PDF Archive

Easily share your PDF documents with your contacts, on the Web and Social Networks.

Share a file Manage my documents Convert Recover PDF Search Help Contact



Klimawandel im Faktencheck .pdf



Original filename: Klimawandel im Faktencheck.pdf

This PDF 1.5 document has been generated by Writer / LibreOffice 6.2, and has been sent on pdf-archive.com on 07/08/2019 at 17:16, from IP address 87.173.x.x. The current document download page has been viewed 1551 times.
File size: 1.3 MB (30 pages).
Privacy: public file




Download original PDF file









Document preview


Klimawandel im
Faktencheck
Skript zum Video mit allen Quellen

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 2
Am Montag habe ich ein Video hochgeladen, in welchem ich Rezo gegen seine eigenen Quellen,
bezüglich des Klimawandels, antreten lassen habe. Wenn ihr wissen wollt, wie das für Rezo ausging,
schaut es euch an. Link ist in der Beschreibung.
Ich fand Rezos Video, sowie MaiLabs „wissenschaftliche Prüfung“ jedoch sehr einseitig. Deshalb
möchte ich mal eine neue Perspektive auf diese ganze Debatte werfen.

Was ist unser Startpunkt?
Meine Frage an Rezo, aber auch an alle anderen ist, welche Position sollte jemand haben, der sich nie
mit dem Thema beschäftigt hat? Sollte er glauben, dass bald die Welt vor der totalen Katastrophe steht?
Wenn jemand nie vom IPCC gehört hat und keine Dokus zu dem Thema gesehen hat, welche Position
hat man dann erstmals?
Die Antwort ist ganz klar. Ein rationaler Mensch sagt erst einmal: Glaub ich nicht, bis das Gegenteil
bewiesen ist. Wenn ich dir erzählen würde, dass nächstes Jahr die Aliens kommen, dann würdest du mir
doch auch nicht einfach glauben, oder?
Okay, was wäre aber, wenn ich dir sage „kein seriöser Wissenschaftler behauptet das Gegenteil“?
Glaubst du dann, dass nächstes Jahr die Aliens kommen? Ich hoffe nicht. Denn der Konsens der
Wissenschaft ist häufig nicht zuverlässig. Ich gebe dir ein simples Beispiel: Marsmenschen.
Es gab mal einen Konsens in der Wissenschaft darüber, dass Marsmenschen Kanäle auf dem Mars
bauen würden. Nein, das ist kein Witz! Wir lesen aus einer Zeitung von vor über hundert Jahren „Der
Fakt, dass diese marsianische Kanäle existieren wird nicht länger angezweifelt, selbst von den stark
religiösen Astronomen. (…) Keiner zweifelt heute mehr daran, dass diese Kanäle teil eines gewaltigen
Bewässerungssystem sind, welches Wasser in die Wüste leitet.“ (The Winnipeg Tribune, Seite 47,
04.10.1919) [1]
Wie dieser Konsens zu Stande kam und wie er wieder gekippt ist, ist eine interessante Geschichte für
sich. Wenn euch das interessiert, könnt ihr euch diesen Bericht von Tony Heller [2] dazu ansehen,
(seine Quellen findet ihr hier). [3]
Was ich damit aber deutlich machen wollte ist, dass wir nicht vertrauen können, nur weil ein
vermeintlicher Konsens vermeintlicher Wissenschaftler besteht. Das ist ganz wichtig. Denn
Wissenschaftler sind Menschen. Sie sind fehlbar. Sie haben eigene Interessen, Wünsche und
Ideologien. Manche von ihnen sind käuflich. Manche sind manipulierbar. Manche verfallen schnell in
Hysterie und manche sind auch einfach dumm und man fragt sich, wie sie in die Postion geraten sind,
in der sie stehen.

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 3

Die Sache mit dem Konsens
Aber wie ist denn jetzt der Konsens? Schließlich sind es am Ende des Tages doch die Experten, oder?
Wen sollen wir sonst fragen? Rezo meint ja: Rezo 9:29 „Es gibt keinen einzigen seriösen
Wissenschaftler, der das Gegenteil behauptet.“ [4]
Und da fragt man sich doch, ob Rezo hier nicht dem sogenannten „Confirmation Bias“ unterliegt. Also
dass Rezo nur nach Quellen sucht, die seine Meinung unterstützen. Normalerweise sollte man ja
versuchen, seine eigenen Ansichten zu widerlegen nicht wahr, Mai? „Anstatt die Hypothese nur zu
belegen, muss man auch versuchen die Hypothese zu widerlegen. (Mai-b 3:54)[5]“
Na gut, gibt es keinen einzigen seriösen Wissenschaftler? Versuchen wir das mal zu widerlegen.
Was ist mit William M. Gray [6] einem Pionier der Tornado Vorhersagen? Ohne diesen könnten wir
einige Naturkatastrophen heute nicht so gut vorhersagen, wie wir es tun. Er war schließlich ein
renommierter Atmosphärenwissenschaftler. Also Klimawandel ist genau sein Thema. Er sah das mit
dem Klimawandel aber anders. Zählt der?
Oder was ist Freeman Dyson [7]? Extrem berühmter Physiker. Mitglied der National Academy of
Sciences. Er hat den Templeton-Preis gewonnen und die Max-Plack-Medaille bekommen. Er hat eine
ganze Liste auf Wikipedia mit Dingen , die nach ihm benannt wurden, weil er so erfolgreich war. Was
ist seine Haltung zum Klimawandel? Er sagt: Den gibt es zwar, aber der ist gut für die Welt. Zählt das?
Okay was ist mit Ivar Giaever [8]? Der hat den Nobelpreis für Physik gewonnen? Oder mit Kary
Mullis [9]? Der hat den Nobelpreis für Chemie gewonnen. Zählen die? Was ist mit all den anderen
Nobelpreisträgern? 10] Was ist mit Lennart Bengtsson [11]? Der war eine Klimawissenschaftsikone
und früherer Direkter des Max-Planck Institut für Meteorologie in Hamburg. Oder Dr. Patrick Moore
[12] einem Mitgründer von Greenpeace? Oder was mit den 49 Wissenschaftler und Astronauten der
NASA [13], die die Version des IPCC anzweifeln? Zählen die? Was ist mit dem eigenen Liste auf
Wikipedia [14], der sich komplett nur um Wissenschaftler dreht, die den Klimawandel anzweifeln.
Zudem gibt es die Oregon Petition [15], die von 30.000 Wissenschaftlern unterschrieben wurden. Und
ebenso die „Manhattan Declaration“[16], wo hunderte hochkarätige Wissenschaftler unterschrieben
haben. Damit mein ich das Feinste vom Feinen. Nicht einfach nur Leute mit Doktortitel, sondern Leute
die auch noch Vorsitzende in Instituten sind.
Na gut, aber trotzdem gibt es immer noch viel mehr Wissenschaftler, die es anders sehen. Mehr
Wissenschaftler worin? Wissenschaftler ist heutzutage gefühlt jeder dritte. Die Frage ist doch, ob sie
sich mit der Thematik auskennen. Wer kennt sich denn mit dem Wetter aus? Meteorologen zum
Beispiel. Vor allem Fernseh-Meteorologen. Weil sie ja Jahre lang täglich über das Wetter berichten,
müssten die Veränderungen ja am stärksten wahrnehmen. Außerdem haben sie das Wetter ja studiert.
Wie sieht es denn bei denen aus?
Also laut Umfragen von 2009[17], 2010[18] und 2016[19] haben die aber große Zweifel am
menschengemachten Klimawandel. Und eine Studie[20], die auch allgemeiner die Meinung von
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 4
Meteorologen untersuchte, fand gerade mal, dass 52% dieser glaubten, dass der Klimawandel
hauptsächlich vom Menschen sei. Dabei wurde nicht einmal weiter gefragt, was hier „hauptsächlich“
bedeutet und ob der Klimawandel gut oder schlecht sei.
Zwei Untersuchungen unter Ingenieuren und Geologen APEGGAs [21] von 2008[22] und 2012[23]
ergaben, dass maximal 36% dieser Wissenschaftler, den Schlussfolgerungen des IPCCs folgen würden.
Okay, aber Rezo hat doch Studien gegeben, die zeigen, dass fast alle Wissenschaftler das gleich sehen,
oder? Und er hat recht. Es gibt noch sehr viel mehr Studien als die von Rezo. Diese Pendeln in der
Regel irgendwo zwischen 90% und 100% und das seit fast 20 Jahren[24]. Es gibt zwar haufenweise
Probleme mit den verschiedenen Studien dazu, aber es ist definitiv so, dass es eine Mehrheit an
Wissenschaftlern gibt, die dem IPCC zustimmen würden und ganz besonders unter denen, die viel im
Bereich der Klimawissenschaften publizieren.
Naja, aber es gab vor über hundert Jahren eben auch den Konsens unter Astronomen, dass die
Marsmenschen existieren. Die Frage ist dann doch, wie wertvoll so ein Konsens ist. Denn es gibt mit
vielleicht auch einen Konsens unter studierten Apokalyptik-Theologen, dass Jesus in den nächsten 100
Jahren wiederkommt. Aber glaubst du das deshalb? Und da ist entscheidend, dass man einfach kritisch
bleibt. Vor allem, wenn dir Menschen das Ende der Welt prophezeien.
Nun gibt es aber noch drei weitere Fragen, die geklärt werden müssen zum Thema Konsens. Erstens:
Wenn der IPCC nicht recht hat, wieso stimmen dann die meisten Wissenschaftler diesem zu?
Das ist eine gute Frage. Hierbei geht es nicht darum, ob der IPCC recht hat, sondern wieso die meisten
denken, dass er recht hat. Und Frage lässt sich mit einer simplen Gegenfrage beantworten: Wieso
denkst du, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt, der zu einer Katastrophe führen wird?
Hast du es selbst erforscht? Bist du in der Lage, die Beweise zu bewerten? Nein, wenn du es glaubst,
dann weil du denkst, dass es die meisten so sehen. So sind wir Menschen, wir richten uns an der
Mehrheit aus. Und Wissenschaftler sind eben auch Menschen.
Wissenschaftler, die öffentlich den IPCC kritisieren haben es schließlich nicht leicht. Die LA Times
zum Beispiel sagt offen, dass sie dessen Leserbriefe nie veröffentlichen würde[25]. Oder die
Innenministerin der USA von 2013-2017 Sally Jewell drohte[26] davor, dass es ja keine
„Klimaleugner“ im Innenministerium geben dürfe. Oder ehemalige US-Justizministerin Loretta Lynch
gab zu, dass es interne Diskussionen darüber gab, ob man nicht mit einem Zivilprozess gegen
"Klimaleugner" vorgehen[27] sollte. Klimasforscher wie Roger Pielke Jr. deren Rechercheergebnisse
Skepsis bezüglich des „Klimawandelalarms“ auslösen, werden attackiert und ihre Finanzen müssen
häufig vielfach geprüft werden[28]. Außerdem wird sich öffentlich über sie lustig gemacht. Selbst
Barack Obama verglich sie[29] mit Menschen, die glauben, die Erde sei flach. Oder in Deutschland
gibt es Journalisten wie Tilo Jung[29b], die verlangen, dass „Leugner“ ignoriert werden und man sich
über sie lächerlich macht. Und diese Liste könnte noch Stunden weitergehen. Wer beim Klimawandel
Skepsis an der Mainstream Meinung hat, muss stetig fürchten, dass irgendwann das Gesetz sich gegen
ihn wendet, seine Forschungsgelder werden angefochten und man wird öffentlich denunziert. Wen
wundert es bei diesen Zuständen, wenn es da einen Konsens gibt?

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 5
Aber damit kommen wir zu einer zweiten wichtigen Frage: Werden Skeptiker nicht von der Ölindustrie
finanziert? Diese Verschwörungstheorie ist sehr beliebt. Vor einiger Zeit wurde einmal eine Studie[30]
veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kam, dass die Skeptiker jedes Jahr eine Milliarde Dollar von der
Öl-Lobby bekommen würden. Das ging dann natürlich auch durch die ganze Presse. Auf einmal war
allen klar, woher diese ganzen Skeptiker immer kommen.
Leider hat die Studie dabei nicht speziell Klima-Skeptiker analysiert[31], sondern etliche Organisation
die einfach republikanisch oder konservativ, unabhängig von deren Postion zum Klimawandel waren.
Deshalb hat man sich auch ziemlich schnell über diese lächerliche Studie lustig gemacht[32]. Diese
Milliarde, die diese Studie gefunden haben will, ist kein Geld, dass direkt mit Klimaforschung oder
medialer Aufbereitung von Klimaskepsis in Verbindung steht. Wenn die Exxon-Mobil hundert Tausend
an eine konservative Zeitung spendet, dann gilt dies in dieser Studie als Geld gegen den Klimawandel,
selbst wenn die Zeitung das Thema nahezu nicht oder gar nicht behandelt hat.
Wenn du allerdings mal ein bisschen recherchierst, wie viel Geld klimaskeptische Institute eigentlich so
bekommen, wirst du feststellen: Das ist nicht so viel. Die härtesten Vorwürfe, die ich finden konnte,
sind 6.5 Millionen von Exxon[33] über 7 Jahre. Das sind knapp 900.000 Euro im Jahr. Während die
Gegenseite jährlich hunderte Milliarden[34] erhält. Es kommt aber noch krasser. Exxon-Mobil gibt
etliche Millionen für Klima-Alarmismus aus. Zum Beispiel 100 Millionen Dollar an Stanford[35] für
Forschung, wie wir den „Energiebedarf decken können, ohne die Globale Erwärmung zu
verschlimmern“. Notrickszone hat eine ganze Liste mit Quellen[36] angefertigt, wo Haufenweise
nachweise zu finden sind, wie die Öl-Industrie den Klima-Alarmismus mit hunderten Millionen
sponsert. Geldbeiträge von denen Skeptiker nur träumen können.
Aber wieso sollte die Öl-Industrie das machen? Das sind doch gierige Milliardäre, die nur noch mehr
Geld wollen. Exakt. Das ist korrekt. Wieso sponsern sie dann Klima-Alarmismus und grüne
Technologie? Da verlieren sie doch nur ihr Geld.
Diesbezüglich habe ich einmal ein simples Experiment gewagt. Ich habe einfach mal im Netz nach den
größten Solar-Energie Firmen gesucht. Dabei bin ich dann auf diesen Artikel[37] von Businessinsider
gestoßen, der als erste große Solar-Energie Firma „Canadian Solar Inc.“ nannte. Nun ist dieses
Unternehmen an der Börse. Das heißt die Besitzer dieser Firma, sind die Aktionäre.
Also hab ich im Netz weiter gesucht, wer denn wohl der Hauptaktionär der Firma[38] ist. Der größter
Shareholder war LION POINT CAPITAL, eine Investmentfirma aus den Staaten. Nun ist die Frage:
Wo hält die Firma wohl noch so Aktien[39]. Dabei stachen mir unter den Top-Einträgen folgende
Energiefirmen direkt ins Auge: PDC Energy Corp, SPDR S&P und Production ETF. Das waren die drei
Top Energiefirmen an denen LION POINT CAPITAL noch Aktien hält. Und was haben diese Firmen
alle gemeinsam? Öl und Gas. Es sind große Player der Öl-Industrie.
Und das ist der Punkt, den du dir merken musst, denn er ist wichtig: Die Leuten, denen die
Solartechnik gehört und die Leute, denen das Öl gehört, sind die selben Personen. Die Öl-Industrie ist
die Solar-Industrie. Ja, bei Canadian Solar Inc. mögen andere Ingenieure arbeiten als bei PDC. Aber
diejenigen, die ihr Geld bei der einen Firma drin haben, sind die selben, die ihr Geld in der anderen
Firma haben.
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 6
Das ist die indirekte Ebene, die zeigt wie verschmolzen die beiden Industrien sind. Aber es gibt da auch
eine noch offensichtlichere und direktere Ebene. Petroleum Gigant BP gilt zum Beispiel als der
weltweit drittgrößte Verkäufer für Solarenergie[40]. Aber auch Shell, Total, Statoil und Exxon geben
riesige Summen für erneuerbare Energien[41] aus. fmai
Ziehen wir hier einmal ein deutliches Fazit: Die Öl-Industrie ist die grüne Industrie. Es sind die selben
Leute, dieselben Aktionäre und teilweise sogar dieselben Firmen. Die Öl-Industrie finanziert KlimaAlarmismus massiv mit. Und die Summen an Steuergeldern und Subventionen, die für alarmistische
Forschung und grüne Technologien aufgewendet werden, gehen jährlich in die hunderte Milliarden.
Skeptiker hingegen werden verunglimpft, ihre Forschungsgelder angegriffen und ab und zu drohen
ihnen sogar Gesetzesvertreter mit Strafen. Für mich persönlich klingt das nicht nach einer Umgebung,
in der sich ein ehrlicher, wissenschaftlicher Konsens bilden kann.
Aber es gibt hier noch eine dritte wichtige Frage: Selbst wenn wir dem Konsens an Wissenschaftlern
nicht trauen können, gibt es nicht ein Konsens an Beweisen? Schauen wir nochmal zu Mai. Sie hat
noch eine andere Form von Konsens in Sinn. „Das ist keine demokratische Abstimmung. […] Es ist
eine Einstimmigkeit der wissenschaftlichen Belege, nicht der Wissenschaftler (Mai 15:02)[42]“
Mai sieht die Cook-Studie, die auch Rezo nennt, als einen Konsens an Beweismitteln. Die meisten
Beweise sprechen laut Mai für den Klimawandel. Aber auch diese Logik hat Lücken und das zeigt Mai
eigentlich auch in ihren anderen Videos selbst. Nehmen wir mal ein simples Beispiel: Stellen wir uns
vor, Wissenschaftler würden nun Fotos, die auf der Erde aufgenommen wurden, nach der
Erdkrümmung untersuchen. Sie würden die Fotos nehmen und analysieren, ob eine Krümmung drauf
zu sehen ist. Das machen sie 100.000 mal und kommen immer zu dem Ergebnis, dass keine Krümmung
auf den Bildern zu erkennen ist. Jetzt kommt die NASA und macht ein einziges Foto aus dem
Weltraum, auf dem deutlich die Erdkugel zu sehen ist. Was wäre dann der Konsens an Beweismitteln?
Mai müsste jetzt nach ihrer eigenen Logik zu dem Ergebnis kommen, dass sich 99,999% der
Wissenschaftlichen Studien einig sind, dass die Erde flach ist. Aber das ist natürlich Quatsch [dass die
Erde deshalb flach ist].Denn nicht jeder Abstract jeder Studie ist gleich viel Wert.
Der Punkt ist nämlich, dass ein einziger Beweis oder ein starkes Argument allein dazu führen kann,
dass eine komplette Theorie kippt. Zumindest kann das dafür sorgen, dass eine solche Theorie stark
angezweifelt werden sollte. Und solche Belege und Argumente schauen wir uns jetzt einmal an.

Wie sicher sind die Temperaturdaten?
Als erstes gehen wir dafür noch einmal zu Mais Video, was hat Mai noch einmal über die
Temperaturdaten gesagt? „Und Temperaturdaten? Ja, da gibt‘s halt auch nicht so viel
Interpretationsspielraum.“ (Mai 01:55)[42]
Aber ist das so? Woher stammen denn unsere Temperaturdaten eigentlich? Nun, da gibt es verschiedene
Datensets. Zum Beispiel Satelliten. Satelliten gab es natürlich in der vorindustriellen Zeit nicht. Also
wenn es heißt, es sei global 1°C wärmer geworden seit der vorindustriellen Zeit, sind die Satelliten
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 7
nicht sehr hilfreich. Also, um zu prüfen, ob es seit der vorindustriellen Zeit 1°C wärmer geworden ist,
brauchen wir natürlich ein Datenset, dass dafür alt genug ist.Welche stehen uns da so zur Verfügung?
Es bleiben nur direkte Temperaturmessungen von Messtationen, die dann zum Beispiel so aussehen wie
auf diesem Bild. Die sind überall auf der Welt verteilt und von denen beziehen wir dann unsere
Datenreihen, die die durchschnittliche, globale Temperaturveränderung der Erde bestimmen.
Nun, die Erde ist 510 Millionen Quadratkilometer[43] groß und davon machen etwa 361 Millionen
Quadratkilometer die Meere [43] aus. Die jährlichen Temperaturunterschiede, über die wir global
sprechen, liegen im Bereich der Zehntelgrade. Nun nehmen wir mal an, alle Messstationen wären auf
diesem Planeten gleichmäßig verteilt. Was schätzt du, wie viele Messstationen bräuchte man, um die
Veränderung der Temperatur der gesamten Erde auf den Zehntelgrad genau zu bestimmen? Wir reden
über Zehntelgrade und über 510 Millionen Quadratkilometer. Also 510 Millionen Quadrate die ein
Kilometer lang und breit sind. Wie viele Messstationen bräuchte man dafür? Nimm dir mal eine
Sekunde und überlege dir eine Zahl. Wie viele Stationen braucht man bei optimaler Verteilung, um
festzustellen, ob dieses Jahr 0,1°C wärmer war als das letzte?
Ich denke mal, hier stellen sich die Leute jetzt sehr unterschiedliche Zahlen vor. Von vielen
hunderttausend bis zu mehreren Milliarden. Du bist vermutlich kein Wissenschaftler – genau wie ich.
Aber irgendwas in diesem Zahlenspektrum würde man wohl vermuten.
Schauen wir uns doch einmal an wie viele Messstationen so auf der Erde existieren. Dafür gehen wir
auf die Seite der NASA[44]. Wir sehen sofort: Die Erde ist voll von Stationen. So sieht es zumindest
auf dem ersten Blick aus. Aber wie viele Stationen sind in diesem Datenset? 8673 Stationen. Das klingt
irgendwie jetzt nicht so viel. Das ganze sieht zwar nach viel aus, aber wenn wir mal etwas reinzoomen,
sieht es schon ganz anders aus. Wir sehen Deutschland ist eines der am besten abgedeckten Orte der
Welt. Ich zoome jetzt mal so, dass der Ausschnitt in etwa die Größe von Deutschland hat. So dicht ist
Deutschland abgedeckt. Gehen wir mal in Richtung Asien.
Wir sehen sofort, dass wir häufig Flächen haben so groß wie Deutschland, die keine oder nur ganz
wenige Stationen haben. Glaubst du in Deutschland könnte die durchschnittliche
Temperaturveränderung mit nur 3-4 Stationen gemessen werden? Auf den Zehntelgrad genau, für das
ganze Land? Ich persönlich hab da meine Zweifel. Wenn wir dasselbe in Afrika machen, haben wir
riesige Flächen komplett ohne irgendeine Station. Das finde ich etwas schwierig. Wie wird das denn
dann so genau gemessen?
Aber probieren wir hier mal noch eine weitere Sache. Das sind jetzt ja nur die Messstationen die es im
Mai 2019 gibt. Aber schauen wir uns das doch mal für den berühmten Startpunkt an. Es soll seit 1880
ein Grad wärmer geworden sein. Wie viele Messstationen haben wir von dem Jahr denn im Datenset?
Wir wählen diese entsprechenden Einstellung aus und siehe da: 549 Stationen. Sind die denn
gleichmäßig verteilt. Ehm...ne. Nahezu alle in Europa und den USA. Tja, das ist jetzt ein bisschen
schwierig.
Die USA gilt als eines der Länder mit den besten und längsten Wetteraufzeichnungen.
Surfacestations.org[45] hat es sich zur Aufgabe gemacht die Messstationen der USA zu untersuchen.
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 8
Dabei untersuchten sie 82% aller Stationen in den USA. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie 2011 in
einer Studie im Journal of Geophysical Research[46]. Diese kam zu dem Ergebnis, dass 91,5% der
Stationen eine Fehlerquote von größer/gleich einem Grad haben. 64,4% größer/gleich 2°C. Das heißt
selbst noch im Jahr 2011 in einem der best abgesteckten Ländern der Welt haben 90% der Stationen
eine Messerfehlerquote die höher als ein Grad ist. Da fragt man sich schon, wie man dann so genau die
Temperaturveränderung der gesamten Erde seit 1880 berechnen konnte, wenn selbst heute unsere
besten Daten immer noch so fehlerhaft sind.
Was hat Mai dazu nochmal gesagt? „Und Temperaturdaten? Ja, da gibt‘s halt auch nicht so viel
Interpretationsspielraum.“ (Mai 01:55)[42] Ich muss sagen, Mai, ich widerspreche dir. Ich denke, hier
gibt es eine ganze Menge Interpretationsspielraum. Aber du könntest ja mal ein Video machen und
erklären, wie denn auf den Zehntelgrad genau die Temperatursteigung von einem Grad seit 1880
gemessen wurde.
Ich spoiler euch mal kurz: Gar nicht. Es sind Rechenmodelle. Es gibt keine Messdaten, die diese
Temperaturveränderung belegen. Es sind reine Modelle. Und das Problem ist, selbst den allermeisten
Wissenschaftlern, mit denen ich mich unterhalte oder von denen ich mir die Vorträge zu diesem Thema
anhöre, scheint dies nicht bewusst zu sein. Der berühmte eine Grad seit der vorindustriellen Zeit ist
keine Messung, sondern eine Schätzung. Das sollte jedem, der bei diesem Thema mitredet erst einmal
bewusst sein.
Diese Modelle sind natürlich extrem anfällig für Fehler. Das ist klar, wenn man so wenig Daten hat und
es Zehntelegrade genau sein muss. Ihr kennt sicher alle diese Graphen, die den Temperaturanstieg
anzeigen. Auf diesen Graphen sieht der Temperaturanstieg immer so dramatisch aus. Das liegt daran,
dass realistische Fehlerquoten nicht vorhanden sind und nur der Mittelwert angezeigt wird. Ich zeige
euch jetzt mal die selbe Grafik etwas anders dargestellt. Hier seht ihr denselben Anstieg den
Temperatur von einem Grad Celsius seit 1880. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass
auch die Maximal- und Minimaltemperaturen eingezeichnet wurden [46a, 46b, 46c]. Ihr seht also wie
stark die Temperatur auf diesem Planeten schwankt. Dieser eine Grad ist in so einer Grafik mit dem
bloßen Auge nicht zu erkennen. Diese Temperaturschwankungen auf der Erde zeigen wie schwierig es
sein muss, die genaue Durchschnittstemperatur zu bestimmen. Du benötigst genau die richtige Menge
an zuverlässigen Daten und die richtige Verteilung. Fakt ist, dass dies nicht gegeben. Ist. Dieser Graph
zeigt auch, dass man mit genügend Daten die Temperatur sehr leicht in die eine oder andere Richtung
manipulieren könnte. Aber was hat Mai nochmal dazu gesagt? „Und Temperaturdaten? Ja, da gibt‘s
halt auch nicht so viel Interpretationsspielraum.“ (Mai 01:55)[42]
Wenn ihr dazu einen wissenschaftlichen Vortrag[47] hören wollt, empfehle ich den von Michael
Limburg. Er geht hier noch viel mehr im Detail darauf ein, wie groß die Fehler in den
Temperaturreihen sind. Wenn ihr euch damit also tiefer auseinandersetzen wollt, schaut euch das auf
jeden Fall einmal an. Wenn ihr etwas kürzeres und leichteres wollt, dann guckt euch das
Recherchevideo[48] von Norman Investigativ an. Der Typ ist irgendwie etwas ulkig. Aber er hat bei
diesem Video echt gute Arbeit geleistet und zeigt speziell an Deutschland auf, wo das Problem mit den
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 9
Messdaten ist. Und dann empfehle ich noch diese Präsentation[49] von Anthony Watts, wo er noch
genauer auf die Qualität einzelner Messstationen eingeht.
Das Problem geht aber noch viel weitreichender, als dass die Temperaturdaten unzuverlässig sind. Die
Temperaturen werden auch im Nachhinein verändert. Dies wird dann als „temperature adjustment“
bezeichnet bzw. zu Deutsch als „Temperaturkorrektur“. Diese Temperaturkorrekturen sind verdächtig.
Schauen wir uns zum Beispiel einmal an, wie 1999 die US Temperaturkurve[50] aussah. Und dann
schauen wir einmal wie die USA Temperaturkurve im Jahr 2016[51] noch aussieht. Die Quellen
stammen beide direkt von der Seite der NASA. Schaut euch dir Graphen genau an. Achtet auf die Jahre
1940 und 2000. Fällt euch was auf? Die Temperatur um 1935 war in der ersten Version deutlich höher
als die Temperatur um 2000 herum. In der zweiten Version aber nicht mehr. Sie wurde im Nachhinein
„korrigiert“.
Als wäre der NASA aufgefallen, dass es in den 30er Jahren gar nicht so heiß war, wie sie zuerst
gedacht haben. Hmmm… Ergibt das Sinn? Also The Bulletin vom 25. Juli 1936[52] berichtete was
anderes. Dort wurde berichtet das Hitzewellen in den USA 12.000 Menschen das Leben gekostet habe.
Und der Queenslander am 16. Juli 1936[53] berichtete von der „schlimmsten Dürre der Geschichte“ in
den USA. Ich will hier niemandem was unterstellen, aber komisch ist das ja schon.
Nun wurde eine solche Anpassung nicht nur einmal vorgenommen. Ein Research Report aus dem Jahr
2017[54] kam zu dem Ergebnis, dass dies systematisch passiere. Korrekturen würden grundsätzlich die
Vergangenheit kühlen und die Gegenwart wärmen. Dieser Bericht ist auf massive Kritik[55] gestoßen.
Mir selbst fällt es schwer hier festzustellen, wer dabei im Recht ist und wer nicht. Doch macht es die
Datensets nur noch weiter verdächtig.
Wir sehen also, dass dieser Zahlen und Graphen eben doch Interpretationsspielraum haben. Nur die
wenigsten scheinen sich überhaupt Gedanken zu machen, wo die Temperaturdaten herstammen. Ich
recherchiere nun schon seit vielen Stunden zu dieser Frage und finde darauf einfach für mich keine
zufriedenstellende Antwort. Wenn du mir erklären kannst, wieso wir doch diesen
Temperaturanomaliekurven trauen können, dann schreib es mir bitte in die Kommentare. Und Mai oder
Rezo, wenn ihr darauf eine vernünftige Antwort geben könnt, bitte macht doch ein Video dazu. Ich bin
gerne bereit meine Meinung zu dem Thema zu verändern, wenn entsprechende Argumente folgen.
Nun magst du vielleicht sagen: Moment. Warum sind diese Temperaturdaten denn überhaupt so
wichtig? Ob es jetzt ein Grad oder ein halber ist, spielt doch keine wirkliche Rolle. Wir sehen doch,
dass die Pole schmelzen und all diese schlimmen Dinge passieren. Wir müssen doch was dagegen tun.
Dieser Gedanke mag für manche im ersten Moment Sinn ergeben, doch übersieht er eine entscheidende
Tatsache: Was wir tun können, hängt stark von diesen Kurven ab. Wenn wir der Kurve nicht trauen
können, können wir auch keine Korrelation mit CO2 ausmachen. Wenn wir keine Korrelation mit CO2
haben, können wir auch keinen Kausalzusammenhang von CO2 und der Temperatur herstellen. Wenn
wir keinen Kausalzusammenhang haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass unsere Emissionen überhaupt
keine Rolle spielen. Das ist, was ich eben meinte. Wenn nur dieses eine Standbein fällt, dann fällt die
gesamte Theorie.

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 10
Nun kommt aber Mai zur Rettung. Und womit? Mit Eiskernbohrungen. Mai erzählt uns, dass wir
durch Eiskernbohrungen in die Vergangenheit sehen könnten und dadurch wüssten, dass CO2 höher sei
als in den letzten 800.000 Jahren, sowie dass wir eine Verbindung zwischen CO2 und Temperatur
erkennen könnten.
Nun, weil das Thema den Rahmen von diesem Video sprengt, habe ich ein Extravideo dazu gedreht.
Findet ihr in der Beschreibung, falls euch die Thematik genauer interessiert. Fakt ist jedoch, dass man
das nicht so einfach sagen kann.
Definitiv ermöglichen Eiskernbohrungen keinen Blick in die Vergangenheit, das ist
unwissenschaftliches Woowooh. Wir versuchen mit Eiskernbohrungen, die Vergangenheit zurück zu
konstruieren. Dabei gibt es aber haufenweise Probleme und außerdem gibt es andere Arten, wie wir
versuchen CO2 zurück zu konstruieren, wobei ganz andere Ergebnisse herauskommen. Diese Zahlen
sind in der Wissenschaft also umstritten. Aber wie gesagt, ich habe dazu ein eigenes Video gemacht,
wenn euch das interessiert, klickt auf den Link in der Beschreibung.
Aber wie ist diese große wissenschaftliche Diskussion im IPCC vertreten? Scheinbar nahezu gar nicht.
Bei meiner Recherche konnte ich vom IPCC nahezu gar keinen Bezug zu diesem Thema finden. Das
IPCC hält schlicht an den Eiskerndaten fest. Die haufenweise Studien aus bekannten Journalen und
mehreren Doktorarbeiten zu dem Thema scheinen beim IPCC einfach vorbei gegangen zu sein. Und da
Mai ja lediglich auf das IPCC vertraut, scheint dies auch an ihr vorbeigegangen zu sein. Deshalb hält
sie die Eiskernbohrungen für einen „Blick in die Vergangenheit“ mit der wir die vergangene
Atmosphäre repräsentativ für den Globus „exakt bestimmen“ könnten. Das das ganze nicht so einfach
geht, habe ich in dem kleinen Zusatzvideo aufgezeigt.
Es gibt jedoch noch ein weiteres simples Problem bei der Verwendung von Eiskernbohrungen. Mai
sagt: „Durch diesen Blick in diese Vergangenheit wissen wir dass CO2 mit Klimaerwärmung
zusammenhängt.“ Aber selbst, wenn wir die
Eiskernbohrungen komplett für voll nehmen, sehen wir dass s
immer zuerst die Temperatur anstiegt und erst Jahrhunderte
später das CO2. Und auch erst die Temperatur sinkt und dann
Jahrhunderte später das CO2. [56] Das ist problematisch.
Normalerweise müsste man doch das Gegenteil behaupten.
Nun ist die Theorie, dass erst die Temperatur ansteigt, dann
das CO2 den Anstieg übernimmt, bis ein anderen Faktor die
Erde wieder stärker kühlt, als das CO2 die Erde erwärmt. Das
wäre zwar möglich, aber das lässt sich von diesen Graphen
nicht ableiten.
Ein weiteres Problem ist, dass CO2 und Temperaturen
laut paläontologischen Daten über Millionen von Jahren
nur schwach korrelieren. Wenn CO2 also der Hauptgrund
für Klimaveränderung wäre, dann müsste sich das über
die Millionen von Jahren eigentlich widerspiegeln.

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 11
Wir halten fest: Die Eiskernbohrungen liefern keinen Beweis dafür, dass CO2 Emissionen das
Weltklima signifikant verändern.

Aber wäre das nicht schon problematisch genug, zeigen selbst moderne Aufzeichnungen, [57] dass
zuerst die Temperatur steigt. Ich zitiere: „Ferner ist dieselbe Zeitverzögerung zwischen 1850 und 1980
dokumentiert worden, wo CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre dem Temperaturanstieg für mehr
als 100 Jahre folgen. Ein paralleler Anstieg von CO2-Konzentrationen und Temperatur ist nur zwischen
1982 und 1995 zu sehen. Jegliche Korrelation fehlt im Anschluss.“
Bei einer solchen Datenlage ist kein unumstößlicher Beweis für CO2 als hauptsächliche Klimawandel
Verursacher vorzufinden.
Halten wir nochmal fest, wir haben eine unnütze Mehrheit an Wissenschaftler, die glauben, die Welt
geht bald unter, weil alle, die was anderes sagen, haufenweise Probleme kriegen. Unter den Skeptikern
sind aber hochrangige Namen mit bekannten Forschen, Greenpeace Aktivisten und Nobelpreisträgern.
Hinzu kommt, dass wir weder die globale Temperatur der Gegenwart noch die der Vergangenheit exakt
wiedergeben können, was aber notwendig für eine Korrelation wäre. Wenn wir aber trotz der
schlechten Datenlage eine Korrelation suchen, steigt nahezu immer zuerst die Temperatur und dann das
CO2. Und diese grausamen Daten nutzt man jetzt um damit in die Zukunft zu modellieren, richtig?
Nein, diese unterirdische Datenlage benutzt man jetzt nur um einzelne Klimaaspekte zu simulieren. Die
Philosophin Wendy S. Parker hat die Funktion von Klimamodellen im Jahr 2009 näher untersucht
[58]und beschreibt das so:
„Zu bestimmen ob heutige Klimamodelle angemessen sind Aspekte künftigen Klimas vorherzusagen
mit einer spezifischen Level der Treffsicherheit ist eine schwierige Aufgabe, eine mit der
Wissenschaftler weiterhin ringen. Ein Großteil dieser Schwierigkeit ist in dem Fakt verankert, dass es
kein simples Leitbild gibt, das angewendet werden kann auf die Frage, ob es wahrscheinlich ist, dass
ein Modell für seinen Zweck angemessen ist. Trotzdem drücken Wissenschaftler beachtliches
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 12
Selbstvertrauen aus, dass heutige Klimamodelle plausible, quantitative Anhaltspunkte für einige
Mengen/Variablen geben können wie z.B. die Veränderung der Oberflächentemperatur unter
verschiedenen Emissionsszenarien.“
Ein Problem bei Klimamodellen bleibt schließlich bis heute, dass sie einen Großteil des komplexen
Klimas einfach außen vor lassen. Etliche Aspekte außer CO2 und Temperatur werden schlichtweg
„eingefroren“ oder komplett geraten. Denn schließlich fehlen uns haufenweise Daten über alle
möglichen Aspekte des Klimas, die die Modelle deshalb auch nicht wiedergeben können – wie zum
Beispiel Wolken. CO2 und Temperatur sind somit noch die Daten, die wir nahezu am besten wissen.
Aber wie wenig wir allein schon über diese zwei Aspekte wissen, habe ich in diesem Video ja bereits
aufgezeigt. Wie vertrauenswürdig können dann Projektionen in die Zukunft sein?
Gut, also wir können die Temperatur nicht so genau messen. Wir können die aktuellen Werte nicht klar
mit der Vergangenheit vergleichen. Wir finden keine eindeutige Korrelation zwischen CO2 und
Temperatur. Auch scheint wenn dann die Temperatur vor dem CO2 sich zu verändern und dann
funktionieren unsere Zukunftsmodelle nicht wirklich gut. Aber angenommen das alles wäre anders.
Angenommen ich läge mit all dem falsch und das wäre doch möglich. Das würde doch dann bedeuten,
dass wir ganz schnell und um jeden Preis aufhören müssen CO2 zu emittieren, oder? Nope, selbst das
ist nicht korrekt.

Alternative Lösungen
Es gibt viel bessere Lösungen, an denen teilweise leider viel zu wenig geforscht wird. Zum Beispiel das
altbekannte Nutzen von Landwirtschaft für Negativ-Emissionen. Negativ-Emissionen?
„Pflanzen können das CO2 aus der Luft in komplexere kohlenstoffhaltige Moleküle umwandeln.
Zucker, Stärke, Fette. Wir essen die kohlenstoffhaltigen Verbindungen und wandeln sie um und wir
atmen CO2 wieder aus. Das können die Pflanzen dann wieder aufnehmen und so schließt der
Kohlenstoffkreislauf. Jetzt ist CO2 aber auch ein Treibhausgas und das Problem ist, dass wir das schon
lange nicht mehr nur ausatmen, sondern durch Industrie und co. sehr viel mehr davon freisetzen. Nur
haben wir nicht entsprechend mehr Pflanzen.“ (Mai 9:45)[42]
Ja genau, denn Pflanzen nehmen CO2 . Auf. Menschen und Tiere essen Pflanzen. Mehr Pflanzen heißt
also weniger CO2 aber mehr Essen für Tier und Mensch. Klingt doch genial. Oder Mai? „Nur haben
wir nicht entsprechend mehr Pflanzen.“ Genau. Deshalb gibt es bestimmt haufenweise Forschung zu
diesem Thema, richtig? Ah, nicht ganz. Im Jahr 2017 kam eine Analyse[59], die die verschiedenen
Forschungsbereiche für Lösungen des Klimawandels untersuchte und kam zu dem Ergebnis, dass
Negativ-Emissionen nur einen verschwindend geringen Anteil ausmachen, obwohl der Bereich seit
Jahren anwächst. Die Autoren schlussfolgern, dass der Anteil in der Literatur viel zu gering für das
Potential dieser Lösung wäre.

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 13
So gab es zum Beispiel bereits 2015 eine Studie[60], die aufzeigt dass Negativ-Emissionen den
Klimawandel eventuell umkehren könnten, selbst wenn das 2°C Ziel durch Senkung der Emissionen
nicht erreicht werden würde. Zwar rät die Studie von einer solchen Hauptstrategie ab, da sie dies für
riskant hält, zeigt diese Möglichkeit jedoch trotzdem auf.
Dieses Jahr kam eine Studie zu dem Ergebnis[61], dass das „Anpflanzen von Wäldern“, ich zitiere:
„die effektivste Lösung, die uns zur Verfügung steht, um den Klimawandel zu entschärfen“ sei. Davon
berichten uns Rezo und Mai aber leider gar nichts. Dabei ist es so intuitiv, dass es Mai selbst gesagt hat.
„Nur haben wir nicht entsprechend mehr Pflanzen.“
Aber das ist nicht die einzige Lösung. Ein weiterer Ansatz ist das sogenannte Geoengineering. Ich bin
da jetzt kein Fan von, aber trotzdem ist dies, sollte sich der Klimawandel als wahr herausstellen, eine
sehr viel schnellere und billigere Lösung. Letztes Jahr kam eine Studie[62] heraus die berechnet, dass
wir kühlende Chemikalien mit Flugzeugen in die Atmosphäre pusten können und uns das ganze etwa
15 Jahre dauern und 36 Milliarden kosten würde. Also etwa 10% vom Jahresbudgets des deutschen
Staates. Also mit anderen Worten: Deutschland ist in der Lage den Klimawandel für die ganze Welt
aufzuhalten mit nur 10% des Jahresbudgets. Offensichtlich ist Klimawandel das größte Problem auf
diesem Planeten und wir alle werden bald sterben, wenn keine CO2-Steuer eingeführt wird.
Wir sind hier aber noch lange nicht fertig. Denn wie Rezos und Mais eigene Quellen immer wieder
aufzeigen, sind all diese Probleme nahezu ausschließlich Probleme für Menschen, die in armen
Ländern leben. Wohlhabende Länder können sich gegen Klimakrisen einfach sehr leicht wehren. Wenn
es zu warm ist, macht man die Klimaanlage an, wenn es zu kalt ist die Heizung. Steigt der
Meeresspiegel, zieht man halt um, baut Staudämme oder schwimmende Städte. Das alles können wir
heutzutage schon ohne Probleme. Deshalb trifft der Klimawandel vor allem Arme. Was ist also Rezos
Vorschlag? Unsere Wirtschaft mit haufenweise Regulierungen und Steuern zu belasten, damit wir im
schlimmsten Fall irgendwann selbst zu einem dieser armen Länder werden.
Ich halte diesen Ansatz nicht nur für ökonomisch dumm, sondern auch für moralisch verwerflich.
Würde all das mit dem Klimawandel stimmen, darf unsere Lösung nicht heißen: Wie können wir den
Klimawandel aufhalten? Sondern: Wie kriegen wir vorher den Rest der Welt aus der Armut heraus.
Und das so schnell wie möglich. Welche Fortschritte wir da bereits gemacht haben, da geh ich gleich
noch drauf ein. Erstmal muss hier ein simpler ökonomische Fakt klar benannt werden. Marktwirtschaft
die größte, einzelne Kraft, die Länder aus der Armut holt. So kam Europa und Nordamerika zu
Wohlstand, sowie Hong Kong[63] oder Singapur[64]. Kapitalismus hat 800 Millionen Menschen in
China[65] aus der Armut geholt. Freiere Märkte haben Afrika schon stark geholfen[66]. Das ist auch
der Grund, warum es den marktwirtschaftlich freiesten Länder, immer am besten geht[67].
Mit anderen Worten, wenn das mit dem Klimawandel alles so wahr wäre, dann wäre der Lösungsansatz
Nummer eins: Weg mit dem Marxismus und der Planwirtschaft in Afrika und her mit den freien
Märkten. So schützen wir diese Welt am besten. Und sollte der Klimawandel nicht so kommen wie
geplant, haben wir trotzdem etwas gutes getan und etliche Menschen aus dem Elend befreit.
Das ist aber noch nicht alles, selbst wenn diese alternativen Lösungen nicht funktionieren würden und
der einzige Weg es wäre, von Kohle, Öl und Gas abzulassen, würde das trotzdem nichts bringen.
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 14
Deutschland hat die CO2-Emissionen pro Kopf in den letzten 50 Jahren von 12,4 auf 8,88 Tonnen
gesenkt[68]. Also fast um ein drittel. Während die Emissionen der Welt jährlich steigen[69]. Das heißt,
selbst wenn Deutschland irgendwann das Null-Emissionen-Ziel erreicht, bringt das herzlich wenig.
Denn wie Mai selbst schon so schön sagte: „Denn Klima kennt halt keine Ländergrenzen.“ (Mai 20:36)
[42] Ist natürlich schwierig, wenn wir hier in Deutschland alle Hebel drehen und alles in Bewegung
setzten, aber es die entscheidende Teile der Welt nicht weiter interessiert.
Okay, bevor ich zum letzten und sehr entschiedenen Teil dieses Videos komme, möchte noch einmal
die bisherigen Erkenntnisse zusammenfassen: Wir können weder die globale durchschnittliche
Temperaturveränderung bestimmen, noch können wir sagen, dass unsere CO2 Werte historisch auf
einem bedenklichen Niveau sind, da die Eiskerndaten höchst wahrscheinlich nicht zuverlässig sind.
Aber selbst wenn all unsere Daten so stimmen würden, scheint CO2 immer der Temperatur zu folgen
und nicht umgekehrt, sogar in modernen Aufzeichnungen. Aber selbst wenn das alles korrekt wäre,
heißt das nicht, dass es „nur eine legitime Einstellung“ gäbe, da es immer noch haufenweise
Alternativen gäbe, um den Klimawandel zu verhindern und nebenbei Milliarden Menschenleben zu
verbessern, während die Vorschläge, die Rezo und Mai geben, nicht nur zu einem gefährlichen
Wachstum der Staatsgewalt führen würden, sondern so oder so niemals funktionieren können, da selbst
wenn wir die Emissionsziele erreichen, diese weltweit trotzdem weiter ansteigen und wir damit die
Krise nicht aufgehalten, unsere Wirtschaft aber möglicherweise zerstört haben, wodurch uns der
Klimawandel dann wirklich treffen könnte, denn er trifft ja nur Länder mit schwacher Wirtschaft. Oder
noch kürzer auf den Punkt gebracht: Alles was Rezo und Mai in ihren Videos zum Klimawandel gesagt
haben ist nicht nur lausig recherchiert, es ist auch dämlich und in sich widersprüchlich.

Falsifizierbarkeit
Aber ich bin noch nicht fertig, Freunde. Denn jetzt werde ich noch den Klima-Alarmismus widerlegen
und das mit Mais eigenen Worten. Passt gut auf!
„Eine Hypothese muss prinzipiell widerlegbar sein. Okay, pass auf. Man würde jetzt denken
wissenschaftliches Arbeiten funktioniert so: Man stellt eine Hypothese auf und dann versucht man
diese Hypothese wissenschaftlich zu belegen. Logisch oder? Nein! Also logisch ist das schon, nur
kritisch ist es noch nicht. Anstatt die Hypothese nur zu belegen, muss man auch versuchen, die
Hypothese zu widerlegen. Für die Hypothese, der Weihnachtsmann existiert, gibt es viele Belege wie
zum Beispiel unter dem Weihnachtsbaum oder die vielen Bilder und Geschichten. So lange wir nur
Belege suchen, geht die Hypothese auf. Erst wenn wir versuchen, zu widerlegen, indem man den
Weihnachtsbaum heimlich beobachtet, um zu sehen, wer da wirklich die Geschenke drunter legt. Erst
dann haben wir die Hypothese wissenschaftlich geprüft. Das heißt eine haltbare Hypothese muss nicht
nur belegbar sein, sondern sie muss auch Widerlegungsversuchen standhalten. So gleichzeitig gilt jetzt
aber, wenn eine Hypothese gar nicht widerlegt werden kann, also wenn es keine Experimente oder
Tests gibt, mit denen man die Hypothese sinnvollerweise widerlegen könnte, dann ist es eine
unwissenschaftliche Annahme.“

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 15
Okay, da frage ich mich jetzt, was ist eigentlich mit der Annahme, dass es einen menschengemachten
Klimawandel gibt, der katastrophale Auswirkungen haben wird?
Wie widerlegt man diese Hypothese? Oder ist das unwissenschaftlich. Schauen wir uns diese Theorie
nochmal genauer an.
Der Klimawandel sorgt laut Medien für kürzere Winter[70] in den USA und härtere Winter[71] in den
USA. Er sorgt für weniger Schnee in den Alpen[72], außer wenn er zu einem Rekordwachstum von
Schnee[73] in den Alpen führt. Der Klimawandel erschafft eine Dürre in dem küstenreichen
Kalifornien[74] während er die Fluten im küstenreichen Texas und Oklahoma intensiviert[75]. Durch
den Klimawandel nehmen Feuchte Orte an Feuchtigkeit zu und trockene werden noch trockener[76].
Außer wenn der Klimawandel feuchte Orte trocken[77] und und trockene Orte feucht macht[78]. Er
sorgt für häufigere und stärkere Hurricanes[79] und für seltenere und nicht-stärkere Hurricanes[80]. Er
verursacht mehr Regen[81], aber auch weniger Regen[82]. Zum Glück senkt der Klimawandel die
Chance Malaria zu kriegen[83], nur leider erhöht er auch die Chance darauf[84]. Er macht San
Francisco nebliger[85] und er sorgt dafür, dass San Francisco weniger nebelig wird[86]. Außerdem
verlieren durch den Klimawandel die Blätter im Herbst an Farbe[87], nur dass sie auch dafür sorgen,
dass die Blätter im Herbst bunter[88] werden. Achja, wegen dem Klimawandel verliert der
Nordatlantik an Salzgehalt[89]. Gleichzeitig macht er aber den Mittelatlantik wieder salziger[90].
Klimawandel sorgt für Eisverluste in der Antarktis[91]. Außer der Klimawandel ist damit beschäftigt,
für mehr Eis in der Antarktis[92] zu sorgen.

Was für eine großartige Theorie das zu sein scheint. Sie erklärt ja einfach alles. Der Klimawandel ist
der Grund für einfach alles. Perfekt, oder? Karl Popper hat mal gesagt: „Eine Theorie die alles erklärt,
erklärt gar nichts.“ Und genau das haben wir hier. Vor allem in den Medien. Zugegeben so etwas, wie
ich euch hier aufgezeigt habe, steht so nicht in den wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Aber wer von
euch liest die denn? Rezo tut es nicht. Wie ich in meinem letzten Video gezeigt habe, verlinkt er zwar
die Studien, er weiß aber gar nicht, was drin steht. Er wiederholt nur das, was er in den Medien gehört
hat und der Klimawandel in den Medien ist eben genau das: Pseudowissenschaft und mehr nicht.
Aber was ist mit dieser Hypothese aus wissenschaftlicher Sicht. Wen fragt man da am besten? Na
Wissenschaftstheoretiker. Das sind Philosophen, die sich mit der Theorie der Wissenschaft befassen
und analysieren, ob die verwendete Methodik wissenschaftlich ist oder nicht.
Lesen wir mal aus der Studie „Philosophy of climate science“[93] aus dem Jahr 2000:
„Klimawissenschaft hat zu kämpfen mit wichtigen methodologischen Schwierigkeiten bezüglich
Klimasimulationen. Darunter fallen methodologische Probleme bezüglich der Hierarchie, Komplexität,
Einstellung, Widerlegbarkeit und Unsicherheit von Klimamodellen. Alle diesen Themen sind erst
kürzlich zum Thema in der Allgemeinheit der Klimawissenschaft geworden.“

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 16
Okay, das war das Jahr 2000. Aber seit dem hat sich das ja gebessert, oder? Wissenschaftstheoretiker
aus dem Jahr 2013[94]: „Die Skeptiker haben recht, dass die Theorie des menschengemachten
Klimawandels nicht dem einfachen Maßstab der Widerlegbarkeit entspricht. Die Theorie kann nicht
entscheidend getestet werden, weil die Vorhersagen, die sie macht, unvollständig nicht komplett präzise
sind oder auf Wahrscheinlichkeiten beruhen und weil es immer möglich ist, die Theorie vor
Widerlegung zu verteidigen, indem man irgendeinen anderen Grund angibt.“
Ja gut, aber das sind doch auch nur komische Klimaleugner, oder? Falsch, das sind Coady David und
Richard Corry zwei Vertreter des menschengemachten Klimawandels. Wieso das denn? Na, weil die
beiden Herren bei der Studie zu dem Schluss kommen, dass dieses Prinzip der Widerlegbarkeit doch
etwas veraltet sei und wir einfach den Experten vertrauen sollten. Ich hoffe, dass die beiden dann auch
dem Papst jedes Wort glauben.
Also die Experten aus der Philosophie sagen: Menschengemachter Klimawandel ist prinzipiell nicht
widerlegbar. Was sagen denn Experten aus anderen Bereichen? Dr. Julia Hargreaves[95] zum Beispiel,
Astrophysikerin (wie Harald Lesch) und forscht nebenbei bei „Japan Science and Technology
Agency“[96] im Bereich Globale Klimaerwärmung seit 2013. Was schreibt die Dame dazu[97]?
„Verbesserungen in der Modellauflösungen haben für räumlich besser aufgelöste, aber nicht unbedingte
zutreffenderen Vorhersagen geführt und die subkontinentale Leistungen bleiben schwach. Während die
Vorhersage von Klimavariation auf Jahrzehnte hin theoretisch möglich scheinen, gibt es wenig
Ergebnisse, die einen nützlichen Grad der Fähigkeit aufzeigen.“
Gut, gut, gut. Wie wäre es denn mal mit einer Person, die selbst lange Zeit an Klimamodellierung
gearbeitet hat und selbst für NASA und NOAA gearbeitet hat? Die ist ja schließlich Expertin. 2011
schrieb Judith Curry in Nullifying the climate null hypothesis[98]:
„Die Diskussion der Nullhypothese hat aufgezeigt, welche Verschwommenheit die eigentliche
Hypothese des gefährlichen Klimawandels umgibt, sowie dessen Widerlegbarkeit. Die zentralen
wissenschaftlichen Streiffragen sind der relativ wichtige menschliche Anteil und die natürliche
Variabilität und ob ein wärmeres Klima zu Veränderungen führt, die eher als gefährlich eingestuft
werden würden. Diese Probleme sind schlecht dafür geeignet, um eine Nullhypothese zu testen,
während die vorrangigen Fragen sich um die Größe von den Effekten und einem bedeutsamen,
mechanischen Verständnis sowie Modellvorhersagen drehen.“
Oder mit anderen Worten: Wir können diese These nicht wirklich testen und wir müssen es erst einmal
hinbekommen, dass unsere Modelle besser und unser Verständnis vom Klima etwas vollständiger
werden. Aber wenn euch das nicht reicht, schauen wir noch in ein anderes Expertengebiet. Die
Stochastik – Also Wahrscheinlichkeitsrechnung. Demetris Koutsoyiannis ist Professor für hydraulische
Stochastik in Athen und veröffentlichte 2008 ein Paper mit dem Namen: “On the credibility of climate
predictions.[99]“ Was sagt er uns:
„Die systematisch nicht befriedigende Übereinstimmung von modellierten und beobachteten Zeitreihen
kann vier Interpretationen haben: 1. Die Modelle sind schlecht. 2. Die Daten sind schlecht. 3. Die
modellierten und beobachteten Zeitreihen lassen sich nicht miteinander vergleichen (…) 4. unsere
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 17
Berechnungen und Vergleiche sind falsch. Diese Letzte Möglichkeit kann nicht prinzipiell
ausgeschlossen werden, aber alle benutzen Datenreihen (Modelle und Beobachtungen) sind im Internet
zugänglich, mögliche Fehler werden daher auffallen. (…) Aus all diesen Gründen glauben wir das
Möglichkeit 1 zutrifft. Dass die Modelle (intrinsisch und vielleicht unausweichlich) schlecht sind, ist
die plausibelste Erklärung.“
Im selben Jahr schrieb er noch in einem anderen Paper[100]: „Die großen negativen Wirkungsgrade der
Leistungskraft bei diesen Skalen zeigt, dass die Modellvorhersagen viel schlechter sind als eine
grundlegende Vorhersage, die auf Zeitdurchschnitten beruht. Dies macht zukünftige Klimavorhersagen
nicht vertrauenswürdig.“
Wir haben jetzt also mehrere Philosophen, eine Astrophysikerin, eine Klimamodelliererin und einen
Stochastiker, die alle in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert haben und aufzeigen, dass der
gefährliche, menschengemachte Klimawandel entweder nicht prinzipiell widerlegbar ist oder auf nicht
vertrauenswürdigen Computermodellen basiert. Gut, das sagen die Experten. Aber genug
Fachchinesisch. Benutzen wir zum Schluss von diesem Video doch einfach gesunden
Menschenverstand:
Was sind denn so die Kernvorhersagen, die die Alarmisten treffen? Wenn sich diese bereits im Ansatz
erfüllt haben, dann haben wir ja guten Grund anzunehmen, dass sie recht haben. Wenn sich ihre
Kernvorhersagen nicht erfüllen, dann können wir die Theorie auch verwerfen. Denn was ist eine
Theorie wert, die Vorhersagen macht, die sich dann aber gar nicht erfüllen.
Was sagen die Alarmisten? Durch den Klimawandel würden die Naturkatastrophen zunehmen. Schauen
wir uns doch einmal an, ob das stimmt. Okay wie sieht es mit den Statistiken für allen aufgezeichneten
Naturkatastrophen auf der Welt aus[101]. Dann sehen wir, dass die Naturkatastrophen seit 100 Jahren
zunehmen. Punkt für die Alarmisten, richtig? Falsch. Erst einmal fällt auf, dass in den letzten 20 Jahren
Naturkatastrophen abgenommen haben und nicht zugenommen haben. Dann müssen wir aber noch
beachten, dass dies nicht eine Liste aller Naturkatastrophen ist, die es je gab, sondern eine Liste aller
aufgezeichneten Naturkatastrophen. Da die Weltbevölkerung ja wächst, gibt es jetzt Orte wo
Überschwemmungen, Dürren usw. passieren, die vorher niemanden aufgefallen sind. Legen wir doch
einfach mal daneben einen Graphen, der zeigt, wie sich in der selben Zeit die Weltbevölkerung
entwickelt hat[102]. Wir sehen also die Weltbevölkerung ist explodiert, und tut es aktuell noch,
während seit 20 Jahren die Naturkatastrophen zurückgehen. Kein Punkt für die Alarmisten.
Es wird aber noch krasser. Sehen wir uns mal die Todeszahlen durch Naturkatastrophen[103] an. Oh,
die sind auch auf einem der niedrigsten Stände seit hundert Jahren. Und auch hier ist der
Bevölkerungswachstum noch nicht mit einberechnet worden. Aber schauen wir doch mal, was so
extrem in den letzten 50 Jahren zugenommen hat. Überschwemmungen, Dürren, Extremwetter? Ja,
Extremwetter haben ein klein wenig zugenommen, aber hauptsächlich gibt es wachsende Todeszahlen
aufgrund von Erdbeben. Und ihr wollt mir jetzt ja nicht allen ernstes erzählen, dass es mehr Erdbeben
gibt, weil es 1°C wärmer geworden ist. Aber schauen wir nochmal genauer hin und gucken auf die
Todesraten pro 100.000 Einwohner[101]. Sieht stark nach einem historischen Tiefpunkt aus.
Tatsächlich sterben viel mehr Menschen, weil ungeschützten Sex haben und sich mit AIDS
anstecken[104] als wegen Naturkatastrophen. Oder wegen Alkohol oder sogar durch Terrorismus.
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 18
Durch einen Terroranschlag zu sterben, ist wahrscheinlicher als durch eine Naturkatastrophe. Also,
wenn es den Alarmisten darum geht viele Menschenleben zu retten, sollte sie auf den Demo für
günstigere Kondome und mehr Aufklärung in Afrika werben, denn das würde mehr Menschen retten.
Jetzt kann man kritisieren: „Du sprichst ja aber auch nur von Toten. Naturkatastrophen richten ja aber
auch großen ökonomischen Schaden an.“ Okay, das können wir uns auch angucken. Dieser Schaden
hat Weltweit zugenommen. Weil ja auch der Wohlstand weltweit zugenommen hat[101], wobei der
Schaden auch hier in den letzten 15 Jahren zurückgegangen ist. Das heißt so eine Naturkatastrophe
kann heutzutage mehr wertvollen Besitz von Menschen zerstören als früher. Eine gute Zahl, um den
Wohlstandswachstum der Welt zu messen ist das „Worlds GDP“ beziehungsweise
„Bruttoweltsprodukt“. Wenn wir jetzt den ökonomischen Schaden gegen das Worlds GDP halten
stellen wir auch hier fest, dass der Schaden durch Naturkatastrophen zurückgeht[105]. Eine Studie kam
zu dem Ergebnis, dass selbst der Wachstum an ökonomischem Schaden durch Wetterkatastrophen nicht
auf heftigere Naturkatastrophen, sondern sozioökonomischem Wandel[106] zurückzuführen ist. Mit
anderem Worten kann man selbst in diesem verschwindend kleinen Bereich nicht den Klimawandel
verantwortlich machen.
Okay, also wir sehen keine Veränderung in den Naturkatastrophen, die uns beunruhigen müssten. Ganz
im Gegenteil, es sieht sehr positiv aus. Die Welt hat sich ganz toll gemacht und Naturkatastrophen sind
ein viel geringeres Übel, als sie vermutlich jemals waren. Und aktuell nimmt dieser Trend auch nicht
ab. Aber es gibt ja auch noch andere Vorhersagen, die die Alarmisten treffen. Z.B dass die Erde dürr
werden wird. Ist ja klar, die Erde wird immer heißer, dann wächst irgendwann ja nichts mehr. Gut, dass
wir die NASA haben. Die macht ja regelmäßige Satellitenaufnahmen von der Erde. Dabei kommen sie
zu dem Ergebnis, die Erde wird grüner[107]. Und wer ist laut der NASA daran Schuld? Genau, das
erhöhte CO2. Aber wir wissen ja die NASA sind „nur ein paar Dullies die von der Ölindustrie bezahlt
werden.“ Aber die Erde wird nicht nur grüner, sondern auch weltweit feuchter[108]. Und wir alle
wissen ja, Pflanzen und Tiere hassen es, wenn es warm grün und feucht ist. Selbst Afrika wird nicht
dürrer[109], sondern grüner und feuchter. Und bis 2100 soll sich durch unsere CO2 Emissionen das
Pflanzenwachstum weiterhin verbessern[110].
Also Naturaktstrophen werden weniger, die Erde wird grüner. Werden die Menschen den wenigsten
Ärmer? Nope. Extreme Armut nimmt weltweit[111] ab. Man vermutet, dass es bald gar keine extreme
Armut mehr geben wird[112]. Damit verbunden natürlich die Frage, ob wie Rezo so schön sagte „die
Essensversorgung flöten geht“. Auch hier: Nope. Die Kalorien pro Kopf[113] nehmen stetig zu. Die
Lebenserwartung schießt auch nach oben[114]. Die Getreideproduktion wächst schneller als die
Weltbevölkerung[115]. Und ein wichtiger Faktor: Krankheiten gehen zurück. Die Menschen werden
gesünder[104].
Aber wenn die Erde so schnell wärmer wird, dann sollte doch das Eis auf der Antarktis schmelzen,
oder? Naja, die Satelliten der NASA[116] zeigen mal wieder etwas anders. Das Eis wächst dort. Okay
dafür schmilzt halt der Nordpol, ich versteh schon. Aber einen entschiedenen Punkt hab ich noch.
Der wird jetzt nochmal ein Tacken wissenschaftlicher, aber ist elementar. Wenn ihr das versteht,
versteht ihr, dass die ganze Theorie nicht so richtig Sinn zu ergeben scheint. Was ihr verstehen müsst,
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 19
ist, dass kein einziger Wissenschaftler glaubt, dass das CO2 vor allem für die Erwärmung der Erde
direkt zuständig ist. Und „direkt“ ist hier das Schlüsselwort. Die Theorie ist, dass CO2 die Erde nur
minimal erwärmt, aber dass diese kleine Erwärmung weitere Trends in Gang setzt, die dann die Erde
weiter und stärker erwärmen. Das ist keine Skeptiker-Theorie. Das ist offiziell, was jeder Experte dir
dazu sagen wird. Ein Beispiel können wir von Harald Lesch (3:51)[117] mal hören:
„Also die Temperatur steigt. Dann steigt auch – das ist quasi die Folgerung – die Verdunstungsrate.
Wenn die Verdunstungsrate auch steigt, dann steigt auch der Wassergehalt – H2O-Gehalt. Wenn der in
der Atmosphäre steigt, dann steigt auch wieder die Temperatur.“
Schöner hätte ich es nicht ausdrücken können. Das war von Anfang an die Theorie und das sieht nicht
nur Lesch so. Das IPCC schreibt selbst[118]: „Wasserdampf ist das häufigste und wichtigste
Treibhausgas in der Atmosphäre. Allerdings haben Menschen nur einen kleinen direkten Einfluss auf
atmosphärischen Wasserdampf.“ Klar, der Einfluss ist eben indirekt durch das CO2. Das CO2 erhöht die
Temperatur und die erhöhte Temperatur erhöht den Wasserdampf in der Atmosphäre. 2008 wurde im
Annual Review das so ausgedrückt: „Die Hauptrückkoppelungen im Klimasystem sind gut bekannt:
Zum Beispiel positives Strahlungsantrieb wie durch einen erhöhten CO2 Trend, führt zu erhöhten
Temperaturen, welcher den Wasserdampf ansteigen lässt, welcher wiederum eine Pertubation in der
absinkenden Langwellenstrahlung produziert, das den wärmenden Effekt weiter verstärkt.“ Selbst in
Nature wurde dieser Effekt schon 1989 beschrieben[119]. Also ich hab mir das nicht ausgedacht. Von
Anfang an war das die Theorie. CO2 erwärmt die Erde nur minimal und dann erhöht das den
Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre und dann kommt die richtig schlimme Erwärmung.
Hier haben wir also genau das, was Mai will. Etwas Widerlegbares. Wenn die Theorie stimmt, dann
nimmt auch der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre zu. Wenn der Wasserdampfgehalt der
Atmosphäre nicht zunimmt, dann stimmt die Theorie auch nicht. Schauen wir mal, wie es mit dem
Wasserdampf in der Atmosphäre[120] aussieht: Wir sehen der Wasserdampf hat auf allen Ebenen leicht
abgenommen oder ist konstant geblieben. Hmm… das ist schwierig. Mai hat ja gesagt, eine Theorie
muss prinzipiell widerlegbar sein.

Fazit
Die Katastrophenklimahypothese versagt aber auf allen Ebenen. Der Wasserdampf in der Atmosphäre
nimmt nicht zu, das Eis auf der Antarktis aber schon. Die Menschen werden seltener krank,
Lebenserwartung geht hoch, genauso wie die Kalorien pro Kopf und die Getreideproduktion. Extreme
Armut ist am aussterben, die Erde wird grüner und Tote, sowie finanzielle Schäden durch
Naturkatastrophen nehmen konstant ab. Auf jeder Ebene, wo diese Theorie zu testen ist, fällt sie durch.
Jetzt ist die Frage, ob Mai weiterhin daran festhalten wird. Sie sagt ja schließlich selbst: (Mai-b - 6:40)
[5]
„Kritisches Denken verlangt eine offene und geradezu demütige Einstellung. Informiert euch, wenn es
geht über alle Argumente aller Standpunkte und widersteht euch mit eurem eigenen Standpunkt mehr
auseinanderzusetzen als mit anderen. Denn je mehr ihr euch - je intensiver ihr euch mit den

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 20
Gegenargumenten beschäftigt, desto schärfer wird auch euer kritisches Denken. Also nochmal drittens:
Hänge nicht so sehr an deiner persönlichen Hypothese.“
Das hat Mai in einem sehr guten Video gesagt mit dem Titel „Die Kunt Bullshit zu erkennen“[5]. Das
Video ist wirklich sehr, sehr gut. Guckt euch das unbedingt an und hört genau zu. Jetzt frage ich mich
nur, ob Mai ihr eigenes Video ernst nehmen wird und ob sie eine offene Haltung haben wird.
Hinterfragt sie ihre eigene Meinung, versucht sie, sie zu widerlegen oder folgt sie einfach nur, was das
IPCC und Rezo sagen. Kann sie für sich selbst denken? Ihr könnt ihr dieses Video ja mal schicken.
Vielleicht liege ich ja auch in all den Punkten falsch. Ich bin jedenfalls bereit, meine Meinung zu
ändern. Das kann ich ehrlich sagen. Ich werde weiterhin forschen und versuchen, meine eigene
skeptische Haltung zu widerlegen.
Ich möchte gegen Ende festhalten, dass diese Welt vor einer riesigen Anzahl Probleme steht, die es gilt
zu bewältigen. Die Meere werden mit Plastik zugemüllt. Wir haben haufenweise Flüchtlinge, die nicht
wegen Klima flüchten. Wir haben ein Social-Credit-System in China und immer größer werdende
Überwachungsstaaten. Das Konfliktpotential in Europa nimmt wieder zu. Arten sterben aus, nicht
wegen dem Klimawandel, sondern wegen wachsenden Städten und echter Umweltverschmutzung. Und
die Liste an Herausforderungen könnte ich noch stundenlang weiterführen. Nur ein Problem würde
dabei nie auftauchen: CO2.
Als kleiner Zusatz noch am Ende erwähnt: Unsere CO2-Emissionen korrelieren mit steigender
Lebenserwartung[121]. Das heißt je mehr CO2 wir in der Vergangenheit ausgestoßen haben, desto
länger lebten die Menschen. CO2 ist wirklich also böse. Oder… die Menschen, die CO2 hassen, hassen
einfach Menschen.
„In der Geschichte der Erde ist die Menschheit nichts. Wenn alles schief läuft werden wir nichts
anderes sein als ein kurzer Parasitenbefall oder `ne kurze Gruppe von der sich die Erde auch schon
erholen wird in paar Millionen Jahren“ (Mai 3 - 7:18)[122]
Nein, das war natürlich nur ein Witz von der lieben Mai. Das hoffe ich zumindest. Aber kleinen
Kindern zu erzählen, Menschen seien nur Parasiten, halte ich auch in der Form eines Witzes für
unangebracht. Denn ist das wirklich das Menschen- und Weltbild, das wir unseren Kindern vermitteln
wollen? Freunde, bitte passt auf euer Weltbild auf. Menschen sind keine Parasiten. Menschen sind
wertvoll. Und bitte, bitte, bitte nehmt Menschen mit solch krummen Weltbildern nicht für voll. Sie
halten euch nämlich möglicherweise nicht für wertvoll, sondern für Parasiten.

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 21

Quellenverzeichnis
[1] Tribune, W. (1919). Winnipeg News. 04.10.1919, 47.
[2] Heller, Tony. (2017). “Scientific Consensus And Mass Delusion - 150 Years Of Scientific Insanity.”
youtube.com. Tony Heller. 24.07.2017. Zuletzt aufgerufen: 01.08.2019
[3] Heller, Tony. (2019). „Consensus Reached!“ 29.04.2019
https://realclimatescience.com/2019/04/consensus-reached/ Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[4] Rezo. (2019). „Die Zerstörung der CDU.“ youtube.com. Rezo ja lol ey. Zuletzt aufgerufen:
01.08.2019
[5] Nguyen-Kim, Mai Thi. (2019). „Die Kunst Bullshit zu erkennen“ youtube.com. MaiLab.
https://www.youtube.com/watch?v=qTKat-O7F7g 24.10.2019. Zuletzt aufgerufen: 01.08.2019
[6] Wikipedia contributors. (2019). „William M. Gray“.“ In Wikipedia, The Free Encyclopedia.
20.03.2019. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=William_M._Gray&oldid=888688636 Zuletzt
aufgerufen: 29.04.2019
[7] Wikipedia contributors. (2019). „Freeman Dyson.“ In Wikipedia, The Free Encyclopedia.
20.07.2019. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Freeman_Dyson&oldid=907057085 Zuletzt
aufgerufen: 29.04.2019
[8] Wikipedia contributors. (2019). „Ivar Giaever.“ In Wikipedia, The Free Encyclopedia. 10.07.2019
https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Ivar_Giaever&oldid=905577380 Zuletzt aufgerufen:
29.04.2019
[9] Wikipedia contributors. (2019). Kary Mullis. In Wikipedia, The Free Encyclopedia. 01.08.2019.
https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Kary_Mullis&oldid=908862410 Zuletzt aufgerufen:
29.04.2019
[10] Heidelberger Appell. https://americanpolicy.org/2002/03/29/the-heidelberg-appeal/
[12] Wikipedia Artikelschreiber. (2019). „Lennart Bengtsson“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
25.04.2019. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lennart_Bengtsson&oldid=187897874 Zuletzt
aufgerufen: 29.04.2019

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 22
[12] Wikipedia contributors. (2019). „Patrick Moore (consultant).“ In Wikipedia, The Free
Encyclopedia. 31.07.2019. https://en.wikipedia.org/w/index.php?
title=Patrick_Moore_(consultant)&oldid=908702157 Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[13] Freeman, David. (2012). „NASA Global Warming Stance Blasted By 49 Astronauts, Scientists
Who Once Worked At Agency“ 06.12.2017. https://www.huffpost.com/entry/nasa-global-warmingletter-astronauts_n_1418017 Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[14] Wikipedia contributors. (2019). „List of scientists who disagree with the scientific consensus on
global warming.“ In Wikipedia, The Free Encyclopedia. 20.07.2019.
https://en.wikipedia.org/w/index.php?
title=List_of_scientists_who_disagree_with_the_scientific_consensus_on_global_warming&oldid=907
177613 Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[15] Oregon Petition. http://www.petitionproject.org/
[16] Manhatten Declaration on Climate Change. http://www.climatescienceinternational.org/index.php?
option=com_content&task=view&id=37&Itemid=1
[17] Wilson, Kris. "Opportunities and obstacles for television weathercasters to report on climate
change." Bulletin of the American Meteorological Society 90.10 (2009): 1457-1465.
[18] Maibach, Edward, Kristopher Wilson, and James Witte. "A national survey of television
meteorologists about climate change: Preliminary findings." Center for Climate Change
Communication (2010).
[19] Maibach, E., et al. "A 2016 national survey of broadcast meteorologists: Initial findings."
Retrieved from George Mason Center for Climate Change Communication website: https://www.
climatechangecommunication. org/tag/2017+ tv-weathercasters (2016).
[20] Stenhouse, Neil, et al. "Meteorologists' views about global warming: A survey of American
Meteorological Society professional members." Bulletin of the American Meteorological Society 95.7
(2014): 1029-1040.
[21] Wikipedia contributors. (2019). „Association of Professional Engineers and Geoscientists of
Alberta.“ In Wikipedia, The Free Encyclopedia. 29.03.2019. https://en.wikipedia.org/w/index.php?
title=Association_of_Professional_Engineers_and_Geoscientists_of_Alberta&oldid=899382099
Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[22] „Page Not found“ Quelle fehlt auf einmal. Konnte sie nicht wiederfinden. Wer helfen kann, gerne
melden. http://www.apega.ca/Environment/reports/ClimateChangesurveyreport.pdf

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 23
[23] Lefsrud, Lianne M., and Renate E. Meyer. "Science or science fiction? Professionals’ discursive
construction of climate change." Organization Studies 33.11 (2012): 1477-1506.
[24] Wikipedia contributors. (2019). Surveys of scientists' views on climate change. In Wikipedia, The
Free Encyclopedia. Retrieved 25.07.2019. https://en.wikipedia.org/w/index.php?
title=Surveys_of_scientists%27_views_on_climate_change&oldid=907759952 Zuletzt aufgerufen:
29.04.2019
[25] Laurson, Jens F. Und Pieler, George. (2013). „When It Comes To Global Warming, The LA Times
Is Glad To Censor“ Forbes Magazine. 01.11.2013.
[26] Terkel, Amnda. (2013). „Sally Jewell: ‘I Hope There Are No Climate Change Deniers In The
Department Of Interior’“ 08.02.2013.
[27] Arter, Melanie. (2016). „AG Lynch: DOJ Has Discussed Whether to Pursue Civil Action Against
Climate Change Deniers“. CNS News. 09.03.2016
[28] Dickie, Gloria. (2015). „CU-Boulder’s Roger Pielke Jr. targeted by congressman over research
funding.“ Daily Camera. 25.02.2015
[29] BBC News. (2013). „Obama: No time for a meeting of the Flat Earth Society.“ BBC News.
25.06.2013
[29b] RT Deutsch. (2019). "Keine Plattform für Feinstaubbelastungsleugner!" Wie sich Tilo Jung als
Journalist disqualifiziert. 30.01.2019 https://deutsch.rt.com/meinung/83367-feinstaubleugnern-keinplattform-bieten-wie/ Zuletzt aufgerufen: 04.08.2019
[30] Brulle, Robert J. "Institutionalizing delay: foundation funding and the creation of US climate
change counter-movement organizations." Climatic change 122.4 (2014): 681-694.
[31] Frey, Chris (2016). „Ist der Unfug der Justizministerin lediglich die Spitze des Eisbergs?“
Europäisches Institut für Klima & Energie. 21.06.2016
[32] Watts, Anthony. (2013). „Claim: Dark Money Conspiracy – star "deniers" are scripted performers“
Watts Up With That?. 23.12.2013
[33] Kaufman, Alexander C. (2017). „Exxon Continued Paying Millions To Climate-Change Deniers
Under Rex Tillerson“. Huffpost. 01.09.2017
[34] Barcklay, Ruby und Storey, Dan. (2013). „Climate Change Investment Totals USD $359 Billion
Worldwide“. Climate Policy Initiative - Press Release. 22.10.2013
[35] Revkin, Andrew C. (2002). „Exxon-Led Group Is Giving A Climate Grant to Stanford“ New York
Times. 21.11.2002
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 24
[36] Gosselin, Pierre L. (2015). „Long List Of Warmist Organizations, Scientists Haul In Huge Money
From BIG OIL And Heavy Industry!“ Notrickszone.com 09.02.2015
https://notrickszone.com/2015/02/09/long-list-of-warmist-organizations-scientists-haul-in-hugemoney-from-big-oil-and-heavy-industry/ Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[37] Pozo, Marcelo del. „At least 40% of the world's power will come from renewable sources by 2040
— here are the companies leading the charge“https://www.businessinsider.de/top-25-renewable-energycompanies-thomson-reuters-2017-11?r=US&IR=T#/#1-canadian-solar-inc-is-one-of-the-three-biggestsolar-companies-in-the-world-by-revenue-1 Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[38] nasdaq.com. (2019). „Canadian Solar Inc. Übersicht über die Aktionärsstruktur“ Stand: *Verzögert
- Zum Aug. 1, 2019 12:41 ET https://www.nasdaq.com/de/symbol/csiq/ownership-summary Zuletzt
aufgerufen: 29.04.2019
[39] whalewisdom.com. (2019). „LION POINT CAPITAL, LP“ Stand 01.08.2019.
https://whalewisdom.com/filer/lion-point-capital-lp#tabholdings_tab_link Zuletzt aufgerufen:
29.04.2019
[40] Makower, Joel. (2017). „BP Alternative Energy: It’s a Start.“ Huffpost. 28.11.2005
[41] Macalister, Terry. (2016). “Green really is the new black as Big Oil gets a taste for renewables.”
The Guardian. 21.05.2016
[42] Nguyen-Kim, Mai Thi. (2019). „Rezo wissenschaftlich geprüft.“ youtube.com. MaiLab.
https://www.youtube.com/watch?v=tNZXy6hfvhM 23.05.2019. Zuletzt aufgerufen: 01.08.2019
[43] Wikipedia Artikelschreiber. (2019). „Erdoberfläche“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
26.07.2019. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erdoberfl%C3%A4che&oldid=190778116
Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[44] Schmidt, Gavin A. (2019). National Aeronautics and Space Administration Goddard Institute for
Space Studies. GISS Surface Temperature Analysis (v4). Station Data.
https://data.giss.nasa.gov/gistemp/station_data_v4_globe/ Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[45] Schmidt, Gavin A. (2019). “GISS Surface Temperature Analysis (v4) – Station Data” National
Aeronautics and Space Administration Goddard Institute for Space Studies. Stand: 10.07.2019.
https://data.giss.nasa.gov/gistemp/station_data_v4_globe Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[46] Fall, Souleymane, et al. "Analysis of the impacts of station exposure on the US Historical
Climatology Network temperatures and temperature trends." Journal of Geophysical Research:
Atmospheres 116.D14 (2011).
[46a] Parker, D.E., T.P. Legg, and C.K. Folland. 1992. A new daily Central England Temperature
Series, 1772-1991. Int. J. Clim., Vol 12, pp 317-342
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 25
[46b] Morice, C. P., J. J. Kennedy, N. A. Rayner, and P. D. Jones (2012), Quantifying uncertainties in
global and regional temperature change using an ensemble of observational estimates: The HadCRUT4
dataset, J. Geophys. Res., 117, D08101, doi:10.1029/2011JD017187.
[46c] Tisdale, Bob. (2015). Back to Basics Part 1 – What is Global Warming?. Watts Up With That?.
11.09.2015. Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[47] Limburg, Michael. (2019). „Wie glaubwürdig sind Zeitreihen historischer Klimadaten?“
Europäisches Institut für Klima und Energie. 12. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz
(IKEK-12) am 23. und 24.11.2018 in Aschheim/München. Veröffentlicht auf youtube.com am
01.02.2019
[48] Norman Investigativ. (2019). „Tricksen, Täuschen, Fabulieren - Der Klimaschwindel“
youtube.com. 13.07.2019. Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[49] Watts, Anthony. (2015). „Climate Fraud - NOAA's Global Temperature Dataset.“ Aufgenommen
auf der 10th ICCC am 11.07.2015. Auf youtube.com veröffentlicht auf dem Kanal „100frolly PhD“ am
15.06.2015.
[49] Hansen, J., R. Ruedy, J. Glascoe and M. Sato 1999. GISS analysis of surface air temperature
change. J. Geophys. Res. 104, 30997-31022.
[50] Schmidt, Gavin A. (2019). National Aeronautics and Space Administration Goddard Institute for
Space Studies. GISS Surface Temperature Analysis (v4). Analysis Graphs and Plots.
https://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs/# Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[51] Schmidt, Gavin A. (2019). “GISS Surface Temperature Analysis (v4) - Analysis Graphs and Plots”
National Aeronautics and Space Administration Goddard Institute for Space Studies. Stand:
10.07.2019. https://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs/ Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[52] The Bulletin. (1936). „Heat Wave Toll Over 12,000 in 86 Cities in Week“. 25.07.1936
[53] The Queenslander. (1936). „Worst Drought in History – Millions Hit in America“. 16.07.1936
[54] Wallace III, James P. et. al. (2017). „On the Validity of NOAA, NASA and Hadley CRU Global
Average Surface Temperature Data & The Validity of EPA’s CO2 Endangerment Finding“. Abridged
Research Report. Juni 2017.
[55] Kaspark, Alex. (2017). „Peer-Reviewed Study Proves All Recent Global Warming Fabricated by
Climatologists?“ https://www.snopes.com/fact-check/climatology-fraud-global-warming/ 14.07.2017.
Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[56] Petit, Jean-Robert, et al. "Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the
Vostok ice core, Antarctica." Nature 399.6735 (1999): 429
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 26
[57] Foscolos, A. (2010). CLIMATIC CHANGES: ANTHROPOGENIC INFLUENCE OR
NATURALLY INDUCED PHENOMENON. Bulletin of the Geological Society of Greece, 43(1), 8-31.
doi:http://dx.doi.org/10.12681/bgsg.11157
[58] Parker, Wendy S. "II—Confirmation and adequacy‐for‐purpose in climate modelling." Aristotelian
Society Supplementary Volume. Vol. 83. No. 1. Oxford, UK: Blackwell Publishing Ltd, 2009.
[59] Minx, Jan C., et al. "Fast growing research on negative emissions." Environmental Research
Letters 12.3 (2017): 035007.
[60] Tokarska, Katarzyna B., and Kirsten Zickfeld. "The effectiveness of net negative carbon dioxide
emissions in reversing anthropogenic climate change." Environmental Research Letters 10.9 (2015):
094013.
[61] Bastin, Jean-Francois, et al. "The global tree restoration potential." Science 365.6448 (2019): 7679.
[62] Smith, Wake, and Gernot Wagner. "Stratospheric aerosol injection tactics and costs in the first 15
years of deployment." Environmental Research Letters 13.12 (2018): 124001.
[63] Wikipedia contributors. (2019). "Economy of Hong Kong." In Wikipedia, The Free Encyclopedia.
24.07.2019.https://en.wikipedia.org/wiki/Economy_of_Hong_Kong Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[64] Mitchell, Daniel J. (2014). „Singapore: A remarkable free-market success story“ thecommentator.
29.11.2014
[65] Bordreaux, Don. (2019). „800 million Chinese Lifted Out Of Poverty By Capitalism. What’s So
Bad About That? It Doesn’t Mean Communism Is Successful.“ center for individualism. 23.03.2019.
[66] Juma, Calestous und Mangeni, Francis. (2015). „The Benefits of Africa's New Free Trade Area“
11.06.2015
[67] Fraser Institute (2017). „Economic Freedom of the World: 2017 Annual Report“ 28.09.2017
[68] Wikipedia Artikelschreiber. (2019). „Liste der Länder nach CO2-Emission“. In: Wikipedia, Die
freie Enzyklopädie. 25.06.2019. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_L
%C3%A4nder_nach_CO2-Emission&oldid=190754473 Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[69] Levin, Kelly. (2018). „New Global CO2 Emissions Numbers Are In. They’re Not Good.“ World
Resources Institute. 05.12.2018. https://www.wri.org/blog/2018/12/new-global-co2-emissionsnumbers-are-they-re-not-good Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 27
[70] The Weather Channel. (2017). „Climate Change is Shrinking Winter in the U.S., Scientists Say“
02.11.2017 https://weather.com/science/environment/news/2017-11-01-winter-united-states-shorteningfirst-freeze-late-climate-change Zuletzt aufgerufen: 29.04.2019
[71] Gibbens, Sarah. (2018). „Why a Warming Arctic May Be Causing Colder U.S. Winters“ National
Geographic. 13.03.2018
[72] Klein, Geoffrey, et al. "Shorter snow cover duration since 1970 in the Swiss Alps due to earlier
snowmelt more than to later snow onset." Climatic Change 139.3-4 (2016): 637-649.
[73] Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (2019). „Überdurchschnittlich viel Schnee auf
den Gletschern, aber für Massenbilanz ist Sommer entscheidend“
[74] Williams, Park. (2015). Global warming makes California drought worse. EarthSky.org.
25.08.2015. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[75] Abraham, John (2015). Global warming intensified the record floods in Texas and Oklahoma. The
Guardian. 02.09.2015. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[76] Liu, Chunlei und Allen, Richard P. (2013). Wet regions getting wetter, dry regions drier as planet
warms. National Centre for Atmospheric Science (NCAS). Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[77] earthday.org (2015). Unusual Drought in Thailand Makes High Vulnerability to Climate Change
Evident. 15.07.2015 Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[78] Freedman, Andrew (2015). South Carolina flooding is the type of event climate scientists have
warned about for years. Mashable. 05.10.2015. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[79] Freedman, Andrew (2013). Hurricanes Likely to Get Stronger & More Frequent: Study. Climate
Central. 08.07.2013. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[80] Klotzbach, Philip J., and Christopher W. Landsea. "Extremely intense hurricanes: Revisiting
Webster et al.(2005) after 10 years." Journal of Climate 28.19 (2015): 7621-7629.
[81] Britt, Robert Roy. (2005). The Irony of Global Warming: More Rain, Less Water. Live Science.
16.11.2005. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[82] Nogrady, Bianca. (2014). Rainfall decline in south-west Australia linked to climate change. ABC
Science. 14.07.2014. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[83] Corbyn, Zoë. (2011). Global warming wilts malaria. Nature.com. 21.12.2011. Zuletzt aufgerufen:
06.08.2019
[84] Smith, Lydia. (2014). Climate Change Increasing Malaria Risk as Disease Spreads to Higher
Altitudes. Nature.com. 07.03.2014. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 28
[85] Hu, Janny. (2014). Get ready for even foggier summers. SFGate. 06.07.2009. Zuletzt aufgerufen:
06.08.2019
[86] Alleyne, Richard. (2010). Fog over San Francisco thins by a third due to climate change. The
Telegraph. 15.02.2010. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[87] Dhar, Michael. (2010). Why Autumn Leaves May Be Dulled by Climate Change. Live Science.
20.09.2013. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[88] Ravilious, Kate (2004). Are these colours caused by global warming?. The Guardian. 18.11.2004
Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[89] Schirber, Michael. (2005). Global Warming Makes Sea Less Salty. Live Science. 29.06.2005.
Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[90] Adam, David. (2008). Climate change 'making seas more salty'. The Guardian. 27.10.2008. Zuletzt
aufgerufen: 06.08.2019
[91] Press Association (2015). Antarctic ice is melting so fast the whole continent may be at risk by
2100. The Guardian. 12.10.2015. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[92] Stockton, Nick. (2015). ANTARCTICA MIGHT BE GAINING ICE, BUT GLOBAL WARMING
AIN'T OVER. Wired. 11.03.2015. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[92] Coady, David, and Richard Corry. "Is Climate Science Really Science?." The Climate Change
Debate: An Epistemic and Ethical Enquiry. Palgrave Pivot, London, 2013. 52-71.
[93] Petersen, Arthur C. "Philosophy of climate science." Bulletin of the American Meteorological
Society 81.2 (2000): 265-272.
[95] researchgate.net. Profil:„Julia Catherine Hargreaves“. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[97] Wikipedia Artikelschreiber. (2019). "Japan Science and Technology Agency." Wikipedia, The Free
Encyclopedia. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. 02.08.2019. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[97] Hargreaves, J. C., and J. D. Annan. "Can we trust climate models?." Wiley Interdisciplinary
Reviews: Climate Change 5.4 (2014): 435-440.
[98] Curry, Judith. "Nullifying the climate null hypothesis." Wiley Interdisciplinary Reviews: Climate
Change 2.6 (2011): 919-924.
[99] Koutsoyiannis, Demetris, et al. "On the credibility of climate predictions." Hydrological Sciences
Journal 53.4 (2008): 671-684.
Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 29
[100] Koutsoyiannis, D., et al. "Assessment of the reliability of climate predictions based on
comparisons with historical time series." EGU General Assembly 2008, Geophys. Res. Abstracts 10
(2008).
[101] EMDAT (2019): OFDA/CRED International Disaster Database, Université catholique de
Louvain – Brussels – Belgium
[102] HYDE Database (2016) and United Nations World Populations Prospects (2019)
[103] EMDAT (2017): OFDA/CRED International Disaster Database, Université catholique de
Louvain – Brussels – Belgium
[104] Global Burden of Disease Collaborative Network. Global Burden of Disease Study 2017 (GBD
2017) Results. Seattle, United States: Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME), 2018.
[105] Pielke Jr, Roger. (2017). Weather-related Natural Disasters: Should we be concerned about a
reversion to the mean? Riskrontiers.com. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[106] Mohleji, Shalini, and Roger Pielke Jr. "Reconciliation of trends in global and regional economic
losses from weather events: 1980–2008." Natural Hazards Review 15.4 (2014): 04014009.
[107] Reiny, Samson. (2016). Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds. National
Aeronautics and Space Administration (NASA). 26.04.2016.
[108] Huntington, T. G. (2006). Evidence for intensification of the global water cycle: review and
synthesis. Journal of Hydrology, 319(1-4), 83-95.
[109] Taylor, James. (2012). Contrary To What You Hear, Global Warming Has Been Good To Africa.
Forbes. 25.10.2012. Zuletzt aufgerufen: 06.08.2019
[110] Taub, Daniel R. (2010). Effects of Rising Atmospheric Concentrations of Carbon Dioxide on
fPlants. Nature Education Knowledge 3(10):21
[111] World Bank report. (2018). Poverty and Shared Prosperity. World Bank Data from 1990 to 2015.
Visualization form OurworldInDate.org.
[112] Weller, Chris. (2017). These charts show the world is better than ever — even if things seem
apocalyptic. Business Insider. 1809.2017. Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019
[113] Roser, Max und Richtie, Hannah. Food per Person. Empirical View. OurWorldInDatag.org.
Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019

Direkt zum Quellenverzeichnis springen

Seite 30
[114] Roser, Max und Ortiz-Ospina, Esteban. Global Health. OurWorldInDatag.org. Zuletzt aufgerufen:
07.08.2019
[115] OWID based on World Bank, World Develpment Indicators (WDI). Index of cereal production,
yield and land use, 1961-2014. The OurWorldIData.org/yields-and-land-use-in-agriculture/ Zuletzt
aufgerufen: 07.08.2019
[116] Viñas, Maria-José. (2017). NASA Study: Mass Gains of Antarctic Ice Sheet Greater than Losses.
National Aeronautics and Space Administration (NASA). 30.10.2015. Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019
[117] Lesch, Harald. (2015). „Harald Lesch: Der Klimawandel [ZDF]“ youtube.com. Physik mit
Harald Lesch. https://www.youtube.com/watch?v=TG-Wu36-G7g&t=231 09.02.2015. Zuletzt
aufgerufen: 07.08.2019
[118] Working Group I of the Intergovernmental Panel on Climate Change. (2007). Frequently Asked
Questions 2.1 How do Human Activities Contribute to Climate Change and How do They Compare
with Natural Influences? Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019
[119] Raval, A., & Ramanathan, V. (1989). Observational determination of the greenhouse effect.
Nature, 342(6251), 758-761.
[120] Humlum, Ole. (2016). Greenhouse. Atmospheric Water Vapor. Climate4you.com. Basierend auf
NOAA, ISCCO, Et. Al. 05.10.2016. Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019
[121] Clemente, Jude. (2014). Why the "Social Cost of Carbon" is Wrongly One-Sided. Forbes.
03.11.2014. Zuletzt aufgerufen: 07.08.2019
[122] Nguyen-Kim, Mai Thi. (2019). Umweltschutz und Klimawandel - Mein Science Slam live aus
Berlin. youtube.com. MaiLab. https://www.youtube.com/watch?v=iV8y7PFJYgc 24.10.2019. Zuletzt
aufgerufen: 07.08.2019

Direkt zum Quellenverzeichnis springen


Related documents


klimawandel im faktencheck 1
2035 deutsche minderheit
cary communication de
cary communication de 1
deutschlands dunkle seite
deutschlands dunkle seite


Related keywords