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Ergebnisse der Kurzbefragung 100%

© Dirk Raguse / 2017-09-21 Ergebnisse der Kurzbefragung zum Thema „Laterale Führung“ I) II) III) IV) Ergebnisse auf Mitarbeiterebene Ergebnisse auf Team- und Projektleiterebene Ergebnisse auf Ebene der Unternehmensleitungen Weitere Ergebnisse im Direktvergleich I) Ergebnisse auf Mitarbeiterebene Insgesamt ist eine positive Einstellung zur Arbeit im (jeweiligen) Team gegeben, d.h.

https://www.pdf-archive.com/2017/09/22/ergebnisse-der-kurzbefragung/

22/09/2017 www.pdf-archive.com

TFD PM PISA 98%

Dezember 2016 Neue PISA-Ergebnisse | Sozialer Hintergrund noch immer ausschlaggebend für Bildungserfolg Wie die heute veröffentlichten PISA-Ergebnisse zeigen, befinden sich deutsche Schülerinnen und Schüler in den drei Erhebungsfeldern Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen über dem OECD-Durchschnitt.

https://www.pdf-archive.com/2016/12/06/tfd-pm-pisa/

06/12/2016 www.pdf-archive.com

PR TESA-SCAN DE 92%

PRO-MEASURE Zur Vereinfachung komplexer Messungen Die Referenz für Werkstatt und Labor – Messung von Grundmaßen ohne vorhergehende Programmierung, mit einem einzigen „Klick” – Intelligente, automatische Erkennung Ihrer Werkstücke/Programme – Klare, klassifizierte Ergebnisse in Rekordzeit, üblicherweise in weniger als 1 Minute!

https://www.pdf-archive.com/2014/02/05/pr-tesa-scan-de/

05/02/2014 www.pdf-archive.com

Blieseners Fragenpool EP1 88%

Blieseners Fragenpool EP1  (Zahlen: absolute Häufigkeit, 38­40 Fragen je nach Zählung)  In der Klausur sollten 15. drankommen, kein Anspruch auf Vollständigkeit!        7: Schwieriges Temperament ist Risikofaktor für “schlechtere” Entwicklung. Es gibt aber auch  Wechselwirkungen ­ erklären(+2). (Seperate Frage: Es gibt drei Modelle, die die Beziehung  zwischen Temperament und sozialer Umwelt gibt. Beschreiben Sie das Wechselwirkungsmodell  und das Modell der indirekten Effekte.)(Wechselwirkungsmodell und Modell indirekter Effekte  (Temperament) erklären) (Erläutern Sie kurz das Modell der indirekten Effekte und das  Wechselwirkungsmodell.)  7: 2 Constraints mit Beispiel  6: Konzepte des Wandels (Bsp Addition). Nennen sie 2 weitere mit jeweils einem Beispiel aus  der motor. Entwicklung. Was ist Integration und Differenzierung? Jeweils ein Beispiel aus der  Sprachentwicklung  6: Erklären Sie die (aktive/) reaktive Anlage‐Umwelt‐Kovariation und nennen Sie ein Beispiel aus  der motorischen Entwicklung/(agressives Verhalten). (Unterschied zw. aktiver A­U­Kovarianz  und A­U­Interaktion erklären + jeweils ein Beispiel). (Erläutern Sie die Bedeutung einer aktiven  bzw. reaktiven Umwelt Kovariation und geben SieBeispiele.)  6: Was wird in der 5. und 8. Episode des Strange(/Fremde)­Situation­Tests beobachtet bzw. auf  welches Verhalten des Kindes wird besonders geachtet?  5: Aufbau und Zweck von Ereignis­ und Zeitstichprobe? (Beobachtung)(Unterschiede im  Vorgehen und Zweck von Ereignis­und Zeitstichproben angeben)  5: Erklärungsansatz Fremdeln  5: Was ist Temperament?(+1) Nennen Sie 3 Dimensionen. Was ist Temperament + 3  Komponenten nennen  5: Warum können Kinder visuelle Klippe trotz geringerer Sehschärfe trotzdem wahrnehmen?  5: A­nicht­B Fehler erklären mit Beispiel  5: Reaktive und passive A­U­Kovariaton Tabelle (Umwelt­Subjekt­Theorien?)  4: Selektive Populationsveränderungen/Stichprobenveränderungen bei  Längsschnittsuntersuchungen erklären & Beispiel  4: Was ist die kategoriale Wahrnehmung? Nennen Sie ein Beispiel.  4: Beschreiben sie den Versuch von Harlow & Harlow (mit den Affen). Welche Konsequenzen  hat das für lerntheoretische Ansätze?  4: Was ist das internale Arbeitsmodel?  4: Was sind „late talker“? Was bedeutet das für diese Kinder?  4: Moffits soziale Mimikry erklären und Zusammenhang mit Problemverhalten erklären  4: 3 Merkmale des baby talks. (+ Funktion)          3: Was sind gemeinsame und getrennte Umweltvarianz? Nennen Sie jeweils ein Beispiel.  3: 3 Nachteile der Querschnittsstudie bei der Untersuchung von Entwicklungsverläufen (2  Nachteile)  3: Sprache kann in 7 Komponenten unterteilt werden. Geben Sie  Gründe/Befunde/Beobachtungen für dieses Phänomen der Einteilung an. (2 Gründe)  3: Was ist Überdiskriminierung(Gegensatz: Übergeneralisierung)? Ein Beispiel.  3: Querschnittuntersuchung: Aufbau und 2(/3) Vor­ & Nachteile  3: Selektive Partnerwahl, 2(/3) Folgen (Wie wirkt sich die selektive Partnerwahl auf die  genetischeVarianz aus und auf die Nachkommen und die Nachkommen, die Geschwister sind?)  3: Gegeben: Abbildung von Shaines: Welche Messzeitpunkte wählen, um Einfluss von Web 2.0  (/für Bildung) zu testen?  3: Was bedeuten Testzeiteffekt und Kohorteneffekt(+1)? Geben Sie Beispiele. Diskutieren Sie,  wie bei einer Studie zur Allgemeinbildung seit Einführung des Internets sich diese Effekte  auswirkenkönnten  3: Skizzieren Sie den Ablauf einer prospektiven Längsschnittuntersuchung zum Einfluss von  Vorlesen auf die Sprachentwicklung  3: Grafik zu dummen/schlauenRatten erklären können (A­U­Interaktion), Ergebnisse  (Beschriften Sie die Grafik. Um welchen Versuch handelt es sich / was waren die Ergebnisse ?  )  3: Welche Bedeutung hat das Erreichen der 50­Wort­Grenze?  3: Ainsworth hielt die Kinder des Typs A für besonders ausgeglichen. Welche  Untersuchungen/Befunde führten zur Änderung dieser Klassifikation?  2: Was ist die transaktionelle Variante? Was bedeutet transaktionell?  2: Bildung der Mutter (Warum ist die gute Bildung der Mutter in der Schwangerschaft ein  Vorteil?)  2: Nennen Sie Vor‐ und Nachteile von Tagebuchaufzeichnungen auf Grundlage von Aussagen  von Kindern (4‐8), die vor großen Tieren Angst haben.  2: Skizzieren Sie die Apparatur der Untersuchung von DeCasper und Fifer zur Aufmerksamkeit  von Babys.  2: Krist et al. Zielwurfaufgabe. Es gibt eine Diskrepanz zwischen perzeptiv‐motorischem Wissen  und intellektuellem Wissen. Erläutern Sie die Ergebnisse.  2: Mit der Entwicklung der Artikulationsgeschwindigkeit erweitert sich die Gedächtnisspanne.  Skizzieren Sie eine Studie, die diese Hypothese bestätigen könnte.  2: Schaies Modell­2 Bedingungsfaktoren für Entwicklung mit Beispielen  1: Warum kann Trennungsangst nicht mit der konditionierten Furchtreaktion erklärt werden?   

https://www.pdf-archive.com/2015/01/27/blieseners-fragenpool-ep1/

27/01/2015 www.pdf-archive.com

Wahlauswertung fdsBW LTW16 87%

Gleichwohl wird auch auf die Ergebnisse der Analyse von Hoff et.

https://www.pdf-archive.com/2016/03/19/wahlauswertung-fdsbw-ltw16/

19/03/2016 www.pdf-archive.com

DIHK-Ausbildungsumfrage-2017 87%

Ausbildung 2017 Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung Ausbildung 2017 Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen befragt.

https://www.pdf-archive.com/2017/07/20/dihk-ausbildungsumfrage-2017/

20/07/2017 www.pdf-archive.com

KFW Unterlagen anonymisiert 87%

10 KfW-Ergebnisse ........................................................................................................................................................................ ... 22 Ergebnisse der Anlagenberechnung ........................................................................................................................................

https://www.pdf-archive.com/2017/04/22/kfw-unterlagen-anonymisiert/

22/04/2017 www.pdf-archive.com

Bericht HQV 86%

Vorgehen Untersuchung Wesentliche Ergebnisse Bei der Messstelle «Steuerkopf vertikal» weist das Motorrad eine unübliche Schwingungsform auf.

https://www.pdf-archive.com/2018/07/03/berichthqv/

03/07/2018 www.pdf-archive.com

HD-Stadtteile 85%

Heute wissen wir, es kann noch schlimmer kommen.“ OB verwundert über das schlechte Abschneiden der SPD – Froh, dass AfD in Heidelberg unter Landesdurchschnitt liegt Von Timo Teufert Es waren die Wahllokale auf dem Emmertsgrund, die kurz nach 18 Uhr als erstes ihre Ergebnisse ins Rathaus meldeten.

https://www.pdf-archive.com/2016/03/15/hd-stadtteile/

15/03/2016 www.pdf-archive.com

Antrag Eine Zukunft für unser Freibad 85%

Recherchen zu betreiben, welche Fördermöglichkeiten es für die Sanierung des Freibades gibt und deren Ergebnisse vorzulegen.

https://www.pdf-archive.com/2018/09/07/antrag-eine-zukunft-fur-unser-freibad/

07/09/2018 www.pdf-archive.com

Endbericht Wohnen & Zusammenleben 150415 84%

Bei diesen wurden bisherige Ergebnisse ausgetauscht, kritisch hinterfragt und die darauf aufzubauenden, weiteren Schritte diskutiert.

https://www.pdf-archive.com/2015/06/08/endbericht-wohnen-zusammenleben-150415/

08/06/2015 www.pdf-archive.com

Spielsucht 81%

03.02.2012 Theo Baumgärtner Jugendliches Glücksspielverhalten Ergebnisse einer Repräsentativerhebung unter Hamburger Jugendlichen und jungen Erwachsenen 2009 Hamburg, 02.

https://www.pdf-archive.com/2015/11/17/spielsucht/

17/11/2015 www.pdf-archive.com

TDQM-Übungsfragen 79%

c) werden Oder-Beziehungen zweier Ereignisse mit dem Gatter d) wird die gemeinsame Wahrscheinlichkeit zweier Oder-Ergebnisse mit der Formel ≤1 beschrieben.

https://www.pdf-archive.com/2017/08/07/tdqm-bungsfragen/

07/08/2017 www.pdf-archive.com

Bedienungsanleitung Handschuhe 79%

Körper Die neue Ultratone-Technologie mit Bioenergiehandschuhen versorgt alle Ultratone- Therapeuten mit einem neuen, sehr vielseitigen Hilfsmittel, welches die Ergebnisse maximiert und eine ganz neue, einfach zu bedienende Behandlungsauswahl bietet.

https://www.pdf-archive.com/2015/11/18/bedienungsanleitung-handschuhe/

18/11/2015 www.pdf-archive.com

Zum Konzept 78%

5 Ergebnisbetrachtung am PC oder Kinder erzählen nachdem ich die Kameras wieder lassen, Bilder eingesammelt habe betrachten wir betrachten, loben die Ergebnisse.

https://www.pdf-archive.com/2016/05/29/zum-konzept/

29/05/2016 www.pdf-archive.com

Manual Kinderangelegenheiten 78%

Die Ergebnisse ergeben in ihrer Reihenfolge die Koordinaten für die Station „2B“:

https://www.pdf-archive.com/2012/07/01/manual-kinderangelegenheiten/

01/07/2012 www.pdf-archive.com

Ergebnisse MuMa First Call 77%

Ergebnisse des MuMa First Call / 17.06.2019 Beim MuMa First Call wurden in Arbeitsgruppen und einer gemeinsamen Abschlussrunde die Fragen Wie steht es um die elektronische Musikszene und generell um Nachtkultur im Ruhrgebiet?

https://www.pdf-archive.com/2019/07/01/ergebnissemumafirstcall/

01/07/2019 www.pdf-archive.com

final broschure wasserrahm enrichtlinie bf 112116 77%

Bereits bei der Zusammenstellung der Ergebnisse zum Gewässerzustand 2009 und der ersten Bewirtschaftungsplanung zeigte sich, dass die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie für einen Großteil der Gewässer in Deutschland noch nicht erreicht werden.

https://www.pdf-archive.com/2019/11/08/finalbroschurewasserrahmenrichtliniebf112116/

08/11/2019 www.pdf-archive.com

Männer Ergebnisse 2015 76%

Männer Ergebnisse PlatzPlatz gesamt AK AK 1 1 18 bis 21 2 2 18 bis 21 3 1 25 bis 30 4 1 15 bis 17 5 1 22 bis 25 6 2 22 bis 25 7 3 18 bis 21 8 1 14 bis 15 9 3 22 bis 25 10 1 30 bis 35 11 12 2 25 bis 30 13 1 40 bis 45 14 2 15 bis 17 15 3 15 bis 17 16 17 4 15 bis 17 18 3 25 bis 30 19 4 22 bis 25 20 2 30 bis 35 21 4 25 bis 30 22 5 15 bis 17 23 1 45 bis 50 24 5 25 bis 30 25 6 15 bis 17 26 1 50 + 27 5 22 bis 25 28 3 30 bis 35 29 1 35 bis 39 30 7 15 bis 17 31 8 15 bis 17 32 6 25 bis 30 33 2 35 bis 39 34 4 18 bis 21 35 36 2 14 bis 15 37 7 25 bis 30 38 5 18 bis 21 39 3 35 bis 39 40 6 18 bis 21 41 6 22 bis 25 42 8 25 bis 30 43 2 45 bis 50 44 7 22 bis 25 45 9 25 bis 30 46 10 25 bis 30 47 8 22 bis 25 48 9 15 bis 17 49 4 30 bis 35 50 9 22 bis 25 Nachname Hochbaum Hoffmeyer Lemouton Patzner Stang Dominik Drude Reinisch Simon Meiners Brinksschröder Gerhardt Aslan Rumpf Spengler Riecke Arends Protassow Oerter Pilatzki Hünefeld Thies Fischbacher Geisler Brandt Preuß Weege Riecke Hartwig Krause Rüter Riechmann Willmes Nicholson Gawronski Meise Möller Jantzen Scheduikat Bernat Weber Wenzler Benseler Voß Lars Hille Martenvormfelde Klemke Rittiger Stemick Vorname Stefan Leon Valentin Josh Sebastian Rene Jonathan Simon Niklas Lars Daniel Christian Ilhan Moritz Tim Hansi Clement Piet Lucas Philipp Kay Filipp Nico Cedric Dennis Horst Jannik Makke Nils Kilian Tobias Phillip Dietger Pete Christian Vincent Johannes Jannik Dirk David Tobias Maik Martin Marius Frahm Pascal Lukas Matthias Tobias Martin Seite 1 Ort Bielefeld Minden Paderborn Bielefeld BergischGladbach Marburg Kirchhain Gießen Göttingen Bonn Bielefeld Kaufungen Kassel Bielefeld Marburg Hannover Lübbecke Kassel Paderborn Kassel NiederWaroldern Werther Enger Spenge HalleWestfalen Lübbecke Oerlinghausen Belfast Bielefeld BadOeynhausen Oldenburg Werther Gütersloh Bielefeld Bielefeld Kassel Paderborn Göttingen Bielefeld Bielefeld Bonn Bielefeld Bielefeld Z Top Flash Punkte 1 4 35 1.135 1 4 34 1.105 1 7 32 1.105 3 2 33 1.045 2 5 30 1.010 2 8 28 1.010 1 2 32 1.005 2 4 30 990 4 5 29 990 2 7 28 990 4 4 29 970 3 5 28 955 1 10 24 925 2 6 26 910 3 6 25 885 3 6 25 885 4 7 24 880 3 4 26 875 4 8 23 870 4 4 25 850 6 3 25 840 3 5 24 835 6 4 24 830 2 6 23 820 6 4 23 800 3 6 22 795 4 4 23 790 6 5 22 790 8 6 21 790 3 4 23 785 4 2 24 780 7 5 21 765 4 4 22 760 8 7 19 750 9 5 20 745 6 5 20 730 11 5 18 695 4 6 18 680 2 8 17 680 7 2 20 675 7 5 18 675 7 3 19 665 6 3 19 660 5 3 19 655 3 8 16 655 6 7 16 650 7 2 19 645 4 7 16 640 3 4 18 635 4 5 17 630 Männer Ergebnisse 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 3 14 bis 15 2 40 bis 45 5 30 bis 35 2 50 + 10 22 bis 25 6 30 bis 35 7 30 bis 35 8 30 bis 35 3 40 bis 45 4 35 bis 39 11 22 bis 25 10 15 bis 17 5 35 bis 39 11 25 bis 30 7 18 bis 21 4 40 bis 45 9 30 bis 35 10 30 bis 35 4 14 bis 15 11 30 bis 35 12 25 bis 30 12 30 bis 35 12 22 bis 25 5 40 bis 45 3 50 + 8 18 bis 21 13 30 bis 35 6 35 bis 39 11 15 bis 17 13 25 bis 30 12 15 bis 17 13 15 bis 17 14 30 bis 35 3 45 bis 50 5 14 bis 15 7 35 bis 39 6 14 bis 15 Dorka Mordt Liebau Wallner Bollkämper Konersmann Warkentin Knörrich Stahlkopf Greiten Laza Petzoldt Lindhorst Licher Heimann Hagenau Trentmann Rassokha Rumpf Orendt Rückert Helten K�lling Stengele Zapp Bojanowsky Koch Wisniewski Nagel Weischer Bodin Drescher Pohle Kolkmann Gutjahr Begemann Hillienhoff Adrian Sascha Alexander Thilo Philipp Ulf ERHARD Christoph Andreas Christian Patrick Yannick Günter David Florian Christian Larsen Pavel Niklas Thorsten Friedemann Christoph Timo Michael Jürgen Roman Christoph Yvo Henry Florian Pascal JanNiklas Max Thomas Michel Sebastian Joscha Seite 2 Bielefeld Dortmund Detmold Bielefeld Osnabrück Oerlinghausen Oerlinghausen Bielefeld Bielefeld Hannover Minden Augustdorf Osnabrück Minden Bielefeld Osnabrück Lage Kassel Bielefeld Fritzlar Herford Bielefeld Bielefeld Lemgo Kassel Paderborn Braunschweig Dortmund Herford Bielefeld Osnabrück 1 3 2 5 7 6 9 3 5 7 9 3 4 6 5 5 4 2 3 6 4 2 3 4 6 6 4 4 1 1 2 1 0 2 4 3 2 7 3 3 5 6 3 5 6 2 3 4 7 2 3 6 2 5 7 5 5 2 4 5 3 1 2 4 4 9 4 2 5 2 0 3 1 1 16 18 18 16 15 17 15 15 17 16 15 14 17 16 14 16 14 13 14 13 15 14 13 14 14 13 12 12 9 12 12 8 10 9 6 6 4 625 615 610 605 605 600 595 585 575 575 575 575 570 570 565 545 540 540 535 520 510 510 505 500 470 460 460 460 455 445 410 345 340 280 260 215 150

https://www.pdf-archive.com/2015/11/29/m-nner-ergebnisse-2015/

29/11/2015 www.pdf-archive.com

Diss V Schwachmeyer 75%

8 ERGEBNISSE .................................................................................................................................. ... Ergebnisse: Studie 1:

https://www.pdf-archive.com/2016/11/15/diss-v-schwachmeyer/

15/11/2016 www.pdf-archive.com

Staat Regierung Unternehmen BRD - TimeToDo - Die Firma BRD 74%

2) Die Abkürzungen über die Firmendaten-Herkunft l «Irrtum des einen, Erfolg des ande- L Ergebnisse wurden aus lokalen D&B Datenbanken generiert.

https://www.pdf-archive.com/2014/03/31/staat-regierung-unternehmen-brd-timetodo-die-firma-brd/

31/03/2014 www.pdf-archive.com

ER1076 74%

Harald Rieder, Institut für Humangenetik, Düsseldorf Ergebnisse der Ringversuche Tumorzytogenetik Prof.

https://www.pdf-archive.com/2018/08/08/er1076/

08/08/2018 www.pdf-archive.com