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Gonzarabba (Gonzerbba) Schatzamaxa der rechte Vorwälz .pdf



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Title: Gonzarabba (Gonzerbba) - Schatzamaxa - der rechte Vorwälz

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das Schatzamaxan

das Buch des großen Lebens
das Linke Linke
im Namen des großen ersten unbekannten Lebens 1 aus den Lichtwelten des Erhabenen über allen Werken
stehenden

werde Heilung : Sieghaftigkeit

Sündernerlasser mir soundso zuteil

meinem Vater soundso meine Mutter soundso meinen Kindern soundso
Manda dHaije

2

richte ihren Namen in seinem Schatzhause auf

nehme sie in die hehre Gemeinschaft auf und Stütze sei ihnen
Denn zum Namen des Lebens hatte ich vertrauen

und diese Bücher geschrieben damit derer in der Tibil

3

bestehe Gedenken

und deren Name im Hause der Vollendung aufgerichtet werde

Alsdann werde Sündenerlasser zuteil allen Priestern und Mandäern : die in diesen Buchschriften
Belehrung suchen

auf die Stimme horchen des Lebens und preisen das Urleben


1

LEBBELEBEN

2

Lebmoralin

3

Akkarunden

Gonzerbba - Schatzamaxa

Das erste Buch
Erstlobpreis

Wiederkehr Sethils Sohn von Adam zum Lichtland hin
im Namen LEBBELEBEN s 4 der Große
1. der : GOTT : der Herrscher der Lichtwelten : der ehrenvolle : selbstgenügende : Vergebende : wer die Berge : die
nicht wanken : die Wasserhöen : die unverändert bleiben : deren Körper nicht in seinem Gewande erbeben : der
das Leben Lebbeleben : Berge : die nicht wanken : Wasserhöen : die weiter dahinfliessen : deren Körper nicht
in seinem Gewande erbeben
2. Es sind unsre Gebrüder : die reichlich Lohnspende und Almosen darbrachten : die den Bäu toll machten und
erleuchteten : die auf die Erde Akkarunden 5 : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : einhergingen : weder
bebten noch erbebten : deren Körper nicht in ihrem Gewande erbebte vor Stürmen : Blitzen und Wolken : die
vor den Bösen und Zornerregen Akkarunden weder zitterten noch erzitterten : Es sind unsre Gebrüder Habel 6
: Sethil 7 und Hanosch 8 : die Beibestähner 9 : die Vollkommenen : die von erprobter Gerechtigkeit : die
Lohnspende und Almosen nicht wegbereden : die den Bäu toll machten und erleuchteten : die auf die Erde
Akkarunden 10 : die reich an Anstößen und durchweg Mangel ist : einhergingen : weder bebten noch erbebten :
deren Körper nicht in ihrem Gewande erbebte vor Stürmen : Blitzen und Wolken : die vor den Bösen und
Zornerregen Akkarunden weder zitterten noch erzitterten
3. Das Leben Lebbeleben sann und sich aufklärte : in seinem Eigenglanze auf dem Throne sitzend : Wohlan : soll
die Todesverfolge sein über jene Welt des Bösen und die Wohnung jene : die reich an Anstößen und durchweg
Mangel : verhängen : Adam jetzt doch tausend Jahre alt : nun solle man ihn aus seinem Körper rufen und holen :
eher greisenhaft : eher altersschwach werde : eher seine Kleinkinder sich erheben und an ihn viele Torheiten
ausüben
4. Ruf riefe : beauftragte : rüstete und sandte das Urleben Lebbeleben : den Löser : den Saurel Mondhell Glichmaß
11
der die Geister und Seelen aus löst und fortführt aus dem Körper : Tod in der Welt genannt werde : doch
Ohnfälsch 12 von uns : denen um ihn Wissenden
5. Ein jeder : den Anstoß begeht : zu fluchen dem Tode : häuft vor sich sechsundsechzig Anstöße : denn er
ist gerufen : er ist beauftragt : er ist ausgesandt
6. Er : das Leben Lebbeleben : Er : der da keine Bestechung annehme : empfanget kein Geschenke : er der da sehe
7. Er der Befehl hat gegeben
8. Saurel da stand da
9. und ward : dass er mit dem Geheiße sein die Beseelen von dem Körper erlöse
10. und damit zum Einen Einseinzigen hochsteigen
11. weder angenommen deß bei Fürsprache werde noch Opfergabe

4

des Lebens

5

Tibil

6

Hibil

7

Sitil / Seth

8

Henoch

9

Nasoräer

10

Tibil

11

Saurel-Qmamir-—Ziwa

12

Kusta

Gonzerbba - Schatzamaxa

12.und niemand jemanden gegen den anderen vertausche : und das gewaltige Leben zum Saurel Mondhell Glichmaß
13
sprach : Steiget hinab : zu jener Welt der bösen gehet und der Wohnung jene : die reich an Anstößen und
durchweg Mangel : Ruf Adam zu rufet und ihn mit volltrefflichem Wissen und Weisheit belehret : zu ihm
sprechet : O Adam : Erstmannen : Stummer : Törichter : Tauber : Eingemulmmeter : wir dich redend und
wissend und hörend vermachten : Auf : Akkarunden 14 verlasse : die reich an Anstößen und durchweg Mangel :
denn geworden bist tausend Jahre : eher greisenhaft werdest : eher altersschwach werde werdest : eher
deine Kleinkinder sich erheben und an dir viele Torheiten ausüben : Daraufhin der Löser Saurel Mondhell
Glichmaß 15 hinab steigen und zu jener Welt der bösen und der Wohnung jene : die reich an Anstößen und
durchweg Mangel : hinkommen : Adam Ruf zurufen und ihn mit trefflichem Wissen und Weisheit belehren :
zu ihm rufen : O Adam : Erstmannen : Stummer : Törichter : Tauber : Eingemulmmeter : wir dich redend und
wissend und hörend vermachten : Auf : Akkarunden 16 verlasse : die reich an Anstößen und durchweg Mangel :
denn geworden bist tausend Jahre : eher greisenhaft werdest : eher altersschwach werde werdest : eher
deine Kleinkinder sich erheben und an dir viele Torheiten ausüben
13.Adam zürnete : in Zorn sich bekleidete : in Zorn sich bekleidete und sich in Wut umhüllte : Speichel
schäumete und warf auf die Erde : zusammen sich krümmte und dehnte und sein Herz sich mit Wehleid
füllte : fiel Träne in deß Auge : schrie und jammerte : heulete und weinete : warf sich hin und sich auf den
Boden streckte : die Fäuste ballete : schlug gegen die Vorhöfe seiner Brüste : rufe und spreche
14.O du Stimme : die du mir zurufst : o du treffliches Wissen : das mir wurde gelehrt : tausend Jahre nun ich
bin : In dieser Welt in der ich bin : werden erst die Blütenrispen vor den Datteln gegessen : Erst das
Grünkorn vor den Ähren gegessen : und dann werden die Ähren gegessen : Ferner in dieser Welt : in der ich
bin : erst die zarten Gemüse vor den Kräftigen gegessen : Dann sprach zu ihnen : Laßt uns zur Mündung des
Fras Glichmaß 17 : zum Ufer des Jurdans des Lebens und zum großen Bäu unsres Vaters emporsteigen und
in den Wohnsitzen nachschauen : ob Zartgemüse da seien zum Essen oder Kräftigen
15.Darauf stieg der Löser Saurel Mondhell Glichmaß 18 : vor dem Lebendigen : dem Erstleben : dem Gewaltigen
getreten : Du wisst und dir alles ofenbar : mein Vater : die geheim Dinge sind : keine Belehrung bedarfst und
zu fragen nicht brauchst : Was Adam beträfe : so haben wir gesprochen mit diesem : doch ihm lieb in
Gesellschaft jener Welt zu bleiben : er ersucht daher seinen Erschaffer und Erheiler : und sie will nicht
verlassen
16.Da rief und beauftragte der Lebendige : das Erstleben der Gewaltige : auf erstehe o Saurel : steiget hinab : gehet
zu jener Welt und jener Hütte : Hütte : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : Ruf Adam zu rufet und ihn
mit volltrefflichem Wissen und Weisheit belehret : zu ihm sprechet : O Adam : Niemand da weiser als du
dasitze : dir Gute Lehren beibringe und dein Herr : was mit dir besser wisse und zu dir spreche : Nein : auf
erstehe : die Erde Akkarunden 19 sollst verlassen : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : wir wollen :
daß du geht : bevor altersschwach du wirst : bevor deine Kinder sich erheben und viele Torheiten an dir
ausüben : Sprechet zu ihm : auf : sterbe : alt und schwach nicht werdest : als ob du nie gewesen : und
vergehe : als ob du nie geschaffen gewesen : Denn dem Urbehälter deine Seele : zum Großen Ersthaus und zur
Statt : wielte früher dadrinnen : wird verlang : Daraufhin der Löser Saurel Mondhell Glichmaß 20 hinab steigen
und zu jener Welt der bösen und der Wohnung jene gehen : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : Adam
Ruf zurufen und ihn mit trefflichem Wissen und Weisheit belehren : zu ihm rufen : O Adam : Niemand da
weiser als du dasitze : dir Gute Lehren beibringe und dein Herr : was mit dir besser wisse und zu dir
spreche : Nein : auf erstehe : die Erde Akkarunden 21 sollst verlassen : die reich an Anstößen und durchweg
Mangel : wir wollen : daß du geht : bevor altersschwach du wirst : bevor deine Kinder sich erheben und viele
Torheiten an dir ausüben : Sprechet zu ihm : auf : sterbe : alt und schwach nicht werdest : als ob du nie
gewesen : und vergehe : als ob du nie geschaffen gewesen : Denn dem Urbehälter deine Seele : zum Großen
Ersthaus und zur Statt : wielte früher dadrinnen : wird verlang

13

Saurel-Qmamir-—Ziwa

14

Tibil

15

Saurel-Qmamir-—Ziwa

16

Tibil

17

Fras-Ziwa

18

Saurel-Qmamir-—Ziwa

19

Tibil

20

Saurel-Qmamir-—Ziwa

21

Tibil

Gonzerbba - Schatzamaxa

17.Darauf sprach Adam zu ihnen : O du Rufer : der du mir zuriefst : o du treffliches Wissen : das mir gegroæen
ward : tausend Jahre bin alt und möchte noch weitere tausend Jahre leben : geht doch zu meinem Sohne Sethil
22
und rufet ihn : er ist : der für jene Welt Wollens ist : Er jünger denn ich : zarter als ich : Er ist in dieser
Welt vom Alter achtzig : hat noch nicht ausgetreten Saumes Weibs und ihm noch keine großen Früchte
zuteil wurden : weder Schwert gezogen in den Wohnsitzen noch Bluten hat vergossen : Er für jene Welt wird
gebraucht
18.Darauf stieg der Löser Saurel Mondhell Glichmaß 23 : vor dem Lebendigen : dem Erstleben : dem Gewaltigen
getreten : Leben : mein Vater : Du wisst und dir alles ofenbar : die geheim Dinge sind : keine Belehrung
bedarfst und zu fragen nicht brauchst : Was Adam beträfe : so haben wir gesprochen mit diesem : und uns
schickte zu seinem Sohne Sethil 24 : indem er sprach : ausend Jahre bin alt und möchte noch weitere
tausend Jahre leben : geht doch zu meinem Sohne Sethil 25 und rufet ihn : er ist : der für jene Welt Wollens
ist : Er jünger denn ich : zarter als ich : Er ist in dieser Welt vom Alter achtzig : hat noch nicht ausgetreten
Saumes Weibs und ihm noch keine großen Früchte zuteil wurden : weder Schwert gezogen in den
Wohnsitzen noch Bluten hat vergossen : Er für jene Welt wird gebraucht : Da rief : rüstete und sandte das
Urleben : der Große : den Löser Saurel Mondhell Glichmaß 26 und zu ihm sprach : steiget hinab : gehet zu jener
Welt und jener Hütte : Hütte : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : Ruf Sethil 27 zu rufet und ihn mit
volltrefflichem Wissen und Weisheit belehret : zu ihm sprechet : O Sethil 28 : Sohn Adams : auf : sterbe : als
ob du nie gewesen : und vergehe : als ob du nie geschaffen gewesen : Denn dem Urbehälter deine Seele : zum
Großen Ersthaus und zur Statt : wielte früher dadrinnen : wird verlangt
19.Daraufhin mit unserm Geheiße der Löser Saurel Mondhell Glichmaß 29 hinab steigen und zu jener Welt der
bösen und der Wohnung jene gehen : die reich an Anstößen und durchweg Mangel : Sethil 30 Ruf zurufen und
ihn mit trefflichem Wissen und Weisheit belehren : zu ihm rufen : O Sethil 31 : Sohn Adams : auf : sterbe :
als ob du nie gewesen : und vergehe : als ob du nie geschaffen gewesen : Denn dem Urbehälter deine Seele : zum
Großen Ersthaus und zur Statt : wielte früher dadrinnen : wird verlangt
20. Sethil 32 Gesohn Adams sprach : O du Rufstimme : die du mir zurufst : o du treffliches Wissen : das mir
offenbart ward : Bin in dieser Welt achtzig Jahre alt : habe noch nicht ausgetreten Saumes Weibs und mir
noch keine großen Früchte zuteil wurden : weder Schwert gezogen in den Wohnsitzen noch Bluten hab
vergossen : Zu meinem Vater Adam hingehet : Er ist in diser Welt vom Alter tausend : eher greisenhaft
werde : eher altersschwach werde werde : eher deine Kleinkinder sich erheben und an ihm viele Torheiten
ausüben
21.Da zu ihm sie sprechen : O Sethil 33 : Sohn von Adam : Eher wir diesen Ruf dir zugerufen : ihn Adam zuriefen
und mit ihm sprachen : doch dein Vater uAdam uns zu dir schickte
22.Da sagte sich Sethil 34 Gesohn von Adam in seinem Sinne : Fürchten tu eich mich zu sagen : meinen Körper
nicht verlassen wollen solle : sonst zürne mir noch mein Herr : das große Leben : am eignen großen Orte :
mich unkrumm machte
23.Darafhin erhub sich Sethil 35 : der Sohn Adams : und Großen Gebet verrichtete : nicht kleines : Dann legte den
Rempf vom Fleisch und Blut ab und legte von Glanz Gewand und vorzüglichen reinen Turban von Licht an :

22

Sitil

23

Saurel-Qmamir-—Ziwa

24

Sitil

25

Sitil

26

Saurel-Qmamir-—Ziwa

27

Sitil

28

Sitil

29

Saurel-Qmamir-—Ziwa

30

Sitil

31

Sitil

32

Sitil

33

Sitil

34

Sitil

35

Sitil

Gonzerbba - Schatzamaxa

neunhundertneuzig Male leuchtete sein Licht denn Licht Sonnen lichter und neunhundertneuzig Male war
seine Helligkeit denn Helligkeit des Mondes heller : und zur Lichtarnia hinauf steige : ihn umgeben die
Äthranen und die Untadligen : Tausend mal tausend und zehntausend mal zehntausend ihn an seiner Rechten
und an seiner Linken führten
24.Winde Winde Sethil 36 : der Sohn Adams : hin holten : Stürme Stürme ihn hinführten : ihn empor hoben und
ihn in große Lichtwolke stellten : und Großen Gebet verrichtete : nicht kleines : Sethil 37 : der Sohn Adams :
sprach : An euch richte ich Bitte : an das erste Leben : an das zweite Leben : an das dritte Leben : an Reba
Berebian 38 : an Sem 39 : der wohlbewahret Wasbien 40 : an den Weinstock : Leben ganz ist : den großen baum :
voller Heilung ist : daß sowie es mir die Verblendung von den Augen hat nommen : es meinem Vater die
Blendung von den Augen : die Stöpsel aus den Ohren und das Fleischstück vom Herzen nehme : damit diese
Welt schaue : dahin ich gehe
25.Stieg auf das Weinen : das Klagen und die Unterwürfigkeit des Sethils 41 : des Sohns Adams : vors große
Erstleben : und es nahm die Blendung von den Augen Adams : die Stöpsel aus den Ohren und das Fleischstück
vom Herzen : er schaute jene Welt : die Sethil 42 sah
26.zu ihm sprach : Mein Junge : Komme komme : geh vor deinem Vater nicht : ich will nach jener Welt gehen :
nach der ich verlangt werde
27.erwiderte ihm : geh : du alter Greis : du alter Reinecke : der Durcheinanderbringend 43 : Gäbe er jemand : der
Speichel aus dem Munde spiee und ihn wieder verschlucke : gäbe es jemand : der aus seinem Mutterleibe
herausgetreten und man ihn wieder in den früheren Ort eingeführt hätte : Nein : wie ich aus dieser Welt vor
den Jahren scheiden müsste : der Fötus hin aus seinem Mutterleibe komme : gleich Eidotter : die kleinen
Kinderlein hin kommen : inweil ihr Mund noch voll Milch ist : die verschlossen Briefe kommen hin : die
Bräute : die Jungferlichen : inweil das Öl ihnen aus dem Kranze trieft : die Känblein hin kommen und die
Mägdelein : die die Missetäter sie zeugen : inweil ihr Mund in diser Welt voller Streit ist : Der Gutsbesitzer
wird den Tod sich wünschen und nicht wird dieser ihm nähren : bis er sich zum Hampelmann mache und
sich schäme
28.Ein jeder : der sage : dieses Knäblein hier bleiben solle und dieser Alte soll gehen : wird am großen Orte : im
GOTTes Hause des Großen : zur Rechenschaft gezogen werden
29.Winde Winde Sethil 44 : der Sohn Adams : hin holten : Stürme Stürme ihn hinführten : ihn empor hoben und
ihn an das WAchthaus Heilermiens 45 : des Schatzmeisters stellten : der die Pflöcke des Gkanzes in der
Hand hielt : und die Schlüssel Ohnfälschs 46 auf beiden Armen trägt
30. ihm das Tor des Schatzhauses öffneten : vor ihm Vorhang der Sicherheit vor ihm in die Höhe huben : ihn
einführten und ihm jenen Weinstock bezeigeten : Glanz deßen Inneren : Licht deßen Seiten : Wasser deßen
Fersen : Äthrane 47 seine Zweigen : deßen Blätter des Lichtes Leuchten : deßen Same der große Behälter der
Seelen : was nicht verwerfliches : essen : was kein Wein : trinken : Ajar Glichmaß 48 : der Sohn des Urlebens
: des gewaltigen ihnen tut geben : Essen und über sie Wonnigkeit des Lebens kommt und tut sich über sie
legen : Kränze der Wonnigkeit winden und sie sich aufs Haupte legen : lachen : hüpfen : frohlocken und über die
herrliche Pracht jubeln : in der Herrlichkeit : die auf ihnen ruhe : prangen
31.Auf diesem Wege : Pfad und Aufstieg : darauf bin aufgestiegen : sollten auch die wahrhaften : gläubigen :
trefflichen und vollkommenen Mannen emporsteigen und kommen : wenn sie aus ihrem Körper tun scheiden
36

Sitil

37

Sitil

38

Jofin-Jofafin

39

Sam

40

Mana

41

Sitil

42

Sitil

43

Mariba

44

Sitil

45

Silmai

46

Kusta

47

Uthras

48

Ajar-—Ziwa

Gonzerbba - Schatzamaxa

32.soley Sethil 49 : der Sohn Adams : sprach : daraufhin reichte das Leben LEBBELEBEN Hand Ohnfälschen 50 : um
die Uthras und Könige der Lichterde und des Wohnsitzes : des Lichten : die Hand Ohnfälschs 51 sie Sethil
52
: der Sohn Adams : reichten
33.Das Leben stütze das Leben : das Leben das Seinige fand : das Seinige das Leben fand : und was meine Seele
erhoffte : sie fand
34.Leben den Wissenden unser : Leben den Verstehenden unser : Leben den Männern : die unterweisen unser :
Saget : Das Leben fest in deß Innruhn 53 steht : das Leben über all Dinge siegreich

und adelnd LEBBELEN

Zweitlobpreis

Wiederkehr Adams zum Lichtland hin
im Namen LEBBELEBEN s 54 der Große
1. befahl GOTT und schickte : Als der Plan aus dem Hause des großen Lebens ausging : den Boten : den Erlöser zu
Adam hin : ihn zu erlösen und rauszuholen aus dem Körper : aus dieser Welt : aus dem Fußpflock : aus der
Fessel : den Stricken und den Schlingen : ihn wegzuholen von Erden : die Pisperiel 55 gebaut und die sieben
Planeten : die sie ihn dann einführten und ihn darin haben wohnen und sitzen lassen : ihn zu erlösen und
rauszuholen aus dem schmutzigen : stinkenden : verzehrenden : Körper : dem Verderblichen : dem reißerisch
Löwen : dem verderblichen Feuer : dem Lodernden : dem Zerrinnenden : auseinanderzerfliessenden : dem Meere
: das Grundlos ist : und dem Spalte : der nicht zu verstopfen ist : dem Drachen : der die Welt tut umkreisen :
deßen Kraft niemand gewachsen : sprach : o Adam : befohlen bin : daß ich von deinem Körper dich befreie und
dich aus dieser Welt heraushole : dich von Gefängnis des Fleisches befreie und von Blutes und Knochen
Ketten : komme mit dir hoch zum Hause deines Vaters : Haus des Lichtes und des Friedens : wo weder
Abscheulichkeit noch Dunkelheit
2. Alsdann überlegte Beseelen im Körper Adams : überlegte und sich zu kurzgeraten fühle : um Zoll zu kurz fühlte
sie sich im Körper : Beseelen sitzt da und spricht mit dem Geist und dem stinkendem Körper : Warum
sitzen wir da : warum liegen wir da : wo wir uns nicht mit Reisezehrung uns für unsren Weg versehen haben
: komm : steh auf : Reisezehrung dir bereite : deinem Vater damit trefflich : bist wohl dahin zu ihm gehend
und sich freuen mit dir er wird
3. Einmal Beseelen mit dem Geist und dem stinkenden Körper sprach : doch der Geist und der stinkende Körper
Adam keine Antwort hat gegeben
4. o Adam : der Erlöser zu uns mag gar bald kommen und uns aus dieser Welt tut holen : so zieh aus das irdische
Gewande : über dich liege : damit Gehorsam bei dir fände der Lebendige : stehst auf lebendig wie du kämest :
nach dem du aus dieser sterblichen Hülle herausgehest
5. Einmal Beseelen mit dem Geist und dem stinkenden Körper sprach : doch der Geist und der stinkende Körper
Adam keine Antwort hat gegeben
6. Herankam der Erlöser : langte an der Bote : kam heran :trat an Adams Pfühle : an den Pfühle Adams getreten und ihn
weckte aus dem Schlafe : zu ihm spreche : steh auf Adam : stell dich hin auf die Beine : leg ab deinen
stinkenden Körper : den Lehmrock : weilst darinnen :leg ab den körperlichen Rock : den verwesenden Körper :
weilst darinnen : leg ab das körperliche Gewande : weilst darinnen : und schlag es den Siebnen und den Zwölfen
49

Sitil

50

Kusta

51

Kusta

52

Sitil

53

Skina

54

des Lebens

55

Ptahil

Gonzerbba - Schatzamaxa

um den Kopf hin : laß zurück den Körper in der Welt zugleich : denn deine Zeit gekommen : voll dein Maß ist :
aus dieser Welt zu scheiden : Das Leben LEBBELEBEN mich zu dir gesandt hat : denn es ihm nach dir verlangt :
zum Orte des Lebens LEBBELEBEN dein Gang hin : nach dem Orte :du früher warst dadrin : zur Wohnung hin :
dein Vater weilt darin
7. Als Adam dies hörte : jaulte über sich und weinte : jammerte und wimmerte : und in seine Augen Träne sich
löste : Adam den Mund öffnete und sprach zum Boten : zum Erlöser : der zu ihm gekommen : o Gevati : Wenn
ich mit dir komme . wer wird in dieser so weiten Akkarunden 56 Hütter werden : Wer diesem Weibe hewwa 57
Gesellschaft leisten : Wer diesen Pflanzen : die ich pflanzete : Stütze sein zu den Steten : Wer Stütze sein
wird ihnen : Wer in diesem Haus wird wohnen : in dem ich gewohnt habe : wer darinnen sich niederlassen :
Wenn die Palme Früchte trägt : Wenn der Christdorn Blüten trägt : wer für sie Hüter wird werden : wo mit
Wassern Euphrat und Tigris herankommen : Wer soll Forke in der Hand greifen und das Wasser zu den
Pflanzen leiten : wer wird beistehen : wenn die Gebärerin tut gebären : wer die Rinder vor den Pflug soll
spannen und wer den Samen in die Erde leiten : wer soll die Klapper in die Hand nehmen und den Schafen zu
ihrer Hürde hin und den Antilopen zu ihren Herden hin zuklappern : Wer soll zusammenhalten die Waisen : wer
füllen die Taschen der Witwen : Wer soll kleiden den Nackedeien und ihm Gewande um den Nacken legen : Wer
soll auslösen die Gefangenen : wer im Dorfe Streit schlichten
8. Darauf erwiderte der Erlöser : der Bote des Lebens : der zu ihm gekommen : steh auf Adam : steig empor zum
Orten : zur guten Wohnung : darin du früher warst : zum Orten : deß Sonnen untergeht nicht und deß
Lichtlampen dunkel werden nicht : Nimm des Glanzes Gewandes und bekleide dich damit und hülle dich mit
teurem Licht : Setze auf den Kranze : Kranz des Siegs : durch den die Welten tun leuchten : Binde dir um den
Gallenkitzel 58 darin man ohne Schmerz und Leid bleibt : Setz dich auf Thron des Glanzes hin : den dir das
Leben in vollkommner Art hat gestellet hin : das Haus deines Pflegers vergiß : täglich Verfolgung erleiden
müßtest darin
9. Er tue Leid dir : Adam : um diesen Ort nicht : du weiltest darin : denn öde der Ort dies : und die ganze Wohnung
in Wüstenei liegt : Die Werke werden gänzlich verlassen und kommen nicht wieder zusammen : Groß die
Schlechtigkeit darinnen und ausgedehnt in jeglicher Stadt der Zorn ist : Ihren Vater die Söhnen verleugneten
: die Töchter ihre Mutter verleugnen : einander die Brüder vertöten : und einander das Fleisch essen ab die
Schwestern : Verlaßen tut sein Weib jedwed Mannen : und jedes Wein ihren Ehemann tut verlaßen : nicht daß
Schlechtigkeit käme und Zorn losgelassen über das Zeitalter werde : Nicht daß Waisen : Witwer und Witwen
und Gefangene diese seien : stehe du auf : Adam : und diese Welt und den stinkenden Leib tu verlaßen
10. Da öffnete Adam Mund und zu sprechen Adam ward inbegriffen : o Gevati : Wenn ihr voll des Wissens seid :
daß dem so sei : warum betöret ihr mich und brachtet in den stinkenden Körper hinein mich : Wenn ich
jetzt meinen Körper verlaße : wer ihm Hüter wird ihm sein : Wenn schläft : wer ihn wecken wird : aus dem
Schlafe ihn tut rütteln : Wer ihm zu Essen wird geben : wer zu Trinken ihm wird geben und wer wird ihm in
den Zeitaltern Gesellschaft leisten : Wer im Dach herstellen : wenn Donner und Blitze über ihn losschlagen :
wer ihm Anwesen 59 und Bäu wird ihm aufführen : kommen denn keine Spasmogen 60 : kommt nicht die
Sonne und über ihn falle : Fassen Staub und Erde über ihn werfen die Winde : Tun sich nicht die Vögel
versammeln und von meinem Körper essen : Von meinem Körper essen : in meine Harre nisten und von
meinem Fleisch zu ihrem Nest ihren Kücken hin empor tragen : Ziehen mir das Gewand ab : es zerreißen : auf
die Misthaufen : Wer Anblick soll sein meinem : Vater : Wenn du willst : daß ich mit dir komme : komme mit
mir mein Körper als Geleite : Mein Körper mit mir komme und mir Gesellschaft auf meinem Wege leiste : Vater
und Mutter sind nicht meinig : die mit mir als Geleite kommen : Gold und Silber werden von mir nicht
getragen und mich nicht geleiten : das ich als Reisezehrung mit mir trüge : das komme nun mit mir als
Geleite mein Leibe
11.Wie es dich schmerzt und wie es dich packt : erwiderte der Bote : Der Erlöser : der zu ihm gekommen ist :
Um den stinkenden Körper voller Lehm weilest darin : o Adam : Gibt es denn Körper des Lebens : Körper empor
steiget zum hohen Hause des Lebens nicht
12.Gevati : o Gevati : o Gesandte des Lebens : erwiderte Adam dem Boten : Der Erlöser : der zu ihm gekommen ist :
Wenn euch lieb ist : komme mein Weib hewwa 61 mit mir als Geleit und mit Gesellschaft leitet auf dem Weg

56

Tibil

57

Hawwa

58

Gurt

59

Palast

60

Sonnenstichkrampf

61

Hawwa

Gonzerbba - Schatzamaxa

13.Als hewwa 62 sein Weib diese Äußerung von Adam hörte : schrie und rief laut : Träne aus ihrem Auge trieft :
sprach zu ihm : Ich will mit dir mitkommen als Geleite : Adam : und dir auf dem Wege Gesellschaft leisten
14.Darauf der Bote des Lebens sprach : Der Erlöser : der zu ihm gekommen ist : Im Hause des Leben kein Körper
gebet : kein Körper zum Hause des Lebens empor steiget : Auf Vater und Mutter : auf Bruder und Schwester :
auf Gold und silber kannst du im Hause des Lebens nicht setzen : Dort jeder nach seinen Handlungen : nach
Lohnzahlung und Almosenspenden : dem Abzeichen und der Betäufung und den Werken er ausgeübt habe : Wenn
sie dem Körper verlaßen : an den Wachthäisern sie geprüft werden und niemand wird für sie ihren Platz
nehmen : Adam : wozu unechte Brüder : die Ende nehmen : wozu unechte Schwestern : die zu nichts taugen :
Deine Brüder doch die Äthrane 63 des Ohnfälschs 64 : Täglich alltäglich die im Hause des Lebens da stehen und
über dich reiches langes Gebet beten : Adam : Wozu dir in dieser Welt Gold vergeht : wozu Silber verfinstert :
Der Weg : den wir zu gehen haben : weit und endlos : Auf ihm keine Meilen abgemessen : keine Meilensteine
nach Maß abgestellt : Vögte an ihm zurückgelassen : Wachthäusler und Zölnner an ihm sitzwachen :
Geschmiedet die Waffe und bereitgelegt : poliert das Eisen und bereitgelegt : Die Kesseln : die Seelen der
Bösen bergen : am Brodeln schon : Auf dem 65 Wege Meer : Übergangslos : Nein : jeden Einzelnen bringen heran
nur Lohnzahlung und Almosenspenden : ihn hinüber bringen : Nur seine Werke gehen vor ihm einher als
Führer : Der Weg : den wir zu gehen haben : voll Disteln und Dornen : Sieben Mauern ihn umgeben : Berge : darin
nicht zu schlagen sei Bresche : Sitzt da aufgerichtet die Wege : und von Tausend wählt aus eine Seele : die gut
und erleuchtet wäre
15.Hörens Adams dieses : jammerte ihm und über sich weinete und floßen ihm herunter die Tränen : Darauf Adam
seinen Körper verließ : wandte sich und ihn erblickte : da erbebte : Es dauerte ihn : den Körper zu verlaßen : und
konnte sich von ihm nicht trennen : Dann durch den Äther in seiner Umwanderung angetreten : wandert und
wie Vogel zieht dahinnen : der kein Nest gebaut : der nicht gebrütet hat und noch keine Jungen erhalten : Adam
wandert und wie Vogel zieht dahinnen : dem man Flügen soeben verliehen : alleine fliegt und durch die Welten
und durch die Äonen zieht und einem Tiere gleiche : das von der Herde abgeschnitten : gleicht den vier
winden : und den Stürmen ihn fort treiben : gleicht Löwen : der aus dem Käfige entwichen : gleicht wildem
Blitzar 66 : der losgestürmt aus seinem Kaschemen entwischen
16.Adam ging fort und sprach : Wehe mein : o Wehe mein : daß meine Brüder mich betöreten , mich aus ihrer
Mitte fortschassteen : gewaltsam in meinen stinkenden Leibe hineinwarfen : den verderblichen Löwen : den
grimmigen : grimmigen Löwen : in den Drachen : der die böse Welt tut umkreisen : hineinwarfen : mich
brachten und unter die bösen Planeten mich warfen : die täglich Unruhe erregen : Täglich Waffen gegen mich
schmieden : für mich Götzenschreine : Trugbilder aus Lehme bauten : und täglich : alltäglich vor ihnen
schlachten : über Pauken und flöten : um mich in ihrer Mitte zum Abfall zu bringen : Durch die Kraft des
Lebens trat ich zu ihnen : und Platz aus ihrer Mitte habe genommen : doch Genosse ward ich nicht ihnen und
machte keine Gemeinschaft mit ihnen : Ich wußte : daß ich schieden werde : daß ich alleine werde scheiden :
allein mein Streit werde schlichten : als meine Brüder : die Äthrane 67 mich betörten : mich aus meinem Orte
entferneten und in den stinkenden Körper hineinbrachten : pfui doch : ich trat nicht in ihn ein und wohnte
nicht Stunde : ohne daß ich mit den Füßen strampelte : in ihm und den Sieben und Zwölfen : den Mannen : die
ihn schufen : geglättet und hochgemacht haben : an den Kopf gehauen : Doch wie schön mein Körper gewesen :
wie häßlich hingegen die Mannen : die ihn geschaffen haben : wie wiese und fulminant die Bildner waren : die
ihn bildeten : und die Eiberer : die ihn eiberten : Gar schön den Kopf gebildet haben : ihm Haar glatt bildeten :
glatt auf dem Kopf runterhängend : in den Kopf Verstand legten und Weisheit in das Herz gossen : ihm zwei
Augen schufen : die bei Tag und Nacht tun leuchten : Große Pforte ihm schufen : die täglich preist das Leben
LEBBELEBEN : Zwei Hände ihm schufen : die täglich arbeiten : ohn sich zu verzärteln : Zwei Füße ihm schufen
: die von Osten gen Westen wanderten : Nun geht die Gestalt : die so schön ward : dahinnen : zum Staube und
Gewürme auf dem Friedhof werde : Seine Augen als Sternbilder umhergingen : nun finster seien : Verstopft
die beiden Fenster : die täglich die Reden des Lebens LEBBELEBEN höreten Verstopft die große Pforte : die
täglich das Leben priesen : den Gnadenreichen : Inweil Hände sonst Tag und Nacht arbeiteten : sich zu
verzärteln : sich jetzt nicht mehr die Vögel vor meinem Körper fürchten : Inweil früher meilenweit meine
Füße hinbeschritten : jetzt nichtmal die Vögel davon laufen : Es dauert mich : ihn zu verlassen : und ihn kann
doch nicht mittragen : Ich sagte mir : wir könnten hingehen : inweil ich meinen Körper tu tragen : doch seine
62

Hawwa

63

Uthras

64

Kusta

65

am

66

Wildschwein

67

Uthras

Gonzerbba - Schatzamaxa

Wände da barsteten und auseinander zerfallen : Darauf meinen Körper schlug hinnen und ihn fort habe
geworfen : da ging hin und zum Staube und Gewürme worden : sich dahin teilte und in jeglicher Stadt
hingefallen
17.Am Tore des Friedhofes : nicht los kaufen einander die Gebrüder : Obdenn Gebrüder sich loskaufeten : kein
Körper zum Friedhofe käm : kein Körper zum Friedhofe käm : nicht ab legte Körper Seel : Obdenn Vater Sohne
loskauften : keine Kidnappeten in Akkarunden 68 gäb : Obdenn Söhne Vater loskauften : keine Waisen in
Akkarunden 69 gäb : Obdenn Mann loskaufte Gattin : keine Witwer Akkarunden 70 gäb : Obdenn Weib loskafte ihren
Gatten : keine Witwe würde auf den Marktplätzen verlesen werden
18.Darauf erwiderte der Bote des Lebens : Der Erlöser : der zu ihm gekommen : und sprach : O Adam : Wie es dich
um deinen stinkenden Körper : darin weilest : packt und schmerzt : Heb doch deine Augen empor und die
Lichtwolke beschaue : die dir : Adam : entgegenkomme : die vier Mannen : Söhne des Lichtes : herleiten und
damit eilen : Tausend mal tausend Meilen zieht dahin die Welke : die dir entgegenkomme : Darin Gewänder des
Glanzes zusammengewickelt und die reinen Turbane des Lichtes : Darin prangende Kränze : weit und endlos :
Kristallähnliche
19.Die vier Äthrane 71 : die zu ihm kamen : die söhne des Lichtes : redeten und zu ihm sprachen : Warum weinest
du : Adam : und Träne dir aus den Augen herunterfällt
20.erwiderte ihnen : Bin Diener ohne Herrn : über ihn der König erbittert ist
21.Darauf sprachen zu ihm : Du : Adam : Sohn des großen Lebens bist : Diener des Gewaltigen Lebens LEBBELEBEN :
bist dem Leben Diener und Sprössling : so komm in Frieden : Erwählter : Reiner : Sündenloser das Leben
gemacht hat : Komm : steig empor und nimm Platz auf der großen Lichtwolke : hoch dich bringen : deiner der
lichte Wohnsitz gedachte : Gevatern dich gedachten : deren Abkömmling doch bist gewesen : und dich aus
Pisperiels 72 Welt emporgehoben : der Welt : die ohn Wert
22.Adam öffnete seinen Maul und sprach zu den Äthranen 73 : die zu ihm kamen : Wenn es euch : meine Gebrüder :
belieben würde : Stunde wartet : nur eine Stunde auf mich wartet : nach hewwa 74 meinem Weibe sende : sie
mit mir komme als Geleite
23.Darauf erwiderten die Äthrane 75 und zu Adam sprachen : Schweig Adam und sei ruhig : und Ruhe der Guten : Adam
: soll dich umschlingen : Du gehst und steigst empor zu deinem Orte : und hewwa 76 nach dir emporsteige :
dein Weibe : Dein ganzer Stamm wird emporsteigen und deiner nachfolge
24.Dann nehmen alle Steten 77 ein Ende : und gehen zugrunde alle Geschöpfe : Alle Brunnen austrocknen und Meere :
und versiegen die Flüsse und Bäche : Anhöhen werden zerstört und Berge : Errungenschaften tüchtigen :
Errungenschaften getilget werden : Babel und Borsip veröden und vergehen : China auch nicht mehr : als ob nie
exestiert hätten : die Perser und Romäer werden zerstört werden und die Moguln : als ob nie exestiert hätten :
Sind und Inderlanden übereinander herfallen : und einander töten im Gebiet Land der Simräer : der Tauräer und
der Eisenberg : Das Urteil über ihre Mörder sprechen : und spricht ihr Urteil Erden : über den : der darauf
Adamssohns Blut hat vergoßen und vernichtete seines Bildes gleichen : über die Verbrecher : die Vögte :
Häscher : Ehebrecher : Diebe : Fälscher : Denunzianten : Grenzverschieber : Grenzsteinverrücker : Zauberer :
Magier : Pfaffen : Priester : Orakelmänner : Schmäher : Zeichner : Wahrsager und Chaldäer : in den Feuerbrand
hinwandern : Wenn die Erde in Trümmer zerfallen : der Himmel ohne Sterne tut dastehen : Sonne und Mond an
ihren Ort zurückgehen : die Leuchten und alle an ihren Ort zurückgehen : alle Bösen : wer mit ihrem Herrn
ketzerten : in tiefen der Finsternis heerbannet werden 78
25.Dann Heil dir : o Adam : daß du auserwählt wurdest und aus Welt der Engel und dem Leid dieser emporsteigst :
Kein Leid tue dir : o Adam : um diese Welt : die du verlaßen hast
68

Tibil

69

Tibil

70

Tibil

71

Uthras

72

Ptahil

73

Uthras

74

Hawwa

75

Uthras

76

Hawwa

77

Generationen

78

sinken

Gonzerbba - Schatzamaxa

26.o Adam : Nach dir verlaßen sie die kleinen Kinderlein : wenn sie noch nicht zu Verstand gekommen : Es
verlaßen sie Jünglinge und Mädchen : Knäblein und Mägdekein unreifen : wenn noch keine Verlobung gefeiert
haben : Es verlaßen sie Bräutigame und Bräute : Staub auf ihren Pfühl falle : Die Nägel ihres Brautgemaches
herausspringen : und sie die Welt leer verlaßen : Die verheiratete Männer und Frauen : Häuser erwerben : sie
dann verlaßen : gehen dahin und Gefilde Schwallhall 79 enden : Greis und Hausherrn nach dem Tode verlangen und
kommt nicht zu ihnen : dann Beschlußlos sie die Welt verlaßen : Der König tut deß Krone im Stich laßen :
die Edlen ihre Pracht im Stich leßen : Den Frauen geht die Schönheit : Reiz geht verloren den Edelfrauen und
zum Friedhof barfuß nacktes Hauptes schreiten
27.Du : Adam : steig empor und trage vor deine Rechtssache dem Lichtkönig : dem Großen : Erzleben : die
Rechtssache die Welt : darin weiltest : betreffend
28.Sprich zu ihm : zum großen Leben LEBBELEBEN : so du s tust wagen : Warum hast diese Welt geschaffen :
Warum tue ich sterben : warum hast aus deiner Mitte hinbefohlen die Stämme : warum in Akkarunden 80
Streit geworfen : warum nach mir und meinem ganzen Stamme tust verlangen : warum die ganze Welt in
Einöde gebracht : inweil kein Hüter da gewesen : inweil die Sieben und die Zwölf in ihrer Eigenwelt die
Herrschaft über die Menschen ausüben und meine Stämme dauern der Verfolgung ausgesetzt : Wohlan :
obdenn dir lieb ist und es dir gefällt : Gewaltiger : nicht verwüstet wohl wäre diese Welt : vielmehr leuchten :
Meine Stämme nicht von mir abgeschnitten und dein Name : gewaltiges Erzleben : von dort tut nicht
weichen : Diese Innruhn 81 : die Habel Glichmaß 82 gegründet hat : nicht verwüstet werden sollen : der Jurdan
von dort nicht weggenommen und die Planeten : Seelän 83 und Christus die Herrschaft über sie aus nicht
üben
29.Darauf sprach das große Erzleben zu Adam : dem Haupte des ganzen Stammes : O Adam : bleib ruhig in deiner
Erleuchtung und Ruhe der Guten soll dich umschlingen : Habel Glichmaß 84 hier ist : deine Gebrüder : die
Äthranen 85 hier sind : der ganze Jurdan hier ist : Du : Adam : hier sollst wohnen : dein Weib hewwa 86 hierher
wird kommen : und dein ganzer Stamm wird emporsteigen hierher nach dir : Dies die Innruhn 87 : die für dich
: Adam : und dein Weib hewwa 88 vor dem gewaltigen Erzleben gegründet worden : bis zum Gerichtstage : bis
zur Stunde : den Stunden der Erlösung : bis zum großen Tage der Auferstehung : Dann erstehst du : Adam : und
all deine Stämme auf und gehst hin zu Eigenerden : So beruhige nun deinen Sinnen und laß dein Herz auf deß
Stütze sitzen
30.Dieses Buch : Als Adams Maß voll ward und sich seine Berechnungen auflösten in den Steten 89 : Lebmoralin
90
vorträgt und erklärt : Er sagt : Der Verdammung ein jeder verfällt : der nach Gesellschaft verlangt : wenn
seinen Körper und die Welt : darin gewesen : verläßt : Gold und Silber leibe : sage das : was er nicht siehe : und
erzähle das : was nicht höre : Brüder entzweie und Söhne von ihren Gevatern trenne : leihe und Zinswucher
nehme : kleine Brioche wegverschlinge : Grenzen verschiebe : Grenzsteine verrücke und sonst häßliche
Handlungen verübe : Lebmoralin 91 verfluchen diesen werde : den Weg : den Adam : das Haupte seiner Stete 92 :
gegangen : nicht gehen werde : nicht emporsteigen und den Lichtort schauen werde : wenn die guten Seelen
zum Hause des Lebens Lebbeleben : ihr Vater : emporstiegen : sondern vom großen Lichtort und vom lichten
Wohnsitz muß umkehren

79

Seol

80

Tibil

81

Skinae

82

Hibil-Ziwa

83

Ruha

84

Hibil-Ziwa

85

Uthras

86

Hawwa

87

Skinae

88

Hawwa

89

Zeitalter

90

Manda-dHaije

91

Manda-dHaije

92

Zeitalter

Gonzerbba - Schatzamaxa

31.Leben unserm Wissenden : Leben unsern Verstehenden : Leben den Mannen : uns unterweisen
32. Das Leben steht fest in Innruhen 93 deßen : siegreich über alle Werke das Leben Lebbeleben

und adelnd LEBBELEN und siegreich

Drittlobpreis

Hewwa nach dem Emporsteigen Adams
im Namen LEBBELEBEN s 94 der Große
1. Jen das Mysterium : das Buch : die Belehrung : die Überredung und die Beibringung : die Lebmoralin 95 lehrte und
den Männern von erprobter Gerechtigkeit mitteilte : Als das Maß Adams voll ward und seinen Körper verließ :
und sein Weib hewwa 96 sich der Klage : dem Jammern und dem Schmerze hingab : als sie sich dem lange
kostbare Tage hingab : Seelän 97 und die über sie und die bösen Geister kamen
2. setzten sich vor sie hin und zu ihr sprachen : WArum dich wohl Schmerzen erfassen der Witwen : Sie
bringen ihr die Totenklagen und mannigfaltig Klageweisen : Sie gegeneinander die Hände schlägt : so daß die
Erde davon bebt : und spricht : Meine Gefährtin : Wer ließ dich : daß di so ruhig da säßest und nicht
zürnest : Alsdann Seelän 98 begann und alle Liliths : die mit ihr waren : Klage zu erheben : und sie zu hewwa 99
spricht : Wohlan : Wollen doch eifrig die Klage uns widmen : Eine Edle : die um ihren Gatten keine Klage erhiebe :
verachten tun sie ihre Genoßinnen : hewwa 100 gehorche Seelän 101 : und Seelän 102 nahm alles an : was zu ihr hat
gesagt Seelngeist 103
3. Ich : Habel Glichmaß 104 : zu Wissen bekam : daß hewwa 105 viele Sünden hatte : Sie stand im Nachdenken und
Wehleid da : und zwiespältig ihr Herz war : In Verfehlung stand sie da und Adam kam sie nicht nah : Da rief :
wappnete : beauftragte und sandte mich das Leben LEBBELEBEn : Herr mein : und zu mir sprach : Du : Schaffer
der Stämme : der ausgebreitet hast Adams die Stämme : Du Adam in die Hochzeit geführt hast : und du hewwa
106
Haus der Buhlerei gründetest : Gehe : hewwa 107 zu rede und auf Stütze ruhen ihr Herz laße
4. Sprich zu ihr : Der Seele : von dir geschieden : Adam : Antlitz läßt leuchten in Freude : reichlich Behagen fände
5. Sprich zu ihr : O Hewwa : GOTT die Seelen von dort empor zu sich hinführe : zwischen seinen Händen stehen :
keine Wiederrede zu ergehen : dem Abgeschiedenen : von dir abgeschieden : Verhängung vor dem Schwerte
93

Skinas

94

des Lebens

95

Manda-dHaije

96

Hawwa

97

Ruha

98

Ruha

99

Hawwa

100

Hawwa

101

Ruha

102

Ruha

103

Ruha

104

Hibil-Ziwa

105

Hawwa

106

Hawwa

107

Hawwa

Gonzerbba - Schatzamaxa

gewesen : Alle Menschen : bezeugen den Ruf des Lebens und in außerweltlichen Reden sprechen : laut der
Verhängung vor dem Schwerte abscheiden und auf Weg des Lebens dahin gehen LEBBELEBEn und dem Pfade :
darauf die Männer : Söhne des Heiles : hinausgingen : sich auf das Leben LEBBELEBEn und die Innruhne 108 der
Wesen : an Herrlichkeit gewaltig : stützten : und Rettung fanden
6. Auch du : deine Augen von den Tränen trocknest : deine Arme vom Haupte wegnähmest : Zorn und Wehleid aus
dem Sinne entfernest
7. Trauer und Klage deinem Herzen entfernest : wirst ihm laut Verhängung vor dem Schwerte bald folgen : und auf
dem Wege des Lebens hingehen und auf dem Pfade der Männer : Söhne des Heiles : hinauszeuchen
8. Diese Worte sein Vater an Habel Glichmaß 109 richtete ; dann ging dieser hin und vor hewwa 110 angekommen :
sich zu ihr hinsetzte : und sie bekose : sie bekackelte und sich betüttelt fühle ihr Grauhaupte und mit
hewwa 111 sprach Schönrede
9. Fremartigen Sinnen sich sie zeigte und zu ihm spreche : Hundertpechen hast gesehen : diese Seele : Adam :
von mir geschieden
10. erwiderte ihr und sprach : o Hewwa : Weib Adams : aus dieser Welt jedwed Seele rausgehe
11.Die Seele : von dir geschieden : in herrlicher Pracht aufgerichtet : in dem herrlichen Behagen ihr Antlitz
leuchtet : in große Freude des Lichtes aufgerichtet
12.Ferner zu ihr spreche : Torheiten der Planeten du treibst : Trauer und Klage dich widmest : dich ängstigest
und dich betrübest und dir bringst Zorn und Leid in Sinnen
13.sie sprach : und wie denn : und mein Herz voll Verwundung ist : soll denn nicht trauen und nicht heulen : und
ihr entfremdetes Sinnen zurückgebracht ihr worden zum fremden Mannen
14.Er richtete ihr das Herz : über Hause dHaijes 112 ließ ihr Verlangen : über die Wonne : die sie erwartet und über
die Pflicht von ihr erwartet : nahm ihr die Trauer und Klage vom Gesicht : nahm ihr von den Augen die Tränen
15.zu hewwa 113 spreche : Schau mal : du triebst ihr Torheiten : doch deine Väter werden dir erlaßen deine
Sünden : dein gläubiges Herz sie kennen : denn verführt haben dich die Planeten
16.Nun : deine Augen sollen leuchten : in der Freude der herrlichen Pracht dich da stelle : die Seele preise : die von
dir aus diesem Heim geschieden : und zum Lichtort emporgestiegen : und zu ihr in Freude Gebet und
Lobpreis sende : hewwa 114 erhub sich dann : von der Trauer liße : dem Klage und Wehleid : von der großen :
schweren klage : in ihr Lobpreis stand da und sprach : Meine Sünden mir erlaßen sie werden : denn Seelngeit
115
hat mich verleitet und die Planeten : in Klage saß ich da : große : schwere Klage erhoben hab : hewwa 116 dann
zu Habel Glichmaß 117 sprach : Warum mich nicht mitgenommen hast : sondern dich zu mir hingesetzt
hast : Meinen verbitterten Sinn nicht beruhigt hast : Trauer : Klage und Wehleid aus meinem Dreininnern
nicht entfernt hast : in fremder Rede mit mir nicht sprachst : in angenehmer Unterhaltung mir mir dich
nicht unterhalten hast : und in angenehmer Stimme mit mir nicht gesprochen hast : Da erwiderte ich ihr :
Dem Auserwählten : von dir geschieden : ich Geleiter gewesen
17.Ich ihn an den Wachthäusern vorbei führte : an der Erschütterung dieser Welt und dem Zorne
18.in an Pisperiel 118 vorbei führte : der ihn geschaffen hatte : zeigte ihm des Urbeergen 119 Zuhause : und
Urbeergen 120 ihm die Hand reichte : ihn zum Zweiten brachte : und dieser seinen Glanz aus dem Seinigen ihm
vermehrte

108

Skinas

109

Hibil-Ziwa

110

Hawwa

111

Hawwa

112

des Lebens

113

Hawwa

114

Hawwa

115

Ruha

116

Hawwa

117

Hibil-Ziwa

118

Ptahil

119

Abathur

120

Abathur

Gonzerbba - Schatzamaxa

19.über die Wasserbäche brachte : ihm die Beglanzlichen zeigte und die fest in ihren Innruhen 121
Wohlbewahrten
20.ließ ihn in den Andronis 122 der neuen Anwesen 123 wohnen : die nicht zermatschen : schuf ihm Innruhn 124
des Glanzes : dann ging hin und zu dir gekommen bin
21.Da sprach sie zu ihm : Und was ist mit Hanosch 125 : Warum nicht bei mir gewesen und mit mir nicht
geheime aufmüpfige Anschläge schmiedete : Darauf erwiderte ihr : Ließ sich nicht nieder in Gegners Hause :
Feindes Hause nicht paßte : sprach zu ihm : Bin ich seine Gegnerin gewesen : ob Adam ihn haßte
22.du : Hewwa : nicht seine Gegnerin : zu ihr hat gesprochen : und ihn Adam nicht haßte : seine Gegner die
Sieben : Seelngeit 126 und die Zwölfen : Alle Planeten gegen ihn das Böse sannen : so tu dich nun nicht
betrüben : Da erhob sich Seelän 127 und die Planeten : drehte sich im Kreise : ging hinaus und zu ihnen
spreche : Untreu hewwa 128 sich bezeige : durch die welschen Stimme zur Untreue verleitet : in lieblichen
Reden bezeuget : den Namen Adams mit Klageweisen in den Mund nicht nehmet und keine Klage und Trauer
erhebet : den fremden Manne erblickte und lieb gewann seines : währen sie unsern Namen nicht in den
Munde nicht nehmet : Was davon wir haben : bei ihr saßen und sie doch große : schwere Trauer ließen
erheben und Klage : daß hewwa 129 sich dann zu Lobpreis sich hinstelle : Trauer : Klage und Wehleid verlaße : sie
sich hinstelle : durch den welschen Manne aufleuchtete : in lieblichen Reden spreche : angesichts des
fremden Mannes aus dem Lichte aufleuchte
23.Hewwa kam raus aus ihrer Trauer und Klage und den Lobpreis zu ihren Gevatern erhebe : so kam das Licht zu
ihrem Antlitze
24.spreche : o Pflanzer der Äthrane : mich erhelle : bereits wohl wusch ich die Tränen aus meinem Auge : und fern
machte zwischen den Trauerweisen und dem Meinigen : und hast mich gerettet aus meinem Irren : so deiner
mein preisen und lobjauchzen
25.und von hewwa 130 bin gegangen und zu meinem Vater hin mich habe begeben
26.sprach : was machtest : da erzählte ihm : was die Planeten und was Seelän 131 und die Planeten an hewwa 132
täten : Wie ich von der Klage befreite : ihre Augen von den Tränen trocken legte und sie zu Lobpreis hinstellte :
Sie vergaß dann Trauer : Klage und Wehleid und Erschütterung : die ihr hervorgerufen haben die Planeten :
Stellte sich hin : ihre Augen zum Hause des Lebens erhob und zum Pfade : aus dem Lebmoralin 133
hergekommen : sich hinstelle und täglich alltäglich sich befrage : wann wird mein Pflanzer geneigt
herzukommen : mit den Willen tue : mich aus meinem Körper heraushole und mir zu Wache werde und mich
den Weg der Söhne des Heils und den Pfad lasse gehen der Frommen
27.Ich möchte vor dem Schwert hinscheiden laut der Verhängung und jenen Mannen sehen : zu dem meine Augen
emporschauen : zum Ort hin : an dem Lebmoralin 134 tut weilen : den neuen Anwesen 135 hin und den Gemächern
und zu den Andronis 136 : die nicht zerfallen

121

Skinas

122

Gemächern

123

Palästen

124

Skina

125

Henoch

126

Ruha

127

Ruha

128

Hawwa

129

Hawwa

130

Hawwa

131

Ruha

132

Hawwa

133

Manda-dHaije

134

Manda-dHaije

135

Palästen

136

Gemächern

Gonzerbba - Schatzamaxa

28.Da wandten sich Seelän 137 und die Planeten : die bösen Weltwesen : gegen hewwa 138 : sie verfolgten und
schwere Verfolgung gegen sie los ließen : sie vom Schmerz und Verwundung wegschauend ist : hewwa 139
doch sich zu Lobpreis stellet hin und rief Tag und Nacht zu Lebmoralin 140 hin : indem sie die Worte an ihn
richtete hin
29.Du : Lebmoralin 141 : Erlöser bald werde mein und mich von dieser Welt erlöse der Häßlichen Unholde : der
Verderblichen : täglich gegen mich Böses sinnen und geheimen Anschlag gegen mich schmieden : wegen des
Gewandes : stehen tue ich darinnen
30.und daß ich nicht zu ihrer Rede hinhöre : sie in Zorn gegen uns sich beraten und häßliche : geheime
Anschläge gegen uns schmieden : indes sie sprechen : Wollen Adams Söhne wegraffen durchs Schwerte
31.Lebmoralin 142 aufbreche und kam hin : wie Schimär heruntergekommen : holte hewwa 143 vor des Schwertes
Verhängung und sie von ihrer Trauer entfernte und Klage : hewwa 144 Lebmoralin 145 erblicke : sich hin strecke
und vor ihm hinfalle und zu ihm spreche : Bist zu Guten gekommen : mein Herr : über mich bestimme die
Verhängung und mich weg hol
32.Sprach : Wohlan : mich das Leben gerüstet und gesandt : hierher mich hat befohlen : Seele : um dich
herbeizuschwingen zu deines Vaters Schatz : hewwa 146 verfiel Krankheit und Stiche : Tag und bisschen Halb
: Daruaf komme Seelngeit 147 : vor hewwa 148 sich hinsetze und zu ihr spreche : Warum scheidest du dem
Leben : du Adlige : und die Häuser ohne Herrn zurück läßt : wo nach dir hin mein Verlang : Wohin sollten wir
gehen und worauf Vertrauen faß
33.Darauf Habel Glichmaß 149 herunter gekommen : belehrte hewwa 150 und sie aus ihrem LehmKörper holte : Und zu
den Planeten Habel Glichmaß 151 tut sprechen : Auf : Weg die Werke eurer Hände traget und auf sie Acht gebet :
Darauf Seelän 152 zu Habel Glichmaß 153 spreche : Alles was begehrenswert von uns holst und uns zurück
läßt : was ohne Wert : Da Habel Glichmaß 154 zu Seelän 155 spreche : Du : die Werke deiner Hände beieinander ihren
Platz fanden : doch das Wasbien 156 : das darin gewesen : zum lichten Wohnsitz emporsteige
34.Er ermahnte die Stämme Adams und sprach zu ihnen : o Adams Söhne : Ihr alle euch gegenseitig ermahnet :
und euch gegenseitig befestiget : denn die Hüter euch verlaßen haben und über euch die Verführungen
kommen von aller Sorten

137

Ruha

138

Hawwa

139

Hawwa

140

Manda-dHaije

141

Manda-dHaije

142

Manda-dHaije

143

Hawwa

144

Hawwa

145

Manda-dHaije

146

Hawwa

147

Ruha

148

Hawwa

149

Hibil-Ziwa

150

Hawwa

151

Hibil-Ziwa

152

Ruha

153

Hibil-Ziwa

154

Hibil-Ziwa

155

Ruha

156

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

35.Ich gehe hin : laße hewwa 157 in neuen Gemächer : die nicht zerfallen : wohnen : dann will ich wieder zu euch
kommen : euch erlösen : euch behüten und erretten : euch am Orte im Hause eures Schöpfers des Lebbelebens
und eures Erheilers behüten : hingehen und bei eurem Vater Innruhen 158 gründen : Da Tor gekommen : töricht
handelnd : über deß sprechend : Zuteil deine Nachsicht mir werde : mag ich hingeleitet : emporsteigen : bei
meinem Vater aufgestellt und aufgerichtet in seiner Innruhn 159 werden : darauf ihm ich erwidre : Ein jeder
von euch : der abgefallen : hier bei euch aufgerichtet wird werden : Die Söhne Adams angesengt werden und am
Heulen gewesen und in ihren Augen träne tut sich zusammenpreßen : Deß zu sprehcen : Du emporsteigest
und davon gehest : was zurück uns tust laßen : Darauf deß erwidre : Hin gehe : eurer Mutter Platz anweise :
dann aufbreche und zu euch hierher komme
36.Dann ging hin : wies hewwa 160 Platz an in Innruhn 161 ihrer : und vom Stammen Adam sprech ich zum großen
Leben : Da sprach das große Leben : Du der Bote : zu ihnen gesandte : da hierher komme : gesandt bin in Steten
162
und Welteln
37.Den kleinen Sethil 163 erlöste und ihn bewahrte vor jeglich UnDinge
38.Ihm setzte auf Kranze : ihn von der Welt erlöste : Platz ihm in seiner Innruhn 164 an wiese : Ihm reichlich
Glanze verliehe
39.und Söhne des Heils : Söhne Adams erlöste und sie empor hob zum lichten Wohnsitze : Dies 165 Stamme
Dhaije : gegründet wurde : und die Sieben : sie verfolgten
40.Dies die Überredung und Aufklärung : die Lebmoralin 166 lehret und den Männern von erprobter Gerechtigkeit :
hat übergeben : gebildet aus Blut und Fleisch : die da sagen : daß sich widmen wollen der Trauer und Klage der
Planeten : Hat geheißen : Einem jeden : der an dieser Überredung tut festhalten : Stätte der Freude ihm
errichtet wird werden : wie sie Adam errichtet gewesen : und sein Antlitz gleich hewwa 167 : dem Weibe
Adams : wird leuchten : deren Antlitz in den gewaltigen Weißeiern leuchte des Verborgenen
41.Dies die Überredung : die Lebmoralin 168 dem Adam und allen Stämmen tat gewähren : Sprach : Ein jeder : von dem
Seele weg tut pflutschen : deß 169 sich in Freude soll hingeben : über sie sich nicht große : schwerer
Trauer und Klage soll widmen : sondern in wahrhafter Freude und Gebet sie suche : und gleich Adam sie wird
finden : suchte im Hause des Lebens und hat gefunden : gesprochen hat und ihm erhört worden
Gepriesen das Leben : adelnd und siegreich LEBBELEN : siegreich Lebmoralin : sowie all die seinen Namen lieben

Viertlobpreis

der Glanz und das Licht des Lebens

157

Hawwa

158

Skinas

159

Skina

160

Hawwa

161

Skina

162

Zeitalter

163

Sitil / Seth

164

Skina

165

lebende

166

Manda-dHaije

167

Hawwa

168

Manda-dHaije

169

derer

Gonzerbba - Schatzamaxa

im Namen LEBBELEBEN s 170 der Große
1. Dies der Glanz und das Licht des Lebens
2. Der Geist und die Seele aus dem Körper : aus dem Rock aus Blut und Fleisch : aus dem siedend Kessel : aus dem
geheizten Ofen : aus den Gräben : aus den Nagelbolzen und Gruben schied : da ging die Seele hin und Wachthaus
stieß : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die
schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund
geschoben wie Würmer
3. Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt : nach
dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 171 : das ich geliebet habe : wo
das Ohnfälsch 172 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
4. Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
5. Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
6. Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
7. Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
8. Steige empor : und die Äthranen 173 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 174: meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 175 : meine Gebrüder : mir : Dies Wachthaus des Pochschieß 176 ist : die Kraft des Himmels und des
Ambosses Erden : Am Tore der Welten Thron ihm hingestellt ist und seine Schleppe über all Meer sich
hinzieht : Sein Kopf auf die Talbühne geschlagen : und seine Füße auf unterst Avelon Schttnertude 177 ruhen :
Ferner sprechen zu mir : im Wachthaus diesen : die Pfaffen : Priester und Orakelmänner festgebunden : die
Kichern : Gorte und Badade hinwarfen : die Abgesonderten und hervorragenden : sich voneinander absonderten :
die Männer : die ihre Gattinnen verlaßen : die Weiber : die verlaßen ihre Gatten : die Grenverschieber : die
Grenzsteine Verrückender : Gefeßelt in diesem Wachthause und gebrüht sie mit dem Schwerte werden :
Brand und Feuer bis zum Tage : bis zum Gerichtstage : bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung :
auferstehungstage
9. An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
10. Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt : nach
dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 178 : das ich geliebet habe : wo
das Ohnfälsch 179 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
11.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen

170

des Lebens

171

das Leben

172

die Kusta

173

Uthras

174

Uthras

175

Uthras

176

Nbaz

177

Abbadon der Finsternis

178

das Leben

179

die Kusta

Gonzerbba - Schatzamaxa

des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
12.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
13.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
14.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
15.Steige empor : und die Äthranen 180 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 181: meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf die Äthranen 182 :
meine Gebrüder : mir Antwort geben : Dies Wachthaus des weisen Schriftkundigen Kündar 183 : diese seine
Bücher vor ihm dargelegt sind und Gedenkbuch deßen auf seinen Händen liegt : An der Spitze seines Buches
Wehe hingeworfen für ihn : am Ende seines Buches Wehe : Wehe : rief : Ferner sprechen zu mir : im
Wachthaus diesen : sich die hervorragenden und abgesonderten Schriftgelehrten sich befinden : die mit
ihren Augen sehen : mit ihren Ohren hören : mit ihrem Munde rufen : in ihrem Herzen wissen und doch
nichts Gutes täten : Gefeßelt in diesem Wachthause und gebrüht sie mit dem Schwerte werden : Brand und
Feuer bis zum Tage : bis zum Gerichtstage : bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung : auferstehungstage
16.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
17.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt : nach
dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 184 : das ich geliebet habe : wo
das Ohnfälsch 185 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
18.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
19.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
20.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
21.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
22.Steige empor : und die Äthranen 186 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 187: meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 188 : meine Gebrüder : mir : Dies Wachthaus der sieben Gestalten : die Pisperiel 189 hervorgerufen :
Mit Rosen bekleidet : mit Rosen bedecket : Kranz der Unzucht und Hurerei auf ihr Haupte geleget : Unzucht und
Unehre ihnen auf dem Busen geleget : Ihre Brüste zur Schande entblößet : Ihre Seiten ihnen zur Verfehlung
aufgeschlitzet : Streit für sie hingeworfen : Hader für sie breitgetreten : und ihr Haupt ihnen verhüllt
180

Uthras

181

Uthras

182

Uthras

183

Nbu

184

das Leben

185

die Kusta

186

Uthras

187

Uthras

188

Uthras

189

Ptahil

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23.Frage ferner ich und sprech : Wer in diesem Hause : das Pisperiel 190 hervorgerufen : gefeßelt : Darauf
erwidern die Äthranen 191 : meine Gebrüder : mir : In diesem Wachthause gefeßelt diejenigen : die zum Hause
Dumuzis 192 gehen : dort achtundzwanzig Tage sitzen : Schafe schlachten : Becken mischen : Kuchen
hinwerfen und trauend da im Hause Dilbats sitzen : Die Wahrsager und Wahrsagerinnen : die Zauberer und
Hexen : die Buhler und Buhlerinnen : die Diebe und Diebinnen : diejenigen : die an den Pforten stehen ihrer
Genoßinnen und nach den Worten lauschen : die Pforten öffnen : ihre Hände nicht geschloßen : die erbrechen
: was ihre Hände nicht versiegelten : die Fesseln lösen : ihre Hände nicht geschloßen : die etwas nehmen :
ihre Hände hin nicht legten : ihre Milch verkaufen : ihre Eigenkinder töten und Kinder ihrer Genißinnen
nähren : indes um Bissen und Becher betteln : ihre Eigenkinder töten und Kinder ihrer Genißinnen nähren :
die Gefeßlet in diesem Wachthause und gebrühet mit dem Schwerte werden : Brand und Feuer bis zum Tage :
bis zum Gerichtstage : bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung : auferstehungstage
24.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
25.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt :
nach dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 193 : das ich geliebet habe :
wo das Ohnfälsch 194 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
26.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
27.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
28.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
29.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
30.Steige empor : und die Äthranen 195 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 196: meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 197 : meine Gebrüder : mir : in Diesem Wachthaus die Großen weilen : die mit großen Scheffeln sich
schffweln und mit kleinen ausschffeln : die Zins und Zinseszins nehmen : die Gefeßlet in diesem
Wachthause und gebrühet mit dem Schwerte werden : Brand und Feuer bis zum Tage : bis zum Gerichtstage :
bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung : auferstehungstage
31.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
32.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt :
nach dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 198 : das ich geliebet habe :
wo das Ohnfälsch 199 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen

190

Ptahil

191

Uthras

192

Tammuz

193

das Leben

194

die Kusta

195

Uthras

196

Uthras

197

Uthras

198

das Leben

199

die Kusta

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33.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
34.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
35.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
36.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
37.Steige empor : und die Äthranen 200 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 201 : meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 202 : meine Gebrüder : mir : Das Wachthause dies : das des Magierzauberers Christus : der Sohn des
Lügengeistes : der sich als Gott der Nasorianer 203 sich aufgeworfen hat : Ferner sprechen zu mir : im
Wachthaus diesen : gefeßelt die Heiligen : Männer und Frauen : die Jungferlichen und Jungferinnen : die
Ehelosen : Männer und Frauen : die Männer : die nach keinem Frauen : und Frauen : die nach keinen Männern
begehren : die die Kinder vertöten : um keine zu haben : die die Kinder aus ihrem Leibe ertöten : die ihren
lebendigen Samen abschneiden : der ihnen gekommen aus dem Hause des Lebens : die Gefeßlet in diesem
Wachthause und gebrühet mit dem Schwerte werden : Brand und Feuer bis zum Tage : bis zum Gerichtstage :
bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung : auferstehungstage
38.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
39.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt :
nach dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 204 : das ich geliebet habe :
wo das Ohnfälsch 205 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
40.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
41.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
42.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
43.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
44.Steige empor : und die Äthranen 206 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 207 : meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 208 : meine Gebrüder : mir : Das Wachthause dies : das der Hewath : die heilige Seelngeist : Ferner
sprechen zu mir : im Wachthaus diesen : gefeßelt die Faster und Fasterinnen : die des Frevels Fasten

200

Uthras

201

Uthras

202

Uthras

203

Nasoräer

204

das Leben

205

die Kusta

206

Uthras

207

Uthras

208

Uthras

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fasten und Gebet der Lüge beten : die nach Brote hungern und nicht essen : nach Wasser dürsten und nicht
trinken : in Trauer und Gejammer dasitzen : ihren Kopfe grad strecken und keinen Gruße entbieten : die
Gefeßlet in diesem Wachthause und gebrühet mit dem Schwerte werden : Brand und Feuer bis zum Tage : bis
zum Gerichtstage : bis zur Stunde : den Stunden der Erlösung : auferstehungstage
45.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : Diese Seele ging dann dahinnen und stieß auf Wachthaus anders : darin Gerät : Fußblock : Pein und Qual
zusammengehalten : wo man mit rechtlosem Rechte richtet die schuldig Beseeln : Mit Feuergeißel man
peitscht die Zauberer : Magier und Hexen : werden in den Ofenschlund geschoben wie Würmer
46.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : zittert und bebt : und in ihrem Gewande zittert ihre ganze Gestalt :
nach dem großen : hehren Leben LEBBELEBEN rufe und spreche : Wo ist LEBBELEBEN 209 : das ich geliebet habe :
wo das Ohnfälsch 210 in meinem Herzen Platze genommen : wo das Almosen : in meiner Tasche habe getragen
47.Darauf man ihr erwidert : O Du Seele : zum Lichtort empor du steigest : warum du nach dem großen : hehren
Leben rufest : Deinen Namen her gebe und dein Zeichen : die aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen
des Glanzes : aus dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des
Lichtes geholt habest
48.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : eröffnet und rufet : an zeiget und her ihren Namen und Zeichen gibt :
ihr Segen und Betäufen und was sonst sie aus den Wogen der Wassern : aus den Schätzen des Glanzes : aus
dem großen : hehren Krater : aus Jordan der Heilung und aus den gewaltigen Quellen des Lichtes geholt hat
49.Da fielen auf ihren Antlitz die Verfluchten und zu ihr sprechen : Geh : O Du Seele : laufe und gelange : entrinne
und empor steige : führe deine Rechtssache und ob siege : spreche und erhört werde : vor dem großen :
hehren Leben uns gedenke
50.Da ihnen erwidre : Wer eurer sollte vor dem großen Leben gedenken : Ihr Recken : wir die Schwachen : Ihr
Götter : wir Menschen : eure Eigenwerke und Taten eurer werden gedenken
51.Steige empor : und die Äthranen 211 : meine Gebrüder : vor mir auf steigen : Ich frage die Äthranen 212: meine
Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin gefesselt ist : Darauf erwidern die
Äthranen 213 : meine Gebrüder : mir : in Diesem Wachthaus die Bösen gefeßelt : die Pisperiel 214 hervorgerufen :
Darin die großen Machthaber und Herrscher gefeßelt : die auf die Thronen der Auflehnung sitzen : ihre
Handlung ausüben mit Geißel und Blut vergießen in Akkarunden 215 : Den Schuldigen freisprechen und den
Unschuldigen verurteilen : Bestechung annehmen und Geschenke empfahen : Das WahrRecht verdrehen und das
Recht beugen und Zeugniss des Frevels bezeugen : die Gefeßlet in diesem Wachthause und gebrühet mit
dem Schwerte werden : Brand und Feuer bis zum Tage : bis zum Gerichtstage : bis zur Stunde : den Stunden
der Erlösung : auferstehungstage
52.An jenem Wachthaus vorbei ging : sagte mir : daß nun Angst : Bang : Schrecken und Beben vor mir nicht da
seien : ging hin und zum Wachthause des alten : hohen : verborgenen und verwahrten Urbeergens 216 gelang :
Ich frage die Äthranen 217 : meine Gebrüder : und sprech zu ihnen : Weßen Wachthaus dies : und wer darin
gefesselt ist : Darauf erwidern die Äthranen 218 : meine Gebrüder : mir : Dies Wachthaus des alten : hohen :
verborgenen und verwahrten Urbeergens 219 : Vor ihm die Waage aufgerichtet : Werke und Lohn wäget : wäget
und Seele mit Geist einet : Wer beim Wägen vollgewichtig sich erweiset : den emporgehoben werde und
Stütze im Leben man ihm gewähret : Wer beim Wägen vollgewichtig sich nicht erweiset : erledigt sich
schon dort Rechtsstreit seinet

209

das Leben

210

die Kusta

211

Uthras

212

Uthras

213

Uthras

214

Ptahil

215

Tibil

216

Abathur

217

Uthras

218

Uthras

219

Abathur

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53.fräge ich und spreche : Wer in diesem Hause des Urbeergens 220 gefeßelt alles : Drauf erwidern mir : Darin die
Beibestähner 221 gefeßelt : die keine Beibestähner 222 gewesen : die den Vorabend des Tages nicht kannten
und zum Tempel nicht gingen am Sonntag : die ihr Haupte nicht neigten : weder gelehrig waren noch Dienst
verrichtet haben : die keine Almosen gaben den Armen und ihre Pforten den Armen nicht öffneten : sich
einen Unrechten Namen sich beilegten : indem sich Beibestähner 223 nannten
54.Wie diese Seele an ihrer Stelle stehe : schauet hin und den Weinstock Ajer 224 erblicket : der Sohn des
Weinstock Piriauis 225 ist : Fersen deß Wasser sind : Wurzel deß Stamm der Seelen : Zweige deß Äthrane
226
: Blätter deß Leuchten des Lichtes : Blatt diese Seele nommen von ihm habet : sich es auf die Augen
gelegen : Da die Blendung genommen ihr von den Augen : und den äußeren Äther und den Lichten wohnsitze
beschauet : Die Kleiderfalze des Lebens für diese Seele gehoben worden und sie hoch hinaufgeführet worden :
aufs Klarbild des Lebens gestützet
55.Das Leben stütze das Leben : das Leben das Seinige fand : das Seinige das Leben fand : und was meine Seele
erhoffte : sie fand
56.Leben den Wissenden unser : Leben den Verstehenden unser : Leben den Männern : die unterweisen unser :
Saget : Das Leben fest in deß Innruhn 227 steht : das Leben über all Dinge siegreich
und adelnd LEBBELEN


220

Abathur

221

Nasoräer

222

Nasoräer

223

Nasoräer

224

Ajar-Gufna

225

Piriawis-Gufna

226

Uthras

227

Skina

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Das zweite Buch
Im Namen des Lebens : der groß ist : werde Umrunde : Lebseligkeit : sowie Sündenerlasser zuteil mein : des soundso
Beseel : meiner Gattin soundso Beseel : meiner Kinder soundso : soundso : Meines Vaters soundso : meiner Mutter
soundso : sowie unsrer Gevatern Beseel : unsrer Meister : unsrer Gebrüder und Schwestern : die aus ihrem Körper
schieden und die noch in ihrem Körper weilen
O sanfter Wasbien 228 : O geordneter : wohlgeordneter Wasbien 229
Mögen mit dir Helfer kommen , bis daß wäget Waage Lohne und Werke

Erstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 230 : der groß ist : verherrlicht sei das hehre Licht
1. Wasbien 231 bin ich
2. Adam : Wasbien 232 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 233 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 234 des großen Lebens bin : wer mich in Akkarunden 235 ließ wohnen : in Akkarunden mich wer
wohnen ließ : wer mich in den körperlichen Rumpfe hat geworfen
4. War des ganzen Alls am Fliegen : wer mich in den körperlichen Rumpfe hat geworfen : der ohn Hand und ohn
fuße ist : ohn Hand und ohn fuß : weiß nicht wohin geht : liegt da und kriecht : ohne Kraft ist
5. Warum mich aus meinem Orte wegriefen : brachten und mich in den Rumpfe warfen : des Glanzes Füße Füße
mein : nun müßen dem Rumpfe zum Gehen dienen : Reinmunde Mund mein : nun Mund des Lügs und des
Betrugs für den Rumpf
6. vom Lichtort her Augen geöffnet wurden Augen mein : gehören nun dem dreckigen Rumpf
7. nach dem Leben LEBBELEBEN sehnte sich Herz mein : kam hin und ward zuteil dem nichtswürdigen Rumpf
8. Sinn mein : in dem das Leben wohnt : haben hier in Hüllen gegoßen
9. Auserwählte Pflanzer pflanzeten die Füße mein : nun auf dem Pfade des Rumpfes stehn : der Pfade des
Rumpfes ist es : auf meinen Pfade die Sieben laßen mich nicht : wie gehorche ich : wie duld ich : wie soll
ich meinen Sinnen beruhigen : wie Hören von den Sieben weg und den Zwölfen : wie rumstöhnen : wie die
Rede meines milden Vaters unter den finster Wesen weilen will
10. Als sagte dies Adam : Wasbien 236 : sein Ruf zum Lichtort empor stieg : hörte seinen Ruf : der altehrwürdige
Gewaltige : Lebmoralin 237 gnade befohlen : zu mir sende Erlöser Boten : Geh reiner Bote mein : dem Wasbien 238

228

Mana

229

Mana

230

des Lebens

231

Mana

232

Mana

233

Mana

234

Mana

235

Tibil

236

Mana

237

Manda-dHaije

238

Mana

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dich bezeige : daß er leuchte : wenn du dich nicht bezeigst dem Wasbien 239 : verachten tun ihn die
Vergänglichen
11. Stand da im verborgenen Glanze : der zu ihm gekommen : der Bote : stand da in Glanze : sich dem Wasbien 240
des Gewaltigen Sohne bezeigte : Schrie und ließ ihn seine Stimme vernehmen : richtete ihm sein Herz auf
seiner Stütze
12.O Adam : Leuchte und erleuchte : bin zu dir gekommen und werde dich nicht verlaßen : Wenn man dich ruft :
steig empor zum Lichtort : Mich Lebmoralin hervorgerufen haben und zu dir hingesandt
13.Auf : Wasbien 241 : den Rumpf verlaße : darin hingeworfen : den Rumpf : darin groß worden : der ohn Hand und
Fuß ist : Auf : zu deiner Heimat empor steige : zu deinem guten Sitze hin der Äthranen 242 : unter den
Äthranen : deine Gebrüder : da sitz : : wie gewohnt bist : deinen Heimatort such auf und die Welt der Täuschung
verfluch : darin du weilest
14.An dir bleibe dein Glanze : sei aufgerichtet in deinem verborgenen Lichte : Vor dir dein Glanz herkomme und
dein Licht hinter dir gefestigt : Dein Thron aufgerichtet : wie mal aufgerichtet und ohne Wohl werden sein
die Siebne : und der Sieggeber das Leben und das Leben vergebend
und adelnd LEBBELEN und siegreich

Zweitlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 243 der Große
1. Wasbien 244 bin ich
2. Adam : Wasbien 245 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 246 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 247 des großen Lebens bin : Wer hat mich in Geheimnisse und Winke geworfen? In Geheimnisse und
Winke hat wer mich geworfen, wer mich in Mangel und Fehl gegossen?
4. In Mangelhaftigkeit und Fehlerhaftigkeit wer mich gegossen, wer das Bild der Verödung ‫ بوار‬mir gezeiget?
5. Wer hat mich auf der Erde der Zerstörung ‫ أعاشني‬verleben lassen, auf der alle Berge bald zerstört werden?
6. Alle hochstehenden Recken, die auf ihr sind, werden vernichtet werden, ihre Kraft unter ihnen abgeschnitten.
7. Wie der Mana dasteht und nachdenkt, kommt der Mann, sein Helfer, Sein großer Helfer kommt, der ihn versorgt, der ihn
wohl hat versorgt:
8. „Nach dem Hause, in dem du wohnest, warum fragest du? Du wußtest nicht, Mana, daß es so geschieht, wie du
sagtest?
9. Wir unterwerfen uns im Verborgenen, daß du sie rasch verlassest.
10. Rasch wirst du sie verlassen und zu uns emporsteigen
11. Zu uns sollst du emporsteigen und in unserer Skina weilen."
12. Als der Helfer so zum Mana sprach, schloß er ab und beruhigte sich.
13. Der Mana schloß ab und beruhigte sich und fragte nicht mehr nach den Vergänglichen.
14. Nicht fragte er mehr nach den Vergänglichen, die das hinfällige Haus gebaut haben.
15. Er geduldete sich kurze Weile und heimatete drin, doch bald flog er empor und gelangte an seinen Ort.

239

Mana

240

Mana

241

Mana

242

Uthras

243

des Lebens

244

Mana

245

Mana

246

Mana

247

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

16. Bald gelangte er an seinen Ort, die Stätte, aus der er geschaffen worden war, die Stätte, aus der er geschaffen worden
war und in der seine Gestalt aufgeleuchtet war.
17. Der Mana freut sich in seinem Herzen und klärt sich in seinem Rumpfe auf: ,,Wie wundersam, Vater, was mir sagt,
was der große mir hat aufgegeben, wie wundersam.
18. Gehet, gehet, ihr Planeten, gehet, eurer Häuser werdet Anteil.
19. Gehet, werdet Anteil eurer Häuser, und eure Häuser mögen von euch werden Anteil.
20. Ich und die Wurzel ‫ شرش‬meines Vaters, das Haus wird um euch verlassen.
und siegreich das Leben LEBBELEN

Drittlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 248 der Große
Wasbien 249 bin ich
Adam : Wasbien 250 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 251 des gewaltigen Lebens bin
Wasbien 252 des großen Lebens bin : Sohn Welt des Lichts bin
Wer mich in Leid der Welteln geworfen : In das Leid der der Welteln mich hat geworfen : wer mich in die böse
Finsternis versetzt
5. In die Böse Finsternis mich hat versetzt : mir das lodernd Feure gezeigt : Wer mir das Feuer hat gezeigt :
wer mich in die trübe Wässer warf : daraus die Verderber gebildet werden
6. Daraus gebildet werden die Verderber : daher sind sie trübe : vielleicht ich da zurückgehalten werde und sich
gleich ihrer sich trübt mein Gestalte : Vielleicht sich trübt mein Gestalte und verliere weg vin meinen
Eltern meine Rede
7. Wie der Wasbien 253 da stehe und sich aufzuklären suche : Mannen komme sein Helfer : O Adam : Anteil des
Leides nicht bist : drüber grübelst : Anteil der Finsternis nicht bist : dir Ende machet
8. Anteil des Feuers nicht bist : daß du lodernd Feure schauest : Nicht bist der Trübung Anteil : daß deine
Gestalte trübe werde
9. Anteil der Helligkeit du doch bist : ohne Trübung ist : Anteil der Lichterde du bist : daran keine Finsternis
ist : dir Ende mache
10. Gewinnen wirst du : o Mana : und deine eigne Gestalt : o Adam : erleuchten wird : dich stützen wird dein Sinn
und dein Herz Helfer und Baumeister dir sein wird
11. Halte aus in der Welt : deine Pflanzungen richte und dein Land und Tränke segne und wohn darinne : bis
verlangen tun wir nach dir
12.hierher unser Boten werden begeben und zu dir wird kommen
13. O Adam : grame dich nicht : werden wir dann dich hinwegbeschanppen und zu deinem Schatzhause
emporheben
14.Wie sein Vater Wasbien 254 stützte : sprach er und sang wunderbar Hymnen : er sprach und sang wunderbar
Hymnen und sich und über die vergänglichen Dinge sich suche in seinem Sinne aufzuhellen : Warum ich
nicht vor trage : wo die Kraft meines Vaters mich in hohem Maße stütze : Gar lange aus ich schon hielt und
in der Welt wohnte : gar lange in der Welt wohnte unter meiner Hände Werken : Gar lange wohnte darinne : bis
1.
2.
3.
4.

248

des Lebens

249

Mana

250

Mana

251

Mana

252

Mana

253

Mana

254

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

meine Zahl voll wurde : Wo meine Zahl voll worden : meines Heimathauses mein Sinn gedachte : an Ersttanna
ich dachte : daraus geschaffen wurden die Äthranen 255
15.Inweil ich grüble und suche : Mein großer Helfer zu mir gekommen : Mannen : der mich in hohem Maße tat
stützen : Mannen : deß Kraft mit mir tut weilen : und der Welt sich mein Herz beruhigte : Faßte mich an der
Rechten : brachte mich raus aus meinem Gefängniss und frei brachte mich in zum Lichtlanden
16.zu meinem Schatzhaus hob mich empor und mich da hat verborgen : Ich mein Schatzhaus erblickte : die
nichtigen Wohnungen vergaß : Ich mit eifersüchtiger Rede der Äthranen spreche und aufleuchte und mir
wurden durch seinen Segen gedrillt meine Stirnlocken auf dem Haupte
Gebrisen das große Leben LEBBELEN und adelnd und siegreich LEBBELEN

Viertlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 256 der Große
1. Wasbien 257 bin ich
2. Adam : Wasbien 258 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 259 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 260 des großen Lebens bin : Wer mich aus meinem Schatzhaus heraus holte? Aus meinem Schatzhaus
wer mich heraus holte
4. wer mich in das Haus des Vierten warf? Wer warf mich in des Vierten 261 Haus, daß die Bösen auf mich zürnen?
5. Die Bösen zürnen auf mich und sinnen auf Böses gegen mich täglich.
6. gegen mich sinnen in Sinnen und sprechen: „Wir wollen ihn bei uns abschneiden, wir wollen ihn bei uns
zurücklassen und von seinem Herkunftsorte absperren.
7. absperren wollen ihn von seinem Herkunftsorte, und werde von uns Anteil."
8. Der Mana sinnet nach und sprechet: „Vielleicht schneiden sie mich ab vom Herkunftsorte meines Vaters“
9. Wie der Mana dastehet und nachdenket, kommt der Mann, sein Helfer.
10. Sein großer Helfer kommet, der ihn hierher gebrachet:
11. Grüble nicht und verzehre dich nicht und betrübe dich nicht um die Vergänglichen.
12. Die schandbaren Vergänglichen vermögen nicht dich abzuschneiden und bei sich zurückzulassen.
13. Nicht vermögen sie dich bei sich zurückzulassen und dich vom Herkunftsorte deines Vaters abzusperren.
14. Mit dir deines Vaters Kraft, und die Rede der Uthras ruht auf dir.''
15. Als der Mana dies hörete, grübelte nicht mehr in Bösem und zunichte die Pläne der Vergänglichen machte.
16. mit lauter Stimme ‫قرب‬
ّ nahbrachte und den lichten Sproß bezeugte.
17. mit hehrem, außerweltlichem Lobpreis ‫قرب‬
ّ nahbrachte, da kam zu ihm der große Helfer.
18. und aus der Welt ihn holte: „Steh auf, Mana, komm mit mir, geh mit mir an deinen Ort.
19. Ziehe an dein verborgenes Gewande, dem Ätz und Zorn nicht anhaften.
20. Ätz und Zorn haften an nicht ihm; die Uthras es an ziehen und prangen."
21. Den Schatz, den er ihm verlieh das Lehen annahm, der Bote, war siegreich, der zu ihm kam.
22.Das Leben den Mana aufrichtete und die Boten ihn stellten auf an seinem Platze
und siegreich das Leben LEBBELEN

255

Uthras

256

des Lebens

257

Mana

258

Mana

259

Mana

260

Mana

261

Ptahil

Gonzerbba - Schatzamaxa

Fünftlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 262 der Große
Wasbien 263 bin ich
Adam : Wasbien 264 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 265 des gewaltigen Lebens bin
Wasbien 266 des großen Lebens bin : Sohn Lichter Herrlichkeit : Sohn reichen Glanzes
Warum mich meines Glanzes entblößten : min hinbrachten und in das körperliche Gewand mich warfen :
mich in das körperliche Gewand warfen, das angezogen und abgelegt er hat
5. Weh und Leid in meinem körperlich Gewand mir : soll ich immer wieder Streit schichten und das Leben in
deß Innruhn 267 nicht schauen
6. Wie der Wasbien 268 da stehe und sich aufzuklären suche : Mannen komme sein Helfer : O Adam : sollst mit
uns nichts wohnen laßen und in deinem Herzen wir Platz nehmen : wir in deinem Herzen platz nehmen : dich
zu deiner hehren Innruhn 269 emporheben
7. Rasch will ich machen vergehend und die Monate wie Scherbenhaufen zusammenziehen : Dein Maß wie
nichts : die ganze Welt machen will verächtlich
8. Du gehörst zu mir hier unarbeitlich : dich nun will von der Welt wegnehmen und emporheben : Von der Welt
dich will wegnehmen und emporheben und rasch alle will verlaßen : Alle will ich verlaßen : sollen sterben und
vergehen
9. Mein du bist Abbild : dich will emporheben und in meinem Gewande bewahren : In meinem Gewande mir der
Gewaltige gewähret haben : im reinen Dufte : den es mir anvertraute
10. Wasbien bin
11. Adam : Wasbien : bin ich
12.Dies Gewand : das weiltest darinnen : will ich um den Kopfe schlagen ihnen : dem es hat geschaffen
13.Falle und vergehe : Mannen : ihn hergestellt : fallen und vergehen : Es vergehen Mannen des Auftrages : Er : sein
Vater : dem Wasbien 270 Helfer worden : ihn koste und liebkoste und legte von seinem Segen auf ihn : Von
seinem Segen legte auf ihn und in Innruhn 271 seines Vaters festigte ihn
1.
2.
3.
4.

und adelnd LEBBELEBEN 272 und siegreich über alle Werke

Sechstlobpreis

262

des Lebens

263

Mana

264

Mana

265

Mana

266

Mana

267

Skina

268

Mana

269

Skina

270

Mana

271

Skina

272

das Leben

Gonzerbba - Schatzamaxa

im Namen LEBBELEBEN s 273 der Große
1. Wasbien 274 bin ich
2. Adam : Wasbien 275 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 276 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 277 des großen Lebens bin : Ich durch die Gnade meines Vaters gefestigt bin : Gefestigt bin durch
meines Vaters Gnade : ich leuchte im Glänze : darüber sie mich aufgekläret haben
4. Noch konnte mich der Gnade meines Vaters nicht freuen : noch nicht den Glanze begreifen : darüber sie mich
aufgekläret haben : wie Absichtsvoll versetzten sie mich in Akkarunden 278 : Absichtsvoll vertrieben sie
mich aus meinem Ort und meiner Stätte : mich vertrieben und mich aus meiner Stätte holten : mich aus
meinem Vaterhause verscheuchten : Geschlagen und hingemordet soll der Bildner der Körper werden : der mit
seinen Plänen die Welt geschaffen
5. Geschlagen und verflucht die Planeten : die Satanischen : die an der Spitze seiner Schöpfung standen :
verflucht diese Finsternis und Ton : verflucht allesamten
6. will unter ihrer Hand her entweichen : will hingehen und die Gnade meines Vaters annehmen : will dahin
streben : will den Glanz annehmen : über den sie mich aufgekläret : will mich seines ganzen Schatzes freuen :
durch seine ganze Weisheit vollendet sein
7. Wie der Wasbien 279 da stehe und sich aufzuklären suche : Mannen komme sein Helfer : heran, kommt heran
der große Helfer : O Adam : die Gnade deines Vaters annehmen vorhabest : annehmen den Glanz, über den sie dich
aufgekläret : deinen ganzen Schatz annehmen vorhabest und dich seiner freuen : durch deine ganze Weisheit
vollendet sein vorhabest : dich recht einrichten vorhabest
8. harre aus dann und wohne in dieser Welt
9. Harre aus und wohne in dieser Welt von Dunkelheit : Schmerz und Pein : durchhalte : bis dein Maß dir voll
werde : bis dir voll wird dein Maß und ganz wird die Zahl : die sie dir verliehen : Aug deines Erlöses nicht
schlafen
10. Dann will ich zu dir mit reichem Glanz kommen und mit Licht ohne Ende : gar Duft herrlich dufte : so dir
Gedanken mach keine
11.Gar lange harrte ich aus und wohnte in der Welt : bis mein Maß voll ward : voll ward Mein Maß und ward ganz
meine Zahl : da ging her und kam zu mir mein Helfer : weg aus ihrer Mitte mich holte, empor hob mich und
mich im Hause der Vollendung auf richtete : Ich begriff die Gnade meines Vaters : begriff den Glanze : über den
sie mich aufgekläret
12. freute mich des Schatzes, den geschaffen, und war vollendet durch seine große Abgeklärtheit : wurden
gelabt mir Herz : Kopf und Augen meinig
und adelnd LEBBELEBEN 280 und siegreich

Siebtlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 281 der Große

273

des Lebens

274

Mana

275

Mana

276

Mana

277

Mana

278

die Tibil

279

Mana

280

das Leben

281

des Lebens

Gonzerbba - Schatzamaxa

1. Wasbien 282 bin ich
2. Adam : Wasbien 283 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 284 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 285 des großen Lebens bin : Wer in das Elend der Engel mich warf? Wer in das Elend der Engel warf mich,
die häßlich sind, deren Duft übel riecht und deren Gestalt häßlich und unförmig ist?
4. Gar häßlich ihre Gestalt; wer unter sie geworfen hat mich?
5. Wie soll unter ihnen groß werden, wo ihre Wohnsitze für mich nicht taugen? Wie soll ihr Gewand anziehen und in
ihrer Wohnung wohnen?
6. Wie der Mana dasteht und sich aufzuklären sucht, zu ihm kam sein Helfer heran. kam Sein Helfer zu ihm und
vernehmen hellen Ruf ihn ließ. ihn vernehmen ließ und in glänzender Rede sprach zu ihm:
7. „Abscheulich der Geruch der Engel, doch um ihren Geruch kümmere dich nicht, da an dir Wenn ihre Gestalt unförmig,
nicht haftend ist. Warum fragst du nach ihnen? Gehört hast unsere Stimme,
8. unsere unvergängliche Rede von dir vernommen wurde. Sprachen zu dir mit unserer glänzenden Rede, so harre aus und
wohne doch im Hause des Elends.
9. Abscheulich die Engel, ihre eigene Finsternis gemacht hat sie abscheulich
10. Siehe uns an und dich rein halte und deinen Blick nach deiner Stätte hin richte. Nach deiner Stätte hin deinen Blick
richte, wir gehören dir. Wir sind bei dir, und deine Gestalt durch uns leuchte."
11. Als er so zum Mana sprach, dieser rechtes Gebet verrichtete. Rechtes Gebet verrichtete und in festen Worten
murmbetete:
12. „gehört meinen Helfer habe’', nun will ausharren und in der Welt wohnen. Ausharren in der Welt will ich und darin
wohnen, als es meinem Helfer gefiele so lange.
13. So meinem Helfer gefiele, gehe er und zu mir komme. Gehe und zu mir komme und mich aus dem Elend der Engel hole.
Aus dem Elend der Engel mich hole, deren Gestalt häßlich unförmig“
14. Bald mein Helfer kam, hellte mich auf und klärte mich ab. Holte mich aus meinem Körper und führte mich unter seinem
Geleite ab. Brachte unter Unterhaltung in den Schatze mich, dahin sich begiebt, und mich an der Stätte festigte, an der
er gefestigt gewesen.
15. Mich festigte und Gemeinschaft mit mir schloß und mich zu seiner eigenen Rechnung rechnete
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen

Achtlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 286 der Große
1. Wasbien 287 bin ich
2. Adam : Wasbien 288 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 289 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 290 des großen Lebens bin : der ich aufbrach, um in die Welt zu kommen. Um in die Welt zu kommen auf ich
brach, nicht merken es ihre Bewohner insgesamt. Insgesamt bemerken nicht ihre Bewohner mich, nicht nehmen alle
Welteln mich wahr. Gar lange bemerkten mich nicht die Äonen, bis man mich in den Rumpfe warf. Bis man mich warf in
den Rumpf und Adam auf seinen Füßen stand. Auf Füßen seinen, während der Schlaf ihn übermannt hat.

282

Mana

283

Mana

284

Mana

285

Mana

286

des Lebens

287

Mana

288

Mana

289

Mana

290

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

4. Als Adam auf seinen Füßen stand, er Mannen, seinen Schöpfer und Qual verflucht hat. Verflucht der Körper Bildner
hat, in dessen Händen seine Werke nicht recht wurden. Wurden denn seine Werke recht in deß Händen, bis er Adam
geschaffen hat?Bis geschaffenAdam hat, bis dieser deß Bilde geglichen hat.
5. bis lebenden Feuers voll ward, wie sein Vater ihn damit gefüllt hat. Schuf und es nicht recht gemacht hat, bis er den
falschen Rumpfe geschaffen hat. Geschaffen den falschen Rumpf hat und die nichtige Herberge.
6. Weg scheuchten mich von meiner Stätte und mich aus der Mitte meiner Brüder vertrieben. Aus meiner guten Brüder
Mitte sie mich vertrieben, aus Mitte der Rüstigen, Wohlgerüsteten.
7. Wann werde ich den Rumpfe verlassen, werde ihn der Vernichtung und Zerstörung anheimgeben, werde seine Werke
verlassen, werde die rebellische Ruine schließen?
8. Ich werde zu meinem Orte emporsteigen, werden dann hinstürzen die Planeten, ohn aufzustehen.
9. Wie der Mana dasteht und sich aufzuklären sucht, gelangte heran und zu ihm sein Helfer kam, sowie seine eigenen
ً die ihn begleiteten: „Auf, Mana, diese Welt verlass!
Beschützer und die großen, guten Abgänger ‫شطّى‬,
10. Die Verkehrtheit, die dich schmerzte, werden ihre eigenen Herren übernehmen. Der Schlaf, aus dem du erwacht, wird
sich wenden und auf sie drücken.
11. Auf, dich mit dem reichen Glänze bekleide und dich mit dem teuren Lichte bedecke. Dir den Gürtel der offenen Augen
umbinde, der ganz und gar Augen, in Gänze.“
12. Der Mana stieg von ihnen empor, und hin geben sich der Klage die Planeten. Täglich geben sie sich hin der Klage, täglich
sie um mich essen. Auf Matten liegen, die Bösen gleich Gefangenen da sitzen.
13. Der Mana stieg empor zum Hause des Lebens und nicht in Trauer und Klage am Grübeln, in Trauer und Klage grübelte
nicht, von ihrer Verkehrtheit an ihm ward nichts gewesen. Nichts von ihrer Verkehrtheit ward an ihm gewesen,
nichts von ihnen hat angenommen.
14. Der Mana in Freude festgehalten im Hause dHaije und zu sich spreche: im Verborgenen mich auf stellten und stützten
mich auf des großen Lebens Abbild.
Und gepriesen sei das große Leben LEBBEBEN

Neuntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 291 der Große
1. Wasbien 292 bin ich
2. Adam : Wasbien 293 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 294 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 295 des großen Lebens bin : der sich in seinem Sinne aufzuklären sucht: „Warum meine Gestalt sich
verändert hat? Wollen sie mich bringen wohin? An welchen Ort wollen noch meine Skina fortschaffen? Wollen mich
von ihren glänzenden Reden abbringen.
4. Von ihren Gebeten mich wollen, die im Hause der Vollendung verrichten.
5. Wollen fortschaffen mich reines Lichtjammers und wohnen lassen im stinkend Gewand.
6. Wenn ich jenes Gewande sehe, wer wird kommen und mich hinüberbefließen? Wer Rufer wird mein, wer mir hehrer
Helfer sein? Wer sich zu mir setzen wird und liebkosen mein, daß ich nicht von hier, aus meinem Orte her,
vergesse, was mir aufgetragen ward?“
7. Wie der Mana dastehe und nachsinne, ihn sein Helfer fest an faßte. Faßte ihn fest an Sein Helfer und ihm Rufer
geworden: „Dein vom Leben herkommender Glanz ausgedehnt und groß, warum nennst du ihn Lichtschimmer? Um den
Glanz zur Seite zu schaffen und das Licht abzuschneiden vom Gewande! Die Guten fehlen, obwohl sie noch nicht,
was häßlich ist, haben gesehen. Wo sie noch nicht , was häßlich ist, gesehen haben, warum fehlen sie und sich
vergehen?"

291

des Lebens

292

Mana

293

Mana

294

Mana

295

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

8. Darauf der Mana mit seinem lauteren Munde dem Helfer erwiderte, der ihn gefestigt hatte: „Ich war voller Mangels,
jetzt mich gestützt du hast, und das Licht überreich wurde. Grestützt mich jetzt du hast, überreich das Licht
ward, und kam durch die Kraft meines großen Helfers Kraft und Festigkeit in Fülle, durch die Kraft des Mannes, der
mich hat gefestiget.
9. An faßte er mich fest mit seiner Rechten und von seinem Wesen übertrug er auf mich. Durch seine über mich
Umstrahlen auf ich leuchtete, im stinkenden Körper wohnte und nicht grübelte. Die Stunden sich zogen zusammen,
zogen sich zusammen die Sosse und der Lauf der Welt eingeteilt wurde.
10. Die sieben Sterne verteilt wurden, und der Mangel auf sie drückte. Mein großer Helfer gekommen und ließ mich den
Körper des Todes ausziehen. Den Körper des Todes ließ er mich ausziehen und mich in den Glanz seiner ‫ة‬44 4 4 4 4 4 ‫زي‬44 4 4 4 4 4 ‫دراب‬
Umstrahlen kleidete. Belehrte mich über die Leier 296 , die sie jeglichen Ortes abhielten."
11. Er und sein großer Helfer in einer Skina leuchten. In einer Skina sie leuchten und in einem Lobpreis leben.
Sieghaftigkeit hat man ihnen geschaffen, und zur Hälfte Anteil an der Gnade nehmen.
12. Suchen sich in einer Skina aufzuhellen, und wie sie sich aufzuhellen suchen, aufgekläret sie werden.
Und gepriesen sei das Leben LEBBEBEN

Zehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 297 der Große
1. Wasbien 298 bin ich
2. Adam : Wasbien 299 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 300 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 301 des großen Lebens bin : der sich durch die Erleuchtung seines Vaters aufzuklären sucht: „Von dir,
mein Vater, erhalte Belehrung, du Helfer wurdest mir. Helfer wurdest du mir, sage mir, wohin du mich dahin
sendest."
4. Darauf erwiderte der Urvater und sprach zum Mana, du Adam, dem Sohne Gewaltiger: „Wir senden dich hierher an deinen Ort,
den die Uthras, die Söhne des Heils, geschaffen haben."
5. „Wenn du mich dahin sendest, sage mir, wer von den Uthras den Ort hat geschaffen. Sage mir, wer ihn geschaffen hat
von den Uthras, damit ich das Elend ertrüge, das darannen, wenn ich, mein Urvater, hineingeworfen bin, so will ich es
wissen“
6. Der Mana stieg zur Welt hinab. Zur Welt stieg der Mana hinab, kam hin und in das Elend geriet. kam hin, in das Elend
geriet, und Seufzen ihn empfing. Der Mana seufzt und flennt, daß er von seiner Stätte abgeschnitten ward: „Mein
sanfter Vater beschützte mich nicht, belehrte mich nicht über jedes einzelne Ding und klärte mich über die Welt auf
nicht.
7. Jetzt, wo ich nahgetreten und zu ihr gelangt bin, alle voller Schlechtigkeit wurden. Wieviel soll ich von ihr hören,
wieviel von ihrem Leide erdulden! Weh und Kummer ist mir, daß mein Vater mich nichts von seiner Rede ließ
vernehmen. Nichts ließ mein Vater mich von seiner Rede vernehmen, nicht Rat der Gläubigen mir erteilt hatte. Wenn es
meinem sanften Vater beliebe, mir Mannen sende, Gehülfe. Gehülfe mir sende, Ersthelfer, alles in Skina dessen,
was sage, Gehör fände.“
8. „Du weißt, du Adam Mana, wer die Welt hat geschaffen, wer hat die Welt geschaffen, und dir ward geraten, was recht.“ Als
der Mana dies hörte, sann nach über die Welt: „Ich will nach dem Worte meines guten Vaters, im nichtigen Körper
wohnen. Will so lange in ihm verweilen und wohnen, als es meinem Vater tut belieben. Wenn es meinem Vater beliebe,
wird kommen und mich aus eurer Mitte wegholen. Denn mir weh und Kummer in eurem üblen Dufte. Weh und Kummer
ist mir bei dem falschen Gerede und Gehör, das euch eigen. Ihr sprechet und in Falschheit höret, verübet nichtig
Werke.“
296

die Totenmesse

297

des Lebens

298

Mana

299

Mana

300

Mana

301

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

9. Ich habe gesprochen des Lebens; das meinem Vater lieb und angenehm gewesen. Lieb und angenehm meinem Vater
gewesen, und er sandte zu mir Helfer seinen. Er seinen Helfer sandte, der in seiner Skina spricht und erhört werde.
10. Ich öffnete meine Augen, da wurden des Lichtes volle. Ich öffnete meinen Mund und ihn pries; nicht funden hat an mir
Mangel und Fehle:
11. „Wenn du weißt, daß gegen eure Rede ich gefehlet habe, lasset mich in meinem Körper an meiner Stelle."
12. Da erwiderte mein Ersthülfe und sprach zum Mana, du Adam, dem Sohne Gewaltiger: „Schweig und sei ruhig, Mana, du
Adam, Sohn Gewaltiger, schweig und ruhig werde. Mana, gefehlt du hast nicht, nein, hast noch getan ein Übriges."
13. „Wenn ich noch Übriges getan habe und gefehlet nicht, was nun, was ihr zu tun hättet meinet?“
14. Als dies von ihm hörte, ihn aus seinem Körper holte. Aus seinem Körper ihn holte und Hymnen vor trage, beruhigte
ihn, ihn erlöste und ihn auf richtete. ihn empor hob und ihm den großen Herrn der Vollendung zeigte und auf ihn in
teurem Glänze stellte.
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen

Elftlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 302 der Große
1. Wasbien 303 bin ich
2. Adam : Wasbien 304 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 305 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 306 des großen Lebens bin : Pflanzung Lichthausens Ö Rein bin ich Reinheit der Äthranen : und
obdenn Wer mich im körperlichen stinkenden Gewande hat mich wohnen lassen
4. So lange ich auch darin wohnte im Glauben : an mir Mangel und Fehle war nicht
5. fehlte nicht und verging mich nicht und kein Fehler habe angenommen : angenommen keinen Fehler habe und
schuf mir keine Anstöße : an mir keine Mischung gewesen und ab wandte mich nicht von meines Vaters
rede : durch den Mannen : in meinem körperlichen Gewande hat mich laß wohnen : Mich in meinem
körperlichen Gewande ließ wohnen : da harrte aus und weilte darinnen und meinem Vater keinen Fehle bereitete
6. Nicht jemand sage : das Wasbien 307 Adam hat vergessen : was man ihm aufgetragen habe : das Wasbien 308 ließ
an dem fehlen : was seiner Heimat und seines Vaters schuldig gewesen Mit der Kraft und der Rede des
Wasbiens 309 erbittet und erreichet bei seinem Vater : erbittet und erreicht : machte mich los und mich aus
der Welt hat rausgeholt : Aus der Welt mich rausgeholt und nicht da hat gelaßen mich : und an mir Mangel und
Fehle war nicht
7. Mein sanfter Vater doch sehe und höre : wußte : daß daß Mangel und fehl an meiner Wenigkeit nicht gewesen :
so es dir beliebe : werde kommen und deine Gestalt beschauen
8. Mein Vater sandte mir seinen vertrauenswürdigen Boten : und mich aus der Welt befreite : befreite mich
von den Verbrechern : von all den Fälschern : von all denen : die von Schwertkampf voll sind : die von Gewalttat
und Trug reden : Zum Hause des Lebens LEBBELEBENs hob ganz empor mich : und unter den Leuchten : meine
Gebrüder die Äthranen : gestellte mich
9. Ich doch zu Nähe Hause dHaijes beruhe mich : voll des Segens bin : zwischen den Jurdanischen und den
Leuchtdingen

302

des Lebens

303

Mana

304

Mana

305

Mana

306

Mana

307

Mana

308

Mana

309

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

10. Ein jeder Einzelne prest und erhöhet mich : Gesegnet und gepriesen : Wasbien 310 : o du Adam : bist : der du die
Herrlichkeit deines Vaters hochgehalten hast und gewahrend deine Sahe an ihm bist : Du hast von ihnen
befreit dich : kamst und bei uns hast aufgerichtet dich : Zu uns kamst und richtest auf dich : kamst und
sprachst mit unserer Rede : wie gewesen ist : so bleib voller Ehre zwischen deiner Familie und denen : die
von dir sind
und adelnd LEBBELEBEN 311 und gepriesen sei im Licht

Zwölftlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 312 der Große
1. Wasbien 313 bin ich
2. Adam : Wasbien 314 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 315 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 316 des großen Lebens bin : Gingen hin und brachten in die Tibil mich. Hin gingen sie und brachten in die Tibil
mich, das Haus, das die Lügner haben gebauet. Das Haus Lügner gebaut haben, Fälscher wohnen darin.
4. Kein Wissender da gewesen, der da mich kannte, kein Kundiger, der von mir Kunde hätte. Kein Gerechter da gewesen, der
da der Uthras gliche Rede dess.
5. Wie soll ich wohnen in dem Hause, das Lügner gebauet haben? Fälscher wohnen darin, die insgesamt voller Gier sind.
6. Wenn es dir, König aller Großen, beliebt, Wegstein mir auf richte einen. auf richte mir Einen Wegstein und vor dem
Wegstein großen Damm.
7. Schaffe mir Rufer, Rufer schaffe mein. Wenn ich schlafe, wecket er mich, wenn ich strauchele, wabbelt er hoch
mich. Wenn die Sieben mich schlagen, heilet mich und hoch hebet er mich.
8. Wie der Mana dasteht und sich aufzuklären sucht, zu ihm sein Helfer heran komme. Sein großer Helfer kam heran,
begab sich hin und Wegstein auf richtete ihm einen.
9. Ging hin, richtete ihm auf Wegstein und vor dem Wegstein Damm.
10. Ihm Helfer gewesen, ihm Rufer gewesen. Wenn schlief, sein Gebet ihn wecke, wenn strauchele, ihn sein Lobpreis
empor hub. Wenn die Sieben ihn geschlagen, zum Heiler ihm seine verborgene Kraft ward.
11. Ihm zum Heiler ward, ihn empor hob und richtete ihn auf, ihm ebenen Weg geebnet hat. Ihm zeigte hin und ihm richtete
er Pfad auf und Steg, damit er an seinen Ort emporstieg:
12. „Komm, komm, Mana, komm, steig auf deinem Pfade empor. Komm, steig auf deinem Pfade empor, komm, trete auf deinen
Weg des Lebens hin. Komm, trete auf deinen Weg des Lebens hin, denn dir zum Helfer ich wurde. Ich dich aus der Welt
der Finsternis holte, hoch deinen Thron auf richtete. Deinen Thron ich hoch auf richtete, weil du die Verfolgung in der
Welt hast ertragen.
13. Weil die Verfolgung du ertragen hast, werden wir doch dir alle Sünden erlassen."
14. Sei gnädig, sei gnädig, Herr der hehren Seligkeit, Herr der hehren Seligkeit, der dasitzt und die Uthras recht hält.
Und gepriesen sei das große Leben LEBBEBEN

310

Mana

311

das Leben

312

des Lebens

313

Mana

314

Mana

315

Mana

316

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

Dreizehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 317 der Große
1. Wasbien 318 bin ich
2. Adam : Wasbien 319 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 320 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 321 des großen Lebens bin : Wer hat mich hierher verfrachtet, Wer hat hierher unter die finsteren
Empörer mich gebracht?
4. Wie soll es mein Herz hinkriegen, wie soll ich die Verfolgung der Welt erdulden?
5. Wie soll ich mit Löwen hausen, mit fressenden Drachen?
6. Wie soll ich mit den Bösen hausen, die täglich Böses loslassen? Böses täglich sie los lassen, täglich
Schrecken los lassen. Schrecken täglich sie los lassen und sprechen: „Wir wollen den Mana bebangen. Ja, wollen
bebenagen ihn, so bei uns erniedrigt wird werden. So wird bei uns erniedrigt werden, und wir stehen dann über ihm.
7. Ja, wir wollen ihn bebangen, dann wird in der Lage unter den Werken unserer Hände zu wohnen."
8. Der Mana mit seinem lauteren Munde sprach dann zu den Planeten: „Durch die Kraft meines Vaters, ‫اء‬44 4 4 4 4 4 ‫د ّم‬44 4 4 4 4 4 ‫ ال‬des
Blutrünstigen, euer Schrecken wird nicht über mich kommen.
9. Durch die Kraft der Sprüche meines Vaters trifft mich eure Bebangung nicht. In der Kraft meines großen Gvatis
Hülfs, werde über euch stehen.
10. Ich bin besser als ihr, und meine Rede als die eurige wundersamer. Wundersam die Sprüche,
11. die aus dem Schatze meines Vaters gekommen sind
12. Alle jammern und streuten Staub auf ihr Haupt. Staub streuten sie auf ihr Haupt und die Gewänder ihrer Wollust
zerrissen.
13. Erglühten in ihrer grässlichen Glut und zürnten gegen sich selbsten: „Wie konnten wir sagen, daß wir den Mana unter
uns vernichten würden?" Als die Planeten so sprachen, kam aus dem Hause des großen Lebens Stimm. Stimme kam
aus dem Hause des großen Lebens, rief den Mana und ihn weckete.
14. Rief und den Mana weckete, stand auf und sich über sie erhub. Stand auf, über sie erhub sich

und sprach Tadel aus gegen sie: „Machet euch fort und verschwindet vor mir, ihr Bösen, Abgeschnittenen,
Vergehenden.
15. Weder wird zur Finsternis gezählt Das Licht, noch wird den Sündern Festigkeit gewährt.
16. Würde den Sündern Festigkeit gewährt, so hätte die Verfolgung keinen Sinn. Nicht hätte die Verfolgung einen Sinn,
nicht wäre sie hier verlassen worden.
17. Sie verachten nicht und nahmen von ihm an nichts, um es in Teilen auszuteilen verschieden.
18. Der Mana in Sicherung seine Augen richtete und erhob nach seinem Orte hin. Da kam mein Helfer, er zu mir gelangte, er
mich erreichte und mir Beschützer bildete. Die Engel tadelte, wenn du nur nicht zu mir mit Worten gelangest
vergehenden.
19. Gar wohl wußte der Große, gar wohl wußte der Gewaltige, gar wohl wußte der Große, daß der Mana vieles trefflich
erduldete, daß der Mana erduldete vieles, daher gelangte und zu ihm kam sein Beschützer. Sein Helfer ihn erlöste, er
stellte ihn hin ‫ نصبه‬und ihn bekukelte ‫ وكجمجه‬und ihn in die Tiefe bringe ‫عمقه‬
ّ .
20. Er fest hielt und lange aus harrte, wie jener hier ausgeharrt hatte: „Komm, komm, Mana, wir wollen dich in das Hause
bringen des Großen. In des Großen Hause wollen wir dich hinbringen; auf, erzähle dem Gewaltigen. Auf, erzähle dem
Großen, was die Sieben dir angetan hatten: daß sie dich bei sich abschneiden wollten, um sich über dich zu stellen.“
21. Ja, der Mana brach mit seinem Uthra auf und sich vor das Gewaltige begab. Vor das Gewaltige trat und erzählte ihm, was
die Sieben ihm angetan hatten:
22.„Weißt du nicht. Großer, weißt du nicht. Gewaltiger, weißt du nicht. Großer, daß ich Tadel gegen die Sieben richtete?
Trotz ihrer Kraft ich sie habe getadelt, und die Sieben sanken unter mich hinunter. Unter mich hinunter sanken die
Sieben, und ich stand über ihnen. Über ihnen stand ich, da gelangte und kam zu mir mein Helfer. Zu mir kam und mich
erreichte, es kam zu mir und erreichte mich mein Geleiter. Es langte an und erschien mir mein Geleiter, mein
Beschützer, Helfer und Geleiter. Er umarmte mich, und ich kam zu dir, erzählte dir, was die Sieben mir angetan hatten."
23.Darauf segnet mich das Große und bewahrt mich der Gewaltige: „Wie hast du ausgehalten und ausgeharrt, bis an dich
sich erfüllte der Auftrag! Bis dein Scheiden eintrat und du aus den Händen der Zöllner befreit warst."
317

des Lebens

318

Mana

319

Mana

320

Mana

321

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

24.Der Große sah ihn an und ihn liebte, die Uthras des Lichtes ihn ehrten.
Und gepriesen sei das Leben LEBBEBEN

Vierzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 322 der Große
1. Wasbien 323 bin ich
2. Adam : Wasbien 324 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 325 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 326 des großen Lebens bin : getrieben haben mich aus dem dem Hause dHaijes 327 : in diese Welt ihn
sandten : Ihn in diese Welt sandten : gekommen in der überöden Einöde zu wohnen : zu kommen und auf die
Einöde Auge zu halten
4. Die Planeten ihn späten und erblickten : verkehrten und verdrehten : offen der Maul : See Sufas gliche :
verzehrendem der Lippen glichen : häßlich der Geruch gräßlich : Wie Böse sind und verworfen : sie erblickte :
in Angst geriet und Furcht überkam mich : In Angst geriet und Angst kam über mich
5. Nicht bei mir mein Helfer : Mein Pflanzer : Mein Helfer nicht bei mir : ist nicht da : wenn nur nicht
abgeschnitten gewesen
6. Doch der Große wußte : Angst Wasbien 328 hat übermannen : Da kam Ruf des großen Gehülfen : gerufen dem
Wasbien 329 : sprach zu ihm : Was schaust du : Adam : daß in Furcht geraten : Warum Angst über dich
gekommen und Bangen
7. Ob die häßlichen Engel geschaut hast : so will ich dir ihre Niederwerfung gewähren : Wegen der häßlichen
Dews : die dich Bange machen : hießen wir ihnen : womit sie gefesselt werden : Über deren Maul : See Sufas
gliche : wird ihre eigene Finsternis kommen : Über deren Lippen : verzehrendem glichen : großen Maulkorb
wird darüber kommen
8. Sanft Stimm : mich ruft : für mich Leitung und Ruh : Wasbien 330 seinem Helfer rief : zu ihm spricht :
Mein Vater : Wenn rechte Ordnung obwalte : warum Pisperiel 331 aus seiner Stätte hervorgegangen
9. warum hervorgegangen Pisperiel 332 aus seiner Stätte : warum bösen Samen aussäte und nichtswürdige
Zungen hat geschaffen : Wie konnte sich dies erdreisten
10. Die Stimme des großen Gehülfen komme : dem Wasbien 333 in die Welt zurief : Sei ruhig und schweige : Adam
: und Ruhe der Guten umfange dich

322

des Lebens

323

Mana

324

Mana

325

Mana

326

Mana

327

des Lebens

328

Mana

329

Mana

330

Mana

331

Ptahil

332

Ptahil

333

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

11.Siehe zu : wenn es dir Weh und Bang ist : siehe zu : weil sein Thron auseinander ist : daß du nicht
verfluchst Pisperiel 334 : Fluche nicht Pisperiel Äthran 335 : der Äthran aus unsrer Mitte ausgesondert hat
sich : der Äthran : der ausgesondert aus unsrer Mitte sich hat : Sohn Urbeergens 336 doch ist
12.Und doch wiße : Du Adam : daß Pisperiel nicht geschaffen hat diese Welt : außer in des geroßen Lebens
LEBBELEBEN s Geheiß : und daß dein Herr : über das : was mit ihm : allwisse ist : so wieso sollte er über ihn in
die Finsternis verdammen : Nein : verdammen ihn seine Eltern zur Finsternis nicht
13.O Adam : Tages vergeht diese Welt und zusammengerollt werde der Engelfirmament : Tages zusammengerollt
der Engelfirmament wird : alles zusammen fällt : Engel und Schratz und Mensch : Tages Sonne und MOnd
vergeht : und Helligkeit von ihnen genommen wird : Von ihnen Helligkeit genommen wird : die Hüter darauf am
Achtgeben sind : und den Sternen insgesamt kein Schimmer mehr ist : und jedwedes Heime aufersteht
14.Tages diese Werke vergehen : Pisperiel 337 Gewand zurechtgelegt wird werden : Wird Pisperiel 338Gewand
zurechtgelegt werden : und sich zu ihm sein Gevatern wird hinwenden
15.Sein Gevatern sich zu ihm wird hinwenden und ihn laßen hochleben und ihn hier im Jurdan 339 läßt betäufen :
hier ihn im Jurdan läßt betäufen : und er wird alles Verfolgung : erduldet hat : vergeßen
16.Des Tages werdet : Pisperiel 340 und Du : Wasbien 341 : in einer Innruhn 342 lohen : und unter einen Schatten
beschattet werdet : dann wird er dein Herr und König : o Wasbien : genannt werden
17.Der Helfer sprach also und Wasbien 343 verließ sich auf ihn : Verfolgung und Bosheit erdulde : fluche den
Pisperiel 344 nicht : sondern ihm seine Sünde und Vergehen verzeihe
18.Dann bat von seinem Pflanzer und sprach : Helfer : Blicke auf mich : erreiche mich : komme zu mir und erlöse
mich : zeige mir meinen Weg : darüber all Meine Gebrüder gehn
19.Der Helfer seinen Ruf höre : aus den Früchten des Glanzes erhöre : faßte ihn bei der Fläche seiner Hand : der
Rechten Und an den Wachthäusern führe ihn vorbei
20.An den Wachthäusern ihn vorbei führe : und ließ in passieren die Waage : Die Waage ließ ihn passieren und ihn
zu Nähe brachte Sohne des Heils : In Nähe brachte ihn des Heiles Söhne und führte ihn über die
Wasserbäche : Ihn über die Wasserbäche führte und empor mit ihm zusammen zum Hause dHaijes 345 stieg :
Als das Leben ihn erblicket hat : ihn gleich lieb gewann : ein ihn hüllte und ihn auf seinen Throne hin setzte
und adelnd LEBBELEBEN 346 und gepriesen

Fünfzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 347 der Große
334

Ptahil

335

Ptahil-Uthra

336

Abathur

337

Ptahil

338

Ptahil

339

Jurdana

340

Ptahil

341

Mana

342

Skina

343

Mana

344

Ptahil

345

des Lebens

346

das Leben

347

des Lebens

Gonzerbba - Schatzamaxa

1. Wasbien 348 bin ich
2. Adam : Wasbien 349 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 350 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 351 des großen Lebens bin : „Auf, geh zum Hause der Sieben! Auf, zum Hause der Sieben geh, Rebellen der
Finsternis, samne Läder, sinister seien. Sinsiter seien Rebellen der Finsternis, samne Läder 352 , und kein Licht
unter ihnen."
4. Wenn ihr mich nach dem Hause der Sieben sendet, mich über die Werke, die sie üben, unterrichtet
5. Werke Sie üben, und der Ausfluß des Lebens nicht bei ihnen. Sind sie etwa schön, und ist der Ausfluß des Lebens
bei ihnen? Sind sie etwa schön, dann will euch unter sie senden.“
6. „Dazu hin senden wir dich, damit deine Werke schön werden. Geh, falle in den Rumpf, und sie ohne Vernunft sein
werden.“
7. Der Mana änderte nichts an dem, was die Großen ihm gesagt haben. Aus ihrer Mitte schied,
8. ging hin und kam zum Hause der Planeten. Ging hin, zum Hause der Planeten
9. kam und sah, daß ihre Werke zu nichts taugen. Zu nichts ihre Werke taugen, und der Ausfluß des Lebens nicht bei
ihnen.
10. Kam und fiel in den Rumpf und leuchtete mehr als alle. Sie öffneten ihren Mund, doch sie alle auf ihrem Wege sitzen
blieben. Sie alle auf ihrem Wege, und die Verfluchten nicht wissen, was ihm sie sagen sollen.
11. Da öffnete seinen Mund der Mana und sprach zu den Verfluchten, die Dumben: „O ihr dumben Verfluchten, habt ihr Mana
gleich samn meiner? Mana Habt ihr, habt Gestalt gleich Gestalt meiner? Seid gut, recht Gestalt eurer? War unter euch
der Ausfluß des Lebens, war unter euch ein Mana gleich samn meiner?"
12. Die Sieben ihr Haupt neigten und miteinander vertuschelten: „Lasset uns den Mana uns packen, wollen ihn binden und in
unser Netz werfen. Wollen ihn in unser Wurfnetz einschließen, in unser Blei und unsere Zackel 353 durchziehen.“
13. Darauf der Mana seinen Mund öffnete und zu den Planeten spreche: „Ich euch, Planeten, dahin bringen werde, daß eure Hand
nicht auf mich falle. In euer Netz ich nicht geraten werde, von eurem Wurfnetz nicht werde gefangen. Eure Zackel mich
nicht verschlingen werde und euer Blei mich nicht hinlegen.
14. Ihr alle, so viel ihr sein möget, in eure Maschen und eure Netze werdet verwickelt werden.
15. Ich richtete meinen Sinn nach dem Leben, und mein Gemüt sich auf die Kraft und die Erleuchtung stützte, die der Große
aus meinem Orte mir hat beigegeben. Während häßlich eure Gestalte, wundersam die Meinige. Siegreich bin gewesen, da
der Große mich beauftragt habe, und helle in hohem Maße, die emporsteigen.
16. Der Mana sich in weiß kleidete, empor stieg und sich setzte auf die Höhe.
17. Ihr seid verächtlich und schandbar, woher soll euch Wurzel und Sieg sein, daß damit siegreich werdet?
18. Empor ich zu meinem Orte steige, ohne emporzukommen hinabsteigen ihr werdet."
19. Auf der Höhe der Mana sitzet und den Mannen, den Helfer, rufet: „Komm, mein Helfer, mich empor hebe, sie konnten mich
in ihrer Wohnung nicht zurückhalten. Entkommen bin ihrem Netze und ihrem Blei, sie mich legen wollten darinne.
20. Du sprachest zu mir, und ich stand hielte, nun komm rasch zu mir und mich empor hebe."
21. Der Helfer beriet sich mit dem Leben, ihm lichten Glanze zu bringen: „ Glanz mir gewähre, will hingehen und den Mana
darin bekleiden. Den Mana will emporheben, zu dir ihn bringen. Will ihn zu dir bringen, und dich seiner freue, denn ihrem
Netze entronnen sei er, Denn ihrem Netze er entronnen und in ihrem Blei nicht liegen bliebe.
22.Der Mana hüpfet und sich freuet, sprang auf und sich in weiß kleide. Sprang auf und in weiß sich kleide, stieg empor
und sich setzte auf die Höhe. Der Mana, Adam, auf der Höhe sitzet, spricht und ruft mich und zu mir sprechet: „Ich
blieb fest und aus harrte, nun komm rasch zu mir und mich empor hebe.“
23.„Auf, geh hin, bring den Mana her, bring ihn her, damit bei uns werde aufgerichtet. Bei unserer Lobpreisung weile, unter
uns aufgerichtet werde, wir wollen uns seiner erfreuen, und er uns liebet und uns segnet."
24.Für dich ohnsinnen dem Leben das Leben und Mana funden, was hat gesuchet.
Und gepriesen sei das große Leben LEBBEBEN

348

Mana

349

Mana

350

Mana

351

Mana

352

lädiert

353

Duster / Pein

Gonzerbba - Schatzamaxa

Sechzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 354 der Große
1. Wasbien 355 bin ich
2. Adam : Wasbien 356 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 357 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 358 des großen Lebens bin : der im leuchtenden Schatze sitzt. Im leuchtenden Schatze sitzt und mit
der Rede der Uthras spricht. Mit dem Lobpreis der Gewaltigen spricht, und sie zu ihm mit Worten sprechen, deren
eines wundersamer als das andere ist.
4. Wie der Mana dasteht und sich aufzuklären sucht, verlangte nach ihm der Gewaltige und ihn empor hob, zu ihm
spricht: „Komm, ich will zu dir sprechen, Mana, dich zu mir begib : ich will dich belehren“
5. „Bin vor dir erschienen, sage, was du wünschst.“
6. Darauf es zu ihm spreche: „Die Welt durch Blendwerk geschaffen, auf, steige hinunter und gehe dahinne. Wenn du nicht
hinuntersteigest, wer soll ihr Beistand werden, wer soll Glanz über sie werfen? Wer soll Glanz über sie werfen
und nicht zulassen, daß der Stamm abgeschnitten werde? Heftig ward das verzehrend Feure und das Feuer entfachte"

„Ich will aufbrechen und zur Welt hinabsteigen; was für Werke mir du auf tragest?"
7. „Brich auf, hinab zur Welt steige, geh hin und im Körper auf wachse. Geh hin, auf im Körper wachse, in jenem Gewände,
das man dir anbefohlen habe. Geh hin und auf unter den Mysterien wachse, und die Mysterien sollen durch dich
leuchten. Durch dich sollen die Mysterien leuchten, soll deinem Stamme Festigkeit zuteil werden. Dein Stamm
soll an seinen Ort emporsteigen, und das Maß der Welt sich erfülle. Sich das Maß der Welt erfülle, und sollen sie
bewachen zwei Leuchten. Bewachen sollen sie zwei Leuchten und Glanz in hohem Maße entstehen.
8. Durch deinen Glanz das Haus behütet werde, und durch dich die Welt aufgerichtet werde.
9. Dich sollen lautere Wächter behüten, deine Wurzel sich empor winde und steige in die Höhe. Empor der Sieg steige,
den ich an deinem Orte zugeteilt habe."
10. Der Mana nichts an dem änderte, was ihm befohlen hat das Große.
11. In den Körper eingetreten, in jenes Gewand, das es ihm anbefohlen.
12. Wohnte im Rumpfe, und die Mysterien durch ihn leuchteten.
13. Sich vor dem Großen verneigte und sich beugte vorm Gewaltigen. Sich verneigte vor dem Großen, das sich dir und mir
erkenntlich zeigen werde.
14. Dir und mir es sich erkenntlich zeigen werde, denn zwischen dir und mir kein Lug gewese.
Und gepriesen sei das große Leben LEBBEBEN

Siebzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 359 der Große
1. Wasbien 360 bin ich

354

des Lebens

355

Mana

356

Mana

357

Mana

358

Mana

359

des Lebens

360

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

2. Adam : Wasbien 361 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 362 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 363 des großen Lebens bin : an dem Untreue und Tücke nicht ist. An mir Untreue und Tücke, Rede der
Vergewaltigung, nicht ist. Ich winke und zwinkre nicht und nicht als Schuldiger weilte unter den Schuldigen. Worin
habe ich gegen das Leben gesündigt, gegen das Große, das dort throne?
4. Worin habe gesündigt an das Verborgene, daß es mich in die Gefangenschaft und Verbannung geworfen habe, in die
Gefangenschaft, in die die Äonen mich gebracht, in den Raub, den die Welten an mir begangen? Wenn sie mich nur nicht
hingesandt hätten, in eurem Gewände zu wohnen im Raube, den die Äonen begangen!
5. „Wir haben nicht gesagt, daß du, Mana, o Adam, in die Gefangenschaft Samner Vergänglichkeiten geraten sollest, daß du
hingerafft sollest in die Gefangenschaft Samner Vergänglichkeiten, nicht daß dich rauben sollen die Welten. Vielmehr
ist uns lieb gewesen, daß du fest bleibest und ertragest und nicht gefangen werdest. Höre auf den Ruf, den wir dir
zurufen, zu ihm Vertrauen habe.
6. Im Vertrauen auf uns wirst du mit uns an deinen Ort emporsteigen. Du wirst in unsere Kompanenschaft ‫ة‬44 4‫ط‬4 4 4 4 4 4 ‫ره‬
aufgerichtet werden, und wir werden dich segnen."
7. „Entsprechend dem, was du, Großer, mir sagtest, zu mir Stimme täglich komme. Täglich mir zu rufe Stimme, die mich
wecket, damit nicht strauchle. Wenn du mir zurufest, fangen mich nicht die bösen Welten. Die bösen Welten fangen
mich nicht, und ich nicht in den Raub gerate der Äonen."
8. Dem Großen gefiele, was ich zu ihm gesprochen habe. Täglich Stimme, Kraft und Rede schuf und zu mir sandte. Zu mir
Stimme, Kraft und Rede, schuf und sandte
9. Und was das Große zu mir sandte, mir das Herz weckte, so daß ich nicht strauchelte. So lange er den Ruf des Lebens
hörte, nicht veränderte, was das Gewaltige ihm aufgetragen habe.
10. Ich ertrug so lange, harrte aus so lange, als das Große es wünschte. Wenn das Große mich wünscht, wird es mich
bewahren in seinem Schatze.
11. Wird zu mir sagen: „Komm, Mana, der du dich belehren ließest und von der Welt her hast erduldet vieles. Dich stützen
wir werden und dir Sünde und Schuld erlassen werden. Sünde und Schuld werden wir dir erlassen, weil du auf uns
hörtest und von der Welt her hast erduldet vieles.
und siegreich das Leben LEBBELEN

Achtzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 364 der Große
1. Wasbien 365 bin ich
2. Adam : Wasbien 366 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 367 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 368 des großen Lebens bin : Wer brachte mich aus dem Hause des Lebens? Aus dem Hause des Lebens
brachte mich wer, wer sandte mich in die Tibil und ließ mich darin wohnen? Wer ließ mich in der Tibil wohnen, wer
mich im Hause meiner Feinde sitzen? Wer ließ mich im Hause meiner Feinde sitzen, daß meine Schatzmeister ‫ة‬44 4 4 4 4 4 ‫زن‬44 4 4 4 4 4 ‫خ‬
nichts von mir wissen? Meine Schatzmeister wissen nicht von mir, daß man mich in das Haus meiner Feinde
gesetzet.
4. Der Uthra zog hin und kam, bis er zum körperlichen Rumpfe gelangte. Zum Rumpfe gelangte dem Körperlichen, da zu
verborgenen Adam hat gesprochen: „O Adam verborgen, wer dich hergebracht hat aus dem Hause des Lebens? Wer hat dich

361

Mana

362

Mana

363

Mana

364

des Lebens

365

Mana

366

Mana

367

Mana

368

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

hergebracht aus dem Hause des Lebens, wer dich in die Tibil gesandt und dort wohnen lassen hat? Wer sandte dich
hin und ließ dich in der Tibil wohnen, wer dich im Hause deiner Feinde sitzen?
Wer ließ dich im Hause deiner Feinde sitzen, daß deine Schatzmeister nichts von dir wissen?
Nicht von dir deine Schatzmeister wissen, daß man dich in das Haus deiner Feinde gesetzet.
Wenn der Große von dir wüßte, wenn der Gewaltige von dir wüßte, wenn der Große von dir wüßte,
hätte wohl dich nicht aus seiner Mitte weggeheißen. Nicht hätte es dich aus seiner Mitte weggeheißen, dich nicht in
dieser Tibil wohnen lassen. Nicht hätte es dich in dieser Tibil wohnen lassen, dich nicht in das Haus deiner Feinde
gesetzt."
Darauf sprach der verborgene Adam und erwiderte dem Mannen, der ihn gefraget habe: „Mein Vater, das Große von mir wiße,
das Gewaltige weiß von mir, das Große von mir wiße: die Welt, die werden soll, können wir nicht unterdrücken, die
Hinfällige ‫ باطلة‬.“

5.
6.
7.
8.

9.

10. Als er dies von ihm hörte, freute sich seiner über die Maßen.
11. Er, ja er hatte ihn hierher gebracht, nun ward er ihm ins Jenseits zum Geleiter.
12. Zog ihm aus und ihn mit seinem Eignen bekleidete, führte ihn hin, hob ihn empor und ihn im Hause aufrichtete des
Gewaltigen.
13. Faßte ihn bei der Rechten und ihn seinen eigenen Schatzmeistern hat übergeben. Seine Schatzmeister freuten sich
seiner; wurden ihm zum Hüter. Zum Hüter ihm wurden, ihn in ihr Schatzhaus einführten und ihn darin verbargen.
und siegreich das Leben LEBBELEN

Neunzehntlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 369 der Große
1. Wasbien 370 bin ich
2. Adam : Wasbien 371 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 372 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 373 des großen Lebens bin : Vom Schatze des Lebens ruht etwas auf mir. Ich leuchte durch meines
Vaters Rede, durch die Lobpreisung des Mannens, meines Schöpfers. Wann auf mir etwas von seinem Schatze
ruhte, nach mir verlangte. Wann es nach mir aus seinem Schatze verlangte, sandte mich zu dieser Welt.
4. Als ich aus seinem Schatzhause kam, hin schaute und die Welt erblickte.
5. Ich schaute hin und die Welt erblickte; häßlich ist und ihre Gestalt unförmig. Ich schalt und verwarf, verachtete die
Männer, die sie geschaffen. Zu ihnen spreche: „Wie soll ich die ruhigen Mysterien verlassen und in die
aufrührerischen Mysterien eintreten? Wie soll ich die Lobpreisung meiner Väter verlassen und in die Kümmernisse
des nichtigen Gewandes hineinfallen? Wie soll ich die Wahrheit der Großen verlassen und im hinfälligen Rumpfe
wohnen?"
6. Wie Adam dastehe und sich aufzuklären suche, kam der Mannen, sein Helfer. Der hohe Helfer zu ihm gekommen, der ihn
in Stück reichen Glanzes hineintruge. Sprach zu ihm: „Ziehe an dein Gewand, damit du in deinem eigenen Glänze
feststehest. Vergiß nicht, was dir befohlen das Große, und werde nicht ein Schuldiger bei ihm genannet.“
7. „Eintreten werde ich und in diesem Rumpfe wohnen, aus dem der Stamm hervorgehen solle.
8. soll der Stamm hervorgehen und Bestande erhalten."
9. Dann öffnete Adam den Mund und zu seinem Helfer sprach: „Welche Kraft verleiht ihr mir in Fülle, daß ich anziehe
dieses Gewand? Mit welcher Stütze ihr mich in der Tibil stützet, daß ich im hinfälligen Hause wohnen solle?"
10. Da erwidern sie ihm: „Deine Kraft die Kraft des Großen, deine Erleuchtung von ihrer Stätte her geschaffen. Die Männer,
die dein Gewand geschaffen, dir dienen, bis du abscheidest.“
11. Darauf kam ich hin und wohnte darin und wich nicht ab von dem, was meine Helfer mir haben befohlen. Wusch mir die
Hände und betete an das Leben, ging hin und in die Welt bin gekommen.

369

des Lebens

370

Mana

371

Mana

372

Mana

373

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

12. Machten halt und segneten mich die Bösen, Abgeschnittenen, Vergehenden. Doch ich schalt und sie habe verworfen,
13. Verachtete sie, jeden einzeln. Spreche zu ihnen: „Wer mit dem Segen der Großen gesegnet, bedarf des Segens der
Vergänglichen keinen."
14. Als sie dies von mir höreten, sahen sich an als unterlegen. Als unterlegen sahen sie sich an, und verfielen alle in
Nachdenken. In böse Gedanken verfielen alle und schmieden böse Pläne gegen mich, Adam. Sprachen:
15. „Wohlan, wollen ihn bearbeiten, ihn hemmen und ihn uns gleich machen. Wollen ihn gleich uns machen, denn abseits
von uns jetzt stehet."
16. Adam Hymnen singet und sich in seinem Sinne aufzuklären suchet. Sprechet: „Was wollet ihr mir antun
Beschämenswerten, wo meine Augen zu meinem Orte emporschauen? Meine Augen schauen zu meinem Orte empor, und
ich durch die Lobpreisung meines Schöpfers glänze. So lange ich unter euch bin, was ihr über mich bei eueren Plänen
sprechet?
17. Bald kommt zu mir der große Uthra Saghijh ‫ه‬4‫ي‬4 4 4 4 4 4 ‫ ذق‬, kommt der Mannen, mein Helfer. Spricht zu mir: „Steh auf, steh auf,
Adam, mit mir, daß sie dich nicht mit den vergehenden Mysterien abschneiden. Nicht sollen dich die Mysterien
gefangen nehmen dem Loderfeuer ‫لنشبونة‬, das da brennet und lohet.
18. Steh auf, zieh an das Gewand des Lebendfeuers, das der Herrlichkeit gleich komme. Steh auf, zu deinem Schatzhaus
empor steige, nicht an ihren Anstößen und Verschuldungen zu Falle komme."
19. Adam stand dann auf und empor stieg zum Hause des Lebens, die Mysterien dieser Welt verließ.
20. Adam sprach zum Großen: „Ich war außerhalb von dir. Von dir außerhalb war, dann wurde ich erlöst und empor stieg;
gesegnet sei der Mannen, der mich erlöset und emporgehoben habe.
21. Gesegnet seiest du, großes Leben, Du Lebbeleben, da du mir diesen Helfer gesandt hast.“
22.„Schön bist du emporgestiegen, und wer nach dir kommet, schön emporsteigen werde. Das Zeitalter mangelhaft
wurde, und Verfolgung reichlich gegen sie losgelassen werde. Schön bist du, Adam, emporgestiegen, und wer vermag,
wird nach dir emporsteigen.“
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich Manda dHaije und deß Helfer

Zwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 374 der Große
1. Wasbien 375 bin ich
2. Adam : Wasbien 376 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 377 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 378 des großen Lebens bin : weilte unter verborgenen Pflegern. Unter verborgenen Pflegern weilte ich, die
wundersam, gesegnet und gefestigt sind.
4. Geht nicht zu Grunde, wer mit ihrem Segen gesegnet wird, wer ihre Rede hört, zu Fall nicht komme.
5. Wer sich durch ihren Lobpreis aufklärt, auf den Leitern der Äonen nicht kommt zu Falle.
6. Der Mana spricht zu den Sieben: „Ich wohne nicht unter euch. wohnen tue ich nicht und durch eure Anstöße strauchl
ich nicht.
7. In eure Gefangenschaft gerate nicht und nehme an von euch nichts.
8. Mich klug von eurer Klugheit machte nichts, und euer Blendwerk bei mir nicht bewahrt wird.
9. Von eurer häßlichen Lehre lerne ich nichts und übe von euren Werken insgesamt nichts;
10. denn ich hin von euch nicht. Spitzte meine Lippen über euch und verachtete alle eure Werke, ich.
11. Ich euch entspringe, den Fangstricken, die ihr in die Welt geworfen, allen euren Stricken und euren Reifen und all euren
Ketten.
12. Ich an meinen Ort begebe mich und auf die Rede meiner Pfleger höre. Die Rede meiner verborgenen Pfleger höre ich, die
wundersam, gesegnet und gefestigt sind.

374

des Lebens

375

Mana

376

Mana

377

Mana

378

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

13. Mit ihr Gewand glänze ich und durch ihre Weisheit bin weise ich.
14. Was sie in ihrem Herzen haben, lerne und alles, was sie tun, tue ich."
und siegreich das Leben LEBBELEN

Einundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 379 der Große
1. Wasbien 380 bin ich
2. Adam : Wasbien 381 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 382 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 383 des großen Lebens bin : der durch die Lobpreisung meines Schöpfers glänze, ich. Wenn sie mich in
die Gefangenschaft brachten, mich in diese Welt sandten und brachten, da in die Welt der Verbrecher sandten mich, die
alle abgeschnitten und dem Untergange geweiht sind, in die Welt, deren Gestalt häßlich und deren Strang nicht am
Leuchten ist.
4. Ihre Diener haben keinen Gang, all ihre Geschöpfe haben keinen Glanz. Sind nicht sanft, nicht ruhig, und keine
Gemeinsamkeit unter ihnen ist. Finster ist ihre Fratz ‫ شاطتهم‬, und dunkel ihr Aussehen.
5. Ihre Häuser niedergesunken, und in der Einöde sitzen alle. Wurden schwarz und an nahmen Schwärze, alle häßlich und
angefressen ‫ متآكلون‬sind. Flüsternd stehen alle da, böse Verbrecher, die voll Grässlichkeit sind.
6. Was frommt es, ‫ي‬4‫ن‬4 4 4 4 4 4 ‫ا أدان‬44 4 4 4 4 4 ‫ م‬für euch zu bürgen und zu euch gezählt zu werden, mich? Soll etwa durch eure Bosheit
abgeschnitten werden und unter euch hinabsinken? Was frommt es, euren Dunst zu sehen, wo ein jeder, der ihn
sieht, zu Falle komme, mich?
Was frommt es, daß ich eure Werke sah, die keinen reinen Namen tragen, mich? Ich gehe nach dem Hause des Lebens,
warum eure Wohnung soll lieben, ich?
Die Planeten stehen da, sind mit Fesseln gefesselt und sprechen: „Als Adam uns entfloh, unsere Wachthäuser
zerbrachen. Als Adam von uns in die Höhe stieg, unser Glanz uns rasch genommen. Rasch uns unser Glanz genommen,
und unser Nimbus als ob nie dagewesen.“
Er sich erhub und zum Hause des Lebens empor stieg, ihn im Jordan wuschen und behüteten ihn.
Wuschen ihn und behüteten im Jordan ihn, legten ihre Rechte auf ihn. Ihn mit ihrer Taufe betaufeten und durch ihre
reinen Worte haben gefestigt ihn.

7.
8.

9.
10.

hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen

Zweiundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 384 der Große

379

des Lebens

380

Mana

381

Mana

382

Mana

383

Mana

384

des Lebens

Gonzerbba - Schatzamaxa

1. Wasbien 385 bin ich
2. Adam : Wasbien 386 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 387 des gewaltigen Lebens bin : Wasbien 388 des
großen Lebens bin : der im verborgenen Schatzhause gewesen : ich : Im verborgenen Schatzhause gewesen :
unter den teuren Schatzmeistern
3. Noch den Schatz hatte nicht angeschaut : den Mein Schöpfer öffnete und ward erstaunt
4. Noch den Schatz hatte nicht angeschaut : noch nicht in meiner Erleuchtung ausgerufen worden : noch den
Schatz hatte nicht angeschaut und sie darbrachten
5. Da brachten sie Adam hin : mich und samdten in diese Welt Adam : mich
6. Wie schön : was anegschaut habe ich : wie häßlich : was mir dann gezeiget wird
7. Hatte Erfüllung in Fülle angeschaut : Finsternis brachten und mir zu sehen wird
8. Wann entfliehe der Sinsterfinsternis ich : die mir gezeigt wird : Wann ihr entfliehen soll ich : daß hingehe
und schaue : was jenseits habe geschauet ich
9. Wann diese Bösen verlaße und zu jenem Hause kehre hin ich
10. Also sprach Wasbien 389 : der Adam : und seine Stimme zum Hause dHaijes 390 empor stieg : Zum Hause dHaijes
391
seine Stimme empor stieg : seine Ergebung zum Hause des Gewaltigen empor stieg : seine Demut und
Gefrömmigkeit zum Hause des Gewaltigen empor stieg
11.sprach zu ihm : Ertrage du viel : dann bald deinen Schatze schauen wirst : Bald schauen deinen Schatze wirst :
den geöffnet von deinem Vater und anstaunt worden ist : Von Akkarunden 392 weg deine Gedanken richte und
wir werden von hier unsere Gedanken richten auf dich
12.Bete du aus Akkarunden 393 und wir werden beten Gebet : reich und groß : für dich : denn wir sehen tun dich
13.Du : hast das Leben geschaut Wasbien 394 : das Licht geschaut und gehört hast die Stimm : Siehe zu : daß du
den Tod nicht liebest : Siehe zu : daß du den Tod liebest und verkehrte Rede bezeugest
14.Liebe nicht der Lust Dinge und laße nicht den lichten Glanz im Stich
15.Vergiß die Großen nicht : vergiß nicht : was du schauen wolltest und geschaut hast nicht
16.Als Wasbien 395 : der Adam : dies hörte : von ihm Schwere und Marter weggegangen : und in ihm herrschte
Ruhe und Frieden
17.seinem Schöpfer Preiswort hat gesprochen und vom Leben hienieden sich entsagte und ihre Verführungen
verneinte und von ihnen sich fern gehalten hatte : seine Lippen über die Welten spitz machte : Dädherr 396
verachtete und die sieben Gestalten : die bei ihm wohnen : die Bösen : verachtete : die Planeten verachtete : wie
sie da in ihrem Wagen sitzen : die Buhlerin : vor der alle Häßlichen Dinge ausgingen : verachtete : sie voller
Verachtung verließe : begab sich fort und ginge zu seinem Ort : inweil alle seine Wächter verblüfft da
gesessen
18.sprach : Will hingehen und nach dem : was mir der große aufgetragen : sehen : den Schatz des Gewaltigen
sehen : Will hingehen und die Vielundmehren : die mein Vater eröffnete und anstaunte : beschaulich werden
19.sprach : komm : her mit dir : Wasbien 397 : o Adam : komm : die Vielundmehrdingen beschau : komm : die
Vielundmehrdingen beschau : die du schon schauen wolltest und nicht schautest : Gut gehalten hast :
Wasbien 398 : hast dich gut befreit und bist emporgestiegen

385

Mana

386

Mana

387

Mana

388

Mana

389

Mana

390

des Lebens

391

des Lebens

392

Tibil

393

Tibil

394

Mana

395

Mana

396

Jorabbas

397

Mana

398

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

20.Wasbien 399 sich erfreut der Vielundmehrdingen und segnen tut den Gewaltigen : zu ihm spricht :
emporsteige also : dir : was aus deinem lebenden Feure ward : werde sagen : Deine Ruf im Gerichte der Welten
zurückgelassen werde : wohl Teil in Hand der Planeten gerate von deiner Weinlese
21.Gesprochen hast und wahr machtest : Wasbien 400 : geh : dich auf deinen Thron setze hin : Wohl wir wissen :
daß Wehe ausgeht : dies vom Zweiten ausgeht
22.und geöffnet ward Adam sein Heim und seinen Throne fand und darauf sich setze dann hin
und adelnd LEBBELEBEN 401 und gepriesen

Dreiundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 402 der Große
1. Wasbien 403 bin ich
2. Adam : Wasbien 404 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 405 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 406 des großen Lebens bin : der ich in teurem Glänze leuchte, Wer hat mich gepflanzt, mich hingesandt und
in die Täuschung dieser Welt hergebracht?
4. Wer hat mich in den Rock, den körperlichen Rock, geworfen, daß ich aus den Schmerzen und Gebrechen nicht
herauskomme? Wer hat mir ihre Täuschung gezeigt, wer mich in ihr Blendwerk versetzt? Wer hat mich aus dem
Glauben entfernt?
5. Wer mich unter die verkehrten Zungen geworfen? Wer warf mich unter die verkehrten Zungen, an denen nichtmal
Schatten von Gradheit ist? Wer warf mich unter die Wüteriche, die alle voll Wut, Lüge und Täuschung sind?
6. Wenn ich nicht nur hingehe und dann nicht meinen Ort schaue, den Ort des Lichtes.
7. Wenn ich nicht nur sie vergesse und nichtige Werke verübe.
8. Wenn ich nicht nur die Sanftheit vergesse, die das Leben mir zugerufen und gelehrt habe.
9. Die verderblichen Geheimnisse auf mich drückten, und die Geheimnisse des Lichtortes können mich nicht sehen.
10. Die Stimme meines lauteren Erlösers ist es, die Stimme des Mannens, meines Helfers, die Stimme meines
lauteren Erlösers, der mit seiner Stimme lehrte und mich ließ vernehmen.
11. Reine Last auf lud mir, bei dessen Anblick die Welten erbeben.
12. Sprach: „Ich habe dich versehen, wohl versehen, wenn du willst, empor hierher steig. Wenn sie dich erblicken, dich
ihnen unterwirf. Wenn sie zürnen und erzürnen, sei du, Mana, voller Ruhe.

Erhitze dich nicht, zürne nicht und sündige nicht und nimm keinen Fehler auf dein Gewand, Ducke dich unter deiner
reinen Last und Ruhe in der Erleuchtung, die man dir gewähret, suche.
13. Nach deinem verborgenen Glänze siehe und entrinne dem fehlerhaften Rocke. Die rechten Gläubigen bekenne, die vor dir
aufhören alle.
14. Wenn du so handelst, wird dein Gewand an seinem Orte aufgerichtet werden. An seinem Orte wird dein Gewand
aufgerichtet werden, und du wirst bei uns doch gefestigt werden."
15. Als der Mana dies hörte, ihm das Leben den Sinn aufrichtete.
16. Zu ihm spreche: „Sei gläubig und standhaft, dann wirst du emporsteigen und die Gewaltigen beschaulichen."
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen

399

Mana

400

Mana

401

das Leben

402

des Lebens

403

Mana

404

Mana

405

Mana

406

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

Vierundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 407 der Große
1. Wasbien 408 bin ich
2. Adam : Wasbien 409 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 410 des gewaltigen Lebens bin : Wasbien 411 des
großen Lebens bin : den sie aus dem Hause dHaijes 412 brachten : mich aus dem Hause des großen : bin
gekommen um den Stamm aufzurichten : den Stamm aufzurichten bin gekommen und festzuhalten das
Fehlerhafte, das da gewesen : Als Adam aus dem Hause des Lebens gekommen : schauten hin die Planeten und
ihn erblickten : schauten hin und ihn erblickten die Planeten : die Verkehrten und Verdrehten : als Ihn
erblicken die Planeten : wußte Adam nicht : was er mit ihnen belabbern sollte
3. Blieb da in diesem Hausen und gekommen ist in dies Fehlheimen : Wie er da stehe an seiner Stelle : er sie
beängstigte
4. Alsdann er vorbei ginge und sprach zu ihnen : O ihr verdrehten Augen : warum erhebet ihr euch hin den Reinen
5. O du böser Mund : was willst du der rechten Zunge besagen
6. O ihr ein Ende nehmenden : was wollt ihr lernen von den wahrhaften Lippen : O ihr mangelhaften
abgeschnittnen : : was wollt ihr von der leuchtenden Gestalt lernen
7. Euch zuliebe bin nicht hierher gekommen : sondern mich hergesandt LEBBELEBEN 413
8. Euch zuliebe bin nicht hierher gekommen : denen vom Leben kein Rat erteilt werde : Des Zweiten wegen bin
gekommen : damit seine Werke nicht zugrunde gehen
9. nicht zugrunde gehen sollen seine Werke : Weil recht ist seine Rechte
10. Als sie dies von ihm hörten : ihm zu Pflegern wurden : Einer Wasser schuf : Andrer schuf Winde
11.Einde Wind schuf und Krone für alle zusammen dhin fügte
12. Jedbed Jedbed Glanz ihm hat gewähret und mit Speise ihn groß haben gezogen : Er wiederum sie ohn Afhör
erleuchtete
13.Ihm Pfleger gewesen : doch von Zeit zu Zeit Angst gegen ihn losließen : Doch betete Wasbien 414 in
Erleuchtung und die Angst gegen ihn wird dann nicht losgelaßen
14.Lobpreisend Adam betete zum großen Leben : Mir doch Helfer tu senden
15.Kurze Zeit nur unter ihnen weilte : bald entwich er ihren Händen
16.dem Mangel : steig empor von ihren Anschlägen
17.seinen reichen Glanze sehen : wie helles Lichte blendend ihm unbiege : Stieg e,por und die reine
Vollkommenheit schaute : die an ihn herangekommen : zu der spreche
18.Komm : komm : sanfter Helfer : denn deiner zuliebe ich in der Welt und durch deine Grosszügigkeit mir lind
werde
19.Deines Glanzes und deiner Rede wegen keine Angst gegen mich losgelassen wurde
20.Es faßte Adam bei seiner Rechten : stieg empor und ihn in deß Innruhn 415 hin richtete : an der Stätte : an
der das Große wohne und der Glanz und der Gestalt helle
21.Adam jener : den da mir hin Schwell hat überschritten : deinert vor Amtsstellung nachverlangete

407

des Lebens

408

Mana

409

Mana

410

Mana

411

Mana

412

des Lebens

413

das Leben

414

Mana

415

ihrer Skina

Gonzerbba - Schatzamaxa

22. Das Leben ihn segnet mit seinem reinen Munde und freundlich zu ihm spreche : Gesegnet seist du und
dein Schöpfer : der dich hat geschaffen : diesen Wasbien 416 : der uns ward angewöhnet
und adelnd LEBBELEBEN 417 und gepriesen

Fünfundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 418 der Große
1. Wasbien 419 bin ich
2. Adam : Wasbien 420 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 421 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 422 des großen Lebens bin : Wer brachte mich von meinem Orte weg? Von meinem Orte brachte wer mich
weg? wer ließ mich im Hause der Planeten wohnen? Im Hause der Planeten ließ wer mich wohnen wer, daß die Bösen
auf mich zürnen?
4. Die Bösen auf mich zürnen, und täglich auf Böses gegen mich sinnen. in Bosheit gegen mich sinnen und sprechen:
„Wir wollen ihn abschneiden und bei uns lassen.
5. Wollen ihn abschneiden und bei uns lassen und von seinem Herkunftsorte absperren.
6. Absperren wollen ihn von seinem Herkunftsort und soll unser Anteil genannt werden."
7. Adam sinnt nach und sprechet: „ Womöglich verdammen mich. Womöglich sie mich hier verdammen und mich vom
Herkunftsorte meines Vaters ab schneiden.“
8. Wie Adam dasteht und nachdenkt, kommt sein Helfer zu ihm heran. Heran zu ihm kommt sein Helfer, der Uthra, der ihn
hierher gebracht hat.
9. Spricht zu ihm: „Nach dem Hause, darin wohnest, warum du fragest? Du weißt nicht, Adam, daß es so verhebe, wie du
sagtest?
10. Wir im Verborgenen, wir wissen, daß du bald daraus scheidest und zu uns emporsteigest.
11. Zu uns empor steigest und in unserer Skina wohnest.“
12. Als hörte dies Adam, fragte nicht mehr nach Vergänglichem. Fragte nicht mehr nach denen, die das hinfällige Haus haben
gebauet; harrte aus und wohnte darinnen.
13. Doch bald flog empor und an seinen Orte gelange,
14. die Stätte, daraus geschaffen ward, die Stätte, daraus geschaffen und darin seine Gestalt aufgeleuchtet gewesen.
15. Adam sich in seinem Sinne freuet, kläret sich auf in dem Sinnen:
16. „Wie wundersam, was mein Vater mir hat gesaget, wie wundersam, was das Große mich hat gelehret.
17. Gehet, gehet, ihr Planeten, seid eurer eigenen Häuser Anteiles.
18. Gehet, seid eurer Häuser Anteiles, und eure Häuser seien eurer Anteile.
19. Empor steige ich mit der Wurzel meines Vaters, während das Haus euch werde gelassen."
hochgehalten das Leben und siegreich Lebbeleben, der da Freunde seines Namen nicht verdamme

416

Mana

417

das Leben

418

des Lebens

419

Mana

420

Mana

421

Mana

422

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

Sechsundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 423 der Große
Wasbien 424 bin ich
Adam : Wasbien 425 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 426 des gewaltigen Lebens bin
Wasbien 427 des großen Lebens bin : Hier unter den Äonen weilte ich. Hier weilte unter den Äonen,
Weilte hier unter den Äonen und Hibil mir Pfleger gewesen. Mir Pfleger Hibil gewesen, und mein lauterer Helfer
gewesen.
Der Sohn des reichen Glanzes, und seine Gewaltigkeit mir Stütze gewesen.
Stütze mir gewesen, festigte mich, und mich von der Welt erlöste.
mich aus der Hand erlöste und den Werken der Sieben.
Allzeit mir den Weg bezeigte und mir Pfad schuf zum Lichtorte.
empor hob mich mit sich und ließ mich in der nichtigen Wohnung zurück nicht.
Er bekleidete mich mit Gewand des Glanzes und holte mit Gepränge aus der Welt mich.

1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.

und adelnd LEBBELEBEN 428 und siegreich

Siebenundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 429 der Große
1. Wasbien 430 bin ich
2. Adam : Wasbien 431 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 432 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 433 des großen Lebens bin : Wer brachte mich von meinem Orte weg? Von meinem Orte wer brachte mich
weg, wer stürzte mich zwischen die Berge?
4. Wer zwischen die Berge stürzte mich, und wer mich in den Ort des Todes hat geworfen? In den Ort des Todes wer
warf mich, vom Leben trennte wer mich? Wer trennte mich vom Leben, das überreich, ohne Mangel ist?
5. Wie der Mana nachsinnet, heran kam zu ihm sein Helfer. kam zu ihm heran Sein Helfer, ihm den Kranz zeigte, den man
ihm anvertrauet, ihm den lauteren Schatze zeigte, der an seinem Festplatz ‫ ضبطة‬gegründet und geschaffen war:
6. „Wenn du dich vom Leben lossagtest, hätte es dir nicht diese Kränze zuerteilt. hätte es dir zuerteilt diese Kränze
Nicht, noch diesen Schatz dir geschaffen hat.
7. Dir, Mana, bestimmt ist es, daß du ausharrest und wohnest in der Welt.
8. Zunichte werden sollen die Werke, die dein Vater, der Zweite, geschaffen hat.
9. Jedesmal, wo es dir schwer wird, zu dir unser Ruf gelangen wird. Gelangen zu dir wird; ändere nichts an was wir dir
sagten.“

423

des Lebens

424

Mana

425

Mana

426

Mana

427

Mana

428

das Leben

429

des Lebens

430

Mana

431

Mana

432

Mana

433

Mana

Gonzerbba - Schatzamaxa

10. Die drei Uthras stützten den Mana, und er, der Mana, fand Ruhe in Erleuchtung deßen.
11. Er, der Mana, Ruhe fand in Erleuchtung deßen, erhielt fest und seinen Sinn gesetzt.
12. Seinen Sinn erhielt er fest, harrte aus und wohnte in der Welt, der Welt, deren Widerwärtigkeit kein Ende nimmt.
13. Sie faßten den Mana mit all ihrer Kraft und hielten ihn mit beiden Händen fest.
14. Holten ihn aus dem Körper und ihn an seinem Orte auf richteten.
15. Sie öffneten ihm das Tor des Lichts und ihm die Wege der Sicherheit zeigten,
16. Geht dahin, seine Kraft immer wächst und gedeiht ‫ هانيّة ومانيّة‬indeß,
17. und er preiset die Männer, die ihn unterwiesen haben. preist den Turban, den sie ihm gezeiget haben, die Gewänder des
Glanzes, die sie ihm angelegt haben.
18. Seinen Helfer preiset er, ohn Kraft deß er in der Welt nicht wohnen können hätt.
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen

Achtundzwanzigstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 434 der Große
1. Wasbien 435 bin ich
2. Adam : Wasbien 436 : des großen Lebens Pflanzung : Wasbien 437 des gewaltigen Lebens bin
3. Wasbien 438 des großen Lebens bin : Wer brachte mich von meinem Orte weg? Von meinem Orte brachte wer mich
weg, im Hause der Planeten ließ wer mich wohnen?
4. Wer ließ mich wohnen im Hause der Planeten, wer hat mich in die Mangelhaftigkeit geworfen?
5. Wer warf mich an den Ort, der voller Schändlichkeiten ist, wo alle voller Täuschung und Trug sind?
6. Wer schloß mich in ihre Mysterien ein, wer fesselte mich mit ihren Ketten? Wer legte mich in ihren großen
Fußblock, wer, mir zeigt es nu?
7. Wer warf mich in ihr Gemäuer, wer schloß ihr Tor vor mir? Wer tat mich mit ihren Zöllnern zusammen und führte
mich an ihren Wachthäusern vorbei?
8. Als ich sie erblickte, erschrak, und mich Angst überkommen.
9. erschrak, mich überkam Angst, und ich sagte mir, daß ich vergesse, was das Gewaltige mir hat befohlen.
10. Wie der Mana dasteht und nachsinnet, kam heran zu ihm Helfer deßen: „Ich bin zu dir gekommen, damit du unter den
Werken deiner Hände wohnest. Wenn du unter ihnen weilest, sieh dich vor, deine Seele zu verderben. Sieh dich vor,
ihre Sünden zu begehen, daß du mit zu ihrem Ende gezählt werdest.
11. Wenn du dich abseits von ihnen hältst, werden dir nichts anhaben können. Werden dich mit ihren Verschlüssen
nicht festhalten, werden dir nicht auf dem Wege vorangehen.
12. Ich werde dich rasch von ihnen erlösen und von den nichtigen Wachthäuslern, sowie von den finsteren Mauern, die
Anteil der Vergänglichen seien.
13. Herrlich und wundersam du das Leben deine Werke; in wahrhafter Liebe werde ich dich emporheben. Ich werde dir Sem
439
, den verborgenen, offenbaren, sowie seinen guten Namen, in dem du weiltest.
14. Ich werde dir die drei Reindingen zeigen, die wundersam und außerweltlich seien.
15. Dein Herz, das dich schmerzet, wird Ruhe finden, und du wirst die Verfolgung der Welt vergessen.“
16. Der Mana segnet und preist seinen großen Helfer: „Wenn du mir diese Dinge zeigest, warum soll ich wohnen mit den
Vergänglichen?“
17. Sein Maß voll ward, und seine Zeit gekommen, da stieg der Mana an seinen Ort empor.
18. Empor der Mana stieg an seinen Ort, und die sanften Uthras ihm entgegen gingen.
19. Die Uthras gingen ihm entgegen, sie brachten ihm Glanz, Licht und Leuchten.
434

des Lebens

435

Mana

436

Mana

437

Mana

438

Mana

439

Sam

Gonzerbba - Schatzamaxa

20. Bekleideten ihn mit Glanz, von dem, womit sich an ihrer Stätte bekleiden.
21. Sie bedeckten ihn mit Turban aus Licht, von der Art, wie sie an ihrem Orte sind bedecket,
22.die Pforte mit ihrer Lobpreisung ward offen, Ja, wie wir dich liebten und ehreten, weil du dich befreitest und von der
Welt bist emporgestiegen!
23.Du hast dich befreit, bist von ihnen emporgestiegen und unter uns bist in Herrlichkeit aufgerichtet worden."
hochgehalten das Leben und siegreich, und siegreich der Mann, hierher gegangen


Gonzerbba - Schatzamaxa

Das dritte Buch
Im Namen des Lebens : der groß ist : werde Umrunde : Lebseligkeit : sowie Sündenerlasser zuteil mein : des soundso
Beseel : meiner Gattin soundso Beseel : meiner Kinder soundso : soundso : Meines Vaters soundso : meiner Mutter
soundso : sowie unsrer Gevatern Beseel : unsrer Meister : unsrer Gebrüder und Schwestern : die aus ihrem Körper
schieden und die noch in ihrem Körper weilen
O Wasbien : O sanfter Wasbien 440 : O geordneter : wohlgeordneter Wasbien 441
Erwecke in dir nicht Bangen dein : Mögen mit dir Helfer kommen , in Sicherheit du gewogen wirst : bis daß
wäget Waage Lohne und Werke

Erstlobpreis
im Namen LEBBELEBEN s 442 : sei verherrlicht das hehre Licht
1.
2.
3.
4.

Gerühmet sei der Lebendige der Prangende
verherrlicht sei das hehre Licht
Nachdem ausgespannt das Firmament : nachdem Erden gedichtet ist
nachdem Sonnen gekommen : nachdem sich offenbart hat Monden : nachdem gekommen die Siebnen : hierher
gegangen die Zwölfen : die Engel : befohlen wurden mit Verklumpen Adams die Engel
5. den Körper Adams formten
6. hie dahingelegen : keine Seele in ihn legten
7. Um des Adams Körpers wegen : kam aus Hause dHaijes 443 Beseelen : aus Hause dHaijes 444 gekommen Beseelen
und mit der die drei Äthranen 445 gekommen
8. die drei Äthranen mit der gekommen und ausserhalb des Körpers sie hinstellten : ausserhalb des Körpers sie
stellten hin : wollten sie in den Körper einführen : doch sie nicht eingetreten
9. Sie in den Körper einführen sie wollten : doch sie nicht eingetreten : sie weinet : jammret : ergießet sich
in Tränen : und in den Körper nicht eingetreten
10. Zu euch : ihr Äthranen 446 : Bruder meinen : spreche ich : nur Stunde laßet warten am tage mich
11. Blos Stunde am Tage mich warten laßet : empor steigen lasse meine Stimme die Niedergeschlagene zu
Lichthausen 447 ich
12.Will zu den Äthranen 448 : Bruder meinen : sprechen : was gesündigt denn habe ich
13.was gesündigt unter euch habe ich : mich betörtet und aus eurer Mitte weggebracht : aus meinem Heime weg
habt gebracht mich in die Gefangenschaft : betört und wegholt aus meines Vaters Hause mich

440

Mana

441

Mana

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des Lebens

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Gonzerbba - Schatzamaxa


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