahrungen, die der
Mensch apostepriori im Metaphysischen machte und mache und machen werde. Es folgert also unweigerlich auf diese Antwort, ich bin, weil ich gemacht ward, also weil ich aus dem Astralischen zum Denken geregt und
erregt wurde, also vereinfacht gesagt, weil ich einfach ward und nicht, weil ich einfach bin, dass wir Rempf, Konstrukt also bedürften zum Denken im Metaphysischen, auch im Philosophischen, denn Religion kaum dies
kann bewältigen wie später zu erörtern. Die Befürworter des Descartischen, also der sogenannten modernen Philosophie, versuchen partout und unter allen Umständen das Metaphysische vom Philosophieren klipp und
klar zu separieren, Säkularismus also, und begnügen sich seit der kantischen Ausarbeitungen der Sache u.a., a priori nur im Physischen und im eindeutig Erfahrbaren blos, um irgend Sache zu argumentieren und sie
auszuphilosophieren. So wird einfach alles andere Denken als abergläubisch gebrandmarkt und ins Reich des Metaphysischen, der psychischen Erfabelung der Phantasie also, verbannt, und gänzlich ignoriert. Aber
kehrten wir zurück zu der Frage aller Fragen des Menschen, dann kann sie immer in zweien so vereinfacht formuliert werden: Ich bin weil ich bin, oder ich bin weil ich ward, also weil ich von Oberwillen zu Willen
gemacht. Nun nehmen wir aber a priori uns diese Seite der Medaille an, das Yang also, und stellen wir uns vor, es gäbe tatsächlich Oberwillen, der unsren Willen wollte und daraus wir entstanden. Man kommt dann
unweigerlich hin, Gottheit im Denken zu kreieren, um es logisch abzuschließen. Natürlich entsteht somit äussere Regression, Regression nach oben also, aber diese wäre genauso auch vorhanden bei der anderen Antwort
der Fragestellung, ich bin, weil ich bin, also bei der anderen Seite der Medaille, im Yin also. Denn sie schliessen einfach nur die Regression aus, sie ignorieren sie lediglich, und sie lösen sie nicht in einheitlichen Denken, und
es ist philosophisch sowieso unmöglich. Es bleibt somit immer das Geheimnis der Gottheit und daher von der Yin-Seite der Medaille, des Ichs also, nur zu ignorieren. Somit spielt die Regression bei der logischen Abrundung
des Denken so oder so keine Rolle. Stünden wir nun ernsthaft bei Oberwillen aber, dann folgt a priori, dass nur dieses Oberwillen, die Gottheit also, wie ich sie mir auch ausmalen möge, für mein Dasein verantwortlich,
daraus folgt, der Mensch ist a priori frei durch diese Gottheit geschaffen vom Mitmenschen, und nur dieser Gottheit verantwortlich erstmal bei seinem Handeln im Individuellen. Das macht das kollektivistische
Zusammensein nicht eifacher, aber es ist die Realität. Das Individuum ist so bei seinem Agieren überhaupt zu den anderen Mitindividuen innerhalb des Kollektivums nur der Gottheit verpflichtet, und zwar ausschliesslich
ihr Verantwortung zu zollen habe. Also jedwedes Denken im Moralischen, um die Herausfindung Gutes oder Schlechtes Handeln im Dasein des Menschen, kann und muss daher nur aus der Gottheit stammen und zu ihr
unbedingt hinführen, also da Anfangen und da Enden, um es logisch abzurunden. Zugegeben vereinfacht die moderne Philosophie im Kantischen vielerlei Fragen, aber sie suggeriert somit dem Individuum, es ist einfach
Gutes zu tun, wenn man nur Imperativ und guten Willen Kants folge, und das Mitleid Schopenhauers besitze, was in Wahrheit nicht der Fall ist. Denn jede Regung der Menschen untereinander bedarf Auseinandersetzung
in einer von allen im Kollektivum gleichermaßen anerkannten Grundlage, Rempf, Konstrukt also des Zusammenhandelns. Aber das Problem der Grundlage des Kantischen und des Schopenhauerischen, dass sie die
Metaphysische Ebene gänzlich vernachlässigt, da sie blos vom natürlich Vorhandenen ausgeht, und das Metaphysische nicht in sich beherberget und einschliesst, und somit a priori unweigerlich zur folge hat, die
Anerkennungsweigerung der Individuen im Metaphysischen, da die Grundlage ihres Denkens blos toleriert werde, aber nie in Betracht bezogen werde. Es ist niemals der Philosophie zu beantworten, ob es Gottheit gäbe oder
keine, das werde sie nie bewältigen, sondern sie ist das Vernunftmittel des Menschen, sein alltägliches Leben im Griff zu halten, ja auch im Metaphysischen. Der Ausgang aller Philosophie a priori und apostepriori wie schon
erklärt, zweien, entweder im „ich bin, weil ich bin“ im Physischen also, oder im „ich bin, weil ich ward“ dem Metaphysischen im Physischen einschliessend. Aus dem Ersten kann a priori nur Menschentum entstehen, Humanismus
also, Verantwortung des Menschen nur dem Menschen in Kollektivum, und somit nur dem Kollektivum gegenüber, und so alles das, was daraus an Theorien und Ausarbeitungen im Ich resultierend, inklusive des
Individualismus, ohne Demut apostepriori vor der Komplexität des Daseins und der Einbettung des Bewusstseins und des Ichs darin, wie Narren also, die vernarrt sind im Eigenschauspielen. Nähme der Mensch beim
Philosophieren aber das Zweitere beider Möglichkeiten, kann sein Denken niemals soher nur um sich selber drehen, und er bräuchte nicht nur die Philosophie um die moralische Ausarbeitung moralischen Handelns,
sondern gesamtheitliches Rempf, Konstrukt also zum Bearbeiten. Die Philosophie wäre somit a priori geteilt inzweien, kopfgesteuertes Teil der Vernunft, was im Allgemeinen heute als Philosophie dargestellt wird, und das
herzgesteuerte Teil der Vernunft, was im Allgemeinen heute die Religion vermeintlich ist, und so bildet sie beiderlei Denkweise des Menschen ab, ohne, dass eine Seite die andere benachteiligte, um mit der Bewältigung der
Ausarbeitung des Daseins fertig zu werden. Die Religion kann a priori aber keine philosophische Ebene des Himmlischen geben, Da sie nicht in der Vernunft agiere, Kleriker und Propheten können niemals Philosophen
werden und umgekehrt auch mitnichten, aber die Philosophie im Zweiten, also im „ich bin, weil ich ward“ braucht die Offenbarungen der metaphysischen Ausarbeitungen im Astralen, um sie weiter in sich zu assimilieren.
Und folglich splittet sich auch unweigerlich somit die Religion in zweien. So kann man a priori sagen, dass das physische Teil der Religion in das metaphysische Teil der Philosophie übergehe, und umgekehrt. Wenn der
Mensch apostepriori unweigerlich zwei Ebenen des Denkens besitzt, Methodik und Metaebene, ist es a priori unvermeidbar und folglich logisch, dass alle Bereiche des Lebens dies, inklusive. Philosophie, spiegeln müssten, um
ihre Ausarbeitung der Fragen des Daseins und des Lebens richtig a priori widerzuspiegeln und dem Menschen ganzheitlich wiederzugeben. Wird ein Teil von irgend Disziplin vernachlässigt und hintan gestellet, oder
gänzlich als nicht vorhanden unterminiert, splittet der Mensch an sich dann a priori selber dann in zwei Teilen, unversöhnlich gegenüberstehend. Zuerst a priori durch die im natürlich-verhafteten Kräften des Yin und
des Yang, Gog und Magog, Abel und Kain, wenn man so wolle, im Verbalphilosophischen zuerst, später aber apostepriori in handfesten Krieg, der unmöglich a priori zu löschen. Denn die Ursache des ganzen war, die
Trennung zwischen dem Physischen und dem Metaphysischen schon im Denken, also Dividieren des Menschseins höchstselbsten. Um dies zu vermeiden, ist daher unvermeidlich für das Denken ausserhalb des Humanismus, dass
die Philosophie aus zwei gleichwertigen ineinander überreifenden Teilen a priori bestehen müsse, die zusammen sich ausbalancieren, und dennoch sie eins in sich konform bleiben. Denn nur so a priori kann man die
Problematik des moralischen Handelns bearbeiten, und allen Lebenslagen deckende Antworten erzielen. Und dies nur in Angesicht einer Gottheit, möge auch theoretischerweise erfabelt sein, die sich auch dem Geschöpf,
also dem Menschen mitteile, der ja in dauernder Sinnessuche sich befinde, alleine durch sein Wahrnehmen, und im suchen nach dem Lösen der Frage des Sinns des Ganzen, und dass dieser seine Probleme in ihr und durch sie,
durch ihr Mitwirken behandle, und somit sein Handeln vor sich a priori, und vor den anderen Individuen neutral, auch im Kollektivum, legitimiere. Es ist unmöglich im nichthumanistischen Denken, dass der Mensch
einfach so für sich agiere, und alles blos aus seiner Vernunft heraus ergründe, und nur vor sich dies hat zu rechtfertigen, unter Kontrolle des Kollektiven, was zur Folge dem „Leviathan“, das Kollektiv also, a priori
unvermeidlich alles Verantwortung. Wie man apostepriori merkt, es ist regressiver Kreis, der unendlich dann um sich drehe, und nie Anerkennung, ausser von der Vernunft bekäme. Aber dann kommen wir wieder zum
vorhin erwähntes Problem a priori und apostepriori des Metaphysischen, dass bei der Vernunft unerwähnt bliebe, und der Unvernunft der Minderheiten überlassen dann werde, und nicht in Hand der Philosophen und
Denker somit wäre. Möchte der Mensch jedoch seine Vernunft benutzen, um die Metaphysik zu bewältigen und für sich zu eruieren, bleibe ihm a priori nicht anderes apostepriori übrig, ausser dass er sich doch mit allen
vermeintlichen und unvermeidlichen Offenbarungen von einer Gottheit auseinandersetzen, und sich damit zu befassen, und auf ihr Logikgehalt unvoreingenommen zu untersuchen, die bei lebendiger Gottheit niemals
Paradoxien in sich beherbergen, um sein moralisches Handeln danach dann auszurichten, und nicht auf das eigene Vernunftgebaren. Willkür kommt unvermeidlich immer aus dem Menschen, daher keine Seite kann sie
ausschliessen. Im humanistischen unternahm man nicht diesen Versuch, Die Offenbarungen unvoreingenommen zu untersuchen, sondern man versuchte partout zu beweisen, dass alles göttliche Aberglaube an sich sei und
voll von Unlogiken. Pionier dess war Spinoza gewesen, mit seinen vermeintlichen Untersuchungen im Kantischen, aber niemals im metaphysisch Ernsthaften, in der Zweitbeantwortung der Frage aller Fragen. Dächte der
Mensch weiterhin a priori im Zweiten sein Dasein und versuchte damit zu ergründen, kommt er ohnehin nicht daran vorbei, auf irgend Göttliches, Offenbarungen also, sich zu stützen, was a priori nur aus Oberwillen
stammen könne, wo apostepriori der Mensch nur nach allem vernünftigen Ermessen seines Daseins, am Meisten mit dem realen Leben sich könne befassen. Keine Gottheit a priori würde uns etwas Offenbaren, was wir nur im
Traum könnten nützen, es muss als handfertig zum Nachdenken sein, und formfähig dem menschlichen Denken entsprechend. Keine Gottheit würde erwarten ergo a priori, dass Mensch sich nihilierte, von ihm zum Beispiel
fordern würde zu fliegen. Also immer apostepriori im Bereich seines von der Gottheit selbst in ihm installierten Möglichen. Der Mensch kann dabei nur apostepriori auf sein Erkenntnis über das Vorangegangene zugreifen,
und da sein Philosophieren ansetzen. Die erste Prämisse doch der Philosophie entsteht wie schon gesagt aus Glauben, schon aus der Beantwortung der Frage Aller Fragen des Daseins im Allgemeinen. Hat sich der Mensch a
priori aber zu einer der beiden Antworten bekannt und entschieden, die keine Gottheit in sich hielte, also ich bin, weil ich bin, dann ist der Humanismus und damit der Individualismus die logischste Folge dessen, also das
menschentümliche Denken im Glauben an sich selbsten nach seinem Selbstermessen, und so hätte Theologie nur der Rang einer Wissenschaftsdisziplin unter vielen und keinerlei Wichtigkeit für sein Weltdenken, da
Metaphysisches nur in der Ichpsyche existiere, und nur physisches Herumphantasieren und Herumirren bedeute, was als Aberglaube im Allgemeinen übersetzt werde. Entschiede aber der Mensch a priori für die zweite
Möglichkeit der Beantwortung der Frage aller Fragen, also a priori ich bin, weil ich ward, so ist es wie gesagt unvermeidlich für ihn die Metaphysik auf ihr Wahrheitsgehalt diesem in Bezug zu nehmen. Er käme nicht an
die theologische Auseinandersetzung vorbei, um sie genauer zu betrachten, und dann nach Massregeln der Logik unvoreingenommen zu analysieren, und dann apostepriori das logisch-schlüssigst Erscheinende für ihn, wie
ich am Nächsten beschreiben würde, um sein irdisches Dasein und sein jetziges Bewusstsein im physisch-philosophischen zu übersetzen. Ergo gibt es in der Philosophie zwei Möglichkeiten der Betrachtung des Daseins, zwei
Möglichkeiten also der Rempfsbildung des Daseins, eine im Ich-sei, und eine im Ich-ward, was Gottheit Existenz im Metaphysischen einschliesse. Jedoch Entscheiden muss der Mensch a priori alleine darüber, auf welch
Antwort der Frage aller Fragen er seine Philosophie also sein Weltdenken, ausrichten möge. Dies wird immer Glaubensfrage sein und niemals die des Wissens und des Beweisens, ja schon garnicht des Überzeugens, denn
Beweisen der Grund der Existenz, und da wird jeder vernunftbegabte Wesen mir zustimmen, ist mit dem Bewusstsein Adams im Bewusstseins Adams unmöglich. Nun hätten wir das Problem der Frage a priori, wie philosophiere
ich inkl. Offenbarung? Dafür ist die Vernunft da, die Physische und die Metaphysische Ebene des Daseins zusammenzubringen, denn in der Tat nicht alle Glaubensoffenbarungen apostepriori logisch im ersten Augenblick
erscheinen oder gar seien. Logik aber in der Vernunft ist der Hauptschlüssel ernsthaft und unvoreingenommen weitmöglichst dies sich anzunehmen. Logischerweise kann Gottheit, die den Menschen werden liess, und ihm
mit Vernunft und Logik begabt hat, niemals und unter keinerlei Umständen Offenbarungen dem Menschen offenbaren, die unlogisch a priori und apostepriori gleichermassen seien, und so kann die Metaphysik nur mit der
Hilfe Vernunft auf Logik untersucht und behandelt werden, zur Ergänzung hin zum Geistlichen im Erforschen derer, wo schon die Religion dies übernimmt. Das Gottheitsprinzip im absolut Logischen verbietet partout
Willkür im Offenbaren, und lässt gar keinen Raum zum Spekulieren und Dahindriften im Metaphysischen. So gesehen kontrollieren sich gegenseitig beiderlei Seiten. Somit würde der Mensch beim Denken sich auf zwei
Stützen balancieren, sein Dasein zu ergründen, und so sein Handeln im Moralischen abzuarbeiten, ohne sich, in sich, mit sich, durch sich im Kreise zu drehen, und in Dunkelheit der Komplexität des Daseins
herumzustochern. So sehen wir auch, dass die Vereinfachung des Lebens durch Humanismus beseitigte keinesfalls die Frage des Glaubens, denn der Hauptgrund alles Denkens, kann a priori nur Glauben sein. Ja, selbst die
Physikwissenschaft, stösst zuweilen an Grenzen des Wahrnehmens, und driftet dahin zum abstrakten Rechnens, was nicht anders ist als, Glauben! Niemand konnte, kann, und wird können, und das wird mir auch jeder
vernunftbegabte Wesen mir zustimmen, was hinter dem Kosmos ergründen. Wir können nur in Mitteln des Daseins, das Dasein und des Bewusstseins ergründen. Es verhält sich sogar genauso im Metaphysischen, denn selbst
dort, wie die Meister dessen, die hermetischen Magier, wissen, schon Grenzen gibt, die keinesfalls von Menschen sind zu überwinden. Ja, wo nicht mal Raum zugelassen werde zum Spekulieren, denn da hat der Mensch, nicht
mal Rüstzeug, dies apostepriori überhaupt zu erforschen. Nein, Humanismus ist nicht die einzige einheitliche Theorie im philosophischen Denken. Es ist unvermeidbar allen Menschen, sich für Rempf, Konstrukt also, zu
entscheiden, um unter dessen ihr Dasein zu ergründen, mit allem ihnen zu Verfügung stehenden. Es ist unmöglich, beiderlei Rempfe zu vereinen in einem, man kann Yin und Yang, Gog und Magog, Abel und Kain nicht in Einem
umschliessen. Das bedingt schon die Beantwortung der Hauptfrage aller Fragen. Genau so wenig könne man das eine Betrachten und das andere ausser Acht lassen, denn beide werden immer sein vorhanden. Geschweige
auch a priori, dass der Mensch die absolute Freiheit hat, schon in sein Schaffen, frei selbst darüber zu entscheiden im Individuellen, was nicht gleichkäme im Kollektiven, denn Mehrheit kann nicht der Schlüssel sein
diesem. Gingen wir von aus, die zweite Antwort, die Wahrrechtere der Beiden, und sagen wir mal, Mehrheit entschiede dafür, dies ausser Betracht zu nehmen, dies hindert aber nichts daran, dass es wahrrecht bliebe. Im
Ersten jedoch verhält sich anders, denn wenn ich bin, weil ich bin, wahrrecht wäre, und ich würde glauben aber, ich bin, weil ich wurde, gibt es keine Nachteile so ich mich irren würde. Denn da ist nichts, dem ich mich
müsste rechtfertigen, im Zweiten aber im Unbedingten. Daher muss dies im Kollektiven eher in irgend Art ausgefochten werden. Dies unvermeidbar zu allen Zeiten a priori und eifach die Realität und niemals von der Hand
abzuweisen. Behagen möge dem Vernünftigen oder aber nicht behagen möge. Trotzdem aber im Individuellen, kann man niemanden dazu zwingen, Frage sich zu bekennen von den beiden, dies muss er nach seinem eigenen
Ermessen geschehen, und dies unabhängig von seinem Rang im Denken. Nein, das Richtige im Ersten, im Ich, und nur durch das „gute“ Willen Kants und sein Imperativ, oder auch das schopenhauerische Mitleid, was nur im
Soziologischen begründet liegt, nicht zu finden, denn dies bedeute, dass der Mensch nur sich selber im selbsten Verantwortung für sein handeln a priori habe, wie aus dem Kantischen immer zu verstehen gewesen, natürlich
zum Kollektiven multipliziert, aber im gleichen Prinzip apostepriori verhaftet. Und das ist wie Katze oder Hund, die ihren Schwanz nachjagten. Ich sage aber, im Zweiten! Dass Gottheit uns im Yin und Yang (lese https://
drive.google.com/file/d/0B8DdSxJXKuUjck9tT0VfMFZjcFk/view?usp=sharing ) kreierte, spiegelt eher unser moralisches Handeln, Schlechter je entfernter von Richtschnur des Daseins im Oberwillen, durch ihn
manifestiert, oder im Näheren drannen. Wir kreieren Gutes im Bewusstsein des Wahrnehmbaren, also in der Umgebung des Seins überhaupt um uns, so wir Gutes täten, und umgekehrt im Schlechten, und dies geschieht
automatisch und ganz ohne Eingreifen. Vorausgesetzt natürlich a priori dies Umgebung kreiert wurde, und nicht einfach so um uns vorhanden. Jedwed schlechtes Handeln also a priori durch unsren Willen im unseren
Bewusstsein innerhalb der Umebene begangen werde, darin sich zusammen verdichte um uns, und sich eruiere, dies unmerklich und unweigerlich ganz Willenlos ohne irgend Einwirkens, automatisiert also, zu Schlechtem,
das uns dann umgiebe. Also mit Handeln im schlechten durch unseren freien Willen innerhalb dess, was ausserhalb unseres Willens, zu Schlechtem um uns sich automatisch und ohne unseren Willen verdichtet werde.
Also unser Willen a priori ist nur vorhanden im Eignendenken beim Handeln beim Eruieren des Umseins, jedoch ganz Willenlos sind wir, bei unserer Einbettung in das Umsein. Ergo wir sind a priori willenlos und unfrei bei
unserer Werdung, jedoch ganz willentlich bei unserer Handlung. Auch wenn wir a priori das Eruieren des Umseins Lenken, nie willentlich werden können Kontrollieren das Eruieren dessen. Es daher Aufgabe der
Philosophie immer gewesen, und wird auch so bleiben, dem Menschen zu Helfen beim Bedenken des Lebens, und der Religion bei ihrem unvermeidlichen Herumschweben zu Erden. Und a priori so auch apostepriori, Gottheit,
die aktiv uns kreierte und uns mit Vernunft begabte, sowie sie uns aktiv kreiert hat, kann doch uns dabei Hilfe leisten allemalen. Und mal ganz Ehrlich, Schall und rauch doch Alles Dasein am Ende, und unwirklich
letztendlich, was wir uns auch im Vernünftigen ausdächten.

Heil:Fried JHUH : von Äli JHuh s


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referat weber 06112012


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