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Kehrtsinnen .pdf



Original filename: Kehrtsinnen.pdf
Title: Kehrtsinnen - Lade

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ENKOMIUM
Amunies
des

Kehrtsinnen Tout

über Enoch/Aengh Amon




Tut (Der Sohn/Asclepius 1) an Amon (Tut Engh/der Sohn Henoch) - über die Sonne und die
Schattenwesen
1.

Groß das Gewort (Logos), das ich zu dir sende, o Amon/Amun (Äthrane/Engel/Anherr/König),
Zusammenfassung und Verdauung alles Restes. Denn es wird nicht der Gemeinen Vorurteil gerecht
zusammengesetzt, da Vieles enthalten, was ablehnen. Nein, es wird Ihnen auch scheinen, manchmal meinen
anderen Geworten zu widersprechen. Hermes, mein Anherr (Meister), hat in vielen Gesprächen sowohl allein
als auch manchmal, wenn Tat (der Sohn) dort war, gesagt, dass denen, die auf meine Bücher stoßen, ihre
Zusammensetzung (Lehre) am einfachsten und klarsten erscheint. aber im Gegenteil, da unklar und die
Bedeutung dessen Worte verborgen, wird es noch unklarer sein, wenn die Griechen (Welschen/Ungläubigen)
danach unsere Zunge zu ihrer eigenen machen wollen, denn dies wird geschehen eine sehr große
Verzerrung und Verschleierung dessen, was bereits geschrieben.

2.

In unserer eigener Zunge verwandelt, hält das Gewort die Bedeutung der Wörter klar. allemalen Dafür hat schon
die Klangqualität, die Macht der ägyptischen (eigensprachig) Namen, die Umsetzung in sich des Gesagten.
So weit kannst du, o Amon (Anherr/König) - und du kannst alles tun - dies Gewort (Sermon) von der
Verdolmetschung (Verbuchstaberung ) halten; dass solche gewaltigen Geheimnisse nicht zu den Griechen
(Welschen/Ungläubigen) kommen können, und das verächtliches Gewort Griechenlands mit all seiner
Lockerheit und seiner Oberflächenschönheit sozusagen alle Kraft aus dem Herrlichen und dem Starken
nimmt - dem Energiebereich Rede von Namen. Die Griechen, o Amon (Anherr/König), haben neuartige Wörter,
die nur auf Logik basierend - oder durch "Argumentation" erregt werden - ; und so ist das Philosophieren
der Griechen - das Rauschen der Worte. Aber wir keine Wörter doch benutzen; wir blumige Metapher (Töne
voller Taten) verwenden.

3.

So werde ich dann mit dem Gewort (Predigt) beginnen, wo ich mich an GOTT, den AnHerrn und Schöpfer des
Universums/All, den Vater und den Allumfasser wende. Wer, obwohl all eins einzig, einseinzig und all,
einseinzig; Dafür ist die Fülle aller Dinge Einigkeit, und in Einigkeit, das Letztere kommt nicht als
Zweites, sondern Eins. Das ist die Idee, dass ich dich durch das ganze Studium unseres Geredes, o Amon
(Anherr/König), behalte! Sollte man versuchen zu trennen, was sowohl das Ganze als auch das Einseinzige
und das Gleiche von Einigkeit zu sein scheint, wird man finden, um seinen Beinamen von „All“, von der Idee
der Menge, zu nehmen, und nicht von der Vollkommenheit, was unmöglich ist; Denn ob er das Alles vom
Einen trennet, wird er das Alles zerstören. Denn alle Dinge müssen Eins sein - ob sie tatsächlich Eins
sind? Ja, sie sind eins; und sie werden niemals aufhören Eins zu sein, damit die Vollkommenheit nicht
zerstört wird.

4.

Sieh auf Erden, Menge Wasser- und Feuerquellen, die in ihren inneren Teilen spucken; In ein und demselben
sind die drei sichtbaren Naturen, Feuer und Wasser und Erde, von einer Wurzel abhängig. Man bedenke auch,
dass es Reservoir aller Angelegenheiten ist. Es sendet von seinem Überfluss aus und empfängt an der
Stelle die Existenz von oben.

5.

Denn so ordnet der Demiurg/Erschaffer, ich meine Sonnen, auf ewig den Himmel und die Erde an, strömt
die Essenz herab und nimmt die Materie auf, zieht sowohl sich selbst als auch zu sich selbst alles an und
gibt alles von sich her. Denn Er ist es, seine gute Energien sich nicht nur durch den Himmel und die Luft
(Air) erstrecken, sondern auch auf Erden bis in die tiefest Tiefe in Abyss thinnen.

6.

Und wenn es eine Essenz gibt, die der Grips/Geist allein erfassen kann, dann ist dies seine Substanz,
deren Reservoir Sein Licht sein würde. Woher aber diese Substanz kommt oder ausströmt, weiß nur er
selbst. Vielmehr in Raum und Natur nahe bei sich sein müssten, was von uns nicht zu sehen ist, durch
Mutmaßung/Vermutung verstehen.

1

Abel Kehrtsinnen (Asklepius) für Kain, Kain Kehrtsinnen für Abel



7.

Das Schauspiel davon bleibt jedoch nicht der Mutmaßung/Vermutung überlassen; Nein, denn seine Strahlen
strahlen in aller Herrlichkeit auf den ganzen Kosmos/Universums (UR), der oben und unten liegt. Denn er ist
in der Mitte fest mit dem Kosmos/Universums (UR) verwurzelt und wie ein guter Wagenlenker treibt er
das kosmische Gespann sicher und hält es an sich selbst, damit nicht in größter Unordnung vergeht. Die
Zügel sind Leben und Geist und Seele, Unsterblichkeit und Generation/Genesis. Er läßt es also nicht weit
von sich wegfahren, nein, wenn man die Wahrheit sagen möchte, zusammen mit sich.

8.

Und auf diese Weise bedient sie alle Dinge. An die Unsterblichen verteilt ewige Dauerhaftigkeit; und mit der
oberen Hemisphäre ihres eigenen Lichts, was sie von ihrer anderen Seite, gen Himmel, herabschickt,
ernährt er die unsterblichen Teile des Kosmos. Aber mit dieser Seite, die das Licht und um die gesamte
Hemisphäre des Wassers und der Erde und der Luft überdeckt, belebt sie, und durch Generation/Geburten
und Veränderungen hält sie die Tiere dieses hin und her Teils des Kosmos/Universums (UR).

9.

Er wandelt sie spiralförmig um und verwandelt sie ineinander, Gattung zu Gattung, Spezies in Arten, ihre
gegenseitigen Veränderungen werden ausgeglichen - so wie sie es tut, wenn sie sich mit den Großen
Körpern befasst. Denn für jeden Körper besteht seine Beständigkeit in der Umwandlung. Im Falle eines
unsterblichen gibt es keine Auflösung; Wenn es jedoch ein sterblicher ist, geht es mit der Auflösung
einher. Und so unterscheidet sich der unsterbliche Körper von dem Sterblichen und so der Sterbliche
von den Unsterblichen.

10.

Im Übrigen ist seine Kraft, wie sein Licht beständig ist, das Leben einem fortdauernden Leben zu geben
und nicht im Weltraum oder im Überfluss zu einem Ende gebracht werden. Denn es gibt viele Chöre von
Dämonen um ihn herum, wie die verschiedensten Heerscharen; die zwar mit Sterblichen leben, aber nicht
weit von den Unsterblichen entfernt sind; Aber von hier aus bis zu den Räumen der Götter (Obergenien/
Engel) haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Angelegenheiten der Menschen zu überwachen und die
von den Göttern bestimmten Dinge auszuarbeiten - durch Stürme, Wirbelstürme und Wirbelstürme, durch
durch Feuer hervorgerufene Verwandlungen die Erde auch mit Hungersnöten und mit Kriegen, die den
Ungebaren der Menschen abstrafen, denn dies für den Menschen das größte Übel zu Angesicht der Götter
(Obergenien/Engel).

11.

Denn die Pflicht der Götter (Himmelsgenien), Nutzen zu geben; die Pflicht der Menschheit, Frömmigkeit/
Anbetung zu geben; Die Pflicht der Dämonen (Erdengenien), die Abgeltung zu geben. Denn was alle anderen
Menschen tun, sei es durch Irrtum oder Torheit, oder aus Notwendigkeit, was sie Bestimmung
(Schicksal) nennen oder Ignoranz/Unwissenheit, so ist dies unter den Göttern nicht erforderlich. Allein
die Frömmigkeit ist an ihrer Bar schuld.

12.

Sonnen/Die Sonne ist der Bewahrer und die Krankenschwester jeder Klasse. Und so wie die perfekte Welt,
die das Sinnliche in ihrer Umarmung hält, sie mit allen Formen und Sorten ausfüllt, so Auch Sonnen/die
Sonne mit der Umarmung seines ganzes Lichtes, alles im Kosmos ausdehnt, gebiert sie allen und sie
stärkt. Wenn sie müde sind - oder versagen- , nimmt er sie wieder in seine Arme.

13.

Und unter Ihm ist der Chor der Dämonen (Untergenien) - oder vielmehr der Chöre; denn diese sind zahlreich
und sehr verschieden, unter den Sternengruppen und in gleicher Anzahl mit jeder von ihnen. In ihren
Reihen sind sie also die Minister (Seraphim) eines jeden Sterns, die in ihrem Wesen gut und böse sind,
das heißt in ihren Aktivitäten, denn das Wesentliche eines Dämons ist Aktivität; während einige von
ihnen gemischt sind, gut und bös.

14.

All diesen wurde die Autorität der Dinge auf Erden zugewiesen. und sie sind es, die die Verwirrung der
Unruhen auf Erden/der Erde auf mannigfaltig Weise herbeiführen - für Staaten und Nationen im Allgemeinen
und für jeden Einzelnen. Denn sie formen unsere Seelen wie sich selbst und bringen sie mit sich in
Bewegung. Sie halten sich in unsern Nerven auf und in unserm Innern und in unsern Sehnen und in
unsern Adern und selbst in unserm Hirn und selbst in unsern Innerstinnereien.



15.

Denn für jeden von uns, der geboren und lebendig gemacht wurde, ergreifen die Dämonen uns - jene, die in
diesem Moment im Dienst der Generation/Genesis sind, die unter jedem der Sterne angeordnet sind. Dafür
ändern sich diese in jedem Moment; sie bleiben nicht gleich, sondern kreisen wieder zurück. Diese
steigen dann durch den Körper zu den zwei Teilen der Seele hinab und bringen sie in Bewegung, jeder auf
seine eigene Tätigkeit. Der rationale/vernünftige Teil der Seele steht jedoch über der Herrschaft der
Dämonen - so konzipiert, dass sie ein Gefäß für GOTT (die Göttlichkeit) ist.

16.

Wer dann Strahl, der durch Sonnen/die Sonne in seinem rationalen/vernünftigen Teil auf ihn scheint - und
dies ist in allen wenigen, auf die die Dämonen nicht wirken; denn keiner der Dämonen oder Götter hat eine
Macht gegen einen Strahl Gottes (der Heilige Geist/der Bymander). Was den Rest angeht, so werden sie alle
von den Dämonen geführt und getrieben, Seele und Körper. Sie lieben und hassen deren Aktivitäten. Die
Vernunft (der Logos) ist nicht die Leidenschaft, die täuschend und die betrügt. Die Dämonen üben daher
die gesamte Terrenwirtschaft aus, indem sie unsere Körper als Instrumente verwenden. Und diese
Wirtschaft hat Hermes Heimarmene (Karma/Bestimmung) benannt.

17.

Die intelligible Welt (Geniuswelt/Geistigkeit) hängt also von GOTT ab; die Sinnliche (Weltlichkeit) von der
Intelligiblen. Sonnen/Die Sonne strömt durch den intelligiblen und den sinnlichen (geistlichen) Kosmos
reichlich aus Bris/Air GOTTes hervor - das ist die demiurgische Operation. Und um Sonnen/die Sonne
herum sind die acht von ihm abhängigen Sphären - die Sphäre der Nichtwandernden, die Sechs Sphären der
Wanderer und ein Zirkumterren. Und von den Sphären hängen die Dämonen (Genien) ab; und von diesen
Männern. Und so hängen alle Dinge und alle von GOTT ab.

18.

Darum ist Gott der (An)Herr (der Vater) von allen. Sonnen/die Sonne, Demiurg; der Kosmos/Universum, das
Instrument der demiurgischen Operation. Die Intelligenz-Essenz reguliert den Himmel (UR). und der
Himmel, die Götter (Obergenien); Die unter den Göttern eingestellten Dämonen (Untergenien) regulieren die
Menschen (Adam). Dies ist das Heer der Götter und Dämonen. Durch diese macht GOTT alles an und für sich.
Und alle von ihnen sind Teile von GOTT. und wenn sie alle Teile sind - dann ist GOTT alles. So macht Er alles
und macht sich selbst; und Er wird nicht aufhören, denn Er selbst unaufhörlich. So wie GOTT Endlos ist,
kein Ende und keinen Anfang hat, so hat Sein Machen kein Ende und keinen Anfang.




Die Behinderungen des Geistes durch Leidenschaften des Körpers
1.

Im Falle derjenigen, die sich für die harmonische Kunst der musenartigen Melodie bekennen: Wenn das
Stück gespielt wird und die Disharmonie der Instrumente ihre Absicht behindert, wird ihre Wiedergabe
lächerlich. Wenn seine Instrumente zu schwach sind für das, was von ihnen verlangt wird, müssen die
Bedürfnisse der Musikkünstler vom Publikum ausgelacht werden. Denn er gibt mit allem guten Willen
unermüdlich von seiner Kunst; Sie beschuldigen die Schwäche des Künstlers. Er dann, der natürliche
Musikergott, nicht nur in der Herstellung der Harmonie seiner himmlischen Lieder, sondern auch in der
Aussendung des Rhythmus der Melodie seiner eigenen Lieder bis zu den einzelnen Instrumenten ist als
Gott niemals müde. Denn in GOTT keine Müdigkeit gibt.

2.

Wenn also ein Musiker in höchsten Wettbewerb seiner Kunst einsteigen möchte, kann er es tun - wenn
nun die Trompeter denselben Satz der Fähigkeit des Komponisten formuliert haben, und danach die
Flötisten die süßen Töne der Melodie auf sich spielten Instrumente, und sie vervollständigen die Musik
des Stückes mit Pfeife und Plektrum - falls etwas schief geht, macht man nicht die Inspiration des
Musikmachers verantwortlich. Nein, auf keinen Fall - ihm wird der Respekt erwiesen, der ihm gebührt;
man beschuldigt die Falschheit des Instruments, indem es zu einem Hindernis für diejenigen geworden
ist, die die Besten sind - den Schöpfer der Musik in der Ausführung seiner Melodie in Verlegenheit
bringen und diejenigen, die der Süße des Liedes zuhören, berauben.

3.

In ähnlicher Weise, in unserem Fall, sollte niemand aus unserem Publikum für die Schwäche, die der Körper
innewohnt, unerbittlich unser Volk beschuldigen. Nein, lassen Sie ihn wissen, dass GOTT ein
unermüdlicher Genius/Geist ist - für immer auf die gleiche Weise wie Seine eigene Wissenschaft,
unablässig in seinen freudigen Gaben, die gleichen Vorteile, die überall zu geben sind.

4.

Und wenn auf Phidias - den Demiurg - nicht reagiert wird, durch die mangelnde Materie, um seine
Geschicklichkeit zu vervollkommnen, ob der Künstler für seinen Teil alles getan hat, was er kann, lasst
uns nicht die Schuld auf ihn legen. Aber lassen Sie uns eher die Schwäche der Saite verantwortlich
machen, weil sie zu locker oder zu eng ist und den Rhythmus der Harmonie bestimmt.

5.

Wenn also die Unordnung durch das Instrument geschieht, beschuldigt niemand den Künstler. Nein, je
schlechter das Instrument sein kann, umso mehr gewinnt der Künstler an Ansehen, je häufiger seine
Hand die richtige Note schlägt, und je mehr Liebe die Zuhörer auf diesen Musikmacher ausüben, ohne den
geringsten Gedanken ihn beschuldigen. Also werden auch wir, meine sehr verehrte Sirs, unsere eigene
Leier wieder mit in Einklang bringen dem Denken des Musikers!

6.

Nein, ich habe einen der Künstler gesehen - obwohl er keine Macht hatte, über das Leierspiel -, als er einmal
für das richtige edle Thema trainiert worden war, häufig sein eigenes Ich als Instrument benutzte und den
Dienst anstellte seine Saite mit Hilfe von Geheimnissen, so dass die Zuhörer erstaunt waren, wie er die
Notwendigkeit in Pracht verwandelte. Natürlich kennen Sie die Geschichte des Harfers, der die Gunst des
Gottes gewonnen hat, der der Präsident der Musikarbeit ist. Eines Tages, als er um einen Preis spielte, und
als ihm das Brechen einer Schnur im Wettbewerb zum Hindernis wurde, versorgte ihn die Gunst des
Besseren mit einer anderen Schnur und legte ihm den Segen des Ruhms . Ein Grashüpfer mußte sich
durch das Vorwissen des Besseren auf seiner Leier niederlassen und die Melodie als Ersatz für die
gebrochene Saite auffüllen. Durch das Ausbessern seiner Saite des Harfers Kummer gehalten und der Ruhm
des Sieges wurde gewonnen.

7.

Und das, was ich fühle, ist mein eigener Fall, meine sehr verehrte Sirs! Denn gerade jetzt schien ich mir
meinen Mangel an Kraft zu bekennen und für eine Weile den Schwächling zu spielen; aber jetzt, aufgrund der
Stärke des Besseren einen, scheint mir, als wäre mein Lied von Ihm vervollkommnet worden, meine Muse
zu wecken, Enkomium Amun/Amon (dem König). Sie müssen wissen, dass das Ende unserer Pflicht der
ruhmvolle Ruhm der Amunen (Könige/Äthrannen) sein wird, und der Wille unseres Gewortes/Sermon (Logos)



wird sich über die Siege, die sie gewinnen, beschäftigen. Kommt dann, vorwärts Leute! Dafür will der
Sänger dies tun und hat seine Leier darauf abgestimmt; nein, süßer wird er spielen, passender wird er
singen, da er für sein Lied die größeren Themen seines Themas hat.
8.

Ferner dess hat er die Saite seiner Leier, die speziell auf die Amunen (Könige/Äthranen) abgestimmt ist,
und hat den Schlüssel für Enkomien/Loblieder, und als sein Ziel lobt Amun (der König) ihn zuerst zum
höchsten Amun (König) - dem edlen Gott - des Ganzen. Er beginnt sein Lied von oben und geht an zweiter
Stelle zu jenen nach Seinem Abbild herab, die die Macht des Skeptikers besitzen; da die Könige selbst
bevorzugen, dass die Themen des Liedes Schritt für Schritt von oben herabsteigen sollten, und wo sie
ihre Gaben des Sieges für sie bestimmt haben, sollten ihre Hoffnungen in einer geordneten Abfolge
geführt werden.

9.

Der Sänger fängt also mit GOTT an, dem größten Amun (König/Äthrane) im Ganzen, der für immer vom Tode
frei sei, ewig sowohl als auch besessen von der Macht der Ewigkeit, dem glorreichen Sieger, dem
allerersten, von dem alle Siege abstammen, nacheinander Sieg über Sieg erringen.

10.

Unser Gewort/Sermon/Predigt (Logos) beeilt sich dann zu den königlichen Enkomier/Lobpreisern und zu
den Präsidenten von allgemeinem Wohlstand und Frieden, den Amunen (Königen/Äthranen) - deren
Herrschaft in allen vergangenen Zeiten von GOTT den Hohen/vom hohen Gott auf den höchsten Gipfel gestellt
wurde; für den die Preise bereits vor ihrem Kriegseinsatz vorbereitet wurden; von denen die Trophäen
schon vor dem Schock des Konflikts erhoben wurden. Welchen bestimmt ist nicht nur Könige zu sein,
sondern auch die Besten. Bei welchen das fremde Land bebet, noch bevor sie sich rühren.




Lobpreisen des Besseren einen und Ekomium Amons (des Äthranen/Königs)
1.

Eilen tut nun unser Gewort/Sermon (Logos) dazu, sein Ende mit seinen Anfängen zu verschmelzen - mit
dem Segen des Besseren einen; und dann ein letztes Ende seines Gewortes/Diskurses (Logos) über jene
göttlichen Amons/Amunen (Könige/Äthrane) zu machen, die uns den Preis/Segen des Friedens geben. Denn
so wie wir angefangen haben, vom Besseren und von der Macht darüber zu sprechen, wollen wir, dass das
Ende wieder auf das Gleiche hingebogen wird - zum Besseren. Genauso wie die Sonne, die Amme aller Dinge,
die wachsen, beim ersten Aufstehen die ersten Früchte ihres Ertrages sammelt mit ihren mächtigsten
Händen und nutzt ihre Strahlen, als würde sie ihre Früchte abzupfen - ja, Denn ihre Strahlen sind wahrlich
Hände für den, der zuerst die ambrosialsten Essenzen von Pflanzen pflückt - so sollten wir auch vom
Besseren einen ausgehen und so den Strom Seiner Weisheit empfangen. Wir wenden es auf den Garten
unserer Seelen über den Himmeln, - wir sollten diese Ströme des Segens wieder zu ihrer Quelle ausbilden
und segnen, deren gesamte Keimkraft er in uns gießt .

2.

Es passen zehntausend Zungen und es sollten zehntausend Stimmen verwendet werden, um seinen Segen
wieder an den reinen Gott zu senden, der der Gebärer/Vater (Generierer) unserer Seelen (Geister) ist. und
obwohl wir nicht sagen können, was passend ist - denn wir sind der Aufgabe weit ungewachsen - doch
wollen wir sagen, was wir am besten können. Denn die gerade erzeugten/geborenen Babys haben nicht die
Kraft, die Herrlichkeit ihres Erzeuger/Gebärer/Vater (Generierer) zu singen, wie es gesungen sein sollte.
aber sie bedanken sich ohnfälchlich/rechtschaffend nach Kräften, für ihre Schwäche Pardon/Gnade
eintreffen. Nein, es ist vielmehr so, dass Herrlichkeit GOTTes in dieser Sache bestehen bleibet - dass er
größer als all seine Erzeugten/Geborenen/Kinder (Generierten). Das Vorspiel und die Quelle, die Mitte und das
Ende der Segnungen den Gebärer/Vater (Generierer) als unendlich wissend bekennen und niemals wissen,
was eine Grenze bedeute.

3.

So ist es auch im Falle Amons (des Königs/Äthranen). Denn wir Menschen, alsdann doch die Kinder Amons
(des Königs/Äthranen) seien, unsere natürliche Pflicht, ihm Lob zu geben. Trotzdem müssen wir um
Verzeihung bitten, obwohl unser Gebärer/Vater (Generierer) es uns erlaubt hat, noch bevor wir fragen. Und da
dies nicht der Fall sein kann, wird sich der Gebärer/Vater (Generierer) von neugebornen Babys abwenden, weil
sie so schwach seien, und wird sich vielmehr erfreuen, wenn sie seine Liebe zu erkennen beginnen ebenso jene Erkenntnis (Gnosis) aller, die das Leben verteilt an alle und die Macht, GOTT Segen
zurückzugeben, den er uns hat gegeben.

4.

Denn GOTT, gut seiend und ewig die Grenze seiner ewigen Eignung in sich habe, unsterblich seiend und das
Los dieses Erbes in sich enthalte, das nicht enden kann und somit für immer von außen her fließt.
Diese Energie von Ihm sendet dieser Welt hier unten, um uns zu drängen, die Botschaft des Lobes, das
uns wieder nach Hause bringt. Bei Ihm besteht daher kein Unterschied zueinander; Mit Ihm gibt es keine
Parteilichkeit. Aber sie sind eins im Denken. Eines ist die Vorherrschaft aller. Sie haben einen Verstand ihren Gebärer/Vater (Generierer). Einer ist der Sinn, der durch sie wirkt - ihre Leidenschaft für einander.
Er ist Liebe seinetselbst, die die eine Harmonie von allen erarbeite.

5.

Lasst uns daher Lobpreis GOTTes ansingen. Nein, lasst uns lieber zu denen herabsteigen, die ihre Zepter
von Ihm haben erhalten. Dafür müssen wir bei unseren Amons/Amunen (Könige/Äthrane) den Anfang machen,
indem wir uns dran üben, uns an Ekomien/Loblieder gewöhnen und uns im frommen Dienst üben, an dem
Besseren einen. Wir sollten die allerersten Anfänge unserer Lobpreisübung von ihm aus beginnen und
durch ihn die Praxis ausüben, so dass in uns sowohl die Ausübung unserer Frömmigkeit zu Angesicht
GOTTes als auch unserer Ekomium/Lob sei an die Amonen (Könige).

6.

Denn wir müssen zu ihnen zurückkehren, indem sie uns den Wohlstand eines so großen Friedens
ausgedehnt haben. Es ist die Tugend Amons (des Königs/AnHERRn), nein, nur sein Name (JHUH HJJH) schafft
Frieden. Er hat seinen Namen Amon (AnHERR/König), weil er mit seinem glatten Schritt die Gipfel der



Uneinigkeit überwindet und der Herr der Vernunft (Logos) ist, die für den Frieden sorgt. Und insofern, als
er sich selbst zum natürlichen Beschützer des Reichs gemacht hat, das nicht sein Heimatland ist, wird
sein Name (JHUH HJJH) zum Friedenszeichen. Sie wissen nämlich, dass die Eigenbenennung Amons (des
AnHERRn/Königs) die Phalanx (den Feind) häufig sofort zurückgehalten hat. Ja, gerade die Statuen Amons (des
AnHERRn/Königs) sind friedliche Häfen für die am meisten geworfenen Stürme. Allein die Abbildung Amons
(des AnHERRn/Königs) muss den Sieg erbringen und allen Bürgern die Freiheit von Schmerz und Angst
sichern.




Tut (Tat/Abel) zu Amon (Tut Engh/Henoch der Sohn)

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* * * * * * * * *
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* * * * * * * * *
10.

Tut (der Sohn): Wenn du darüber nachdenkend, o Amon (König), selbst von Körpern

die gebend, die

unkörperlich seiend.
11.

Amon (der König): Welchend?

12.

Tut (der Sohn): Die Körper in Spiegeln erscheinend - dann keinen Körper zu haben scheinend?

13.

So doch seiend, o Tat (Asclepius); Du wie ein Gott/eine Gottheit denkend! Amon (der König) antwortend.

14.

Dinge gebend, die genauso gut wie diese seiend; Formen, zum Beispiel, sie dir keinen Körper zu haben
scheinend, sondern in Körpern erscheinend, nicht nur aus den Dingen, die gefangen seiend, sondern auch
aus jenen, die nicht gefangen seiend?

15.

Amon (der König): wohl sprechend.

16.

Überlegungen also für die körperlosen Dingen auf die Körperlichen/Sinnlichen und auch die unkörperlichen/
unsinnlichen Dingen gebend, d.h. Überlegungen zum Sinnlichen auf die intelligible Welt und der, die über
das Sinnliche verständlich werdend. Darum, o Amon (König), die Verehrung für die Abbilder erbringend, da
auch sie Formen besitzend, wie sie von der intelligiblen Welt gemacht werdend.

17.

Daraufhin erhub sich Amon (Seine Majestät) und sagend: Stunde seiend, o Prophetend, den Komfort unserer
Gäste zusehend. Morgen dann unser theologisches/heiliges Gespräch wieder aufnehmend.




Die Unbegreiflichkeit GOTTes
1.

Herm. GOTT zu verstehen ist schwierig, unmöglich über Ihn zu sprechen. Denn der Körperlose niemals im
Körperlichen ausgedrückt kann werden, das Perfekte/Vollkommene niemals durch das Unperfekte/
Unvollkommene kann verstanden werden, und dies für den Ewigen kommt schwierig, sich mit dem
Vergänglichen zu vereinbaren.

2.

Eins für immer, zweien (das andere) geht vorbei; eins in der Klarheit des Seins (die Tatsache), zweien im
Schatten des Scheins.

3.

So weit weg vom Stärkeren der Schwächere, der Geringer vom Größeren, so der Sterbliche vom Göttlichen.

4.

Zwischen den beiden der Abstand, der da die Sahe/Vision betrübt des Ohnfalschs/Schönen.

5.

Denn mit Augen kann man Körper sehen, mit Zunge, von denen gesehen werden, kann geredet werden; Aber
das, was keinen Körper besitze, der nicht manifest ist und ohne Figurette und aus Materie nicht ward zu
Objekte, kann von unserem Sinne nicht verstanden werden.

6.

In Gedanken, o Tat, in Gedanken hab, dass, was nicht mitteilig werden kann, GOTT jenes, man.

GOTT und die Natur und die Götter
7.

Herm. Es gibt also etwas, was über das Sein hinausgeht - über alle existierenden Dinge hinaus und über alles,
was wirklich ist. Denn das transzendierende Sein ist [dieses Mysterium], aufgrund dessen dasjenige
Wesen existiert, das universell ist, das für die wirklich Intelligenz, die wirklich sind, und für jene
Wesen, die nach dem Gesetz der Gleichheit gedacht werden, gemein ist. Diejenigen, die diesen nach dem
Gesetz des Andersseins widersprechen, sind sich selbst wieder. Und die Natur ist eine Essenz, die die
Sinne wahrnehmen können und alle Empfindlichen in sich enthalten.

8.

Dazwischen liegen die verständlichen und die vernünftigen Götter. Dinge, die zur Intelligenz gehören,
teilen die Natur der Götter, die nur verständlich sind; Dinge, die die Meinung betreffen, haben ihren Teil
mit denen, die vernünftig sind. Dies sind die Bilder der Intelligenzen; Die Sonne zum Beispiel ist das
Abbild dem demiurgischen Gottes über dem Himmel. Denn so, wie Er das Universum geschaffen hat, belebt
die Sonnedie Tiere, erzeugt die Pflanzen und reguliert die Atmung.

Die Materie
9.

Herm. Materie ist generiert/geboren worden, o Sohn, und es war, bevor es generiert/entstanden ist; Denn
die Materie der Behälter der Generation/Genese und Generation/Genese der Operation/Energiemodus des
Gottes, der frei von jeglicher Notwendigkeit der Generation/Genese ist und bereits existiert.

10.

Dementsprechend kam [Matter] durch die Aufnahme des Samens der Generation/Genese zur Geburt und
unterlag der Veränderung und nahm Formen an; denn sie dachte an die Formen ihrer Veränderung, die über
sich selbst veränderte.

11.

Der ungenerierte/ungeborene Zustand der Materie war also Formlosigkeit; ihre Generierung/Genesis ist
ihre Operation/Tätigkeit.

Die Zeit
12.

Herm. Nun betreffs der drei Zeiten sei herauszufinden; denn sie sind weder für sich noch sind sie
angezogen; und noch einmal sind sie zusammen und auch für sich. Denn Sie sollten nicht der Meinung
sein, dass die Gegenwart ohne die Vergangenheit ist, es kann keine Gegenwart vorhanden sein, es sei denn,



sie ist bereits vergangen. Denn aus der Vergangenheit kommt die Gegenwart und aus der Gegenwart geht die
Zukunft. Aber wenn wir genauer hinschauen müssen, lasst uns streiten:
13.

Die vergangene Zeit geht dahin in nicht mehr dies zu sein, und die zukünftige Zeit existiert nicht, in was
nicht gegenwärtig ist; Nein, Gegenwart ist nicht vorhanden, in ihrem Fortbestand. Zeit also, die nicht
gesetzt, sondern sich auf der Wende befindet, ohne einen Zentralpunkt/Haupt-, an dem Aufhören ist, - wie
kann man ihn als inngesetzt bezeichnen, zu Sehen sei eben, selbst Macht zum Gesetztsein nicht hat?
Nochmals, Vergangenheit Gegenwart verbunden und Gegenwart Zukunft, denn eins. denn sie sind nicht
ohne sie in ihrer Sammenheit und ihrer Einssein und ihrer Kontinuität. So, Zeit ist sowohl
kontinuierlich als auch diskontinuierlich, jedoch ein und dieselbe Zeit.




Die ewigwährenden Körper
1.

Herm. GOTT, Der AnHerr und der Demiurg aller ewigen Körper, Tat, als er sie ein für allemal gezeugt/generiert
hatte, zeugte/generierte sie nicht mehr, und zeugt/generiert Er sie, verpflichten sich unter sich und
vereinigen sich einer mit dem anderen. Er lässt sie gehen, um nichts zu wollen, als unvergängliche Dinge.
Wenn sie einen wollen, wird einer den anderen wollen, und nicht zu irgend Menge von außen zu erhöhen, da
sie unsterblich sind. Deshalb unbedingt notwendig, dass vom erhabenen Gott gezeugte/generierte Körper
ihre eigene Natur besitzen in dieser Hinsicht.

2.

Unser Demiurg jedoch, der selber bereits in einem Körper, zeugte/generierte uns, - machte es für immer
und wird machen immer verderblichen Körper, die dem Tode unterworfen. Denn es gibt kein Gesetz, dass er
besonderen Schöpfer für sich imitieren soll - umso mehr, als es unmöglich ist. Dafür hat der letztere
aus dem Erstwesen geschaffen, das körperlos ist; der Former zeugte/generierte als Form/Essenz der
Körperlichkeit in die Existenz gebracht.

3.

Aus gutem Grund folgt also, dass, während diese Körper, seit sie aus dem eingeborenen Essenz gebracht
wurden zur Existenz, frei vom Tod seien, unsere verderblich sind und dem Tode unterworfen, nämlich
dass unsere Materie aus Körpern bestehend, kann man daran erkennen, dass sie schwach sind und viel
Unterstützung brauchen. Denn wie wäre es möglich, dass die Kontinuität unseres Körpers andauert, es sei
denn, es wurde etwas Nährstoff aus ähnlichen Elementen importiert, und so werden unser Körper Tag für
Tag erneuert. Dafür haben wir einen Strom aus Erde und Wasser, Feuer und Luft, die in uns strömen, welche
unsere Körper erneuert und unser Zelt zusammenhält. Wir sind zu schwächlich, um die Bewegungen
unserer Rahmen zu ertragen und sie nicht einmal für einen einzigen Tag auszuhalten. Denn wisse, mein
Sohn, dass, ob unsere Körper nicht nachts ruhen, wir keinen einzigen Tag überleben.

4.

Darum hat unser Macher/Schöpfer, der gütige mit Vorwissen über alle Dinge, damit das Zoon/Tierwesen
andauern kann, dem Schlaf die größte Ruhe für die Müdigkeit der Bewegung gegeben, und hat jedem gleich
viel Zeit gegeben, oder mancherlei mehr, zum Ruhen. Denk gut nach, Sohn, die mächtigste Schlafenergie,
das Gegenteil von der der Seele, aber nicht unterlegen. Denn genauso wie die Seele die Bewegungsenergie ist,
können Körper auch ohne Schlaf nicht leben. Zur Entspannung und Erneuerung der Gliedmaßen; es wirkt
auch bis ins Inneren und verwandelt die frische Materiallieferung, die in den Körper strömt, in den Körper
und verwandelt sie in ihre jeweils richtige Art, - das Wasser für das Blut, die Erde für Knochen und
Knochenmark, die Luft für Nerven und Venen, das Feuer für Sicht. Deshalb fühlt auch der Körper eine starke
Lust am Schlafen, denn es ist der Schlaf, der diese Freude in Tätigkeit bringt.




Die Sphären
1.

Tat. Da Sie mir in Ihren früheren Hauptgewort/Generalpredigten (Logoi), Vater, eine Erklärung der
Sechsunddreißig Dekane (der Sternzeichen) versprochen haben, erklären Sie, ich meine, jetzt über sie
und ihre Tätigkeit. Herm. Ich habe nicht den geringsten Wunsch, dies nicht zu tun, o Tat, und dies sollte
das autoritärste Gewort/Predigt (Logos) und die allerhöchste von allen sein. Also gut darüber nachdenken.
Wir haben bereits über den Tierkreis oder den lebensspendenden der fünf Planeten und über Sonne und
Mond und den Kreis von jedem von ihnen gesprochen.

2.

Tat. Du hast es getan, dreimal der Größte. Herm. So hätte ich dich auch über die Sechsunddreißig-Dekane
verstanden - an die ersten Dinge zu erinnern, damit die Predigt über die letzteren auch von dir gut
verstanden werden kann. Tat. Ich habe sie in Erinnerung gerufen, Vater. Herm. Wir sagten: Mein Sohn, es
gibt einen Körper, der alle Dinge umfasst. Stell es dir so als Art Figur in Kugelform vor; So ist das
Universum angepasst. Tat. Ich habe an eine solche Figur in meinem Kopf gedacht, so wie du es beschrieben
hast, o Vater mein.

3.

Tat. Unter dem Kreis dieses Umrahmens befinden sich die Sechsunddreißig Dekane, zwischen diesem
Kreis des Universums und jenem der Tiere, der die Gemarkungen dieser beiden Kreise bestimmt und hält
diese der Tiere in der Luft, und so es definierend. Sie teilen die Bewegung der Planetensphären und haben
gleiche Kräfte wie die Bewegung des Ganzen, quer zu den Sieben. Sie werden von nichts als dem alles
umgebenden Körper überwacht, denn dies muss das letzte in der gesamten Stufenbewegung sein - und
zwar von sich selbst aus. Sie beschleunigen jedoch auf die Sieben anderen Kreise, weil sie sich mit
einer weniger schnellen Bewegung bewegen als der Kreis des Ganzen/Alls, sind wichtig irgends. Denken
wir also die Zehnerdekaden an, als Beobachter, die beiderlei um die Sieben selbst stationiert sind und über
den Kreis des Ganzen/Alls wacheten - oder eher über alle Dinge in der Welt -, alle zusammenhalten und halten
die gute Ordnung aller Dinge.

4.

Tat. So habe ich es, Vater, im Bewusstsein/Geist, ganz wie du es sagst. Herm. Außerdem, Tat, solltest du
im Bewusstsein/Geist haben, dass sie auch frei von den Notwendigkeiten sind, die auf die anderen Sterne
gelegt wurden. Sie werden in ihrem Verlauf nicht überwacht und festgelegt, noch werden sie
weiterbehindert und in ihre eigenen Schritte zurücktreten müssen; Sie werden auch nicht vom Licht
der Sonne ferngehalten - wie die anderen Sterne. Aber frei, über sie alle, als wären sie unnachgiebige
Wächter und Aufseher des Ganzen, umgeben sie Tag und Nacht das Universum.

5.

Tat. Üben diese auch einen weiteren Einfluss auf uns aus? Herm. Der Größte, o mein Sohn. Denn wenn sie in
ihnen handeln, wie sollten sie es versäumen, auch bei uns zu handeln, sowohl bei jedem von uns als auch
generell? Also, o mein Sohn, von all den Dingen, die im Allgemeinen passieren, ist die Umsetzung von diesen
Tätigkeiten; zum Beispiel - und überlege, was ich sage - Stürze der Königreiche, Aufstände der Staaten,
Seuchen und Hungersnöte, Flutwellen und Erdstöße; Niemand von ihnen, o Sohn, findet ohne ihre Handlung
statt. Nein, denken Sie darüber hinaus daran. Wenn sie über sie herrschen und wir unter den Sieben sind,
denke nicht, dass sich einige ihrer Aktivitäten auch auf uns erstrecken - wer sind sicher ihre Söhne
oder werden durch ihre Mittel zur Existenz gebracht?

6.

Tat. Was ist dann vielleicht Typ des Körpers, den sie haben, o Vater mein? Herm. Die Menge nennen sie
Schattenwesen/Dämonen (Äthranen); aber sie sind keine besondere Klasse von von Schattenwesen, denn
sie haben keine andersartigen Körper aus einer besonderen Art von Materie, noch werden sie durch die Seele
bewegt, wie wir bewegt werden, sondern sind einfach Operationen, diese sechsunddreißig Gottheiten.
Nein, noch weiter bewusst dir, o Tat, mache, ihre Operationen, die in die Erde werfen, der Samen derer, was
die Menschen Tannas nennen, von denen einige Teil des Erlösers spielen, andere am zerstörerischsten
seien.



7.

Ferner tragen die Sterne im Himmel in ihren verschiedenen Kursen Unterarbeiter. und haben auch Krieger
und Minister. Und im Kongreß/Rat beschleunigen sie in ihren Kurs im Äther schwebenden, Raum
vollfüllenden, so daß kein Raum Sternenfrei sei. Sie sind der kosmische Motor des Universums und
haben ihre eigene eigentümliche Aktionen, die irgendwie der Wirkung untergeordnet der
sechsunddreißigsten - aus denen der Tod im Lande entsteht, Leben mit Seelen anderen und Heerscharen
von Leben, die die Frucht verderben.

8.

Und unter ihnen ist das, was der Bär genannt wird - genau in der Mitte des Tierkreises, bestehend aus
sieben Sternen und mit einem anderen entsprechenden über seinem Kopf her. Ihre Energie sozusagen eine
Achse, die nirgends sitzend und nirgends übersteigt (Perpetuum mobile), immer im selben Raum
stehend/bestehend und sich umdrehet, sich dem lebenserzeugenden Kreis ordentlich bewegt und das
gesamte Universum übergibt von nacht zu Tag, von Tag zu Nacht. Und danach gibt es noch einen anderen Chor
der Sterne, dem wir es nicht für angebracht gehalten haben, Namen zu nennen; aber die, die uns
nachkommen werden, werden ihnen Namen geben.

9.

(Meteore) Und noch hinter dem Mond befinden sich andere Sterne, verderbliche und der Energie beraubte,
die eine Weile zusammenhalten, indem sie aus der Erde selbst in die Luft, über der Erde ausgeatmet wurden,
die je zerbrochen werden dadurch, dass sie eine Natur wie das nutzlose Leben auf der Erde haben, das zu
keinem anderen Zweck als zum Sterben entsteht - wie der Stamm der Fliegen und Flöhe und Würmer und
andere ähnliche Dinge. Denn nützlich diese, Tat, weder für uns noch für die Welt; im Gegenteil, sie stören
und ärgern sich als Nebenprodukte der Natur, die ihre Geburt ihrer Extravaganz verdanken. Genauso erreichen
die von der Erde ausgeatmeten Sterne nicht den oberen Raum. Sie können dies nicht tun, da sie von unten
ausgesandt werden; und aufgrund der Größe ihres Gewichts, das von ihrer eigenen Sache mitgerissen
wird, zerstreuen sie sich schnell und fallen auf die Erde zurück, was nichts anderes als die bloße
Störung der Luft um die Erde betrifft.

10.

(Kometen) Es gibt andere Klasse, o Tat, der sogenannten langhaarigen Sterne, die zu ihren richtigen Zeiten
auftauchen und nach kurzer Zeit wieder unsichtbar werden; - sie erheben sich weder, noch setzen sie
sich nicht auseinander. Dies sind die glänzenden Boten und Verkünder der allgemeinen Bestimmung der
Dinge, die sein sollen. Sie nehmen den Raum unter dem Sonnenkreis ein. Wenn dann eine gewisse Chance
für die Welt eintreten wird, erscheinen [Kometen] und kehren für einige Tage wieder hinter dem
Sonnenkreis zurück und bleiben unsichtbar, einige im Osten, einige im Norden einige im Westen und
andere im Süden. Wir nennen sie Kündare/Propheten.

11.

So ist die Natur der Gestirne. Die Gestirne unterscheiden sich jedoch von den Sterngruppen. Die Sterne
sind die, die in den Himmel segeln. Im Gegensatz dazu sind die Sterngruppen im Umrahmen des Himmels
verankert und werden zusammen mit dem Himmel getragen - zwölf, aus denen wir nennen den Zodiak,
jenes Tierkreis. Wer diese Dinge kennt, hat klare Vorstellung davon, was GOTT ist. und wenn man es so zu
wagen wagt, solei Seher werdend für sich selbst, betrachte ihn und selig sei.

12.

Tat. Selig sei der, o mein Vater, der über Ihn nachdenkt. Herm. Aber es ist unmöglich, o Sohn, dass jemand
in Körper diese gute Chance haben sollte. Außerdem sollte er seinen Geist vorher hier und jetzt trainieren,
damit seinen Weg nicht möge verfehlen, wenn er dort ankomme, wo noch möglich ist, darüber
nachzudenken. Aber die Menschen, die ihren Körper lieben - solche Menschen werden niemals die Vision
des Makellosen (Ohnfälschs) und Guten betrachten. Wofür, o Sohn, diese Makellosigkeit (Ohnfälsch), die
weder Form noch Farbe noch Masse habe?

13.

Tat. Kann es etwas geben, das ansonsten makellos/schön? Herm. GOTT alleine, mein Sohn; oder was noch
größer Namens GOTT.




Die Vorbestimmung
1.

Herm. Denn es ist ernannt worden, o mein Sohn, ein sehr mächtiger Genion (Göttlichkeit), der sich
inmitten des Universums dreht und alle Dinge sieht, die Menschen auf der Erde tun. So nach Vorsehung/
Vorbestimmung und Notwendigkeit in den Orden der Götter gesetzt wurden, setzt Vorbestimmung
(Justiz/Urteilsgebung) auf dieselbe Weise über die Menschen ein und veranlasst sie, auf sie einzuwirken.
Denn sie herrschen über die Ordnung der Dinge, die als göttlich existieren, die weder Willen noch Macht
haben, um sich zu irren.

2.

Erstens, für das Göttliche kann man nicht wandern lassen; woraus die Unfähigkeit zu irren entsteht.

3.

Zweitens die Vorbestimmung (Justiz/Urteilsgebung) doch wird eingesetzt, um die Fehler zu korrigieren,
die die Menschen auf der Erde begehen. Denn wenn man sieht, dass ihre Rasse dem Tod unterliegt und aus
schlechter Materie gemacht wird, irren sich natürlich, und Versagen ist die natürliche Sache, besonders
für diejenigen, die nicht die Macht haben, das Göttliche zu sehen. Das ist es, was die Vorbestimmung
(Justiz/Urteilsgebung) in besonderer Weise beeinflusst, durch die Energien, die der Natur eigen,
Unterliegen tun/tut sowohl der Bestimmung (Schicksal) durch die Aktivitäten der Geburt als auch der
Vorbestimmung (Justiz/Urteilsgebung) durch die Fehler, die sie im Leben machen.

Die Vorbestimmung, Notwendigkeit und Die Bestimmung
4.

Tat. Zurecht, o Vater, du hast mir alles erzählt; Nun, weiter, bete zu meiner Erinnerung, was die
Vorbestimmung/Vorsehung regiert und was die Dinge, die von der Notwendigkeit regiert werden, und in
ähnlicher Weise auch die unter der Bestimmung (Schicksal). Herm. Ich sagte, es gab drei Arten von
Eingeborenen in uns, o Tat. Die erste ist eine Sache, die nur der Verstand (Genius/Geist) erfassen kann. es
ist also farblos, figurlos, massenlos und geht aus der Erstessenz an sich selbst hervor, nur vom
Verstand (Genius/Geist) wahrgenommen. Und es gibt auch in uns dagegen Konfigurationen, von denen diese
als Aufnahmebehälter dient. Aber was einst von der Ur-Essenz aus irgendeinem Grund der Vernunft (Logos)
in Bewegung gesetzt wurde, und das ist von ihr begriffen worden, wandelt sich sofort in eine andere
Form der Bewegung um; Dies ist das Abbild des demiurgischen Gedankens..

5.

Und es gibt auch eine dritte Art von Inkorporalen, welche da die runde Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Figur,
Oberfläche, Größe und Spezies bilden. Von diesen gibt es zwei Unterschiede. Die erste liegt in der Qualität,
die sich besonders auf sich bezieht; die zweite ist der Körper. Die besonderen Qualitäten sind Figur,
Farbe, Spezies, Raum, Zeit, Bewegung. Die Unterschiede, die für den Körper typisch sind, sind
figurkonfiguriert und farbig; Es gibt auch die Form, Oberfläche und Größe. Letztere haben mit dem
ersteren keinen Teil.

6.

Die verständliche Essenz hat dann in Gesellschaft mit GOTT die Macht, sich selbst zu bewahren, und eine
andere, indem sie sich selbst behält, da die Essenz an sich nicht unter der Notwendigkeit steht. Aber
wenn GOTT sie verlassen hat, nimmt sie die körperliche Natur in sich auf. Ihre Wahl, von der
Vorbestimmung/Vorsehung regiert zu werden, das heißt, ihre Wahl der Welt. Das Irrationale wird aus
irgendeinem Grund in eine andere Richtung gerückt. Vernunft kommt unter Vorbestimmung/Vorsehung;
Unvernunft fällt unter Notwendigkeit; die Dinge, die im Korpuralen geschehen, fallen unter die Bestimmung
(Schicksal).

7.

Herm. Alle Dinge werden von der Natur und vom Schicksal geboren, und es gibt keinen Raum, der der
Vorbestimmung/Vorsehung beraubt ist. Jetzt ist die Vorbestimmung/Vorsehung der selbst vollkommene
Vernunft/Grund. Und gibt es zwei spontane Kräfte von dieser, - Notwendigkeit und Schicksal.



8.

Und die Bestimmung (Schicksal) dient der Vorbestimmung/Vorsehung und der Notwendigkeit. während
der Bestimmung (Schicksal) die Sterne dienen. denn der Bestimmung (Schicksal) kann niemand
entkommen und sich auch nicht seiner scharfsinnigen Prüfung entziehen. Darum die Sterne
Instrumente der Bestimmung (Schicksal); Es ist an ihrer Bitte, dass sie alle Dinge für die Natur und für
die Menschen bewirken.

9.

(über Die gesamte Wirtschaft) Herm. Was nun die ganze Welt unterstützt, ist die Vorbestimmung/
Vorsehung; was es zusammenhält und es umgibt, wird als Notwendigkeit bezeichnet; Was treibt alles an
und treibt sie herum, ist die Bestimmung (Schicksal), das die Notwendigkeit mit sich bringt, denn das
ist die Natur, in der diese Notwendigkeit ins Spiel gebracht wird. Es ist die Ursache der Geburt und des
Todes des Lebens. Der Kosmos steht also unter der Herrschaft der Vorbestimmung/Vorsehung, denn dies
ist der erste, der sich mit ihm trifft; aber die Vorbestimmung/Vorsehung erstreckt sich auf den
Himmel. Aus welchem Grund auch immer, drehen sich die Götter und rasen um den Himmel, der
unermüdliche, unaufhörliche Bewegung besitzt. Aber die Bestimmung (Schicksal) dehnt sich im Kosmos
aus. Aus irgends Grund die Notwendigkeit gibt es, weil Bestimmung gibt, den Kosmos umfasst. Und die
Vorbestimmung/Vorsehung kennt sich aus. aber die Bestimmung (Schicksal) ist der Grund für die
Disposition der Sterne. Das ist das Gesetz, dem sich niemand entziehen kann, nach dem alle Dinge
angeordnet sind. Solch der Sermon über die Vorbestimmung/Vorsehung, Notwendigkeit und die
Bestimmung (Schicksal).




Die Seele und der Geist
1.

Herm. Die Seele ferner an sich ein integrales Wesen, und auch wenn er im Körper keineswegs von der ihr
eigenen Wesensart abweicht. Sein Wesen ist es nach seinem Wesen, sich für immer zu bewegen, nach
seinem Denken, reinSelbstmotiv zu sein, weder in etwas bewegt noch auf etwas zu, noch wegen etwas.
Denn es steht vor ihnen an der Macht, und der Stand der Äußerungen braucht keine Folgen. "In etwas"
bedeutet außerdem Raum, Zeit und Natur; "Zu etwas" - dies bedeutet Harmonie und Form und Figur; "Wegen
etwas" - bedeutet Körper, weil es wegen des Körpers Zeit, Raum und Natur gibt. Nun stehen all diese Dinge
in einer angeborenen Beziehung zueinander.

2.

Zum Beispiel muss der Körper jetzt Raum haben, denn es wäre an allen denkbar, dass ein Körper ohne Raum
existieren sollte. Es ändert sich auch in der Natur, und es ist unmöglich, die Veränderung von der Zeit und
der Bewegung zu unterscheiden, die die Natur macht; Es ist auch nicht weiter möglich, dass sich ein
Körper neben der Harmonie zusammensetzt. Es ist also wegen Körpers, dass Raum existiert; denn durch
die Aufnahme der Veränderungen des Körpers lässt er etwas, das sich verändert, nicht vergehen. Aber es
ändert sich, wechselt es von einem zum anderen und ist nicht in einem permanenten Zustand, aber nicht
im Körper. Denn Körper, qua Körper, bleibt Körper; aber jeder besondere Moment seines Zustandes bleibt
nicht erhalten. Der Körper ändert sich also ständig in seinen Zuständen? (oder)

3.

Und so Raum ist unwesentlich, und die Zeit, und natürliche Bewegung; Aber jeder von ihnen hat natürlich
seine eigene besondere Eigenschaft. Das Anwesen der Leere Empfänglichkeit des Raumes; Zeit Intervall und
Anzahl; Natur Bewegung; Harmonie Liebe; von Körper, ändern. Die besondere Natur der Seele jedoch
essentielles Denken (Instinkt).

4.

Herm. Das bewegte, bewegt wird, gemäß der Operation/Betätigung des Bewegung, die alle tut bewegen. Denn
das ist die Natur des Alls (Kosmos/Universum) liefert die alle mit Bewegung, - eine, die nach ihrer Macht,
die andere, dass ihrem Betrieb. Der erstere tut sich im gesamten Kosmos erstrecken und ihn zusammen
von innen zusammenhaltend; Letzteres erweitert sich um ihn herum und umfasst es von außen. Diese
gehen überall zusammen durch alle Dinge. Nun ist die Natur aller Dinge liefert die generierten/produziert
Dinge mit der Generation/Reproduktion, die Samen seiner selbst aussäend, dessen mittels bewegter
Materie wird.

5.

Und die Materie, die bewegt wurde, wurde erhitzt und wandte sich Feuer und Wasser zu, wobei der eine
stark und aktiv und der andere passiv gewesen. Und Feuer, dem Wasser entgegentrat, wurde von ihm
vertrocknet und zu Erde ward, die auf Wasser getragen worden. Und als es übermäßig ausgetrocknet ward,
stieg aus den dreien - aus Wasser, Erde und Feuer - auf Dampf und zu Luft ward. Die Vieren kamen nach den
Grundsätzen der Harmonie in einen Kongreß/Rat - mit Kälte, mit Feuchtigkeit trocken. Und aus der
Vereinigung von diesen Vieren die Seele geboren ward, und der Same ist der umgebenden Seele angemessen.
Dieser im Mutterleib fallend Seele/Hauch im Samen nicht unwirksam bleibt, aber wenn er aktiv ist, den
Samen verwandelt, und so verändert sich dies, entwickelt Wachstum und Größe. Und wenn größer wird,
zieht Kopie eines Modells an sich aus und modelliert ward.

6.

Und auf dem Modell die Form unterstützt ward, durch die das, was durch Bild dargestellt wird, so
dargestellt ward. Nun, da die Seele/Hauch im Mutterleib nicht die Bewegung hatte, die das Leben erhält,
sondern das, was die Gärung bewirkt, setzte die Harmonie diese als das Gefäß des vernünftigen Lebens
ein. Dieses ist unteilbar und unveränderlich; es ändert sich nie von seiner Unveränderlichkeit. Es regelt
die Vorstellung des Dinges im Mutterleibe durch Abzahl, liefert es und bringt es in die Außenluft. Die
Seele wohnt sehr nahe dabei - nicht aufgrund eines gemeinsamen Eigentums, sondern unter dem Zwang
der Bestimmung/Schicksal; dafür hat es keine Liebe mit dem Körper zu sein. Darum liefert nach der
Bestimmung/Schicksal das, was geboren ward, seine vernünftige Bewegung und das intellektuelle Wesen



des Lebens (LEBBELEBEN) selbst. Denn dies bedeutet, dass es sich mit der Seele hineinstellt und ihn mit
der Bewegung des Lebens in Bewegung setzt.
7.

Herm. Die Seele also integrale Essenz, denn wenn Körper haben sollte, hätte nicht mehr die Fähigkeit, sich
selbst zu erhalten. Denn jeder Körper braucht das Sein; es braucht auch ein geordnetes Leben. Damit das für
alles, was zur Generation/Zeugung kommt, auch Veränderung gelingen muss. Denn das, was wird, wird an
Größe; denn im Werden hat es zugenommen. Erneut gelingt für alles, was zunimmt, die Abnahme; und bei
zunehmender Zerstörung. Denn in der Form des Lebens teilend, lebt es; es ist auch am Sein durch die
Seele beteiligt.

8.

Aber das, was die Ursache des Seins ist, ist das Erste/der Anfang. Und mit diesem "Sein" meine ich jetzt,
in der Vernunft zu sein und am intellektuellen Leben teilzunehmen. Es ist die Seele, die dieses
intellektuelle/geistige Leben versorgt. d.h. Leben/lebendig (hiih) durch das Leben und rational durch den
Intellekt/Geist und sterblich durch den Körper. Die Seele dementsprechend integrales Ding, das die
Freiheit der Freiheit von allen Veränderungen besitzt. Denn wie wäre es möglich, von intellektuellem Leb zu
sprechen, wenn es keine Essenz gäbe, die das Leben versorgen könne? Es wäre auch nicht mehr möglich,
vernünftiges Ding zu sagen, wenn es kein ratiokinatives Wesen für das intellektuelle Leben geben würde.

9.

Der Intellekt erstreckt sich nicht auf alles Leben; es hängt von der Beziehung der
Körperzusammensetzung zur Harmonie ab. Wenn das Heiße im Kompost zu viel ist, ist er leicht und
feurig. aber wenn die Kälte, schwer und flau. Denn die Natur macht die Komposition zur Harmonie. Es gibt
drei Formen des Werdens (Dreifaltigkeit/Trismegistität) - das heiße (Rot), das kalte (Blau) und das
Medium/Mittler (Purpur). Es macht es passend zum herrschenden Stern in die Sternmischung. Und die
Seele, die sie empfängt, wie das Schicksal bestimmt, versorgt dieses Werk der Natur mit der richtigen
Art von Leben. Die Natur nimmt daher die Harmonie des Körpers an die Mischung der Sterne an und vereint
ihre komplexen Mischungen mit ihrer Harmonie, so dass sie in gegenseitiger Sympathie stehen. Dafür ist
das Ende der Harmonie der Sterne, dass Sympathie gemäß ihrer Bestimmung (Schicksal) entsteht.

10.

Herm. Die Seele, o Ammon, ist also Essenz, die ihr eigenes Ende in sich selbst enthält. Anfangs nimmt er
die durch die Bestimmung (Schicksal) die ihm zugeteilte Lebensweise an sich, zieht auch Grund, Materie,
Leidenschaft ("Herz") und Begehrlichkeit ("Appetit") hat. Leidenschaft ist Materie; Wenn es seinen
Zustand der Intelligenz der Seele entsprechend macht, wird Mut und wird nicht der Feigheit hingeführt.
Und Begehrlichkeit ist auch Materie; Wenn es seinen Stand mit der rationalen Kraft der Seele in Einklang
gebracht wird, wird es Mäßigkeit und wird es nicht aus Vergnügen bewegt, weil die Vernünftigkeit/
Geistigkeit (der Geist) den Mangel an Appetit ausfüllt.

11.

Und wenn beide harmonisiert und ausgeglichen sind und beide der rationalen Macht der Seele untergeordnet
werden, ist Vorbestimmung (Justiz/Justierung) geboren. Dafür nimmt ihr Equilibrium/
Gleichgewichtszustand den Überschuss der Leidenschaft ("Herz") weg und gleicht den Mangel an
Begehrlichkeit ("Appetit") aus. Die Quelle dafür ist jedoch die durchdringende Essenz aller Gedanken (der
Geist), ihr Selbst durch sich selbst, das in sich arbeitet seine eigene Vernunft, die alles rundherum
denkt, mit seiner eigenen Vernunft als Regel. Es ist die Essenz, die als Oberinstanz/Herrscher führt und
führt; Seine Vernunft, als wäre sein Berater, der über alle Dinge nachdenke.

12.

Die Vernunft des Wesens ist also die Vernunft jener Überlegungen, die den Irrationalen mit der Vermutung
der Argumentation versorgen - eine schwache Sache im Vergleich mit der Vernunft, aber eine Vernunft im
Vergleich mit dem Irrationalen als Echo der Stimme und Mondschein zur Sonne. Und Leidenschaft ("Herz")
und Begehrlichkeit ("Appetit") sind auf einen rationalen Plan abgestimmt. Sie ziehen den einen an den anderen
und lernen so eine kreisförmige Absicht kennen.

13.

Herm. Jede Seele frei vom Tod und in ständiger Bewegung. Denn in den General Sermonen haben wir gesagt,
dass einige Bewegungen durch die Aktivitäten/Operationen gemacht werden, andere sind den Körpern zu
verdanken. Wir sagen im Übrigen, dass die Seele aus einer bestimmten Essenz, nicht aus einer Sache,



wird hervorgerufen, und zwar unkorporal, so nach ihrer Essenz. Jetzt muss alles, was generiert/geboren
werde, notwendigerweise aus etwas generiert/geboren werden. Darüber hinaus müssen alle Dinge, bei denen
die Zerstörung von Geburt an folgt, zwangsläufig zwei Arten von Bewegung mit sich erbringen: - die
Bewegung der Seele, durch die sie bewegt werden; und Körperbewegungen, durch die sie wachsen und
schwinden. Darüber hinaus wird auch bei Auflösung des ersteren aufgelöst. Dies definiere ich als
Bewegung korrumpierbarer Körper..
14.

Die Seele, wie auch immer, in ständiger Bewegung, darin sich ständig bewegt und ihre Bewegung auch in
anderen Dingen macht aktiv. Und aus diesem Grunde jede Seele frei vom Tod und die Bewegung hat, sich
selbst zu aktivieren. Es gibt drei Arten von Seelen: -Göttliche/divinische, Menschliche und Irrational. Nun
die Göttliche ist ihres göttlichen Körpers, darin sie die Aktivierung von sich selbst gibt. Darin ihre
Operationen, denn darin sie bewegt wird und sich darin bewegt. Denn wenn sie von sterblichen Leben
befreit wird, trennt sie sich von den irrationalen Teilen von sich selbst, wandert zu dem gottähnlichen
Körper und wird, wie sie in ständiger Bewegung, in sich selbst bewegt, mit derselben Bewegung wie das
Ganze/das Universum.

15.

Das Menschliche hat auch etwas von dem gottähnlichen Körper, aber hat sich auch mit den irrationalen
Teilen, Leidenschaft ("Herz") und Begehrlichkeit ("Appetit"), verbunden. Diese letzteren sind auch
unsterblich, insofern sie auch in sich Aktivitäten/Operationen seien; aber sie sind die Aktivitäten/
Operationen der sterblichen Körper. Deshalb sind sie weit entfernt von dem gottähnlichen Teil der Seele,
wenn sie sich in ihrem gottähnlichen Körper befindet; Wenn aber diese in einem sterblichen Rahmen
eintritt, haften sie auch daran, und durch die Anwesenheit dieser Elemente bleibt sie eine menschliche
Seele.

16.

Das Irrationale unvernünftiger Wesen besteht aus Leidenschaft ("Herz") und Begehrlichkeit („Appetit")
(Instinkt). Und aus diesem Grund werden diese Leben auch als irrational bezeichnet, indem die Vernunft der
Seele (den Geist) beraubt wird.

17.

Du kannst ebenfalls vierte Art der Seelenlosen betrachten, von der aus die Körper in ihnen wirken und sie in
Bewegung setzen. Aber dies sollte die Bewegung von sich selbst innerhalb seines gottähnlichen Körpers
sein und die Bewegung dieser Dinge auf diese Weise.

18.

Herm. Die Seele dann ewige intellektuelle Essenz, die die Vernunft ihrer selbst hat; und wenn sie mitdenkt,
zieht die Absicht der Harmonie an sich ran. Wenn sie aber den Körper zurücklässt, den die Natur macht, ist
sie andertfürsich selbst der Schöpfer ihrer selbst in der noetischen Welt. Sie beherrscht ihre eigene
Vernünftigkeit und trägt in seinem eigenen Denken eine Bewegung, genannt durch den Namen des Lebens
(JHUH LEBBELEBEN), wie dasjenige, was ins Leben kommt.

19.

Denn das, was der Seele eigen ist, besteht darin, andere Dinge mit dem zu versehen, was ihrer
Eigenartigkeit gleichkommt. Dementsprechend gibt es zwei Leben, zwei Bewegungen: - eine nach dem
Wesen der Seele; das andere, das entsprechend der Art des Körpers. Das erstere ist allgemeiner, das letztere
ist eher partiell. Das Leben, das dem Wesen nach ist, hat keine Autorität außer sich selbst, das andere ist
in der Notwendigkeit. Für alles, was sich bewegt, steht das, was bewegt. Die Bewegung, die sich bewegt,
steht jedoch in enger Verbindung mit der Liebe zum noëtischen Wesen. Denn die Seele muss einverleibt
sein, Einheit, die keinen Anteil an einem Körper hat, den die Natur macht. Wäre sie korporal, hätte sie weder
Vernünftigkeit noch Intelligenz. Denn jedwed Körper intelligenzlos; wenn er aber von Essenz empfangen
wird, erhält die Kraft, atmendes Tier zu sein.

20.

Der Geist hat die Macht, den Körper zu betrachten; Die Vernunft des Wesens hat die Macht, das Schöne zu
betrachten. Das Sinnliche - der Geist - ist das, was Erscheinungen unterscheiden kann. Es ist in die
verschiedenen Sinnesorgane verteilt; Hauch von Geist, durch den wir sehen, Hauch, durch den wir hören,
Hauch, durch den wir riechen, Hauch, durch den wir schmecken, Hauch, durch den wir uns berühren. Wenn
dieser Geist vom Verstand/Verständnis nach oben geführt wird, erkennt er das Vernünftige; Wenn dies



nicht der Fall ist, werden nur Trugbilder aus sich selbst erstellt. Denn es ist vom Körper und auch von
allen Eindrücken.
21.

Die Vernunft (Genius) des Wesens diejenige dagegen, die die Urteilsgewalt besitzt, das Wissen über Dinge,
die wert sind, erkannt zu werden, gleichzeitig mit der Vernunft (Genius) vorhanden; was mit dem Geist
koexistiert ist Meinung. Letzteres hat seine Operation aus der umgebenden Welt; der erstere aus sich
selbst.

22. Herm. Es gibt also Essenz, Vernunft/Genius, Verstand/Verständnis, Sinn. Meinung und Empfindung
bewegen sich in Richtung Sinn; Die Vernunft richtet sich auf das Wesentliche; und der Verstand sendet
sich durch in die Seele/das Selbst aus. das Denken ist mit dem Sinn verwoben, und wenn sie ineinander
übergehen, werden sie zu einer Form, die die der Seele/des Selbst. Meinung und Empfindung bewegen sich
in Richtung des Sinns der Seele/des Selbst. Sie bleiben aber nicht in demselben Zustand. Daraus ergibt
sich Übermaß und Unterschreitung und ein Unterschiedlichkeit zu ihnen. Wenn sie vom Sinn
weggezogen werden, verschlechtern sie sich; aber wenn sie ihm folgen und gehorsam sind, teilen sie die
wahrnehmende Vernunft/Genius durch die Gnosis/Erkenntnisse (Wissenschaften).
23. Wir haben die Macht zu wählen; Es liegt in unserer Macht, das Gute (Bessere) zu wählen, und in ähnlicher
Weise das Böse (Schlechtere) nach unserem Willen. Und wenn sich unsere Entscheidung an dem Bösen
(Bosheiten) festhält, dann ist dies mit der körperlichen Natur vereinbar. Die Bestimmung bestimmt über
wen diese Entscheidung trifft, da die intellektuelle Essenz in uns absolut frei ist, so die Vernunft/
Genius, die alles im Denken umfasst, und dass immer für sich und selbstidentisch ist, erreicht die
Bestimmung ihn nicht. Erstes von GOTT erstes und zweites (folgt) die wahrnehmende Vernunft/Genius
und die ganze Vernunft/Genius, die die Natur den Geborenen/Generierten bestimmt hat. In diesen stimmt
die Seele/das Selbst mit ihren Bestimmungen überein, obwohl sie an sich selbst keinen Teil - oder Los an der Natur ihrer Bestimmungen hat. Was durch die ineinander verwobene Harmonie aller Teile notwendig,
und sich in keiner Weise von dem unterscheidet, was bestimmt ist.
24. Herm. Darum, das unkörperliche Auge aus Körper entsteht, Ohnfälsch/Schönheit betrachtet; und es sich
hochhebt und weder Bildnis betrachtet, noch Körper, noch Schein, jedoch was das All festiget, der Sanfte
Ruhige, der Harte Feste, der das eins und das einzige, das in sich und an und für sich dasselbe
unverschieden.
25. Wenn du dieses eins und einzige Gutes begriffest, würdest nichts unmöglich finden, weil die Tugend
ist dies. Denke nicht, dass da was, du sagest, ausserhalb Er ist. Grenzenlos Er ist, Allem Grenz. Nicht Ihn
beinhaltet und Er beinhaltet Alles.
26. Was ist der Unterschied, den es gibt, zwischen dem Körperlichen und dem Unkorpuralen, dem Generierten
und Generierenden, zwischen was der Notwendigkeit unterworfen und was frei ist, zwischen dem
Irdernen und dem Divinischen, den Verderblichen und den Unverderblichen? Nicht, dass manche frei sind
und die anderen der Notwendigkeit unterworfen? was da unten ist, unvollkommen und Verderbs.




GOTTes Kenntnis
1.

Was ist GOTT, o Hermes (Gesandter GOTTes)? Herm. GOTT ist der Demiurg/Erheiler des Ganzen/des Alls - der
Genius/Vernunft/Geist weise ewig.

2.

Herm. GOTTes Kenntnis vor Satans angriffe errettet unbedingt, und wer sie besässe, der Bestimmung
nicht untergeordnet. Die Achtfurcht/Frömmigkeit der einzig Schutz ; denn weder der böse Satan noch die
Bestimmung hätten Macht über einen achtfürchtigen/frommen Menschen, weil GOTT ihn vor allem
beschützend/behütend. Dem Menschen die Achtfurcht/Frömmigkeit das einzig Gut.

3.

Und was ist die Achtfurcht/Frömmigkeit, o Hermes?

4.

Herm. GOTTes Kenntnis.

Die Geburt der Sonne
5.

Willst uns die Geburt der Sonne erklären, o gewaltiger alter Grossgenius, und woher sie gekommen.

6.

Herm. Herr aller Dinge rief Gänze von seinem heiligen vernünftigen schaffenden Geworte: Sonne sei! und
just sprach, rumorte die Natur auf mit seinem Hauch und brachte das Feuer aus dem reinen Wasser,
leuchtend agil und fruchtbar.

7.

und wie kam die Erde, o gewaltiger alter Grossgenius?

8.

Der gewaltige alte Grossgenius (Hermes) sprach: der Verhärtung und Austrocknung der Elemente, daraus sie
bestand, und dem Geheiss, dass der Masse des Wassers im Verstand gegeben ward, dass sie sich
verziehe von sich aus, zeigte die ganze Erde heraus, trüb und erregt. Und die Sonne bleibt am Scheinen und
hörte nicht auf vom Trocknen und Wärmen, und die Erde basiert sich in den Gewassern, sie umgeben. Und
GOTT mit Seinem heiligen Geworte sprachend: vielfaltet und fortfaltet, o Meine Geschöpfe.

Das Eigenblut
9.

Wie werden Nachkommen geboren wie ihre Eltern? Wie werden sie zu Eigenblut zurückgeführt?

10.

Ich werde den Grund darlegen. Wenn die Generation Samen aus dem reifen Blut sammelt, das geschwitzt
wird, kommt es vor, dass irgendwie aus der ganzen Masse von Gliedmaßen eine bestimmte Essenz
ausgestoßen wird, die der Macht/Kraft einer göttlichen Operation folgt, als ob der Mann selbst geboren
würde. dasselbe gilt offenbar auch im Fall der Männin.

11.

Wenn also das, was aus dem Mann hervorgeht, die Aufstiegsfähigkeit hat und unbeschadet bleibt, wird der
Junge ans Licht gebracht, seinem Vater ähnelt; Im Gegenteil, auf dieselbe Weise seiner Mutter ähnelt.

12.

Ob irgendeinen grösseren Aufstieg geben sollte, dann die Ähnlichkeit diesen Teil begünstigen.

13.

Aber für lange Generationen zieht die Form den Gebärenden vor, sein Dekan in dem Moment, in dem die
Männin die Empfängnis bekommt, den größeren Einfluss auch hat.




Die Pyramide
1.

Die Pyramide gesetzt wurde unter Natur perfekter Welt. und derer Oberhaupt dadrüber gesetzt

2.

Das Wort, die absolut erbauliche Weisheit von einem globalen Herren

3.

Der da hinter/nach Ihm erst ungeschaffene unendliche Kraft, aus Ihm hinausgehend und in all Seine
Geschöpfe hineinschlüpfend (Boimander/der Heilige Geist/Immanuel)

4.

Er ist der vollkommene perfekte Zweig, der fruchtbar ist, der legitime Sohn. die Natur jener
Vernunftweisheit, Natur, gebärend erschaffend

5.

Er ist wie sein Nachwuchs, oder Natur, oder Eigenschaft, nenn ihn doch, wie wollst

6.

Denk dies nur, er ist vollkommner Vollkommenheit und vom Vollkommenen rausgekommen

7.

um Guttaten zu vollbringen

8.

Erheiler der Geschöpfe und des Lebens

9.

und da dies Natur sein ist, so gut er

10.

ohne Vorbestimmung/Vorsehung Gottes des Universums, der mir diesen Sermon offenbarend, nimmer
deiner grossen Willen in diesen Dingen Nachforschen

11.

Und nun höret zum Ende dies Sermon, denn das ist die Seele von der ich oft habe gesprochen, wichtig für
alle

12.

Weil sie alle trage, allen Leben gebe, und allen ernähre

13.

Sie quellet doch aus dem heiligen Quell hervor und ohnunterlass gerate zum Helfen der Seelen und der
Lebewesen




Der Trismegistos
1.

Das wundersame Licht eben vor dem wundersam Licht

2.

immer die Vernunft war, die Vernunft erhellend

3.

Seine Einheit nichts, ausser die Flüssigkeit, die den Kosmos umgibt

4.

ausser Ihm keine Gottheit, kein Engel und von irgend Essenz nichts

5.

Denn Er der Herr/Anherr jedwed Dings, und der Vater, der Gott ist

6.

und jedwedes mit Ihm und von Ihm abhängig ist

7.

Sein Wort gänzlich gebärlich und mit Seinem Fallen erschaffend

8.

in die Natur, generierend

9.

und in die Wassern, gebärend

10.

Wasser macht zeugungsfähig

11.

Ich beschwöre dich, du Himmel

12.

perfektes Werk des grossen Anherrn

13.

Die Stimme meines Vaters, beschwör ich dich

14.

mit der gesprochen hat zuallererstens, als den gesamten All hat geschaffen

15.

mit dem Wort beschwör ich dich

16.

mit dem Erst-/einzigen Sohn dem Vater ist

17.

zusammenbringend jedwed Ding

18.

dass erbarmst deins

19.

dass erbarmst deins




Das Enkomion der göttlichen Siebnen
1.

Gestirne sieben stark variieren in ihrem Verlauf

2.

auf Ebne des Olymps, weite

3.

damit die Ewigkeitstropfen spinnen immerdar

4.

Mene (Mond) erleuchtet die Nacht

5.

Kronos (Saturn) der Düstere

6.

Helios (Sonnen) der munderbar

7.

Paphia (Venus), Geschreins Bewahr

8.

Ares der Mutige

9.

Hermes (Merkur) der beflügelnde

10.

Zeus (Baal/Jupiter), Generus Primus, der Natur Quall

11.

Nun haben ihrertselbst die Rasse der Menschen anvertraut, ihrer betreuend, in uns sich befindend

12.

Mene und Zeus und Kronos und Hermes, Sonnen, Ares und Aphrodite

13.

und wir uns aus Adern/irdern Äthers gespaltend, Tränen zu ziehen

14.

und Gelächter, Ärger, Logos und Schlaf, Geburt und Verlang

15.

Kronos die Tränen und die Geburt der Zeus ward

16.

das Logos Hermes und Mene der Schlaf

17.

Cytherea Verlang und die Mut Mars

18.

und das Gelächter dem Helios, Er Grund, für Sterblichen jedwed Gedanken lacht

19.

und Welt unsterblich ward




Die Weltjungfernis
1.

Solei Isis (Hewa/Eva) dem Horus (Seth/Sethiel) den reinen Wein der Unsterblichkeit einschenkt, welch
die Seelen von den Göttlichen/Göttern empfangen, und somit beginnt sie ihr hochheiliges Gewort (Logos):
So sehest du doch, Sohn Horus, der Himmel mit vielen Sternenkronen behübscht, über jedwed Natur der
Dinge gesetzt, und es fehlt ihnen an etwas nirgends. was der ganze Kosmos jetzt hält, in jeder Weise, die
es braucht, muss jede Natur sein, die darunter liegt, sollte von den oben liegenden Personen mitbestellt
und gefüllt werden; denn die untenstehenden Dinge können natürlich der obigen Bestellung nicht
entsprechen. Es muss daher sein, dass den größeren Mysterien weniger Platz eingeräumt werden sollte.
Die Verordnung der erhabeneren Dinge geht über das Niedere hinaus; es ist in jeder Hinsicht sicher und
fällt nicht bis zum Tode. Darum seufzten die und fürchteten die Mysterien des Hieniedens der
wundersamen Schönheit und der immerwährenden Dauerhaftigkeit der jenigenwelchen dadrüber. Es lohnt
den Blick und die Leidenschaft, die Schönheit des Himmels zu sehen, Schönheit, die wie GOTT
erscheinend - GOTT, die nun unbekannt gewesen, und der GOTT reiche Majestät der Nacht, die ihr Netz mit
schnellem Licht webet, obwohl es weniger als das von der Sonne, und der anderen Mysterien, die sich im
Himmel bewegen, mit geordneten Bewegungen und mit Zeitabschnitten, mit bestimmten verborgenen
Einflüssen, die den Dingen Ordnung verleihen unten und sie gemeinsam erbringen.

2.

So Ehrfurcht Ehrfurcht gelang, Durchkämmung (Suche) unaufhörlich dauert, so lange der Macher/Schöpfer
der Universale/-n wollte, behielt die Ignoranz/Unkund im Griff all. Aber als es für angemessen hielte, zu
manifestieren, was Er gewesen, hauchte den Göttlichen/Göttern ein Liebesdrang/Eros und goß die Pracht,
Er in der Brust inn gehabt, frei in ihren Sinnen in immer größeres und noch größeres Ausmaß; Zuerst
haben sie vielleicht den Wunsch nachzuspüren, danach der Wille zum Bestehen und schließlich doch
Betsand und Erfolg zu haben. Aber mein Horus, wundervoller Sohn, etwas ward nimmert verhoben, ob diesem
Samen dem Tode unterworfen, denn dieser noch keine Existenz gehabt, sondern nur im Geiste (in Seel), der
als Operation/Reaktion nach den Mysterien des Himmels vibrieren konnte.

3.

Dies war der allumfassende/globale Hermes Hermarmen (Adam Gottsandt der Gottsandten), der alle Dinge sah
und verstand, Verständnis die Macht hatte, sowohl aufzudecken als auch Erklärungen abzugeben. Für das,
was er wusste, grub auf Stein; Ob auf Stein gegraben hatte (aufschrieb), versteckt größtenteils dessen.
Weise schweigend und in Sprache erhaltend, so sicher dass jedes jüngere Zeitalter der kosmischen Zeit
nach ihnen suche. Und so stieg er zu seinen Sternengöttern, von seinen (äthranischen) Brüdern an den
Sternengöttern hoch sicher hindurchgeleitet. Sein Nachkomane Tat (Abel) ward, der zugleich sein Sohn
und Erbe dieser Erkenntnisse; und nicht lange danach Asclepius-Imuth/Todtvonnen (Henoch),
entsprechend dem Willen/Gemahnen von Ptah, dem Hephäst (Poimander/Heiligen Geist/Gabriel), und all den
Rest, die die getreue Gewissheit der himmlischen Kontemplation/Anschauung angefragen, wie
Vorbestimmung/Vorhersahung wollend, Vorbestimmung, Königin von allen.

4.

Hermes (Sandtgotten) erklärte jedoch der Umgebung, wie dies nicht einmal seinem Sohn, aufgrund der
noch jungen Jahre seiner Jugend, gelungen war, die Vollkommene Vision weiterzugeben. Aber als die Sonne
für mich aufging und ich mit allsehenden Augen auf die verborgenen Mysterien dieser Neuen
Morgendämmerung blickte und darüber nachdachte, langsam aber sicher der Überzeugung wurde, dass die
heiligen Symbole der Kosmische Elemente hart zu Angesichts der Mysterien/Enigmen Osiris (des
Jenseits) verborgen wurden.

5.

Hermes, ehe er in den Himmel zurückkehrte, darüber Allheil (Panazee/Bannlied) aussprach und sein Wort
sprach. Denn es ist nicht zutrefflich, mein Sohn, dass ich diese Proklamation lasse unganz, sondern
eher sage, welche Worte Hermes hat aussprochen, als seine Bücher versteckte. Sagte nämlich: „O Heilige
Bücher, Ewigen von meinen Händen gemacht wurden, Allheil (Panazee/Litanei) Ewigen über sie gesprochen,
Ewigen von Verfall frei bleiben und unverderblichen/unkorrumbierbar der Zeit seien! Unsichtbar,



unauffindbar, für jeden, dessen Fuß die Ebenen dieses Landes betrete, zu Tage bis der alte Himmel
Elemente für sie hervorbringe, die der Schöpfer Seelen (Geistvollen) nennen werde. “ So sprach er; und
indem er um seinen eigenen Werken mit Litaneien bebannte, sie sicher in Eigenzurnen abschließe und
wohin gehöre zurückgekommen und lange genug Zeit vergangen, seit versteckt worden.
6.

Und die Natur, o mein Sohn, war unfruchtbar, bis die, die damals den Befehl hatten, den Himmel zu
patrouillieren, sich GOTT nähern, Amon (König/Herr/Anherr) all, über die Lethargie der Dinge berichtet. Die Zeit
war gekommen, um den Kosmos zu erwecken, und dies war niemandes Aufgabe außer seiner alleine. "Wir
beten dich an", sagten sie, "Auf Dinge deinen Gedanken lenke, die nun existieren und auf diejenige Dinge, die
Zukunft brauche.“

7.

Als so sprachen, GOTT lächle und sage: „Natur, steh auf und seie!“ Und aus seinem Wort Wunder Weibchen
entstanden, von vollkommener Schönheit besessen, und starrte darauf, worauf die Götter staunten. Und
GOTT der Vordervater, mit Namen der Natur, beehrte und ihr hat befohlen, produktiv zu sein. Dann starrte Er
fest auf den umgebenden Raum und sprach diese Worte: „Der Himmel solle vollerfüllt sein mit allem und Luft
und Äther ebenfalles! „ GOTT hat geredet und so ward es. Und die Natur, die mit derontselbst kommunizierte,
wusste, dass sie den Befehl des Obmanns (Sires) nicht darf missachten. So machte sie mit Hilfe von
Mühsal (Urbeergen) eine Tochter, die sie Invention (Seelgistin) nannte. Und der Gott schenkte ihr die Gabe
ihres Daseins, und mit seiner Gabe setzte sie ab all die gemachten, sie erfüllte mit Mysterien/
Geheimnissen und Invention die Macht gab, sie zu regieren.

8.

Jedoch wollte nicht mehr, dass die Welt darüber träge bliebe, sondern gut zu denken, um sie mit Atem zu
füllen, damit ihre Teile nicht unbeweglich und träge bleiben. Daher begann Er mit heiligen Künsten, die zum
Bringen geeignet gewesen aus seiner eigenen Arbeit, der besonderen. Um aus seinem eigenen Atem Luft zu
holen und dies mit Wissensfeuer zu vermischen, vermischte sie mit bestimmten anderen Substanzen,
die keine Kraft haben zu wissen; und nachdem die beiden, der eine samt dem anderen, mit bestimmten
verborgenen Worten der Macht gemacht hatte, setzte Er die gesamte Mischung gründlich in Gange; bis aus
dem Kompost Substanz lächelte, gleichsam viel subtiler, reiner und durchscheinender als die Dinge, aus
denen sie gekommen; es war so klar, dass niemand außer dem Künstler erkennen konnte.

9.

Und gleich Perfektion erkannt, da es weder aufgetaut war, als Feuer gesetzt ward, weil es aus Feuer bestand,
noch gefroren, als es einmal richtig produziert worden ward, weil es aus Atem gemacht war, sondern die
Zusammensetzung seiner Mischung hielt auf eine bestimmte Art, es ist eigenartig, von besonderer
Mischung und besonderer Art, - welche Zusammensetzung, du musst wissen, GOTT nannte Psychosis
(Pisperiel), nach der verheißungsvolleren Bedeutung des Namens und der Ähnlichkeit seines Verhaltens) es war aus diesem Koagulat heraus, dass er die Seelen (Geister) genug ausbildete In Myriaden wird das
ausblühende Produkt der Mischung mit geordneter Erfahrung und passendem Grund nach Maß und mit Maß
geformt, sich voneinander unterscheid nicht zwanghaft.

10.

Du müsst wissen, dass das Ausblühen der Bewegung, die GOTT ausgelöst hat, sich selbst nicht konform.
Dafür war seine erste Blüte größer, voller, jeder Weg reiner als der zweite; die zweite war weit vor der
ersten, aber weitaus größer als die dritte. Und so erreichte die Gesamtzahl der Abschlüsse bis zu
sechzig. Trotzdem ordnete Er es an, indem Er das Gesetz niederlegte, dass alle ewig sein sollten, als ob sie
aus einer Essenz bestehen würden, deren Formen allein sie zur Vollendung bringen könnten.

11.

Darüber hinaus setzte ihnen Grenzen und Vorbehalte in der Höhe der oberen Natur ein, damit sie den Zylinder
in ordentlicher Ordnung und Wirtschaftlichkeit halten und ihren Vater so erfreuen könnten. Und so rief Er
in dieser all-schönsten Station des Äthers die Natur aller Dinge, die bis jetzt gemacht worden waren, zu
sich und sprach diese Worte: „O Seelen (Geister), ihr seid Kinder meines eigenen Atems/Hauchs (Odems)
und meiner Vorbestimmung/Vorsicht (Fürsorge), die ich nun mit meinen eigenen Händen herausbrachte,
die erfolgreich geboren wurden und meiner eigenen Welt geweiht sind, höre auf meine Worte wie auf
Gesetze und mische dich nicht mit irgendeinem anderen Raum außer dem, was durch Mein Willen für dich



bestimmt ist. Für euch, wenn standhaft bleibet, der Himmel mit der Sternenordnung und den Thronen, die
ich mit Tugend erfüllt habe, so wie es jetzt ist für dich bleiben. aber wenn ihr in irgendeiner Weise
Neuerung versuchen solltet, die Meiner Dekrete widersprechet, so schwöre Ich euch bei meinem
heiligsten Atem und bei dieser Mischung, aus der ich euch habe geschaffen, und durch diese meine Hände,
die euch das Leben haben gegeben, Ich werde schnell Banden und Strafen für euch ausarbeiten. “
12.

Und nach diesen Worten mischte GOTT, mien Herr, die verbleibenden verwandten Elemente, Wasser und Erde,
zusammen und ruft nach wie vor gewisse okkulte Wörter auf, Worte von großer Macht, die jedoch nicht
so mächtig sind wie die ersten. Er ließ sie schnell in Bewegung kommen und atmete die gemischte Kraft
des Lebens ein; und als er das Koagulat, das wie der andere nach oben schwebte, nahm, nachdem es gut
durchdrungen und konsistent geworden war, modellierte daraus die der himmlischen Tierwesen, ihre
Formen wie die der Menschen. Die Rückstände der Mischungen gab er den Seelen, die zuvor gegangen waren
und in Götterlanden (UR), in Regionen in der Nähe der Sterne und mit Chor der heiligen Nedhuggs (Dämonen)
gerufen worden waren. Er sagte:

13.

„Meine Söhne, ihr Meiner Natur Kinder, gestaltet Dinge! Den Rest von dem, was Meine Kunst gemacht hat,
nehmt und lasst etwas sein jede Gestalt, nach ihrer Eigennatur ähnlich käme. Diese werde Ich weiter Ihnen
als Vorbilde geben. “ Er nahm und ordnete fair und fein, erfreulich den Bewegungen der Beseelen, der Welt der
himmlischen Tiere, und fügte denjenigen, den Menschen ähnelten, hinzu die nächsten, und auf diese
Arten von Leben verlieh er den alles erfundenen Kräften (Demiurge) und den alles erdenkenden
Zeugungsatem/-hauch all Dingen, die für immer allgemein sein sollten. Er sich zurück gezogen, mit
Versprechen, sich den sichtbaren Produktionen ihrer Hände zu nähern, die nicht zu sehen sein werden,
und das Wesen der Erzeugung gleich für jeden, so dass sie andere wie sich selbst können gebären. Und
jenes nicht notwendig gewesen, etwas anderes als das, was sie zuerst generierten, zu generieren.

14.

Und Horus (Seth) fragte: Was taten dann, Mutter, die Seelen (Geister)? Und Isis (Hewa/Eva) saget: Horus,
Sohn, die Mischung aus der Materie nahmen und sahen sich zuerst die Mischung des Vaters, gefrönten
sie und herauszufinden versuchten, woraus sie zusammengesetzt worden; Aber das war für sie nicht
einfach zu wissen. Sie befürchteten dann, nicht dass unter den Zorn des Vaters fallen könnten, weil sie
es herausfinden wollten, und sich an die Arbeit machten, um das zu tun, was ihnen geboten worden. Darauf
bildeten sie aus dem oberen Stoff, der seine oberste Schicht überflüssig leicht hatte, die Rasse der
Flugdingen; während dies taten, die Mischung halb verhärtet worden, und zu dieser Zeit feste Konsistenz
angenommen - darauf die Rasse der Vierfüssler formten; als nächstes das Rennen aus Fischen machten,
wenig Licht und feuchte Substanz, anderArt herausbrauchten als darin zu schwimmen; da der Rückstand
von einer kalten und schweren Natur gewesen, die Rasse der Schleicher da die Seelen (Geister) erfanden.

15.

Dann, mein Sohn, als hätten sie etwas Großartiges getan, mit überlasteten Wagemut, wo sich selbst
bewappnet haben, und sich entgegen den Befehlen verhalten, die sie erhalten hatten; und sofort begannen
sie, ihre eigenen Grenzen und Vorbehalte zu überschreiten, und blieben nicht mehr am selben Orten,
sondern bewegten sich für immer und dachten, dass überhaupt der Tod sei, stehen zu bleiben an Ort und
Stellen. Dass sie dies tun würden, o mein Sohn, wie Hermes sprach, als zu mir sprach, war dem Auge
dessen nicht entgangen, der der Gott ist und Anherr aller Dingen; und suchte Strafe aus und schwere
Banden, die sie jetzt in Elend ertragen. So beschloss der König und Souverän (Amon) von allen, den
menschlichen Rahmen mit der Kunst zu fabrizieren, um darin die gesamte Rasse der Seelen zu züchtigen.

16.

Als schickt nach mir Hermes und sprach als er sprach: „o Seele meiner Seele und heiliger Genius/Geist
meines eigenen Genius/Geists, bis zu welchem Punkt die Natur der Dinge da unten im Dunkeln zu sehen
wird sein? Wie lange soll das, was bisher gemacht ward, untätig bleiben und ohne Lob sein? Bringt her zu
mir; mein Sohn; alle Götter in Himmeln, sagte GOTT, - Hermes sagt. Und als sie gehorsam zu Seinem Befehl
kamen, sagte: „Schauet hinunter auf Erden und alles da unten.“ Sie sahen und verstanden den des Souveräns



Willen. Und als Er zu ihnen über dem Menschenkinde Nutzen spreche, sich miteinander gewesen, jenem
was zu geben sei, was am besten sie vermochten.
17.

Sonnen sagte: „Ich werde voll leuchten.“ Mond versprach, Licht nach Kurs der Sonne zu gießen, und
hinzufügte, dass er bereits Angst und Stille und auch Schlaf und Entsinn (Gedächtnis) geboren habe etwas, was das ist würde sich als äußerst nützlich für sie herausstellen. Kronus (Saturn) hat sich
bereits als Vater der Justiz und der Notwendigkeit gemeldet. Zeus (Jupiter) sage: "Damit die Rasse, die es
geben wird, nicht für immer kämpfen kann, habe ich bereits für sie Glück und Hoffnung und Frieden
geschaffen." Ares (Mars/Nerig) erklärte, er sei bereits Vater von Kampf, Wut und Zankerei geworden. Noch
zögerte Aphrodite (Venus) nicht; Sie sagte auch: "Ich werde mich ihnen anschließen. Lust, mein Herr und
Genuss und auch Lachen, damit unsere verwandten Seelen, wenn sie ihre sehr schmerzliche Verurteilung
ausarbeiten, ihre Strafe nicht voll ausschöpfen sollen." Voll erfreut waren alle, mein Sohn, nach Aphrodites
Worten. "Und für meinen Teil", sagte Hermes (Merkur), "werde ich die Natur der Menschen gut ausgestattet
machen; Ich werde ihnen Klugheit und Weisheit, Überzeugungskraft und Wahrheit widmen, und ich werde
niemals aufhören, sich mit Invention zu vereinbaren, aber ich werde immer dem sterblichen Leben der
Menschen zugute kommen, die unter meiner Arten von Leben geboren seien. Dafür sind die Typen, die
unser Vater und Schöpfer für mich festgelegt habe, Typen von Weisheit und Intelligenz, und mehr denn je
ist es so, zu welcher Zeit die Bewegung der Sterne, die über sie gesetzt werden, die natürliche Kraft
eines jeden Konsonanten mit sich selbst hat . ”

18.

Und GOTT, der Meister des Universums, freute sich, als Er hörte dies, und dass die Rasse der Menschen
sein solle, hiess. „Ich“, sagt Hermes (der Pan/der Gottesbote/der Poimander/Immanuel/Zweit-/Erstleben),
„suchte nach dem Zeug, das angestellt werden musste, und bat Amon (den Monarchen) um Hilf, und Er den
Seelen (Geistern/Beseelen/Äthranen/Seelän/Urbeergen/Pisperiel) den Befehl gab, den Rückstand der
Mischung zu geben. und als ich es nahm, ausgetrocknet es völlig fand. „Daraufhin habe ich beim Mischen
weit mehr Wasser verwendet, als erforderlich gewesen, um die Materie in ihren früheren Zustand
zurückzubringen, so dass der Plasma (Aura) in jeder Hinsicht entspannbar und schwach und kraftlos ward,
so dass es natürlich nicht zusätzlich zur Wahrnehmung/ Scharfsinn (Geist) auch misch werde in Kraft
viel. „geformt habe ich es und es fair ward; und freute mich, meine eigene Arbeit zu sehen, und von unten
rief ich den Monarchen auf, ihn anzusehen. Und er sah es an und freute sich und befahl, dass die Seelen
lebendig werden sollten. „Dann tauchten zuerst in tiefes Dunkeln, als erfuhren, dass sie verurteilt
gewesen, und sie zu jammern begannen. Ich aber erstaunt über die Äußerungen der Seelen ward.„

19.

Nun gut aufpassen, Sohn Horus, denn man sagt uns das Mystische Schauspiel, das Kamutef/Kamephis
(Kain), der Opa, von Hermes (Adam/Gottesgesandte), dem Aktenschreiber aller Geheissen, und ich von
Kamutef/Kamephis (Kain), dem ältesten von allen, gehört hatte, eher mich Rumlaufen in Schwarz beehrte,
vollkommen gebend; höre es jetzt von mir! Denn wann, o wundersamer Sohn des mächtigen Ruhms, als sie
kurz davor gewesen, in ihren Gefängnissen eingesperrt zu werden, jammerten und stöhnten - einfach
genauso wie Tiere, die einst in Freiheit gewesen, als sie aus ihren gewohnten Häusern gerissen wurden,
sie so gut lieben, böse Sklaven sein werden, kämpfen werden und rebellieren und mit ihren Herren nicht
einverstanden sein werden; nein, wenn der Umstand dienen soll, werden sogar diejenigen, die sie
bedrücken, zum Tode verurteilt. Andere mit lauterem Aufschrei wie Schlangen zischten; andere schrill
kreischten, und eher gesprochen, viele Tränen vergossen, auf und ab, dess, was dem als Augen diente,
schaute, sie besagend:

20.

„Himmel, du Quell unseres Ursprungs, Äther, ewiglich reine Luft, Hände und heiliger Atem GOTTes, unseres
Monarchen, o leuchtendste Sterne, Augen der Götter, Licht Sonnen und Monds unermüdliches, Co-Söhne
unseres Ursprungs - von allen, die wir leiden, leiden wir mitleidig. „Und dies umso mehr, aus großen
Lichtbereichen, aus heiliger Sphär und herrlicher Kuppel und aus der gesegnet Regieren, das wir geteilt
haben mit den Göttlichen/Göttern, werden wir so in diese ehrenlosen und niederen Viertel



eingeschlossen. „Was ist das Unanständige, was wir Elende getan haben sollen? Was verdient dies Strafen?
Wie viele Sünden erwarten uns elende? Wie viele Dinge müssen wir in dieser hoffnungslosen Notlage tun,
um diesen wässrigen Rahmen auszustatten, der so schnell aufgelöst werde?
21.

„Dafür unsere Augen nicht länger die Seelen Gottes werden sehen; Wir, unser Urvorfahr, den Himmel klein
und klein durch solche wässerigen Sphären werden sehen, werden wir uns in Seufzen auflösen. - Es wird
Zeiten geben, in denen wir gar nichts sehen werden, denn wir haben arme Dinge über uns gerichtet; das
Geschenk des wirklichen Sehens uns nicht ward gegeben, indem es uns nicht erlaubt, ohne das Licht zu
sehen. Luken unser seien und keinerlei Augen! „Wie elend werden wir es ertragen, wenn unsere gleichartigen
Atemzüge in der Luft atmen hören, wenn wir nicht mehr atmen werden mit ihnen! Anstelle dieser großen
Welt in der Luft erwartet uns eine kleine Masse des Herzens. Erlasse uns von Bindungen, die so tief sind
wie diese, auf die wir gesunken sind, und beende unsere Trauer! „O Herr und o Vater und unser Erschaffer,
wenn es so ist, dass Du den Werken deiner eigenen Hände so schnell gleichgültig geworden, bestimme
uns einig von Grenzen! Wir halten uns immer noch für einige Worte wert, auch wenn sie nur wenige, und
dennoch die ganze Weltordnung von allen Seiten können durchschauen! “

22. So, Horus (Seth/Sethiel), Sohn, die Seelen ihre Bitte erhielten; dafür kam Amon (der Monarch), und auf dem
Thron der Wahrheit sitzend, deiner nun was Er auf ihre Gebete für Antwort hat gegeben: „o Beseelen,
Leidenschaft und Zwinglichkeit/Notwendigkeit sollen sein eure Herren, die nach mir von allen Herren
Herrn und Marschälle seien. o Beseelen, unter Meine unermüdliche Herrschaft gestellt werden, wisset,
dass ihr, solange ihr euch von der Sünde freihält, auf den Feldern des Himmels wohnen werdet; Wenn sich
aber irgend etwas an euch schuldet, dann sollt an dem Ort wohnen, der Vorebstimmung den sterblichen
Leibchen zu Urteil ist. Wenn also die Dinge, die eurer Anklage zugeschrieben werden, gering seien und das
Band fleischlicher Gestalten, dem Tod unterworfen, dann solltet ihr euren Vaters Himmel wieder umarmen
und nicht mehr seufzen; Wenn ihr aber größere Sünden begehet und mit dem Ende eurer Rahmen nicht
abgerückt seiet, werdet ihr weder im Himmel noch in den Körpern der Menschen wohnen, sondern sollt
herumwandern irrationaler Leben. “
23. So, mein Horus, allen Gaben des Atems hat gegeben und fort gefahren: „Es ist nicht unabsichtlich oder
Zufall, dass Ich das Gesetz eurer Umwandlungen niedergeleget habe; aber wie es Böse sein wird, so ihr
Böses tuet, so zum Guten, wenn ihr wollet, was gut eurer Geburt kämet. Denn Ich und niemand sonstiges
der Zeuge und der Wächter sein werde. Wisset, es ist also für das, was ihr bisher getan habt, es ertraget,
dass Sie als Strafe in Leichen eingeschlossen seiet. Der Unterschied in euren Wiedergeburten danach,
wie Ich gesagt habe, die Scheidung der Körper. Endgültige Auflösung gutnützlich und Rückkehr zum
schönen Glück früherer Zeiten. Wenn ihr aber denkt, etwas anderes zu betätigen, das von mir als unwürdig
erachtet, wird euer Verstand sein Augenlicht verlieren, um das Gegenteil davon hinzubringen, und die Strafe
dafür zu nehmen; die Änderung zu besseren Dingen trotz allem euch berüchtigt werde. Aber die Gerechten
unter euch, die an der Schwelle des Wechsels zum Begnadetenstaat stehen, werden unter den Gerechten
Amone (Könige/Engel) und echte Philosophen, Staatsgründer und Gesetzgeber und echte Seher und wahre
Krauterkenner sein, Propheten der Göttlichsten, begabtesten Musiker, geschickten Astronomen und
Auguren, die kluge Opfer bringen, - wie vieles vom Gleichen, ohnfälsch und gut seien.
24. „Unter den gevögelten Stämmen sie die Adler sein werden, weder ihre Art verschrecken noch sich von
ihnen sich ernähren; nein, wenn sie vorbei fliegen, keine andere schwächere Bestie wird erlaubt von ihnen,
Unrecht zu erleiden, denn das Ohnfälsch, was die Adlernatur sein werde. Unter den Vierfüsslern die Löwen
sie sein werden - ein Leben der Stärke und einer Art, die in gewissem Maße keinen Schlaf tut benötigen,
im sterblichen Körper, die Übungen des unsterblichen Lebens praktizieren - denn sie weder alt noch müde
werden. Und unter den Schleichern die Drachen (Reptil/Schlange) sie sein werden, in denen dieses Tier
große Kraft haben werde und lange wird leben, nicht schaden wird und in gewisser Weise umgänglich und
sich lässt zähmen; wird kein Gift besitzen und seine alte Haut (Alter) werfen, wie es Natur der Götter nun



gewesen. Unter den Dingen, die da schwimmen, die Delphine sein werden; denn Delphine Mitleid mit denen
haben, die ins Meere fallen, und wenn sie noch atmen, sie sie ans Lande tragen, und wenn sie tot doch
seien, sie sie niemals berühren werden, obwohl sie der gefrässigste Stamm sei, Wasser bewohne.„
25. So sprechend GOTT, unvergänglicher Genius/Geist ward. Daraufhin, Sohn Horus, er von der Erde einen sehr
mächtigen Geist hat aufgehoben, den keine Masse des Körpers enthalten konnte, dessen Stärke in seinem
Verstand bestand, unbändig gewaltig. Und obwohl er die Dinge, die er befragte, genau kannte, so den Körper,
mit dem der Mensch nach seinem Typ gekleidet gewesen, Körper, der würdevoll und würdevoll und doch
sehr wild und voller Angst gewesen sah, dass die Geister in die Plasmen (Seelen) eindrangen, sah, schrie
auf: „Wie heißen diese, o Hermes (Gottesbote/Boimander/Heiliger Geist), der Verfasser der Aufzeichnungen
der Mysterien der Götter?“ Und als er antwortete: „Menschen!“ - „Hermes“, sagte er, „Dies verwegen Arbeit,
diesen Mann mit Augen wissbegierig macht und gesprächig über die Zunge, mit der Kraft, fortan Dinge zu
hören, die sich nicht um seinen zarten Geruch kümmern, der seine gesamte Berührungskraft für alles
einsetzen wird. Hast du, Generator, es für gut befunden, ihn von der Sorge frei zu lassen, wer wird in
Zukunft mutig die schönsten Geheimnisse anstarren, die die Natur hat? Würdest du ihn ohne Trauer
lassen, der in den kommenden Tagen seine Gedanken zu den Geheimnissen jenseits der Erde führen lässt?
26. Die Menschen werden die Wurzeln von Pflanzen ausgraben und die Eigenschaften ihrer Säfte herausfinden.
Die Menschen werden die Natur der Steine beobachten. Die Menschen werden nicht nur Tiere irrational
sezieren, sondern auch selbst sezieren, um herauszufinden, wie sie hergestellt wurden. Sie strecken
ihre kühnen Hände bis zum Meer aus und durch das Abholzen von selbstgewachsenen Wäldern werden sie
in andere Länder gebracht. Die Menschen werden auch die innere Natur der heiligen Räume ausfindig machen,
die kein Fuß betreten darf, und werden sie in die Höhe verfolgen und die Natur der Himmelsbewegung
beobachten wollen. Dies sind noch moderate Dinge, die sie tun werden. Denn nichts bleibt mehr als die
entferntesten Bereiche der Erde. Nein, in ihrem Wagemut werden sie die Nacht, die am weitesten
entfernte Nacht, aufspüren.
27. Sie haben dann nichts zu tun, um sie daran zu hindern, ihre Initiation im Interesse der Freiheit von allen
Schmerzen zu erhalten, und ohne von den Schrecken des Schreckens gezwungen zu sein, ein Leben frei
von aller Fürsorge zu führen. Dann werden sie sich nicht mit der Rüstung eines überfüllten wagemutigen
Himmels gürten? Werden sie dann nicht ihre von aller Sorge befreite Seele auf die Urelemente selbst
ausstrecken? Bitte sie von nun an, nach etwas zu trachten, wo sie auch die Gefahr ihres Misserfolgs
fürchten müssten, damit sie durch den scharfen Zahn des Schmerzes beim Scheitern ihrer
Hoffnungen gezähmt werden können. Lass die zu beschäftigte Natur ihrer Seelen durch Wünsche, Ängste
und Kummer und leere Hoffnungen ausgeglichen werden. Lass die Liebe in rascher Folge ihre Seelen
beeinflussen, Hoffnungen, vielfältige Wünsche, die manchmal erfüllt und manchmal unerfüllt seien, damit
der süße Köder ihres Erfolges sie unter schweren Krankheiten ziehen lässt in den Krampf. Lass das
Fieber seine schwere Hand auf sie legen, damit sie das Verlangen nach Disziplin unterdrücken können."
28. Begramest du dich, Zuhören deins, o Sohn Horus, wie deine Mutter jenes in Worten formuliert? Bist du
nicht perplext, bist du nicht erschreckt, wie der arme Mensch schmerzlich bedrückt werde? Hör zu nun,
was noch trauriger ist! Als Momos diese Dinge sagte, freute sich Hermes, denn was er sagte, wurde aus
Zuneigung für ihn gesprochen; und so tat er alles, was hat empfohlen, und so sagte: „Momos, das Wesen des
göttlichen Atems, das alle Dinge umgebet, nicht untätig sein werde. Der Meister des Universums mich
zum Begleiter und als Lenker ernannte. Darum wird der Aufseher Seines Befehls die scharfsinnige
Gottheit alles sein, Adrasteia (die Unausweichlichkeit); und ich werde geschickt Instrument entwickeln,
das geheimnisvoll ist und über Sehkraft verfügt, die nicht abzuirren und nicht zu entkommen ist, der alle
Dinge auf Erden von Geburt an bis zur endgültigen Auflösung notwendigerweise unterworfen werden
müssen - Instrument, das alles, was getan wird, zusammenhalte. Dieses Instrument soll die Dinge auf
Erden auch alles andre regieren. "



29. Diese Worte, sagte Hermes (der Heilige Geist), habe ich mit dem Momos gesprochen, und gleich darauf war
eingestellt das Instrument. Als dies geschehen ward und die Beseelen in die Körper eingedrungen waren
und selbst für das, was getan ward, ich gepriesen worden war, erneut rief die Götter zusammen der
Monarch. Die Göttlichen/Götter versammelten sich, und noch einmal proklamierte Er mit den Worten: „Ihr
Göttlichen/Götter, alle, die aus höchster Natur gemacht wurden und frei von jeglichem Verfall, Ihr Los für
immer erhalten haben, um das mächtige Äon zu bestellen. durch die alle universellen Dinge niemals müde
werden, werden sie sich der Reihe nach ergeben - bis so lange wir Herrscher dieser Souveränität seien,
die niemand je erfahre, bis so lange diese Dinge die Sehkraft von Sonne und Mond überschreiten, Lasst
jeden von uns aufbringen nach seiner Kraft. Lasst uns durch unsere eigene Energie diesen trägen Zustand
der Dinge auslöschen das Chaos; Lasst für die kommenden Tage unglaublicher Mythos sein für die
Nachkommenschaft. Hand auf mächtige Arbeit setzt; und werde zuerst anfangen Ich selbst. "
30.

Er sprach und gleich darauf begann in kosmischer Ordnung die Unterscheidung der Einheit bis dahin
schwarz. Und der Himmel strahlte samt all seinen Mysterien/Geheimnissen aus. Die Erde, die immer noch
am Zittern gewesen, und die Sonne schien heller und erschien mit all den schönen Verzierungen, die sie
ringsherum ringsherum schmiegten. Für GOTT schön sind sogar die Dinge, die die Menschen hässlich
wähnen, wo sie in Wahrheit den Gesetzen GOTTes dienen. Und GOTT freute sich, als Er jetzt sah, dass Seine
Werke sich bewegten; und erfüllte Seine Hände, die so viel wie der gesamte umgebende Raum mit all dem,
was die Natur hervorgebracht hatte, enthielt, und drückte die Handvoll mächtig zusammen. Er sagte: „Nimm
diese, o du heilige Erde, nimm du Alllöbliche, die die Mutter aller Dinge werde und von nun dir an nichts
fehle! “

31.

Er sprach und öffnete seine Hände, solche Hände, die ein Gott hätte. Er goss sie alle in die
Zusammensetzung der Welt. Und sie in den Anfängen in jeder Hinsicht unbekannt gewesen; denn die neu
im Gefängnis eingeschlossenen Beseelen (Seelen/Geister), die ihre Schande nicht ertragen mussten,
sich mit den Göttlichen/Göttern (Äthranen) im Himmel zu emulieren, begannen, ihre volle Geburt sich zu
gebieten, und als sie zurückgehalten wurden, sie hätten den gleichen Schöpfer, Aufstand machten, und als
Instrumente benutzend die schwächeren Menschen, sie begannen, sich übereinander zu setzen, sich in
Konflikt zu stellen und Krieg miteinander zu führen. So Macht ausübte Stärke an Schwäche, so dass die
Starken die Schwachen niederbrannten und massakrierten und von den heiligen Orten die Lebenden und die
Toten von den heiligen Schreinen hinunterstürzten, bis sich die Elemente in ihrer Not entschlossen
hatten zu GOTT zu gehen, ihrem Amon/Monarch, den wilden Zustand zu beklagen, darinnen Menschen lebten.
Da das Böse jetzt sehr groß, sich die Elemente GOTT näherten, der sie gemacht hat, und ihre Beschwerde
mit folgenden Worten formulierten:

32. Es war allerdings das Feuer, wer zuerst die Autorität zum Sprechen erhielt. Sprach: „O An-/HERR, Künstler
dieser neuen Welt, du unter den Göttern den geheimnisvollen Namen benamelt werde, bis jetzt von allen
Menschen verehrt werde, wie lange hast du, o Genius (Dämon/Äthran), für richtig beurteilt, das Leben der
Sterblichen gottlos/ohn Gottheit zu lassen? „Zeige jetzt dich selbst in deiner Welt dich konsultierend;
initiiere die Wildheit des Lebens in Frieden; Gib dem Leben Gesetze. dem Recht Orakel gebe; mit guten
Hoffnungen alle Dinge erfülle; und laß die Menschen die Rache der Göttlichen/Götter fürchten, und keiner
sündigen werde. Angemessen Vergeltung sollen erhalten für ihre Sünden, sie fortan nichts Unrechtes/
Falsches machen werden; ihre Eide respektieren werden, und niemand mehr an Sakrileg nachdenken werde.
Sie sollen gelehrt werden, die erhaltenen Leistungen anzuerkennen und sich zu bedanken, damit ich, das
Feuer, in den Opferriten freudig diene, damit vom Altar Beseeltheitsgeruchsrauchnebel ausgestoßen
werden. Denn bis jetzt verschmutzt bin, o An-/HERR; und durch die gottlose Kühnheit dieser Männer bin
gezwungen, Fleisch/Fleischliches (Profanes) zu verbrennen. Sie lassen mich nicht so wie ich bin; sie
verfälschen mit aller Unanständigkeit meinen Status, den Unverfallenden. “



33. Und die Luft auch sprach: „Ich, o An-/HERR, bin auch durch die Rauchnebel betrübt, die die Körper der Toten
ausatmen und bin pestilent, und bin nicht mehr mit Gesundheit erfüllt und blicke von oben auf Dinge, die
ich nicht sehen sollte . " Als nächstes erhielt das Wasser, mein Sohn, von der mächtigen Seele, die
Autorität, zu sprechen und sprach:„ O Vater, o wundervoller Schöpfer aller Dinge, Genius (Dämon/Äthran), der
Selbstgeborne, der Naturschöpfer, durch dich alle Dinge begrifflich werden, gebiete nun endlich den
Fliessen der Flüsse für immer rein zu werden, drum dass die Flüsse und Meere oder die Hände der Mörder
waschen oder die Ermordeten behalten. "
34. Danach die Erde in bitterem Kummer gekommen war und die Geschichte aufgegriffen hat, o Anubis (Sohn
von hohem Ansehen), und begann sie zu sprechen: „O Amon/Herr souverän, Chorchef der Himmlischen und
Meister der Rädersphären, Du Herrscher über uns Elemente, o AnHerr derer, die neben dir stehen, von denen
alle Dinge ihren Anfang und ihr Abnehmen beginnen, und bei denen, die wieder aufhören und das Ende haben,
dass die nach dem Erlass der Notwendigkeit zu verdanken seien, auf meinen Busen tanzen Menschen. O
Achtungsvoller, ich halte in meiner Umarmung Natur aller Dingen; denn ich gebe ihnen, so wie Du es hast
befohlen, nicht nur das alles, sondern ich sie auch empfange, wenn sie getötet werden. Aber jetzt bin ich
entehrt. Die Welt auf der Erde, obwohl sie mit allem gefüllt ist, hat keinen Gott. Drum nichts zu fürchten,
sündigen in allem, und von meinen Höhen, o AnHerr, durch jede böse Kunst fallen. Getränkt bin mit ihrer
Schlachtkörper Säften. Drum bin ich, o AnHerr, gezwungen, diejenigen ohne Wert in mir zu halten. Bei allem
was ich ertrage, würde ich auch GOTT halten. Beschenk doch die Erde, wenn nicht deinetselbsten, denn ich
konnte dich garnicht enthalten, dennoch heilige Emanation von dir. Lass die Erde mehr geehrt sein als die
Elemente, die andere; denn es ist richtig, dass sie sich von dir rühmen sollte mit Geschenken, wo sie
alles gebet. “
35. So sprachen die Elemente; und GOTT erfüllte mit dem Klang Seiner allererst heiligen Stimme alle Dinge und
so sprach: „Geht weg, ihr heiligen welchen, ihr Kinder, die eines mächtigen Vaters würdigen, jetzt nicht in
irgendeiner Weise etwas Neues zu erschaffen versuchen oder dies Meine Welt ohne euren aktiven Dienst
lassen. Noch ein weiterer Efflux/Erfluss aus Meiner Natur unter euch, frommer Vorgesetzter aller Taten
wird werden - Richter unbestechlich, lebend Menschen, absoluter Monarch derer hin bis unter Erden,
nicht nur Terror schlagen, sondern an ihnen auch Rache nehmen. Und durch seine Geburtsklasse, die
Vorsehung die verdiente, jedem Menschen folge. “ Und so hörten die Elemente auf Befehl des Meisters auf
mit ihrer Beschwerde, und Frieden hielten; und jeder von ihnen seine Autorität und Herrschaft
fortsetzete.
36. Und Horus (Seth/Sethiel) sagte darauf: Und wie ward es also, Mutter, dass die Erde GOTTes Efflux/Erfluss
erhielt? Und Isis (Mutter/Weib/Eva/Hewa) saget: Ich darf die Geschichte von dieser Geburt nicht erzählen;
denn es ist nicht erlaubt, den Ursprung deiner Abstammung zu beschreiben, o Horus, der Gewalten,
bammels der Weg der Generation/Geburt der unsterblichen Göttlichen/Götter (Äthranen) bekannt werde den
zukünftigen Menschen - außer soweit, GOTT der Universale, Besteller und Architekt/Baumeister sandte für
Weile deinen mächtigen Gevater Osiris (Mannen/Adam) und die mächtige Gebieterin Isis (Männin/Eva), damit
sie der Welt helfen könnten, denn alle würden sie gebrauchen.
37. Diejenigen welchen, das Leben erfüllen. Diejenigen welchen, die Grausamkeit der gegenseitigen Schlachtung
von Menschen verursacht Einhalt gebieten. Diejenigen welchen, ihren Vorfahren, die Göttlichen/Götter und
Weihlungen für heilige Riten heiligten. Diejenigen welchen, Menschen Gesetze, Nahrung und Unterkunft
geben. Diejenigen welchen, werden, sagt Hermes (der Heilige Geist), die Mysterien/Geheimnisse meiner
Aufzeichnungen alle verlesen und auseinanderhalten. Einiges werden sie bei sich behalten, während das, was
sich am besten für die Sterblichen eigne, auf Platten und auf Obelisken eingravieren (aufschreiben).
Diejenigen welchen, erst Gerichte gründeten; die Welt mit Gerechtigkeit und gerechter Herrschaft überall
erfüllten. Diejenigen welchen, Urheber der guten Versprechen und des Glaubens und das mächtige Zeugnis
eines Eides in das Leben der Menschen brachten. Diejenigen welchen, den Menschen beigebracht haben,



wie sie diejenigen belabberten, die aufgehört haben zu leben, wie sie sein sollten. Diejenigen welchen,
Grausamkeit des Todes erforschten und lernten, dass der Geist, der ausgeht, in den Körper der Menschen
zurückkehre, doch wenn niemals die Macht habe wiederzukehren, dann kommt es zu Verlust des Lebens.
Diejenigen welchen, die von Hermes (Heiliger Geist) erfuhren, dass der umgebende Raum gefüllt war von
Dämonen und auf verborgenen Steinen die verborgenen Gotteslehren eingegraben wurden. Diejenigen
welchen alleinig, so Hermes (Heiliger Geist) sie in GOTTes verborgenen Codes für die Menschen lehrte, die
Autoren der Künste und Wissenschaften und alle Aktivitäten für die Menschen praktizieren, Geber ihrer
Gesetze wurden. Diejenigen welchen, von Hermes (Heiliger Geist) gelernt haben, dass die unten stehenden
Dinge von GOTT der Schöpfer befohlen wurden, mit den oben genannten Dingen sympathisieren, auf Erden die
heiligen Riten etablierten, die die Mysterien/Geheimnisse in Himmeln beherrschen. Diejenigen welchen,
die Vergänglichkeit der sterblichen Gestalten kennen, den Rang/Grad der Prophetie/Propheten ersackten, in
all Dingen vollkommen befunden, damit kein Prophet, der seine Hände zu den Göttlichen/Göttern ausstrecke,
in Unkenntnis von etwas, sein sollte, dass Übersinnlichkeit (Magie/Hokuspokus) und Philosophie die
Seele ernähren sollten und Medizin den Körper erheilen, wenn bekommen Schmerzen.
38. Und all dies getan, mein Sohn, Osiris (Adam) und ich selbst bemerkten, dass die Welt ziemlich voll ward,
von denen, die im Himmel wohnen, zurückgefordert wurden, konnten aber nicht hinaufgehen, bis wir an den
Monarchen appellierten, dass dieser umgebende Raum mit diesem Wissen der Seele auch gefüllt sein könne,
und es uns selbst gelingt, akzeptabel zu machen unseren Aufstieg, denn Gott freut sich über die Hymnen.
O ja, Mutter, sagte Horus (Set/Sethiel), mir schenke auch dieser Hymne Wissen, damit ich nicht in
Unwissenheit bleibe, und Isis (Eva/Hewa) sprach: Höre zu, o Sohn! und sie Hymne spricht.




Die Amonie
1.

Nun, wenn du, o Sohn herrlicher Seel, etwas nebenbei wissen willst, weiter befrag! Und Horus (Seth) sagt:
O Mutter der großen Ehr, wissen würde ich, wie Amonsseelen/Königsseelen geboren werden? Und Isis
(Eva) sprach: Sohn Horus, der Unterschied, der die amonischen/königlichen Seelen auszeichnet. Es ist so,
Es gibt vier Regionen im Universum/Dasein, die unter ein Gesetz und eine Führung fallen, die nicht
übertreten werden können - der Himmel (Lichtarnia) und der Äther (Ur) und die Luft (Air) und die allheilige
Erde (Matritzen). Oben in Himmeln, Sohn, die Göttlichen/Götter wohnen, mit allen anderen vom Architekten
all regiert werden; und im Äther die Sphären/Sterne (Chakren), über denen der mächtige Lichtspender
Sonnen (YNG) herrsche; aber in der Luft nur Seelen (Geister), die der Mond (YN) beherrsche; und auf Erden
die Menschen und die übrigen lebendigen Dinge, derjenige, Amon/König beherrschend, wem es so
gekommen

2.

Die Göttlichen/Götter generieren/erzeugen, Sohn, die Amone/Könige (Äthranen), die sie verdient hat, die
Rasse auf Erden zu beherrschen. Die Tuts/Prinzen sind die Emanationen/Anwesungen des Amons/Königs,
zu denen der Amon/König näher als den Restlichen; zudem die Sonne, näher als der Mond zu GOTT, weitaus
weiter und potenter als der Mond, in Rang an zweiter Stelle steht in Macht. Der Amon/König eben der letzte
aller anderen Göttlichen/Götter (Äthranen), aber erster der Menschen. und solange er auf Erden, ist er von
seiner wahren Göttlichkeit geschieden, hat aber etwas, das ihn von den Menschen unterscheide und das
GOTT näher bringe. Die Seele, die herabgesandt werde, darin zu wohnen inne, aus jenem Raum stamme, der über
diesen Regionen liege, von denen die Seelen der anderen Menschen herabkommen. Aus diesem Raum aus
diesen zwei Gründen zur Herrschaft geschickt die Seelen werden, Sohn:

3.

Diejenigen, die während ihres gesamten Lebenszyklus als edle, tadellose Rasse geführt haben und dabei
sind in Göttlichen/Götter verwandelt zu werden, werden als Amone/Könige geboren, damit durch Ausübung
des Amonentums/Königtums dazu trainiert werden, Macht zu nutzen, die Göttlichen/Götter genießen;
Gewisse Seelen, die bereits göttlich/Götter seien, aber in gewisser Weise gegen die von Gott inspirierte
Herrschaft des Lebens verstoßen, werden als Amone/Könige geboren, damit sie nicht, wenn sie in
Körpern gekleidet werden, auch die Strafe des Verlustes der Würde als Natur erleiden, und dass sie nicht,
wenn sie am Leben, das gleiche Los haben wie ander Menschen, haben wenn gebunden, was zu genießen, wie
wenn frei gewesen.

4.

Die Unterschiede, die sich jedoch in den Dispositionen derjenigen zeigen, die die Rolle der Könige spielen,
werden nicht durch die Unterscheidung ihrer Geister (Genien) bestimmt, denn diese sind alle göttlich,
sondern durch die Konstitution der Engel (gute Seelen) und der Dämonen (schlechte Seelen), die an ihnen
teilnehmen. Denn jene Geister (Genien), wie diese solchen Zwecken herabsteigen, kommen nicht ohne
Wache und Eskorte herab; Denn Vorbestimmung/Justiz oben weiß, wie man jedem seinen angemessenen
Nachlass hat zu geben, inweil seiner Vertriebenheit aus immer Onfälschs/Fairlanden. Wenn also mein Sohn,
die Engel und Dämonen (der Seelen), die die Seele runterbringen, kriegsmässiger Art seien, ihre Neigungen
festhalten und die eigenen Belange vergessen, aber sich umso mehr an die Taten des anderen Wirtes
erinnern anhänglich. So wenn sie friedfertig, dann ordnet auch die Seele in Ruhe ihren eigenen Pfadwegen.
Wenn sie Ohnfälsch lieben, dann verteidigt auch das Recht. Wenn sie Musikliebhaber sind, singt auch. Und
wenn sie Wahrheitsliebhaber seien, dann philosophiert auch. Denn diese Seelen halten die Neigungen derer,
die sie hierher bringen, gleichsam aus Notwendigkeit fest; denn sie fallen in den Besitz des Menschen
und vergessen ihre eigene Natur, und je weiter sie sich von ihr entfernen, desto mehr haben sie im
Gedächtnis die Verfügungen derjenigen Mächte, die sie zu Körpern einbeschließen.

5.

Nun, hast du, Mutter, alles erklärt, sagte Horus. Aber wie edle Seelen, generiert werden, hast du mir noch
nicht verzählt? Alsdann auf Erden, Sohn Horus, Zustände tut es geben, die voneinander sich
unterscheiden, ebenso bei den Seelen. Denn sie haben Regionen, derer sie entstarten; und der, der von



einem herrlicheren Ort ausgeht, edlere Geburt habe denn eins, der dies nicht betue. Denn ebenso wie unter
den Menschen, der Freie edler denn der Gefangengehaltenen, Dafür das, was in den Seelen amonisch
überlegen und Natur der Notwendigkeit/Zwinglichkeit unterstellt, was minderwertig ist, beherrschend.
so ist es, mein Sohn.
6.

Und wie werden die Seelen männlich und weiblich generiert? Die Seelen, o Horus, Sohn, sind an sich gleich,
da sie von ein und demselben Ort stammen. Da wo der Schöpfer sie modelliert hat; sind sie weder männlich
noch weiblich. Sex/Geschlecht ist Sache von Körpern, nicht von den Seelen. Das, was dazu führt, dass
einige von ihnen dicker, andere zarter, das ist der kosmische Air/Luft, darinnen alle Dinge gemacht werden.
Air/Luft für den Seele ist nichts als der Körper, der sie umhüllt, Element, das aus Erde und Wasser, Luft
und Feuer besteht. Da also die Zusammensetzung der Weibchen mehr von Nässe und Kälte, aber weniger von
Trockenheit und Wärme ist, wird die Seele (Geist), die in einem solchen Plasma

(Aura) eingeschlossen,

entspannt und empfindlich, genau wie das Gegenteil festgestellt wird im Falle von Männlein. Denn in ihrem
Falle gibt es mehr trocken und warm und weniger kalt und nass. Deshalb sind die Seelen in Körpern wie
diesen stabil und aktiver.
7.

Und wie werden Seelen intelligent, meine Mutter, generiert? Und Isis antworte: Das Organ der Sicht, mein
Sohn, ist in Verpackungen gehüllt. Wenn diese dicht und dick sind, ist schwach die Sicht; Aber wenn sie
dünn und leicht sind, ist besonders scharf die Sicht. So ist es auch für die Seele. Denn auch die
Umschläge dazu passend, ebenso wie sie selbst eingebaut sind. Diese Umschläge sind Air/Luft, der in uns
ist. Wenn diese hell und dünn und klar sind, die Seele intelligent eigentlich. im Gegenteil, wenn sie dicht
und dick und trübe sind, wie bei schlechtem Wetter nicht in der Ferne sieht, sondern nur Dinge, die um
ihre Füße liegend sind.

8.

Und Horus sagte: Was ist der Grund, Mutter, dass die Menschen außerhalb unseres allheiligsten Landen
nicht so weise sind wie die Leute unseres Landen? Und Isis sagte: Die Erde liegt in der Mitte des
Universums auf ihrem Rücken wie ein menschliches Wesen, die Augen sind zum Himmel gerichtet und in
so viele Regionen aufgeteilt, wie der Mensch Gliedmaßen habe. Sie richtet ihren Blick gen Himmel wie zu
ihrem eigenen Anherren (Vater), damit sie mit seinen himmlischen Veränderungen auch ihre eigenen kann
hervorbringen. Sie hat ihren Kopf gen Mittag gerichtet, rechte Schulter gen Ostwinden, die linke gen
Libyen thinnen; unter dem Bären ihre Treten, rechter Fuß unter Schwanz seinem, unter seinem Kopf des
Linken einen; ihre Schenkel unter denen, die dem Bären tun folgen; ihre Taille Sternen Mitten.

9.

Zeichen dafür, dass die Menschen im Süden, die sich auf ihrem Kopf aufhalten, schön am Kopf sind und
dicke Haare haben. Diejenigen im Osten für ein Kampf bereit sind - und Bogenschützenpfulken - denn dies
betrifft die rechte Hand. Diejenigen im Westen sind ruhiger und meistens mit der linken Hand kämpfen,
und was andere mit der Rechten tun, ihrerseits mit Links erledigen. Diejenigen, die unter dem Bären
Zeichnen sich durch Füße aus und haben besonders gute Beine. Diejenigen, die ein wenig nach ihnen
kommen, über die Zone, die unser heutiges Welschanien (Ecke Griechenland und Italien), haben alle gut
gemachte Schenkel und Rücken, daraus ergibt die Bevorzügung des Männlichen, darüber hinaus tragen alle
diese Nordteile weiß, weißere Menschen als die übrigen Menschen erzeugen. Da aber das heiligste Land
unserer Vorfahren in Mitten Erden tut liegen, und da die Mitte eines menschlichen Körpers nur der
Umgebung des Herzens dient und das Herz die Stelle, von der die Seele ausgehe, haben die Menschen dess
nicht nur wenigstens die anderen Dingen, die alle anderen tut besitzen, sondern dadrüber hinaus
besonderes über alle Menschen mit Intelligenz begabt und von Weisheit erfüllt sind, wo die über ihr Herz
gezeugt und erzogen werden.

10.

Darüber hinaus, mein Sohn, der Süden der Empfänger der Wolken, die sich aus der Atmosphäre
zusammenfassen. Zum Beispiel ist es nur deshalb so, weil es diese Konzentration im Süden gibt, von der
gesagt wird, dass unser Fluss daher fließt, wenn der Frost dort zerbricht. Denn wenn Wolke herabsteigt,
verwandelt die Luft in Nebel und sie in einer Art Nebel nach unten schickt. und Nebel oder Nebel ist



Hindernis nicht nur für die Augen, sondern auch für die Seele. Während der Osten, o Horus (Seth), in der
Herrlichkeit groß ist, in Verwirrung gestürzt wird und durch die ständigen Sonnenaufgänge überrannt,
und in ähnlicher Weise auch der Westen, sein Gegenteil, indem er durch dasselbe die gleichen Dinge
erleidet. Abstammungen, geben den in ihnen geborenen Menschen für eine klare Beobachtung keine
Bedingungen. Und Boreas/Nordmandchen (Zyphon) mit seiner konkordanten Erkältung, zusammen mit ihren
Körpern, wird auch die Gedanken der Menschen erstarren. Während das Zentrum, all dieser Dinge rein und
ungestört, vorauswissend sowohl für sich selbst als auch für alles, was sich darin befindet. Denn frei
von Ärger bringt es immer alles hervor, schmückt und erzieht, und nur mit solchen Waffenkriegen gegen
Menschen, gewinnt es den Sieg und verleiht mit vollendeter Geschicklichkeit, wie ein guter Satrap, die
Frucht seines eigenen Sieges den da besiegt.
11.

Erkläre auch, o Obherrin Mutter! Aus welchem Grunde ist es so, dass, wenn die Menschen noch in langer
Krankheit leben, ihr rationaler Teil - ihr eigentlicher Verstand, Vernunft (Geist) und der Genius (Seele)
selbst - zeitweise behindert werden? Und Isis antworte: Einige Lebewesen, mein Sohn, mit Feuer
verbandelt und einige mit Wasser, einige mit Luft und einige mit Erde und einige mit zwei oder drei davon
und einige mit allen Vieren. Und im Gegenteil, wieder einige sind Feinde des Feuers und etwas Wasser,
einige der Erde und etwas Luft und einige von zwei von ihnen und einige von drei und einige von allen. Zum
Beispiel fliehen, Sohn, die Heuschrecke und alles Flieger (Fliegen) vorm Feuer; der Adler und der Falke und alle
hochfliegenden Flieger vorm Wasser fliehen; Fisch, Luft und Erde; Die Schlange die hohe/klare Luft
vermeidet. Während Drachen (Krokodile/Echsen) und alles Kriechviech die Erde lieben; alle Fischwesen
Wasser lieb haben; Hochfliegenden Wesen, Luft, von denen die, bewohnend seien; während die, noch höher
fleugen, das Feuer lieben und ihren Lebensraum zur Nähe haben. Nicht, dass einige Tiere das Feuer nicht
lieben; zum Beispiel Salamander, denn sie haben sogar ihr Zuhause darinnen. Dies liegt daran, dass das eine
oder andere Element die äußere Hülle des Körpers bildet, so jede Seele, in ihrem Körper sich befindet, von
diesen vier gewichtet und einbeenget.

12.

Es ist natürlich, dass zufrieden mit einigen seiend und schmerzhaft sein muss derer mit anderen. Aus
diesem Grunde erreicht sie nicht die Höhe ihres Wohlbefindens; da es von Natur aus göttlich, während sie
in ihnen eingewickelt, kämpft und Gedanken machet, obwohl es keine Gedanken seien, die gewesen, wenn
frei, in Körpern gebunden zu sein, gewesen. Wenn diese Körperlichen zudem von Sturm und Stress oder
von Krankheit oder Angst gerüttelt werden, dann wird die Seele selbst in die Wogen geworfen, wie der
Mensch in der Tiefe, ohne dass sich etwas unter ihm befinde.




Die Beseelen
1.

Auf wundersame Weise - sagte Horus (Seth/Sethiel/Sproßling) - hast mir, allmächtige Mutter Isis (Eva),
die Einzelheiten der wundersamen Seelenbildung Gottes erklärt, und ich bleibe im Staunen; aber noch hast
du mir nicht erzählt, wohin die Seelen (Beseelen) gehen, wenn sie vom Körper befreit seien. Ich würde dir
dann dafür danken, dass du durch Mundpropaganda in diese Seelenvision/-mysterium initiiert/eingeweiht
zu werden, o einzige unsterbliche Mutter!

2.

Und Isis sprach: Gib Ohr, mein Sohn; Am unentbehrlichsten diese Forschung. Was zusammengehalten, Ort
habend, nicht entschwindet. Dies, was meine Predigt darlegend. O du wundersamer, herrlicher Sproß des
mächtigen Vaters Osiris/Adam, glaube nicht, die Seelen (Beseelen), wenn sie von Körpern ausgehen, sind
nicht verwirrt und in einer Eile aufgelöst, die in die Luft aufgelöst werden und im Rest des
uneingeschränkten Atems/Hauchs zerstreut, so dass sie nicht mehr als dieselben Seelen (Beseelen)
wieder zu Körpern zurückkehren; auch nicht, an den Ort wieder zurückzubringen, von dem sie zuerst
gekommen, nicht viel mehr denn Wasser, das aus dem Boden eines Gefäßes entnommen, wieder in den
gleichen Ort gegossen kann werden, von dem es entnommen worden; und den gleiche Platz auch nehmet
keinen, der ihm eigen gewesen, sondern vermischt mit der ganzen Wassermass. Nicht so ist es,
hochgesinnter Horus, mit den Seelen (Beseelen)!

3.

So ich zufällig als in die Natur initiierte/eingeweihte mich befinde, die den Tod tranzendiere, und meine
Füße die Ebene der Wahrheit überschritten haben, werde ich dir im Detail erklären, wie sie ist. und behaupte
dies, indem sie dir sage, dass Wasser ein Körper ohne Vernunft ist, der aus vielen zusammengesetzten
Dingen zu einer fließenden Masse wird verdichtet, während die Seele (Beseele) ein Ding der individuellen
Natur ist, Sohn königlicher Art, ein Werk von Gottes eigenen Händen und Genius/Geist und von sich
selbst in den Genius/Geist geführt. Was dann von „einem“ kommt und nicht aus „anderem“, kann nicht mit
einem anderen Ding vermischt werden; Deshalb muss es so sein, dass der Kongreß der Seele (Beseele)
mit dem Körper eine Übereinstimmung ist, die durch Gottes Zwinglichkeit/Notwendigkeit bearbeitet
wurde. Aber dass sie nicht alle verwirrt zufällig und durch Zufall wieder an ein und denselben Ort
heraufgesandt werden, sondern jeder zu seiner eigenen Region, ist klar aus dem, was die Seele (Beseele)
leidet, solange sie noch da ist im Körper und im Plasma (Aura), wenn er gegen seine eigentliche Natur
verdichtet werde. Nun gib acht auf das Gleichnis, Horus, geliebter!

4.

Nehme an, in ein und demselben Käfig seien sowohl Menschen als auch Adler, Tauben und Turteltauben und
Schwalben, Habichte und Spatzen, Fliegen und Schlangen und Löwen, Leoparden, Wölfe und Hunde und Hasen
und Kühe und Schafe eingeschlossen worden. und einige amphibische Tiere ebenfalls, wie Seehunde und
andere, Schildkröten und unsere eigenen Krokodile; dann, mein Sohn, werden sie in einem Augenblick
ausgelassen. Sie werden alle sich instinktiv hinkehren - der Mensch wird zu seinen Sammelstellen und
Dächern; der Adler zum Äther, darin seine Natur sein Leben zwingt zu verbringen; die Tauben in die
benachbarte Luft; die Falken darüber; die Schwalben, in denen von Menschen bewohnten; die Spatzen um die
Obstbäume; die Turteltauben, wo sie beturteln dürfen; die Fliegen um die Erde, aber nur so weit davon
entfernt, wie sie es können, ohne den Geruch des Menschen zu verlieren, Denn die Fliege, mein Sohn, liebt
den Menschen besonders und neigt zur Erde; die Löwen und Leoparden in Richtung der Hügel; die Wölfe in
Richtung Wüstenflecken; die Hunde auf die Spuren der Menschen; die Karnickel gehen in den Walde, die Kühe
zu Stallen und Feldern; die Schafe zu den Weiden; die Schlangen zu den Vertiefungen der Erde; die Seehunde
und Schildkröten mit allen ihren Gattungen bis in die Tiefen und Flüsse, so dass sie weder das trockene
Land beraubt noch ihrem bekannten Wasser entnommen werden sollten - jeder von ihnen kehrt dank seiner
inneren Mittel an seinen richtigen Ort zurück dank der Vorbestimmung. So weiß jede Seele (Beseele),
sowohl in menschlicher Form als auch auf andere Weise auf der Erde inkarniert, wohin sie gehen muss -



es sei denn, mancher Typhus Söhne kommt und sagt, mein Sohn, dass es möglich ist, dass ein Stier im
Wasser lebt und eine Wasserschildkröte in der Luft lebt!
5.

Und ob dies der Fall ist, wenn sie in Fleisch und Blut getaucht sind - dass sie nichts tun, wozu sie
berufen wurden, obwohl sie bestraft werden, sie in ihren Körper gesteckt wurden, umso mehr der Fall,
wenn sie ihre eigentliche Freiheit besitzen und von der Strafe weg, in den Körper gestürzt zu werden?
Nun, die heiligste Ordnung der Seelen (Beseelen) auf diese Weise. Wende deinen Blick über dich, sehr edler
Sohn, in ihren Geheissen. Der Raum von der Höhe des Himmels bis zum Mond widmet sich den Göttlichen/
Göttern und Sternen und der übrigen Vorbestimmung/Vorsehung; Der Raum, mein Sohn, von Mond bis zu
uns ist Wohnstätte der Seelen (Beseelen). Diese so große Luft hat jedoch einen Gürtel, den wir verwenden,
um den Namen des Windes zu nennen, eine bestimmte Ausdehnung, in der er ständig bewegt wird, um die
Dinge auf Erden zu erfrischen, und über die ich später berichten werde. Aber in keiner Weise wird es
durch seine Bewegung um sich selbst ein Hindernis für die Seelen (Beseelen); denn obwohl es sich
ständig bewegt, lässt Seelen (Beseelen) auf und ab springen, ganz wie es der Fall ist, frei von jeglichem
Verlassen und Behinderung. Denn sie gehen ohne Beimischung oder Adhäsion durch, wie wenn Wasser
durch Öl fleußt.

6.

Nun Horus, mein Sohn, gibt es in dieser Leere vier Hauptabteilungen und sechzig spezielle Räume von
diesen Abteilungen. Die erste von der Erde nach oben besteht aus vier Räumen, so dass sich die Erde in
bestimmten ihrer Berghöhen und -spitzen erstreckt und soweit kommt, aber jenseits von diesen kann
sie in ihrer Natur nicht in die Höhe gehen. Der zweite danach besteht aus acht Räumen, in denen die
Windbewegungen stattfinden. Achte darauf, o Sohn, denn du hörst Mysterien/Geheimnisse, die nicht zu
beschreiben - von Erden und Himmeln und all der heiligen Fluid, dazwischen liegt, in der sich die Bewegung
des Windes und der Flug der Vögel befinden. Denn darüber hat die Luft keine Bewegung und erhält von Leb
keinen. Diese Luft hat außerdem von sich aus diese Autorität - dass sie in ihren eigenen Räumen und auch
in den vier Erdteilen mit all den Leben, die sie enthält, zirkulieren kann, während die Erde nicht in ihr Reich
aufsteigen kann. Der dritte besteht aus sechzehn Feldern, die mit feiner Luft und Reinheit gefüllt sind.
Der vierte besteht aus zwei und dreißig, in denen sich die feinste und feinste Luft befinde; Dadurch
verschließt die Himmel dadrüber, von Natur aus feurig.

7.

Diese Reihenfolge ist in einer geraden Linie auf und ab und hat keine Überlappung. So gibt es vier
Hauptabteilungen, zwölf Intervallabteilungen und sechzig Räume. Und in diesen sechzig Räumen wohnen die
Seelen (Beseelen), jede nach ihrer Natur, denn obwohl sie aus ein und derselben Substanz bestehen, sind
sie nicht von derselben Würde. Denn so weit jeder Raum höher ist als jeder andere, so übertreffen die
Seelen (Beseelen) in ihnen, mein Sohn, der eine den anderen. Welche Seelen (Beseelen) jedoch zu jedem von
ihnen gehen, werde ich dementsprechend wieder beginnen, dir zu erzählen, Horus, Sohn von großem
Ruhme, indem ich ihre Anordnung von oben her auf die Erde hin nehme.




Das Einatmen und die Transmigration
1.

Die Leere/Luft zwischen Erden und Himmeln, Sohn Horus (Set/Sethiel), ist nach Maß und Harmonie
voneinander getrennt. Diese Räume wurden von einigen unserer Vorvätern Zonen, von anderen Firmamenten,
von anderen Schichten benannt. Und darinn wohnen sowohl Seelen, die von ihren Körpern befreit wurden,
als auch diejenigen, die noch nie im Körper eingeschlossen wurden. Und jeder von ihnen, mein Sohn, hat
genau den Ort, den er verdient; so dass die gottesfürchtigen und königlichen im höchsten Raum von allen
wohnen, die am wenigsten zu Ehren und der Rest der dekadenten Erdnahen, während mittlere Seelen im
mittleren Raume innruhen. Dementsprechend werden jene Seelen, die zur Herrschaft herabgesandt werden,
aus den oberen Zonen herabgesandt, Horus; und wenn sie wieder freigelassen werden, kehren sie zu den
gleichen oder sogar noch höheren zurück, es sei denn, sie haben immer noch gegen die Würde/Adligkei
ihrer eigenen Natur und die Verkündung der Schrae/Gesetzes Gottes gehandelt. Solche Seelen wie diese, die
die Vorbestimmung/Vorsehung boben darstelle, werden nach Maßgabe ihrer Sünden in niedere Räume
verbannt; Wie bei denen, die in Würde/Adligkeit und Macht minderwertiger, sie von niederen zu hoch und
höheren geführt werden.

2.

Denn da oben gibt es zwei Minister der universellen Vorbestimmung/Vorsehung (Ohnfälsch), von denen
einer der Seelenwächter ist, der andere ihr Schaffner. Der Wärter beobachtet die Seelen außerhalb des
Körpers, während der Schaffner Depeschierer/Abfertiger und Vertreiber von Seelen in ihren Körper ist. Der
erstere hält sie, während der letztere nach dem Willen Gottes sie entlässt. Aus diesem Gewort/Logos
modelliert die Natur auf Erden gemäß der Änderung da oben, die Operationen über die Gefäße und die Zelte, in
die die Seelen geworfen werden. Zwei Energien, Erfahrung und Erinnerung, unterstützen sie. Und dies ist
die Aufgabe des Gedächtnisses, zu sehen, dass die Natur den Typ jedes aus seiner Quelle herabgesendeten
Dings bewacht und seine Mischung so hält, wie es oben ist; während der Erfahrung sich allen
absteigenden Seelen anpassungsfähig zu gestalten, und dass die Plasmen wirksam werden - dass für die
schnellen Seelen die Körper auch schnell seien, für langsame, langsame, für aktive, aktive welche, für träge,
träge, für kraftvolle, kraftvolle, und für listige, listig welche, und in einem Wort, einem jeder Seele von
ihnen das ihrige.

3.

Denn es ist nicht ohne Zweck geflügelte Wichte mit Federkleid gekleidet sind; und mit Sinnen mehr als
gewöhnlich und genauer die, die Vernunft haben, ausgetrickst; und einige der Vierfüßer starkgemacht mit
Hörnern, manche starkgemacht mit Zähnen, andere starkgemacht mit Krallen und Hufen oder ander Dingen;
während Dinge kriechen, geschmeidig gemacht, mit leicht beweglichen Schuppen, die leicht weggleiten
können. Bammels die wässrige Natur ihr Körper nicht völlig schwach macht, versieht sie die geschärften
Zähne einiger von ihnen mit Kraft; so dass sie aufgrund der Todesangst stärker sind als die anderen. Wo
die schwimmenden Wichte schreckhaft seien, lässt sie sich in einem Element aufhalten, wo Licht
weder eine noch eine andere seiner Kräfte ausüben könne, denn Feuer im Wasser gibt weder Licht noch
Wärme. Aber jeder von ihnen schwimmt in Wasser, in Schuppen oder Stacheln gekleidet, und flieht vor
dem, was ihn erschrecket, wohin wollet. Als Mittel verwenden des Wassers, um sich vor den Augen zu
verbergen

4.

Denn die Seelen sind in jeder Klasse dieser Körper entsprechend ihrer Ähnlichkeit eingeschlossen.
Diejenigen, die Urteilskraft haben, gehen in die Menschen hinein und die in die Gevögel, die wild sind, die,
denen es fehlt an Vierbeinern, deren Gesetz nur Kraft ist; die Schlauen gehen in Reptilien, denn keiner
greift einen Mann an der Front an, sondern lauert und schlägt ihn nieder. und in schwimmende Wichte die
Scheuen oder die, die es nicht wert sind, die anderen Elemente zu genießen. In jeder Klasse gibt es jedoch
einige, die ihre Eigenart nicht mehr verwenden. Wie meinst du es wieder, meine Mutter? fragte sich
Horus. Und Isis antwortete: Ein Mann, zum Beispiel, Sohn, verliert seine Urteilskraft. ein Vierbeiner



vermeidet die Anwendung von Gewalt; und Reptilien verlieren ihre Listigkeit; und Vögel ihre Angst vor
Menschen. So viel zur Anordnung der Seelen und ihres Abstiegs und zur Herstellung ihrer Körper.
5.

In jeder Klasse und Art des Obenstehenden, mein Sohn, kann es einige königliche Seelen geben; auch mit
verschieden Wesen fallen, einige feurig und einige kalt, einige überheblich und einige mild, einige geschult,
einige ungelernte, einige müßig, manche fleißig, einige, einige, andere. Und dies ergibt sich aus der
Anordnung der Regionen, aus denen die Seelen zu ihrer Verkörperung springen. Denn von der königlichen
Zone springt herab, die Seele der gleichen Natur, die sie beherrscht; denn es gibt viele Souveränitäten/
Adligkeiten. Einige der Seelen und einige der Körpern, einige der Künsten und einige der Wissenschaften,
und einige von unsertselbsten. Wie meinst du es wieder, meine Mutter, "von unsertselbsten"? Sagte
Horus (Set/Sethiel). Und Isis (Eva) sprach: Sohn, nimm doch deinen Vater Osiris (Adam), so der Amon
(Anherr/Fürst) aller Seelen (Geister) von denen, zu jenem Zeitpunkt nach uns geboren, in Erwägung, dass
der Amon (Anherr/Fürst) jedwed Rasse (Nation), Amon (Anherr/Fürst) über ihre Körper (Fleisch/
Verdichtung); der Amon (Anherr) und Vater und Statthalter (Nachkomane) aller, der Amon (Anherr) der
Weisheit; der Vater/Generator aller Dinge und der Meister, der dreimalgrößte/Trismegistos Hermes/
Sandtgoten; der Medizin Asclepius/Kehrtsinnen Hephästes (Poimander/Heiligen Geist/Gabriel) Sohn von
Macht und Allmacht zu Angesichts Osiris (Adam der Hermes/Gesandte Gottes) und danach dutselbst mein
Sohn; so deinem Geheiss die Philosophie Arnebeschenis/Reformator (Petearveschenis/Bewahrer); der
Apollonie (Prophetie/Poesie) wiederum Asclepius-Imuth/Todtvonnen (Henoch).

6.

Im Allgemeinen, mein Sohn, wirst du, wenn du richtig nachdenkst, stellst fest, dass es viele Dinge gibt,
die viele regieren, und viele die Kontrolle haben über vielen. Und wer sie alle regiert, mein Sohn, kommt aus
der höchsten Sphäre; Derjenige, der Teil von ihnen regierend, hat den Rang des bestimmten Reiches, daher
er stamme. Diejenigen, die aus der königlichen Zone kommen, haben zu spielen herrschend Rolle; die aus der
Feuerzone werden Feuerleute und Feuerpfleger; die vom Wasser ihr Leben leben in Wasser; diejenigen aus
der Zone der Wissenschaft und der Kunst sich mit Kunst und Wissenschaft beschäftigen. Diejenigen
aus der Sphäre der Inaktivität inaktiv und achtlos ihr Leben leben. Denn die Quellen aller Dinge, die auf Erden,
durch Wort - oder Operation - gebracht wurden auf Erden, oben stehen, und uns nach Gewicht und Maß
geben Essenzen; und es gibt nichts, was nicht von oben herabgekommen und wieder hin wird
zurückkehren, um wieder hinabzusteigen.

7.

Was meinst du damit nochmal, o Mutti? Sage es mir! Und Isis antwortete noch einmal: Die allheiligste
Natur hat in lebende Geschöpfe das klare Zeichen dieser Rückkehr gesetzt. Denn dieser Atemzug/Hauch, den
wir von oben aus der Luft einatmen, senden wir ihn wieder aus, um ihn wieder einzunehmen. Und wir haben
Organe in uns, mein Sohn, um diese Arbeit zu erledigen haben, und wenn sie ihren Mund schließen,
wodurch der Atem/Hauch empfangen wird, dann sind wir nicht mehr so wie wir jetzt sind im Hienieden,
sondern gehen wir weg. Darüber hinaus gibt es noch einige andere Dinge, Sohn von hohem Ansehen, die uns
außerhalb der abgewogenen Mischung hinzugefügt worden.

8.

Was dann, ist diese Mischung, o Mutti? Es ist Vereinigung und Mischung der vier Elemente. und aus
dieser Mischung und Vereinigung entsteht gewisser Dampf, der von der Seele umhüllt wird, aber innerhalb
des Körpers zirkuliert und sich mit jedem, mit dem Körper und mit der Seele, seiner Natur teilt. Und so
wirken sich die Veränderungen der Veränderungen sowohl in der Seele als auch im Körper aus. Denn wenn es
in der körperlichen Verfassung mehr Feuer gibt, darauf die Seele, die von Natur aus heiß ist, eine andere
Sache mit sich bringt, die heiß ist und feuriger gemacht wird, macht das Leb energischer und
leidenschaftlicher, und der Körper schnell und aktiv. Wenn mehr Luft da ist, wird das Leben darauf sowohl
leicht als auch federnd und instabil sowohl in der Seele als auch im Körper. Und wenn es mehr Wasser gibt,
dann wird auch die Kreatur von einer geschmeidigen Seele (Beseele) und leichtem Gemüt, bereit zur
Umarmung und kann leicht mit anderen Menschen durch die Kraft der Vereinigung von Wasser und der
Verbindung mit den anderen Dingen zusammenkommen und sich mit ihnen verbinden. Denn Platz findet



es in allen, und wenn es reichlich ist, löst auf, was ihm umgibt, und wenn es wenig gibt, versinkt es
darin und wird zu dem, was es vermischt. Ihre Körper werden durch Feuchtigkeit und durch
Schwammigkeit nicht kompakt gemacht, sondern durch leichten Krankheitsanfall aufgelöst und fallen
nach und nach von der Bindung ab, die sie getrennt hält. Und wenn das Erderne im Übermaß ist, die Seele der
Kreatur langweilig, denn ihre Körperstruktur nicht locker geknüpft oder der Raum für einen Sprung durch
sie, und die Empfindungsorgane dicht ist; aber an sich bleibt es drinnen, gebunden an Gewicht und Dichte.
Sein Körper ist fest, aber schwer und träge und wird nur durch Kraftausübung bewegt. Wenn es jedoch
einen ausgeglichenen Zustand aller Elemente gibt, dann ist das Leb aktiv/heiss gemacht, leicht zum
Bewegen, gut vermischt für den Kontakt und hervorragend zum Zusammenhalten.
9.

Dementsprechend werden diejenigen, die mehr Feuer und Luft in sich haben, zu Vögeln gemacht und haben
ihren Zustand durch die Elemente, aus denen sie stammen. Während diejenigen, die mehr Feuer, weniger
Luft und Erde und Wasser haben, gleich sind, diese zu Menschen (Adamen) generiert werden, und für die
Kreatur wird der Überschuss an Wärme in Scharfsinn/Verständnis verwandelt. Dafür ist der Genius/Geist
in uns eine feurige Sache, die nicht zu verbrennen weiß, sondern Intelligenz hat, um alle Dinge zu
durchdringen. Und diejenigen, die mehr Wasser und mehr Erde (Körper) in sich haben, aber moderate Luft
(Seele) und wenig Feuer (Geist), werden zu Vierbeinern, und diejenigen, die mehr Wärme haben, haben mehr
Mum als die anderen. Die, die gleich Erde und Wasser haben, werden zu Reptilien gemacht. Ihnen mangelt es an
Feuer, so an Mut und Schneid. mehr Wasser hätten, kalt werden; und durch Erde sind schwer und
durchtrieben; durch Luft können sich da leichter bewegen, wenn dafür entscheiden sollten. Diejenigen,
die mehr nass und weniger trocken, zu Fischen generiert werden. Mangel derer an Wärme und Luft bang und
versuchen sich zu verstecken, und durch das Übergießen nasser und erdiger Elemente finden sie durch
ihre Affinität ihrer Heimat in fließender Erde und Wasser.

10.

Nach dem Anteil, den sie an jedem Element haben, und nach dem Umfang dieses Anteils, erreichen die Körper
volles Wachstum; Die anderen Leben entsprechend ihrer geringen Größe proportional gemacht werden - je
nach der Energie, die in jedem Element stecke. Außerdem sage ich, mein geliebter Freund, wenn aus diesem
Zustand die Mischung, die auf der ersten Mischung beruht, und der daraus entstehende Dampf sich so
weit davon entfernt hält eigene Besonderheit, dass weder der heiße Teil noch eine andere Wärme annimmt,
noch die Luft eine andere Luft nimmt, noch den wässerigen Teil eine andere Nässe, noch die Erde noch eine
andere Dichte nimmt, dann das Leb kerngesund bleiben tut.

11.

Wenn sie nicht, mein Sohn, in den Verhältnissen bleiben, die sie von Anfang an hatten, sondern zu stark
erhöht sind - ich meine nicht die Energie nach ihrem Kompass oder in der durch das Wachstum
hervorgerufenen Veränderung des Geschlechts und Körpers in der Mischung, wie wir zuvor gesagt haben,
aus den Bestandteilen, so dass die Hitze zum Beispiel zu stark oder zu stark verringert wird und so für
alle anderen - dann wird das Leb krank werden.

12.

Und wenn diese Zunahme in den Elementen von Hitze (Feuer) und Luft stattfindet, den Zeltgenossen der
Seele, dann fällt die Kreatur in symbolische Träume und Ekstasen; dafür hat eine Konzentration der Elemente
stattgefunden, wodurch die Körper aufgelöst werden. Denn das erdige Element selbst ist die Verdichtung
des Körpers. Das wässrige Element in ihm auch Fließfähigkeit, um dichter zu machen. Das luftige Element
ist das jedoch in uns, was die Kraft der Bewegung hat, und das Feuer ist das, was alles vollendet.

13.

Genau so wie der Dampf, der aus der ersten Konjunktion und Vermischung der Elemente entsteht, als wäre
Anzünden oder Atemzug, wie auch immer sich mit der Seele (Beseele) vermischt und zieht sie an sich
heran, so dass es entsteht teilt seine Natur gut oder böse (YNG oder YN). Und wenn die Seele in ihrer
ursprünglichen Beziehung und im gemeinsamen Leben mit ihr bleibt, sie ihren Rang behält. Wenn jedoch
von außen ein größerer Anteil hinzugefügt wird, als ursprünglich für ihn vorgesehen - entweder zur
gesamten Mischung oder zu ihren Teilen oder zu einem Teil davon -, dann bewirkt die resultierende
Änderung Veränderung des Dampfes oder in der Disposition der Seele (Beseele) mit dem Körper. Feuer und



Luft eilen nach oben zur Seele, die in denselben Regionen wie sie selbst lebt; die wässerigen und die
erdernen Elemente sinken, ob sie nach untensich neigen, dem Körper hin, der denselben Sitze habet.
AMEN WORTE JHUH LEBBELEBEN
GRÖßER JHUH, LICHT ALLER TWELTELN


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