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Regelwerk BP Turnier Radlbrunn .pdf


Original filename: Regelwerk BP Turnier Radlbrunn.pdf
Author: Markus Stopfer

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Regelwerk BP Turnier Radlbrunn
Becheraufstellung
Die Becher werden zu Beginn des Spiels in einem Dreieck mit der Spitze zur Tischmitte
aufgestellt. Getroffene Becher werden sofort entfernt. Wenn nur noch 6, 3 oder ein Becher
vorhanden sind, werden diese neu angeordnet (Re-Rack). Ein Re-Rack kann auch während
einer Runde, also nach einem Treffer des ersten Spielers, erfolgen. Die Oberkanten der
Becher haben sich zu berühren. Bei Verrutschen müssen die Becher wieder in die
ursprüngliche Position gebracht werden, dies kann auch durch das gegnerische Team
eingefordert werden. Ein Verschieben der eigenen Cups, um z.B. uneingeschränkter werfen
zu können, ist nicht gestattet.
Spielmodus
Vor Spielbeginn wird mittels Schere-Stein-Papier ermittelt welches Team anfängt, dabei
entscheidet das Gewinnerteam ob es beginnen oder nachziehen möchte. Das beginnende
Team bekommt nur einen Wurf, danach bekommen die Teams abwechselnd 2 Würfe.
Treffen beide Spieler eines Teams, bekommen sie einen Ball zurück und ein Spieler darf
nochmals werfen. Neben direkten Würfen sind auch Bouncing Balls erlaubt, allerdings
dürfen diese abgewehrt werden. Sollte der Ball dennoch per Boden-auf-Treffer versenkt
werden, müssen 2 Becher entfernt werden. Das verteidigende Team bestimmt welcher Cup
zusätzlich zum getroffenen Becher vom Tisch genommen wird. Des Weiteren dürfen direkt
geworfene Bälle abgewehrt werden, sobald sie einen Becher berühren. Im Becher
kreiselnden Bälle dürfen nicht mehr verteidigt werden (kein Pusten oder herausfischen). Der
Becher gilt als getroffen sobald der Ball den Becherinhalt eindeutig berührt.
Leaning
Die Spieler der Teams stehen sich an den Kopfseiten des Spieltisches gegenüber. Während
des Wurfs darf sich der Spieler, soweit aus eigener Kraft möglich, über den Tisch lehnen.
Abstützen am Tisch, oder Halten des Partners sind nicht erlaubt. D.h. der Tisch darf beim
Leaning seitlich berührt werden, die Oberfläche jedoch in keiner Phase des Wurfes.
umgefallene Becher
Vorsätzliches Umschießen oder -werfen eines Bechers führt zum Turnierausschluss. Wird ein
eigener Becher umgeworfen (z.B. durch Leaning) so zählt dieser als getroffen. Fällt ein
Becher im Zuge eines normalen Wurfes um, so gilt dies als Treffer, solange der Ball sichtlich
den Becherinhalt berührt hat.
Spielverhalten
Die Spieler des Teams müssen sich während des Spielverlaufs am eigenen Tischende
aufhalten. Ein Eingriff in den gegnerischen Bereich ist nicht erlaubt. Spieler müssen
zumindest die Hose anbehalten. Während jeglicher Ablenkungsversuche muss die Sicht auf
die Becher frei bleiben. Über der Spielfläche getroffene Körperteile werden als Bechertreffer
gewertet.

Spielende und Overtime

Nachdem Team A den letzten Becher getroffen hat, darf Team B so lange nachwerfen, bis
ein Spieler nicht mehr trifft. Gelingt es so alle restlichen Becher zu treffen, gibt es eine
Overtime mit 3 Wasserbechern. Jenes Team das während des normalen Spiels den letzten
Becher zuerst traf, beginnt die Overtime mit beiden Bällen. Das Spiel endet dann, wenn ein
Team alle Becher des Gegners getroffen hat und selbst noch Becher vor sich stehen hat. (d.h.
es sind auch mehrere Overtimes möglich)
Bei Spielende muss das Ergebnis der Turnierleitung durch das Siegerteam mitgeteilt werden.
Schiedsrichter und Regelverstöße
Die Teams haben ehrenvoll die Regeln zu beachten und sich gegenseitig zu kontrollieren.
Verstöße werden mit Becherverlust oder Spielausschluss bestraft. Im Zweifelsfall hat der
Schiedsrichter das letzte Wort.
Die Turnierleitung behält sich vor, jegliche dieser Regeln für die gesamte Dauer des Turniers
auszusetzen bzw. abzuändern. Diese Änderung muss aber vor jeder Turnierrunde für alle
Teams erklärt und bekanntgegeben werden.


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