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20200329 Corona Fakten und Massnahmen .pdf


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Machen wir aus der Corona-Krise eine wirtschaftliche und humanitäre Katastrophe?
Die Medien zeigen emotionsgeladene Schreckensmeldungen aus aller Welt und erzeugen gemeinsam
mit der Politik eine beispiellose Hysterie. Sie setzen Gesellschaft und Politik unter kollektiven
Zugzwang. Man übertrumpft sich mit Aktivismus gegenseitig und fragt kaum nach Konsequenzen und
Nachhaltigkeit. Die Politiker und Behörden präsentieren die getroffenen Massnahmen (praktisch
vollständiger Lockdown für verschiedene Branchen) als alternativlos. Viele Menschen scheinen in
einer Art Schockstarre zu Hause zu sitzen und grosse Angst zu spüren, hören auf selber zu denken
und folgen einfach dem Herdentrieb.
Somit lohnt es sich, auch im Hinblick auf die Massnahmen, die nach dem 19.4.2020 erfolgen sollen,
die ganze Situation etwas nüchterner zu betrachten, als sie momentan in der Öffentlichkeit
abgehandelt wird.

Was wir über die Krankheit wissen
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85% der Infizierten zeigen keine bis milde Symptome. Lediglich ca. 5% haben einen schweren
Verlauf. Diese sind idR über 70 Jahre alt und haben Vorerkrankungen.

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Eine japanische Studie legt nahe, dass ca. 40% der infizierten gar keine Symptome zeigen. Die
italienische Gemeinde Vo wurde vollständig ausgetestet. 50-75% der positiv getesteter Personen
zeigten keinerlei Symptome.

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Von den Todesfällen sind 50% über 80 Jahre alt, fast 90% über 70 Jahre. Rund die Hälfte hatte
bereits vor der Ansteckung 3 oder mehr chronische Erkrankungen.

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Test werden praktisch nur bei Risikopatienten und Personen mit Symptomen durchgeführt.
Experten gehen davon aus, dass bis zu 90% der Infektionen unbemerkt, bzw. in keiner Statistik
enthalten sind. Das heisst dass die «offiziellen» Zahlen zu «Todesrate» und «Anteil schlimmer
Fälle» deutlich zu hoch liegen.

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Das Risiko für eine gesunde Person, an Corona zu sterben soll weniger als 1: 60'000 sein, was
etwa dem Risiko entspricht, das man eingeht, wenn man einen Fallschirmsprung macht, meint
Prof. Alexander Kekulé, Virologe

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Man geht davon aus, dass infizierte und geheilte Menchen wie bei anderen Virenerkrankungen
danach (zumindest zeitlich begrenzt) immun sind und weder weitere Personen anstecken noch
selbst wieder angesteckt werden.

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Die europäischen Staaten weisen nach wie vor eine tiefere Sterblichkeit auf als im Durchschnitt.
Im Klartext: Trotz Corona sind bisher weniger Leute gestorben als in einem «normalen» Jahr. In
Deutschland etwa sterben jährlich ca. 950'000 Personen, also 2'600 täglich. In den fast drei
Monaten bis zum 29.3.2020 knapp 400 Personen an Corona gestorben. Also ca. 4 Verstorbene
täglich oder etwa 0.15% aller Todesfälle.

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Die reisserische Berichterstattung steht in keinem Verhältnis zur Realität. Wichtige Tatsachen
werden verschwiegen. Ein Beispiel: Bei den Toten Nr. 4 und 5 im Kanton Zürich, die am 23.3.
vermeldet wurden, handelte es sich um einen 96 jährigen Mann im Palliativstadium und einen 97
jährigen Mann mit diversen Vorerkrankungen. Von den meisten Medien wurde diese Information
unterschlagen, in den Statistiken aber sind sie enthalten, obwohl bei beiden kaum Corona
ursächlich für den Tod sein dürfte.

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Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte, dass das RKI alle testpositiven
Todesfälle, unabhängig von der wirklichen Todesursache, als »Corona-Todesfälle« erfasse. (Das
heisst, dass ein gestorbener Krebspatient, bei dem Corona-Viren gefunden werden als «CoronaToter» in der Statistik enthalten ist, auch wenn Corona nicht ursächlich für den Tod
verantwortlich war.) Das Durchschnittsalter der Todesfälle liege bei 82 Jahren, die meisten mit

Vorerkrankungen. Die Übersterblichkeit durch Covid19 dürfte somit auch in Deutschland nahe
bei null liegen.
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Die vermeintlich Erhöhung der Infizierten ist vor allem auf eine Ausdehnung der Tests zurück zu
führen. Das Robert Koch Institut vermeldete, dass die Anzahl positiv getesteter Personen
innerhalb einer Woche von 7'582 (KW 11) auf 23'820 (KW 12) geradezu explodiert ist! Im
Kleingedruckten des Berichts wird beiläufig erwähnt, dass in der KW 11 127'000 Personen
getestet wurden, in der KW 12 aber 348'619. Damit hat sich der Anteil der positiv getesteten von
5.9% in der KW 11 auf 6.8% in der KW 12 zwar leicht erhöht, aber bei weitem nicht so
dramatisch, wie die offiziell publizierten absoluten Zahlen suggerieren. Link hier.

Obwohl man die genauen Zahlen erst im Nachhinein erheben kann, zeigt sich bereits heute, dass das
Virus für gesunde Personen relativ harmlos ist und vor allem bei älteren Personen mit
Vorerkrankungen gefährlich sein kann. Zudem werden offensichtlich alle Fälle, bei denen CoronaViren nachgewiesen werden als Corona-Todesfälle gezählt und nicht nur diejenigen, bei denen
Corona ursächlich ist. Die Gefährlichkeit wird somit massiv überschätzt.

Die aktuellen Massnahmen haben massive Nebeneffekte
Die Eigenschaften des Virus sind weitgehend gegeben. Wir können sie kaum beeinflussen. Unsere
Massnahmen hingegen können wir selbst treffen. Und dabei sollten wir schauen, dass wir erstens
dafür sorgen, die Folgen des Virus bestmöglich zu vermindern, aber gleichzeitig auch dafür sorgen,
dass nicht durch die Massnahmen Schäden angerichtet werden, die wesentlich grösser sind.
Sie lösen grosses menschliches Leid aus
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In China hat nach dem Ende der Quarantäne die Anzahl der eingereichten Scheidungen massiv
zugenommen.

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In China hat während der Quarantäne die häusliche Gewalt deutlich zugenommen.

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Auch in der Schweiz sind viele Menschen nicht auf Rosen gebettet und zwingend darauf
angewiesen, dass der Lohn pünktlich auf dem Konto eintrifft, damit sie durchkommen.
Lohneinbussen von 10-20% aufgrund Kurzarbeit/Arbeitslosigkeit trifft diese Personen hart. Zu
spät eintreffende Lohnzahlungen aufgrund finanzieller Probleme ihrer Arbeitgeber ebenfalls.

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Es ist gut belegt, dass Quarantäne sowohl Depressionen als auch posttraumatische
Belastungsstörungen, Angst, Gewalt und Substanzmissbrauch fördert. Das gleiche gilt für
Arbeitslosigkeit und Zukunftsangs. Beides wird durch die getroffenen Massnahmen massiv
zunehmen.

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Operationen und Behandlungen bei Patienten mit anderen Erkrankungen, die dringend auf
medizinische Hilfe angewiesen wären, werden wenn immer möglich zurückgestellt, mit
Inkaufnahme entsprechender Auswirkungen auf den Verlauf.

Sie führen zu massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen
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Vielen Firmen wird die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Bei Einzelhändlern, Restaurants,
Hotels, Tourismusbetrieben, die sowieso schon weitgehend am Limit laufen, ist eine grosse
Pleitewelle zu erwarten. Es ist nicht auszuschliessen, dass diese letztlich auf das Finanzsystem
und die ganze Wirtschaft und Gesellschaft überschwappt.

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Experten rechnen für die USA mit einem wirtschaftlichen Einbruch über 14% alleine im 2. Quartal
2020 und einer kurzfristig auf 9-10% steigenden Arbeitslosigkeit.

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In den USA haben in der Woche vom 16.März 3.28 Mio. Personen erstmals
Arbeitslosenunterstützung angefragt. Das ist der höchste je gemessene Wert, rund 5x höher als
in der Finanzkrise 2008! .

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Viele Betriebe stehen vor dem Konkurs wenn die derzeitige Situation über 2-3 Monate anhält.
Entsprechend viele Arbeitsplätze sind gefährdet. Trotz grosszügigen staatlichen Hilfen wird das
auch unser Finanzsystem massiv treffen. Damit wird auch die Realwirtschaft auf Jahre hinaus in
Mitleidenschaft gezogen.

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Unsere Altersvorsorge wird gerade massiv beeinträchtigt. Die Staatshilfen, das künftige
Arbeitslosengeld und all die Verluste müssen wieder gedeckt werden. Das kann letztlich nur über
Steuern passieren. Geld, das dann den einzelnen fehlt. Zudem verlieren die Börsen gerade um
40-60% an Wert, wieviel es sein wird, wenn wir in eine längere Rezession schlittern, wissen wir
noch nicht. Auch diese Mittel fehlen unseren Pensionskassen und dem AHV-Fonds und somit
unseren künftigen Rentnern, also der jüngeren Hälfte der Bevölkerung.

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Die Lebensmittelversorgung ist gemäss Bundesrat gesichert. Die gesamte europäische
Landwirtschaft ist jedoch stark von günstigen Arbeitskräften aus Polen, Rumänien und anderen
Ländern abhängig. Können diese nicht mehr ins Land, werden sowohl bei Aussaat als auch
insbesondere Ernte grosse Engpässe auftreten, die sich dann nächstes Jahr äussern weden.

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Die mit Arbeitslosigkeit und Job- oder Existenzangst einhergehenden Ängste führen bei vielen
Menschen zu grossen psychischen und auch physischen Problemen.

Was der gesunde Menschenverstand sagt
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Der Virus ist fast ausschliesslich für Menschen mit Vorerkrankungen tödlich. Die
Schreckensszenarien, die gemalt werden, sind stark übertrieben. In die Statistik fliessen viele
Menschen ein, die sowieso gestorben wären. Zudem zeigt es sich, dass die Zahlen absolut
unzuverlässig sind. Kurz: Die Schwere wird massiv überschätzt.

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Die schnelle und starke Verbreitung dürfte vor allem damit zusammenhängen, dass das Virus
neuartig ist und noch kaum jemand die Möglichkeit hatte, dagegen immun zu werden. Und
auch, dass man nun plötzlich alle Personen primär auf diesen Virus testet. Sinnvoller als alle (also
auch diejenigen, die kaum etwas zu befürchten haben) mit aller Gewalt vor einer Ansteckung zu
schützen wäre es, dafür zu sorgen, dass möglichst viele Menschen relativ gefahrlos eine
Immunität dagegen aufbauen können. Also: Statt Quarantäne für alle, Schutz für die speziell
gefährdeten Bevölkerungsgruppen, während die anderen sich immunisieren.

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Die wochenlange Quarantäne führt zu psychischen und gesundheitlichen Problemen sowie
häuslicher Gewalt und zunehmendem Suchmittelmissbrauch. Das dadurch verursachte Leid
dürfte die direkten Corona-Effekte bei weitem übersteigen.

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Die durch die getroffenen Massnahmen verursachte Wirtschaftskrise führt nicht nur zu grossen
volkswirtschaftlichen Verlusten, sondern vernichtet auch grosse Teile der Altersvorsorge vieler
Bürger. Die durch die Unsicherheit ausgelösten Existenzängste führen bei vielen Leuten zu
psychischen und physischen länger anhaltenden Schäden sowie Suizid und
Suchmittelmissbrauch, die die direkten Einflüsse bei weitem übersteigen werden.

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Wir lassen uns in unseren bürgerlichen und demokratischen Rechten massiv einschränken, ja
fordern sogar weitere Einschränkungen. Es wäre naiv zu glaubem , dass all diese Massnahmen
wieder rückgängig gemacht würden.

Zusammengefasst: Die drastische Medizin, die zur Bekämpfung einer nicht so schlimmen Krankheit
gewählt wird, löst Schäden aus, die menschlich, gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich ein
Vielfaches der direkten Schäden bedeuten.

Was somit zu tun ist
Offensichtlich haben wir alle den Virus zuerst wesentlich schlimmer eingeschätzt als er sich nun
tatsächlich manifestiert. Da man zu lange zugewartet hat und sich mehr und mehr panikartige
Reaktionen einstellten, waren die strengen Massnahmen des Bundes wahrscheinlich gerechtfertigt.
Wenn es sich nun aber offensichtlich zeigt, dass das Problem nicht im Virus selbst, sondern in der
durch die bisherigen Aktivitäten und Massnahmen ausgelösten Panik und Hysterie liegt, sind die
Massnahmen anzupassen.
Die Zahlen sind zu überprüfen, die Bevölkerung ist offen und klar zu informieren. Offensichtlich
sind die unter wirtschaftlichem Druck stehenden Massenmedien wie 20 Minuten oder Blick daran
nicht interessiert. Für sie zählen Klicks, die zu Werbeeinnahmen führen. Andere, tiefgründigere
Medien äussern Kritik und Bedenken ebenfalls nur sehr zurückhaltend, falls überhaupt. Damit heizen
sie Desinformation und Hysterie an. Es wäre somit Aufgabe des BAG, auf diese Punkte einzugehen
und sie klar zu stellen. Eine deutlich aktivere und auf konkreten, überprüften und bereinigten Daten
beruhende Informationskampagne wäre gefragt.
Die Quarantäne für alle nicht Risikogruppen ist so schnell wie möglich aufzuheben, damit sich
weite Teile der Bevölkerung immunisieren können, soweit das nicht sowieso schon geschehen ist,
ohne dass wir es wissen.
Eine weitere schleichende Einschränkung der demokratischen Grundrechte sind nicht
hinzunehmen. Sie gehören mit dem Ende der Massnahmen umgehend aufgehoben.
Solange sie noch bestehen, sollen die Massnahmen des Bundes eingehalten werden. Da objektiv
gesehen die Gefährdung für den grössten Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung gering ist, sollte
gleichzeitig darauf geachtet werden, dass die noch vorhandenen Spielräume tatsächlich genutzt und
nicht durch Behörden auf Kantons- oder Gemeindeebene weiter eingeschränkt werden.
Ähnliche wie die hier vertretenen Meinungen hören wir in weiten Teilen unseres Bekanntenkreises.
Es liegt nun an jedem einzelnen, sich objektiv zu informieren, Zivilcourage zu zeigen und hin zu
stehen. Aussagen wie «… aber man muss sich halt dem System fügen.», «.. das sage ich aber nur im
Vertrauen.» etc. führen uns nicht weiter. Jetzt ist jeder gefordert, Stellung zu beziehen und sowohl
im privaten und geschäftlichen Umfeld als auch gegenüber politischen Entscheidungsträgern Mut
zum notwendigen Richtungswechsel zu fordern!

(Stand der Informationen: 29.3.2020)

Wer sich vertiefter mit der Situation auseinandersetzen will,
findet hier interessante Informationen.
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Virologe: https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4
Eine interessante Einschätzung des Virus und der Reaktionen durch die renommierte
Wissenschaftlerin, Prof. Dr. Karin Mölling, emeritierte Direktorin des Instituts für Medizinische
Virologie an der Universität Zürich und ehem. Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut in Berlin.
https://www.mediagnose.de/2020/03/22/rbb-radio-eins-schlimmer-als-das-virus/

Transkript hier: https://www.rubikon.news/artikel/die-stimme-der-vernunft
Auch Prof. Kekulé zeichnet ein relativ unaufgeregtes Bild der Situation. Aufgrund der späten Reaktion
waren die aktuellen Massnahmen seiner Meinung nach in ihrer Breite wohl nicht zu verhindern.
Interview Kekulé: https://chartable.com/podcasts/steingarts-morning-briefing-derpodcast/episodes/51028471-wir-haben-es-vergeigt
Eine breite Übersicht über verfügbare Informationen inkl. Quellenangaben findet sich hier:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
Einige wichtige Aussagen in Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=i-4WVFXz74Y
https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M
https://www.youtube.com/watch?v=ANcYrIkpCyE
Interessante Aussagen zu Behandlungsstrategien:
https://www.youtube.com/watch?v=RUXb_u3Gv18