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The Book of Eli – Buch von Eli .pdf



Original filename: The Book of Eli – Buch von Eli.pdf
Title: The Book of Aeli - deutsch

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y
The Book of Eli

ß

deutsch

Den Männern von erprobter Gerechtigkeit gewidmet : die da nicht nur im Diesseitsdenken
verhaftet : mögen die von Würgegriff der ihnen allumgebenden Pharaonie im Geiste befreiet
werden zumindest und ihnen ein kleines Licht aufgehen
AMEN

k

Zitat eines zeitgenössischen indischen "Freethinker", "Sozialreformers"
und "Rationalisten"
"Es gibt keinen Gott, es gibt keinen Gott, es gibt keinen, überhaupt
keinen Gott. Derjenige, der Gott erfunden hat, ist ein Idiot. Der, der Gott
propagiert, ist ein Halunke. Und der ihn anbetet, ist ein Barbar."

ß
Zitat der Zeit

"Die Wahrheit bespuckt und verachtet : das Wort durch Stumpfsinn
entmachtet : bist du ein Mensch : der das alles nur betrachtet?"
zelos kdl

ß

"QUORA* im Namen deines AnHErrn : welch erschaffen hat ſs den
Menschen aus Gerinnsel erschaffen hat ſs QUORA und bei deinem
AnHErrn des adligst einen ſs der da mit dem Stift gelehret hat ſs hat
gelehret den Menschen was nicht gewußt hat ſs o nein : o doch wohl
überbordert der Mensch ſs daß Ihn sähe verzichte ſs AnHErrn dein
doch die Rückschaft ſs sahst du denn : den da verweiset ſs wenn
Knecht gebetet hat ſs sahst du denn : ob über Leitung gewesen ſs oder
mit der Achtfurcht würde geheißen ſs sahst du denn : ob verneinerte
und sich davon machte ſs wüßte er denn nicht : daß GOTT sehet ſs O
nein : ob denn wohl er Schluß machet nicht : Hinwegpatchen wohl
mit der Stirnlock ist ſs Stirnlock lügnerische fehlgeleitet ist ſs So soll
aufrufen seinen Anrufen ſs Wir werden rufen die Martermännchen ſs
o nein : gehorche ihm nicht und nieder beuge dich und nahe dich"

* Lies

ß

Zweite Gemahne
"Missbrauche nicht den Namen JHUH s/der Herr, deines Gottes : weil
JHUH/der Herr wird nicht ungestraft lassen : der Seinen Namen
missbraucht"
"Das Himmelreich gleicht einem König : der seinem Sohn die
Hochzeit ausrichtete ſs und er sandte aus seine Knechte : zur Hochzeit
zu rufen die Gäste : doch sie wollten nicht kommen ſs Abermals
sandte er aus andere Knechte und sprach : zu den Gästen saget :
Siehe : meine Tafel habe bereitet : meine Ochsen und mein Mastvieh
geschlachtet und alles bereit : kommet zur Hochzeit ſs Aber sie
verachteten das und weggegangen : einer auf seinen Acker : der
andere an sein Geschäft ſs Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte :
sie verhöhneten und töteten ſs Da ward der König zornig und seine
Heere aus schickte und diese Mörder umbrachte und ihre Stadt
anzündete"
Mt. 22:2-10

ß

"Meine Verachtung werde ich für die Macher der Bosheit und Diener
des Bösen nicht verbergen : und obwohl sie auf Sitzen der Mächtigen
mögen sitzen : keinen Respekt werde ich zollen ihnen : Ich werde
niemals das, was böse ist, empfehlen"
Choelbren 18:24

GREETINGS FROM

F

TO THE BELIEVERS

"Diese Dinge sind für euch aufgezeichnet : damit am Tage der Freiheit nicht
ohne Gesetz seiet : Dieser Tag wird so sicher wie der Sonnenaufgang
kommen : Fürchtet euch niemals : denn am Abschwinden eure Zahlen seien :
Ein weiser Mann besser denn ein Rudel von Narren und eine Daube aus
massiver Eiche besser denn eine aus Schilf Säule"
"Mögen eure Seelen durch das zentrale Licht erleuchtet werden : Mögen all
die sich zu den festgelegten Zeiten versammeln zwischen den großen Säulen
vom Allhöchsten Geiste betreuet werden : wie ihr euch um eure
Erdenbelangen kümmernd : Möge Er euch erhalten : wie ihr Seine Gesetze
erhaltend : Möget ihr die Gnade der Erleuchtung empfangen aus dem
Zentrum des Heiligen Kreises und möge ewiger Sprudel für euch geöffnet
werden : dadraus mögen eure Seelen trinken und sich erfrischen : Möget ihr
die Gabung der ewigen Regeneration erhalten"

im Namen JHUH s der Gnadenreiche der Gnädige an die Gläubigen durch Eli Seinen

GRUNDSÄTZE des GLABENS oder Was ist ein GLÄUBIGER MENSCH
ij

in gläubiger Mensch dient nur Gott Vater Aller im Himmel alleine : nie gemein werde er
mit Ungläubigen oder ihren Gedanken welche andern Dingen dienliche : weder Heimat
noch Volk vor Gott einem Gläubigen : weder Weib noch Kind ihm vor Gott wichtig

D

iij

Ein gläubiger Mensch die zehn Gebote ihm heilig alle : heiliget den Sabbat : ehret den Vater und die
Mutter und so weiter und so fort : und jeden Menschen eins verachtet er ihn genauso verachtet

iiij

Ein gläubiger Mensch Gott Vater Aller im Himmel Knecht und unterordnet sich Gott alleine und den
Seinigen : er unterordnet sich nie Ungläubigen oder den Ihrigen oder ihren Mächtigen

ivj

Ein gläubiger Mensch keinem ungläubigen Freund über Gläubigen : nie Mitglied er werde im Unglauben
es sei von Gott Vater Aller im Himmel ihn dazu halte

vj

Ein gläubiger Mensch keine Rechte von Menschen für Menschen bedürfet : seine Rechte von Gott Vater
Aller im Himmel alleine der da ihn geschaffen hat bekommet : von keinem Geschaffenen nimmt er
Rechte : wer dieser auch sein möge

vij

Ein gläubiger Mensch planet nichts und überwachet nichts und niemanden im Namen wes immert
vorsätzlich und willentlich : hin gebet er sich und sich füget voller Demut dem Willen Gottes Vater
Aller im Himmel des Allmächtigen und seinen Geboten und überlasset ihm all des Tun und Handeln :
Wille dein geschehet sowie im Himmel so auf Erden (Mt 6 10)

viij

Ein gläubiger Mensch lasset sich nicht sein Leben von irgend jemandem vorschreiben : es sei von Gott
Vater Aller im Himmel und ohnhinterfraget von seinen Schriften allen : und von seinen Heiligen allen :
die Propheten und Gesandten : und Vertreter der Gläubigen welche von Gott und in Gott zum Amt
berufen sind : die Wahrhaftigen und die Gütigen und die Frommen die Gottseligen

viiij

Ein gläubiger Mensch kein Unterschied machet zwischen Gläubigen Gottes Vater Aller im Himmel :
keine Gräben grabet er und spaltet nicht im Glauben : alle Propheten und Schriften von GOTT Vater
Aller im Himmel : keinen Anhänger ihm besser denn anderen es sei in der Frömmigkeit und der
Gottesfürchtigkeit : all die da im Namen Gottes Vater Aller im Himmel glauben seine Gebrüder seien :
Teil der großen Gemeinde des Herrn er ist : überall da wo er sich auf der Welt befinde : er werde sich
niemals als das einzige Wahre Gott zeigen : es sei mit offenbar Befugen

ix

Ein gläubiger Mensch drehet sich nicht zu Geschwafel eines Unkundigen hin sobald dies ihm gefallet :
und folget keine Menschen welche das Süsse sprechen was in seinem Munde mundet : Gott Vater Aller
im Himmel mit dem Geist suchet er und nicht mit dem Verstande : der hinterfraget nichts wo da seiner
kein Wissen und so sich selber zu Maßstabe machet : sondern offen Geistes sei für Hauch Gottes bei
jedwedem Menschen und wenn auch dieser was ihm nicht mundet erzählet : er weiß daß kein Gesandte
von Gott gleich von allen geglaubt worden und von ihren Mißtaten lernet

x

Ein gläubiger Mensch nennet nicht Gerichtsbarkeit gerecht die nicht im Namen Gottes Vater Aller im
Himmel und nicht nach seinen Gesetzen urteilet : gottlose Richter : weiß er : nie Urteil im Sinne Gottes
fällen werden : und nimmer Recht sie werden walten lassen wie es seiner gefallet

xij

Ein gläubiger Mensch in Einigkeit Gottes Vater Aller im Himmel Meinungsverschieden : seine Meinung
nicht weichet von dem einzig Wahren und daher keine Parteien brauchet denen er zugehörig sich füllet :
es sei Partei aller Gläubigen im Namen Gottes Vater Aller im Himmel

xiij

Ein gläubiger Mensch lebt in Gefälligkeit Gottes Vater Aller im Himmel : er toleriert nur Leben in
Gefälligkeit nach dem Wort Gottes im Himmel : sich und den seinigen trachtet er in Gefälligkeit Gottes
Leben : alles nicht in Gefälligkeit Gottes und Ausübender des er haßet

xiiij

Ein gläubiger Mensch sanftmütig : bedächtig : und friedensstiftend : Hitzmut fremd für ihn : aber nicht
bei Unglauben und mit Ungläubigen : die ihn bekämpfend sind und Gott Vater Aller im Himmel
verlästern : Feinde Gottes auch seine Feinde : mit seinem Leben bekämpfet und vom ganzen Herzen :
mindest des was er tuet : im Herzen den Unglauben beklagen solange keine Handhabe er habet

xivj

Ein gläubiger Mensch Zins und Wucher Abscheu und Geschäftemacherei fremd seinem : Mit glatt
Zunge er seine Gebrüder nicht abschröpfet : unser täglich Brot gib und heut (Mt 6 11) und was ihr
ausgebet an etwas er eben des gutschreibet und er best der Bescherenden (Saba 39)

xvj

Ein gläubiger Mensch haß ihm all die sieben Todessünden : Eitelkeit Jähzorn Habgier Neid Faulheit
Wolllust und Maßlosigkeit und sie nu nicht begehet : haß ihm auch derjenige sie begehet

xvij

Ein gläubiger Mensch liebet dem Nächsten wie sich selbst : und Geben für ihn seliger denn Nehmen
und nicht umgekehrt

xviij

Ein gläubiger Mensch Anerkennung nicht bei Ungläubigen oder im Unglauben suchet :
Anerkennung sein von Gott Vater Aller im Himmel : bekommt sie durch Zufriedenheit der Eltern :
und von Zufriedenheit der Großen der Gläubigen

xviiij

Ein gläubiger Mensch handelt nicht von alleine oder unter Obhut der Ungläubigen : Er handelt
immer unter Leitung Obersten der Gläubigen : und nie arbeitet er dem Eigenvorteil sein : Macht im
Sinn nie er hat Gott alleine : weiß er : die Macht gebet und allein er sie nehmet : er gehorchet nicht
Sektierer und Spalter im Glauben und zwischen den Gläubigen sondern behandelt sie Behandeln
der Ungläubigen : sich nimmt er nie im Unglauben und im Scheinglauben Führung : er erkennet
Geist Gottes unter den Mitmenschen und erkennet das wahre Wort Gottes : Mit Schönzungen :
weiß er : reden nur die reissenden Wölfe und nichts süßlicher denn Zunge des Teufels

xix

Ein gläubiger Mensch eingelullt werde er nicht von färbern Reden und Süßholzraspel : gutklingend
Theorien und Philosophien die seinen Geist tun kritzeln : prüfet eher er mitredet : wenn gegen Gott
die seien er sie bekämpfet : er jaget nicht nach Geschwafelreden und Plappereien welche die
Untastbarkeit Gottes Vater Aller im Himmel infragestellen : Sekten Gedanken und Spalter Ideen
und Unterscheidung zwischen den Gläubigen des Herren laßet nicht gelten und sie bekämpfet

xx

Ein gläubiger Mensch erkennt keine Grenzen an die nicht von Gott Vater Aller im Himmel gesetzt
sind : alle Völker : weiß er : Gottes und ganz Erden : kein Mensch : es sei mit Befugen Gottes in
seinem Namen er sprechet : kann irgend Menschen sein Bewegen auf Erden verbieten : kein Mensch
bemarkert Völker nach Hintreue und Gutdünken : verzäunere nicht Landmarker deines
Mitmenschen : welche landmarkert haben Einstigen : bei der Zuweisung deiner welche du
zugewiesen bekommest im Lande das da JHUH dein Gott dir gebend : zum Erben des (Deu 19 14)

xxij

Ein gläubiger Mensch lasset sich nicht von Gottlosen Brosamentwegen verwesen : wie Tier lasset
sich nicht behandeln wegen Scheinrechte die ihm im Namen des Volkes von Ungläubigen gegeben
worden : er laßet sich nicht kontrollieren und marken von Ungläubigen fürs Gottlosenverwaltung

xxiij

Ein gläubiger Mensch brauchet nicht von Ungläubigen toleriert zu werden : nur Gott Vater Aller
im Himmel anbetet er und nur ihm alleine muß er gefallen : er toleriert niemalen Unglauben und
Ungläubige es sei unter Zwang : oder auch keine Religion nicht Gott alleinig Herrn Aller im
Himmel tut predigen oder ihm mitgesellet : ja selbst seine Gesandten : Hab keine Götter nebst
mein (Ex 20 3 Deu 5 7)

xxiiij

Ein gläubiger Mensch nimmt das hin was ihm Gott Vater Aller im Himmel schreibet von guten und
schlechten Zeiten : er bittet alleine Gott bei schlechten Zeiten um Besserung und ihr Wegnehmen
von ihm und darum ihm das Gute zu geben : Sicherheit vor Gott : weiß er : gibt es keine : sie gibt es
nur von und mit Gott allein : kein Mensch auf Erden auf das Gute je Recht hatte hat und haben
werde : kein Mensch von ihm das Böse abdecken könne so sein Herr im Himmel es nicht wolle :
und kein Mensch ihm das Gute bescheren könne so sein Herr im Himmel nicht wolle

IIIIIIIIIIIII
IIIIIIIIIIIII
IIIIIIIIIIIII

um mehr zu Wissen in welcher Welt du lebest : scanne den Barcode nebst an und lies woher deine
Welt hergekommen : und was deine Mitmenschen mit dem Wort Gott vermeinen wenn die es sagen
: und was Vernunft und Aufklärung wirklich bedeuten : nahkommen das Himmelreich und
Heilfried

kehret um eurem Herrn und Vater in Himmeln thinn und Buße tut und laßet euch erleuchten defactlich denn
nahkommen wohl die Stund

¥
Willkommen in Equilibrium Satans
Zitate 1 über Arbeit des Teufels und der Kredos, der Hermetiker also, Kains Kinder

„Der grösste Trick den der Teufel je gebracht hat, war der Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn garnicht, und einfach so ist er weg“
„wir haben noch viel vor uns, um die tatsächliche Macht über alle Menschen ausüben zu können! Sei es durch Vampirismus 2 oder
durch Dämonismus 3 “
„Sagen wir ich habe freund der abgeordneter ist, und der um jeden Preis Gesetz durchdrucken will, der selbstverständlich nur seine
Kariereambitionen dient. Dieser mann fände es gut, wenn irgend wer, jemand, der was davon versteht, wenn möglich gegen seinen
Vorstoß anschreibt, und ihn als gefährlich hinstellt, der gegen der Geist der Republik gerichtet. Wenn sich dann ein anderer Autor
findet, der das Gegenteil behauptet, umso besser, denn damit zieht die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich. Und wenn danach drei,
vier, fünf Bücher mehr zum Thema erscheinen, perfekt. Oder es kommt ein Buch auf den Markt, das jemanden ärgert, der kommt dann
zu mir und sagt: lass doch drei, vier weitere Bücher schreiben, um die Botschaft des ersten Buches zu vernebeln. Die wird dann
relativiert zu einer Position unter andern. Und die Leute sagen: das Thema kann man so oder so sehen. Die Meinungsfreiheit ist besser
geeignet als die Zensur Wahrheiten zu unterdrücken, die die Mächtigen gern unter den Teppich kehren würden. Ich muss ihnen was
gestehen. Geständnis? Nein, ein Geheimnis! Der Begriff Öffentlichkeit ist ne Fiktion, Öffentlichkeit wird von Leuten wie mir erzeugt.
Die ist ein formloses Lebewesen, das nach dem Chaosprinzip alles mögliche aufsaugt, und den ich durch behutsame Eingriffe gestallte
und Richtung verleihe“

und ich sage
Willkommen in Equilibrium Satans, in dem seine Kinder sich gemütlich machen, die Kredos, wie ich sie nenne, die Kinder Kains also,
die Adonisten, die Hermetiker, und wie sie sich selber sonst auch nennen, in dem Kindern Abels, Kindern Abrahams, Isaakiten und
Ismaeliten, Wort GOTT JHUH s und seinen Propheten, die Gesandten, keinen Platz haben
nein, demokratisch kantisch ist der nicht zu brechen
blos verweigern und verlassen

Heil:Fried JHUH : von Äli JHuhs

1

Die Zitate sind aus Bücher der Hermetiker selbst oder über sie durch andere, und Bild Poster Photographiert

2

Blutsaugerei (Sie arbeiten immer mit verschleiernden Begriffen, die sie nur selbst untereinander verstehen, genau wie sie sich Juden und Christen nennen usw.)

3

Überstülpung

¥

Appel an die noch Wachen
und

an den noch Rest Menschlichkeit, Verstand und Gewissen

Im Namen von JHUH Lebbeleben : von Äli JHuhs

¥
Appel an die noch Wachen

und
an den noch Rest Menschlichkeit, Verstand und Gewissen
Nein, lesen müsst ihr das nicht, was ich schreibe, ich schreib es blos, weil es alle Menschen eigentlich angeht, und alles noch Restherz, was Menschlichkeit noch
in sich trägt. Merkt ihr doch gar nichts mehr? Kriegt ihr gar nichts mehr mit? Könnt ihr nicht mehr Sekunde selbstständig oder gar ohne Medien oder
vorgefertigte Meinung von alleine nachdenken? Kann keiner mehr über seine Nase, über seine Erziehung hinaus schauen, und die Wahrheit, wenn nur zu
Augenblicke, erblicken? Kriegt ihr nicht mit wie im Namen der Freiheit euch die adamische Freiheit, das höchste Gut Adams, von euch weggenommen werde? Und
wie ihr zu dressierten Affen und Schosshunden abgerichtet werdet? Nein! Kriegt ihr es nicht mit, dass selbst in dem ich dies schreibe, und selber jetzt für
Freiheit Adams kämpfe, in Augen des „Establishment“ als Feind der Freiheit gelte, weil ich gegen die „allgemeine Regeln“, Namens „freiheitliche“ Demokratie und
Verfassung der Republik, verstosse? Ja, es geht um alles und uns alle an gehe, was ich sage, und es ist höchste Zeit doch, dass ich es sage. Ist denn dieses Volk und
andere auf Erden so wgegedruselt und hirnbefreite, dass sie offensichtliche Paradoxien des Handelns nicht mehr zu erkennen vermögen? Z.B. wenn man euch
sagt, ihr seid frei, aber nur unter dem was „Leviathan“, das Kollektiv nach Hobbes, definiere. Ergo ich bin frei, und kann alles denken, aber nur in dem, was mir als
Freiheit und im Denkrahmen vorgegeben! Und das ist neu? Das ist die Errungenschaft? Das ist diie Freiheit? Alles zu sagen, aber blos nicht das, was gegen das vom
Kollektiv ist? Nichts gegen das Establishment und seine Gesetze, es sei im Dessen? Gibt es denn kein Hirn mehr, das nicht für diese gemeine Sache arbeitet? Keins
der diese Paradoxie durchschaut?
Merkt ihr denn nicht, dass wenn man z.B. als vermeidlich Rechter das anprangert, dann antwortet unisono, Betäuber und Betäubte, die Kredos, also die Macher
des Establishment, und die Atlanten, also die Befürworter und Nutzniesser des Establishment, die Neumenschen, die Atlanten: Du willst doch selber
unterdrücken, du Radikaler, und redest von Freiheit und redest schlecht über die freiheitliche Demokratie als Unterdrücker. Kommt man aber als vermeidlich
Linker, ja Liberaler, dann sagen: Was willst du, wir haben doch freiheitliches Recht und Gesetz für dich und andere, besser denn alles, was jemals ward auf
Erden, wenn du nicht radikal wärest, hättest du uns keine Probleme, hast du was zu verheimlichen? Aber so, macht man ganz einfach und ganz ohne Aufsehens
Erregen platt alles Andersdenkende, die vermeidlichen Feinde der Demokratie und der Verfassung, ja des Volkes. Merkt keiner, dass die „Demokratie“ und die
„Verfassung“ andere Worte für „Unsere Welt“, „Unser Behagen“ und „Unser Belieben“ sind? Und dass grade damit, locker alles andere weg vom Tisch gefegt wird?
Wie schön diese Erfindung der Parteien und der „Gesetze“ und der „Verfassung“ für die, die sie erfunden haben, und sie mit Gewalt und Tötung installierten. So
Freiheit den Menschen suggerieren, die in Wahrheit garnicht existiert, ja garnicht existieren könne, wenn man klug genug ist, sich dies auch zu gestehen. Wie
übrigens auch in ihren eigenen Protokollen, den Protokollen der Kredos, wie ich sie nenne, siehe „ https://drive.google.com/file/d/
0B8DdSxJXKuUjc2tsZmZpSktWdzA/view?usp=sharing „ , denn sie sind keine Juden, sondern hochraffinierte Überklugen, die ihre Welt schön für sich ausbauen,
und mit niemandem andern, Macht teilen wollen.
Merkt ihr denn nicht, dass wenn man z.B. als Muselmane sagt: guckt doch, was ihr macht ist garnicht von GOTT, und alles gottloses Zeug doch. Dann antwortet
unisono, Betäuber und Betäubte, die Kredos, also die Macher des Establishment, und die Atlanten, also die Befürworter und Nutzniesser des Establishment, die
Neumenschen, die Atlanten: Du bist doch Extremist, und redest mit uns über reformierte Religion, von der du ja keine Ahnung hast, du Analphabet, wir sind hier
im Westen doch, und nicht im rückständigen barbarischen Osten. Kommt man aber als Christ: Diese Reform kann niemals von GOTT sein, denn sie aller seinen
Schriften und Propheten widerspreche. Sagen: Was hast du denn studiert, bist du Experte doch? Bist du Theologe? Was verstehst du von Reformation und
Aufklärung? Also geh nach Hause du Extremist, du Analphabet. Das sagen sie immer als Standard allen, denn kein Mensch kann alle Studiengänge der Welt
absolvieren. Und so machen einen nieder, und stampfen ihn in Grund und Boden. Sie spalten einfach in Gruppen, ob politische, ob religiöse, ob dogmatische, egal,
denn so können sie verschrobene fadenscheinige Diskussionen befeuern, unter den verschiedentlichen Parteien, und sich als die vermeidlich Sachlichen und
Vernünftigen verkaufen, die nicht streitsüchtigen, ja, die Friedensstiftenden, die Übermenschlichen, Arier GOTT es eben. Und alles natürlich, in dem von ihnen
gesetzten „humanistischen“ „demokratischen“ „gesetzlichen“ Rahmen. Kriegt keiner das von euch mit, vor lauter Suff im Eignen? Es ist der einfachste
Mechanismus der Welt, ja schon Kind mit fünf tut das zwischen seinen Eltern, um seinen Willen durchzusetzen und um alles, was er will, zu bekommen. Und so
kann keiner ausserhalb des Ihrigen ja nur einen Ton sprechen, und so geht die adamische Freiheit abhanden, und ja sogar das ganze Menschsein, alles geht unter
Rädern der „Demokratie“ und der „Verfassung“, ja der Freiheit. Alles geschieht natürlich im guten Willen doch nach Kant, selbstverständlich. Sie sind ja die am
aller Vernünftigsten, die Arier GOTT es eben, und alle im Nichtihrigen, „Friedensstörer“, „ungebildete Querulanten“, wenn nicht sogar „Terroristen“, und in
Knast landen.
Bedenket keiner von euch doch mal, in wachem Mommentum, dass während ich schon dies schreibe, schon als „Verbrecher“ und „Hetzer“ gelte, als „Manipulator“,
und kriegt keiner mal mit, so mal zwischendurch er aufwacht vom süssen Wein, der Tag und Nacht eingeschenkt wird, dass nur sie komischerweise, also das
„Establishment“, die Kredos und die Atlanten, euch die „reine“ Wahrheit erzählen, und sonst niemand, wie in ihren Protokollen eigentlich genau beschrieben?
Dass sie euch, während sie euch ablenken, mit unbedeutenden Alltäglichkeiten, im Vergleich zur Menschlichkeit und ihre Wegballerung, wie z.B.
„Arbeitslosigkeit“, „Kindererziehung“, „Rente“, „Schule“, „Ausbildung“, „Fussball“, „Party“ und „Liebe“ usw., lenken euren Blick jeden Tag auf die „Kinderarmut“,
„Wohnungsnot“, Kinderficker und üblichen Verbrecher. Was übrigens alles so extra gewollt, um euch damit abzulenken, denn das Leben beinhaltet immer
Alltäglichkeiten und Ängste, aber trotzdem muss man mal doch über Grundsätzlichkeiten nachdenken, ja auch über Grundsätzlichkeit der Demokratie und
der Aufklärung selbsten, über Missstände des „Demokratischen“, ja über Wahrheitsgehalt dess, was sie tagtäglich verkaufen.
Ich weiss, es ist ganz und gar unter eurer Würde, Film anzugucken, schon garnicht „Sciencefiction“, aber tut mir mal den Gefallen, und guckt euch
„Equilibrium“, oder meinetwegen lest „1984“ und „Farm der Tiere“, und denkt dabei bisschen nach, aber nicht an Hitler oder Stalin, wie ihr indoktriniert seid,
sondern ganz neutral, und ganz ohne Inbetrachtnahme der Uniformen, die übrigens auch ihre Erfindung, selbst die des Hitlers und Stalins, aber das ist anderes
Thema. Denkt an Gesellschaften im Allgemeinen, und wie rigide Systeme, egal wie sie hiessen oder worauf ruhten, ohnbemerkt mundtot und zu willigen
ahnungslosen Bürger machen können, ob im Namen des „Fortschritts“, ob im Namen der „Freiheit“, ob im Namen der „Demokratie“, ob im Namen der „Verfassung“, ob
im Namen der „Vernunft“. Und meint ihr etwan, dass was in China ist, nicht ganz leise und heimlich unter klugen Umgarnung und Ablenkung der Massen, wie
übrigens in ihren Protokollen beschrieben, bald unter und trotz euch installiert wird. Guckt mal auch nach Frankreich hin, und das, was sie machten, im
Namen des Schutzes der „Freiheit“ und des „Fortschritts“ von den „Extremisten“. Wacht doch auf vom Träumen und handelt, so ihr doch noch könnt, denn bald
ist es gänzlich zu spät dafür, hier und sonst wo auf Erden, was zu machen. Tut mir doch den Gefallen, und guckt mal Polanskis „Ghostwriter“, und guckt doch
hin, wie die Pfaffen, die sogenannten „Politiker“ von Drohnen der Kredos fremdgesteuert werden, ja von Kindesbein an. Weil diese eh nicht den Verstand besässen
um selbst zu regieren, und niemals in der Lage dazu wären. Was übrigens wortwörtlich auch in ihren Protokollen so stehe. Und es ist eigentlich wahr, denn kein
Halbgehirniger war, ist, und wird in der Lage sein zu regieren jemalen. Wenn man klug genug ist, und ehrlich mit sich selber, sich dies auch zu gestehen und
zuzugeben.
Im Namen der Mitte wird also jedwede abweichende Meinung im Keime ersticket, oder schnell wegassimiliert, und als das eigene den Massen verkaufet. Merkt
keiner doch was und euer Gehirne sind so weggeballert, dass ihr gar nichts mehr mitbekommt, vor lauter süssem Wein Atlantis, ihrer Welt, die euch als „Zion“
verkauft wird? Ich appelliere doch an eure von JHUH installierte Adamischkeit, die eigentlich bald durch die Kredos, die vermeidlichen Zionisten, die Kainiten,
gänzlich weggeätzt wird, dank hochraffinierten und hochintelligenten von hochraffinierten Betrügern installierten Medien (lese falls interessiert meine
Abhandlungen „ https://drive.google.com/file/d/0B8DdSxJXKuUjaTNmTFlxalA2eUE/view?usp=sharing „ , ja auch wenn sie dir manchmal, Lieber Leser, extrem
vorkämen). Das ist mein Ruf also an noch vorhandenen menschlichen Restgewissen, und an das wache Resthirn. Wo bleibt doch euer Eigendenken, wo euer
Eigenverstand denn?
Ja, ich bin Feind der Demokratie, ich bekenne, und fühle mich gar nicht als Verbrecher, denn Demokratie ist keine Gottheit, an der man sich nicht vergehen
solle, zumindest nicht dass ich es wüsste. Nein, ich bin nicht Feind der Freiheit und des Eigendenkens, auch wenn ich nicht im kantischen humanistischen dächte,
weil ich Sohn JHUH s bin, GOTT des Allmächtigen. Die Freiheit Adams ist von niemandem zu unterbinden, und ja man braucht Ordnungen, ja man braucht Regeln
in Kollektiven, aber keine aus Vernunft dogmierten, keine von Menschen festgemeiselten, es sei die Richtigen, die von JHUH persönlich als solche vorgegeben,
und das sind, weiss JHUH, wenig Dingen, und nicht alles Denkens. Ja, ich bin Feind der Unterdrückung und der Unfreiheit, weil ich von meinem Vater erhellt
worden, um frei zu sein von erfundenen Kredos, von erfundenen Gesetzen, die keinerlei Grundlage ausser „Vernunft“ besässen. Erfundene Unlogiken und
Verfassungen, um damit jegliche abweichende Meinung im Keime zu ersticken. Ja, um damit die Menschlichkeit selbsten unter Mantel der Legalität zu
unterdrücken. Ja, ich lasse mich nicht von schlechtem Schauspiel und Schmierenkomödie beeindrucken, weil ich frei bin, und meine Freiheit von und in meinem
himmlischen Vater gebiete, alles auf Wahrheitsgehalt im Seinigen zu untersuchen.
Ja, unter Namen der Freiheit und der „freiheitlichen“ Demokratie, ist die schlimmste Form der Unterdrückung entstanden, so unglaublich dies sich anhören
möge, denn die beste From der Unterdrückung ist die, die man garnicht erspüre, ja die, die im Namen der Freiheit ist. Sie ist das beste Mittel, wenn man alle seine
Feinde still und heimlich, mühelos und „legal“ weg zu beseitigen gedenke, ohne irgend schlechten Eindruck zu hinterlassen. Das ist Höchstform der Raffinesse
aller Raffinierten, Hinterlist aller Hinterliste. Ja, Raffinesse der Allerklügsten, der Kredos, die nur ihrem Kredo nachjagen, und sonst gar nichts. Dogmatiker
der Lüge Namens Dogmatik und Humanismus, Kleriker Satanswerks, wenn man ja nur Augenblick seine Augen vom Suff aufmachte. Ja, ich klage die Menschheit
an, im Namen dess, der mich sandt, des Allmächtigen GOTT JHUH unser Herr, weil sie fünfhundert Jahre ihr Spiel fast widerstandslos forttreiben konnten. Ja,
selbst was ihnen das Genick hätte brechen können, ward ihnen zum Vorteile gereichet. Weil alle Hochklugen entweder die Ihrigen, oder Opportunisten und
Feiglinge was schlimmer käme, bis auf Wenige. Ja, jeder der nur Verdacht dess hegen würde, und ja nur an die Menschlichkeit glaubte, geschweige an den, der sie
schaffte, müsste sofort tun alles erdenklich Mögliche dagegen, aber wo Menschen? Wo Adamischen? Entweder total Verdummte, ihre Zombies worden, oder
total mit ihrer Beseelung beseelte, ja behexte, und von ihrer Hochstapelei voll verblendete, ihre Drohnen.

ß
Heil:Fried JHUH : von Äli JHuh s

¥

bin ich oder ward ich
Die Frage aller Fragen des Philosophierens

Essay über die andere einheitliche Theorie
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

¥
bin ich oder ward ich

Die Frage aller Fragen des Philosophierens
Diskurs über die andere einheitliche Theorie
Alles Denken Metaphysik beim Menschen, da a Priori im Geiste entstehe und dann sein Ausdruck a Posteriori im Physischen, also im Hirne sich entlade. Alles Denken fängt auch mit der Frage aller Fragen des Daseins: Wer
und warum bin ich? Seit Urgedenken versuchte der Mensch diese Frage innerhalb des Metaphysischen und innerhalb des Physischen zu beantworten. Mit Descartes „Cogito ergo sum“ „Ich denke also bin“ gelang vermeintlich
die Grundlage für die moderne Philosophie im Physischen blos a Priori zu denken und das Metaphysische als unphilosophisches Erfabeln zu betrachten, da nur, was das Ich zu Ende ausdenken kann, regressiv also im Ich, ist.
Ansonsten nichts ist, da nie zu Ende auszudenken, also immer Regressives über das Ich hinaus, ist. Jedoch diese Fragestellung, kann nicht nur so beantwortet werden in blos dieser Hinsicht, denn diese Antwort bedeutet im
Grunde genommen, ich bin, weil ich bin und Basta. Also dem Denken seine Ausrichtung nur und ausschliesslich im Ich vorschreibt. Diese als Vernunft deklariertes Denken lässt aber keinen Platz mehr für die Vernunft,
ausser im Ich, also im Selbst, und keine Antworten aus der anderen Seite des Ichs, des Selbst mehr zulässt und zwar der Metaphysischen Ebene, der regressiven Überebene des Ichs also, denn diese Frage kann auch mit der
Antwort beantwortet werden: Ich bin, weil ich denke, da ich zum Denken erregt wurde, und nicht, weil ich einfach bin, also durch Fremdwirken, und ich rede nicht von der fasslichen Natur um uns, denn das wäre nun
wiederum im Physischen. Antworte man aber so, kommt unweigerlich dahin im Philosophischen zur Metaebene des Metaphysischen im Dasein, vermeintlich das Unvernünftige, das Aberglauben, das Denken in Oberwillen, in
Gottheit, im regressiven Metaphysischen also, um diese Frage zu klären. Unabhängig davon erstmal, ob diese Gottheit gäbe a Posteriori oder doch nicht. Aber man stempelt so a Priori damit ab alle Erfahrungen, die der
Mensch a Posteriori im Metaphysischen machte und mache und machen werde. Es folgert also unweigerlich auf diese Antwort, ich bin, weil ich gemacht ward, also weil ich aus dem Astralischen zum Denken geregt und
erregt wurde, also vereinfacht gesagt, weil ich einfach ward und nicht, weil ich einfach bin, dass wir Rempf, Konstrukt also bedürften zum Denken im Metaphysischen, auch im Philosophischen, denn Religion kaum dies
kann bewältigen, wie später zu erörtern. Die Befürworter des Descartischen, also der sogenannten modernen Philosophie, versuchen partout und unter allen Umständen das Metaphysische vom Philosophieren klipp und
klar zu separieren, Säkularismus also, und begnügen sich seit der kantischen Ausarbeitungen der Sache u.a. a Priori nur im Physischen und im eindeutig Erfahrbaren blos, um irgend Sache zu argumentieren und sie
auszuphilosophieren, so wird einfach alles andere Denken als abergläubisch gebrandmarkt und ins Reich des Metaphysischen, der psychischen Erfabelung der Phantasie also, verbannt, und ignoriert gänzlich. Aber
kehrten wir zurück zu der Frage aller Fragen des Menschen, dann kann sie immer in zweien so vereinfacht formuliert werden: Ich bin, weil ich bin oder ich bin, weil ich ward, also weil ich von Oberwillen zu Willen
gemacht bin. Nun nehmen wir aber a Priori uns diese Seite der Medaille an, das Yang also, und stellten wir uns vor, es gäbe tatsächlich Oberwille, der unsren Willen wollte und daraus wir entstanden. Man kommt dann
unweigerlich ohn hin, Gottheit im Denken zu kreieren, um es logisch abzuschliessen. Natürlich entsteht somit äussere Regression, Regression nach oben also, aber diese wäre genauso auch vorhanden bei der anderen
Antwort der Fragestellung, ich bin, weil ich bin, also bei der anderen Seite der Medaille, also im Yin. Denn sie schliessen einfach nur die Regression aus, sie ignorieren sie lediglich und sie lösen sie nicht in einheitlichen
Denken und es ist philosophisch unmöglich ohnehin. Es bleibt somit immer das Geheimnis der Gottheit und daher von der Yin-Seite der Medaille, des Ichs also, nur zu ignorieren. Somit spielt die Regression bei der logischen
Abrundung des Denken so oder so keine Rolle. Stünden wir nun ernsthaft bei Oberwillen aber, dann folgert a Priori, dass nur dies Oberwillen, die Gottheit also, wie ich sie mir auch ausmalen möge, für mein Dasein
verantwortlich, dadraus folgert, der Mensch ist a Priori frei durch diese Gottheit geschaffen vom Mitmenschen und nur dieser Gottheit verantwortlich erstmal bei seinem Handeln im Individuellen. Das macht das
kollektivistische Zusammensein nicht eifacher, aber es ist die Realität. Das Individuum ist somit bei seinem Agieren überhaupt zu den anderen Mitindividuen innerhalb des Kollektivums nur der Gottheit verpflichtet und
zwar ganz und ausschliesslich ihr Verantwortung zu zollen habe. Also jedwed Denken im Moralischen um die Herausfindung guten oder schlechten Handelns im Dasein des Menschen kann und muss daher nur aus der
Gottheit stammen und zu ihr unbedingt hinführen, also da Anfangen und da Enden, um es logisch abzurunden. Zugegeben vereinfacht die moderne Philosophie im Kantischen vielerlei Fragen, aber sie suggeriert somit dem
Individuum, es ist einfach Gutes zu tun, wenn man nur Imperativ und gutem Willen Kants folge und das Mitleid Schopenhauers besitze, was in Wahrheit nicht der Fall ist, denn jede Regung der Menschen untereinander
bedarf Auseinandersetzung in einer von allen im Kollektivum gleichermassen anerkannten Grundlage, Rempf, Konstrukt also des Zusammenhandelns. Aber das Problem der Grundlage des Kantischen und des
Schopenhauerischen, dass sie die Metaphysische Ebene vernachlässigt gänzlich, da sie blos ausgeht vom Natürlich-Vorhandenen und das Metaphysische nicht in sich beherberget und einschliesst und somit a Priori
unweigerlich zur Folge hat die Anerkennungsweigerung der Individuen im Metaphysischen, da die Grundlage ihres Denkens blos toleriert werde, aber nie in Betracht bezogen wird. Es ist niemals der Philosophie zu
beantworten, ob es Gottheit gäbe oder keine, das werde sie nie bewältigen, sondern sie ist das Vernunftmittel des Menschen, sein alltägliches Leben im Griff zu halten, ja auch im Metaphysischen. Der Ausgang aller
Philosophie a Priori und a Posteriori, wie schon erklärt, zweien, entweder im „ich bin, weil ich bin“ im Physischen also, oder im „ich bin, weil ich ward“ dem Metaphysischen im Physischen einschliessend. Aus dem Ersten kann a
Priori nur Menschentum entstehen, Humanismus also, Verantwortung des Menschen nur dem Menschen in Kollektivum und somit nur dem Kollektivum gegenüber und so alles das, was daraus an Theorien und
Ausarbeitungen im Ich resultierend, inklusive des Individualismus, ohne Demut a Posteriori vor der Komplexität des Daseins und der Einbettung des Bewusstseins und des Ichs darin, wie Narren also, die vernarrt sind im
Eigenschauspielen. Nähme der Mensch beim Philosophieren aber das Zweitere beider Möglichkeiten, kann sein Denken niemals soher nur um sich selber drehen und er bräuchte nicht nur die Philosophie um die moralische
Ausarbeitung moralischen Handelns, sondern gesamtheitliches Rempfe, Konstrukt also zum Bearbeiten. Die Philosophie wäre somit a Priori geteilt inzweien, kopfgesteuertes Teil der Vernunft, was im Allgemeinen heute
als Philosophie dargestellt wird, und das herzgesteuerte Teil der Vernunft, was im Allgemeinen heute die Religion vermeintlich ist, und so bildet sie beiderlei Denkweise des Menschen ab, ohne dass eine Seite die andere
benachteiligte, um mit der Bewältigung der Ausarbeitung des Daseins fertig zu werden. Die Religion kann a Priori aber keine philosophische Ebene des Himmlischen geben, da sie nicht in der Vernunft agiere, Kleriker und
Propheten können niemals Philosophen werden und umgekehrt auch mitnichten, aber die Philosophie im Zweiten, also im „ich bin, weil ich ward“ die Offenbarungen braucht der metaphysischen Ausarbeitungen im Astralen,
um sie weiter in sich zu assimilieren, und folglich splittet sich auch unweigerlich somit die Religion in zweien, so kann man a Priori sagen, dass das physische Teil der Religion in das metaphysische Teil der Philosophie
übergehe, und umgekehrt. Wenn der Mensch a Posteriori unweigerlich zwei Ebenen des Denkens besitzt, Metaebene und Methodik, ist es a Priori unvermeidbar und folglich logisch, dass alle Bereiche des Lebens dies
inklusive. Philosophie spiegeln müssten, um ihre Ausarbeitung der Fragen des Daseins und des Lebens richtig a Priori widerzuspiegeln und dem Menschen ganzheitlich wiederzugeben. Wird einen Teil von irgend Disziplin
vernachlässigt und hintan gestellet oder als nicht vorhanden unterminiert gänzlich, splittet der Mensch an sich dann a Priori selber in zwei Teilen, gegenüberstehend unversöhnlich. Zuerst a Priori durch die im
natürlich-verhafteten Kräften des Yin und des Yang, Gog und Magog, Abel und Kain, wenn man so wolle, im Verbalphilosophischen erstlich, später aber in handfesten Krieg a Posteriori, der unmöglich zu löschen a Priori,
denn die Ursache des ganzen war die Trennung zwischen dem Physischen und dem Metaphysischen schon im Denken, also Dividieren des Menschseins höchstselbsten. Um dies zu vermeiden daher unvermeidlich für das Denken
ausserhalb des Humanismus, dass die Philosophie aus zwei gleichwertigen ineinander überreifenden Teilen a Priori bestehen müsse, die zusammen sich ausbalancieren und dennoch sie eins in sich konform bleiben, denn nur so
a Priori kann man die Problematik des moralischen Handelns bearbeiten und allen Lebenslagen deckende Antworten erzielen und dies nur in Angesicht einer Gottheit, möge auch theoretischerweise erfabelt sein, die sich
auch dem Geschöpfe, also dem Menschen mitteile, der ja in dauernder Sinnessuche sich befinde, alleine durch sein Wahrnehmen, und im Suchen nach dem Lösen der Frage des Sinns des Ganzen und dass dieser seine Probleme
in ihr und durch sie, durch ihr Mitwirken, behandle und somit sein Handeln vor sich a Priori und vor den anderen Individuen neutral, auch im Kollektivum, legitimiere. Es ist unmöglich im nichthumanistischen Denken,
dass der Mensch einfach so für sich agiere und alles blos aus seiner Vernunft heraus ergründe und nur vor sich dies hat zu rechtfertigen, unter Kontrolle des Kollektiven, was zur Folge dem „Leviathan“, das Kollektiv
also, a Priori alles Verantwortung unvermeidlich. Wie man a Posteriori merkt, es ist regressiver Kreis, der unendlich dann um sich driehe und nie Anerkennung, ausser von der Vernunft bekäme. Aber dann kommen wir
wieder zum vorhin erwähntes Problem a Priori und a Posteriori des Metaphysischen, dass bei der Vernunft unerwähnt bliebe und der Unvernunft der Minderheiten überlassen dann werde und nicht in Hand der
Philosophen und Denker somit wäre. Möchte der Mensch jedoch seine Vernunft benutzen, um die Metaphysik zu bewältigen und für sich zu eruieren, bleibe ihm a Priori nicht anderes a Posteriori übrig, ausser dass sich doch
mit allen vermeintlichen und unvermeidlichen Offenbarungen von einer Gottheit auseinandersetzen und sich damit zu befassen und auf ihr Logikgehalt unvoreingenommen zu untersuchen, die bei lebendiger Gottheit
niemals Paradoxien in sich beherbergen, um sein moralisches Handeln dann danach auszurichten und nicht auf das eigene Vernunftgebaren. Willkür kommt unvermeidlich immerdar aus dem Menschen, daher keine Seite
der Beiden könne sie ausschliessen. Im humanistischen unternahm man nicht diesen Versuch, Die Offenbarungen unvoreingenommen zu untersuchen, sondern man versuchte partout zu beweisen, dass alles göttliche
Aberglaube an sich sei und voll von Unlogiken. Pionier dess war Spinoza gewesen, mit seinen vermeintlichen Untersuchungen im Kantischen, aber niemals im metaphysisch Ernsthaften, in der Zweitbeantwortung der Frage
aller Fragen. Dächte der Mensch weiterhin a Priori im Zweiten sein Dasein und versuchte damit zu ergründen, kommt er ohnehin nicht daran vorbei auf irgend Göttliches, Offenbarungen also, sich zu stützen, was a Priori
nur aus Oberwillen könne stammen, wo a Posteriori der Mensch nur nach allem vernünftigen Ermessen seines Daseins, mit dem realen Leben am Meisten, sich könne befassen. Keine Gottheit a Priori würde uns etwas
Offenbaren, was wir nur im Traum könnten nützen, es muss als handfertig zum Nachdenken sein und formfähig dem menschlichen Denken entsprechend. Keine Gottheit würde erwarten ergo a Priori, dass Mensch sich
nihilierte, von ihm zum Beispiel abfordern würde zu fliegen. Also immer a Posteriori im Bereich seines von der Gottheit selbst in ihm installierten Möglichen. Der Mensch kann dabei nur a Posteriori auf sein Erkenntnis
über das Vorangegangene zugreifen und da sein Philosophieren ansetzen. Die erste Prämisse doch der Philosophie entsteht, wie schon gesagt aus Glauben, schon aus der Beantwortung der Frage Aller Fragen des Daseins
im Allgemeinen. Hat sich der Mensch a Priori aber zu einer der beiden Antworten bekannt und entschieden, die keine Gottheit in sich hielte, also ich bin, weil ich bin, dann ist der Humanismus und damit der Individualismus
die logischste Folge dessen, also das menschentümliche Denken im Glauben an sich selbsten nach seinem Selbstermessen und so hätte Theologie nur den Rang einer Wissenschaftsdisziplin unter vielen und keinerlei
Wichtigkeit für sein Weltdenken, da Metaphysisches nur in der Ichpsyche existierte und nur physisches Herumphantasieren und Herumirren bedeute, was als Aberglaube im Allgemeinen übersetzt werde. Entschiede aber
der Mensch a Priori für die zweite Möglichkeit der Beantwortung der Frage aller Fragen, also a Priori ich bin, weil worden, so ist es wie gesagt unvermeidlich für ihn die Metaphysik auf ihr Wahrheitsgehalt diesem in
Bezug zu nehmen. Er käme nicht an die theologische Auseinandersetzung vorbei, um sie genauer zu betrachten und dann nach Massregeln der Logik unvoreingenommen zu analysieren und dann a Posteriori das logischschlüssigst Erscheinende für ihn, wie ich am Nächsten beschreiben würde, um sein irdisches Dasein und sein jetziges Bewusstsein im physisch-philosophischen zu übersetzen. Ergo gibt es in der Philosophie zwei Möglichkeiten
der Betrachtung des Daseins, zwei Möglichkeiten also der Rempfsbildung des Daseins, eine im Ich-sei, und eine im Ich-worden, was Gottheit Existenz im Metaphysischen einschliesse. Jedoch Entscheiden muss der Mensch a
Priori alleine darüber, auf welch Antwort der Frage aller Fragen er seine Philosophie also sein Weltdenken, ausrichten möge. Dies wird immer Glaubensfrage sein und niemals die des Wissens und des Beweisens, ja schon
garnicht des Überzeugens, denn Beweisen des Grunds der Existenz, und da wird jeder vernunftbegabte Wesen mir zustimmen, ist mit dem Bewusstsein Adams im Bewusstseins Adams unmöglich. Nun hätten wir das Problem der
Frage a Priori, wie philosophiere ich inkl. Offenbarung? Dafür ist die Vernunft da, die Physische und die Metaphysische Ebene des Daseins zusammenzubringen, denn in der Tat nicht alle Glaubensoffenbarungen a Posteriori
logisch im ersten Augenblick erscheinen oder gar seien. Logik aber in der Vernunft ist der Hauptschlüssel ernsthaft und unvoreingenommen weitmöglichst dies sich vorzunehmen. Logischerweise kann Gottheit, die den
Menschen werden liess und ihm mit Vernunft und Logik begabte, niemals und unter keinerlei Umständen Offenbarungen dem Menschen offenbaren, die unlogisch a Priori und a Posteriori gleichermassen seien und so kann
die Metaphysik nur mit der Hilfe Vernunft auf Logik untersucht und behandelt werden, zur Ergänzung hin zum Geistlichen bei ihrem Erforschen, wo schon die Religion dies übernimmt. Das Gottheitsprinzip im absolut
Logischen verbietet partout Willkür im Offenbaren und lässt gar keinen Raum zum Spekulieren und Dahindriften im Metaphysischen. So gesehen kontrollieren sich gegenseitig beiderlei Seiten, somit würde der Mensch
beim Denken sich auf zwei Stützen balancieren, sein Dasein zu ergründen und so sein Handeln im Moralischen abzuarbeiten, ohne sich, in sich, mit sich, durch sich im Kreise zu drehen und in Dunkelheit der Komplexität des
Daseins herumzustochern. So sehen wir auch, dass die Vereinfachung des Lebens durch Humanismus beseitigte keinesfalls die Frage des Glaubens, denn der Hauptgrund alles Denkens, kann a Priori nur Glauben sein. Ja,
selbst die Physikwissenschaft stösst an Grenzen des Wahrnehmens zuweilen und driftet dahin zum abstrakten Rechnens, was nicht anders ist als, Glauben! Niemand konnte, kann und wird können, und das wird mir auch
jeder vernunftbegabte Wesen mir zustimmen, was hinter dem Kosmos ergründen. Wir können nur in Mitteln des Daseins, das Dasein und des Bewusstseins ergründen. Es verhält sich sogar genauso im Metaphysischen, denn
selbst dort, wie die Meister dessen, die hermetischen Magier, wissen, schon Grenzen gibt, die keinesfalls von Menschen sind zu überwinden, ja, wo nicht mal Raum zugelassen werde zum Spekulieren, denn da hat der Mensch,
nicht mal Rüstzeug, dies a Posteriori überhaupt zu erforschen. Nein, Humanismus ist nicht die einzige einheitliche Theorie im philosophischen Denken. Es ist unvermeidbar allen Menschen, sich für Rempf, Konstrukt also,
zu entscheiden, um unter dessen ihr Dasein zu ergründen, mit allem ihnen zu Verfügung Stehenden. Es ist unmöglich, beiderlei Rempfe zu vereinen in einem, man kann Yin und Yang, Gog und Magog, Abel und Kain nicht in
Einem umschliessen. Das bedingt schon die Beantwortung der Hauptfrage aller Fragen. Genau so wenig könne man das eine Betrachten und das andere ausser Acht lassen, denn beide werden immer sein vorhanden,
geschweige auch a Priori, dass der Mensch die absolute Freiheit hat, schon in sein Schaffen, frei selbst darüber im Individuellen zu entscheiden, was nicht gleichkäme im Kollektiven, denn Mehrheit kann nicht der
Schlüssel sein diesem. Gingen wir von aus, die zweitere Antwort die Wahrrechtere der Beiden und sagen wir mal Mehrheit dafür entschiede, dies ausser Betracht zu nehmen, dies hindert aber nichts daran, dass es
wahrrecht bliebe. Im Ersten jedoch anders sich verhält, denn wenn ich bin, weil ich bin, wahrrecht wäre und ich würde glauben aber, ich bin, weil ich wurde, gibt es keine Nachteile, so ich mich irren würde, denn da ist
nichts, dem ich mich müsste rechtfertigen, im Zweiten aber im Unbedingten. Daher muss dies im Kollektiven eher in irgend Art ausgefochten werden. Dies unvermeidbar zu allen Zeiten a Priori und eifach die Realität und
niemals von der Hand abzuweisen. Behagen möge dem Vernünftigen oder aber nicht behagen. Trotzdem aber im Individuellen, da könne man niemanden dazu zwingen, Frage sich zu bekennen von den beiden, dies muss er nach
seinem eigenen Ermessen geschehen und dies unabhängig von seinem Range im Denken. Nein, das Richtige im Ersten, im Ich, und nur durch das „gute“ Willen Kants und sein Imperativ, oder auch das schopenhauerische Mitleid,
was nur im Soziologischen begründet liegt, nicht zu finden, denn dies bedeute, dass der Mensch nur sich selber im selbsten Verantwortung für sein handeln a Priori habe, wie aus dem Kantischen immer zu verstehen
gewesen, natürlich multipliziert zum Kollektiven, aber im gleichen Prinzip a Posteriori verhaftet, und das ist wie Katze oder Hund, die ihren Schwanz nachjagten. Ich aber sage, im Zweiten, dass Gottheit uns im Yin und
Yang (lese meine Abhandlung) kreierte, spiegelt eher unser moralisches Handeln, schlechter je entfernter von Richtschnur des Daseins im Oberwillen, durch ihn manifestiert, oder im Näheren dranne. Wir kreieren Gutes
im Bewusstsein des Wahrnehmbaren, also in der Umgebung des Seins überhaupt um uns, so wir Gutes täten und umgekehrt im Schlechten und dies geschieht automatisch und ganz ohn Eingreifen. Vorausgesetzt natürlich a
Priori dies Umgebung kreiert wurde und nicht einfach so um uns vorhanden. Jedwed schlechtes Handeln also a Priori durch unsren Willen im unseren Bewusstsein innerhalb der Umebene begangen werde, darin sich
zusammen um uns verdichte und sich eruiere, dies unmerklich und unweigerlich ganz Willenlos ohne irgend Einwirkens, automatisiert also, zu Schlechtem, das uns dann umgiebe. Also mit Handeln im schlechten durch
unseren freien Willen innerhalb dess, was ausserhalb unseres Willens, zu Schlechtem um uns sich automatisch und ohne unseren Willen verdichtet werde. Also unser Willen a Priori ist nur vorhanden im Eignendenken
beim Handeln beim Umseineruieren, jedoch ganz Willenlos sind wir, bei unserer Einbettung in das Umsein. Ergo wir sind a Priori willenlos und unfrei bei unserer Werdung, jedoch ganz willentlich bei unserer
Handlungbegehung. Auch wenn wir a Priori das Eruieren des Umseins Lenken, nie willentlich werden können kontrollieren das Eruieren dessen. Es daher Aufgabe der Philosophie immer gewesen, und wird auch so bleiben,
dem Menschen zu Helfen beim Bedenken des Lebens und der Religion bei ihrem unvermeidlichen Herumschweben zu Erden. Und a Priori so auch a Posteriori, Gottheit, die aktiv uns kreierte und uns mit Vernunft begabte,
sowie sie uns aktiv kreiert hat, kann doch uns dabei Hilfe leisten allemalen. Und mal ganz Ehrlich, Schall und rauch doch Alles Dasein am Ende und unwirklich letztendlich, was wir uns auch im Vernünftigen
ausdächten.

ß

Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Aeli JHuhs

¥

AZRAEL DER TODT
Die Sache mit dem Leben und Sterben des Menschen im Hienieden

Abhandlung über das Werden u. Vergehen
oder

Die Hineinbettung des Bewusstseins ins Hienieden u. Hinscheidung dessen
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Äli JHuhs

¥
Ozrael der Todt
Die Sache mit dem Leben und Sterben des Menschen im Hienieden
Traktat über das Werden und Vergehen oder die Hineinbettung des Bewusstseins ins Hienieden und Hinscheidung dessen
Es ist die elementarste Frage überhaupt im Dasein für den Menschen, die Frage des Werdens und Vergehens. Sie ist hochkomplex und kaum vereinfacht oder mit einfachen Worten zu erklären.
Die Schwierigkeit dieser Frage aber, dass sie immer der Metaphysik entspringe, daher vermeintlich des Glaubens, wo viele Kleingemüter meinen, sie wäre einfach so nach Belieben zu erklären,
jedoch auch Metaphysik unterliege Gesetzmässigkeiten und entledige sich nicht aller Logiken, die nicht von einfachen Gemütern einfach so zu erklären seien. Die Materialisten lösen diese
Frage, indem dem Augenscheinlichen folgen, das Sichtbare blos in Betracht nehmen und alles Metaphysische gänzlich ignorieren. Sie nehmen die Evolutionierung der lebendigen Materie als
Beweis für sich, jedoch diese erklärt die lebende Materie an sich mitnichten, sondern blos ihre Entwicklung innerhalb des visiblen Kosmischen ohnbetracht des Invisiblen. Somit aber die Frage
der Belebtheit der Materie mit ihrer Logik garnicht erklären, sondern lediglich sich der Vereinfachungshalber entledigen. So ist ungenügend dann ihr tun, möge auch manchen Atheisten
und Agnostikern dies behagen, um sich einfaches Leben zu kreieren. Jedoch erklärt ihr Denken nicht die Frage des Werdens und Vergehens ausserhalb des Materiellen, sie vereinfachen sie sich
nur mit der Formel: von Nichts das Werden, ins Nichts das Vergehen, was an sich paradox komme, denn dann wären wir auch nichts, und was wir erspüren auch und keinen Sinn hätte. Kämen wir
aber aus nichts, spürten wir kein Metaphysisches und nicht jeder Mensch gleicherfahren ist bei dieser Frage, denn es gibt Menschen, die kein Gespür dafür hätten und daher nichts erspüren
und andere da sehr hell, was dies beträfe sind und Vieles dagegen erspüren, in gaussscher Normalverteilung natürlich. Daher kann das Erspüren oder nicht Erspüren als Beweis gar nicht
herhalten. Die Psyche, die Seele also, auch nicht, denn Psychologie geht von aus, es gäbe keine Metaphysik und nur von Zweck Dasein der Seele, was niemals zu beweisen, sondern nur als Theorie
zum Glauben oder auch nicht dahinzustellen ist. Die Leichtgläubigen aber und die Abergläubischen, um diese Frage zu kompensieren, übernehmen die Geisterwesen, Dämonen also und Engel, die
Schattenwesen, die Unsichtbarkeit der Unsichtbaren also als Theorieansatz der Erklärung und machen uns daraus nach dem Tod zu diesen Wesen, was niemals der Fall ist, denn warum dann
die Mühe mit dem Hienieden? Warum nicht gleich Engelwesen oder Dämonen? Die oberklugen Hermetiker aber, die Magier des Hermes Trismegistos, die Oberforscher dess und der Unsichtbaren,
die hochintelligenten Wissenschaftler alles Physischen und Metaphysischen, und so die Kredos ihre Häupter und so die Buddhisten ihre alte Ostentwicklung u.a. (Lese meine Abhandlungen
diese und diese u.a.) gehen von einem Seelenpfuhl aus. Daher, dass der Mensch in der Metaphysik die Ströme ins Hienieden, die energetischen Meridiane der Abarbeitung der Programme der
Matrizenmaschine, wenn man so will, mit seiner metaphysischen Wahrnehmung blos untersuchen kann und drüber hinaus sonst gar nichts. Daher, wo sie diese Ströme untersuchten, bekamen
wohl mit, dass die Seelen in die Matrize des Bewussten mit den Strömen reingehen und wieder beim Abscheiden rausgehen, und wieder von oben hereingehen. Da machten sie verständlicherweise
draus einen ewigen Kreis, was auch ist, wo dann Nirvana genannt wird, also das Unersehbare der Seelen, was bei den Materialisten als Nichts betrachtet werde. Bestätigung dieses hat man
durch die Erfahrungen der Reinkarnation a posteriori. Alleine aber der Wiederkehrkreis der Seelen verursacht dies, daher blos die Belebungsebene der toten Materie und nichts Sonstiges,
also die Belebung vom Atomdasein der Materie zur autonomen Bewegtheit, wenn man so will, des Zellendaseins und nichts weiter. Die nur manchermalen erfahrbare Reinkarnation ist
lediglich der alte Abdruck des Vorgelebten dadrüber, über die Seele also, der beim neuen Lebendigen bei seinem Bewusstsein ab und zu Bahn breche, und fragmentarisch erfahrbar werde.
Jedoch sie gehen nicht mehr weiter und so erklären sie nicht das Bewusstsein des Vernünftigen, in unserm Falle in der Matrize des Wahrnehmbaren Adam selbsten. Denn jedes Kind bekommt
wohl mit, dass Unterschied gäbe zwischen einem höchstentwickelten Tiere wie Schimpanse z.B. und einem Homo Sapiens, Adam also. Was über die Empfindungsfähigkeit hinaus alleine wäre, was ja
nur natürlich reflexiv kommt aus der Seele. Empfindungen in einfachster Form gebettet in Charakterzüge sind lediglich Ausdruck der Seele. Fräge man sich nun aber, was ist die
Vernunftwahrnehmung, es kann nur der verantwortlich-bewusste Wahrnehmbare sein im Ich, was man Geist nenne. Dieser Geist ist autonom individuell, nicht charaktermässig aber, sondern
willhaftig und kann nicht mit anderen geteilt werden, wie Fingerabdruck also, sonst wäre logisch gesehen, jeder Abklatsch vom anderen gewesen, sowie bei Charakteren der Seele, und so gäbe
es nichts wirklich individuell Eigenes, was das Ich letztendlich und Spiegelung des Willens dess ist, wenn man nach der Hermetik ausginge. Und das ist, wie jeder Mensch von sich weiss,
unmöglich, denn der Geist ist wie Fingerabdruck und paradox käme im Dasein, wenn Geist austauschbar wäre, wie gesagt. Sie lösten das Problem des Oberwillen natürlich mit Gottheit wie alle
anderen, jedoch Weigerung dieser einen lebendigen Gott zu haben und somit dann seine Gebote folgen, nahmen sie das Schicksal, Nirvana also, als Gottheit, die die Seelen ins Dasein autonom
befördert und dann beim Vergehen den Geist, was dann Seele ist, in sich wieder aufnimmt. Jedoch warum dann die Mühe des Ganzen, wie mal gefragt? Ergo, die tote Materie ist blos im physischen
Dasein vorhanden, in Abbildungsmatrize des Verdichteten, wie ich sie nun nenne, Verdichtung des Immateriellen zum materiellen Kosmos, das Hineiden um uns also, wo die „Programme“ des
Schicksals, die Fügung also, entziffert und zur Materie verdichtet werden, und das merkt man auch be der String-Theorie, wo alles Materie blos Energiefäden, die durch Dimensionierung
dieser dann bestimmte Atome, Atomvoraussetzungen besser gesagt, Neutronen usw. sich bilden. Es gibt nichts in Verdichtung der Matrize, das Dasein also um unsere Wahrnehmung, die
Materielle, was nicht seinen Sinn, das innerhalb der Meridiane befinde, die Energie Ströme sozusagen, hätt. Es ist als Equilibrium, das immer in bestimmte Balance sich bringe, wie Fluss, wo
Steine das Wasser womöglich partiell umlenken, aber nie das Strombett im Ganzen, was man im Allgemeinen „der göttliche Wille“ benenne, wo was in den Meridianen alles innerhalb des
Verdichteten beeinflusse, ob autonom von alleine oder durch Intervention des Oberwillens. Darüber hinaus gibt es aber das Lebendige in der Verdichtungsebene der Matrize und das ist dann
mit Seele behaftet. Diese Seele umgibt die Programmierung des Daseins, ja sie dreht sich in ewigem Kreise, als dauernder Energiefluss also, zumindest solange die Matrizenmaschine insgesamten
bestehe, und das Lebendige dadrinne, beim Werden dessen und beim Vergehen. Sie wird sofort beim Entstehen von Lebendigem oben eingeschleust und bei dessen Tod unten herausgeschleudert
und kehrt wieder von oben rein durch die Energieströme, die Meridiane, a priori also „der Strom der Seelen“ zu nennen. Von oben rein, trifft auf die Matrizenverdichtungsebene, wo unser
Bewusstsein und alles Materie entstehe, und dann von unten raus und nach oben wieder usw. usf. Mit dem Geist aber verhält sich anders, er entspringt dem Adamsstrom, dem Meridian aus dem
alle Ichs Adams entspringen, wie Kopf einer Blühte, wo die neuen Blätter die älteren rausschieben, bei den Geistern reindrängen in den Strom, der von Programm des Werdens und Sterbens, der
metaphysisch gesagt vom Engel des Todes Azrael (Ozrael) überwacht wird. Beim Werden und entstehen des Bewussten passiert a priori dann folgendes, und das kann man plausibelisierend
Azraels, des Todesengels Wirken bezeichnen: Zu bestimmter Stunde bestimmten Tages, gleich dem Zeugungsakt des Fleisches, der lebendigen Hülle also des Geistes, Adams-Ich also hier im
Hienieden, wo die Gestirne bestimmte Konstellation des Tierkreises in dieser Stunde bildeten, innerhalb der überkosmischen Maschine der Matrize, Geist im Oberstrom entstanden, dann zu
dieser Stunde wird er in den Verdichtungsstrom der Matrize geschoben, unerheblich autonom a priori oder willentlich, wo dann aber bestimmte Nebenprogrammierung für diesen Geist
autonom programmiert werden, je nach Wichtigkeit der Persona im Hienieden dann in Augen des Oberwillens, der Gottheit also, Ursprung des Ganzen. So nach der Bearbeitung, um der
Erlangung des Bewusstseins in die Bewusstebene, die Untermatrizenebene also, das Hienieden, zu gelangen, gelangt der bewusste willensfähige Geist also ins lebende Fleisch, in die lebende
Materie, was in Bauch, Mutterleib Evas ist am werden. Bei der Geburt schlummert dieses dann hinter der Seele der lebenden Materie, wie alle anderen unbewusst-lebenden Wesen im
Materiellen, sprich Tiere und Pflanzen, die ja nur Schwingungen der Seelenenergien in einfachster oder komplexerer From der seelischen Wahrnehmung besitzen. Dann wird der Geist im
Schlummer unbewusst geprägt bis zur Reifung des Bewussten und das Gelangen zum Bewusstsein, das Erwachen dieses Geistes also, meistens im dritten Jahre eines Adams Leben. Diese
Hineinbettung des Bewussten mache nur a priori Sinn, wenn diese Mühe auch Gegenwert hätte in irgend From, sonst könnte sich das bewusste Wesen sofort umbringen. Mit Gottheit, die aktiv
das ganze schuf, kann nur der Sinn der Prüfung a priori dann sich drängen. Man kann es so formulieren, durch die Fehlbarkeit des autonom-bewussten Geistes, macht es dringlich diesen auf
seine Göttlichkeitswürdigung hin zu prüfen. Noch besser gesagt, Prüfen des Bewussten, das im Yin oder Yang des Daseins alles Geistes entstehe (lese meine Ausarbeitung dies), ergo Messen der
Nähe dieses Bewusstseins, diesen Geist also, zu dieser Göttlichkeit oder die Entferntheit diesem durch Handeln im Eigenwillen. Dies nötig kommet mit dem Empfang des Willens, schon mit der
Entscheidung des Verzehrens unserer Urgeistväter der Frucht in Eden. Was die Erbsünde im Allgemeinen genannt werde, die geerbte Sündhaftigkeit des bewussten Geistes also und nicht der
Schuld an sich. Die Schicksalhaftigkeit entsteht dann autonom zur Stunde der Hineinbettung in Gegenrelation zu den Mitgeistern innerhalb des Hieniedens, die hiesige Bewusstseinebene des
eingeborenen Geistes, des Menschen, die vorläufige Bewusstebene also, der Ersttod. Denn schon da wird autonom das Ende der Zeit des Bewussten vorprogrammiert, vorgeschrieben,
vorherbestimmt also. Und die kosmische Überwachung dieses Automatismus kann man Azrael, des Todes Engel dann, ob Persona oder Apersona a priori unerheblich, nennen. Dieses
vorgeschriebene Programm bleibt trotz allen Wissens und Komplikationen Innerhalb des Spielfeldes, das Hienieden. Somit steht Dauer des Aufenthalts im Fleischlich-Seelischen unverrückbar
fest, es sei durch aktives Eingreifen des Urwillens, was jetzt nicht näher zu erörtern sei. Der Endpunkt des Aufenthalts im ersten Bewusstsein nennt man dann Tod, es ist dann die Hinscheidung
a priori aus dem Hienieden zur vorläufigen Verwahrungsort der Geister hin, Schlafstätte der Bewusstseins also, Wallhall, Hades alson. Wozu ansonsten dann die Mühe vom Urwillen, von der
Göttlichkeit, wenn keine Verantwortung der Handlungen innerhalb des Bewussten gäbe? Da der Tod als Endpunkt zu früheren Zeiten betrachtet wurde, ging man gleich vom Ahndungsort
aus, jedoch es ist unlogisch und unbefriedigend. Wallhall, was hier beschrieben werde, ist nur der Verwahrungshort der Geister nach ihrem erst Wahrnehmen, wo wenn Schattenwesen,
Dämonen also, dort wandern, als grässlichen Ort ihn erachten, da Leere, Geistlosigkeit a posteriori für sie käme. Die berichteten dann den Urschamanen und den Magiern des Hermes
Trismegistos dies und so das Missverständnis von Stätte der Toten. Der Ort, der hier Gehenna dann zu nennen, was sie meinen, die Hölle also, Inferna. Das ist was im Allgemeinen ihrer
Beschreibung gleich käme, was als Wallhall, Hades irrtümlich bezeichnet werde. Da im Metaphysischen viel Raum für Fantastereien und Spekulationen im Vernünftigen gibt, fühlt sich jeder
Kleingemüt dazu prädestiniert, sein Gift beizumischen. Viele Wunschträume werden erzählt, die aus Angst des Todes entsprungen und des Danachs, die keinerlei Raum mehr für Logik böten.
Alles unlogische Spekulationen, unvollendet und unbefriedigend als Einheitstheorie des Daseins, daher dass zum Teil und bis zu einem gewissen Punkt blos brauchbar. Die Stunde des Todes nun
aktiviert Azrael auf dem Plane, das Todesüberwachungsprogramm, der Todesengel, der die Ränke innerhalb der Ströme für die Verdichtung innerhelb der Unterebene der Matrize, die das
Hinscheiden zur Schlafebene Wallhall abarbeitet. Wird das Hinscheidungsprogramm aktiviert, kein Entrinnen dann von dieser Stunde, der Todesstunde gäbe. Schon a priori aus
Komplikationen der Interaktionenwirkung des Bleibens eines Geistes weiterer Stunde auf die anderen Untermatritzenwesen. Jeder Programmierer von Rechenprogrammen weiss nur zu gut um
diese Komplikationen, die verursachen viel Kopfschmerzen und viel Fehlprotokolle. Das wäre dann der erste Tod, das Verlassen des ersten Bewusstseins und das Fallen ins Wallhallschlaf, was
im Allgemeinen als angenehmes Lichttunnel der Seligkeit wahrgenommen werde, und zur Folge, in Verbindung zu der Engelwerdung- oder der Vorfahrentheorie für sich die Abergläubischen
lösen, wie schon oben erwähnt. Aber der Sinn des ganzen kann sich nur aus Verantwortung des Tuns jedes einzelnen Bewusstens durch die Erbsünde, die Sündhaftigkeit des Bewussten also, Gut
und Böse Erkennung also trotz Schaffungsbeeinflussung Yins und Yangs dieses Geistes. Mit dieser Logik folgt aber a priori unweigerlich die Erweckung, die Auferstehung zur
Vervollkommnung, logischen Abrundung des Ganzen mit der Büssung des verantwortbaren Handelns. Einfach Werden und Vergehen kann niemals logisch abgerundeten Sinn geben. Von
Obergeist her, zu Obergeist hin erklärt nie die Mühen im Ganzen, schon garnicht, wenn egal doch ist, was ich täte, diesem Obergeiste käme, geschweige die paradoxe Inaktivität dessen. Dies
versuchen manche, auch Hermetiker u.a. zu beweisen durch Erklärung im Phänomen Erspürens der Vorfahren. Dies kann zweierlei Erklärungen jedoch haben, ausser dass sie da wären, was
einfachstes Denken hervorspringe. Zum ersten können Hauche ihrer Seelen noch in der Matrize vorhanden. Zum zweiten könnte aber sein, dass Schattenwesen, die uns wirren wollen, ihren
Antlitz beim Hinausscheiden kopieren und so uns diesen Schwachsinn vermitteln, dass diese noch lebten, oder mit uns einfach üble Scherze trieben. Nach der unvermeidlichen Erweckung,
Auferstehung also vom Totenpfuhl, dem Schlafhort der Geister Wallhall, werde autonomes Programm aktiviert und sofort nach kategorischen moralischen Bewandtnissen des Urwillens,
der Gottheit also gerechnet. Das Resultat erscheint als Programmspeicher, den man dann als Leuchtmal, wenn man so will, an Rechten der Persona oder an der Linken. So festgemarkert wird
dieser Geist autonom und unwiderruflich und somit allen anderen geistlichen Wesen ersichtlich, wohin dess Wegen, Gehenna oder Eden. Dementsprechend dann auch die Behandlung dessen. Ja
ganz ohne aktives Zutun des Oberwillen, der Gottheit, des grossen Geistes, des grossen Manitus, wenn man so will, abgestempelt nach seinem Tun wird, hin in Nähe der Ewiggottheit, GOTT
JHUH , oder hinweg in die Verbannung, was der zweite ewige Tod im Spirituell-abelitisch-abrahamitischen Sinne genannt werde, im vollsten Bewusstsein dessen, unter der schwärzesten
Geistern des Yins, wo keine Wiederauferstehung davon gebet. Ja, das Erspüren der Verlorenheit alleine im vollsten Bewusstsein durch die Entfernung und Abwesenheit des Urgeistes der
Göttlichkeit, der lebendigkeit GOTT es JHUH Lebbeleben reicht, um das Wort Gehenna, Hölle, Fegefeuer zu beschreiben und das bei vollstem Bewusstsein der Ewigkeit, der Abwesenheit von
Zeit alson, in Art Antiumgebung, Antimatrix. Andere Logiken im Ratio das Werden und Vergehen metaphysisch lückenlos und kategorisch in absolut-runde Logik zu erklären kann es garnicht
a rpiori geben. Die Bestätigung dess hat man durch die Kontinuität aller Schriften JHUH s Lebbeleben, durch seine Propheten Adam, Abel, Henoch, Noah, Abraham, Isaak, Ismael, Jakob, Mose,
Jesu und Mahommed. Ja, es ist die Frage der Interpretation wie alles beim Metaphysischen, aber nicht partout die Frage des Glaubens, denn Glaube fängt schon bei der Entscheidung an und die
Wahrheit kann man aber nicht einfach entscheiden, sondern in Ratio extrapolieren. Man braucht auch im Metaphysischen unwiderlegbare Theorien, die vielleicht unbeweisbar
wissenschaftlich kämen, jedoch lückenlose Einheitstheorie bilden und das ist gewiss nicht Frage der Entscheidung zum Behaglichen, des Glaubens also a posteriori, sondern auch Sache der
philosophischen Abhandlung des Wahren a priori, ja, Abhandlung des Lebens, abhandeln Lebbelebens hochselbsten.

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LEGITIMATION der MACHT
Die Frage des Rechts aufs Regieren

Essay über Befugen der Regierungsgewalt
der Machthaber
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Äli JHuhs

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LEGITIMATION der MACHT
Die Frage des Rechts auf das Regieren
Traktat über Befugen der Regierungsgewalt der Machthaber
Die Frage des Befugens, sprich der Legitimation ist die komplementärste Frage überhaupt im Zusammenkommen der Individuen zu Kollektivum. Sie regelt der Frage des Rechts aufs
Regieren, Diktate, sprich Vorschriften zu erlassen, Abgaben, sprich Steuer zu erheben. Sie ist die Unabdingbarkeit zur Wahrung des Friedens innerhalb dessen. Es ist nicht einfach so von
Natur aus, dass die einzelnen Individuen mit ihrer Erweckung im Dasein das hinnehmen müssten, was über sie hingestellt wird, um sie zu führen. Innerhalb jedes Kollektivums, selbst wenn
es aus Einzelkollektiven bestünde, muss gewährleistet werden, dass dieses Machtverhältnis befugt, legitimiert also werde, um anerkannt zu werden innerhalb dessen, um Frieden zu
schaffen im Zusammensein dessen und es dann regeln zu können. Je mehr anerkennende Individuen, um so mehr Frieden dann zwischen den einzelnen Mitgliedern dessen kann herrschen,
Individuen oder aber Teilkollektive diese seien. In dieser Formel wirkt aber a priori der Faktor des Intellektualvermögens der einzelnen Mitglieder, was nicht mit Graduiertheit, der
Studiumsgrad also zu Verwechseln. Es ist nicht so, dass jedes Wesen in der Natur von Natur aus gleich in diese Welt hineinkäme, wie unbeschriebenes Blatt alson, das von der Umwelt blos
im Bewusstsein geformt werde. Im Gegenteil, Charaktere prägen die Wesen in Momentum ihres Entstehens, selbst a posteriori bei den unvernünftigen Tieren zu sehen. Das eine
introvertiert, das eine extrovertiert, das eine raffiniert, das eine einfachgestrickt, das eine klug, das eine stumpfsinnig, das eine grosszügig, das eine egoistisch usw. Diese gegenstehende
Begriffe der Charaktere sind in verschiedener Relativität nach der „gaussschen Normalverteilung“ immer zueinander. Sie bedingen daher das Zusammenleben der Wesen unabdinglich, von
jedem Kinde prüfbar dies beim Unvernünftigen im Natürlichen, ja selbst im Pflanzlichen. Wo in der Natur keine Vernunft in den Wesen existiere, sondern blos Urtriebe des Überlebens,
gelte daher beim Entstehen des Kollektiven nur einzige Naturregel, die da heisst „Survival of the Fittest“ um die Machthabe darüber, meistens durch Durchsetzungsvermögen der
Kräfteverhältnisse einzelner Individuen innerhalb eines Kollektivums, was nie bestehen kann aus einzelnen Teilkollektiven. Im Vergleich dazu bei den vernünftigen Wesen, sprich Homo
Sapiens, der Mensch also drängt sich automatisch dann in jedem einzelnen Individuum die Frage nach der Legitimation der Arianischen, sprich des Befugens der Obrigen. Sie ist ab
Verlassen des Zustands der Sippenhaftigkeit zu Kleinkollektiv dringlich geworden, einfach weil nur durch Ausfechten und Durchsetzen der Kräfte kaum mehr möglich, denn es bedürfte
auch Klugheitsbeziehen beim Regieren und nicht blos die Meinung innerhalb des Kollektives durchzusetzen. Durch Durchsetzungsvermögen alleinig kann niemals dauerhaft Frieden
geschaffen werden unter den einzelnen Gruppen der Individuen, die um Unzufriedenen sich zusammenbilden, zu Anfang wenige Mitglieder, dann zu Vielen, so unklug diese sanktioniert
werden. Ergo durch Zwang alleinig kein dauerhafter Friede zu wahren, was die Regierenden auch mögen versuchen. Auch Dogmatismus und Populismus wird auf Dauer diesen Zustand a
posteriori nicht Herr werden, wie manche mögen meinen. Es tauchen dauernd dann neue Rivalen auf, die zu Auseinandersetzung führen, heftige oder minderheftige gleichbleibend, die
fürs Kollektiv und jedes Individuum darin sehr kräftezehrend und Entwicklungshinderlich kämen. Kant und andere davor sahen gewiss diese Problematik der Legitimation der Macht
schon bei ihrem philosophischen Abhandeln, jedoch es war nie so gewesen in alten Zeiten, dass Ausfechten an sich die Legitimation, das Befugen also gewesen, wie später zu erörtern sei.
Das Problem des Befugens ist immer vorhanden seit Menschengedenken, selbst zu Zeiten der Sippschaften, die kleinste Einheit eines Kollektives im Kollektiven gedacht, wo sie mit dem
ältesten Patriarch einfach zu lösen gewesen, wo dann die einzelne Individuen dies von Natur aus hatten nur hinzunehmen. Das Problem aber im modernen ICH-Denken für Kant und Co
war jedoch immer gewesen, wie das Problem der Durchsetzung des Kräftevermögens zu unterbinden, um Frieden zu schaffen. Zumindest fanden sie anscheinend, dass das das Problem des
Friedens sei, aber wie nun zu lösen? Nähme man Klugheit aber als Faktor zum Abhandeln hinzu, sieht, wie schwierig einem Hochintelligenten zu bestehen gegen einen Hochstarken beim
Kräfteausfechten, aber was ist nun wichtiger zum Regieren!? Nehmen wir uns dann mal das Kleinstkollektivum im Ganzen, die Sippe also mit dem Patriarch an der Spitze, ist es denn besser
ihn durch jüngeren Starken oder alten Klugen oder alten Starken oder jungen Klugen zu ersetzen? Fragen über Fragen! Wer dann dazu legitimiert wäre zu führen, in Angesicht des ICHDenkens? Diese Regressivität ist eigentlich nie zu brechen und wird immer im ICH-Denken durch Rivalitäten im ICH-Denken der einzelnen Individuen unlösbar auftauchen. Die Klugheit
oder die Vernunft der Wesen ist auch von Geburt her nicht verteilt gleichmässig und das werde mir jedes vernünftige Wesen beipflichten. Die Klugheit können zur Vereinfachung in drei
Stufen mit zwei Zwischenstufen geteilt werden, der postnormale Homo Sapiens, Normalpersona, also Halbgehirnzelle, der dadrüber eine ganze, der darüber anderthalb und so weiter, bis
zu drei Gehirnzellen, hierarchisch verteilt zu den dreien als Pyramide, ergo die einfachen Normalbemittelten die Mehrheit und die Dreigehirnigen als die kleinste Minderheit, die die
Spitze dann bilden, dies a posteriori nicht zu dementieren. Liegt an Natur der Sache tselbsten und daher nicht zu dementieren, es ist als Naturgesetz, Naturzustand einfach zu
akzeptieren. Gottheitbezug ist niemals somit dann von der Hand weg zu weisen, denn wen von den Klügsten daraus legitimieren? Mit Sicherheit wussten das auch Kant und Co, wie alle
Menschheitsphilosophen, nur die wollten unbedingt was als Legitimation, Befugen also im ICH-Denken Gottheitslos gestallten. Raffiniert wie die Klugen so seien, Oberschimäre
kreierten, die als Legitimation des Moralischen herhalten sollte, Namens „Kategorischer Imperativ“, somit legitimieren sie die Gesetzgebung ohne die Regierenden in Bezug zu nehmen und
dies ganz ohne Auserwählten und störendes Gottheitsgebaren. Diese Grundlage schafft so a priori das Befugen für die Gesetzgebung und auch dem moralischen Handeln ohne Rücksicht
zu nehmen auf die Individuen in den Kollektiven, ganz Neutrum also überschwebend und so gesehen unantastlich Dingen. So führt also das Kollektiv sich a priori selbst durch seine
„Masse“ und somit „Leviathan“ Hobbes zum Leben erweckt worden, als eigenständige Masse, die wachend steht über die Verwaltung aller Individuen, besser gesagt, neutrale Schimäre, man
kann sie auch Anonymus nennen, als Götze, Art Gottheit also, die jedem theoretisch zufrieden stellen solle, zumindest muss dies die Idee Leuiathans gewesen. Je mehr Anerkennung der
Macht, wie schon erwähnt, desto mehr Frieden und somit ihre Idee, die einzig theoretisch-kommende, die erstmal dem Anschein nach, dies garantiert, durch Manifestation einer
Götzenschimäre, eines unantastbaren kategorischen Imperativs, die zur Verfassung (dieses unsichtbaren Götzen) führe, darin das Individuum zufrieden dann blos verwaltet zu werden
habe. Somit wurde raffiniert neutrale Absolution, sprich Unantastbarkeit kreiert, die jedes Individuum anerkennen müsste, gläubig sei an irgend etwas oder auch nicht, Opiumersatz also
dem Volke, der alle auf einen Streich invisibel befriedige, da diese keine echte Persona darstelle, der theoretische Gott „Leuiathan“ ja nur, und nebenbei auch jedwede Gottheit ersietze.
Nun braucht man für die Macht Demagogen auf Griechisch oder Populisten auf Latein nach Machiavellis Abarbeitung „Der Fürst“ zu nehmen und sie dann den Gepfafften als Führung
hinzustellen nach dem immer dagewesene Pfaffenprinzip in allen erdenklichen zivilisierten Kollektiven auf Erden zum Pfaffen der Unterschichten, da diese Führer nur Pfaffen, sprich
Politiker seien für die Individuen und Macht theoretisch ja garnicht hätten, müssen anerkannt werden von jedem Beäbelten. Mehr Anerkennung also, mehr Frieden. Durch
Mehrheitsanerkennung also nun mehr Frieden? Bedenken sollte man aber, wie vorhin erwähnt, dass nicht die klügesten Individuen die Mehrheit eines Kollektivums bilden, sondern die
Gemeinnormalen, die schnell durch Demagogie manipulierbaren Postnormalen. Theoretisch verschroben, a priori also scheint das Problem wie Zauberhand somit gelöst und der einzige
Weg „zum ewigen Frieden“. Jedoch ist hier die Frage der Klugheit der einzelnen Individuen und ihrer Verteilung innerhalb des Kollektivums garnicht erörtert und gänzlich untern Tisch
gefallen. Wie in meiner anderen Abhandlung, die Frage der Metaphysik, abgehandelt, anscheinend löst man so alle Probleme des Daseins in der „modernen“ Philosophie, in dem man sie
einfach lässt wegfallen. Nach dem Motto: Gottheitsschimäre des Primitiven Legitimationskriege bedeute ergo Schimärengottheit gebe dem Primitiven ergo Frieden, Freiheit dies dann man
benenne. Klugheitsunterschiede im Natürlichen Legitimationskriege bedeute ergo Keine Klugheitsunterschiede ergo Frieden, Gleichheit dies dann man benenne. Anerkennungsdifferenzen
Aller Legitimationskriege bedeute ergo alle eine Schimäre anerkennen ergo Frieden, Brüderlichkeit dies dann man benenne. Wunderbare Magierkünste, hinterm Namen Philosophie tun
verstecken! Zu längst vergangenen Zeiten gab es, schwer zu glauben, auch vernünftige Wesen, die versucht haben zu lösen Probleme des Lebens, dadrunter auch Problem der Frage des
Befugens, der Legitimation also. Sie erkannten wohl das Problem des „Survival of the Fittest“ in der Natur seit Urgedenken, schon am Eigenleiben. So berücksichtigte man die Frage in
Betracht beiderlei Faktoren, der der Klugheit und der der Muskelkraft. Da sieht man aber ganz schnell, dass, diese Faktoren berücksichtigt in der Fragestellung, keinerlei Lösung sich
ergiebe, es sei man Gottheit dazu beziehe. Selbst als Götze, Schimäre also wie bei Kant, mit dem Unterschied, diese a priori metaphysisch agiere, schon mit dem blosen Entstehenlassen des
vernünftigen Wesens und nicht blos einfaches theoretisches Konstrukt, Rempf, Tempel also darstelle, das keinerlei metaphysische Fundamentierung hätte. Die alten Gottheiten waren
durch die Metaphysik an sich und a priori bestätigt und so kategorisch. Die Lösung mit der Gottheit ist keine einfache, im Gegenteil sie bringt die Metaphysik ins Spiel und macht das
Philosophieren lebensspiegelnd hochkomplex. Die gottlosen Humanisten aber machten es sich mit Kant und Co leicht und entledigten sie sich gänzlich (Lese meine Abhandlung über die
Metaphysik in der Philosophie und meine Kantskritik). Am einfachsten das System der Gottheit am ursprünglichen Sippen Kleinkollektiven zu erörtern. Die Individuen in dieser
unproblematischen Konstellationen können sich schnell metaphysisch aposteriori einigen, da auch fast gleich-erfahren, dass sie vom Schicksal und somit durch die Gottheit, gäbe sie a
priori oder auch nicht unerheblich, zusammengewürfelt seien, in Altershierarchie, wo der Erfahrenere, sprich der älter Vorhandene, schwach sein möge oder stark unerheblich, das
Sagen hätt. So löst die Gottheit das Problem der Legitimation a posteriori kurzer Hand im Denken. Bei grösseren kollektivistischen Einheiten dagegen lotet man aus, entweder durch
Mehrheitszustimmung der klügeren Individuen, sprich Ältesten oder durch Kampfe zwischen den stärksten Individuen an der Front und der Benachteiligte dieses verliert sodurch
Legitimation dessen, da seine Gottheit vermeintlich die Schwächere der Beiden. Das war das Prinzip dessen. Durch Schamanie, postnatürliche Metaphysik also, wurde das ganze dann
bestätigt. Das ganze in Vielgötterei ist natürlich konfliktbehaftet, jedoch besser gelöst denn Gottlosigkeitsschimären, denn man kann ab und zu Gottheit auf den Tisch hauen und den
Konflikt so zumindest beruhigen. Im kategorischen Imperativ unmöglich, denn da gäbe nur die Eigenmeinung als Schimäre im Raum und die wird der Gegner der nie akzeptieren, und schon
wieder Ausfechten, ergo kein Frieden. Das ganze wird komplexer mit lebender Gottheit, die sich dauernd den Individuen a posteriori mitteilt, ja nicht jeder Prophet in der
Menschheitsgeschichte Lügner und Betrüger gänzlich, was die Vorkantisten mit ihrem Traktat vermeintlich bewiesen. Ihre Beweise sind aber unlogisch und unhaltbar empirisch. Ginge
man davon aus, was Glaube blos sei und nie beweislich, gäbe auch mit Gottheit keine kategorische Möglichkeit irgend Befugen zu prüfen. Glaubte man an die Echtheit der Mitteilung der
Gottheit aber, kann a priori philosophisch kategorisch keinen anderen Befugen, sprich Legitimation, ausser dieser Mitteilung, sprich Absolution hinnehmen. Und das ist Grundlage der
unvermeidlichen Strittigkeit dann dieser Gläubigen innerhalb säkularen Kollektivums, die Demokratie also, die keinerlei Bedeutung bei der Wahl ihrer Häupter diesem Raum bietet.
Liegt an Natur der Sache tselbsten. So hat man doch in früheren Kulturen dies mit Überlegenheit der jeweiligen Volkesgottheit gelöst. Schwierig jedoch dies mit JHUH, dem Einziglichen,
Vater aller Menschen im Dasein, wenn Alle auf ihn sich beriefen. Exestiere er a priori, kann die Lösung niemals sein im IHN-Ignorieren zum Vorteil des Völkischen. Unhaltbar dies aller
seiner Gläubigen, welch Abstammen, sprich Rassen- oder Nationenzugehörigkeit, sie hervorgingen. Man kann nicht als Gläubiger JHUH, Gott Abels und Abrahams, wie Altgottheit
philosophisch abhandeln, und einfach seine Schriften und Propheten ignorieren, jedem Kinde doch verständlich. Alte Gottheiten hatten nur ihre althergebrachte Mythen, nur Priester,
die diese einfach weiterreden. Im Unterschied zum Einen, der Altschriften habe, die bis Abel hinreichen, und viel Propheten und Anerkennung haben unter allen Rassen und Völker Erden,
was nicht von der Hand zu weisen, durch das Christentum alleinig. Daher kann nicht das heutige Leviathansprinzip von Hobbes, der in den kantischen Schimären Demokratie und Republik
und Verfassung, sprich kategorischem Imprativ einer Volkesrepublik, gipfle, Befugen dem moralischen Handeln, ja schon garnicht zum Regieren über die Gläubigen des Einen und seine
jahrtausendealten Offenbarungen verschiedentlicher Propheten, geben, und das durch die blose Geburt in irgend Region Erden dann anerkennen. Es ist unvereinbar und unverhadelbar
im Glauben des Einen. Möge der Gläubige postnormal sein oder Hochkluge einen. Denn ginge man von der Echtheit der Offenbarungen a priori, sind diese philosophisch partout nicht von
Individuen des Einen Infrage zu stellen, die sich Kollektiv bilden und seine Legitimation abhandeln. Daher war auch in längst vergangenen Zeiten die Salbung, aus der Tradition Israels
entsprungen, die einzige Legitimation der Macht und der Machthabe der Oberperson und die seinigen dann, die er um sich schare, sprich die Arier, die Oberpyramide des Kollektivums
bilden, denn bestätigt wurden beide in JHUH s Willen durch seine Propheten zumindest bis Johannes, sprich Jahjh. Danach als Allegorie im Westen, und mit Erhalt der Insignien Mahomets
durch Ausverhandeln, sprich Eidbekundung der Obersten und so Anerkennung seiner Nachkomanenschaft im Reiche im Osten. Es ist unabdingbar und Ding der Unmöglichkeit, so JHUH,
Gott alles Wesen, Gott Abels, Henochs, Noahs, Hiobs, Abrahams, Isaaks, Ismaels, Moses, Joschuas und Mahomeds, lebende und aktiv-agile Gottheit ist, anders mit der Legitimation der
Macht philosophisch abzuarbeiten oder blos zu denken. Denn nur in all seinen Propheten und Schriften kann Befugen, sprich Legetimation geben. So sind die Gottlosen dann in der
Pflicht Befugen ihrer Verfassung, Demokratie, Säkularität und Republik und Legitimation ihrer Mächtigen zu Angesichte dessen zu erklären. Sie sind der Antwort schuldig und nicht
die Gläubigen des Einzigen, JHUH Lebbelben, des Alllebendigen, welch Prophetentradition sie auch immer abstammen.
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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Die Entstehung der Völker
Die Evolutionierung des Pfulkischen im Menschen

über Verbreitung des Menschen auf Erden
und

Das Entstehen der Pfulken und des Völkischen

Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

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Die Entstehung der Völker
Die Evolutionierung des Pfulkischen im Menschen
Pamphlet über Verbreitung des Menschen auf Erden und das Entstehen der Pfulken und des Völkischen
Sähen wir uns um in Offenheit und mit Bedacht, dann sehen Vielerlei Menschensorten mit ihren verschiedenen Zungen und Farben, die alle Gemeinsamkeiten in sich bergen, das
also, was im Allgemeinen die Menschheit benannt werde. Wie bei alles Leben innerhalb der Matrize JHUH s des Daseins von einzigem winzigen Dinge zu etwas Gewaltigem apriori
und aposteriori evolutioniere, tut es auch beim Zustand des Menschen im hier und Jetzigen. Wie alles Biologische aus Einzeller entstanden ist, ja aus ursprünglich vier
Molekülen, die durch ihre Zusammenbindung zuerst Virus entstanden und dadraus dann alles Fleisch hervorgerufen worden auf Erden hienieden. Es verhält sich nicht anders
bei der Evolutionierung, Entwicklung also des Völkischen im Menschen, Homo sapiens sapiens fleischlich, anders gesagt, biologisch. Diese Entwicklung ist von höchster
Komplexität, wie alles im Leben und kaum natürlich mit Paar Zeilen ausreichend zu beschreiben, geschweige ganz zu erklären und nur mit viel Verstand und Offenheit zu
verstehen. Aber wir wagen den Versuch nun mal um dies uns vor Augen zu führen. Es wirken verschiedene Naturkräfte bei dieser Geschichte, wichtigst derer die
Hinderniswirkung, ob natur- oder sippenbezwungen, die zu Stoppung der Wanderung und zur Stagnation der Veränderung führt innerhalb des Pfulkischen und zu der dadraus
manchmal auftretende Strudelwirkung, die zur Ballung verschiedener Pfulkischkeiten zusammen in einer Erdenecke mit sich brächte. Wir wollen auch keine Bedeutung bei
unserer Betrachtung geben ander Nebenhochprimaten als Endschritte bestimmter biologischer Evolutionsstufen, die in der Entwicklungsgeschichte nebenbei waren, da sie
keine Relevanz für unser heutiges Dasein hätten. Kehren wir nun zurück zu Urzeiten, es ist unwiderlegbar heute bewiesen, dass alles Ursprung Homo Sapiens genetisch in
Südkusch, Südafriqa also, liege. Es waren Sippen, die Vorfahren der Masai, die alles Menschensein von heute bilden. Dunkelhäutig also äusserlich, da die
Hautpigmententwicklung in dieser Breitengrade dies begünstigen. Mit dem Strömen des Homo Sapiens nach Norden, wo er noch roh, mit Kleinkind noch in diesem Zustand sei er
metaphorisch zu vergleichen, veränderte sich sein Äusserliches zum Helleren wegen der Breitengrade und sein Wahrnehmen wegen der Umstände, was nicht mit dem
Denkvermögen, Intelligibelität also, hier zu verwechseln, da Bildungsstand und Intelligenz nicht konform sich verhielten aposteriori, da Wissen auch evolutioniere zum Mehr
und so kann Wissenstand von heute nie zu vergleichen mit Wissen zu Vorzeiten, dies wäre als ob man Kleinkinde mit einem Hochgestandenem Manne vergliche, was kaum Sinn
ergiebe. Die Anpassung also war rein äusserlich natürlicher Bedingungen bedingt und reines Wissenserwerb aporsteriori durch die Jahre der Wanderschaft gen Norden. Dies
geschah unter sehr langem Zeitraum von Zehntausenden von Jahren zu Anfang, was später sich werde beschleunigen, wie immer im Evolutionärischen nach der groben Theorie
„Survival of the Fittest“ im Allgemeinen, die da nicht blos Verdrängen bedeutet und Selektion, sondern auch die Akklimatisation, die gegenseitige Anpassung, wo unter sich
bierge. Die Anpassungen geschahen natürlich auch durch Separierung einzelner Gruppen von den Sippen und Sippenbildung dieser dann im Eignen. Dies lief so bis zur Ankunft am
Horn von Kusch, wo anscheinend der Wissenstand reif war für neues Denken im Menschen und da trat anscheinend auf das adamische Prinzip wie ich es nenne, die zivilisatorische
Idee also, die durch Adam entstanden (lies dazu meine anderen Abhandlungen). Bis Dato blieb der Mensch als Kuschit im Allgemeinen, da die Hautfarbe kaum heller geworden,
was Rolle spielen würde bei der Ballung nicht für Werdung zum Grossvölkischen, bis dann dies am Nil geschah durch die adamische Idee von Ordnung der Gesellschaften, die
dann in Südmezrem, Südägypten also, im Strudel des Horns Kuschs sein Höhepunkt fand. Da wirkten schon die Kräfte des Verdrängens, die Ursache der Wanderschaft des Homo
Sapiens überhaupt, wo aber im Horn von Kusch zu Adam, bürgerlichem Menschen also, reifte. Die Kraft des Verdrängen in Südnil bewirkte Splittung zu zwei Strömen, Strom am
Nil entlang gen Norden und übers Meer nach Südarabien rüber, wo natürlich das adamisch Zivilisatorische mitgenommen worden. Was auch Urschrift und Urkultur auch
bedeute, wo hier kaum Platz wäre auszufächern. Man muss sich dies im Kopfe so vorstellen, wie Farbkleckse auf rauem Papiere, wo dann die Farbe sich ausbreite und Platz sich
nehme, wo dann andere Farbe vom Rande komme und sie ihrerseits dann weiter in die freie Fläche bewege, sonst dann sich mit der Hinterfarbe vermische. Nun betrachten wir
gesondert den Nilstrom gen Norden, der verbreitete sich allmählich bis zur Sinaiebene hin, wo paralel in Küste Arabiens gen Norden auch Strom sich bewegte und dort beide
aufeinander trafen, wo dann günstiger dem Nilstrom kam, sich gen Westen der Küste des Mittelmeeres entlang zu bewegen, was durch die Sahara bedingt und vom
Dunkelkuschiten abgeschottet, wo für diese südliche Stämme dies auch unüberwindliche Barriere bildete gen Norden, wo sie dann sich diese später im Magreb aufeinander
trafen und zur Stagnation der Situation hinführte, was die helleren zur Wanderung gen Norden über Gibraltar hat gezwungen. Der arabische Strom gen Norden ging weiter,
wo dann im Norden die Parallelkultur zum Ägyptischen sich bildete, das Asyrische. Ein zweiter Strom bildete sich in Südarabien, der parallel zur Südküste verlief, entlang
natürlich der fruchtbaren Ebenen, wo dann der Strom sich an der Ecke sich zu zwei wiederum splittete, ein Nord Strom und ein Indienstrom übers indische Ozean rüber zur
Küste Indiens. Wie der nordkuschitische Strom, der aus dem Pusch der Vielfalt der Völker durch die Vermehrung, die bedingt aus der Verbesserung der Lebensverhältnisse im
Zivilisatorischen innerhalb des Mezremischen, bildete, genau so verhielt sich im Asyrischen, Vermehrung führte zu Druck von viel Nebeneinander Neuentstehenden
Kleingruppen im Völkischen. Was auch im Indischen zu merken. Dies bis zur Sinthflut, die viel dezimiert hat in bestimmten Ecken Erden, wo anscheinend die Pfulken, die
Kleinvölker also, dann Raum böte, neu anzufangen nach dem Überleben. Dies Wirkte so, im Asyrischen splitteten sich wiederum zwei Ströme, ein gen Osten, ein gen Norden, wo
Sibirien und Himalaya hier als Naturbarrieren agieren, auch für den Indischen, was zu Strudelbewegungen im Stangebiet führte und südlich des Himalayas, wo für die
Nordvölker erstmal keinerlei Bedeutung hatte, denn gen Norden war der Weg, so man sich anpasse, frei. Der vorderasiatische Strom müsste sich splitten durch die Wüste
bedingt und verlief schneller der Strom entlang des Himalayas, wo dann zum Asiatischen wurde, der sich wiederum splittete zu Nordasiatisch, was Szin bildete und
Südasiatisch, der in Indochina und bis Küsten Australiens sich verbreitete, wo dann stockte durch den Indischen, der schon in Australien ankam seit langem. Der Szinstrom
hatte nur im Norden Barriere, die den Verlauf den Strom entlang der Küste nach Norden bedingte, wo wiederum in zwoer Strömen sich teilte, eins über Koreat nach Jawan und
eins Richtung Alaskag thinne, wo dann der Strom weiter gen Süden ginge und Emerique besiedelte, bis ganz zur Südspitze hin über lange Jahre. Nun schwenken wir uns um zur
letzt Bewegung im Völkischen, die Bewegung der Nord- und Stanvölker, der nordische und mittelaiatische Strom alson. Das Asyrische splittete sich in Weststrom am
Nordmittelmeer entlang und Strom nach Norden und nach Osten, der später sich durch Sibirien bendingt gen Westen schwenkte, was zum Hellsten im Menschen durch die
Natur brachte. Der Mittelmeerstrom verlief weiter entlang der Flüsse in Welschanien, Italien also, bis zu den Alpen, wo deren Überquerung gelang und die Urstrassen nach
Norden bildete, was nur Nordwärts ging bis zur Küste thinn und dann gen Osten schwenkte bis zum Baltikum hin, wo dann auf die südostwärts ankommende Pfulken traf und
dort enorme Strudelbewegungen verursachte, die die Verbreitung weiter über das Meer erzwang, in zwei Ströme wiederum Richtung Sqandenland entlang der arktischen Kälte
und Richtung Britannien, die wiederum von Süden besiedelt wurde durch den Welschanienstrom, Mittelmeerstrom also. Durch der Strudel an der Wüste Gobi drehte sich der
Stanstrom gen Nordwesten und hinter den Nordbewegungen sich bewegte, der im Balkan sein Ende in enormer Strudelbewegung fand, was zur Besiedlung dieser Pfulken von
Nordiran her bis zum Balkan hin bedingte. Und so Stagnierte die Bewegung des Völkischen im Natürlichen. Der nordische Strom kam über Island nicht hinaus, trotz
Erstversuche übers Meer nach Emerique rüber zu kommen, wo der Ozean anscheinend enorme Barriere bedeutete und daher trafen sich kaum die beide Ströme, der
Emeriquestrom und der Nordstrom also, es sei punktuell und für die Menschheit kaum von Belangen. Nun mit der Neuentdeckung Emerique im fortgeschrittenen Stadium des
Zivilisatorischen geschah, dass die Besiedlung nicht mehr im Natürlichen vollzogen, also nicht über langem Zeitraum und mit einfachen natürlichen Reibereien im Kleinen. Es
geschah sehr schnell und gewaltsam, bedingt durch die Übermacht der Nordzivilisation, die ohnbedacht Pfulken hin und her karrete, zu eigen Zwecken besiedelte. Dies geschah
auch in Australien und in Südafriqa. Diese Unbedachtheit und der Vermessenheit der kantischen Zivilisation führte dazu, dass vollentwickelte Völkischkeiten aneinander ohn
Anpassung prallten, was zu vielen Problemen in diesen Landstrichen verursachten, was der Vorläufer kommt zu den Problemen der unnatürlichen Völkerwanderungen, die
Damaligen zu Zeiten und insbesondere die Heutigen, bedingt durch die Verkehrsmittel und der Kleinwerdung der Erde, was heute salopp Globalisierung heisse. Die Völkischkeit
trifft auf Globalisierungsgewalt, die nur im Kantisch-Naiven gelöst wurde, was bei Kant die messerscharfen Grenzziehungen in absoluten Linien mit sich brachte, wo die
Anforderung des Heutig-Notwendigen kaum kann bewältigen, da plump und kaum hantierbar im Alltäglichen. Globalisierung ist nichts ausser Floskel für die Gemeinde des
Schattens, die kainitischen Credos, die da in Wahrheit heisst, internationale Suppression aller Völker und Pfulkischen unter ihren Krallen als möchtegerne Arier und nicht
wie sie Tag und Nacht propagierten Zusammenarbeit aller Völker in Frieden. Und wie dann denn, ob jedes Volke handelt nach seinem Imperativ? Die kantische Lösung der Credos,
also Teilung der Menschheit in separierten Landen nach Kant, was nur einem Zwecke diente, die alten Reiche zu zerschlagen und Macht der Credos selbst zu etablieren, hat viel
Leid verursacht im Menschenkinde, ja zu gewaltigem Unrecht, was Adam zu Zustand des Tieres brachte, das nur seine Reviere verteidigt, in Wissenwahrnehmen von Erden noch
nie hat gegeben, was kaum Raum für solch Gebaren tät bieten. Sie hetzten die Völker gegeneinander mit dem Souveränitätsschwachsinn, wo in Wahrheit sie nur im Hintergrund
dies alles rigide und selbstsüchtig nach „Utopia“ und „Leviathan“ verwalten. Die Evolutionierung des Völkischen im Natürlichen hat vielleicht seinem Höhepunkt erreicht, aber
niemand kann Bewegungen zwischen den Völkern durch Mauern stoppen, geschweige sie unter Kontrolle zu bringen. Vorbei mit diesem primitiven Denken des Völkischen.
Betrachten wir blos die Gnus in ihrer Wanderung, ihnen machen Krokodile und ander Gefahren gar keine Angst, wenn sie Hindernis auf ihrem Wege müssen überwinden und
jeder narr käme, der diese Naturkräfte zu kontrolieren vermöge, meine. Es soll jedem bewusst sein, dass dies nur ganz grober Überblick sei des Geschehens im Völkischen,
biologisch, soziologisch, kulturell, zivilisatorisch, politisch usw. usf., was im Detail betrachtet hochkomplex komme, je näher wir dann im Völkischen die Sache betrachteten.
Was solange gebraucht hat zu entstehen, kann nicht einfach mit Faksimile der Vernunftidee einfach so weggebracht werden. Dies von der Philosophie unbedingt doch als
soziologische Notwendigkeit zu beachten, da Adam nicht sei bloses Verwalten. Gefrömmlich, religionsmässig also, auch nicht möglich, wo Gefrommen, die Religion also, nur
dem völkisch komme dienlich, wie Tracht, die man am Sabbat sich anstreift, um sich gut zu fühlen unter seines Gleichen, denn existierte Gottheit tatsächlich apriori, kann dies
nur für ganz Adam gelten einheitlich. Und trotz völkischer Nuancierung im Regionalen kann diese nicht zerstückelt und gruppiert werden aposteriori, was vielleicht grade
möglich gewesen zu früheren evolutionären Zeiten des Völkischen. Das Leben Lebbeleben fordert immer heraus aufs Neue und zwingt so zum Handeln, um voranzukommen im
Denken und um das Leben um uns zu begreifen und zu bewältigen wird immer nötig sein neues anderes Denken zuweilen, nicht zu verwechseln mit dem Gegenteiligen. Dies kann
nur evolutionieren aus dem alten Vorhandenen, aber nicht dahin wo Adam selbst meint neu sei in Vernunft des Kantischen, also nur aus sich selbsten, was ihm sehr tut
bequemen und behagen. Offenheit in Hingabung gegenüber alleine der Schöpfung des Gewaltigen unbedingt von Notwenden. Vermessenheit im Ich- und klein Wir-Denken wird
niemandem helfen und nur der Zustand a la „the 100“ der Menschheit bringen, und garnicht „zum ewigen Frieden“, höchstens von den Abeliten den Kainiten. Es wird immer
weitergehen und die Erde sich immer weiterdrehen, ja selbst ganz ohne den Menschen und die Meridiane, die Energieströme der Matrize auch weiterfliessen, solange besteht tut
das Hienieden, so JHUH natürlich tut belieben. Schwarz, weiss, gelb, grün und rot wird dabei nicht sein von Belangen, schon gar nichts irgend was dagegen bewirken, es ist nur
ein Faktor unter vielen vielen, die es gibt in Lebbeleben, im Soziologischen, Biologischen, Religiösen, Philosophischen, Politischen im und ausserhalb des Pfulkischen und niemals
doch der einen Einzigen. Adam befinde sich in prekärer Lage durch die hohlen Phrasen des Humanistischen, Menschenmässigen also, nicht zu verwechseln mit Menschlichen, und
durch das Vakuum des Wissensstaus, der durch die Ignoranz der Klugen, der Opportunisten dessen, in ihrer Behaglichkeit entstanden. Nein, mit altbacken Links- und
Rechtsgebaren und hohlen Parteyendenken in Imperativverfassung des Kantischen kein Weiterkommen. Dahin Terra-magica s Verkäuferträumereien, dahin das Luftschloss, die
Luftblase, durch Einholung der Realität zerfallen. Die Realität längst hat doch überholt die Ideen des Menschentums, des Humanismus also, alle Schimären Regierens des
Menschen nur durch Selbstvermessen im Ich-vernünftigen. Die Hoffnung Adams auf Zukunft im Zivilisatorischen kann nicht im Völkischen und Pfulkischen liegen, aber auch
ohne diese mitnichten. Es ist Drahtseilakt, der zu vollbringen mit Nationalismen, die zum Leben von den Credos erweckt worden, die Magier, die Adonisten, die Betrüger also, um
erst ihre neue Welt ohne alte störende Reiche, mit dem neuen Menschen, den Atlanten, ihr „zum ewigen Frieden“ also, in aller Ruhe überhaupt Gestalt geben zu können, der
niemals wird sein zu erreichen. Es ist heute sowie zu Adams und zu Noahs Zeiten, das Alte ist kaum aufrecht zu halten und das Neue wird vor primitiven Gefühlen keinen Halt
machen. Ja, es gibt was anderes ausserhalb des selbstvermessenen Kantischen und es ward Adam immer von JHUH seinem Vater gegeben, der nicht die menschliche Haltung ist, das
sogenannte Ur-Vertrauen (kaschiert wie immer bei den hermetischen Magiern, wobei Ur die Erdgöttin im Wirrwarr des hermetsich Kainitischen ist (Lese dazu ihre
Sammelschriften), wobei diese die Kraft der Schöpfung der Erde im abrahamitisch Abelitischen metaphiere. (Siehe Ginzarabba)) ist; sowie die Herme(s)tiker, die kainitsichen
Magier, die Humanisten geschwafeln, belegt in allem Völkischen, die Vorlage eines Reiches in Zusammenarbeit für alle, wo Grenzen und Eigenreviere keine Rolle spielten, wo
diese das Völkische nicht diktieren, sondern das Völkische in sich konform tut agieren darinnen und ja auch sich weiterentwickeln. Reich bestehend aus Abrahams Söhnen,
Isaak und Ismael und die zwölf Abstammen unter ihnen im Abelitisch-Abrahamitischen, aus Sonne und Mond und zwölf Sternbilder Zodiak, Abstammen Abrahams, alle Völker
und Pfulken Erden. Reich, wo JHUH wohnt in seinem Haus unter den Menschen, in seinem Rempf, Tempel Adam zwischen, Alles Menschen, wo ihm dienet allesamten, in blindem
Vertrauen seinem Fatum hingeben. Entschuldigt bitte, dass ich hier dies Reich nicht näher wegen der heuchlerischen Ungläubigen, die dies auch lesen, auf das Reich eingehen
und sein Mysterium entlüfte, obwohl voller Wissen dessen, ich es näher erklären zu Zeiten den Männern von erprobter Gerechtigkeit, Söhnen des Allmächtigen, den wahren
Gläubigen im Einen, den Ariern des Abelianisch-Abrahamitischen, den Auserwählten. Es gab schon immer Momente im Laufe des Daseins der Menschen, die zum Handeln ihn
bezwangen, ja auch nicht ohne Naturgewalten, wie zu Sinttflutzeiten. Es wird neue Sinthflut geben, Namens Apokalypse, wie es jeher ward versprochen, aber dies nicht
Vertilgung der Menschheit bedeute, sondern Neuerwachen des Wahrmenschlichen im Wahrgöttlichen und nicht Credos verdrehtes Ich- und Übermenschendenken, wo
Menschen nicht wie Vieh verwaltet werden, trotz alles Hierarchischen apriori und aporteriori unvermeidlichen. Nein, keine Borgsysteme a la „1984“ und „Equilibrium“, die
jedwed menschliche Regung unterdrücken unter allen Pfulken. Versprechen ward euch gegeben, Versprechen von eurem Vater und Anherrn durch mich ward weitergegeben,
nichts wird soley bleiben wie gewesen, denn nichts bleibt bestehen, bis auf Angesichts des Allmächtigen und ja, sein Reich komme, sein Wille geschehe, wo Adam wieder wie Adam
agiere.

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Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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DIE MULTIPOLARITÄT
Alptraum eines ausgeträumten Traumes

die Neuordnung der Welt im Kantisch-Hermetischen
oder

die Zukunft unter der Utopie des Humanismus im Politischen
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

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Die Multipolarität
Alptraum eines ausgeträumten Traumes
Traktat über die Neuordnung der Welt im Kantisch-Hermetischen oder die Zukunft unter der Utopie des Humanismus im Politischen
Während ihr und die Masse der Menschheit in aller Ruhe und Unbedenklichkeit ihren Kaffee schlürfet und eure Alltäglichkeiten tagtäglich hirnlos wie Mistvieh
verrichtet und von euch alles eurem Intellekte überfordernde Unangenehme vorenthalten werde und alles zum Angenehm-behaglichen euch wirr wird zerredet durch die
samt und sonder kontrollierten Medien, durch die „Ethik“ des Journalismus am Mindesten, entwickelt sich die Welt heimlich und in aller Stille und bei Wissen der Eliten um
ihnen zu Mutlipolaritäten, zu einer neuen multipolaren Welt, die im Momentanum sich am Bilden aus dem Alten ist inbegriffen. Die Qredos, die Magier, die Nekromanten, die
Adonisten, die Hermetiker des Hermes Trismegistos, die sogenannten Sodomiten zu uralten Zeiten, die sogenannten Zionisten zu unseren Zeiten, die zu allen Zeiten aber
Unsichtbaren, die direkt nie sind zu beweisen, indirekt aber ganz klar und deutlich durch ihren gewaltigen Einfluss zu ersichten, alleine doch durch den Pentagramm auf
allen Flaggen der von ihnen installierten modernen Staaten, Symbol alles Magierwerk der Magier der Hermetik des Hermes Trismegistos, ihr Messias, auch an Baphomet,
ihren heiligen Geiste zu erblicken, auch in allen Hexenmartrien eindeutig zu beobachten und ganz gewiss als Symbol auf die Fahnen der neuen Welt nicht zufällig. Gleich
wie Meditation des Buddhismus, die Tag und Nacht als Lebenshilfe propagiert werde dem Laien, wohl kaum christlich-jüdisch im abrahamitischen Sinne zu akzeptieren,
sondern ganz billiger Abklatsch des Hermetischen (Lese meine Abhandlungen, u.a. diese, Lieber Leser). Diese wieder ihre alte Welt haben geschaffen, in dem sie ihre
Träumereien von der Macht wahr machten, und wer das nicht glaubt, kundlos ist und selber schuld. Sie träumten doch von Atlantis, Welt der hermetischen Atlanten, der
Arier, der Obermenschen die Magier, wo sie alles schalten und walten. Eine einheitliche Welt in der Hermetik vereint ganz unter ihrer Ägide. Sie haben befliessentlich und
unermüdlich daran gearbeitet, unter allen erdenklichen Umständen und mit allen verruchten verbrecherischen Mitteln dies soweit zu bringen, wie heute zu sehen. Dank
Kants Imperativ konnten sie diesen Traum aufbauen, als vermeintliche Version der Freiheit vom „willkürlichen“ Gottesgnadentum. Aber auch die Empathie Schopenhauers
in seinen Werken nicht zu vergessen zu erwähnen, was in Wahrheit nur bedeutet, blos recht zuspreche ich was und wem meinem Empathie kann hegen, nach Gutdünken auf
Gutdeutsch. Sowie auch zu erwähnen sei, die „selbst schuld“ Theorien Sartres, die alles Unrecht, was nicht im Gesetzbuche definiert ist nach Kant, einfach so auf dem
Individuum selbst wälzt und nicht zu letzt die Ökonomiewelt des Adams Smith, der Kapitalismus also, für die Finanzierung ihres Zweckes. Darauf bauten sie endlich ihr
„Atlantis“, ihr „Ägypten“ und weiterhin sind sie am Bauen bis zum Endziel, da für sie keinerlei andere Alternativen sich sonst erbieten, zu diesem Gallengift mit dem sie die
Menschen Tag und Nacht zersetzten. Durch ihres verschrobenes abgeschmacktes Denken im Kantischen Namens Humanismus zwei Probleme entstanden im Menschen, im
Individuellen, im Ich, die Menschen untereinander im Privaten also, und im Kollektiven, das Ich im Wir, die Menschen untereinander im Öffentlichen also. Der Imperativ
Kants, die Ausarbeitungsgrundlage alles humanistischen hermetischen Denkens, die Grundlage der Metaphysik der Sitten, die Grundlage aller heutigen modernen Staaten,
Demokratischen, Diktatorischen oder Autokratischen gleichermassen. Dank dieses Imperativs, die Metaphysik der Sitten, Schimäre der Moralischen, konnten die Qredos im
Individuellen und im Kollektiven gleichermassen Autonomiegebaren schüren. Da Kant nur als Ich im Ich funktioniere, müssten sie die Menschen und die Völker von allem
vorherigen lösen, wohl bedenkend, dass dies zu Problemen führe, wo sie durch ihre Intrigen und Spitzfindigkeiten, später dann durch Opportunisten bändigen zu können
meinten. Jedoch dieses „moderne“ Denken brachte Egoismen mit sich im Ich und auch im partiellen Wir als grosses Ich durch Parteidenken, überschauliche Kollektive alson.
Dies bedeutet im Praktischen, ich und die Meinigen sind die Einzigen im einzig Richtigen für uns, vernünftig im unseren von ausgedachten Imperativ und die anderen somit
entweder sich ihrem Imperativ unterordnen dem Unsrigen, dem einzig richtigen, in Uns und durch Uns bestätigt und beglaubigt oder sollen sehen, wo die blieben. Zu
Bedenken ist, dass wenn Gottheit anstelle des Imperativs die Moral legitimiert, dies nie so kann entstehen, es sei im Sektierertum oder in der Vielgötterei, daher
untergegangen. Kant versuchte mehrmals übrigens zu überzeugen, dass dies kein Problem sei, nicht zuletzt durch sein Buch „zum ewigen Frieden“ mit dementsprechend
hohlen Lösungsansätzen, wie alles aus Seinem. Ohne diesen Nationalismus hätten die Qredos niemals die einstigen Reiche in die Knie zwingen können und ihre Aufbauten
zerstören, jedoch die Qredos planten, sie brächten später dann alles unter der besten Religion, ihrer nämlich, die sie dann als Philosophie den Spirituellhungernden
verkaufen, die Hermetik des Hermes Trismegistos also, und so alles in Ordnung brächten. Wo sie aber zuvor dank „zum ewigen Frieden“ Kants ein Art Vorinternationalismus
etablieren, wo dann die Menschen ein internationales Reich mit einem, ihrem „Messias“ an der Spitze durch Vernunft Kants akzeptierten. Ihre in ihrer Raffinesse
konkurrierenden Gegengeister aber, die opportunistischen Machthungrigen, die niemals mit früheren Grosskönige der Geschichte was zu tun hätten, ihre billigen
Methoden der Erlangung der Macht durch Mobs Manipulation von ihnen lernten, und taten sich in ihren sogenannten Nationen als „Messiase“ auf, was schon von de
Hermetikern als Endziel vorgesehen war, und die Macht von den Qredos regional so übernahmen dank Nationalismen im Leviathanischen unter Mantel der zuvor von den
Qredos propagierten Autonomie vor allem, wo die Qredos nichts dagegen hätten dann was auszusetzen. Das Gegenteil also trat auf, von dem was sie jahrhundertelang
propagierten. Es ward nicht ein Utopiasystem in Utopiasprinzip sondern mehrere Utopien gleichzeitig. Was hier als Utopiaprinzip bezeichnet wird, ist, dass eine Hauptinsel,
Atlantis also im Hermetischen, die weiterentwickelter ist und sein muss natürlich als alle anderen Inseln, so dann alle anderen überlegen, so bei ihnen Abhängigkeit
schafft von sich, um sie unter sich zu halten und so sie ganz auszuzehren. Diese Insel lebt dann alson ganz von den kleinen Inseln, die von ihr unabhängig abhängig. Ganz
gut und sehr raffiniert von Kant ausgearbeitet und kaschiert in seinem „zum ewigen Frieden“. Unterdrückungsreich ist diese Insel also den vermeintlich
Unterentwickelten, und gar kein Interesse hätte, dass sie sich weiterentwickelten. Parallelen zu heute gänzlich nicht zufällig. Utopia nämlich vom englischen Hermetiker
Morus geschrieben und England machte die modernen Staaten alle mit Hilfe Frankreich als Lakai. Nach diesem Muster entwickelte sich aber seit dem letzten Jahrhundert
vier Uthopien nebeneinander, die um die „Unterentwickelten“ natürlich konkurrieren und so Streit führen. Was ganz unter der Hand und ganz verschlagen sich im
Momentanum am Entwickeln, da davon nie die Rede öffentlich kommt, damit die Schmach der Qredos unter ihren Anhängern nicht zu sehen kommt, und so Loyalität
verlören unter ihnen. Aktuell kaum abzusehen, dem, die ihm Wissen vorenthalten, was eigentlich Welt mit vier Multipolaritäten, Reiche alson, die nebeneinander
existieren, die in Konkurrenz zueinander um Völker nur wegen ihrer Ressourcen blos stehen, bedeutet, die nur das gottlose Wir Kants im Denken hätten, kaum
Internationalismus also können entwickeln, und Kants „zum ewigen Frieden“ als Vehikel blos benutzen für ihre Spielchen. Es leuchtet doch jedem Kinde ein, was aus solch
Gegeneinandergebaren mit Atomwaffen und Drohnen und und bedeute a posteriori. Dass dieses nichts Gutes den Menschen kann verheissen ist selbstverständlich und wo
das Problem vom Kantischen ausgelöst wurde, die Lösung nie mit Kant sein kann für Diesen. Die Qredos selber, die Eliten der Hermetiker also, die „Arier“, wissen es ganz
genau, aber da ihre Macht international am Schwinden ist, begnügen sich mit dem Kernland der kantischen Aufklärung Kerneuropa als Restzentrale ihrer Ideologie, als
Stützpunkt, als Rückzugsburg für ihren nächsten Angriff nach ihrem erneuten Rückschlag in diesem Jahrhundert wie schon im Letzten zu Zeiten der ersten und zweiten
Weltkriege gegen die Ziehkinder der von ihnen stammenden Theorien im Rechten und im Linken, und überlassen nur vorerst den Anderen zum Schein ihre Polaritäten, wo sie
vorläufig keine Agenten dort platzieren können durch ihre neuen erbitterten Rivalen, ihre Widersacher im Nationalen. Aber nicht, dass irgendjemand denke, sie gäben sich
jemals geschlagen, sie sind zäh und hielten sich durch Jahrtausende hin. Und so wird die Zukunft zwischen vier Weltpolaritäten ausgefochten werden, wo China das
Hauptanteil, fast die gesamte südliche Hemisphäre, wo sie schon jetzt langsam und eigentlich ganz offen für sich rigoros beansprucht, fast widerstandslos durch
Ohnmacht der Qredos akzeptiert und mit Russland, sprich zukünftiges Eurasien, einig. Es bliebe so nördlich nur drei Polaritäten daneben: Eurasien und das
zusammengeflickte Europe, Europa der Regionen, und nicht letztlich das Nordatlantische Bund bestehend aus den heutigen England und die Saaten und Kanada. Jeder
Mensch mit noch bisschen Verstand kann sich gut ausmalen, wie in stumpen Nationalismen wie heutzutage überall zu sehen, durch die Polaritäten für ihre Zwecke
entsprechend befeuert natürlich, und mit leeren Phrasen wie Imperativ Kants und humanistischem Geschwafel nichts gutes daraus entstehen kann und wird. Ja, es ist
unverantwortbar von der heutigen Eliten der Welt, die allesamt hermetisch humanistisch natürlich und der Qredos angehörig, dass sie dies von den Menschen verhehlen
und sie in ihrer untervölkischen Regionalitäten und mit hirnlosen Sinnlosigkeiten durch alle offiziellen Medien samt Internet sogar zuweilen beschäftigten, ihre Rivalen
desgleichen im Selbigen, um denen später mit billigen Ausreden nach ihrer Analyse der Lage zu kommen, und ihnen den Zustand als „unvermeidliche“ Tatsache wäre zu
akzeptieren und all die Konflikte sogar die daraus entstehen, wie immer durch die von ihnen installierten Marionetten und so ihre billigen Lösungen für das, was ihr
Intrigieren verursachte und wo dieses durch sie selbst gebracht haben, verwässern. Sie manipulieren dann die Unverständigen wie sie immer tun und taten, wie sie z.B. ihr
Sonnenanbeten als Yoga den Unbedarften verkauften und verkaufen. Dass doch diese schöne neue Welt eine Regressive sein werde, erschliesst sich jedem Kind von alleine,
sie ist Welt der restriktiven Regression, Sanktion und der Überwachung, um diese künstliche leblose Welt schlicht und einfach aufrecht zu erhalten, wie schon heute
doch in China zu erleben, mehr oder minder durch gottlose verschlagene mehr oder minder raffinierte Ungeister und ihre Launen, durch ihre „Prinzipien“ im Kollektiven,
im Griff gehalten. Nur so kann man eine vom Menschengeist unannehmbare Welt regieren, die nur die Belange des Ganzen für die Nutzniesser im Auge habe, Welt a la „1984“
und wer von ihnen anderes anbeschwatzen lasse, und dass das Kantisch-humanistische die einzige Alternative sein könne dem und den Vernünftigen, irrt und ist hirn-, gottund phantasielos wie sie, und wie sie ihn haben wollen. Einem jeden Gläubigen müsste von alleine einleuchten, dass Glaube in dieser Welt nur Verzier des Völkischen
höchstens wäre aus längst vergangenen Zeiten und dass Glaube niemals Platz im Alltäglichen in einer Welt hätte wie diese Zukünftige, denn diese Weltordnung entspringt
dem „Leviathan“ Hobbes ganz und der Ausarbeitung Kants demselbigen, wo die sogenannte Vernunft nur Geltung darin hätte und alles moralische Abhandeln des
weltlichen Alltäglichen übernehme, und folglich Glaube, wie ihn die Gläubigen wollen, im heiligen Metaphysischen, dabei nichts verloren hätte. Die Gläubigen, im heiligen
Geiste und nach den Offenbarungen des lebendigen Einen, Gottes Adams, Abels, Henochs, Noahs, Hiobs, Abrahams, Ismaels, Isaaks, Israels, Moses, Christus Sohn Marias und
Mohammeds insbesondere, die doch meinen: Wir könnten damit gut und friedlich leben, indem wir uns arrangierten und uns anpassen, wo anpassen schon gottlos werden
bedeute, und dies jetzt scheinheilig gerne abtun, auch durch Geschwafel der Aktivisten der Qredos zu gerne bestätigt und Tag und Nacht befeuert und nur aus Feigheit
und Faulheit, vielleicht malen aus Sanftmut, zu gerne übersehen, wie einst die Katholiken taten und auf ihren Papst und seinen Bann gegen die Revolutionäre Napoleons
und ihre Helfer nicht hörten, werden doch ihren blauen Wunder später erleben, wenn noch schamlosere gottlose Ungeister willkürlich ihres Glaubens gänzlich
ungeachtet mit ihnen agierten, wie Pharao einst tat mit den Juden, auf gesalbte Könige tun und sind es mitnichten, blose Volkslumpen. Die Gläubigen werden in dieser
Zukunft keine Chance mehr haben ihren Glauben auszuüben, geschweige ihn von der Gottlosigkeit und Ketzerei zu verteidigen, und so gänzlich dann verschwände, es sei die
billige Rituale, die dem „idiotischen“ Mob vorbehalten. Soweit ein Gläubiger einecke im Politischen, vehement und unerbittlich verfolgt werde, was schon heute deutlich
zu sehen, überklar und -deutlich bei den Islamisten. Wer tatsächlich meint und in allem Ernstes von den Gläubigen JHUH s des Einseinzigen, dass er in Frieden und aller
Ruhe und voller Glauben seine Alltäglichkeit unter ihrer Gottlosigkeit könne verrichten, irrt sich gewaltig. Schon heute ist es nur scheinheilige Gewissensberuhigung
gegenüber dem Allmächtigen, dies sich einzureden. Nein, es ist nicht Ende der Fahnenstange und nicht die einzige Alternative, schon garnicht im Gnadenreichen. Es gibt
doch Alternative, andere schönere heilige Alternative für die wahren Gläubigen, für die Männer von erprobter Gerechtigkeit, Alternative auf die ich hier unter Ketzern
verständlicherweise nicht eingehe, aber doch so viel über das Himmelreich gesagt kann werden, Reich Adams ist und seiner Abstammen, die Alternative für die Guten,
Reinen, Aufrechten, Heiligen, Milden, Friedliebenden, Gerechten, Unverhurten, Undibischen, Unübervorteilenden, Unfuchsigen, Unverschlagenen, Unraffinierten,
Unselbstsüchtigen, Unüberheblichen, Grosszügigen, Freizügigen, Gefügigen, Unmeuterischen, Hingeberischen und Gottliebenden. Ja, die Alternativwelt der Hingabung,
einig Reich unter dem Einseinzigen, übervölkisch trotz Vielfalt im Völkischen, Regenbogen, Myriaden Farben einseinziges Weisslicht erzeugen, auf Wahrheit, Recht und
gerechtigkeit gebaut, Freiheit, Liebe und Gnade seine Grundfesten, sichtbar und fühlbar durch Präsenz JHUH s des Gnadenreichen des Gnädigen unter allen Menschen,
anstelle der Welt der Selbstvermessenheit im kantischen Ich- und Wir-Denken unter den Herschsüchtigen Qredos, die gewissenlosen Verbrecher, die verruchten
Tyrannischen, die heimlichen Unheimlichen, die Hermetiker, die Sonnen- und Feueranbeter, die Kainiten, die Kinder Kains, die Hühnischen. Wer Augen hat, sehet, und wer
Ohren hat, höret.
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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DIE STEUER
Tricksereien der Trickser : den Mob zu benutzen

über die Tricks der hermetischen Betrüger : die Macht an sich zu reissen
und

die Sache mit der Steuer
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Äli JHuhs

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Die Steuer
Tricksereien der Trickser : den Mob zu benutzen
Traktat über die Tricks der hermetischen Betrüger : die Macht an sich zu reissen und die Sache mit der Steuer
Durch drei perfide Tricks, kaschiert hinter schöntönenden Reden, haben die hermetischen Betrüger, die Kainiter, die Sonnenanbeter, die Adonisten, die Magier, Die Neromanten, die Kredos, den Mob
für sich und ihre Zwecke wie verzauberte Untoten eingespannt. Sie nutzten die Unkund und Unbedarftheit der Einfachen, ihre adonistisch-hermetische gottlose Welt, wovon sie Jahrtausende
träumten, durch Verlockung und Verführung zu installieren. Erst dieser Tricks, wo sie damit gegen die Obrigkeit aufzuwiegeln, von Arm und reich zu reden, gegen Reichtum der Obersten so
wittern. Das Reden von Unrecht der Reichen überhaupt reich zu sein, was immer auf Kosten der vermeintlich Entrechteten ist, wo in aller ersten Linie die hermetischen Magier, die Hexer Adonis, die
Adonisten, sich selber alson, wo sie ja zu unrecht arm und verfolgt sind, gemeint ist. Wo das Reichtum automatisch zu unrecht in Händen derer, die des „Anderen“, in ihren Augen. Wo sie damit Hass
und Gram und vor allem Neid und Eifersucht schüreten gegen die hiesigen Eliten, um sie dann zu deinstallieren und sich an ihrer Stelle, hinzustellen, zurecht wie sie meinten, da sie sich so klug und
einzig wahrlich bewanderten selber ansahen und somit ganz und gar berechtigt natürlich. Jedoch dies entsprang lediglich ihrer Selbstvermessenheit und ihrem Machthunger seit Noahs Zeiten, um
die Welt des „Andern“, Gott Abels also, abzumontieren. Zweit der Perfiditäten, dieser Tricks also, Schüren der Selbstständigkeit im Völkischen durch das Wort Besatzungsmacht, um die hiesigen
Reiche von Grund auf zu destabilisieren, durch Kleinvölker Aufbegehren, mit Heraufbeschwören des Gedankens der Selbständigkeit im Völkischen, Souveränitätgebaren der Völker also, die
Autonomie, um sie von Schutz der Grossvölker wegzuziehen und sie dann peu a peu zu zersetzen und heimlich durch ihre Agenten und Opportunität von Marionetten zu übernehmen. Letzteres der
Dreien, die sie missbrauchten zur Durchführung ihrer heimlichen perfiden Kabalen, das Spiel mit der Steuer, die angebliche Ungerechtigkeit und Willkür der Abgaben also der Oberen, denn nichts
wiegelt so gut gegen die Obrigkeit wie die Frage der Steuer. Dies um gegen die damaligen Hirten der Völker zu unterminieren, die Könige und Kaisers von Gottesgnaden, ihre Erzfeinde. Es ist
unbedingt zu beachten beim Abhandeln aller Themen, dass alle Begriffe heutzutage ihrer Einflussnahme in Begrifflichkeit unterliegen, schon durch die Erziehung, die gänzlich durch das von ihnen
installierten Bildungs- und Schulsystem, die ganz und gar in ihrer Hand sich befinden. Nichts heute entgeht ihrer Propaganda und so auch die Begrifflichkeit der Begriffe, unterstützt durch ihre
zahlreiche heimliche Agenten und Aktivisten, und so auch die drei Begriffe, die vorerwähnten drei Perfiditäten. Ihre Begrifflichkeit aller drei Reden impften sie still und leise durch die
Jahrhunderte in die Schicht der Minderbemittelten, die eh nicht die Begrifflichkeit und die Bildung hätten zu begreifen oder überhaupt hinterzublicken, wieso gesellschaftliches System so oder
nicht anders sei, oder auf welcher philosophischen Grundlage dies beruhe, warum alson Gesellschaft so und nicht anders gestrickt ist und welch Konzept der Macht zugrunde liege und der daraus
resultierenden Verwaltungsbewandtnisse. Sie zersetzen mit ihrem tödlichen Tarantulas Gift durch ihre hochgebildeten raffinierten hermetischen Agenten die Unterschichten aller Pfulken
gesamt Erden, als vermeintliche „Wahrheitsliebenden“ und als „sorgliche menschenfreundliche“ Wissenschaftler und Philosophen und so konnten sie diesen ahnungslosen Analphabeten oder
opportunistischen Gebildeten ihre Schimäre, ihre Faksimile Namens „Leviathan“ und dessen Ausarbeitung durch Kants Imperativ vornehmlich als Alternative, als Gegenentwurf zum Hiesigen
schmackhaft machen und sie gegen das Vorhandene von Gottesgnaden aufwiegeln. Seit diesem haben diese Armeen des Unlichts, die Gemeinde des Schattens, die Kainiten, die Adonisten, die Magier,
Die Nekromanten, die Kredos, die Unadamischen, Heere Pharaos und Hamans alle andern durch ihr Verständnis von Begrifflichkeiten zu diskreditieren bei allen Unbedarften versucht, um wie
abgerichtete Kampfhunde sie gegen ihre Feinde, die Anbeter des „Anderen“, die Beäbelten und Folger der „Falschheit“ aufzuwiegeln und durch die Stumpfsinnigkeit des Mobs alles zum Umkippen zu
bringen, die Reiche also zu demontieren und die Könige und Fürsten zu ersetzen nach belieben und so die Macht zu übernehmen und sich daran zu machen, sie nach und nach zu festigen. Was nicht
zuletzt wunderbar Aposteriori durch die Umwälzungen zur Folge der französischen Revolution gelungen. Ja, die Frechen sogar Jesu Christi spannen an diesen unsäglichen Karren ein, um die
Christen durch diese List für ihre Sache zu gewinnen, durch verschrobene Interpretationen seiner Reden und der Aposteln, wo jeder wahrer halbgebildeter Gläubige im Christentum mit bisschen
Grips und heiligen Geist vermöge zu erkennen, nicht aber die verlockten Unbedarften, dass kein Prophet jemals gegen irgend Reiche gehetzt und gegen Königreiche an sich gewittert habe, sondern
gegen ihre Unverantwortlichkeit im Handeln zu Angesicht des Allmächtigen, wo die Obrigkeit einer Gemeinde automatisch doch die Reichsten seien und die Verantwortlichsten daher
selbstverständlich. Israel selbst doch unter Reff, Tempel also, des Allmächtigen Könige hatte, durch seine Propheten gesalbet und von dessen Gnaden. Ja, Jesu selbst doch sprach von sich immer als
König der Juden. Wie kann also Königtum von Gottesgnaden an sich schlecht sein und für wen, die Gläubigen?! Tribute an Obermacht gab es schon zu Urzeiten und waren Teil des Verteilungssystems
nicht Absonderliches und eigentlich geht es garnicht anders die Welt zu verwalten, ausser natürlich mit Scheinschimäre, dahinter man dies verschleiere wie heute, wo auch die Regionen
„Abgleichsabgaben“ unter Leviathansverwaltung an die Oberregionen und so weiter haben zu entrichten. Im Vergleich zu anderen Zeiten natürlich unter „Vernunftsimperativen“, wo diese immer und
überall in der Menschheitsgeschichte „dummdreist“ gewesen. Leviathan und seine Installateure benutzen alle Tricks und Raffinements bei Berechnung dieser Abgaben, den Laien wirr zu rechnen und
so ihre Oberorganisationen und Abgleichszahlungen so unverständlich komplex zu machen, um sie „vernünftig“ Gerecht dem Mob zu verkaufen, Wissens derer doch selbst um Macht der Abgaben
beim Destabilisieren. Kollektive Finanzierungssysteme unvermeidlich in komplexeren übervölkischen Kollektivansammlungen und undenkbar ohne Verteilung von unten nach Oben durch Oberen,
vom Einfachen zum Oberkomplexen alson, für den vernunftbegabten Verständigen. Es ist Natürlichkeit aller Natürlichkeiten, derer sie auch trotz aller Kaschierung nicht davonkommen. Sie
nahmen aber die Unfertigkeit des Mobs Vorort im Regionalen, wo weit weit dessen Sicht von was damit getan soll und wird und in Wahrheit nie ganz von ihm zu überblicken, als Vehikel für ihre
Perfidie und fingen früheren Zeiten an diesen Umstand als „Ungerechtigkeit“ den Kleinpfulken zu verkaufen und ihrem Mob einzuimpfen, ohne jemals davon zu sprechen, wieviel sie und ihre Lakaien
dann nähmen, wenn sie an die Macht gelängen oder wie sie ihr „zauberhaftes“ System sonst finanzieren wollen und wie dann diese Verteilung aussähe unter ihnen? Den Blick des Mobs haben wie immer
also lediglich gegen die hiesige Macht hingelenkt, in Richtung der Kaisers und Könige und Fürsten von Gottesgnaden damaliger Zeiten, ihre Feinde natürlich, die Hirten der Herden und ihre
Oberwächter, ihre Schutzmächte, die Oberhirten also, die sie selbstverständlich den Unter- und Unterschichten dämonisierten, um sie zu demontieren, um ihr Reich, ihr „Ägypten“, ihr „Atlantis“, die
hermetische Utopie, den neuen Priesterintempel, wovon sie seit Noahs Zeiten träumen, montieren. Sie benutzten auch unter den Bauern für ihre Pläne Thema des Feudalismus, wo in späteren Essays
abzuhandeln. Schon immer nutzten sie alle Themen des Reichtums und Arbeit der Armen, um den Einfachgestrickten durch Eifersucht und den Opportunisten durch Gier aufzuwiegeln. Die Wahrheit
erschliesst sich aber dem wahren Gläubigen all ihrer Propagandaarbeit zum Trotz. Handeln wir nun die Sache mit der Steuer weiter ab von den drei Tricksereien: Niemand in der gesamten
Menschheitsgeschichte hindurch seit ihrem Bestehen, ausser Ausnahmsweise oder unter Bandenreigen, hat soviel Steuer erhoben und eingetrieben, niemand so raffiniert sie beschlagen hat unter
verschiedentlichen Namen, um sie vor dem Mob zu tarnen, wie heute unter ihnen. Jedoch stets behaupten sie, blos täten dies immer die Anderen und zu allen Zeiten, diese früheren unvernünftigen
dreisten gewalttätigen gewissenlosen blutrünstigen Unmenschen natürlich alle vor ihnen, sie selbstverständlich mitnichten, sie, die voller Vernunft und kantisches Imperativs und Hochbildung
seien, im Vergleich zu allen Andern zu allen Epochen und in allen Zeiten! Die Wahrheit aber, dass zu den früheren Zeiten kaum bis unmöglich gewesen, die Steuer unter solch Kontrolle zu bringen,
wie Leviathan sie dank seiner raffiniert installierten Kontrollmechanismen der Magier der Hermetik die vermeintliche Ökonomen, heute vornimmt. Im Gegenzug sich selber und ihren willigen
Lakaien so viel Undurchdringlichkeiten haben geschaffen, dass kaum ja bis garnicht Steuer zu entrichten seien, um sie reich zu halten nach Gunst der Mächtigen, sie selbst alson. Die Wahrheit ist,
dass niemals irgend jemand an der Macht Gewesne dies so dreist raffiniert ausgeführt wie die Kredos hat oder hätte machen können. Höchststeuersatz durch die Menschheitsgeschichte hindurch
bis zu Napoleon, Sohn dieser Kainiter, dieser gottlosen Humanisten, überstieg niemals die dreizig Prozent im Allgemeinen, weil wie schon erwähnt, kaum möglich organisatorisch gewesen. Ja selbst
heute in „unterentwickelten“ Völkern kaum dies organisatorisch zu bewältigen, wie dann zu früheren Zeiten? Nähmen wir aber die heutige Zeit mit Frage der Steuer, kämen wir auf Steuersatz von
über dreissig Prozent locker, ohne dabei alltags- und sonstige Steuer zu berücksichtigen oder die sogenannten Sozialabgaben, was im Grunde genommen, nichts anderes als Sozialsteuer von
fünfundzwanzig Prozent beträgt hinter schönem Namen versteckt. Rechneten wir diese dazu und ander Steuer, kämen wir ganz locker von Gesamtsatz von über fünfundfünfzig Prozent, was niemals
jemals bezahlt wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte hindurch zu allen Zeiten. Es war schlicht und einfach ummachbar. Sie behaupten propagandistisch jedoch andauernd, in Armut blos
lebten alle Menschen durch die ganze zehntausend Jahre Zivilisation hindurch, weil die Herrscher und Mächtigen ja so raffgierig gewesen und so unverschämt dreist, dass sie alle Menschen
gebracht haben unmakiavellisch um ihre Habseligkeiten, durch „ungerechtfertigte willkürliche“ Steuererhebungen. Wer s glaubt! Die Wahrheit ist, dass a posteriori an ihrer Raffiniertheit, was
dies Thema beträfe, kein Mensch, alleine durch einfache Milchmädchenrechnungen, sie jemals überträfe. Nehmen wir nun mal die Mehrwertsteuer als Bespiel für Willkürlichkeit zur Brust, die
modernst-kommende Steuer unter der Sonne, die in den Staaten eingeführt wurde erstmalen und niemals zuvor gewagt wäre worden von irgend König sie blos auszudenken, schon garnicht König, der
gesalbt ward im Namen Gottes und so seine Macht erlangte. Es war schlicht unmöglich solche Luftabgabe, Steuer also über Geldbewegung einfach so zu erheben, Luft letztendlich zu besteuern,
dies schaffen doch nur Magierkünstler wie die Magier der Hermetik, die perfiden Kredos, Heere Pharaos und Hamans, wo sie mit schöntönendem Namen zu versehen und so den „dumben“ Manne durch
schlichte Überforderung überzuvorteilen und so ihn über den Tisch wie Bandendiebe und Abzocker der Unterwelt zu ziehen und hinter der Schimäre der Pflicht Kants zu kaschieren und so ihn
einwickeln und ihn dazu in seiner Schlichtheit zu verdonnern und durch das Wort WIR, die zweite Schimäre von „Leviathan“ und so ihre Welt „Atlantis“ nach Gutdünken u.a zu finanzieren. Kein
Fürst zu früheren Zeiten, unter dessen dies jemals hinzunehmen wäre, aus Angst alleine, es einem denkenden Gläubigen auffiele, was den Humanisten undenkbar komme. Nein, niemand überhaupt im
gesamten Dasein Adams hindurch so frech wie sie mit dem Erfinden neuer Steuer, selbstsicher hinter ihren Schimären gewesen und sie hinter andern schönklingenden Namen zu verschlagen. Die
Abgabe an die Schutzmacht, die Tribut, war ganz normal, wie gesagt, zu früheren Zeiten, denn nur mit Schutzmacht konnte klein Pfulken unter zivilisierten Umständen überleben, geschweige die
Frage der Legitimation der Macht, die hier nicht abzuhandeln (Lese meine Anderen Abhandlungen). Auch heute übrigens, kein normalgrosses Volk, geschweige Kleinvolk oder Pfulk, kann einfach so
für sich autonom überleben, der Propaganda oder „zum ewigen Frieden“ Kants auch zum Trotz. Wo aber diese die Völker für sich alleine schutzlos sehen wollen und sie gegen ihre Gegner, ihre
Beschützer, hetzen wollten, wollen sie „autonom“ gerne sehen. Der Name „Schutzmacht“ leitet sich aus Macht um die Schwächeren zu schützen und nicht weil es Gaunersystem gewesen, um Geld von
den Schwachen zu erpressen und abzuzocken, selbst wenn diesen Anschein für Unbedarfte und Laien möge haben und ihm dies sogar von den Kredos suggeriert werde, wissenschaftlich können doch
niemals beweisen, wie sie andauernd von sich behaupten, ob, wie sie es vermeintlich vermuten, wahr gewesen, ihre Vermutungen sind keine Wahrheiten, höchstens die Ihrigen neben Anderen. Dass
bestimmte Geldmenge hingesteuert wurde an die Schutzmacht ist ganz natürliche Abgabe, wie Steuer so mal in Kollektiven seien. Bei kohärenten Konglomeraten nennt man die Abgabe Steuer, bei
Inkohärenten aber Tribut, daher damaliger Zeiten nie anrüchig irgend jemandem dieser Umstand vorgekommen und nie eigentlich höher gewesen denn zu bezahlen möglich, es sei als Strafe, sonst
würde man dekonstruktiv gegen sich Handeln. Der Anteil der Abgabe, ob Steuer ob Tribut, richtete sich im Allgemeinen zu allen Zeiten seit Urgedenken, also von Anfang an des Zivilisatorischen, an
Ernteertrag, natürlich nach Abnehmen der Menge des alten Saatguts und der neuen, so man mehr ansäe, am reinen Einnahmegewinn also, selbst wenn ab und zu in der Menschheitsgeschichte in
irgend Region Erden anders gehandhabt worden. Niemand doch vor ihnen kam jemals aber auf die Idee, einfach weil Geld von A nach B gewechselt ward, abzukassieren und zwar in unverschämter
Höhe von zwanzig Prozent und in manchen Ländern noch mehr, je nach Belieben. Wo ist hier der Ertrag? Wo der reine Gewinn? Leuiathan der Schreckliche besteuert einfach, weil nur ein Geschäft
betätigt wurde, ungeachtet Gewinn, Kapital oder Ertrag und zwar über die Gesamthöhe des Geschäftes, wann gab sowas und zu welchen Zeiten und unter welchen Grosskönigen? Nein, niemand tat
sowas, es sei punktuell ab Ende des Mittelalters, Anfangens ihres Handelns die Macht zu zersetzen und an sich zu reissen hier im Westen, wo diese Kredos, diese Kainiter bei manchen Fürsten Fuss
fassten und ihnen die wildesten Ideen und Theorien in den Kopf setzten, um sie dann zu diskreditieren. Mit Vorsicht ist dies zu geniessen, da es von ihren gott- und gewissenlosen Ideen und Theorien
beeinflusst gewesen und partiell von Fürst zum andern oder von Stadt zur Andern, für sich daher zu betrachten, die eh los vom Reich sagten oder ihr Freistatus missbrauchten und kaum über ganze
Epochen zu verallgemeinern, da niemals Systematisch. Dazu kommt, dass Steuer nie fürs Volk, schon garnicht in JHUH s Legitimation, gewesen, sie waren die Abgaben der Menschen, die zur
Finanzierung Verwesungsbelange des Volkes durch die Obersten, geistliche und weltliche seien, die Mächtigen also, zu entrichten, um sie schlicht und einfach führen und verwalten, regieren also
zu können, ob geistlich ob weltlich unerheblich. Dies schon in JHUH s Gedenken, seinen heiligen Schriften, zu erlesen, wo schon Abraham Melchizedek, König von Salem, ihm seinem Zehntel
entrichtete und ihn dazu förmlich gedrängt hatte, es zu nehmen, dass über ihn Segen komme vom Allmächtigen, ohne für sich jedoch von einem Heller davon zu profitieren. Das Wort Steuer wird
von diesen Hexenmeistern als Volkssteuern missbraucht und als zum Volk Zurücksteuern wortwörtlich dem Mob propagiert, jedoch das Wort bedeutet lediglich Entrichte dem Mächtigen
hinzusteuern und nicht anders zu verstehen in JHUH dem Allmächtigen. Sie sind immer zu entrichten, egal was damit täten die Mächtigen, denn ihre Verantwortung, haben sie vor ihrem Anherrn
und Vater erhalten und vor Ihm alleine haben dies zu verantworten und sie werden zu Rechenschaft dess gezogen, glaubte man natürlich an JHUH der aktivlebendige Gott und das wussten alle
Könige die Verflossenen. Sie ist nie über das reine Gewinn zu erheben, das also, was durch JHUH dem Menschen in seiner Gnade durch seine Eigenarbeit zugedacht worden. Dies sonst wahres Unrecht
käme und sonst gar nichts. Es ist blos gottloses humanistisches hermetisches kainitisches Kredodenkengeschwafel, was heute propagiert werde dem Menschen, damit den Mob einlullen und
eingelullt haben und durch Falschbehauptungen und Verschrobenheiten an ihrem Karren einspannen, um ihn um seine wahren Hüter zubringen, sich dann diese Wölfe an seiner Stelle zu unrecht in
Augen JHUH s hinzustellen, die Hunde dann mit falsch Versprechungen unter sich stellen und ihn dann wie auch die gesamte Herde schutzlos ganz und gar ausweiden.
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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LET’S TALK ABOUT SEX
Die Wiedererweckung Sodoms

Essay über die Verunglimpfung des Wortes Liebe
und

die Ursache des abnormen Sexuellen im Modernen
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

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Let’s Talk about Sex
Die Wiedererweckung Sodoms
Traktat über die Verunglimpfung des Wortes Liebe und die Ursache des abnormen Sexuellen im Modernen
Ein jeder, der diese angeblich christlich-jüdische Kultur, die nach Sodom ganz und gar aber sich verhält, betrachtet, wundert sich gewaltig und fragt sich, so ihn interessiert dies, wie ist nun
sowas möglich apriori? Die Gründe sind tief in der Vergangenheit verankert und kommt aus Hurerei der Hurerwesen natürlich, wie sie zu tagen Sodoms einstmalen es auch gegeben habe.
Sexualität ist die explizite Schwäche Adams und die komplexeste unter allen seinen Versuchungen zu allen Zeiten schon immer gewesen und wenn einer sich mit ihm beschäftigen will, dann
unbedingt mit dieser Expliziten. Beobachtete man doch nur die Primaten im Tierreich, kriege ganz schnell mit, welch Vielfalt an sexuellen Akten in der Natur vorhanden und reflektiere man
dies um zu Adam, wisse sehr schnell, wozu auch der Mensch willens und fähig in dieser Hinsicht sei zu vollführen. Der grosse Schöpfer alles Daseins kann sich nicht seiner Schöpfung schämen,
wie Er selbst in seinem Gedenken, im Lesan (Koran) sagt: „GOTT schäme sich nicht doch Beispiel zu Nehmen Mücke da und was drüber“ und grösser JHUH auch, dass wir alles, was er hat
geschaffen, in einfache A und B Kategorien des Mobs pressen, um uns zu verpfluffigen und so in einfachsten Einfachheiten zu verharren, aller Verführung zum Trotzen, denn Verführung
überstehen heisst nicht, sie sich zu entledigen, wie ich nachher drauf wieder näher erörtern werde. In unserer Zeitläufte ist es den Nekromanen, die Kainitien, die Adonisten, die Qredos also,
wichtig, erstmal die jungen Menschen ganz und gar mit dem Profanen des Lebens abzulenken und sie mit Art Belohnung in Banne zu ziehen und so das neue Denken zu befestigen und sie nach und
nach nach ihrem Regelwerk des Menschenbildes, der Atlant also, im Sexuellen und sonstigem auszubilden und so vom Scham und allen Regeln vom „Anderen“, Gott Abels und Abrahams also,
wegzubringen und welch Weg besser dafür geeignet als sie mit den sexuellen Praktiken der Hermetik vertraut zu machen? Um dies zu begreifen, müsste man zu früheren Urzeiten der Kainiten
sich begeben und sich mit ihrer Geschichte aus ihren heiligen Büchern beschäftigen (siehe Bibel des Adonis), Zeitläufte der Schamanie und des Priestertums im Ihrigen und der Priesterinnen
ihres Tempels und ihrer Okkulte und Rituale, die „heiligen“ sexuellen Handlungen beinhalten und laut ihrer heiligen Schriften als Gottesdienst ausgeübt werden, wo sie auch Martrien der
Menschensekrete dabei auch benutzen, so makaber sich dies für Naivling anhören möge. Sie betrachteten Sexualität als die Vereinigung zwischen Mann und Weib zu ihrem Gott j. h. v. h. Adonai,
auch Shiva, Adonis und Ra (keine Juden, siehe dazu meine anderen Abhandlungen) und mit „heiligen“ Handlungen dann verbunden, die sie auch tatsächlich am Altar ausübten und üben. Dadraus
entstand auch im Christentum dank ihnen, das verschrobene Denken, was aus der Hermetik abgeleitet worden, dass nur einzig Mann mit einzig Weibe das ganze Leben zusammen zu sein hätten,
verstärkt natürlich durch das Wort Ehe im Frohan, Evangelium also. Dabei sprach Jesu Sohn von Maria nur von der Heiligkeit der Ehe und nicht von den praktischen Ausführungen derer in
Vielfalt des menschlichen Daseins. Dass da das Weib nur einen Mann kann haben zu Zeiten und zu allen Zeitläuften, leuchtet ein einem jeden Gläubigen im Unkainitischen und Abelitischen.
Denn Jungfräulichkeit ist nur den Kainiten, den Qredos also, Nebensächlichkeit des Weiblichen und nur bei ihnen hat das Weib Priesterlichkeitsrangen. Sie fingen an, um ihre Welt zu schaffen,
das Wort Liebe in ihrem Verständniss von Göttlichkeit umzudeuten im Denken, wo sie bei den Christen leichte Beute doch fanden, zuallererstmalens mit Shakespeares verschrobenen
Liebesgeschichten unter politisierten Märchen und so Scheinunschuld erstmal zu wahren bei den Unbedarften beim Verändern des Denkens und so jedem Manne und Weibe, die hormonelle
Angezogenheit übermanne, als das wichtigste Gefühl auf Erden, ja göttliches Gefühl, wie in der Hermetik freilich, zu vermitteln und natürlich zuerst nur in Zweisamkeit, um erstmal den
Mann mit seinem Weibe ganz und gar abzulenken im Profanen, denn womit lenkt man Adam mehr, ausser mit seinem Weibe, das von Natur aus an ihm hange? Ihre Sakramente und Martrien im
Sexuellen, ihre abnormen Akten also, konnten da nicht zur Sprache kommen. Um den zweiten Zwecke zu verstehen, muss man sich vorstellen die Zeiten des Mittelalters, wo sie ihre heiligen
Rituale und Sakramente durch Entdeckungen sehr gefährlich ihnen kamen und unter grösster Geheimhaltung auszuüben waren, wo sie immer deswegen zu allen Zeiten verfolgt wurden von
Anhängern des „Anderen“, so müssten diese als „ganz natürliches“ Bedürfniss im Verhalten der Individuen kaschiert werden. Es war doch gänzlich unmöglich Ausschweifungen damals so
auszuüben ohne Stein des Anstosses doch zu werden, grade doch im Weiblichen. Je mehr sie zu grösseren Gruppen wurden, fiel mehr und mehr bis zur Aufklärung hin auf ihr ausschweifendes
verzüchtiges Verhalten, so müssten sie zu List greifen, um ihr Bild vom Sexuellen unter den Menschen zu verbreiten und durch sie ihre Sakramente der Entdeckungsgefahr entgingen. Wie schon
gesagt, Sexualität ist immer die explizite und komplexeste Schwäche Adams und wie gesagt ganz offen zu sehen, zumindest bei unsern nahen Verwandten in der Natur, die primitiven Primaten. Die
Frage in dieser Sache war seit jeher nicht was richtig und falsch käme bei der Handlung selbsten, die ja eh natürlich vorhanden, wo Gipfelung derer bei der „Kinderfickerei“, was in der Schrift
unter Molochbefleckung u.a. zu verstehen, fände, wo selbst diese doch in der Natur vorkomme. Nein, richtig und falsch der Handlung selbst war nicht, was gesucht wurde, sondern die
Gläubigen gingen einfachheitshalber von den ganzen Handlungen aus und diese dann als schlecht oder gut aburteilten und daher gänzlich dann als falsch vermessnerweise verbannten, wo die
Schwierigkeit am extremsten Beispiel der Molochbefleckung sehr eindeutig zu erschauen, aber nur dort übrigens, wo sogar bei keinerlei Ausübung der Handlung den Mob ungehalten mache
und so zu Ungerechtigkeiten dann käme. Dadurch ward den Credos Tür und Tor geöffnet durch die möchtegernen oder einfachgestrickten oder zumindest naiven Prediger des
Abrahametischen, weil diese nicht in A oder B darüber sprachen, sondern in höchster Komplikation selbstredlich, anders als was dem gemeinen Manne propagiert werde im Alltäglichen, um ihm
die Welt einfach zu gestalten und seine Angst zu beruhigen und ihn auch sich vom Halse mit seinen Problemen zu schaffen. Was dem Mob sehr schwer kommt, das Komplexe des Lebens zu
begreifen, was in JHUH nur so sein kann, da gross und mächtig und allerhöchstmöglichstkoplexdenkend apriori, der die Welt so hat geschaffen, daher hat der Mob die Wahl im
Kleinhirnmässigen, entweder Vermessenheit der selbsternannten Gelehrigen im Abrahamietsichen in dieser Sache, wo deren höchster Perversion zu sehen bei der gänzlichen Abmontierung der
Geschlechtsorgane des Weibes in mancherlei Landen. So gesehen also, nur in einfachster Strickung oder aber die Vermessenheit der kainistischen Credos im Hochkoplexen, was der Mob auch nie
vermöge zu begreifen, jedoch ihrer Freudwonnen Tor und Tür öffne, ja in sakralischer Art sogar zuweilen. Rate, Kluger, Gläubiger und andrigen, was Adam dann nöhme? Dem Mob entgeht
gänzlich in seinem Denken, dass manche Intimitäten sexuelle Ausdrucksmöglichkeiten auch beinhielten, es sei im sehr Nahfamiliären, was auch extra zu Sprache kommt im Gedenken des
Allmächtigen, im Buchen, denn da kämen diese als Zersetzung des Gesamtmenschlichen zugleichen, ansonsten immer ist das Richtige in der Handlung selbsten situativ zu eruieren, was ja sehr
mühselig im Alltäglichen, dafür aber Rang ward einem gegeben, ob diese zu begehen sei oder aber ganz zu lassen, Männlein wie Weiblein in Unterschiedlichkeit ihrer Natur und Gegebenheiten
selbstredend, ohne dabei je die Heiligstellung der Ehe zu vermurren, wo diese nicht dem Vergnügen erstrangig gewidmet sei, sondern um Gebilde aus dem Manne und Weibe zu erkreieren, Namens
Sippe, ergo Familie, nicht mit dem künstlichen Kleinfamiliengebilde heutigentages zu verwechseln bitte, denn Mann Weib Beziehungen können auch ohne Ehe apriori und aposteriori entstehen,
daher die Ehe was anderes in Augen des Allmächtigen bedeute denn Liebesgebaren und Kuscheleien zweier Individuen. Sie ist Bund gegenüber dem Göttlichen und so im Heiligen, wie Bund der
Anerkennung der Existenz des Allmächtigen, was bestimmte Verpflichtungen gegenüber dem Allmächtigen JHUH mit sich brächte, ob einem danach mehr behaglich dies käme oder mal minder
sein möge. Daher kann diese nie vom sexuellen Reiz bestehen oder bloses Kinderkriegen, geschweige, dass diese die einzige Intimität im Sexuellen zwischen den Menschen im Laufe eines ganzen
Lebens, im hohen oder im einfachsten Range zugleichen. Nur um dem Weibe gleich zu kommen, wo sie kaum anderweitig in dieser Hinsicht kann agieren? Durch Vereinfachung aber dem Mob
wollte man dies um jeden preis zur Einfachheit bringen, ja sogar dahin verbiegen, wo selbst diese, die dies ausdenken, garnicht sich daran halten vermögen, wo sie dann heimlich dies nachgingen
und so den Ruf des ganzen Glaubens zerstörten, was wiederum den Credos zugute komme. Nun, Alle sexuellen Handlungen liegen wie gesagt in Natur unseres Fleisches aposteriori und sind
unter uns, wie alles im Natürlichen, gausisch verteilet und daher nicht so einfach weg von uns durch Vernunft oder sonstiges, wie schwachsinnige Meditation von den Credos gelernt z.B, zu
schaffen. Diese sind wie Wildpferde, die auf der Wiese unseres Ichs trollen, sobald wir sie nicht bändigten, alles tot zertrampelten und uns zu Gehenna brächten. Der eine nun also Karnickel
und der andere aber Panda und Welten dazwischen liegen an Möglichkeiten. Ja, das Leben ist nicht einfach, wie es dem Einfachen verkauft werde zuweilen, mögen Humanisten sich auch auf dem
Kopfe stellen. Nun, die Enthemmung dieser Gäule käme nur den Hermetikern zu Gute, wo sie immer schon miteinander alle Arten des Unmöglichen an Verzüchtigkeiten und Ausschweifungen
schamlos ausübten, wodurch zu Urzeiten zum Wort Sodomie gekommen, wo man sie für ihre Enthemmungen benennen wollte im Westen, wo nicht letztlich u.a. auch die verzüchtige Handlung
zwischen zweierlei Männlichkeiten, die sie auch in ihren Okkulten betreiben und da dies Loteismus man im Osten nannte und sie und alle schlimmen, die Abnormitäten ausübten und wahllos
miteinander und untereinander und sogar mit Tieren kopulierten, Lots Pfulken, wie Sodom Gomorrha alson genannt werden. Am Höhepunkt der Aufklärung, wo sie viel zu sehr sich in
Verschiedenerlei Geheimbunden gruppierten, wo sie fast offen ihre Aufnahmerituale, vermeintliche Mutproben, nachgingen, was sie ja auch Taufe nennen manchermalen und ander
Verschrobenheiten, wo man, um sich Bild davon zu machen, sich den Film „Die geschichte der O“ und „Eyes Wide Shot“ vor Augen führen sollte, die gemacht sind wie die Geschichten de Sade, wo
sie dann wie immer behaupten können, dies wären erfundene Märchen und nur pornografische Phantasien eines Phantasten. Mit Marquis de Sade fingen sie doch an, diese Masche zu machen, in
scheinbar Phantasiegeschichten, ihr Lebensstil und ja ihre Okkulte zu veröffentlichen und somit sie hoffähig zu machen, ja in ganzer Detailliertheit manchermalen und so unglaublich dies
dem Allgemeinen käm, so wahr diese seien. Forschet nach ihren geheimen Schriften und leset und ihr werdet dies finden und euch fragt doch auch, Gläubige und andrige, ist alles, was du
mitbekommst an Handlungen völlig normal unter Menschen? Ja, auch Spielen mit Sekreten und ander Entgleisungen? Befreit euch doch vom akuten Skeptizismus, mit dem sie euer Denken impften
und somit euch blind in ihrer gefangen halten! So konnten sie doch zweierlei erreichen, erstens verdorbene Sexpraktiken schmackhaft im Munde des Gemeinen zu machen und so seine Sexualität
peu a peu zu unterminieren, anderseits sich hinter dieser Geschichte als verschrobene Nachahmungen zu verstecken, so auffielen. Durch diese kulturelle Revolution im Pornographischen
liessen die Menschen abhängig mehr zu werden von ihren Trieben wie Junkies und so Kontrolle über sie zu erlangen durch Ablenkung im Sexuellen, zumindest zu Jugendzeiten. Sie meinten in
ihrer Verschrobenheit, ein Mensch, der bedürfnisbefriedigt ist, keinerlei Lust dann erspürte irgendwas anderes zu unternehmen und so gegen sie nie werde agieren, da lau dann geworden, was
auch in ihren Protokollen zur Erwähnung gekommen. Wie Katze oder Schosshund eben, die satt und feist gehalten werden, keinerlei Bemühen dann täten, irgend etwas zu jagen, obwohl in ihrem
Natürlichen. Da der Mob aber keine Ahnung doch hat von Komplikation des Sexuellnatürlichen und dess Bändigung im Moralischen, wo Nietzsche beide Dinge in seinen Aphorismen die
Prinzipien des Dionysischen und des Apollinischen nenne in seiner Philosophie und ihrer abgeschmackten Ausarbeitung Beiderleien. So leichtes Spiel hatten, aber dies viel Missverständnisse
bewirkte und sexuell-bedingten Verfolgungen, wie z.B. mit dem Wort Sodomie, wo das Wort zu Spiegelung der hemmungslosen entarteten sexuellen Handlungen erfunden wurde, was dadrunter
natürlich auch u.a. die Gleichgeschlechtlichen, die natürlich am meisten zu allen Epochen dem Mob auffielen und misshagten. Dies ward natürlich unterm Mob nicht ausgearbeitet und wo
der Mob dann nur die Handlungen selbst nach Imperativ Kants eruieret und dann als pervers oder nicht bezeichne, wird natürlich jedwed Handlung in dieser Richtung von ihrer Gegner sofort
als lynchfähig legetimiert und so handeln auch die Verfolger nach perversen Primatentumgebaren, jedoch nicht im Sexuellen, nicht wie Leute Lots Sodom, jedoch wie ketzerische ungerechte
„Sodomiten“, wo sie selber das gegenteilige zu erreichen wollen, aber nicht dann in ihrer Schlichtheit vermochten. Wie üblich unter den primitiven Primaten auch übrigens, sie verfolgen auch
wahllos, wo Nase eines Gegnerischen ihnen nicht zu Passe käme. Der Imperativ legitimiert jedoch zu unseren Zeiten jedwed Handlung im Ich, nicht nur die der Credos. So zersetzt ihre
sogenannte sexuelle Befreiung das sexuelle Handeln selbst und durch die Verkehrung des Wortes Liebe und im Gegenzug dazu die Gegenwehr dagegen sie auch hervorrufen, was zur anderen
nicht sexuellen Perversitäten bringe, wo sie wiederum für ihre Zwecke nutzbringend geschickt wie immer hantieren durch Assimilieren und Diskreditieren ihrer Feinde damit als Primitiven. Ein
denkender Adam kann in beiderlei garnicht so handeln, weil er wisse, dass sexuelles Handeln automatisch Verantwortlichkeiten mit sich brächte, physische und metaphysische gleichermassen,
wo hier im Detail kaum möglich drauf einzugehen. Wo andersrum kaum verfolgt werden könne, um die Handlungtselbsten, wie von Halbgehirnigen, da so die Handlung korrekt im Göttlichen,
nicht zu ahnden apriori sei diese. Die Halbgehirnigen profitieren auch vom Richtigen aposteriori, wie alles im Göttlichen, wo sie keine Angst dann von Handlungen bekämen, die kausal-richtig
nach Ausarbeitung im Geistlichen ausgeübt werden. Wenn man aber nur im Ich das Sexuelle ansieht, im Privaten alson und dies dann „Liebe“ benenne und so sich alles dann bot für sich mache,
dann soll sich nicht wundern, wenn die, die dies anders ansähen und diese Handlungen abscheulich als Emotion empfänden, da sie nicht zur dieser Sorte gehörten, dann auch im Ich-Denken
zurückschlügen und sich als von ihrem Imperativ legitimiert ansehen, dies in Selbstvermessenheit dann bekämpfen, wo diese dies als „vernünftig“ für sich dann eruiert haben und so ist es
garnicht wunderlich, dass regressive Ausschweifung in beiderlei Richtung entstünde. Und nur so zur Info, ja es gibt unannehmbare Handlungen, aber es ist nicht nach Empfindlichkeiten zu
behandeln oder nach Akzeptanzmehrheiten, denn mal ehrlich, alles Sex grotesk und absurd, wenn man danach ginge und so kommt man wieder zur perversen Lösungsansätzen der
Nichtausübung, also wieder in Teufelskreise. Nein, die Wahrheit ist auch nicht die Mitte, sie ist aber den Sehenden breitoffen zu sehen und die Richtigkeit der Handlungen, sexuelle diese seien
oder keine unerheblich, kann man im Gedenken des Gnadenreichen ganz gut mit Hirn hineruieren, ja auch im Hochkomplexen und nicht nach Eigen- oder Mobsempfinden, in Selbstvermessenheit
also, möge so oder so sein, im Kantischen und auch nicht nach Selbstempfinden aus dem Ich-Verlangen, sondern nur nach dem Richtigen im Richtigen vom Richtigen zum Richtigen und
Wonnmunden dann im Richtigen guten Gewissens zu geniessen im Alltäglichen, was dann als Geschenk vom Allmächtigen segensreich uns werde gegeben, ohne überzogene Scham oder
missachtete Selbstachtung, aber auch aus Liebe zu allem und alles rein zu halten weitmöglichst und sich freizumachen auch vom ungerechten Lynchen im Natürlichen. Dank des Netzes
heutzutage können sie all Sexualisierung der Gesellschaft vorantreiben und automatisch verbreiten und so ihre Zersetzung kann voranschreiten, Hurer zeigen schamlos alles, was Adam in
der Hinsicht kann machen, hinter auch normalen Handlungen u.a., die den natürlichen Voyeurismus im Menschen erwecken und ihn erstmal anziehen. Keine Persona mehr kann und wird je in
der Lage sein dies zu bändigen, ja nicht mal die Qredos höchstselbsten. Von Jugend auf werden Männlein zu Hurenböcken oder zu Zipfelhascherln und die Weiblein zu willigen Nutten gemacht,
die sittenlos mit sich alles machen lassen, solange es ihnen in den Kram komme passend, wo keiner mehr lange mit irgend jemandem zusammensein aushält, da der süsse Wein ausserhalb immer zum
Trinken bereit locket und innerhalb sich dann als ob im Gefängniss anfühlet, wo ohn innerliches Verantwortungsgefühl garnicht mehr auszuhalten man brauchet, wo ein jeder doch von sich
denke, er wäre sexuell agil bis ins hohe Alter hinein und meinet, er wäre voller Geilheit durch seine verschrobene Ich-Reflektiva dank Kants Imperativ und so, dass alles sexuelle Abenteuer nur
so auf ihn, egal wie jung oder alt übrigens, wartet, wo enorme abnorme Konstellationen der sexuellen Intimität nur so auf ihn warten, wo sich in die Lächerlichkeit je höheraltrig begiebet.
Manne oder Weibe unerheblich, vom süssen Wein der Begierde verführet. Das Wort Liebe doch wird tagtäglich als blose romantische Beziehung verkehret, die blose hormonelle Verführung
alson zwischen dem Manne und dem Weibe und nichts sonstiges, dass dann die Zweisamkeit höchst erstrebbares Ziel eines Menschen geworden, da einzig Intimbeziehung überhaupt und einzig
Verpflichtendes und so müssen sie lediglich höchstens zwei Individuen unter Kontrolle halten. Dies totale Vereinsamung der Gesellschaft bewirket, in Zweisamkeit zumindest, was auch zur
Verrohung zwischen den Menschen hinbringet, da keiner den Nächsten möge mehr aushalten, es sei, wenn er etwas Intimes von ihm bekäme. Wo der einzige Sinn des Lebens daran besteue, Weib für
sich zu suchen oder umgekehret oder was immer anders Geartetes und garnicht mehr die Brüderlichkeit zwischen den Menschen, was nur noch in Büchern blos als Erinnerung steuet, wo man in
verschieden Alterligkeit ja garnicht erst erlebet. Und so ist Mann und Männin damit vom wahren Leben abgelenket, sich verzehrtes Gefühl Namens „Liebe“ zu suchen, die mit fortschreitendem
Alter kaum mehr, so wie sie suggerieren, zu erleben, da die Hormonelle Voraussetzungen sowieso fehlet. Das verhiebe doch, wenn die Wölfe zu Hirten gemacht werden und wenn das süsse Ich mit
Lust dank ihnen zusammen werden vermenget.
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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Chronologie des Terrors
Verklärung des Pentakels
im Namen von deinem erhabenen Anherrn verlies

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Zitat aus Buch des 33ers der Freimaurer Albert Pike

"Die Religion, um mit der großen Masse der Menschheit Währung und Einfluß zu erlangen,
muß mit so viel Fehler legiert werden, daß sie weit unter den durch die höheren menschlichen
Fähigkeiten erreichbaren Stand gebracht wird. Eine Religion, so rein wie die erhabenste und
am meisten kultivierte menschliche Vernunft, würde den weniger gebildeten Teil der
Menschheit und nicht begriffen oder erfasst werden. Was die Wahrheit ist für den
Philosophen, wäre für den Bauern weder Wahrheit noch Wirkung der Wahrheit. Die Religion
der Vielen muß notwendigerweise unrichtiger sein als die der verfeinerten und reflektierenden
Wenigen, nicht so sehr in ihrem Wesen als in ihren Formen, nicht so sehr in der geistigen
Idee, die auf der Basis derselben verborgen liegt, wie in den Symbolen und Dogmen, in denen
diese Idee verkörpert ist. Die wahre Religion würde in vielen Punkten weder von den
Unwissenden verstanden, noch tröstlich sein, noch sie leiten und unterstützen. Die Doktrinen
der Bibel sind oft nicht in Sprache der strengen Wahrheit gekleidet, sondern in das, was am
besten geeignet, einem kruden und unwissenden Volk die praktischen Grundlagen der Lehre
zu vermitteln. Ein vollkommen reiner Glaube, frei von allen äußeren Beimengungen, ein
System von edlem Theismus und erhabener Moral, würde im gemeinsamen Verstand und
Herzen zu wenig Vorbereitung darauf finden, sich von den Massen der Menschheit prompt
empfangen zu werden; und die Wahrheit hätte uns vielleicht nicht erreicht, wenn sie nicht die
Flügel des Fehlers ausgeliehen hätte." (Deswegen wohl Omumi/Demos u. Illuminaten/Eliten *)

Verdolmetscht und zur Verfügung gestellt vom Dolmetscher Aeli-JHs der Hermes/Messias

* Kommentar des Dolmetschers

Aus dem geheimgehaltenen Kolbrin/Kohelbren

Das vierte Buch aus dem Bronzebuch
Kapitel 1 : Das wiederhergestellte Kapitel
1.1 Wir suchten Zuflucht bei den Söhnen Utenos, deren Väter seit vielen Generationen im
Lande gewesen, denn sie waren zu den Tagen des Pharao Nafohia aus Ägypten rausgegangen.
Dort im Grenzgebiet wohnten wir in Höhlen oberhalb von Kathelim. Wir waren ohne Bücher
oder Besitztümer, aber wir waren fleißig und bemüht, das Land fruchtbar zu machen. Wir
kannten uns als die Brüder im Licht, aber andere nannten uns Kinder des Lichts, so wie wir bis
heute hin genannt werden.
1.2 Dies ein gutes und fruchtbares Land, es ist doch ein weites Land fließender Bäche, wo
Weizen und Gerste hundertfach wachsen. Hier Feigen und Granatäpfel gedeihen und es ist ein
Land der Olivenhaine und Weinberge. All die Bedürfnisse des Lebens werden mit Überfluss
an Freigebigkeit versorgt. Es ist doch ein Land, darin sich Schafe und Rinder ohne Angst
vermehren und darin die Sichel der Hungersnot niemals tut ernten. Es ist doch ein Land, darin
selbst eine mühelose Suche mit Kupfermaterial belohnt werde, aber es ist doch kein
menschenloses Land.
1.3 Wir sind nicht alleine in diesem Lande und müssen unter Menschen leben, deren Wege
nicht unsre Wege seien. Sie haben Götter mit vielerlei Namen und noch jetzt am Meer
diejenigen Kampf führen untereinander, denn manche sagen, Gott heißt Mamrah, während
andere sagen, er heiße Aneh. Alles über uns Menschen in Despot und der Streit unter ihnen
entsteht aus der Fülle des Landes. Mit wenig Aufwand ihren Lebensunterhalt zu sichern, bleibt
ihnen viel Zeit für Hader und Streit. Wir müssen für diese Menschen einen Friedenshof
bauen, dessen vier Säulen daran sollen Liebe, Rücksichtnahme, Gerechtigkeit und Wahrheit
sein.
1.4 Das Land unserer Väter und unser Erbe für immer verloren unser. Ihre Häuser in den
Sand gesetzt wurden und ihre Altäre, darin sie angebetet haben, niedergeworfen. Ihre Tempel
zerstört wurden und die dort praktizierten Gottesdienste nicht mehr zu erkennen. Die Lieder,
einst gesungen wurden, vermischen sich jetzt mit den Winden und die Stimmen der Sänger still
seien. Die verehrte Weisheit verschwunden, die leuchtende Flamme brennt nicht mehr und
die Lampen zerbrochen im Staube liegend. Die geehrten Schriften wurden zum Anzünden
verwendet und die heiligen Gefäße zu eitlen Ornamenten wurden. Die hohen Namen, von
unseren Vätern als heilig angesehen werden, jetzt beschmutzt und würden die Bosheit
repräsentieren. Diese, wer unsere Brüder gewesen wären, verkauft werden und ihre Anführer
abgeschlachtet. Diese, die unsre Eheweiber gewesen wären, werden in ihrer Knechtschaft
verletzt und erniedrigt. Deshalb, Brüder, es ist Zeit, die Erinnerung an diese Dinge beiseite zu
legen und zu vergessen.
1.5 Welchen Grund wir für Sorge hätten? Wir sind in einem reichen Lande, haben Hoffnung
für die Zukunft und einen unerschütterlich Glauben. Bei weitem als alles andere besser. Bei
uns haben wir für das alte Portal der Kommunikation den Schlüssel. Unsere Erinnerungen
müssen die Bücher und Dekrete früherer Zeiten ersetzen. Lasset uns deshalb dankbar sein für

unseren Segen und gewissenhaft bewahren die Flamme, aus welcher die Lampen der Wahrheit
eines Tages wieder los entzündet werden.
1.6 In früheren Zeiten hättet ihr Führer, euch zu führen, aber vor ihnen noch größere Führer
gewesen, die ihr nicht gekannt habt. Die Inspiration ihrer Worte ist etwas, das niemals darf
verloren gehen, sie muss für alle Zeiten erhalten bleiben. Wir müssen wie ein Mensch sein,
wer mit einer schweren Bürde weit am Verreisen. Er ruht sich aus und sucht zwischen den
Dingen, die er trage, um herauszufinden, was sei wegzuwerfen; wissend, er noch weiten Weg
vor sich habe. Die Wahl, die ihr treffen müsset, muss bald getroffen werden, denn die Jahre,
die unserem Vater verbleiben, können nicht reichlich sein.
1.7 Wir müssen Gemeinschaft schaffen, in der Männer zusammenleben können und wo sie
die Gemeinschaft der Frauen genießen können. Menschen/Männer profitieren immer von
vereinten Anstrengungen, aber diese untrennbar mit den notwendigen Restriktionen/
Einschränkungen verbunden. Lasst die auferlegten Restriktionen/Beschränkungen solche sein,
dass kein Mensch Ressentiments wegen der auf ihn gesetzten Restriktionen/Beschränkungen
kann fühlen. Die einzigen Verordnungen und Restriktionen/Beschränkungen, auferlegt seien,
auf der Natur des Menschen und auf spirituellen und moralischen Werten beruhend.
1.8 Wir müssen versuchen, die Handlungsfreiheit für einen jeden Mann und eine jede Frau zu
gewährleisten, solange dies die gleiche Rechte anderer nicht beeinträchtiget. Wir müssen zum
Vorteil der Vielen arbeiten, aber Tun unser dieses, dürfen dabei nicht die Belohnung derer
übersehen, die am besten dienen. Die Belohnungen müssen an die Menschen/Männer gehen,
die in jeder Hinsicht die Besten und nicht die Schlechtesten seien. Wir müssen zusehen, dass
gute Leben belohnt und bös welche bestrafet werden. Wir müssen den größten Wert auf
geistige Dinge legen, und kein Mensch darf übermäßig reich oder übermäßig arm sein.
1.9 Wir müssen für die Kranken und Hilflosen versorgen, für die Alten und Unfähigen. Wir
müssen die Integrität der Familie sicherstellen. Das erste Augenmerkmal muss sein das
spirituelle Ziel, welch das einzig Richtige für alle Menschen ist. Danach sollten all die
Instruktionen und Gesetze auf ein immerwährendes harmonischeres Verhältnis zwischen
einem jeden Lebewesen ausgerichtet sein. Die Erziehung von Kindern muss das Erreichen
eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit haben zum Ziel.
1.10 Wir müssen Menschen hochgesinnt und vor allem pingelig machen. Sie müssen aufrecht
sein und sich über ihre Mannhaftigkeit freuen. Sie müssen Courage und Durchhaltevermögen
besitzen, die einer jeden Prüfung gleichkommen, denn es wird viele geben. Sie müssen
präpariert sein, Oppression/Unterdrückung und Verfolgung mit Selbstbeherrschung und einer
Gemütsruhe zu ertragen, die kein Unglück oder Missgeschick erschüttern könne. Sie müssen
auch solche Menschen sein, die durch Gutglück und Überfluss nicht abgeschwächt werden.
1.11 Wir müssen die Menschen lehren, schnell zu entscheiden und wohüberlegt zu urteilen.
Weil wir in Zahlen wie zwei Sandkörner in der Wüste seien, müssen wir fleißig Konvertiten
suchen. Wir müssen vor den Augen aller Menschen ein richtungsweisendes Licht sein und sie
eher auf den Pfadwegen der ehrenwerten/ehrlichen Arbeit denn der Macht leiten. Wir müssen
den Menschen ihre Pflicht gegenüber anderen beibringen, damit niemand jemals sagt: "Wenn
ich nicht meine eigene Wohlfahrt an erster Stelle stelle, kein anderer wird".
1.12 Wir müssen passende Konvertiten suchen und annehmen, und sie müssen für uns
besonders wertvoll sein. Wir müssen sie hoch schätzen, nicht weil sie unsere Überzeugungen
akzeptierten, das Gute in ihnen kann sich weiterentwickeln in ihnen drinnen, aber weil sie
gewillt und lustvoll die großen Pflichten und Verpflichtungen übernehmen, die uns eigen seien.

Wir müssen immer eine Bruderschaft bleiben, sich auf eine organisierte Suche nach der
Wahrheit engagiert. Wir müssen sicherstellen, dass die Lehren, wir darlegen, überall und unter
allen Menschen als Kodex der Güte gelten. So ein Frater/Bruder mächtig werde, darf er sich
dieser Macht nicht rühmen, so er weise in seiner Weisheit oder so reich in seinen
Reichtümern. So ein Frater/Bruder sich in etwas rühmen muss, dann sei es in der Tatsache,
dass er immer der Beste unter den Menschen. Damit nicht der Sieger im irdischen Mühsalens
gemeint ist, aber der, wer der Absicht/Zweck und Gut/Wohl der Menschheit am besten dient.
1.13 Wir fanden Zuflucht an einem Ort, an dem Menschen unsere Zunge sprächen, doch sie
jetzt nicht mehr. Das Land unserer Väter ist uns verwehret, deshalb müssen anderes suchen,
denn ein Mensch ohne Nation ist viel heftiger betroffen denn irgend Waisenkinde. Ägypten
war ein Land der Größe bestimmet, dess Leute/Volk hätten alle anderen zum Großen Licht
hinleiten sollen. Ägypten an seiner Fügung gescheitert, weil diese, welche ihnen Macht und
Position anvertraut wurden, sich als unwürdig erprobten. Dess Könige, welche hätten Familien
aufziehen sollen, die sich der Güte und Inspiration verschreibend, verrieten ihr Vertrauen, um
die Schwächen der Menschen zu befriedigen. Die Führer der Gottheit wurden missleitet und in
Wüste der Welt verschleppet, und diese, welche ihnen folgten, verraten wurden. Das
Priestertum korrupt ward, als Leben in Leichtigkeit und Fülle bot, anstatt Leben in Dienste
und Sparsamkeit. Die Ideale des Menschen waren über jeden Vorwurf erhaben, aber der
Mensch selbst war ihrer nicht würdig gewesen. Kein Bedürfnis haben wir die Ideale zu ändern,
aber um sie zu erreichen, müssen wir ändern die Menschen. Die heilige Kunde Ägyptens,
Schatz der Epoche beschreinend, wurde nur von wenigen Erwählten besessen, sie beschützend,
wie nichts anderes bewacht wurde aufgrund ihrer Größe. Nicht nur das, aber auch ein bisschen
Wissen darüber könne gefährlich sein in Händen von irgend, welche versuchen, es
unsachgemäß zu benutzen.
1.14 Von allen begehrenswerten Dingen realisierbar im Menschen, die Gewissheit seiner
Unsterblichkeit, die klare Einsicht in den Zweck seiner Kreation/Schöpfung und die wahre
Kenntnis des Weges vorwärts zur Erfüllung seiner Bestimmung sind die Größten. Diese waren
die Dinge, so streng gehütet wurden, und just wie diese die begehrtesten Dinge auf der Erde
seien, so sind diese die am aller höchsten bepriesene und schwer zu erreichen. Religion/
Gefrommen zeichnet die Bemühungen der Menschen auf, ihre Doktrinen und Inspirationen
sind das Maß für ihr Erfolg oder Misserfolg.
1.15 Die just geschriebenen Absätze ersetzen einige schwer zu entzifferende und zu
übersetzende, aber sie bewahren das Wesentliche dessen, was langer Zeit her aufgezeichnet
wurde. Vieles für den Einsatz zu fragmentarisch, eine große Menge geht daher verloren. Da ist
ein sehr zutreffendes Fragment, das da besaget: "So die für Spott nicht offen seien, müssen
Offenbarer des Lichtes mehr denn einen dämmrigen, rauchigen Schimmer besitzen."
Kapitel 2 : Das HIBSATHY
2.1 Diese Dinge dürfen weder dem gemeinen Volk anvertraut werden, noch dürfen sie
dadurch herabgesetzt werden bei Offenlegung derer zu solchen, alsdann sie profanieren/
entweihen. Sie waren einst jenen vorbehalten, die in Weisheit und Tugend erhaben gewesen.
An jenen Tagen von Harempta, Mund Gottes auf Erden, waren sie vor denen in hohen Plätzen
verborgen.

2.2 Dies eines von den kleinen Mysterien, das Ritual der Zwiemalgebornen. Es ist eine
Zeremonie, um spirituelles/geistiges Erg zurückzugewinnen und spirituelle/geistige Kraft
wiederherzustellen, wobei ein erwähltet einer sterbet und wiederauferstehet. Es ist ein
grimmiges Unterfangen voller Gefahren. Es ist nicht für geistig Schwache oder für schwache
Nerven. Nicht alle überleben, um wieder auf dem freundlichen Boden der Erde zu wandeln.
2.3 Nur die älteren Männer, die da die drei Zyklen von sieben Jahren absolviert hatten,
akzeptiert wurden. Sie mussten Männer mit Weisheit und Courage sein, mit der Stärke und
Tapferkeit, um zu überleben. Weitere wesentliche Faktoren waren absolute Reinheit und
völlige Selbstzucht. Die Fähigkeit zur Selbstaufopferung und ein striktes Pflichtbewusstsein
wurden gefordert. Nur Männer, all diese Eigenschaften besitzen, können die Grenze des
Bewusstseins überschreiten und zurückkehren. Mangel an essentieller Qualität der Tod
bedeute.
2.4 Der Baum des Lebens hat viele Zweige und der, welch Initiation/Einweihung ist, trägt die
besten Früchte. Es ist das, worüber dein Frater/Bruder schreibet. Es begann in jener fernen
glorreichen Zeit vor den Tagen der Bosheit, welche die Menschen veranlasste, in Dunkelheit
zu wandeln, in den Tagen, als sie im Lichte der Wahrheit wandelten.
2.5 Ein Haus der verborgenen Orte ward unterhalten, so dass sich alle, welche irgend Anteil
hatten am Bestimmen des Lebens der Menschen, so als König, Priester oder Beamter/
Offizieller, als würdig sich erweisen konnten, eher sie mit dem Amt belastet wurden.
2.6 Später kam dazu, dass die verborgenen Orte weiter gesichert werden mussten und nur
Männer/Mannen, die seit langem in Gutheit etabliert gewesen, in sie eindringen konnten.
Diejenigen in hohen Plätzen und diejenigen mit Macht entzögen sich den geforderten
Entbehrungen und Gefahren mieden und sich dadurch vom Licht der Wahrheit abschnitten.
Die Könige und Statthalter, welche in Ägypten während all der langen Steten/Generationen der
Dämmerung und Dunkelheit regierten, wurden in Gebrechlichkeiten des Fleisches geboren.
Sie sahen nur durch irdern Augen und hatten keine klare Führung durch Offenbarung und
Wissen. Das Serifenei bleibt, es wird seine Geheimnisse am fernen Tag preisgeben, wenn es
unter der Brust des Verstehens geschlüpft ist. Dann seine Augen öffnen wird, seine Flügel
entfaltend und ausbreitend, um zu offenbaren der Wahrheit Licht.
2.7 Der Geist des Menschen ist wie ein nicht entwöhntes Kleinkind, welch zwischen Felsen
und Höhle verirrt hat sich. Wenn er nicht an der Quelle seines Lebens funden und versorgt
wird, zugrunde gehen wird.
2.8 Der erste Tempel des Schreins der verborgenen Orte wurde auf den heiligen Höhen
erbaut. Es war ein Tempel, Innenhof darinnen, wo da weniger Tempel und die Räume für
Priester und Lehrer gewesen. Das Ganze von einem Innenhof und Gärten umgeben, und unter
dem Haupttempel sich die drei Höhlen der Initiation/Einweihung befanden. Später der
Tempel des Schreins der verborgenen Orte während einer Zeit aufgebaut werde, als das Licht
im ganzen Land offenbart gewesen.
2.9 Obwohl zuvor die Schreine der Zwiemalgebornen in den kleineren Tempeln verborgen
gewesen, als Ramses den großen Tempel Ramins/Gebieterras baute, er enthaltet in ihm
drinnen sowohl Tempel als auch Schrein des Allerhöchsten Gottes. Es gab auch Höhlen der
Initiation dadrunter. In der Halle des Tempels, welche nach Osten und Westen ausgerichtet,
befand sich zwischen Säulen aus reinem Stein das Portal des äußeren Heiligtums. Wie die
Sonne im Osten aufgeht, um den Tag zu beleben, so wurde der geweihte Priester im Osten des
Heiligtums platziert, um die Gottesdienste der Anbetung zu eröffnen und wie ein Vater

diejenigen zu unterweisen, die mit Verständnis/Verstand zu ihm kamen. In der Decke über
den Kandidaten sich das Symbol der Sonne befand und von dort aus reichten sieben Hände.
Dies die Sonne des Lebens repräsentierte, die vitalisierenden Kräfte des Lebens aus ihrer
Quelle innerhalb des Kreises des kreativen Bewusstseins abgebet. Hinter dem Priester waren
Repräsentationen der zehn Strahlen der Kraft, die vom Allerhöchsten Gott ausgehen, als Er die
Erde kreierte und welche die Attribute seines Geistes wurden. Sie seien: Liebe, Voraussicht,
Weisheit, Einsicht, Allwissenschaft, Stärke, Entschlossenheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit
und Courage.
2.10 Zwischen dem geweihten Priester und der Mauer hinter ihm war die dreieckige
Darstellung der drei erhabenen Essenzen - Höchster Geist, Seelengeist und formender Geist die drei Teile des Geistes, immer in Einheit. Der Eingang zum Heiligtum befand sich im Osten
und über diesem war eine Darstellung des großen Auges, dessen Geheimnisse nicht
geschrieben werden können. Vor den geweihten Priestern befand sich eine verborgene
Eingangstür und diese führte hinunter in die Ehekammer. In dieser Kammer wurden die als
Die Ehe der Seele bekannten Riten performt/durchgeführt. Auch hier könnte spirituelle
Nahrung durch duftenden Weihrauch eingeatmet werden, der aus geheimen Essenzen und
Zutaten hergestellt worden, die das Leben aktivieren. Hier wurde das tiefe Geheimnis der
Seele erfahren, das Geheimnis, das in der Stille/im Schweigen lag.
2.11 Hinter dem heiligen Ort im Tempel, hinter dem Ort der Flamme, befand sich die
dreimal verborgene Tür, die zu den Kammern der Dunkelheit führte, die sich vor den Höhlen
der Initiation befanden.
2.12 Vor der ersten Dunkelkammer befand sich eine Vorkammer mit einer kleinen Lampe
und Licht. Schnitzereien an den Wänden waren Repräsentationen von Leben und Geist
gehangen. Der Kandidat hatte sieben Jahre lang bei den Priestern des oberen Tempels studiert
und wurde sieben Jahre lang von einem der Zwiemalgebornen beobachtet. Nun, hier im
Vorzimmer gesalbet einer ward.
2.13 Der einbesalbet einen in die erste Kammer der Dunkelheit gegangen, um von einem der
Zwiemalgebornen einem geringeren Orden Prüfung zu vollziehen. Hier herausgefunden ward,
ob da er die große Illumination/Erleuchtung wirklich begehrte und ob da unter Kontrolle hatte
all die irdischen Wünsche und Ambitionen. Hier er vor den Gefahren gewarnt ward, denen er
sich stellen musste, und auf Mut und Standhaftigkeit geprobt ward. Vor ihm es nur noch eine
Wahl gab: Sieg oder Tod. Dies die Kammer des roten Lichtes war.
2.14 Nun standen der Kandidat und der, wer an ihm aufwartend, vor der nächsten Tür, und
der Priester zu einem sprach, der dort stand. „Nachdem er durch seine eigene Präparation
realisiert hat, dass das Externe unreal ist und irdische Gelüste eliminierte und mit spirituell/
geistig welche ersetzte, der, wer strebend bereit steht. Er das wilde Ross seines Leibes gezähmt
hat, so dass es vollständig unter seinem Kommando steht. Er den Mannen/Menschen im
Mannen/Mann gewecket hat, und Augen des innerlichen Sehens offen seien. Er die
unwiderrufliche Entscheidung getroffen hat und ist einer bereit, weiterzufahrn.“
2.15 Der einbesalbet/eingeölet einen in die zweite Kammer der Finsternis ward aufgenommen,
und hier er freigelegt worden und in ein Bad mit kaltem Wasser platziert, darin für einen
Zeitraum blieb, der durch das Verbrennen einer Lampe bestimmt gewesen. Dies die Kammer
des purpurnen Lichtes war.
2.16 Von hier aus der gesalbet einen in kleine Kammer gelang, welch den Eingang zu den
Höhlen der Initiation war. Er jetzt vor dem Portal der Verbindung/Restuah stand und rezitierte

das Gebet vor dem Portal: „O unbenamelbarer Gott, gib mir eine Leidenslast zu ertragen und
an meine Schultern das Joch der Trübsal platzier. O Gott, fülle die leeren Räume meines
Geistes mit Schmerz. O gewähre mir solch Standhaftigkeit, dass auch unter einer fast
unerträglichen Ladung der Not bereit sein mag, die Last und das Leiden eines anderen zu
erleichtern. Auch wenn ich mich auf die erwartete Prüfung präpariert stets, bitte ich, dass ich,
zum Licht der Erde zurückgekehrt werde, Teilnahme an den Leiden anderer gewähret werde,
denn ich brauche die Stärke, durch Leiden und Trauer gegeben werde, und ich werde sie
begrüßen für die Vorteile, sie bieten “. Dann gab einer, wer an diesem Platz stand, Wasser dem
gesalbet einen zum Trinken und dieses Gebet sprach: „O unbenamelbarer Gott, höre das
Gebet des gesalbt einen. Stärke ihn mit solch Mut und solch Standhaftigkeit, dass er in seiner
Stunde der schrecklichen Prüfung nicht versagt, sondern soll hintern Platz des Terrors durch
das Portal des Todes hindurch passieren und so mit dem schützenden Strahlen möge
erstrahlen und unversehrt am Geist und Leib zurückkehrt deshalb. “
2.17 Der eingesalbet einen die erste Höhle der Initiation betrat und dort auf eine Weise
geprüft ward, die kein gewöhnlicher Sterblicher ertragen mag. Nach drei Tagen kam er heraus
und sagte zu einem, der dort stand: "O akzeptables Leiden, was verordnet ward, ist das Beste in
der Tat."
2.18 Nachdem er die ersten beiden Höhlen der Initiation durchlaufen hat, der Kandidat
gemulmet einer ward, und in der letzten kleinen Höhle des Herrn der Zwiemalgebornen ließ
seinen Geist frei. Der gemulmet einen dann in die Wiedergeburtswampe gelegt ward und dort,
des Grabes aus Stein innerhalb, sieben Tage lang zurückgelassen ward. Hier die völlige
Befreiung des Geistes kam. Es schwebte durch den begrenzenden Stein und ging, wie gewollt
hat. Keine noch so gelernten Worte der Menschen können diese Erfahrung beschreiben
jemals.
2.19 Der Geist des gemulmet einen kehrte auf Geheiß des Herrn des Zwiemalgebornen in den
Körper zurück, und der Überlebende zu zweimalgeboren einen ward. Wenn er zum Ort der
Verherrlichung geführt wird, erstrahlt sein Gesicht in einer unbeschreiblichen inneren
Schönheit. Von diesem Tag an werden sein Verhalten und seine Einstellungen geändert sein
und er ist mit allen Menschen und mit sich selbst im Reinen/Frieden. Er braucht nichts vom
Erdenleben und sucht nichts. Er akzeptiert und genießt alles, was ihm das Leben bietet, denn
er hat die Antwort auf das Rätsel des Lebens gelernt und das Geheimnis der Zeitalter
absolviert.
2.20 Dein Frater/Bruder war einer, der die Initiation der Zwiemalgebornen durchmacht hat,
und er den Vorhang beiseite Schub ein bisschen, um nur zu offenbaren ein wenig, was erlaubt
sei. Es ist wenig genug, aber ausreichend für dich, um zu verstehen, warum Könige und
Statthalter/Gouverneure, als sie Stellung bezogen und an die Macht kamen, den Leidensweg
ablehnten. Es ist verständlich, denn der letzte Leidensweg das irdische Leben so nahe wie
möglich zum Auslöschen gebracht hat, ohne die spirituelle Nabelschnur vollständig zu
durchtrennen. Davor ging mehr als zwanzig Jahre mühsame Präparation/Vorbereitung.
Obwohl es lang und schrecklich gewesen, überstiegen die Zeit und die Entbehrungen nicht
einmal Tüttelchen die notwendigen Grenzen. In Sorge muss dein Frater/Bruder sagen, dass es
kein notwendiger Leidensweg gewesen, um etwas zu erlangen, das der Mensch nie besessen
hat, es war um etwas wiederzuerlangen, das er verloren hat. Es war, wie schwierig auch sein
mag, der niedrigste Preis für das Geheimnis der Zeitalter bezahlbar.

2.21 Lange Jahre musste der, wer danach strebte, einer der Zwiemalgebornen zu werden, das
Erwachen seines Geistes üben und seinen Körper unter komplette Kontrolle bringen. Das
erste Ding, um zu überwinden, war, lange bevor eine Schwelle erreicht wurde, es war etwas, das
in den unkontrollierten Gedanken der Menschen lauerte. Die beängstigenden Erfahrungen in
den Jahren der Präparation mussten modifiziert und ihre Wirkung abkanalisiert werden, sonst
wäre der erwachende Geist völlig überwältigt gewesen. Alsdann der materielle Körper des
Menschen einem lodernden Feuer nicht zu nahe kommen kann, so kann sich der Geist der
Sphäre der Göttlichkeit nicht zu nahe kommen.
2.22 Auferstanden aus der Wiedergeburtswampe, ist der Geist völlig frei von jeglichen Zweifeln
an der Unsterblichkeit des Menschen. Kann ein Mensch an der Quelle des Sonnenlichts
zweifeln, wenn er die Sonne in Herrlichkeit vor seinen Augen sieht aufgehen? Nachdem sich
den Zwiemalgebornen angeschlossen, hat jeder Mensch/Mann die Wahl, er kann
weiterschreiten zur höheren Entwicklung/Entfaltung inners Lichtes Gefilden, oder er kann
bleiben, um anderen zu helfen. Dein Frater/Bruder hat sich entschieden zu bleiben.
2.23 Diese Weisheit der Zwiemalgebornen hat sich in alle Winkel der Erde ausgebreitet, und
überall sind Höhlen der Initiation eröffnet. Aber im Laufe der Jahre haben sich die Menschen
zunehmend geweigert, sich den Entbehrungen und Prüfungen zu unterziehen, die notwendig
seien, um sie ins klare Licht der Wahrheit zu rücken. Daher sind die Orte der Initiation des
Verfalls und ihre Geheimnisse sind verloren, die Menschen tappen im Dunkeln und
versuchen, eine Tür zu öffnen, zu welcher sie haben keinen Schlüssel. So ein Mensch/Mann
nicht die Courage oder die Zeit, die Neigung oder die Fähigkeit hat, zu segeln in ein weit
entferntes Land, dann muss er, so erfahren möchte von diesem Land, auf diejenigen hören, die
angetreten haben die Reise. So ist es mit denen, welche das Geheimnis der Zeitalter kennen
möchten. Die Menschen besitzen Kredos von geringem Werte, weil sie nicht bereit seien, den
Preis für etwas Besseres zu bezahlen.
2.24 Dein Frater/Bruder hat keine Möglichkeit, anderen seine ultimative Erfahrung zu
erklären. Obgleich er auf das Antlitz der Wahrheit geschaut hat und jetzt den Sinn des Lebens
versteht, muss das, was er gesehen hat, im Herzen eingeschlossen bleiben. Obwohl er nicht
länger nur mit dem Glauben alleine zufrieden sein muss, kann er seine Gewissheit nicht auf
andere ausdehnen. Nun suchen ihn die Menschen für immer in der Hoffnung, mit ihm das
wunderbare Wissen zu teilen, das sein Leben so herrlich verändert hat. Dies versucht er
innerhalb der Grenzen seiner eigenen erweiterten Erleuchtung zu tun, über die er nicht
hinausgehen kann.
2.25 Der Geist des Zwiemalgebornen kann nach Belieben befreit werden. Wie oft hast du
deinen Frater/Bruder in einem Zustand der Ekstase gesehen, den er nicht kann beschreiben?
Es ist ein Zustand, der in stiller Glückseligkeit beginnt und in strahlendem Licht von einem
inneren Licht nach außen fließt, das sogar die materielle Dunkelheit um ihn herum erleuchten
kann. Er hört die Musik der heiligen Sphären und sieht die pochenden Pulsationen des
Lebens über ihn wogend, wie Wellen auf den großen Meeren. Er wird sich eines Zuflusses von
unausgesprochenem Wissen aus einer umgebenden Macht/Kraft bewusst. Es kommt nicht von
einem Punkt, sondern scheint aus allen Dingen herauszufließen und alle Dinge zu
durchdringen. Materielle Objekte verlieren ihre Dichte und werden im Inneren sichtbar, als
würden sie sich aus zehntausend wirbelnden Helligkeitsbereichen zusammensetzen. Farben
sind nicht länger langweilig und eingeschränkt, sie werden in Tiefe und Anzahl unendlich. Der
Geist verliert sich in der Anbetung und wundert sich über die Schönheit, die in allem offenbart

ist. Die Seele ist sich etwas Herrlichen in all dem bewusst und weiß es für den Geist, der von
seiner Quelle ausströmt.
2.26 Da ist völlige Bewusstlosigkeit anderer, denn der größere Anblick transzendiert ihre
materiellen Körper. Die Geister der Menschen werden in einer Harmonie von Farben und
ihre Körper als wirbelnde Machtmassen gesehen. Die erfahrende Seele ist in einem Meer von
Sensibilität und Gefühl versunken. Es ist eine schwellende Welle der Harmonie, ein Klang
herrlicher Akkorde. Es ist das Meer, das die Ufer der Ewigkeit wäscht und sich auf den
näheren Strand legt.
2.27 Es ist eine Erfahrung, die keiner einem anderen geben oder ihm angemessen beschreiben
kann. Es ist die verdiente Belohnung derjenigen, die den Preis bezahlt haben. Es ist nicht nur
eine Belohnung, denn während des ganzen Lebens eines Zwiemalgebornen herrscht ein
grenzenloses Gefühl des Wohlbefindens, Krankheit und Leid sind unbekannt. Da ist eine
immerwährende Liebe für alle Menschen, ein Gefühl der Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit
und darüber hinaus das gewisse Wissen um die Unsterblichkeit der Seele und ihre Einigung
mit der Quelle.
2.28 Die Eindrücke in Momenten der Illumination/Erleuchtung sind ewig. Sie erfüllen den
Geist mit einer glorreichen Pracht. Es gibt Blitze von inspirierten Visionen, und die Zukunft
rollt ab und kann wie die Vergangenheit gelesen werden. Es gibt eine Form der freudigen
Entrückung, die von denen erlebt wird, die aus der Wiedergeburtswampe auferstanden seien,
und wenn es darum geht, kann es nicht mehr zurückgehalten werden, als die Sonne in ihrem
Aufgang gehalten werden kann.
2.29 Wenn der Körper deines Fraters/Bruders in der Wiedergeburtswampe eingemulmt lag,
wirkte sein Geist wie auf den Flügeln einer Serife und verlor sich in einer Sphäre hinterm
Verstand. Er wusste nicht, welchen Weg er gehe oder was er suche. Dann wie bei einem fernen
Donner ein anschwellendes Geräusch ertönte und bedazzelndes Licht hereingekommen. Es
wurde stetsfort immer brillanter, bis dein Frater/Bruder eine wunderschöne Form göttlicher
Herrlichkeit sah, sich in einem Glanz jenseits aller irdischen Grenzen erglänzend. Die
schwerfälligen Worte der Erde können dem, was dein Frater/Bruder beschreiben möchte,
nicht gerecht werden. Es ist doch als würde man versuchen, Seidenkleid mit einem Seil zu
nähen oder Süßigkeiten mit einem Spaten zu essen. Wörter sind unzureichende Symbole
gänzlich. Die Vision der Herrlichkeit, welche gewährt worden, verging und dein Frater/Bruder
sich in der vertrauten Sphäre des Geistes befand.
2.30 Einst die mysteriöse Grenze überschritten ward, bleibt sie für immer offen und kann fast
nach Belieben wieder gekreuzt werden. Dir wird von diesen Dingen erzählt, weil dein Frater/
Bruder weiß, dass das Zeitalter der Zwiemalgebornen sich seinem Ende nähert. Um
derontwillen, welche ihr Leben der Entdeckung der Wahrheit gewidmet haben, gibt es
Fortschritte in der Sphäre des Geistes. Nichts geht verloren, nichts umsonst gewesen; Die
Großen Tore sind immer noch geschlossen, aber sie sind nicht mehr verriegelt. Nun werden
sie sich öffnen mit einem Klopfen. Die Straße ist besser markiert und der Weg deutlicher
gekennzeichnet. Diejenigen, welche den Pfad beleuchtet haben, sind von der Erde
verschieden, aber ihr Frondienst ist nicht beendet, sie frönen doch noch an einem anderen
Ort. Inweil sich das Leben auf Erden vorwärts bewegt, steht das Leben in der Sphäre des
Geistes nicht still.
Kapitel 3 : Die Bruderschaft

3.1 Brüder im Glauben, es gibt zwei Wege durchs Leben, den Weg des Guten und den Weg
des Bösen. Sie sind nicht klar abgegrenzte Straßen und verlaufen oft nebeneinander und
kreuzen sich manchmal. Diejenigen, die ohne Führer oder in der Dunkelheit reisen,
verwechseln oft eine Straße mit der anderen. Wir sind diejenigen, welche sich dafür
entschieden haben, im Licht zu wandeln, eine Bruderschaft von Männer/Menschen, die
zusammen den Weg des Guten gehen in Kameradschaft.
3.2 Wir sind Kumpanen auf dem Großen Weg des wahren Weges, und wenn ein instruierter
Bruder vom Großen Weg des wahren Weges spricht, spricht er von einem doppelten Weg.
Die Kumpanen/Gefährten der Rechten sind diejenigen, welche die Bürden der irdischen
Arbeit und des Fortschritts tragen, denn sie erfordern Stärke, Geschicklichkeit und
Beständigkeit. Die Kumpanen/Gefährten der Linken sind diejenigen, die die Bürden der
spirituellen/geistigen Arbeit und Erleuchtung tragen, Dinge, die dem Herzen des Menschen
näher seien.
3.3 Die Bruderschaft ist in zwei Teile geteilt. Da ist eine irdische Bruderschaft, und obwohl sie
in geringer Anzahl vorhanden sein mögen und wenig Besitztümer besitzt, wird dies nicht
immer der Fall. Da ist auch eine himmlische Bruderschaft, die einige der Zwiemalgebornen
und ihre Anhänger umfasst, die zuvor gegangen. Ihre Aufgabe ist es, die Unterwelt von
Dämonen und dunklen Geistern zu befreien und den Weg für die zu bereiten, die folgen. Sie
sind wie Menschen, welche ein neues Land betreten und es von wilden Tieren befreien und
das Land unter Kontrolle bringen müssen. Es ist die Aufgabe welcher da oben und welcher da
unten, eine Straße zu bauen, die die beiden Territorien verbinde.
3.4 Dein Bruder ist nicht gut gerüstet, um in irdischen Angelegenheiten zu konstruieren/
einzuweisen, und überlässt es daher einem anderen. Die Karawane bewegt sich schneller, wenn
jeder sein eigenes Kamel reite. In spirituellen Angelegenheiten ist es am wichtigsten, dass jeder
Mensch seine eigene Seele erweckt, eine Aufgabe, die weitaus schwieriger ist, als es scheinet,
aber für welche Erden das gewidmete Instrument ist.
3.5 Das erste Ziel, das zu diesem Zweck erreicht werden soll, ist die Selbstbezähmung. So wie
ein Pferd gebrochen werden muss, bevor es von Nutzen sein kann, muss auch der sterbliche
Körper des Menschen gezähmt und unter Kontrolle gebracht werden. Dies erfordert nicht nur
Selbstzucht, sondern auch die Fähigkeit, sich über die irdischen Verhältnisse zu erheben.
Keine leichte Aufgabe, denn die Erde ist ein harter Zuchtmeister und ein würdiger Gegner,
und der sterbliche Körper des Menschen ein widerspenstiges Ross.
3.6 Die Pflichten, die Obligationen und die Beschränkungen, durch welche, die dem großen
Pfad des wahren Weges folgen, ihre Schritte lenken, werden nicht willkürlich auferlegt. Sie sind
in der Tat nicht mehr denn das aller Notwendigste für die ersten Schritte. Deswegen warum ein
jeder, bevor er in die Bruderschaft aufgenommen wird, eine jede Obligation und einen jeden
Dekret akzeptieren muss, die unsere Lebensweise betreffen. Wir behaupten nicht den einzigen
Pfad zu kennen, zweifellos gibt es andere, aber wir können behaupten, den besten zu kennen.
Die Spitze des Berges kann durch viele Pfaden erreicht werden, aber der kürzeste ist immer
der Härteste.
3.7 Höchste persönliche spirituelle Erfahrung ist zweifellos die beste Quelle für die Grundlage
des wahren spirituellen Glaubens. Es beginnt mit der Entwicklung latenter spiritueller Kräfte
durch Meditation. Wenn du bereit bist, suche dir einen Ort der Einsamkeit aus, einen Ort, der
von den Behausungen der Menschen entfernt ist, einen Ort, der erholsam und ruhig ist.

Nehme eine Haut und etwas zu essen und zu trinken, gerade genug für deine Bedürfnisse.
Wende jetzt deine Gedanken nach innen und harmonisiere sie mit dem Rhythmus des
Körpers. Lass deinen Geist Harmonie mit dem Geist suchen, der darüber fließet, so dass die
beiden eins werden. Während du meditierst, darfst du weder zu viel noch zu wenig essen, denn
es muss Harmonie in deinem Essen und Schlafen, in deiner Entspannung und Aktivität geben.
3.8 Um einer zu werden, der die Freuden des spirituellen Selbstbewusstseins kennt, um der
Wahrheit offenbarende Vision zu haben, die über alles hinausgeht, was von den Sinnen
erkannt werden kann, um dich über die Bindung von Schmerz und Kummer zu erheben und
den Geist nach Belieben aus den Fesseln des Körpers zu befreien, ist etwas, das allein durch
spirituelle Meditation nicht zu erreichen. Zu diesem Weg führt der Pfad der moralischen
Selbstzucht und Courage. Das Kredo, das geistige Dinge alleine lehrt, ist so unfruchtbar wie
eines, sich nur mit irdischen Dingen befasst.
3.9 Dein Bruder wird nicht alle Dinge, die das Erwachen des Geistes betreffen, schriftlich
darlegen, sie würden keinen Nutzen haben, bis das moralische Fundament gelegt ist. Solche
Lehren müssen innerhalb des höheren Kreises derer bleiben, welche den Weg der Rechten
gehen und dürfen den Nichtinitiierten/Uneingeweihten nicht offenbart werden.
3.10 Lass das Gebet an deinem Eintritt immer frisch in Erinnerung bleiben: „Großer
alloberster Schöpfer, Handwerker Erden und der vielen Sphären, gewähre, dass unser Bruder
immer loyal bleibe. Dass er von Tag zu Tag würdiger wird und sein Leben dem Dienste der
Menschheit und der Erfüllung seines Zwecks so widmet, dass er für immer im Licht der
Wahrheit wandle. Gewähre ihm die Krone der Weisheit, die Gewänder der Erkenntnis, und
lass ihn mit Eifer beschlagen sein. Gewähre ihm die Stärke, unseren Anweisungen und unserer
Disziplin Folge zu leisten, dass er durch diese und seine eigenen Bemühungen die wahren
Schönheiten des Geistes in ihm erwecken möge. Füge deine Stärke hinzu zu seiner Schwäche,
dass er alle egoistischen Motive und unwürdigen Wünsche kann überwinden. Helfe ihm in
Selbstbezähmung seinen, dass er die Tendenz der Menschen zu Wut, Gier und Selbstmitleid
bekämpfen möge. Stärke ihn, dass er die Gemeinheiten Schwätzer, Bosheit und Eifersucht
besiegen mög. Gewähre ihm die Fähigkeit, die Mängel und Unzulänglichkeiten seiner Brüder
mit dem Auge des Verständnisses zu sehen und deren Güte nachzuahmen. “

Übersetzt und zur Verfügung gestellt von Aeli-JHs der Hermes/Messias

¥

Der Geist der Hermetik
Die Grundsätze der verkappten kainitisch-adonsitischen Religion, des
sogenannten wissenschaftlichen Denkens

über die sieben Prinzipien des Hermetischen aus der Tabula Smaragdina
und

Erklärung der fanatischen Weltanschauung der geheimen parallelen
Kirche der hermetischen Fundamentalisten

Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

¥
Die Essenz der Herme(s)tik
Die Grundsätze der kantisch-Adonistischen Religion, des sogenannten wissenschaftlichen Denkens (Das „Christlich-Jüdische“)
Essay über die sieben Prinzipien des Hermetischen aus der Tabula Smaragdina und Erklärung der fanatischen Weltanschauung der geheimen parallelen Kirche der hermetischen Fundamentalisten
Es war einmal und besser wär, nicht war, dass unter den Menschen Geheimnis war, vor den Augen der Masse sich verbarg, dass es geheimgehalten ward und so zur Geltung kam. Seine Wisser alles in der
Hand so behielten und alles was sie wollten unter den Menschen verbreiteten und die Macht erhielten. Hinter Schleiern von Schönnamen verdreht worden, aber im Grunde genommen so alt wie die
Menschheit selbst war. Keiner ahnte wohl, dass diese Hermetik sich nannte, hinter Philosophie diese Religion sich versteckte, Anbeter Sonnen und Anbeter Feures, wie man im Allgemeinen dess
Anhänger nannte. Heimlich dies den Menschen schmackhaft machten. Und so begab sich, dass sie die Menschen für die Wahrheit blind machten, es sei dies, was sie selbst ihnen als Wahrheit
unterbreiteten. Alles ruhte auf die Tafel ihres Heiligen, die Heilige, Tabula Smaragdina der Name, so verdolmetscht ihr Text wortwörtlich aus dem Lateinen !!Textanfang!! 1 Wahres ohn Falschheit
mittendrin und am aller Wahresten 2 weswelch sei inteufen sei gleichjen weswelch sei obdraufen und weswelch sei obdraufen sei gelichjen weswelch sei inteufen zu verüben Wunder ein einziges 3
und gleichjen samtes Unternehmens verhuben von einen Vermittlung einziges jen samten Unternehmen Tochter verhuben von dies eine wirklich Anpassung 4 Vater sein sei die Sonn Mutter sein Mond :
begangen jen Wind in Magen zusammn : Bebrusterin sein Erde sei 5 Vater samtes Dingens allsamten Welte dies sei 6 Stärke sein inteilen sei ob Feuer zurück in Erden 7 trenne ab Erden von Feuer
Unmerkes von Dickwanstes lieblicher wie gewaltig Scharfsinns 8 steiget hinauf Erd her in Himmel wiederum hinab Erd in und begrüsst Erg Obdraufen und Intiefren : jen gehaben Ruhmes gesamten
Erden drumb verfleuche um deinerther samtes Undurchschauens 9 dies sei samtes Kräftigkeit Kraftes Gekraften welch siegend samtem Unternehmen undurchschaulich samtwelchem Zähhartem
weithin Gestechen 10 jen Tweltern sei erschaffen 11 herjen angepasst gleichermassen Wunderliches welchrum Mass sei dies 12 solej gestimmet ward mein Hermes Dreiobergraden (Trismegistus/
Dreimägien) Habe drei Teilstücken Philosophie gesamt Erden 13 vollendet sei weswelch gewidmet Arbeittätigung Sonnen !!Textende!! Und daraus sie Prinzipien ihres Herren ableiteten, Prinzipien
ihres Glaubens, sieben Säulen, die so schmackhaft machten den Verblendeten, aber zum Glück nicht ganz betäubt waren für ihr Ungemach alle Menschen und so kommentiert werde ihr gottloses
Debakel. Drum will ich euch nun nicht länger auf die Folter spannen und euch den Text, mit dem sie selber ihr Glauben tun beschreiben dem Laien, mit den Gedanken im Abrahamitischen garniert nun
über das, was sie sagen, rot dadrunter eingeschoben. Und nun, länger will ich euch diesen nicht vorenthalten. !!ab hier Original Text der Hermetiker!! Die hermetische Tradition * Religion also
stammt aus den grossen Mysterientraditionen und Initiationsschulen aus dem alten Ägypten und Griechenland * Altägypten ist am aller wahrscheinlichsten Finte, wie alles herme(s)tsiche, da Hermes
(Der Antichrist/der Gegenmessias) später geboren und aller Wahrscheinlichkeit nach Jude gewesen aus dem babylonischen Exil und der erste Text, wo wirklich er erwähnt wird, der der Tabula
Samaragdina und da ist keine einzige Hieroglyphe drauf zu sehen, sondern ist auf Phönizisch, Altgriechisch also, geschrieben . Es wird jedoch gemunkelt, dass die zugrundeliegenden Prinzipien von der
Antike bis zur Vor-Ausdünnung (Vor der grossen Flut/das Katastrophenereignis) reichen * Die sie weggerafft habe und ihren angeblichen Tempel mit ihrer Hohenpriesterin, die Hure der Vorzeiten .
Der Vorläufer dieses Körpers des archaischen Wissens wurde gesagt, ein Mann/Gott * Herr/Messias also in der jüdischen Tradition und solange er „Mythos“ bliebe, umso besser dahinter das Verstecken
zu sein, der als Hermes Trismegistus bekannt. Dieses Wesen wurde mit Thoth, Hermes und Wodan in Verbindung gebracht * Schleiernamen für GOTT, wo sie immer sich vor Zorn der „Unerhellten“
verstecken müssten . Diese Philosophie korreliert mit einem Grossteil der Weisheit, die auch aus dem Osten kommt * In der Tradition Kains natürlich, die Selbstvermessenheit, stehend und
selbstverständlich nicht in der Abelitisch-Abrhamitischen. Die den Zorn der Sinthflut mit sich gegen ihre Befürworter brachte zu Noahs Zeiten und Sodom Gomorrha eins ihrer Höhepunkte in der
Menschheitsgeschichte . In der bahnbrechenden Arbeit "The Kybalion" * Buch der Magier, der Hexer also legen die Autoren, die sich selbst nur als "Die Drei Initiierten“ * Die drei Trismegisten also, die
drei Oberheiligen, die drei, die zur Macht berufenen usw. bezeichnen, die Sieben Prinzipien dar, die der Hermetischen Philosophie * Religion (Philosophie beinhaltet meines Wissens nach keine
mythologischen Aspekte in sich oder was haben sie sonst uns beigebracht in ihren Schulen?) zugrunde liegen. Diese wurden auch als „Naturgesetzprinzipien" * Ihre wahre Gottheit, wenn sie das Wort
GOTT auf die Lippen bringen bezeichnet und ihr Verständnis ist ein Schlüssel zum Verständnis der Natur der Realität * Ihrer Meinung nach . Sie sind wie folgt: I. Das Prinzip des Mentalismus *
Vernunftdenken also, im verschrobenen Ich-Geist Denken, nicht mit GOTT-Geist Denken zu verwechseln, nur weil Geistlichkeit in sich scheinbar tut beinhalten, so verwirren sie doch Gedanken der
Menschen : „DAS ALLES ist Gedanke * Verstand, Vernunft, Wahrnehmen, Intellekt, GOTT letztendlich ; Das Universum * GOTT also ist Mental“ Dieses Prinzip besagt, dass das gesamte Gewebe des
Universums im Wesentlichen einem riesigen Geist ähnelt * Ihre tote passive Gottheit, was in Wahrheit nichts anderes als die Matrize JHUH s innerhalb der Lichtströme, die er hinein sendet . Wir
existieren als Schöpfungen im Geist Gottes * Das, was sie GOTT (j.h.v.h) nennen, Adonay, Adonis, Schiva, Odin usw. . Alle Dinge kommen von Geist und Bewusstsein ist die Kraft, die alle Dinge manifestiert
* Ich im Ich also, im Klartext Humanismus (Menschentum) . Es sind unsere eigenen individuellen Köpfe, die unsere eigene individuelle Sphäre der Realität erschaffen, so wie der grössere kollektive
Geist der Menschheit die grössere menschliche Realität erschafft und der Geist Gottes die höchste Wirklichkeit schafft * Wo GOTT JHUH dabei nur Haltung, Idee, Gedanke von vielen Vielen . II. Das
Prinzip der Übereinstimmung: „Wie oben, so unten; wie unten so oben“ Dieses Prinzip verkörpert den Gedanken, dass es immer eine Korrespondenz zwischen den Gesetzen der Phänomene der verschiedenen
"Ebenen" des Seins und des Lebens gibt. Dieses Prinzip besagt, dass es eine Harmonie, Übereinstimmung und Korrespondenz zwischen diesen Ebenen gibt, die in die Grosse Physikalische Ebene, die Grosse
Mentale Ebene und die Grosse Spirituelle Ebene "unterteilt" sind. Was das bedeutet ist, dass das, was auf den physischen Ebenen geschieht, auch in irgendeiner Form auf den geistigen und spirituellen
Ebenen geschieht und umgekehrt. Dies bedeutet auch, dass das, was mit uns individuell geschieht, sich in irgendeiner Form in der Welt widerspiegelt und umgekehrt * Kein Adam, der je gelebt hat und
bisschen Gehirn besässe, würde dies widersprechen und für diese Feststellung braucht man Hermes dazu nicht. Die Welt ist so von JHUH geschaffen, als Equilibrium des Guten, das immer die perfekte
Balance, das Bestmögliche für seine Bewohner in sich evaluiere. Und ja, zwischen dem Diesseits und des Jenseits, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, was Korrespondenz auch zu benennen, die
unmerklichen Vorgänge dem Erbsengehirne . III. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles bewegt sich; alles vibriert“ * hier sieht man offendeutig, wo Prinzipien der modernen Wissenschaft
herrühren . Dieses Prinzip verkörpert die Idee, dass sich Bewegung in allem im Universum manifestiert, dass nichts ruht und alles sich bewegt, vibriert und kreist * Es ist doch Bewegung des Lebendigen,
des Lebens an sich, die Agilität Lebbelebens, Wirktätigkeit JHUH s eben . Dieses Prinzip erklärt, dass die Unterschiede zwischen verschiedenen Manifestationen von Materie, Energie, Geist und sogar
Geist nur das Ergebnis von verschiedenen "Schwingungen" sind. Je höher eine Person auf der Skala ist, desto höher ist die Schwingungsrate. Hier wird gesagt, dass das All auf einer unendlichen
Schwingungsebene ist, fast bis zur Ruhe . Es wird gesagt, dass es Millionen von Millionen unterschiedlicher Grade zwischen der höchsten Ebene, dem All, und den Objekten der niedrigsten Schwingung
gibt * Deswegen wohl die Magier Hermes sich selber Arier finden. Alles jedoch der Kainiten und nur im Hienieden, daher unzureichend für mit wahrem Heiligengeist Begabten, für die Abeliten im
Geistlichen! Im Materiellen brachte sie zu den String dies . Mentale Transmutation wird als die praktische Anwendung dieses Prinzips beschrieben. Den mentalen Zustand zu ändern bedeutet, die
Schwingung zu verändern * Psychologie! Was ihnen den Atlanten, den neuen Menschen im Hermetischen, zu kreieren ermöglicht . Man kann dies durch eine Willensanstrengung tun, indem man
absichtlich "die Aufmerksamkeit fixiert", die auf der Skala der Schwingung höher ist, d. H. "Entgegengesetzt" von diesem Geisteszustand * Der Triviale eben, Mobsmässige . Ein gutes Beispiel ist, sich auf
Erkenntlichkeit zu konzentrieren, wenn Sie Probleme mit dem Groll haben * Alles in der hermetischen Vermessenheit des Ich-Denkens, des Kainitisch-Adonistischen, natürlich, was unvereinbar dann
mit der Hingebenheit des Abelitisch-abrahamitischen . IV. Das Prinzip der Polarität: „Alles ist dual; alles hat Pole; Alles hat sein Gegensatzpaar; Gleich und verschieden sind zugleich; Gegensätze sind
in ihrer Natur identisch, unterscheiden sich aber im Grad; Extreme treffen aufeinander; Alle Wahrheiten sind nur Halbwahrheiten; Alle Paradoxa können in Einklang gebracht werden“ * Klar, das
ist das Yin und das Yang, aber Gut und Böse sind nie zusammen mit diesem Prinzip zu einen, es sei im Kainitsich-Hermetischen natürlich, denn Gutes kann niemals a Priori Böses sein zugleichen. Ja, man
braucht keine Hermetik, die dies erklärt, wenn man einfach offener Mensch ist und nicht auf dem Kopfe gefallen, denn so lernt man vieles, was sie in ihrer Verschrobenheit taten, aber nur heimlich
und für sich und ihresgleichen . Dieses Prinzip verkörpert die Idee, dass alles doppelt ist, alles hat zwei Pole und alles hat sein Gegenteil. Alle manifestierten Dinge haben zwei Seiten, zwei Aspekte
oder zwei Pole. Alles ist "ist" und "ist nicht" zugleich, alle Wahrheiten sind nur Halbwahrheiten und jede Wahrheit ist halb falsch, es gibt zwei Seiten für alles, Gegensätze sind in der Natur identisch,
aber im Grad unterschiedlich, Extreme treffen sich, und alle Paradoxe können in Einklang gebracht werden * Auf keinen Fall aber Gut und Böse . Ein Beispiel wäre, wie Licht und Dunkel wirklich nur
die entgegengesetzten Enden eines Grundelements sind, das Licht ist * Nur im Natürlichen oder im Denken, dass mit Veränderung der Materie ändert sich das Licht . Die Varianz ist der Grad des Lichts
an einem Ort. Derselbe Gedanke kann auf Gut und Böse angewendet werden * Aufpassen, hier lauert Nedhugg Satan . Es gibt nur Gutes in der Realität, aber wir haben nur Orte, wo "mehr" oder
"weniger" dieses Grundprinzips des Guten vorkommt * So versteckt sich der „heilige Geist“, Nedhugg Baphomet also, der über den „Christus“, der Antichrist Hermes also, gefallen, um die Menschen
natürlich „aufzukären", zu „erhellen“, und das ist wohl „Christlich“ selbstverständlich, oder? . V. Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fliesst, aus und ein; alles hat seine Gezeiten; alle Dinge steigen und
fallen; der Pendelschwung manifestiert sich in allem; das Mass für den Schwung nach rechts ist das Mass für den Schwung nach links; Rhythmus kompensiert.“ * Ja, die Ströme der Energie JHUH s, die
Jurdane, die Meridiane, fliesen in die Matritze und beleben das Ganze und welche auch das Equilibrium hin evaluieren zum göttlichen Willen Dieses Prinzip verkörpert den Gedanken, dass sich in allem
eine gemessene Bewegung, ein Hin und Her, ein Fluss und ein Zufluss, ein Hin- und Herschwingen, eine pendelartige Bewegung manifestiert * Was sie, dass dies der göttliche Wille sei, denken lassen,
daher gehen auf das Abelitisch-Abrahamitische nicht ein . Dieses Prinzip erklärt, dass es einen Rhythmus zwischen jedem Paar von Gegensätzen oder Polen gibt, und ist eng mit dem Prinzip der
Polarität verbunden * in der Natur hienieden . Man kann sehen, dass dieses Prinzip den Übergang von einem Pol zum anderen ermöglicht und nicht notwendigerweise Pole extremer Gegensätze. Dies
kann in den Zyklen der Jahreszeiten, den Zyklen der Geschichte und den Zyklen der Zeit unter vielen anderen Dingen gesehen werden * Kein Adam mit Gehirn würde das widersprechen und Hermes
dazu bedürfet auch nicht, solange aber nicht um das Gut und Böse im geistlichen Sinne geht . VI. Das Prinzip von Ursache und Wirkung: „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jeder Effekt hat seine Ursache;
Alles geschieht nach dem Gesetz; Der Zufall ist nur ein Name für das nicht erkannte Recht; Es gibt viele Kausalitätsebenen, aber nichts entgeht dem Gesetz“. * Von JHUH aber alles Ursache und
Wirkung. Er ist das A doch und das O (Z) Dieses Prinzip erklärt, dass es für jede Wirkung eine Ursache und für jede Ursache eine Wirkung gibt * Und vor allem Urursache in der gesamten Schöpfung
das Erstleben (das Urleben), JHUH für sich alleinig gewesen . Es gibt auch an, dass es keinen Zufall gibt * Bei JHUH aber denken nicht so, komisch?! , diese Chance ist nur ein Ausdruck, der auf
vorhandene Ursachen hinweist, die nicht erkannt oder wahrgenommen werden. Dies umfasst das östliche Konzept des "Karma" und das wissenschaftliche Prinzip, dass es für jede Handlung eine gleiche
und entgegengesetzte Reaktion gibt. Nichts passiert in einem Vakuum * Dazu bedürfe es keine Hermetik und Hermes, um dies zu merken und zu kapieren . VII. Das Prinzip der Geschlechter: „Geschlecht
ist in allem * allem tatsächlich?! Auch im Äther ausserhalb unsrer Matritzenmaschine ; alles hat seine männlichen und weiblichen Geschlechtsprinzipien; manifestiert sich auf allen Ebenen“ * Das
Gleiche wie vorher nur auf Geschlecht gespiegelt, um schleichend die Gedanken zu wirren und so zu ihrem „heiligen Geist“ Baphomet Lucifer, der Vernunftsgeist, der missverstandene Lichtträger, zu
bringen . Dieses Prinzip verkörpert die Idee, dass sich das Geschlecht in allem manifestiert. Dies bezieht sich nicht explizit auf den allgemein verstandenen Begriff des Geschlechts, sondern „... zu
zeugen; sich fortzupflanzen, zu erzeugen, zu erschaffen oder zu produzieren …“ im Allgemeinen. Geschlecht manifestiert sich als männliche und weibliche Prinzipien und manifestiert sich auf allen
Ebenen. Dies kann mit dem taoistischen Konzept von Yin und Yang korreliert werden * und so egalisieren sie das Geschlecht, um Eva Geltung über Adam zu verschaffen. So können sie plausibel
Priesterin oder Führerin im Allgemeinen über sich stellen, Hinter Schimäre, dass JHUH zweigeschlechtliche Gottheit sei, durch ihr kainitisch-adonistischen Geschwafel. Und zur Info nebenbei,
Daoismus ist blos die östliche Abarbeitung der Prinzipien des Hermetischen in Hermes, der dann zu Tao umbenannt wurde, wie zu Buddha woanders usw. usw. . Mentales Geschlecht wird als
hermetisches Konzept beschrieben, das sich auf die männlichen und weiblichen Prinzipien bezieht. Es bezieht sich nicht auf das körperliche Geschlecht von jemandem, noch deutet es an, dass jemand
eines bestimmten physischen Geschlechtes notwendigerweise ein passendes geistiges Geschlecht hat. Idealerweise möchte man ein ausgewogenes mentales Geschlecht haben * für Adam im Kerne
natürlich so und unwidersprechlich, aber das bedeutet nicht Sodom oder dass das äusserliche Geschlecht keine Rolle spielte . Dieses Konzept besagt, dass das Geschlecht auf allen Ebenen der
Existenz (physisch, mental und spirituell) existiert und verschiedene Aspekte auf verschiedenen Ebenen repräsentiert. Es wird auch gesagt, dass alles und jeder diese zwei Elemente oder Prinzipien
enthält. Das männliche Prinzip ist immer in Richtung des Gebens oder Ausdrückens und begnügt sich mit dem "Willen" in seinen verschiedenen Phasen. Das weibliche Prinzip ist immer in der Richtung
des Empfangens von Eindrücken und hat ein viel vielfältigeres Betätigungsfeld als das Männliche. The Masculine leitet die Arbeit der Generierung neuer Gedanken, Konzepte und Ideen,
einschliesslich der Arbeit der Phantasie * auf solch Ausbreitung fliegen vor allem die Weiber und so rekrutiert Baphomet seine Hexen . Es wird gesagt, dass es ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden
Kräften geben muss. Ohne das Feminine ist der Männliche bereit, ohne Einschränkung, Ordnung oder Vernunft zu handeln, was zu Chaos führt. Die Feminine andererseits neigt dazu, ständig zu
reflektieren und nichts zu tun, was zu einer Stagnation führt. Wenn sowohl das Männliche als auch das Weibliche zusammen arbeiten, gibt es eine durchdachte Handlung, die den Erfolg züchtet, was
darauf hinweist, dass sowohl das Weibliche als auch das Männliche sich gegenseitig erfüllen * Was soll das mir sagen? In Genesis steht doch, Eva geschaffen ward Adam zu helfen als Gehilfin und
damit dieser sich um sie kümmre und in ihr Gefährtin fände und das wars im Adamischen-Geistlichen. Das Männlich-Weibliche in der Natur ist nur die Vorlage, um Körper den beiden im Hienieden zu
erkreieren. Sachen der Zwitter und andere sexuellen Phänomenen in Adam müssen nicht unbedingt nur hermetsich sein gesellschaftlich zu lösen. Warum soviel Bla Bla und so tun als ob die Kainiter,
die Hermetiker alles besser wüssten und die einzigen, die Denken können? . Diese Prinzipien sind beobachtbar und können bearbeitet werden, wenn man sich die Zeit nimmt, sie zu verstehen. Sie sind die
Prinzipien, die die Realität beherrschen und auf allen Ebenen menschlicher Aktivität, der natürlichen Welt und des Kosmos anwendbar sind. Sie sind das Naturgesetz, das ständig in unserem Leben
wirkt, unabhängig davon, ob wir daran glauben oder nicht * Genau wie die Existenz des lebendigagilen Gottes, das Leben JHUH Lebbeleben . !!Ende!! Nun, ihr „Messias“, „Christus“ der „Meister Joschua“
der sogenannte mancherlei Malen, der „Trismegistos“ im „heiligen Geiste“, in die Hand ihnen Methoden zum Gelingen ihres Getues hat gegeben, siebnen, damit gelänge alles perfide Verhalten, der Stein
der Weisen, und wolle man mehr dadrüber wissen, solle dies nun beklicken , Buch I, Buch II, Buch III, Buch IV und viel über die Bande wird auch erfahren, dies auch durch ihr Buche „Secretum
secretorum“ (Auf arabisch leider) gut zu erblicken, arabisch im Original, niedergeschrieben erstermalen im Morgenlanden. Diese perfiden Methoden des „Gelingens“ nun seien: !!ab hier Original
Wortlaut der Hermetiker!! I. Kalzination (Zerkalkung) * Diskreditierung unchemisch und auf Gutdeutsch . II. Dissolution (Zerlösung) * Banalisierung unchemisch und auf Gutdeutsch . III. Separation
(Zertrennung) * Zeschlagung unchemisch und auf Gutdeutsch . IV. Konjunktion (Einbindung) * Assimilierung unchemisch und auf Gutdeutsch . V. Fermentation (Eingärung) * Abwarten und Tee
trinken unchemisch und auf Gutdeutsch . VI .Destillation (Bereinigung) * Verrecken lassen unchemisch und auf Gutdeutsch . VII. Koagulation (Aushärtung) * Machtbefestigung unchemisch und auf
Gutdeutsch !!Ende!! Dies nun sollte sein für sie Stein der Weisen, überall unter ihrer Ägide von ihren Unliebsamen zu erblicken, mit dem sie tagtäglich um uns alle diese von ihnen erklärten Feinde in
den Boden rammen und ihr Vorhaben dann so Geltung verschaffen, alles andere ausser ihnen zu vertilgen und das ist ein jeder, der sie an Lichte woll bringen und ihr verkehrtes denken nicht woll
denken oder womöglich ihr Geheimnis woll lüften. So dann ihr Atlantis erbauen und festigten, Neuägypten, wie sie meinten, Geissel der Menschheit doch diese Bande des Teufels, Wölfe im Schafspelze
diese seien, hinter das Wort „Mythos“ tun sich verstecken und Wahres doch und kein Mythos, wie sie an Frevel verbreiten. Nun sie sich tun überschätzen und den „Anderen“ unterschätzen, der da sie
mal mit der Sinthflut tat vernichten. Daher fallen gewisslich in ihrer Hochmut und Selbstvermessenheit sie werden, wenn nun erschalle, der Zorn des Allmächtigen, der Nahe! Amen und
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

ß

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GEMEINDE des SCHATTENs
Ursprung und Methodik der Herrschaft der Credos

Essay über die Entstehung der Macht im Unsichtbaren
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Äli JHuhs

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Machtübernahme über das Regieren, die Bildung und der Presse
(Protokoll nr. 2)
https://drive.google.com/file/d/0B8DdSxJXKuUjb3JPOUN2S3Y0SjQ/view?usp=sharing

Machtübernahme über die Publikationen
(Protokoll nr. 12)
https://drive.google.com/file/d/0B8DdSxJXKuUjb3JPOUN2S3Y0SjQ/view?usp=sharing

Hirnloses Stallgevieh, schert sich Teufel was hinterm Zaun und was um sich ist
pickt nur das, was ihm vor Nase gestreut wird
was genau tagtäglich mit Adam passiert
puut putt putt putt
puut putt putt putt

*) alle Bilder „Farm der Tiere“ ausgeliehn

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Gemeinde des Schattens
die Ursprünge und Methodik der Herrschaft der Credos auf der Welt
Abhandlung über die Entstehung der Macht im Unsichtbaren
Auf der ganzen Welt grassieren unter allen Völkern viel Gerüchte und die wildesten Verschwörungstheorien über eine Kaste, die heimlich alle Menschen manipuliert, um Herrschaft über sie zu erlangen und die
Weltherrschaft an sich reissen will. Ja, sie laufen rum fast wie der Glaube an die Ausserirdischen, mit dem Unterschied dazu, erstes Wahrheit entspringe. Sie werden heute unter den Völkern der Erde je nach Ausströmung und
Zunge Faschisten, Imperialisten, Zionisten, Kapitalisten u.a. genannt, früher Juden da in Wahrheit Adonisten, Anbeter Adonai, wie sie Ihre Gottheit nennen nach dem Hebräischen, die Unaussprechliche, und wird heute j.h.v.h. in
ihren Schriften geschrieben, nie auszusprechen, da nur von ihren Höchsterleuchteten, die allerobersten Megisten auszusprechen. Sie sind wandlungsfähiger denn Chamäleon und agiler denn Schlange und niemals durch ihre
enorme Intelligenz und Erfahrungsvermögen durch die Jahre hindurch je zu unterschätzen. Seit Urgedenken gab parallel nach Adams Offenbarung zwei Strömungen des Glaubens im Metaphysischen, zu zwei
Menschengemeinden durch die Geschichte hindurch wurden. Die eine in Abel und wurde verständlicherweise Gemeinde des Lichts genannt, da offen agierend, daraus Abraham und die Hebräer und die Araber und so alle
bekannten GOTT es Propheten. Die zweite in Kain, üblicherweise dann Gemeinde Satans oder Gemeinde des Schattens genannt werde, da sie ihre Kulte im Dunkeln der Nacht ausüben, im Heimlichen. Daher auch die Wandlungen
der Name ihrer Gottheit mit den Epochen, man entnehme sogar dies aus ihrer eigenen heiligen Schriften, die Bibel des Adonis die Sogenannten. Wohl dem doch, der bis her hat gelesen! forsche, und du wirst wahr finden, was ich
sage. Man merkt ihre Entwicklung durch die Geschichte der Menschheit unter allen Völkern hindurch beim Forschen des Ihrigen, insbesondere durch die Wandlungen des Namen ihrer Gottheit, wo sie selbst in ihren eigenen
Schriften und sonst in ihren verschiedensten Kulten, je nach Zunge und Region, mal Adonai nennen, mal Adonis, mal Ra, mal Manen, mal Manon, mal Bal, mal Crischna, mal Sonne, mal Vischnu, durch Täuschen und Vernebeln,
wo sie durch allen Epochen heftigst verfolgt durchlebten von ihren Feinden, die Anbeter des „Anderen“ nach ihren Schriften, die „Blutrünstigen“, da für diese Schamanen des Kultischen sind, Hexenmeister, Teufelsanbeter,
Magier also, wie sie schon in Babel mit diesem Namen genannt wurden, und zum Phönizischen, dem Vorgriechischen hin dann von Magiern zu „Weisen“ und „Erhellten“, also zu Philosophen und „Aufgeklärten“ Weltdenker in
Griechenland im Kopf umgetauscht wurde. Dort, wo sie dann endlich nach Noahs Katastrophe, wie sie selber dieses Ereignis beschreiben in ihren Schriften, zur Ruhe gewisserweise kamen. Somit ist Griechenland für sie Nabel
aller „Kultur“ im Menschen, die sie freilich mitentwickelten. wie sie heute propagieren unter allen Menschen. Durch Unduldung und heftiger Verfolgung der Gemeinde des Schattens zu den alten Zeiten, nennen sie die Zeit vor
Ägypten, Zeit des Blutes, wo ihr Tempel zerstört wurde, durch die „Abtrünnigen“ die Blutrünstigen des „Anderen“, die Abeliter also. So müssten sie sich mit den regionalen Kulten der kleineren Völker begnügen, und sich
darunter verstecken, und sie dann nach eigenen Bewandtnissen beeinflussen. Das sicherte ihnen stets das Überleben und das Überleben ihrer Metakulte im Verborgenen. Sie nutzten geschickt so die örtlichen Gegebenheiten und
integrierten darin unbemerkt das Ihrige, um unbehelligt über das Metaphysische sprechen zu können, unter Mantel des Völkischen, und sich als „Verbesser“ des Vorhandenen, „sachliche“ Kritiker zu verkaufen. Sie wandten sich
der Schamanie der Völker und ihre eignen Hexenkulte und entwickelten sie immer weiter, heimlich und unter diffusesten Umständen und unter aller grösster Gefahr des Entdeckens. Man beachte, dass so nur sie die
Religionsfreiheit könnten erfinden haben. Denn wem, wenn nicht solchen Leuten könnte sie sonst nützen? So auch wem, Wegschaffen der Prophetie und der Offenbarung und Profanierung des Göttlichen, ausser jemandem, der
nicht an Gottheit glaubt, die offenbaret an Propheten, wie z.B. Gottheit der Hermetik, ihr wahres Glauben? Bis Noah (Lese „Enthüllte Archive Geheimer Wissenschaften“ ihre getarnten als „Enthüllte Archive“ Unbekannter
Wissenschaften) hatten sie viel Erfolg unter den frisch entwickelten und so ahnung- und orientierungslosen Völkern, ihr Frischfutter, wie ich salopp nennen würde. Sie hatten Tempel, wie sie unter sich erzählen, mit
Mutterpriesterin, Obermagierin und konnten bis Frühchina hin und bis damals nördlichst Norden ihre Früchte tragen, als das vermeidlich wahrrechte Glauben verkaufen. Mehr oder minder verfolgt von „Tyrannen“ des
„Andern“. Diese Zeit nennen sie auch „Ägypten“, ihre Metapher für Paradies auf Erden. Da sie sich seit Babel als die alten „Ra-Prister“, als Magier der alten geheimen Kulte, Berater der grossen Pharaonen, den Unwissenden
darstellen. Zu Zeiten Babel muss daher ihr Messias, ihr Christus, der Hermes Trismegistos, geboren worden, keiner kennt seinen wahren Namen, aber jeder, der mit Hirn und Denkvermögen ihn und sein Reden analysiert, bekommt
unweigerlich mit, dass er einer der ersten Diaspora-Juden muss gewesen. Ab da her ward ihre Gottheit Adonai genannt, und sie verkauften sich der frühen Griechen als die alten Ra-Priester wie üblich, und nannten sich Diener
Adonis anscheinend, der schönen Künste und Erlebnisse, und machten aller Anschein nach die Tabula Smaragdina als „Altägyptische Reliquie“ auf Phönizisch komischerweise, wo Hermes Trismegistos Namen erstmals auftaucht
in der Menschheitsgeschichte. In seinen Schriften ruft er zur Vorsicht und zur absoluten Verschwiegenheit und Geheimhaltung aller Mitglieder dieser Kultgruppe, um sich nicht von Schmutz des „Anderen“ zu versetzen
(Wortwörtlich). Dadraus entwickelte sich hochwahrscheinlich, da absolut unprüfbar wissenschaftlich, Zarathustra in Persien damals, wo sie dann Feueranbeter genannt wurden von den Andern, und aller Anschein nach,
wenn man ihre Religion richtig studiert, Buddhismus, wo Buddha niemand anderer denn Hermes Trismegistos wäre, als „erhellter Prinz“ getarnt wurde den Indern, und weiterhin gen Osten das Taoismus u.a., wo sie wenig
Widerstand hatten von Anhänger des „Anderen“ zu befürchten. Und nicht zuletzt dann in Griechenland, jedoch nicht als Religionsanhänger, sondern als vermeintliche „Denker“ und „Philosophen“, Magier also aus Altägypten.
Wo sie ihr Glauben nicht als offenbarte Religion verkaufen können, es sei Mal wie die Geschichte Buddhas in Indien, eher als „Forscher“ des Daseins überhaupt sich selbst betrachten, wurde ihnen dieses als Image lieber, und
hielten sich mit ihren Ritualen hinterm Berg im Versteckten, jedoch traten auf öffentlich immer als Denker im alltäglichen Bewenden. Seit Griechenland beeinflussten sie allmählich und Stück für Stück alles philosophische
Belangen, und haben sich stets mit Anhängern des „Anderen“ oder irgend Gottheiten gestritten als vermeintliche Reformer um die Bedeutung des Aberglaubens besorgt, diese auf ihre raffiniert-verfeinerten Philosophien mehr
oder minder durch die Jahrhunderte reinfallend. Wo sie sogar in Griechenland anscheinend deswegen als gottlose Ketzerkaste verdächtigt wurden, von den Heiden. Nach und Nach (Lese meine anderen Abhandlungen u.a.
diese, diese oder diese) sind ihrem Traum von Ägypten näher gekommen, nach der französischen Revolution auch Atlantis genannt, was sie auch schon damals als Utopia den Griechen verkauften. Das Buch Utopia vom Morus ist
nichts anderes als Weiterentwicklung der Methodik dieses Unterfangens, um Hoffnung von besserer Welt zu erwecken bei den Arglosen, am besten den Benachteiligten. Durch die Jahre aber wuchsen sie zu weltumspannter
hochorganisierter übervölkischer Masse, wo Völker nicht mal Bedeutung hätten für sie oder Sprachen, da sie weltweit hochorganisiert agierend und ihre Belange überhaupt nicht im völkischen wurzeln, was aus ihrer
Geschichte her verständlich. Ja sie nutzten und nutzen Völkischkeit um die Leute klein in ihrer völkischen Kleinwelt zu halten und sie selber übergeordnetes Wissen über sie behielten. Am grössten sind sie sichtbar
aufzuspüren zu Zeiten der französischen Revolution, wo sie sehr agil wurden und Morgenduft witterten nach jahrelanger Entbehrung und Aufopferung. Nach dieser Umwälzung und Dank Napoleons, auch wenn er Fehltritt
ihrerseits gewesen, verbreiteten sich endlich ihre Weltansichten vom Leben in der Welt hienieden, die zum Teil ganz offen zu sehen aus ihren eignen Schriften. Besonders Sport und Gruppenzwänge, verständlich wiederum aus
ihrer Geschichte. Durch die Jahre lernten sie, sie müssten sich stets als Menschenfreunde und mit Lächeln auftreten und so tun, dass sie keine Fliege zuleide täten, im Vergleich natürlich zu den „Anderen“, ihre Feinde also im
Denken und dies immer ohne von sich beim Tode preiszugeben, sie schwören dies schon bei ihrem Eintreten in die Gemeinde, und von sich nie als Ideologie oder gar Religion zu sprechen, sondern als freie Menschen. Nicht von
Ungefähr der Name „Frei Maurer“ also die freien Baumeister der neuen Weltordnung, als hochzivilisierte und kultivierte Denker, die nur wohl der Menschen im Auge hätten, im Vergleich natürlich immer zu den
opportunistischen korrumpierten fetten unbeweglichen hässlichen gestrigen unzivilisierten unkultivierten ungebildeten muffigen abergläubischen frauenfeindlichen ungehirnigien Andern. Daran glauben sie sogar selbsten,
und binden es heute sowieso um die Nase jedwedem Menschen auf Erden. Nein, sie töten nicht direkt ihre Feinde, das käme ihrem Image Selbstmord gleichen, im Vergleich zu denen des „Anderen“, sondern heimlich perfide, oder
ganz unsichtbar der abgelenkten Masse, wenn sie dem Feind sein tägliches Brot berauben, indem ihn infam diskreditierten. Daher niemand alleine kann ihnen widerstehen, wo sie Armee selber seien. Ihre Perfidität kennt keine
Grenzen, nach ihren eignen Worten, „Auf dem Wege zum absolut Guten, (ihre Welt also), darf man auch Schlimmes begehen im Einzelnen für das grosse Ganze“. Ja, sie haben den Spruch erfunden, das Mittel heiligt den Zwecke.
Heute zwei Jahrhunderte nach Fussfassen ihrer Lebensweise unter allen Völkern der Menschen, sind die mehr denn je fest im Satte, die gesamte elitäre Denkmasse der Menschheit in ihrer Hand halten, durch Zugehörigkeit
irgend Unterorganisationen ihrer Gesamtgemeinde, wo die Freimaurerei längst Schnee von Gestern eine, darüber hinweg sich längst haben weiterentwickelt. Dies wird sogar aus ihrer Entwicklungsgeschichte jedem Kinde
verständlich, denn nur durch heimliche Organisationen konnten sie überhaupt überleben, die Anderen des „Anderen“ hatten sowas nie nötig, da sie offen agierten, und so könnten sie niemals sowas wie ihriges entwickeln. Auch
wenn die Christen zu Anfängen so handeln müssten, aber nie in dieser Verruchtheit anscheinend und in solch Dimensionen, denn die Christen wurden nie wie sie als gottlose Schwarzmagier betrachtet von den Menschen, was
auch in Rom anrüchig gewesen, und so nicht so massiv unter allen Völkern damaliger Zeit verfolgt wurden die Christen, es sei in Rom oder Griechenland höchstermassen, wo diese Credos damals das Sagen getarnt als Berater
oder hohe Beamte wie heute hatten und alles in die Schuhe schoben, was doch gegen die gewesen den Christen. Ergo bedeutet das, dass sie ihre Hände heute in allen wichtigen Bereichen überregional im Spiel hätten. Sie sind
immer und überall dabei, durch ihre heimliche Agenten vertreten, die Aktiven, die sogenannten „Aktivisten“ oder zur Not sie auch ihre Passiven einschalten, ihre sogenannten „Schläfer“ also, die sie in allen Orten aushalten,
um zu intervenieren notfalls. Ihre Kommunikation hochkomplex und hochgeheim, ja sie kennen sich untereinander manchmal nicht. Verständlich wiederum, wenn man ihre Entwicklung berücksichtigt, so dass sie paranoid
natürlich und zaghaft wurden. Falsches Wort doch zu alten Zeiten, und verloren seien, daher müssten sie immer art Geheimkommunikation für ihre Treuen entwickelten. Die Anderen hatten sowas überhaupt nicht nötig und
warum auch wo sie offen im Licht agierten? Glaubt mir, niemand redet in irgend Raum auf ganz Erden, wo nicht zumindest einer da ist von ihnen, um ihre Belange zu vertreten. Daher braucht man auch „Panama und Paradise
Papers“ um dies heimlich finanzieren zu können, wo ich jetzt und hier nicht näher über ihre Finanzstrukturen drauf eingehen möcht, da sehr umfangreich, und wurde jedes Rahmen sprengen. Jeder, der in Eigensinne redet oder
womöglich von Anhänger des „Anderen“ einen, von den Feinden also, wird im Raum sofort wirr geredet und in Grund und Boden mit fadenscheinigen Argumenten und Verwirrung der Anwesenden gerammt. Und so kann kein
kluger Kopf auf ganz Erden, möge alles auch können, gegen sie irgend Finger bewegen und schon garnicht ohne ihr Wissen. Wer würde also kämpfen können, gegen Armeen des Schattens? Bedenke lieber Leser, dass sie die
Geheimdienste erfunden haben. Erstmalig doch nach Machtübernahme Elisabeths dank ihnen, um die angeblichen Intrigen Marie Stuarts zu entlarven, wo sie aus dem Vollen dank Naivität Elisabeths schöpften. Sie spielen auch
gegeneinander die Menschen, in dem den gegen den aufhetzen, und dies seit Urgedenken. Und sie behaupten dann, ihre Feinde tun nur solche Intrigen, aber sie selbst niemalen, die hochintelligenten und kultivierten Humanisten,
wie sie sich heute nennen. Sie ersticken im Keime jedwede Regung gegen ihren Plan, wie sie selber ihr Tun in ihren Büchern beschreiben (Lese meine anderen Erörterungen, und ihre „Enthüllungen“). Sehr deutlich auch und sehr
präzise zu entnehmen aus ihren Protokollen, die im Volksmund sogenannten „Protokolle der Zionisten“. So präzise doch in der Mitte des neunzehntes Jahrhundert wird alles beschrieben, was heute offendeutig doch zu sehen,
und das soll Finte gewesen? Diese Credos versuchen natürlich zuerst ihre Feinde unblutig und raffiniert wie Schlange zu vernichten, um ihr Image nicht zu verletzen, denn ohne ahnungslosen Mob kein Überleben, aber letzten
Endes so dieserjenige nicht aufhört zu sticheln, beseitigen ihn auch so durch vernichten, nicht zuletzt doch die maltesische Journalistin, die die „Paradise Paper“ untersucht hat auf Malta. ja sogar Gruppen, so politisch sie
nicht in ihrem Sinne agierten. Sie müssen immer den Schein wahren, als tolerante und ganz offene Menschen, und lassen mit dem Kämpfen ihre Feinde immer anfangen, um sie als Unmenschen zu deklarieren, als Kriegstreiber und
Unruhestifter, ja am besten als Hassprediger und Friedensgefärder. Ohne aber genau Solcherleien niemals sie die französische Revolution hätten schüren können, daher ihr Wissen um Bedeutung des Hetzens. Manchmal
vernichten sie ihre Feinde durch die Geheimdienste der von ihnen installierten Staaten, und deklarieren es als geheimdienstliche Operationen, wo nicht mal die Räte dieser Länder davon bescheid wissen. Und sollte mal
zufällig was rauskommen, reden es wirr, bis keiner mehr weisst, wo der Kopfe ihm stünde. Genau beschrieben wiederum in ihren Protokollen. Am besten aber dem Mob von Anfang an nicht wissen zu lassen, worum überhaupt der
Feind gegen sie kämpfe, Unkund ist Überleben eben. Geschweige deiner auch ihre gewaltige Finanzsysteme wie gesagt, die versteckt in einem von ihnen auch installierten weltumspannten System namens Kapitalismus sind, wo
einer der ihrigen ihn erfunden hat (Lese Adams Smiths Schriften), auch sehr deutlich und in aller Ausführlichkeit ihrer Protokolle zu entnehmen. Wer nicht zu dieser Kaste gehört, zu den Credos also, wie ich sie nun nenne,
weil fanatisch blind ihrem Credo nachgingen, Intellektueller möge sein oder Kleinwicht, wird immer als sonderbar hingestellt, und kann nirgends zu Botte kommen, sprich Karriere. Durch ihre Geschichte hindurch sind immer
bedacht auf die öffentliche Meinung gewesen, denn sie bezogen immer die Unbedarften als Zeugen des „Vernünftigen“ bei all ihren Auseinandersetzungen, um das Wasser den andern gleich durch Mehrheitsmeinung auszugraben.
Daraus entwickelte sich doch die Schimäre Namens Demokratie, und woher sonst, aus dem Christentum etwan? Hinter der, mit Legitimation der vermeintlichen Mehrheit durch Marionetten, machen können, was sie immer
wollen. Denn mindestens die Berater aller von ihnen geförderten oder installierten Politiker sind die Ihrigen, wenn nicht diese Politiker selbsten. Wunderbar zu sehen im Film von Polanski „Ghostwriter“. Sie schüren sogar
selber Verschwörungstheoretiker und Verschwörungstheorien in die Welt, um alles, was über sie erzählt wird, hinter Schleier des Verschwörungsschwachsinns zu verschleiern und zu verstecken. Die öffentliche Meinung ist
ihre einzige Überlebensgarantie, wo sie damit sehr geschickt hantieren, wo sie doch alle Wissenschaften, wie wir sie heute kennen, entwickelt haben, inklusive Psychologie und Anthropologie, denn solang die Masse nichts von
ihnen wisse oder ahne, wo unmöglich Dinge doch sie offen den Menschen ganz zu zeigen und zweifelsfrei zu Beweisen, Liegt schon an Natur der Sache selbsten, und so total verblödet sind durch die von ihnen ganz und gar
kontrollierten Publikationen und Medien, genau beschrieben wiederum in ihren Protokollen, werden sie keine ernsthafte Gegner haben, höchstens irgendwelche Möchtegernen, von ihnen ihr Handwerkzeug diese gelernt
haben unter ihnen, ansonsten keine ernsthafte Gegentheoretiker mit Gegenentwürfen, da sie die ganze Welt des Denken in ihrer Hand durch ihre gewaltige globale Vernetzung in Schach halten. So können sie jeden Feind
schnell und leise aus dem Wege räumen, und die arglose menschenfreundliche Wesen mimen. Ja, sogar wenn was von ihnen publik werde aus irgend welchem Grund, nutzt bei der durch sie Betäubten Massen gar nichts. Wie
damals Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ein Mitglied ihrer Gemeinde über sie und ihre heimlichen baphometischen Rituale in Frankreich plauderte und sie detailreich veröffentlichte. Sie zwangen ihn nicht zu letzt nach
gewisser Zeit diese selber als erfundene Maren von seiner Frau zu dementieren. Jedes Kind weiss aber, kleine Pistole doch an die Brust und da huscht dann jeder feige Opportunist. Liegt schon an Natur der Sache selbsten. Wenn
man schon die bekannten Schriften von ihnen kennt, schon garnicht die Heimlichen, die wirklich keiner kennt ausser ihnen, ja nur die Protokolle eigentlich dafür langen, kriegt man ganz schnell mit, wie sie organisiert sind
und wie sie agil weltumspannend in Einheit agieren. Wenn man nur die Wissenschaftsdisziplinen, die eindeutig, so man nachforsche, herausfände, dass ihr Kern doch aus Hermes Trismegistos stamme, betrachtet, wird ihm
deutlich, dass alle gängigen Theorien aller Wissenschaften unserer Zeit, besonders der Erziehungswissenschaften und der Philsophiezweigen, nur Weltbild in ihrem Sinne und nur in ihrem Sinne spiegeln und den Menschen
vermitteln. Rein und unversetzt von irgend althergebrachten Gedanken. Dies sieht man sogar auch bei ihren vermeidlichen Helden, politische oder wissenschaftliche gleichermassen. Alle Gottlose durch die Bank hindurch,
hochraffinierte Opportunisten, Magier kann man sie nennen, die sie uns als das Beste aller Menschen verkaufen seit Urgedenken. Betrachtete man die moralischen Aspekte im Kollektiven heute, merkt man auch, dass man, dank
Kant natürlich vor allem, alles moralisch machen könne, und sie herrlich ihre Hermetik schön im alltäglichen Handeln so unterschoben in allen Landen, und wenn man wirklich Augen und Kopf noch habe, kommt ohnehin zu
merken, dass vom „Anderen“, Gott Abrahams also, nichts da zu sehen. Man merkt es am deutlichsten am Bruch nach der französischen Revolution, wenn auch sehr diffus und allmählich, zu allem, was aus den alten Zeiten. Aber
wenn vor der Revolution die Menschen christlich gewesen, sollte doch logischerweise und a priori das Christliche von heute nicht das Gegenteilige darstellen, und sich ganz und gar vom damaligen Christlichen
unterscheiden dermassen oder? Es sei damals waren Ketzer die Menschen gewesen, oder aber heute? Beides christlich paradoxerweise zu nennen unmöglich. Sie verhehlen alson die Agora einfach hinter Schimäre Namens
Demokratie, um den Menschen Freiheit vorzugaukeln, und dass er alles selbst bestimmt, um sich daran zu laben und so ihn eitel im Selbst zu machen und so auch immun gegen Alles äusserliche Denken denn das Denken, das er
denkt durch Erziehung des seinen, und nennen diesen Individualismus, um dann ganz und gar in der Illusion im Besitze der absoluten Freiheit zu sein, sich zu schwelgen. Sie verstecken doch ihre Sonnengebete hinter Maske der
Yoga, beobachte mal richtig deine Mitmenschen, Lieber Leser! Sie machen den Menschen zu Tagelöhnern, die tagtäglich Angst haben um Arbeitslosigkeit (Lese ihre Protokolle), ja Angst ganz und gar haben ums Überleben, wo ja
Sklaventum so dermassen verachtet ist unter dem Ihrigen! Dann kommen sie und verteilen an ihre Opfer fadenscheinige Rechte, wickeln sie ab mit Brohsamen durch von ihnen geschickt installierten Sozialsystemen, um sich als
Gutmenschen darzustellen und dem Unbedarften Gutheit des Systems zu vermitteln. Sie hetzen doch Sohn gegen Vater und Tochter gegen Mutter und Pubertät dies nennen. Weib gegen Mann und Emanzipation dies nennen.
Kommen mit ihrem Buddhismus um die Ecke, um ihre abgeschmackte Spiritualität als die Alternative hin den Betäubten und Eingewickelten zu verkaufen. Liessen ganzes Hierarchiedenken ob familiär oder sonstiges wegfallen
vom Denken der Menschen, um den Menschen allein und einsam dastehen zu lassen, und somit ihn besser zu beherrschen. Schüren Meuterei in jedweder Seele im Menschen durch das Wort Freigeist, und dies Freidenken nennen.
Und wer soll das alles heraus entwickelt haben? Juden? Christen? Muslime? Sie machten doch Laue, Seelenlose und Inhaltsleere Menschen aus aller Völker Erden, zu dressierten Affen, ganz automatisch auf ihre Winke
reagieren, reizen sie auf und kühlen sie ab nach Bedarf und Belieben. Sie treffen sich und halten ihre verschrobenen Rituale, um ihre Gemeinde zu huldigen (ganz wie im Film „Eyes wide Shot“ durch gedrillte abgerichtete
Rekruten wie im Film „die geschichte der O“), auch wenn dies keiner glauben wird, aber so können sie sie unbehelligt abhalten. Mit Floskeln und Schönwetterreden alles den Unbedarften versprechen, was nicht mal GOTT JHUH
inpersona jemals hat versprochen den Menschen und so alles, was sie den Menschen auftischen von Schweinefleisch, vor lauter Selbstgefälligkeit schlucken. Zweck hat eigentlich nicht, meiner Meinung nach, dies zu überhaupt
zu bereden, da ich nur ihre Zombies und Drohnen um mich sehe, aber trotzdem bin ich im meinen Innern sicher und zuversichtlich, dass sie niemals wirklich gegen wahren Freigeistertum Macht haben können, denn dieser um der
Adamischkeit (wahre Menschlichkeit) willen alleine intuitiv schon sich weigert solch Gebaren. Nichts interessiert doch diese Bande, diese Credos, ausser ihre Geheimhaltung und Imagewahrung um Erhalt ihrer Herrschaft
willen, da sie schlimmer denn irgend eine echte Unterweltsmafia seien. Erhebt euch doch endlich, zumindest innerlich! Wehrt euch gegen die wahren Tyrannen, gegen die Räuber der Freiheit, gegen die Unterdrücker des
Denkens, Gegen Gemeinde des Schattens.
Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

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Die Macht des Bösen
Regieren durch Kontrolle

IIIIIIIII
IIIIIIIII
IIIIIIIII
IIIIIIIII

Abhandlung über die heimliche Macht
und

ihre Pfaffung durch schnöde Vergiftung des Denkens
Im Namen von JHUH Lebbeleben von Aeli JHuhs

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Die Macht des Bösen
Regieren durch Kontrolle
Traktat über die heimliche Macht und ihre Pfaffung durch schnöde Vergiftung des Denkens
Was hier zu lesen ist ausserhalb der Wahrnehmung irgends Menschen, es sei mancher, die Teilwahrheit erspürten und diese nicht ganz zu ergründen vermochten. Daher hört es sich
sehr postfaktisch an und manchmal verrückt sogar und überzogen, jedoch leider die reinste Wahrheit, die zu ergründen möglich einem Menschen. Dadurch die Credos keinerlei
Legitimation besässen, weder apriori noch aposteriori, ausser fadenscheinige Theorie des Imperatives der Vernunft, die die Mehrheit durch Willen des Mobs blos bedeute, können sie nur
durch absolute Kontrolle regieren, da sie andauernd um die Anerkennung der Untergebenen sonst kämpfen müssten. So durch ihre Bosheit und fehlendes Gewissen können sie daher
apriori nur durch intrigieren und Vampirismus regieren. „Wir haben noch viel vor uns, um die tatsächliche Macht über alle Menschen ausüben zu können! Sei es durch Vampirismus oder
durch Dämonismus“ (Zitat aus „enthüllte Archive Geheimer Wissenschaften“ band III). Vampirismus heisst in ihrer Sprache, dass eine Oberkaste durch Ideenimpfung einer Unterkaste, sie
durch Betäubung unmerklich und ganz hintergründlich zum Gehorchen bringt. Ganz gut bei der Serie „The Strain“ vor Augen als Metapher zu führen. Wozu sonst gibt es Geheimbunde?
Dämonismus heisst in iherer Sprache, im Dämmer oder hinter Schimären unsichtbar versteckt agieren. Dieses kam, da der Freiheitsentzug ihrer Widersacher und Untergebnen zugleich
unvermeidbar für sich apriori, so sie illegitim und ohnbefugen die Macht an sich wollten reissen und rissen. Dass mit sowas Unterdrückung und Ungerechtigkeit nach „Survival of the
Fittest“ dann herrschen, sollten jedwedem Adam mit gesundem Menschenverstand erhellen. Dies kann man überall eruieren beim Betrachten des Gesamtpaketes ihres Reiches
„Leviathan“. Leviathan ist das absolut perfekteste trojanisches Pferd, Schimäre also, um alles unter Kontrolle zu halten. Was Leviathan fehlte aber, war nur kausalerschliessbare
Scheinlegitimation, wo sie wunderbar dann den Imperativ dank Kant fanden, wo er perfekt dieses ihr Problem löste und somit die Schimäre überlebensfähig unter den Ahnungslosen
machte. Sie ermöglichte ihnen Zweierleien, Erstens, alles, was sie wollen, im Namen der Vernunft, was immer diese apriori sein möge, zu erlassen und alles ist wirklich alles, denn alles
Handeln des Menschen, kann von ihm vernünftig in der reinen Vernunft zu Mehrheit erklären und damit zweitens dann die Gegner damit für immer mundtot können gemacht werden, ja
sie regelrecht in den Boden stampfen und auch ganz und gar vernichten, wie einst mit dem Adel in ihren Scheingerichten ward verfahren zu Revolutionszeiten, wo die Richtigkeit der
Sache an sich ja nie zu Debatte kommen könnte, da sie immer nach Empfinden der Mehrheit zu intonieren und was doch mehr in einer Gesellschaft käme denn der Proletariat an Masse,
der Mob also und wie einfach ist zu manipulieren von Raffinierten diese? Ihre absolute Kontrolle entsteht wiederum aposteriori durch Zweierleien, durch Kontrolle der
Öffentlichkeit durch Kontrolle der öffentlichen Meinung durch Machtübernahme der Publikationen und aller wichtigen Medien und durch die Angst, vor Arbeitslosigkeit z.B., also
die Angst um die Brötchen, grassieren zu lassen, was mit Adams Smith teuflisches Gesamtwerk der Erwirtschaftung perfekt für die Hände Leviathans angepasst ward. Was auch in einem
Extra Kapitel in ihren „gefälschten“ Protokollen ganz genau beschrieben. Sie nutzen das Ablenkung- und Gewohnheitsprinzip in der Natur und machen alles allmählich, weil Frosch
doch nicht aus dem Wasser spränge, wenn man das Wasser langsam aber kontinuierlich erhitze, ja bis zum Kochen thinne. Sie tarnen sich dabei als Menschenfreunde mit falschem
Lächeln auf den Lippen und viel Wissen im Köcher und dabei Ablenkungsmanöver vollbringen durch Informationsfülle und schwachsinnige Nebenthemen und -diskussionen, wo sie die
Menschen dann in Wirrwarr sich beschäftigen lassen und so können sie unmerklich das Gegenteil machen von was sie propagierten und keiner dies dann mitbekäme. Als Beispiel siehe
man, wie sie das Wort Freiheit sagen und dabei lassen niemand unter Ägide Atmen ohne denjenigen zu kontrollieren. Sie sagen man könne doch überall verreisen, aber schaffen Grenzen
den Landen, die für Niemanden ohne ihr Erlaubnis überwunden werden können. Sie hören nicht auf Tag und Nacht von ihrer Steuergerechtigkeit zu schwärmen, dabei keiner erfindet
und erfand jemalen willkürliche Steuer wie sie tuen. Sie brüsten sich mit Gerechtigkeit, aber noch nie wurden unschuldig Menschen verfolgt und bestraft, wie unter ihren Fittichen.
Nein, „Sie kennen die Rechtschaffenheit nicht“ (Amos). Somit konnten sie durch die Idee Leviathan, ihr Tarantelgift in die Masse injizieren und so sie unter Geschwafel von Freiheit und
Selbstständigkeit sie betäuben und ihre Kains Welt unter ihnen unbemerkt verbreiten und in die Welt pflanzen und somit durch Installieren Leviathans, in absoluter Genauigkeit nach
Kant, und dahinter ganz versteckt alle Fäden in ihren Händen zu halten, mit Scheinlegitimation für den Mob, womit sie wiederum ihn ganz in ihrer Gewalt halten, solang er sich frei
wähnt und selbständig. Mit Leviathan erlangten sie Kontrolle über alle Bereiche des Lebens des Menschen, wo sie dem Mob mit aller verfügbaren Manipulation der öffentlichen
Meinung von Ihrigem dann überzeugen und so immer die Mehrheit apriori, dann raffiniert für sich halten aposteriori, bedingt aber mit gewissen Schwierigkeiten des Zufälligen, nach
dem Chaos-Prinzip also, funktionsfähig. So bräuchten sie trotz aller Repression der Klugen im Gegnerischen nichts zu befürchten, da sie diese dank der Mehrheit der Halbgehirnigen
und der Selbstzufriedenen, die sie geschickt in der Hand verzaubert halten, sofort in den Boden, wie gesagt, stampfen. Durch Zombies also, die absolut unter ihrer Giftinjektion von
Scheinfreiheit und Selbstbestimmtheit ganz betört sind, die in Terra Magica sich befinden, was sie aber wie Esel als das Leben ersichten. Ein Kluger alleine oder in Kleingruppierung
könnte dies dann niemals brechen, davon man sehr gut sich Bild im Buch oder Film „ 1984“ und im film „Equilibrium“ und wie vorhin erwähnt in der Serie „The Strain“ kann machen. Die
Kontrolle der Kirche vor allem war am Notwendigsten, daher aller erste Stufe ihres Handeln gewesen, denn Widerstand hatten diese nur von der wahren Legitimation der Macht in
einer Gottheit apriori zu befürchten und so müssten sie zuerst die Kirche und die Frömmigkeit unterwandern und so das Gefrommen, die Religion also von innen zu zerstezen, als „kluge
Gläubige“ dann, die ja nur die Dogmen reformieren wollten. Und so brauchten sie dann nur „das Opium des Volkes“, nach ihrem Weltbild, zu benutzen so nötig, um mehr manipulierten
Mob in der Hand zu halten, wie Junkies, wo sie dann die Dealer seien. Denn wenn der Papst oder andere religiöse Oberinstanz sage, Menschentum, Humanismus also, Gotteskonform sei,
was bliebe dann dem Halbgehirnigen und dem Unbedarften ausser dies zu glauben? Dies konnte aber mit dem Islam nicht ganz so ausgeführt werden wie im Christen- und Judentum, denn
der Islam erwies sich als harter Brocken, was dies belange, dazu kamen ihre fehlenden Erfahrungen mit der Sache, das sieht man bei ihren billigen Versuchen, Mohammed und die
Mohammedaner als Primitivlinge zu diskreditieren, wie z.B mit dem Stück „Mahomet“ von Voltair und von Goethe übersetzt und mit dem Stück „Natan der Weise“ von Lessing, wo
eindeutig damit der Islam und Mohammed und alle Anhänger dieses Gefrommens in Diskredit zu bringen im Westen, um Keil zwischen beiderlei Gefrommen Abrahams auch zu treiben und
somit nie miteinander sich gegen sie jemals können erheben oder irgend etwas unternehmen, was letztendlich der Gau dies für ihre Macht bedeuten würde. Wo beide nur zu gerne auf
diesen Zug durch die von den Credos, Anhänger des Antichristen, installierten Nationalismen und Animositäten sprangen und somit ihr eigenes Todesurteil damit unterschrieben und
bedeutungslos wurden oder höchstens weiteres Machtinstrumentum in Hand der Kainiten, der Nekromanen, der Qredos. Nicht zuletzt durch ihre weitere Giftgebräu Namens
Säkularismus. Wenn man richtig sich die Mühe machte und ihre Theorien seit Anfang des Humanismus, was ja mit dem „Traktat über die drei Betrüger“ angefangen, bis zu Sartre
hindurch, merkt einen unsichtbaren Faden zwischen allen Disziplinen, der nur eine Unterschrift hat und zwar Unterschrift des Kainitisch-hermetischen und keinerlei Hauch vom
Abelitisch-abrahamitischen ist dort zu finden, wie auch, wenn man die drei Hauptfigura des Glaubens in Abraham als Betrüger vermeintlich logisch-wissenschaftlich entlarvt hatte
und darauf ihre Machtphilosophie dem Mob aufbauten? Immer die Gleiche Ihre Masche, Rauch und Schwefel wie Satan um sich bilden, um unsichtbar dahinter zu bleiben, unentdeckt
von ihren Feinden und dann aus dem Hinterhalt zu schlagen durch Relativieren, Assimilieren und Diskreditieren. Auch nicht zu vergessen Separieren, Alte für sich , Junge für sich,
Linke für sich, Rechte für sich, Muslime für sich, Christen für sich usw. usf. Durch enorme unvorstellbare Maschinerie an Schattenarmeen, die allen Publikationen in der Hand für sie
halten und daher von ihren Attacken nicht möglich zu entrinnen. Ja, sinnlos scheint sogar der Widerstand dagegen, ja schon garnicht möglich. Sie sind Krake, der überall
ausgebreitet hat seine Tentakeln und mit denen alles unter Kontrolle halte. Sie bringen doch die Menschen in ihrer Betäubtheit auf nach Belieben und bringen sie runter auch nach
Belieben, mit Abstrichen und Malheure ab und an selbstredlich. Sie verkaufen Adam Luftschlösser, Träume, Illusionen und Fata Morganas, Schimären durch hohle Phrasen und
inhaltsleere manipulierende Fesselgeschichten, nur dem hochintelligenten klugen Wachen zu entlarven, ja überhaupt zu erkennen erstmalen. Genau wie Opiumdealer, der sein Gift
erstmal umsonst unter die Menschen bringe, um abhängige Junkies um sich zu kreieren, die alles dann machen, um an ihren Stoff zu kommen. Wer doch in Besitz der Wahrheit sei, hat es
nicht nötig sie an den Mann zu verkaufen durch Schönreden, denn sie überzeugt durch ihretselbsten und wer ehrlich es meint und ehrlich überhaupt ist, Angst hat niemals vor der
Wahrheit und wer tatsächlich Befugen besässe zum Handeln, wovor sollte dann Angst haben, dass rauskäme und so alles hinter Schleier verstecke? Und wieso muss man das
unvermeidliche Leid Adams in diesem Hienieden vor ihm verhehlen und wie überhaupt sollte dieses apriori und aposteriori gelingen von irgend Sterblichen? Und wie kann überhaupt so
dreist dies zu versprechen jemand sein und so dumm dies zu glauben? Ja, selbst sehen sie sich dies berechtigt zu machen, da sie klügest aller klügest Menschen von sich meinen, ja selbst in
ihrem verdrehten Gottesbild durch Gotteswillen, das „Survival of the Fittest“, doch im natürlich von ihm selbst Geschaffenen sich bestätigt ansehen. Sie fangen alle Intelligenten mit
Scheinlogiken und Rationalismen und sie damit verhexen, wie Tarantulas Gift dann in ihren Adern verabreichen und sie damit gefangen halten im Denken mit diesen, die nur ihre
Aussagen freilich bestätigen, wo sie diese als Fakten im Faktischen ihnen augenscheinlich verkaufen, die ihnen als absolute Kausalität erscheinen, wo sie dann von Fakten und Unfakten
wie Papageien ihnen nachsprechen ohne jedoch es zu merken, wo nur dies, was sie behaupten faktisch und alles andere selbstverständlich mitnichten und gänzlich zu missachten, da dies
nicht passend dem Kantischen und so hypnotisieren dann mit dem vermeidlichen WIR im verquerten ICH, das sie vermitteln, geführt mit falschen von ihnen instalierten Vorbildern und
nebenbei den Mob mit seiner Alltäglichkeiten und überzogenen Liebeleien völlig ablenken. Sie stellen sich dar den Menschen als die Einzigen, die Patent über die Wahrheit hätten. Sie
haben doch jedwed spekulatives Denken oder irgend ungehorsames ablehnendes, es sei das, was sie als solches positiv deklarieren, weggezüchtet, damit Spekulationen in keinem gegen sie
aufkeimen, die irgend Spekulierer nachzueifern anfange. Sie machten sie zu lauen gleichgültigen Zombies, zu hirnlosen Monstern dahin dümpeln, die nur das, was sie im Kantischen von
ihnen gelernt haben und verstehen, folgen, ja selbst dann, wenn ihre Unlogiken und Lügen offensichtlich zu sehen gewesen. Ja, sie schüren sogar selbst Unruhen aus, um ihre Ideen und
Philosophien als alternativlos darzustellen und so Unruhe gegen sie doch mal von alleine entfacht werde, sie dann ihre Anstifter als Feinde des einzig Wahren, Feinde des einzig
Guten, Ihre Welt selbstredend, apostrophieren. Sie verzaubern die Menschen mit ihrem falschen Lächeln und raffinierten Scheinlogiken. Sie schicken ihre Schratzen los, ihre Dämonen
also, ihre bewussten Agenten und unbewussten Aktivisten und streuen gegensätzliche Wirranekdoten, damit keiner mehr wisse, was wahr ist und was nicht und so halten sich schön im
Dämmer und halten die Menschen unter ihrer Kontrolle durch Unkund und Unwissen. Sie schicken Banden los, um die Menschen zu überfallen, um ihnen damit Angst zu machen und sie
dann alles dem von ihrem „schützenden“ perfekten System der Kontrolle anvertrauen und alles was sie ihnen empfehlen und befehlen, ohnhinterfragt dann blind gehorchen. Selbst
sollte einer ihrer Schratzen, ihre Tentakeln, mal als Betrüger und Verbrecher zufällig entlarvt werden, brandmarken sie doch den Entlarver als Nestbeschmutzer und
Geheimnisverräter, ja als Volksfeind und Verräter garmalen. Sie kontrollieren alles, was die Menschen zu sehen oder zu hören bekämen, durch ihre geheimen Agenten- und
Schläferarmeen, Heere Pharaos und Hamans, wie ich sie zu nennen pflege. Sie hypnotisierten die Menschen zu willenlosen Zombies, die nur das was ihnen durch die von ihnen
kontrollierten Medien und Publikationen veröffentlicht werde, als wahr erachten, ja selbst wenn dies offensichtliche dreiste Wahrheitsverdrehung wäre. Machten die Menschen zu
Drohnen, die ihre Arbeit stump verrichten, nach dem Motto, was ich nicht sehe, juckt mich nicht. Sie schaffen es sogar, Nachrichtensender zu Kinder- und Sportreportagensender
verkommen zu lassen, ohne dass irgend jemandem vor lauter blindem Vertrauen auffiele. Dieses anerzogene blinde Vertrauen und Gehorsam, dahinter sie die Macht durch ihr
„Leviathan“ installiert haben, das Rempf, das Konstrukt also ihrer Kontrolle, die Gottheit, die sie den Menschen durch die Jahrhunderte hindurch unterjubelten, ihr die Menschen
nach dem natürlichen Wir-Gefühl, nach dem Sippenverhalten blind vertrauen und alles von ihr als richtig und unwiderleglich erachten und wer es doch nicht tut, dann ist derjenige
doch Ketzer und somit Feind des Wir, Feind Leviathans, die Gottheit, die keine, das Krakenmonster, mit dem sie über alles Kontrolle halten. Sonnenanbeter eben, Kainiten, Adonisten,
Hermetiker, Magier, gewissenlose Satane, verruchte Hexer, Verbrecher, Credos, fanatischst Fanatiker, die alles täten, um ihre Sache durchzusetzen, ja nicht letztendlich um ihres
Überlebens willen. Hinter einfachster Logik im von ihnen ausgedachten Kantisch-humanisctischen sie sich verstecken, die Macht habe apriori keiner, also keiner sie missbrauche
aposteriori. Widerstand ist zwecklos doch, wie die Borg zu sagen pflegen. Nun würde man fragen: Was nun dann? Derjenige soll erst nicht glauben, dass sie alternativlos seien, wie sie
von sich behaupten und tagtäglich dem Mob propagieren und dann sich auf den Sinn des Lebens, ausserhalb dess, von ihnen eingeimpfeten, konzentrieren, was ja ausserhalb das
Broterwerb alleine besteue, ja auch nicht für die Halbgehirnigen, für den Mob also, weil Alltäglichkeitsbewältigung muss Adam alle allemale. Sich dann auch einer Idee hingeben, die
wahre unverfälschte Freiheit bedeutete im Wahren, in JHUH Lebbeleben, der über Gut und Böse wache und nicht im Schein-Ich, dem Nichts, das die Magier ihn mit ihrem „Terra Magica“
Theater verzauberten und ihn damit blenden und verführen und weg von der Wahrheit bringen und im Unkund halten, blos um ihre Kontrolle über ihn zu behalten. Wenn man doch
nur Kant mit wachem Geiste in JHUH lese, siehe, dass egal da, wo dieser von Freiheit rede, sie im gleichen Atemzuge mit der Vernunft beschneide, wegen der Notwendigkeit des Imperativs
der Bändigung derer zum Wohle des Ganzen, was in Wahrheit nur anderes Wort für Leviathans Macht in seiner Abarbeitung bedeute und viel Grips bedarf es wirklich nicht, um dies
gleich bei Kant zu erkennen. Man muss nur eins vorher tun, ihre verschrobene Brille von der Nase werfen, die ihn schon bei der Erziehung von ihnen aufgesetzt wurde, um ihn blind von
der Wahrheit zu halten. Es gibt einfach keine absolute Freiheit, nur dann ist die Frage, unter Wem man dann sie beschneiden wolle, unter Verruchten oder unter Gerechten, unter
denen des Yins oder unter denen des Yangs, unter raffinierten Wölfen als Hirte sich tarnenden oder unter JHUH s Hirten und die Wahl ist nicht ohne Konsequenzen, positiven wie
negativen, so JHUH tatsächlich vorhanden. Guckt euch blos doch „1984“ richtig an und erkennet doch, dass die Geschichte kein Happyend hat und apriori hätte. Wenn tatsächlich die
Macht so in Kant ist, keiner würde diese apriori ausnützen? Weil Leviathan im Kantischen installiert wurde? Fragt euch mal Sekunde, was wäre, wenn die Hirten Wölfe ersetzten? Soll
einer im Abrahamitischen doch sich mal die Mühe machen und sich umgucken und dann sich die Frage stellen, wo bliebt das Abrahametische in diesem Christlich-Jüdischen? Wieso alles
dess Gegenteiligen? Soll sich selber doch mal dies erklären und mal sehen ob er Antwort würde finden. Kann wirklich zufällig aus dem Chrsitlich-abrahametischen was gottloses
Ketzerisches, das sogenannte Christlich-Jüdisches, wo sie nur ihre Hermetik im Westen in Wahrheit so benennen, entstehen? Angeborene Blindheit entschuldbar, aber selbst sich die
Augen auszustechen, um blos die Wahrheit nicht zu sehen und sich in Terra Magica Scheinglück zu frönen und vom starken Wein sich zu besaufen und sich mit Schwoof zu betäuben
mitnichten. Und sage jemand: dies blos Faksimile des Bösen, was hier kreiert werde! Dann solle bitte acht geben, dass besser an Schimäre vom Bösen zu glauben, die wenn es nicht gäbe,
keinerlei Schaden entstünde dem Menschen, als an Schimäre des Bösen zu glauben, dass wir nur von Guten doch seien umgeben, die uns keinerlei Schaden täten und drein reinfallen in
Inferno, dadraus kein Entkommen, so böse Menschen doch vorhanden. Nein, Gott Abrahams ist niemalen unter den Menschen, da nichts vorhanden von Hingabung Abels, nichts von den
Schriften Moses, Jesus und Mohammeds, seiner Söhne und Gesandten, sondern der Mensch sich wohl fühle in Kains Vermassung, in Lügen Hermes, des Antichristen, Messias der
Hermetiker, der vermeientlichen Juden, der vermeintlichen Christen, in Geist des Bösen und unter Macht der Bösen im Reich der Bösen.

ß

Nahkommen das Himmelreich und Heil JHUH von Äli JHuhs

Gestatten, das ist Baphomet 1 , der heimliche „Götze“, der „Nongott“ 2 der Kainiten, der Adonisten, der Nekromanten,
der Magier, der Hermetiker des Hermes Trismegistos also letztendlich. Ich nenne sie „Credos“ zur Vermeidung von
Verwechselung. Anhänger ihrer eigenen Credos alson. Viele Namen diese Anhänger Kains hatten durch die
Menschheitsgeschichte hindurch und haben aber im heutigen Volksmund sind diese: Templer, Freimaurer, „Zionisten“
von Zion 3 abgeleitet, daher auch „Juden“ vermeintlich, Satanisten, da Baphomet als Satan hingestellt wird,
Boischewiken, da diese Kommunismus in Russland verbreiteten, Kommunisten für die Kapitalisten, da Feinde des
Kapitalismus vermeintlich, Faschisten für die Kommunisten, da Feinde des Kommunismus vermeintlich etc. etc. Was
auf diesem Bild auffällt einem Kenner des Hermetischen oder Meister der Hermetik, dass die Symbole absolut präzise
sind und sie können garnicht erfunden sein von Laien oder Feind, der sie nicht kennt im Ganzen, wo sie sich ganz
genau mit ihrer Eso- und Exoterik im Hermetischen abdecken, Ja, schon der Schriftzug verblüffend (ELIPHA LEVI DEL) 4

Was aber auf dem unteren Bild auffällt, ist die Bearbeitung der sogenannten Posen der Zwillingsbrüder Cautes, die sie
entlarvten. Auf diesem Bild fehlt jedwedes hermetisches Symbol, es ist lediglich Kreuz an der Brust, der nichtmal Kreuz
der Templer ist, ja nicht mal auf dem Kopf wie vermeintlich die Satanisten machen und die „Freimauer“ auf dem Bild
sind eigentlich Templer. Das Bild ist frei von Sympolik und an sich garnicht schlüssig einem Kenner. Was zufolge dess,
das obige Bild richtig, da voll von korrekten und genauabgebildeten Hermetiksymbolen auf Baphomet ist, derweil auf
dem zweiten Bilde, alles unlogisch und keinen Halt hat im Logischen dem Gehirnigen!

ِ “, Vater der Vernunft also. Auf Arabisch wird aber heute zur Verschleierung
Es ist aus dem Arabischen „Gvatis Verstandes ‫همت‬
َ ‫بوف‬
anders ausgesprochen, aber es spricht sich aus Bahomet ‫ باهومت‬, wie Bahimotu’lardi (Erdenvieh ‫) بهيمة األرض‬, das Mahommet
(Mohammed) proverzeiht hat.
1

2

Nicht Gott der Abiliten und Abrahamiten

3

Atlantis gemeint, oder Jerusalem als Metapher ihrer Welthauptstadt lediglich

4

Meiner Vermutung nach: Alpha Levithal (Leviathan verdreht, so wie immer zur Vernebelung so tun)

Der wahre bestimmende Gott dieser Zeit
„Leviathan“ der Staat

¥

‫اإلله الدامغ الحق لهذا الزمن‬
‫„لفياثان” الدولة‬

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„Du sollst keine Götter haben neben mir“ Ex-20/3
„Niemand kann zwo Herren dienen“ Mt-6/24
„und frönet Gott und nichts seiner mitgesellet“ Frauen-36

٣\٢٠-‫„ال يكن لك آلهة سواي” الخروج‬
٢٤\٦-‫„اليمكن ألحد أن يكون عبدا لسيدين” متى‬
٣٦-‫„واعبدوا اهلل وال تشركوا به شيئا” النساء‬

! wohl dem, der eingedenk wird !

! ‫! طوبى ملن تفكر‬

Heil JHUH : von Eli JHuhs

‫ﺳﻼﻡ ﻳﻬﻮﻩ ﻣﻦ ﻋﻠﻲ ﻳﻪ‬

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Fakten über Herkunft des Humanismus und des Humanistischen
Täglich alltäglich wird von unseren Herrschenden, Sichtbaren wie Unsichtbaren, behauptet, alles, was
um uns sei, entwickelt sei aus dem „Christlich-Jüdischen“, jedoch bei näherer vernünftigen Betrachtung
der Sache, erhellet einem jeden Gläubigen im Abrahamitischen, egal welcher Tradition, Ostens oder
Westens, dass nichts um uns den Schriften JHUH s des Gnadenreichen könne je entstammen. Richtig
eruiert teurer kluger hochintelligenter hellwacher treuer abrahamitischer Gläubiger des Wahren vom
Wahren im Wahrrechten, Gläubiger der Propheten JHUH s, Gottes Abels und Abrahams und alle
Anderen im Seinigen. Hieda daher die Fakten über die wahre Herkunft des Humanismus sogenannten,
des Humanistisch-Modernen also, des Freimaurerisch-Hermetischen als „jüdisch-christlichen“ verkauft
wird von den Raffinierten und ihren Nutzniessern und Lakaien.
Faktum 1
Alles Recht und Moral um euch, ja alles, alles Recht und Moral von heute in der ganzen Welt, die ihr
kennt und im Allgemeinen nachgeht, insbesondere in der westlichen Welt, entstamme der christlichen
Lehre mitnichten, geschweige irgend ander abelitsich-abrahamitischen Strömung, ob jüdisch sei, ob gar
islamisch, sondern entstamme dem Werke „Metaphysik der Sitten“ Immanuel Kants hauptsächlich, der
Ausarbeitung dessen der Lehre des Kainitisch-Herme(s)tischen. Metaphysisch seiner nach, weil über
Erklären erhaben und so „unerklärlich“ dem Menschen, also nicht mehr Erklärung tut bedürfen, nur so
einfach also von diesem hinzunehmen. Es ist die Ausarbeitung der freimaurerischen Lehre, die Lehre im
Kainitischen, Lehre der Credos, Lehre der „Tempelherrn“, Templer also, „Zionisten“, „Sodomiten“ usw.,
die Hermetik (Lese meine anderen Abhandlungen). Kant uns diese Lehre garniert und sie uns als
unwiderstehlich und unwidersprechlich uns darstellt „logisch“, da einfach „metaphysisch“, so einfach
hinzunehmen also, wie gesagt, vom „Unbedarften“, „Unerhellten“ im Hermetischen, modern übersetzet
vom „Unaufgeklärten“. Ich frage aber nun jeden wahren Gläubigen ernstlich im Abrahamitischen, solle
man als Gläubiger anderer Metaphysis wegen einfach so seine eigene Metaphysis, die Schriften JHUH s,
Gedenken des Gnadenreichen, Wort der Propheten also durch den Geist, den Heiligen, von sich weisen
und absurden ungereimten Spitzfindigkeiten eines Spitzfindigen so einfach
hinnehmen, weil
„metaphysisch“, unbegreiflich im „Vernünftigen“? Weil ein Magier Namens Kant einfach uns ja so
„logisch“ erkläre dies mit seiner Hochvernunft im „Vernünftigen“?
Faktum 2
Alles Staatsordnung und nationale Verfassungskult entstamme ganz gewiss nicht dem Christlichen oder
irgend Abelitisch-Abrahametischen, Demokratie und Republik doch Israel-Jehuda nicht gewesen,
sondern der Ausarbeitung des selbigen, Immanuel Kants nämlich, des Werkes „Leviathan“ eines
anderen Credosmagier, Thomas Hobbes Namens. Leviathan Hobbes wurde von Kant zum Götzen
gemacht durch „logischerscheinende“ Konsequenz einer „natürlichen“ kollektivistischen Ordnung. Er
stellt mit bemerkenswerten sprachlichen und logischen Verrenkungen, wie in all seinen Werken übrigens,
die Freiheit des Individuum, ja sein ganzes Dasein, blos dem Dienen des Kollektivums. Diese
Ausarbeitung streckt sich über mehrere Werke hindurch, von „Kritik der Vernunft“ bis „zum ewigen
Frieden“ hin und weiteren, jedoch der Quintessenz der ganzen Verrenkung ist und des Ganzen, dass der
Sinn des Daseins jedwedes „vernünftigen“ Individuums nur innerhalb des Dienens seines Kollektivums
bestünd und so Imperativen dies entwickle diesem, Pflichten zu tun also innerhalb diesem in Beziehung
zu den Anderen im Selbigen, wo dieser aber „Rechte“ dann hätte auch vom Selbigen, „metaphsischimperativische“ wiederum, die „unantastbar“ sein sollen, die die Unterdrückung desselbigen auch
verhindern sollten! Ich frage aber nun jeden wahren Gläubigen ernstlich im Abrahamitischen, wenn
geboren werde unter Dieben Individuum, und diese Diebstahl sich niederschrieben als „Verfassung“, ist
dieser frei von schuld gegenüber JHUH dem Allmächtigen, so stiehle, da er ja dem Dienen seines
Kollektivums verpflichtet im Imperativum? Wie sollten dann die anderen Individuen des Kollektivums
„Rechte“ ihm gewähren, wenn diese ruch- und gnadenlos seien, durch moralisches Empfinden im
Vernünftigen? Und wo bekommt sie dann diese „Rechte“ gutgeschriben, wenn man ihn einfach
übervorteile oder ihn einfach beseitige, so Übermass er ginge auf dem Sacke? Sind diese „garantierten
Rechte“ von Kant und Consorten nicht einfach Glaube? Solltest du dann Gläubiger im Abrahamitischen
dich auf solch „Metaphysik“ dich verlassen und nicht auf deinen Erschaffer, Erheiler, den wahren
Entrechtetenrächer und ihn ausser Acht lassen und dich dann auf solch „Garantien“ erfundener „Rechte“
vertrauen, die die Unterdrücker des Jenigen im Vorangegangenen Beispiel gewähren müssten?


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